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Bernhard Pörksen (Hrsg.): Schlüsselwerke des Konstruktivismus

Cover Bernhard Pörksen (Hrsg.): Schlüsselwerke des Konstruktivismus. VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2011. 586 Seiten. ISBN 978-3-531-17148-7. 59,95 EUR.
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Thema

„Jeder Akt des Erkennens beruht…notwendig auf den Konstruktionen eines Beobachters – und nicht auf der punktgenauen Übereinstimmung der eigenen Wahrnehmungen mit einer externen Wirklichkeit: „Alles, was gesagt wird, wird von einem Beobachter gesagt.“ (14)

Diese Erkenntnis Humberto R. Maturanas, 1970 in einem Aufsatz formuliert, bringt die Grundthese des Konstruktivismus auf den Punkt und stellt – so Bernhard Pörksen – den Auftakt für einen interdisziplinären Diskurs dar, in dessen Verlauf sich durch eine Fülle wissenschaftlicher Arbeiten aus ganz unterschiedlicher Perspektive der Konstruktivismus als erkenntnistheoretisches Konstrukt geformt hat. Dabei ist es eigentlich sinnvoller von verschiedenen Varianten des Konstruktivismus zu sprechen. So beschäftigen sich naturalistische Konzepte mit der Konstruktion von Wirklichkeit durch Wahrnehmung, Gehirn, Bewusstsein oder Kognition, kulturalistische oder soziale Konzepte dagegen mit deren Konstruktion durch Kommunikation, Sprache, Kultur und Gesellschaft. Verändern sich durch das jeweilige Konzept auch der Fokus und die Erklärungen des Konstruktionsprozesses, so bleibt das Ergebnis in jedem Falle doch gleich: es gibt keine objektive Wirklichkeit, jede Wahrnehmung von Wirklichkeit ist – mehr oder weniger – Ergebnis eines komplexen Konstruktionsvorgangs.

Diese Erkenntnis hat das Selbstverständnis der Sozialwissenschaften ebenso grundsätzlich verändert wie die Praxis der Sozialen Arbeit: rekonstruktive Forschungspraxis und systemische Methoden sind nur zwei Beispiele für diesen Wandel.

Der vorliegende Sammelband will nun die Schlüsselwerke des Konstruktivismus „…dem Neu- und Erstleser in einer möglichst klaren Sprache zugänglich machen, die wesentlichen Begriffe und Konzepte nennen und definieren…(aber auch) die Ergänzungsbedürftigkeit, die Grenzen und die Verschiedenartigkeit der einzelnen Entwürfe reflektieren.“ (15)

Aufbau und Inhalt

Nach einer Einleitung des Herausgebers ist das Werk in drei große Abschnitte gegliedert:

  1. Vorläufer und Bezugstheorien,
  2. Grundlagen und Konzepte,
  3. Anwendung und Nutzbarmachung.

Ein Verzeichnis der Autorinnen und Autoren schließt den Text ab. Die Beiträge der ersten beiden Abschnitte fassen auf jeweils 15 – 20 Seiten die Kernaussagen der Schlüsselwerke zusammen und sind im Prinzip einheitlich gegliedert. Dargestellt werden zunächst die Entstehungsbedingungen und Vorgeschichte des jeweiligen Werkes, dann dessen zentrale Aussagen und Funktion als „Schlüsselwerk des Konstruktivismus“ und schließlich seine Rezeption und Wirkung. Diese einfache, aber überaus sinnfällige Struktur erleichtert dem Leser das Verständnis und den Vergleich der unterschiedlichen Texte.

Im ersten Abschnitt „Vorläufer und Bezugstheorien“ werden sieben Werke vorgestellt, deren Auswahl auf den ersten Blick zunächst überrascht, sich bei der Lektüre aber als plausibel erweist. So referieren Manfred Geier unter dem Titel „Eine Revolution der Denkart“ Immanuel Kants „Kritik der reinen Vernunft“ und Jens Kertscher unter der Überschrift „Experimenteller Empirismus“ John Deweys „Die Suche nach der Gewissheit“. Während bei diesen beiden Texten zunächst überrascht, dass sie in den Kontext (vor-)konstruktivistischer Diskurse gestellt werden, sind die beiden folgenden, eher weniger bekannten Autoren eine überraschende Neuentdeckung. Ludwik Flecks „Entstehung und Entwicklung einer wissenschaftlichen Tatsache“ (1935), vorgestellt von Rainer Egloff, und die unter der Überschrift „Der Mensch als konstruierendes Wesen“ wiedergegebene psychologische Studie von George Kelly „The Psychology of Personal Constructs“ (1955) formulieren grundlegende Positionen, die erst Jahrzehnte später in ihrer erkenntnistheoretischen Bedeutung die ihnen angemessene Rezeption erhielten.

