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Jürg Hartmann, Regina Sichart-Hartmann u.a. (Hrsg.): Selbstbejahung als Weg aus dem Trauma

Cover Jürg Hartmann, Regina Sichart-Hartmann, Dennis Danner (Hrsg.): Selbstbejahung als Weg aus dem Trauma. Asanger Verlag (Kröning) 2011. 265 Seiten. ISBN 978-3-89334-556-4. 29,50 EUR.
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AutorInnen und ihr Hintergrund

Von Hause sind sie Diplom-PsychologInnen, Diplom SozialarbeiterIn, BeraterIn und Mediziner mit verschiedenen therapeutischen und supervisorischen Zusatzqualifikationen. Gemeinsam mit weiteren KollegInnen erarbeiteten sie in Forschung und Praxis in der GAP eine „Psychologie der Selbstbejahung“, um die Wirksamkeitsfaktoren unterschiedlichster Therapieverfahren in dieses übergreifende Konzept zu integrieren.

Zielgruppen

Professionelle, die aus je eigner Profession und (sozial)-therapeutischer Perspektive mit traumatisierten Menschen arbeiten und die um der KlientInnen willen, ihren „schulen gebundenen“ Ansatz erweitern wollen.

Aufbau und Inhalt

Das Buch hat ein Vorwort, 11 Fachbeiträge und am Ende ein Kurzprofil für jede/n AutorIn.

Beitrag 1 (S.3 – 5)

Bezugnehmend auf Grawes (1995) „Grundriss einer Allgemeinen Psychotherapie“, einer Theorie der „zweiten Generation“, die intendiert, gefundene Zusammenhänge der Theorien „erster Generation“ zu integrieren, benennt und erläutert der Autor die vier identifizierten sich gegenseitig beeinflussenden Wirkfaktoren von Psychotherapie: Ressourcenorientierung und Problemaktualisierung und aktive Hilfe zur Problembewältigung und Klärungsarbeit. Das Konzept der Selbstbejahung ist für die GAP ein Vorschlag, „wie der innere Zusammenhang der Grawe'schen Wirkfaktoren zu verstehen ist.„(4)

Beitrag 2 bis 4 (S.7 – 17) Bevor Hartmann – Autor aller drei Beiträge – das „Handlungsmodell zur Integration von Psychotherapie“ wissenschaftlich konkretisiert und entfaltet, stellt er anwendungsorientiert die 4 Elemente – Mittel, Ziele, Handlungswerte und Personenwerte – eines Bauplanmodell menschlichen Handelns vor. In diesem verfolgen Mittel den Zweck Ziele zu erreichen, die ihrerseits sinngebend für die Mittel sind; Ziele den Zweck Handlungswerte zu realisieren, die ihrerseits sinngebend für die Ziele sind und Handlungswerte den Zweck Personwerte zu erweitern/vertiefen, die ihrerseits sinngebend für die Handlungswerte sind. In ihrem Handeln können Menschen Werte nur bejahen oder verneinen , es gibt kein „dazwischen“. In der Innensicht bedeutet das Selbstbejahung oder Selbstverneinung. Alle psychotherapeutischen Ansätze intendieren eine Steigerung der Selbstbejahung der KlientInnen, d.h. sie ist ein gemeinsamer Nenner. Wenn übergeordnete Selbstverneinungen erfolgsbehindernd wirken, stagniert der Therapieprozess. Problembehandlungen sind dann zu unterbrechen, um zunächst die Selbstverneinung zu behandeln. Die im Bauplan übergeordnet angesiedelte Selbstverneinung „muss“ vom Klienten/Patientin – als „Operateur der eigenen Lebensbewältigung“ (13) erkannt, identifiziert und benannt werden. Eine Methode dafür ist, dem Klienten/der Patientin einen zweiten Selbstbeachter-Sitzplatz im rechten Winkel zu ihrem Sitzplatz anzubieten, um so eine selbstreflexive Bezugnahme zu eröffnen. „Behandler können nun mit ihren Patienten/Klienten als Selbstbeachter sprechen und sie fragen, wie sie den Operateur empfinden.“ Die Antworten offenbaren die jeweilige Selbstverneinungs- bzw. Selbstbejahungsstruktur und den zugehörigen lösungsverweigernden bzw. lösungssuchenden Charakter und bringen so zutage, welche Selbstverneinungen den aktuellen Prozess behindern. Diese werden dann – schulenspezifisch – in analoger Weise wie die Probleme des Operateurs behandelbar und bearbeitet.

