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Netzwerk: Soziales neu gestalten (Hrsg.): Soziale Wirkung und „Social Return“

Cover Netzwerk: Soziales neu gestalten (Hrsg.): Soziale Wirkung und „Social Return“ - Eine sozioökonomische Mehrwertanalyse gemeinschaftlicher Wohnprojekte. Verlag Bertelsmann Stiftung (Gütersloh) 2009. 302 Seiten. ISBN 978-3-86793-047-5. 34,00 EUR, CH: 57,00 sFr.

Zukunft Quartier - Lebensräume zum Älterwerden. Band 3.
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Thema und Hintergrund

Der dritte und letzte Band der Publikationsreihe „Zukunft Quartier - Lebensräume zum Älterwerden“ des „Netzwerks: Soziales neu gestalten“ greift die soziale Wirkung und den „Social Return“ von gemeinschaftlichen Wohnprojekten auf und untersucht und analysiert deren sozioökonomischen Nutzen, nachdem diese Wohnprojekte in den vorhergehenden Bänden aus anderen Perspektiven (1: „Potenzialanalyse ausgewählter Wohnprojekte“, vgl. die Rezension; 2.: „eine neue Architektur des Sozialen“ “, vgl. die Rezension) beleuchtet wurden. Die generellen Fragestellungen der Analysen lauten: Wie wirken sich diese quartierbezogenen, gemeinschaftlichen Wohnprojekte auf den konkreten Hilfebedarf unterstützungsbedürftiger Personen aus? Inwieweit können (moderierte) gemeinschaftliche Aktivitäten der Bewohner professionelle Unterstützungsleistungen ersetzen? Welche Kosten fallen für die Unterstützung an, und von wem werden sie getragen? Welche Verbesserungen im Hinblick auf die Lebens- und Wohnqualität werden durch die untersuchten Modelleinrichtungen erreicht? (S. 11)

Die Herausgeber wünschen, dass die präsentierten Befunde und Antworten dazu beitragen mögen, die Debatte über alternative Wohnformen im Alter empirisch zu untermauern. Sie sollen verdeutlichen, dass die Gesellschaft auf sehr vielfältige Weise und auf allen Ebenen von gemeinschaftlichen Wohnmodellen profitierten kann, wenn entsprechende Investitionen getätigt werden.

Herausgeber

Bei dem Herausgeber »Netzwerk: Soziales neu gestalten« handelt es sich um einen Zusammenschluss von folgenden sechs Trägern der Sozialwirtschaft: Bank für Sozialwirtschaft AG (Köln); Bremer Heimstiftung, CBT - Caritas-Betriebsführungs- und Trägergesellschaft mbh (Köln), Evangelisches Johanneswerk e.V. (Bielefeld), KDA - Kuratorium Deutsche Altershilfe (Köln) und Stiftung Liebenau (Meckenbeuren-Liebenau). „Ihr gemeinsames Fundament ist ihr Engagement für das Gemeinwohl und der Wille die Zukunft aktiv und gemeinsam zu gestalten. Die Aktivitäten in diesem Netzwerk werden auf die Themen fokussiert, die einen entscheidenden Einfluss auf die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft haben. Dabei spielen die Themenfelder Alten-, Behinderten- und Jugendhilfe eine große Rolle.“ (www.netzwerk-song.de) Die vorliegende Veröffentlichung ist das erste Ergebnis der Beschäftigung des Netzwerks in der ersten Projektphase, in der es schwerpunktmäßig um die Fragen einer zukunftsfähigen Ausrichtung der Altenhilfe ging. Eine besondere Rolle spielten dabei innovative, gemeinwesenorientierte Wohn- und Betreuungsmodelle.

Autorin und Autoren der qualitativen Analyse„Social Return“ on Investment:

  • Dr. Volker Then ist Geschäftsführender Direktor des Centrums für soziale Investitionen und Innovationen (CSI) der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg.
  • Konstantin Kehl, M.A. ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am CSI der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg.
  • Dr. Peter Westerheide, Diplom-Ökonom, ist Senior Researcher und stellvertretender Leiter des Forschungsbereichs Internationale Finanzmärkte und Finanzmanagement des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH (ZEW), Mannheim.
  • Sarah Borgloh, Dipl. Volkswirtin, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am ZEW im Forschungsbereich Unternehmensbesteuerung und Öffentliche Finanzwirtschaft.
  • Gunnar Lang, Dipl.-Volkswirt und Dip.-Betriebswirt, ist als wissenschaftlicher Mitarbeiter am ZEW im Forschungsbereich „Internationale Finanzmärkte und Finanzmanagement“ tätig.