Überraschend aber durchaus plausibel im Kontext von Konstruktivismus Jean Piagets Einführung in die Genetische Epistemologie unter dem Titel „Theorie der kognitiven Entwicklung“ zusammengefasst von einem der Gründerväter des Radikalen Konstruktivismus, Ernst von Glasersfeld. „Sprachgewohnheiten“ überschreibt Sibylle Moser ihren Beitrag über Benjamin Lee Whorfs „Sprache, Denken Wirklichkeit“. Gregory Batesons umfassendes Werk „Geist und Natur“, referiert von Albert Müller, schließt diesen Abschnitt des Sammelbandes ab.

Der zweite Abschnitt „Grundlagen und Konzepte“ umfasst insgesamt 17 Beiträge und liest sich wie ein „who is who“ des Konstruktivismus-Diskurses. Bekannte Klassiker wie Peter L. Bergers und Thomas Luckmanns „Die gesellschaftliche Konstruktion der Wirklichkeit“ (Jens Loenhoff), Paul Watzlawicks „Wie wirklich ist die Wirklichkeit“ (Fritz B.Simon), Humberto R. Maturanas „Biologie der Kognition“ (Wolfram Karl Köck), Maturanas und Francisco J. Varelas „Der Baum der Erkenntnis“ (Karl H. Müller), Niklas Luhmanns „Erkenntnis als Konstruktion“ (Christoph Reinfandt), Heinz von Foersters „Wissen und Gewissen“ (Bernhard Pörksen), Siegfried J.Schmidts „Kognitive Autonomie und soziale Orientierung“ (Tino G.K.Meitz/ Guide Zurstiege), Ernst von Glasersfelds „Radikaler Konstruktivismus“ (Wolfram Karl Köck) oder Josef Mitterers „Das Jenseits der Philosophie“ (Siegfried J.Schmidt) werden verständlich dargestellt und in ihrer Bedeutung für den Konstruktivismus-Diskurs diskutiert wie auch weniger einschlägige, aber für den Gesamtkontext bedeutsame Beiträge.

Zu diesen gehören u.a. Wilhelm Kamlahs und Paul Lorenzens „Logische Propädeutik“ (Matthias Wille), George Spencer-Browns „Laws of Form“ (Peter Fuchs/ Franz Hoegl), Karin Knorr-Cetinas „Die Fabrikation der Erkenntnis“ (Karl H. Müller), Terry Winograds und Fernando Flores´ „Understanding Computers and Cognition“ (Alexander Riegler), der Beitrag „Der mittlere Weg der Erkenntnis“ von Francisco J. Varelas, Evan Thompson und Eleanor Rosch (Andreas Weber), Gerhard Roths „Das Gehirn und seine Wirklichkeit“ (Wolfram K. Köck), „Die Ordnung der Blicke“ von Kersten Reich (Stefan Neubert) und Kenneth Gergens „Konstruierte Wirklichkeiten“ (Hans Westmeyer).

Die auf diese Weise reproduzierte Vielfalt der Zugänge und Positionen einer konstruktivistischen Weltsicht fasziniert umso mehr, als die genannten Protagonisten und AutorInnen ja keinesfalls immer im Kontakt zueinander standen und explizit Bezüge zu den Beiträgen der jeweils anderen hergestellt haben, sondern die Grundannahmen des Konstruktivismus sich vielmehr vom Rande her im Zentrum des Diskurses verdichtet haben.

Hier „…wird unmittelbar deutlich, dass man den Konstruktivismus nur im Plural zu denken vermag: Hier werden die unterschiedlichen Begründungsmodi des Diskurses in ihrer ganzen Vielfalt offenbar.“ (25)

Im letzten Abschnitt „Anwendung und Nutzbarmachung“ wird die bisherige Systematik der Darstellung verlassen. Hier werden nicht Schlüsselwerke vorgestellt, sondern in insgesamt sieben Überblicksartikeln die Auswirkungen und Umsetzungen konstruktivistischen Denkens in ausgewählten Bereichen beschrieben und erörtert.

„Die Wirklichkeit der Medien“ ist der erste Beitrag überschrieben, in dem Armin Scholl die Rezeption des Konstruktivismus in der Kommunikations- und Medienwissenschaft analysiert.

