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Gertrud Oelerich, Hans-Uwe Otto: Empirische Forschung und Soziale Arbeit

Rezensiert von Dipl. Sozialpädagogin Christina K. Göttgens, 21.02.2011

Cover Gertrud Oelerich, Hans-Uwe Otto: Empirische Forschung und Soziale Arbeit ISBN 978-3-531-17204-0

Gertrud Oelerich, Hans-Uwe Otto: Empirische Forschung und Soziale Arbeit. Ein Studienbuch. VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2011. 338 Seiten. ISBN 978-3-531-17204-0. 29,95 EUR.
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Thema

Im Zuge verstärkter Professionalisierungsbestrebungen gewinnt die Forschungstätigkeit in der Sozialen Arbeit mehr und mehr an Bedeutung. Beleg hierfür ist u.a. sicherlich die wachsende Zahl empirischer Studien, die in den mannigfaltigen Handlungsfeldern Sozialer Arbeit Befunde zu unterschiedlichsten Forschungsfragen liefern wollen. Dabei wird mittlerweile, trotz vielfältiger Kontroversen beispielsweise hinsichtlich methodischer und methodologischer Positionierungen, die grundsätzliche Notwendigkeit von empirischen Forschungsarbeiten in der Sozialen Arbeit nicht mehr in Frage gestellt. Doch alle positiven Veränderungen in der Forschungslandschaft dürfen nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Sozialen Arbeit – im Vergleich zu anderen Professionen – diesbezüglich ein erheblicher Nachholbedarf konstatiert werden muss.

Herausgeberin und Herausgeber

Dr. Gertrud Oelerich ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachbereich Bildungs- und Sozialwissenschaften der Bergischen Universität Wuppertal.

Prof. Dr. Dr. h. c. Hans-Uwe Otto ist Senior Research Professor an der Fakultät für Erziehungswissenschaft und der Research School Education and Capabilities der Universität Bielefeld.

Entstehungshintergrund

Bereits 2003 erschien unter dem gleichen Titel “Empirische Forschung und Soziale Arbeit“ (s. hierzu die Rezension auf socialnet) im Luchterhand Verlag ein von den beiden Herausgebern Dr. Oelerich und Prof. Otto zusammengestelltes Fachbuch (Mitherausgeber damals: H.-G. Micheel). Somit kann das an dieser Stelle rezensierte neue Studienbuch als Fortsetzung der Bemühungen einer Etablierung und des Ausbaus empirischer Forschungsarbeit innerhalb der Profession Soziale Arbeit verstanden werden.

Aufbau

Das Buch ist, nach einer Einführung der beiden Herausgeber, in drei Kapitel gegliedert.

In Kapitel I werden insgesamt 13 empirischen Studien aus verschiedenen Handlungsfeldern Sozialer Arbeit vorgestellt.

Kapitel II wird durch zwei Forschungsessays gebildet.

Abschließend bietet dann Kapitel III unter der Überschrift methodische Beiträge die dezidierte Vorstellung verschiedener empirischer Methoden, die in den empirischen Studien des Kapitels I Anwendung gefunden haben.

Inhalt

Aufgrund des Umfangs dieses Studienbuchs – es handelt sich um 24 Einzelbeiträge verschiedener AutorInnen auf insgesamt 338 Seiten – kann an dieser Stelle lediglich grob auf die Inhalte eingegangen werden. Der gemeinsame Nenner, also das Zentrum des Interesses liegt bei allen Beiträgen dieses Buches auf a.) der empirischen Forschung und b.) der Sozialen Arbeit.

In der Einführung, einem Aufsatz der beiden Herausgeber Oelerich & Otto, wird nach einer Skizzierung der Entwicklung empirischer Forschungsbestrebungen und deren Notwendigkeit in der Sozialen Arbeit eine ausführliche Vorschau auf die im Buch versammelten Texte geboten.

Kapitel I - quantitativ betrachtet der umfassendste Teil dieser Publikation mit insgesamt knapp 200 Seiten – stellt Studien aus verschiedenen Arbeitsfeldern der Sozialen Arbeit vor[1]:

  • Netzwerkforschung mit Kindern. Eine empirische Studie zu Unterstützungsbezügen in Familie, Pflegefamilie und Heim (Julia Günther, Frank Nestmann und Jillian Werner).
  • Interaktion und Kommunikation in der Sozialen Arbeit. Fallstudien und Hilfeplangespräch (Heinz Messmer und Sarah Hitzler).
  • Zur Empirie sozialräumlich orientierter Sozialer Arbeit – Soziales Kapital messen (Sandra Landhäußer und Holger Ziegler).
  • Vom Professional Commitment zur Corporate Identity? Möglichkeiten der Kombination statistischer, rekonstruktiver und inhaltsanalytischer Forschungszugänge am Beispiel der Managerialisierung der sozialpädagogischen Familienhilfe (Christoph Beckmann, Katja Maar und Mark Schrödter).
  • Frühförderprogramme in Kindertagesstätten – eine organisationssoziologische Studie (Ellen Bareis und Claus Reis).
  • Ethnographie der Performativität pädagogischen Handelns. Zu den Möglichkeiten, die Konstitutionsbedingungen sozialpädagogischer Handlungsfelder zu erkunden (Werner Thole, Peter Cloos, Stefan Köngeter und Burkhard Müller).
  • Die soziale Konstruktion von Krankheit. Analysen biographischer Selbstthematisierungen an Brustkrebs erkrankter Frauen und ihre Relevanz für eine Neubestimmung professioneller Praxis (Andreas Hanses und Petra Richter).
  • „(…) da bin ich eigentlich der Außenseiter, und das ist das Schlimmste.“ Krankheitserleben und -verhalten von chronisch kranken obdachlosen Jugendlichen (Uwe Flick und Gundula Röhnsch).
  • Sexuelle Verwahrlosung oder Moralpanik? Sexuelle Erfahrungen und Beziehungswerte junger Frauen und Männer (Alexandra Klein).
  • Hin-Sichten professioneller Akteure in der Kinder- und Jugendhilfe. Zur Bestimmung der Kategorie „Adressat“ (Nina Thieme).
  • Leibliche Abgrenzung und Positionierung im sozialpädagogischen Raum. Eine videoanalytische Rekonstruktion (Veronika Magyar-Haas).
  • Die Macht der Bilder – Photographien und Diskursanalyse (Susann Fegter).
  • Empirische Forschung auf der Basis der amtlichen Kinder- und Jugendhilfestatistik zur frühkindlichen Bildung, Betreuung und Erziehung (Kirsten Fuchs-Rechlin, Ana Moya und Matthias Schilling).

Diese Studien bieten durch ihre breit gefächerte Themenauswahl eine hohe Abdeckquote des Handlungsfelds Sozialer Arbeit. Dabei wählen die jeweiligen AutorInnen der Beiträge verschiedene Schwerpunkte: Bei einigen Studienpräsentationen stehen die Befunde und Implikationen für die Soziale Praxis im Vordergrund, bei anderen wird der Fokus auf die methodische Vorgehensweise gerichtet. Einige der Studien sind methodologisch quantitativ, andere qualitativ ausgerichtet. Wieder andere bieten eine Kombination aus beiden Forschungsmethoden. Alle zusammengetragenen Studien sind jedoch jenseits eines etwaigen Forschungsparadigmas in Kapitel I ohne Untergliederung versammelt; d.h. es ist keine Trennung nach qualitativem und quantitativem Design durch die Herausgeber vorgenommen worden.

Die beiden Forschungsessays in Kapitel II umfassen insgesamt etwa 30 Seiten des Studienbuches und befassen sich in einer Art übergeordneter Reflexion mit generellen Fragestellungen empirischer Forschung in der Sozialen Arbeit. Der ersten Beitrag mit dem Titel: „Der Wirkungsdiskurs in der Sozialen Arbeit und seine Implikationen für die empirische Sozialforschung“ stammt vom AutorInnenteam Stefanie Albus, Heinz-Günter Micheel und Andreas Polutta. Hierin werden verschiedene Auffassungen von Wirkungsforschung thematisiert. Dafür werden die im Rahmen von „Evidence-based Practice“ erhobenen Wirkungsanalysen, die rein statistische und wahrscheinlichkeitstheoretische (!) Aussagen kreieren, vorgestellt. Daran anschließend werden die i.S. der „Capabilities Approach“ erhobenen Wirkungsanalysen abgebildet, deren Grundlage die fallbezogene Kontextualisierung ist und die auf der Autonomie und Würde des Menschen sowie seinen strukturellen Möglichkeiten und individuellen Fähigkeiten basieren. Anhand dieses Vergleichs unterschiedlicher Forschungszugänge in der Wirkungsbestimmung innerhalb der Sozialen Arbeit werden dann die Folgen etwaig differenter Verortung und den dadurch determinierten Zielsetzungen für Wissenschaft, Profession und Gesellschaft diskutiert.