Im nächsten Beitrag 5 (S.19 – 32) verfolgt Hartmann die Frage „Wie lässt sich allgemein psychotherapeutisches Handeln durch handlungstheoretische Modelle verbessern?“ Ansätze der Verhaltenstherapie, Psychoanalyse, Gesprächspsychotherapie, der systemischen Therapie u.w. aufgreifend stellt er sein allgemeines Handlungsmodell vor. Die Zielfunktion und Wertorientierung (Kanfer/ Reinecker/Schmelzer 1996) berücksichtigend entfaltet er die Mittel-Ziel-Handlungswert-Personenwert-Relation des Handelns. In diesem Entwurf treten zwei Dichotomien auf: lösungssuchendes versus lösungsverweigerndes und bejahendes versus verneinendes Handeln. Verfolgung, Konkretisierung und Verknüpfung beider Dichotomien führt zu einem schulenübergreifenden Störungsmodell, das sowohl die Grundintention aller Psychotherapieverfahren -Selbstbejahung zu fördern und zu ermöglichen – berührt als auch Vertiefungen ihrer Methoden eröffnet. Das lösungssuchende Bejahen in den verschiedenen Therapieansätzen wird mit dem vorgeschlagenen Modell und seinen vier leitenden Handlungstypen – JaJa, NeinJa, JaNein, NeinNein – abgeglichen. Eine sich daran orientierende integrative Forschung erforscht nicht mehr vergleichend die Wirksamkeit von Methoden, sondern zentrale Handlungsmodelle, die sich in allen Therapieschulen wiederfinden.

In Beitrag 4 (S. 33 – 54) erläutert Hartmann die „Traumatisierte Selbstexploration“. Ziel der klientenzentrierten Arbeit ist keine direkte Problemlösung, sondern die Steigerung der Selbstexploration mittels empathischem Verstehens, Wertschätzung und Kongruenz, um die Klientinn/en so zu befähigen, ihre Probleme selbstintegrierend zu lösen. Selbstexploration intendiert die Transformation von Inkongruenzen in Kongruenzen. Steigert sich die Selbstexploration, so wächst auch die Integrationsfähigkeit. Durch ein traumatisierendes Erlebnis bricht das Kontinuum, Inkongruenzerleben, Integrationsfähigkeit und damit die Identität zusammen aufgrund der traumatischen Dissoziation. In Anlehnung an das Drei-Phasen-Modell der Traumatisierung (Riedesser/Fischer) wird ein Drei-Ebenen-Modell traumatisierter Selbstexploration vorgestellt: 1. Zusammenbruch der Basis-Selbstexploration, 2. Schockierung der Metaselbstexploration, 3. Annäherung-Vermeidungs-Ambivalenz der Meta-Meta-Selbstexploration und aufgezeigt, wie eine Reorganisation der Selbstexploration diese Ebenen in umgekehrter Reihenfolge zu erarbeiten ist.

In Beitrag 5 (S. 55 – 84) setzt sich Regina Sichart-Hartmann mit „Mobbing aus psychotraumatologischer Sicht: Eine neue Behandlungsstrategie“ auseinander. Der aktuelle Stand der Mobbingforschung wird in Theorie und Empirie referiert, um aufzuzeigen, dass und wie

  1. “ ein ungleichgewichtiges Verhältnis zwischen Mobbenden und von Mobbing Betroffenen den Mobbingkonflikt immer weiter eskalieren lässt“ (S.57)
  2. das Eigenwertbewusstsein – „der unverbrüchliche, objektive Wert eines Menschen“ (S.67) – und damit die Selbstbejahung der Mobbing-Betroffenen geschwächt, minimiert oder gar zerstört werden soll durch die Angriffe der Mobbenden und
  3. eine ausgewogene, gleichwertige und gleichberechtigte Beziehung herzustellen ist, um aus diesem Prozess aussteigen zu können.

Ziele der Therapie sind Mobbing-Betroffene darin zu unterstützen, sich sowohl ihres Eigenwerts bewusst zu werden, ihn zu stärken und offensiv zu vertreten, als auch die Selbstverantwortung zu fördern, damit Mobbing-Betroffene – gerade auch in Angriffssituationen – sich und ihren Eigenwert vertreten und sich so aus dem Bann der Mobbenden befreien.

Beitrag 6 (S. 85 – 99) behandelt spezifische Aspekte des „Mobbing unter Kindern und Jugendlichen“ und stellt Interventionsmöglichkeiten für Erziehende und pädagogische Einrichtungen vor. Mobbing beginnt hier meist harmlos mit Spöttereien, Pöbeleien etc., auf die die so Angegriffenen meist kompensatorisch – nicht ernst nehmen, sich drüber hinwegsetzend u.ä.m. – reagieren, meistens jedoch ohne Erfolg. Die Mobbingdynamik verdeutlicht,

  • beide – Opfer und (Mit)-Täter benötigen Unterstützung, um sich, Selbstwert und Eigenwert bewusst zu machen und weiter zu entwickeln und sich reifere Formen der Konfliktbearbeitung zu erarbeiten.
  • Mobbende können mit dem Anderssein der Gemobbten, das sie als In-Frage-gestellt-werden oder bedrohend erleben, nicht umgehen. Deshalb agieren sie abwertend, demütigend und klein machend.

Interventionen müssen das Thema enttabuisieren, sowohl Opfer als auch (Mit)-TäterInnen unterstützen, ihre konstruktiven Auseinandersetzungsressourcen zu aktivieren und zugleich das Selbstwertgefühl und die soziale Kompetenz aller Beteiligten fördern. Eltern müssen präsent sein, ihre Kinder mitfühlend ernstnehmen und angemessen trösten – ihre Wahrnehmung bestätigen; die Vorfälle weder bagatellisieren noch durch falsch beruhigende Rat-Schläge ermutigen, sich zu wehren. Das wird dem Kind nicht gelingen, was eine zusätzliche Selbstabwertung initialisiert.