„Die Einführung verlief recht eruptiv und konflikthaltig. Dies ist jedoch nicht erstaunlich, da der Konstruktivismus etliche Grundprinzipien der bis dahin dominierenden Forschungsfelder und Theorieansätze bis hin zum Wissenschaftsverständnis selbst grundsätzlicher Kritik unterzogen hat.“ (456) Mittlerweile hat sich – so Scholl – die Heftigkeit der Auseinandersetzung gelegt, freilich zu dem Preis, dass konstruktivistische Positionen in Praxis und Ausbildung in diesem Feld eher ein Nischendasein fristen. Er schließt mit den Worten „Die Diffusion konstruktivistischer Gedanken in andere Theorien und Forschungsfelder mag konstruktivistische Forscher von der Fruchtbarkeit oder Viabilität ihres Ansatzes überzeugt sein lassen. Allerdings besteht dann die Gefahr der Verwässerung vor allem der epistemologischen Grundlagen.“ (457)

Unter dem Titel „Die Paradoxie der Erziehung“ beschreibt Theo Hug den Konstruktivismus in der Pädagogik. „Paradoxien der Erziehung sind…keine Erfindung des Konstruktivismus. Mit der Konjunktur konstruktivistischer Ansätze in der Pädagogik haben allerdings erkenntnistheoretische Aspekte, Relativierungen von Wahrheits- und Wirklichkeitsbehauptungen, Relevanzen von Beobachtungsinstanzen sowie Denkfiguren der Selbstbezüglichkeit und Selbstanwendung verstärkt Beachtung gefunden.“ (463) Dabei - so Hug – sind die Erscheinungsformen und die Praxis konstruktivistischer Pädagogik ebenso vielfältig wie teilweise diffus, er gibt exemplarische Ausschnitte dieser Praxis und der damit verbundenen Diskurse wieder. Sein Resümee: „…für die Pädagogik (steht) nicht nur die Weiterführung der Rezeption, sondern die verstärkte Mitgestaltung der konstruktivistischen Diskurse im inter- und transdisziplinären Zusammenhang an. Dazu sind die Überschreitung von Binnentraditionen und eine Bereitschaft zur Auseinandersetzung mit kritischen Einwänden unerlässlich.“ (479)

Tom Levold beschreibt den Einfluss des Konstruktivismus auf die systemische Therapie als eine Entwicklung „Von der Behandlung zum Dialog“, so auch der Titel seines Beitrages. Die systemische Therapie hat die Auffassungen des Konstruktivismus sehr früh zu ihrer theoretischen Grundlage und praktischen Orientierung gemacht. Levold zeichnet diese Entwicklung seit Anfang der 1980er Jahre historisch nach, benennt ihre Protagonisten und die wichtigsten konstruktivistischen Positionen. Neben Maturana, Varelas, Luhmann und Steve de Shazer erwähnt er u.a. den australischen Familientherapeuten Michael White, der sich „…auf die Bedeutung von (Problem- oder Lebens-)Erzählungen (konzentriert), die es Klienten ermöglichen, Aspekte ihrer Erfahrungen zu „Handlungslandschaften“ und ihrer Gedanken, Wahrnehmungen und Erkenntnisse zu „Bewusstseinslandschaften“ zu verbinden.“ (497) Diese Erzählungen sind nicht nur individualisierte Lebensgeschichten, sondern durch gesellschaftliche (Macht-)Strukturen überformt. „Therapie schafft also aus dieser machtkritisch-emanzipativen Perspektive einen Rahmen für die Formulierung alternativer Geschichten und die Schaffung neuer Bedeutungen durch die Klienten, die sie ermächtigen sollen, „nicht mehr nur passiver „Passagier“ ihres Lebens zu sein, sondern aktiv das Steuer übernehmen zu können – fähig zu sein, Einfluss auf die Entwicklung ihrer Existenz im Sinne persönlich gewünschter Ergebnisse auszuüben (White 61)“ (ebd.)

Den Einfluss des Konstruktivismus auf die Soziale Arbeit sieht Heiko Kleve als „Erweitern der Möglichkeiten“. Dezidiert skizziert er die die Entwicklungslinien der Konstruktivismusrezeption in Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit und fasst deren zentrale Funktion zusammen: „…eine wissenschaftliche und zugleich an die Erfahrungen der Praxis anschlussfähige Begründung des komplexen sozialarbeiterischen Geschehens mit seinen vielfältigen und kaum auf einen Nenner zu bringenden Aufgaben (zu schaffen). Offenbar erlauben konstruktivistische Theoreme, die praktische Komplexität des sozialarbeiterischen Geschehens und die Kontingenz der Abläufe und Ereignisse passend abzubilden und zu erklären.“ (510)