Der zweite Beitrag trägt den Titel: „Konstruktionen von Hilfebedarf im internationalen Vergleich. Lebenslaufregimes als Bezugsrahmen für vergleichende sozialpädagogische Forschung“ und stammt aus der Feder von Andreas Walther. Der Autor sucht Antworten auf die Frage, welche Funktion internationale vergleichende Studien in der Sozialen Arbeit erfüllen können. Dabei greift er als Analysemodell auf das Böhnisch’che Verständnis von Sozialer Arbeit als „Hilfe bei der Bewältigung des Lebenslaufs“ am Beispiel von Jugendlichen am Übergang von Schule in Arbeit zurück.

Folgende methodische Beiträge sind in Kapitel III versammelt [2]:

  • Das Episodische Interview (Uwe Flick).
  • Repertory Grid Methodik (Nina Thieme).
  • Das Paarinterview als Erhebungsinstrument in der sozialpädagogischen (Familien-) Forschung (Nadine Lauer)
  • Teilnehmende Beobachtung in medizinischen Vorsorgeuntersuchungen, Frühe Kindheit und generationale Ordnung (Anja Tervooren).
  • Konversationsanalyse (Sarah Hitzler und Heinz Messmer).
  • Diskursanalytische Vorgehensweise (Fabian Kessl).
  • Triangulation (Uwe Flick).
  • Hauptkomponentenanalyse (Sandra Landhäußer und Holger Ziegler).

In diesem letzten Kapitel des Studienbuchs werden durch die o.g. acht Beiträge unterschiedliche methodische Vorgehensweisen bzw. Datenerhebungs- und Datenauswertungsverfahren empirischer Forschung dezidiert vorgestellt. Dies entspricht einer theoriegeleiteten und tiefer gehenden Darstellung und Analyse der in den empirischen Studien (Kapitel I) teilweise zum Einsatz gekommenen, aber aufgrund von Umfang und Schwerpunktsetzung der Studienpräsentationen deshalb dort nicht ausführlich dargestellten, Verfahren.

Diskussion

Alle Einzelbeiträge machen aus dem Studienbuch ein Werk, welches sich durch ein bemerkenswert breit angelegtes inhaltliches und forschungsmethodisches Repertoire auszeichnet. Die 36 Autorinnen und Autoren bieten durch ihre insgesamt 24 Einzelbeiträge somit einen heterogenen Einblick in die empirische Forschung innerhalb der Disziplin Soziale Arbeit. Dabei werden, dem weiten Handlungsfeld der Disziplin angemessen, Studien aus verschiedenen Arbeitsfeldern vorgestellt. Dies reicht von Fragestellungen bezüglich einer gelingenden Implementierung von Frühförderprogrammen in Kindertagesstätten über Beiträge zur Jugendhilfe mit spezifischen Fragestellungen wie etwa zu Kommunikationsstrukturen bei Hilfeplangesprächen bis hin zu Betrachtungen der psychosozialen Praxis etwa bei Klientinnen, die an Brustkrebs erkrankt sind. Manche der Buchbeiträge legen den Fokus auf die institutionellen Bedingungen, andere stellen die subjektiven Deutungsmuster der AdressatInnen oder das pädagogische Handeln der Professionellen in den Vordergrund, wieder andere nutzen ihren Artikel schwerpunktmäßig zur Darstellung ihrer Forschungsbefunde oder ihres Studiendesigns. Eine Dominanzskala der hier versammelten Beiträge würde folgendes Fazit liefern:

  • Die Erhebung und Analyse der subjektiven Deutungen der AdressatInnen überwiegt in den präsentierten Studien;
  • Fragestellungen aus dem Handlungsfeld der Jugendhilfe sind stärker vertreten als Forschungsfragen aus anderen Arbeitsfeldern Sozialer Arbeit;
  • Qualitative Studien sind deutlich häufiger vertreten als Studien mit quantitativem Design.