Autoren der qualitativen Analyse: Welfare Mix

  • Prof. Dr. Thomas Klie ist Professor für öffentliches Recht und Verwaltungswissenschaften an der Evangelischen Hochschule Freiburg. Er leitet das Zentrum für zivilgesellschaftliche Entwicklung (zze) und den Arbeitsschwerpunkt Gerontologie und Pflege des Forschungs- und Innovationsverbundes an der Evangelischen Hochschule Freiburg e.V.
  • Dr. Hans-Joachim Lincke ist Soziologe und Projektleiter am Zentrum für zivilgesellschaftliche Entwicklung (zze) sowie Lehrbeauftragter an der Evangelischen Hochschule Freiburg.

Autorin der qualitativen Analyse: Quartier

  • Gabriele Steffen ist Geschäftsführerin des Instituts für Stadtplanung und Sozialforschung Weeber+Partner.

Aufbau und Inhalt

Das Buch besteht aus fünf Hauptkapiteln. Diesen sind ein Vorwort des Herausgebers, die Vorstellung des Netzwerks: Soziales neu gestalten (SONG) sowie eine Zusammenfassung vorgeschaltet. Außer dem Literaturverzeichnis enthält das Werk ferner einen Anhang und am Ende Angaben zu den Autor/innen.

Im ersten Kapitel (Einleitung) wird der Gang der Untersuchung erläutert.

Im zweiten Kapitel geht es um die Funktionslogik und Finanzierung der Modellprojekte. Hierbei ist die Betrachtung der vier Modellprojekte im Einzelnen umrahmt zum einen durch die Ausführungen zu sozialpolitischen und soziokulturellen Bestimmungsfaktoren für die Entwicklung neuer Wohnformen im Alter und zum anderen durch eine Gegenüberstellung der Finanzierungsmodelle.

Im dritten Kapitel geht es um die Qualitative Analyse des Social Return on Investment. In diesem mit rund 132 Seiten ausführlichsten Kapitel des Buches beschäftigen sich die Autoren zunächst mit dem Konzept des Social Return on Investment und seiner Übertragung auf die vorab vorgestellten Modellprojekte, bevor sie anschließend den Aufbau ihrer Untersuchung vorstellen. Darauf folgend werden zunächst die deskriptiven Ergebnisse der Befragungen einer Programm- und einer Kontrollgruppe, dann die Ergebnisse betriebswirtschaftlicher Analysen (Matching von Programm- und Kontrollgruppe) präsentiert. Das Kapitel schließt mit einer Zusammenfassung der Ergebnisse. So wird aufgezeigt, dass die Gesundheitsentwicklung der Bewohner in den Modellprojekten im Vergleich zur Kontrollgruppe besser und deren Hilfebedarf geringer ist. Die Modellprojekte reduzieren zudem die Kosten für Unterstützungs- und Pflegebedarf deutlich gegenüber alternativen Möglichkeiten der Lebensführung von Menschen in vergleichbaren Lebenssituationen, wobei zugleich festgehalten wird, dass die Konfidenzintervalle für die ermittelten Unterschiede sehr groß sind und damit „eine beträchtliche statistische Unsicherheit über die exakte Höhe der Unterschiede besteht.“ (S. 193). Signifikante Differenzen bestehen im Engagement der Bewohner für ihre Nachbarn v.a. im Hinblick auf die ganz konkreten praktischen Unterstützungsleistungen wie Einkaufen, Behördengänge etc. „Alle Fragen, die auf das soziale Leben der Bewohner in den Modellprojekten abzielen, ergeben in der Regel positive Abweichungen zu den in der Kontrollgruppe gemessenen Effekten. So verbringen die Bewohner der Modellprojekte signifikant weniger Zeit in der eigenen Wohnung und beteiligen sich mehr an gemeinsamen Aktivitäten mit ihren Nachbarn.“ (S. 193f.) Ein weiterer signifikanter Unterschied betrifft die deutlich höhere Inanspruchnahme der Angebote im Wohnquartier durch die Bewohner der Modellprojekte im Vergleich zu denen der Kontrollgruppe. Nicht zuletzt fällt als positiv auf, dass die Befragten der Programmgruppe ihre Wohn- und Lebensbedingungen deutlich besser bewerten als die der Kontrollgruppe.