In seinem Beitrag „Die Steuerung des Unsteuerbaren“ geht Rudolf Wimmer den Einflüssen des Konstruktivismus auf Organisationsberatung und Management nach. Zunächst verweist er darauf, dass systemische und konstruktivistische Denkformen bis Anfang der 1990er Jahre den managerialen Paradigmen weitgehend fremd waren. Erst die Auseinandersetzung mit dem Lernen von Organisationen – stark forciert von Peter Senge – brachen die bislang vorherrschenden monokausalen Modelle auf. Er war es denn auch, der in seinem bekannten Werk systemisches Denken als „fünfte Disziplin“ für eine lernende Organisation postulierte. In der Folge weitete sich der Blick auf Organisationen: neben bisher vorherrschender betriebswirtschaftlicher Sicht kam zunehmend ein Verständnis der Organisation als sozialem System hinzu. Aspekte der Organisation, die im mechanischen Verständnis von Organisationsabläufen vorher der Restkategorie „informeller Strukturen“ zugerechnet worden waren, gewannen nun als Elemente der Organisationskultur zunehmend an Bedeutung für die Steuerung, Entscheidungsprozesse und die Führung von Organisationen. Folgt man Wimmer, so ist der wesentliche Einfluss des Konstruktivismus im Hinblick auf Organisationen darin zu sehen, dass dieser unser Verständnis von Organisationen und deren Bild von sich selbst grundlegend verändert hat.

Zwei weitere Beiträge schließen diesen Abschnitt des Sammelbandes ab. Seine Betrachtungen über Konstruktivismus in der Literaturwissenschaft stellt Achim Barsch unter die Überschrift „Lob und Abgesang“. Er macht deutlich, dass in der empirischen Literaturwissenschaft zwei unterschiedliche Ansätze miteinander konkurrieren, die sich beide – wenngleich in ganz unterschiedlicher Weise – auf konstruktivistische Grundannahmen beziehen, und zeichnet die Diskussionsstränge dieser Kontroverse nach. „Mittlerweile ist der Konstruktivismus in der Literaturwissenschaft „angekommen“ und kein „Angstgegner“ mehr“.(560) fasst der Autor zusammen und stellt gleichzeitig fest, dass es dennoch nicht zu einem Paradigmenwechsel gekommen ist. “Wenn überhaupt von einer normalwissenschaftlichen Phase des Konstruktivismus in der deutschen Literaturwissenschaft gesprochen werden kann, dann wohl eher in der Didaktik als in der Fachwissenschaft.“ (561)

Der letzte Beitrag „Systeme beobachten“ von Albert Müller und Karl H. Müller schließlich geht auf Unterschiede von Kybernetik zweiter Ordnung und Konstruktivismus ein.

Fazit

Konstruktivistische Einflüsse sind in vielen – insbesondere sozialen oder sozialwissenschaftlichen – Disziplinen nachweisbar und nicht mehr zu übersehen. Will man konstruktivistische Grundannahmen nicht nur einfach „hinnehmen“ oder gar lediglich „nachplappern“, weil sie gerade Mode sind, ist man auf die Grundlagen verwiesen, wie sie in „Schlüsselwerken“ entfaltet und begründet wurden. Nicht alle diese Schlüsselwerke sind gut lesbar und leicht verständlich. Der hier vorliegende Sammelband bietet daher eine hervorragende Möglichkeit, einen ersten Einstieg zu wagen und sich einen ersten Überblick über die unterschiedlichen Zugänge und Positionen des Konstruktivismus zu verschaffen. Nahezu alle Beiträge sind verständlich abgefasst und bieten einen komprimierten Überblick über das betreffende Schlüsselwerk. Der vorliegende Band ist aus diesem Grund eine ergiebige und hilfreiche Quelle zur eigenen Orientierung und Positionierung. Eine aktive Nutzung kann dazu beitragen, die Bedeutung und Reichweite konstruktivistischen Denkens in verschiedenen Berufsfeldern zu fundieren und weiter zu entwickeln.


Rezensent
Dipl.-Soz. Willy Klawe
war bis März 2015 Hochschullehrer an der Hochschule für Soziale Arbeit & Diakonie Hamburg. Jetzt Wissenschaftlicher Leiter des Hamburger Instituts für Interkulturelle Pädagogik (HIIP)
Homepage www.klawe-sozialepraxis.de
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Zitiervorschlag
Willy Klawe. Rezension vom 04.05.2011 zu: Bernhard Pörksen (Hrsg.): Schlüsselwerke des Konstruktivismus. VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2011. ISBN 978-3-531-17148-7. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/10811.php, Datum des Zugriffs 18.08.2017.


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