Fazit

Die Forschungssituation innerhalb der Sozialen Arbeit gewinnt weiter an Fahrt – dieses Buch ist ein Beleg dafür, dass sowohl Intensität und Breite der Forschung sowie die Qualität der Arbeiten zunimmt. Eine klare Gliederung, die völlig auf eine (vielleicht schon überholte) Trennung nach quantitativen und qualitativen Forschungsdesigns verzichtet, macht es leicht, sich an der Sache (jenseits forschungs-ideologischer Positionierungskämpfe) zu orientieren: Interessiert sich der/die Leser/n etwa für Fragestellungen, die ein bestimmtes Handlungsfeld Sozialer Arbeit abdecken oder mehr für eine bestimmte Erhebungs- oder Analysemethode? Sehr positiv hervorzuheben ist die gelungene Verbindung von Kapitel I (empirischen Studien) und Kapitel III (methodische Beiträge). Hier werden, mit Bezug auf einige der dargestellten empirischen Studien, insgesamt acht verschiedene Methoden empirischer Sozialforschung explizit vorgestellt. Neben klassischen Verfahren, hier sei exemplarisch die teilnehmende Beobachtung genannt, finden auch Methoden, die im deutschsprachigen Raum eher eine untergeordnete Rolle im forschungsmethodischen Repertoire spielen (wie etwa die Repertory Grid Methodik oder die Konversationsanalyse) ein angemessenes Darstellungsforum. Tendenziell spiegelt die vorgenannte inhaltliche und fachmethodische Gewichtung der versammelten Texte den Stand der empirischen Forschung in der Sozialen Arbeit wieder. Leider fehlt m.E. dennoch – oder gerade deshalb – eine ausgewogene Gewichtung von quantitativen und qualitativen Studien oder eben der Kombinationen aus beiden Forschungsrichtungen. Insbesondere in Kapitel III würde ein (annährendes) Gleichverhältnis von qualitativen und quantitativen Methoden die Überwindung ideologischer Beschränkungen vorantreiben. Interessierte LeserInnen könnten so das Spektrum der Möglichkeiten empirischer Sozialforschung breiter betrachten. Nun bleibt jedoch aufgrund der gewählten Auswahl an Studien und Methodenpräsentationen der Eindruck, dass Sozialforschung (fast) gleichzusetzen ist mit qualitativen Forschungsverfahren.

Ein weiterer Wehrmutstropfen dieses sonst so bemerkenswerten Studienbuches ist die zum Teil recht sperrige Sprache. Dies kann sich als hohe Hürde herausstellen; vermutlich wird deshalb vor allem Studierende der Zugang zu den sehr interessanten und teilweise fast schon „eigenwilligen“ (im positivsten Sinne!) Beiträgen erschwert. Genau aus diesem Grund sollte dieses neue Studienbuch in keiner Fakultät der Sozialen Arbeit und der angrenzenden Professionen fehlen; in der Hoffnung, das Lehrende die durchgängig hohe Qualität der Beiträge erkennen und über die Lehre das extensive Wissen aus den Beiträgen an die heutigen Studierenden (und zukünftigen MultiplikatorInnen fachspezifischer Kenntnisse) weitergeben. Ansonsten dürften sich insbesondere WissenschaftlerInnen für dieses Buch begeistern, denn es werden interessante Studien und Essays vorgestellt. Wie bereits oben ausgeführt: Dieser eingegrenzte potentielle LeserInnenkreis wird weniger am mangelnden Interesse einer breiteren Leserschaft liegen, als mehr an den in den Texten exorbitant verwendeten Fachtermini, die eben nur mit akademischen Formulierungen und selbigem Sprachstil vertrauten Lesern ein problemloses Nachvollziehen der inhaltlich wichtigen und gehaltvollen Aussagen problemlos möglich macht. Wünschenswert wäre m.E. eine Forschungstätigkeit – so wie hier geschehen – auf hohem Niveau, bei der dann jedoch der Transfer in die psychosoziale Praxis bis hin zu den PraktikerInnen vor Ort gelingt. Dies ist, so denke ich, mit Studienpräsentationen und Schlussfolgerungen hieraus für die soziale Praxis erreichbar, die auf allzu sperrige und voraussetzungsvolle Sprachwerke verzichten. In meinen Augen wäre solch eine Publikationshaltung dann gleichzusetzen mit „anschlussfähiger Forschung“ in der und für die Soziale Arbeit.

Nichtsdestotrotz: Dieses Studienbuch ist ausgesprochen gehaltvoll und steckt voller forschungs- und sozialpraxisrelevanter Erkenntnisse. Es lohnt sich, dieses Buch zu lesen und „durchzuarbeiten“!


[1] An dieser Stelle findet sich lediglich eine Abschrift aus dem Inhaltsverzeichnis. Die AutorInnen der jeweiligen Beiträge sind kursiv und in Klammern (…) gesetzt.

[2] Dto.

Rezension von
Dipl. Sozialpädagogin Christina K. Göttgens
Promoviert zurzeit zum Thema „Evaluation von präventiven Hilfen für Kinder psychisch kranker Eltern: Grundpositionen, Diskurse und Konzepte. Eine sozialpädagogische Analyse.“ Diese Dissertation wird an der Fakultät für Bildungswissenschaften der Universität Duisburg-Essen bearbeitet und betreut.
Website

Es gibt 13 Rezensionen von Christina K. Göttgens.

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Zitiervorschlag
Christina K. Göttgens. Rezension vom 21.02.2011 zu: Gertrud Oelerich, Hans-Uwe Otto: Empirische Forschung und Soziale Arbeit. Ein Studienbuch. VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2011. ISBN 978-3-531-17204-0. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/10875.php, Datum des Zugriffs 26.11.2022.


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