Qualitative Analysen: Quartier und Welfare Mix lautet der Titel des vierten Kapitels. Dieses enthält entsprechend zwei Teile: Eine „vertiefende Quartieranalyse: Gegenseitiger Nutzen von Projekt und Quartier“ und „Selbstbestimmung und Teilhabe: Eine Analyse der Welfare-Mixturen“. Bei der ersten Analyse wird erläutert, welche Bedeutung das Quartier für die Modellprojekte besitzt und welche Auswirkungen die Modellprojekte auf das jeweilige Quartier erkennen lassen. „In der Welfare-Mix-Analyse wird schließlich untersucht, wie die Leistungen der Sektoren Staat, Markt, Familie und Dritter Sektor in den Modelleinrichtungen verknüpft werden und wovon das erfolgreiche ‚Abmischen‘ von Wohlfahrt und die Entstehung des Gefühls gemeinsamer Verantwortlichkeit abhängen. Die Analyse zeigt, dass sich das Wohnen in den Modellprojekten als Arbeit an einer spezifischen Kultur des Zusammenlebens interpretieren lässt, die die Leistungsfähigkeit der einzelnen Sektoren der Wohlfahrtsproduktion nicht in Abrede stellt, sondern Leistungen in fruchtbarer Weise verknüpft.“ (S. 196)

Im letzten Kapitel wird die Gesellschaftliche Relevanz der Ergebnisse festgehalten. Zunächst wird darauf hingewiesen, dass laut Analyseergebnissen die Gesellschaft auf sehr vielfältige Weise und auf allen Ebenen von gemeinschaftlichen Wohnmodellen profitiert:

Geringere Kosten für die Pflegeversicherung aufgrund der besseren gesundheitlichen Entwicklung /des geringen Pflegebedarfs, was sich auch auf Beitragssätze positiv auswirken würde. Denkbar sind auch Effizienzsteigerungen im Pflegesystem.

Positive Effekte werden außerdem in der intensiveren Wahrnehmung wirtschaftlicher und kultureller Austauschbeziehungen gesehen, die auf das Quartier ausstrahlen können.

Doch es wird auch angemerkt, dass eine Quantifizierung dieser Effekte oder Aufzeigen kritischer Grenzen bezüglich Bewohner- oder Wohnungszahl auf der Basis der vorliegenden Daten nicht möglich ist.

Abschließend werden die sozialen Nutzeneffekte wie folgt akzentuiert: „Wie die Untersuchung verdeutlicht, gibt es signifikante Unterschiede im Engagement der Bewohner für ihre Nachbarn. Interpretiert man diese Ergebnisse als besondere Leistungsfähigkeit der Modellprojekte in Bezug auf die Förderung sozialer Interaktion und unterstellt man, dass die Integration in ein funktionierendes soziales Gefüge von elementarer Bedeutung für die Aktivität älterer Menschen und die Vermeidung von Pflegebedarf ist, kommt eine präventive Sozialpolitik nicht umher [sic!], diese besondere Leistung zu würdigen.“ (S. 233)

Der Anhang enthält 20 Balkendiagramme und den Fragebogen der Bewohnerbefragung.

Diskussion

Trotz der Tatsache, dass in der vorliegenden Untersuchung nicht alle sozialen Nutzeneffekte der Modellprojekte erfasst und abgebildet werden können, zeigen die Ergebnisse der Analysen eindrucksvoll, dass das, was bislang über den tatsächlichen Nutzen entsprechender Wohnmodelle wenig bekannt und lediglich vermutet worden war, durchaus zutrifft: Wohnprojekte haben einen ökonomischen und sozialen Mehrwert gegenüber traditionellen Formen des Wohnens und Lebens im Alter. Mehrgenerationenprojekte mit Instrumenten der Aktivierung nachbarschaftlicher Hilfepotenziale leisten einen erheblichen Beitrag zur Steigerung der Lebensqualität ihrer Bewohner. Die Modellprojekte entfalten eine ganz besondere Leistungsfähigkeit in Bezug auf das lebensweltliche Umfeld der Bewohner. Sie schneiden im Hinblick auf die Wohn- und Lebensbedingungen sowie des sozialen Zusammenlebens im Quartier deutlich besser ab als vergleichbare konventionelle Wohnformen.

Im Zusammenhang der Diskussion über die Effektivität und Effizienz der Sozialen Arbeit sind die Befunde der Untersuchung ebenso bedeutsam. Denn zahlreiche der erzielten Effekte gehen auf den Einsatz der Gemeinwesen- bzw. Sozialarbeiter/innen in den quartiersbezogenen und gemeinschaftlichen Wohnmodellen zurück. Sie aktivieren mitunter das Engagement der Bewohner in den untersuchten Modellprojekten, beziehen bürgerschaftliches Engagement der Bewohner im Quartier in starkem Maße mit ein und bringen so die Hilfebedarfe und vorhandenen Engagementpotenziale in Einklang miteinander. Es entstehen dadurch Einspar- und Effizienzsteigerungspotenziale auf der Ebene des politischen Systems und des Systems der institutionalisierten Pflege, welche die Absicherung adäquater Unterstützungs- und Pflegeversorgung allein nicht leisten können.

Hierbei ist ein Dilemma unübersehbar: Soziale Arbeit entlastet die Pflegeversicherung, wird aber von den Kostenträgern des Pflegesystems nicht finanziert. Die Autoren der Studie stellen daher zu Recht die Frage, wer u.a. für Investitionen für die sozialarbeiterische Betreuung sowie besondere bauliche Investitionen (z.B. Büros der Gemeinwesenarbeit, Gemeinschaftseinrichtungen etc.) aufkommt. Diese Frage gewinnt gegenwärtig durch die Kürzung der Bundesmittel für das Quartiersmanagement aus dem Bundesprogramm „Soziale Stadt“ an Brisanz, da es sich bei der Finanzierung von Gemeinwesenarbeit in Deutschland oft um eine Mischfinanzierung handelt, zu der neben den Trägern - wie in den untersuchten Modellprojekten - Zuwendungen der Kommunen und Länder in den letzten Jahren verstärkt auch diese Bundesmittel hinzukamen.

Wenn man davon ausgeht, dass die Gemeinwesenarbeit nicht nur lokal begrenzte Wirkung entfaltet und zur Lösung von spezifisch kommunalen Problemen beiträgt, sondern auch beträchtlich zur Entlastung der Pflegeversicherung dadurch beitragen kann, dass durch ihre Wirkung Pflege durch examinierte Pflegekräfte vermieden werden kann, ist nicht einzusehen, warum die hierfür notwendigen Investitionen nicht auch von der Pflegeversicherung getragen werden sollen.

Die empirischen Ergebnisse der vorliegenden Studie müssten also mitunter eine politische Diskussion darüber in Gang setzen, wie die besonderen Leistungen der Gemeinwesenarbeit anerkannt und deren Zusatzkosten von den sozialstaatlichen Instanzen gemeinschaftlich getragen werden können, wenn durch aktivierende und koordinierende Gemeinwesenarbeit weiterhin zivilgesellschaftliche Partizipation gestärkt und bürgerschaftliches Engagement aktiviert werden sollen.

Fazit

Wie meine voraus gehenden Ausführungen zeigen, wirkt wie der erste und zweite auch der hier besprochene dritte Band anregend und kann allen Interessierten aus der Politik, der Wissenschaft der Sozialen Arbeit und speziell der Gemeinwesenarbeit empfohlen werden. Die empirischen Ergebnisse der vorliegenden Studie zeigen, welchen bemerkenswerten sozialen und sozialökonomischen Mehrwert die quartierbezogenen, gemeinschaftlichen Wohnprojekte erzielen. Es bleibt zu hoffen, dass diese im gegenwärtigen Reformdiskurs von den Akteuren aufgegriffen und so viele Fehlinterpretationen vermieden werden.


Rezension von
Prof. Dr. Süleyman Gögercin
Duale Hochschule BW Villingen-Schwenningen, Fakultät für Sozialwesen
Homepage www.dhbw-vs.de/hochschule/mitarbeitende/sueleyman-g ...
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Zitiervorschlag
Süleyman Gögercin. Rezension vom 28.12.2010 zu: Netzwerk: Soziales neu gestalten (Hrsg.): Soziale Wirkung und „Social Return“ - Eine sozioökonomische Mehrwertanalyse gemeinschaftlicher Wohnprojekte. Verlag Bertelsmann Stiftung (Gütersloh) 2009. ISBN 978-3-86793-047-5. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/10773.php, Datum des Zugriffs 27.10.2020.


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ISSN 2190-9245

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