Das Vorgehen bei der Behandlung mobbingbetroffener Kinder und eine Fallvignette werden vorgestellt.

Im Beitrag 7 „Die unsichtbare Wunde im Gehirn“ (S.101 – 192) versucht Dietrich Mooshagen die psychotraumatologischen und hirnphysiologischen Vorstellungen zu Trauma, Traumafolgen und PTSB darzustellen, zu verknüpfen, zu diskutieren und kritisch zu würdigen. Ein besonderer Fokus ist dabei das Phänomen der Dissoziation.

Traumatisierungen

  • erzeugen eine Minderaktivität des medio- und orbitofrontalen Campus und der vorderen cingulären Großhirnwindungen. Diese sind sowohl zuständig für das Abrufen des biographischen Gedächtnisses und für das Bindungsverhalten als auch für die „Steuerung“ der Amygdala. So bewirkt die frontale Hypoaktivität eine Überaktivität der Amygdala, was sowohl die Angstneigung als auch die Symptome des vegetativen Hyperarousals verstehbar macht.
    In der Begleitung und Therapie sind deshalb Sicherheit, Verlässlichkeit, Struktur und Ordnung unerlässlich, um die dadurch möglichen „angstfreien“ Erfahrungen an die frontalen Bereiche zu vermitteln und so neu auszubalancieren.
  • blockieren den Informationsabgleich zwischen Thalamus <-> Hippocampus Großhirnrinde, so dass PTBS eine massive Störung der Informationsverarbeitung und Gedächtnisbildung ist, was das intrusive Wiedererleben erklärt.
    In der Beratung und Therapie aktivieren die verschiedenen Traumaintegrationsarbeiten diesen Informationsabgleich. Unverzichtbar und konstitutiv ist dafür ein äußerer und innerer angstfreier Raum.
  • Wahrscheinlich liegt auch eine Hypoaktivität des Broca'schen Sprachzentrums vor, was dazu führt, dass das Trauma nicht hinreichend verbalisiert und damit nicht integriert werden kann. Dies hat negative Folgen für die Gedächtnisbildung und ist zumindest teilverantwortlich für das intrusive Wiedererleben.
    Zentral für Begleitung und Therapie ist, über das ‚Unsagbare' ins Gespräch zu kommen und ein homöopathisch dosiertes Wiedererleben zu ermöglichen.
  • Herkömmliche Psychotherapie und die Therapie von Traumata und ihren Folgen unterscheiden sich in zweierlei Weise.
    Zum einen ein direktes Einwirken(müssen) auf die Trauma bedingt beeinträchtigten limbischen Zentren und zum anderen hat die konstruktive Beeinflussung der Hauptsymptome Angst und Dissoziation Priorität vor allen anderen Behandlungszielen. Die Rolle des/der Therapierenden ist deshalb eine aktive, strukturierende und prozess-direktive. (vgl. S. 173).

Im Beitrag 8 „Selbstbejahung als zentrale Voraussetzung therapeutischer Veränderung“ (S.193 – 212)zieht Josef Schmitz aus den grundlegenden Erkenntnissen der Stress- und Bindungsforschung Konsequenzen bzgl. der Bedeutung der Selbstbejahung in therapeutischen Prozessen. Stress ist eine Bewältigungsstrategie aller höheren Lebewesen bei Bedrohungen, Gefahren und Belastungen. Er signalisiert dem Organismus mit Kampf oder Flucht zu reagieren. Die vier Bindungsmuster nach (Bowlby/Ainsworth) werden kurz und präzise erläutert.

Tabellarisch wird sowohl das Flucht-Kampfsystem (Furchtsystem) als auch das auf Bindungen beruhende Paniksystem vorgestellt. Therapeutisch Arbeitende müssen beide Angstformen kennen und unterscheiden können. Sie müssen für Sicherheit und Einbindung sorgen – eine tragfähige therapeutische Beziehung herstellen – so dass Sicherheit im Bindungssystem herrscht – bei Erwachsenen eine Beziehung zu sich selbst. Erst dann kann eine bewusste Entscheidung gefällt werden, der Angst ins Auge zu sehen, d.h. die Konfrontation mit den Angstreizen.

Nach Schmitz spiegelt das Selbstbild und die Selbstakzeptanz (Selbstbejahung) eines Menschen in erheblichem Maße die frühkindlichen Bindungserfahrungen wider. So verursacht Selbstverneinung eine „chronische“ Irritierbarkeit und Daueranspannung im Paniksystem. Vor einer Konfrontation mit den belastenden Situationen/Emotionen muss Sicherheit im Beziehungssystem gegeben sein. Der Therapeut versucht durch seine Akzeptanz und bedingungslose Wertschätzung, die Selbstbeziehung und -bejahung zu fördern

Im Beitrag 9 „Wenn das klientenzentrierte Beziehungsangebot am Ende ist: Die Helfer-Klient-Kollusion als Ressource“ (S.213 – 226) skizziert Dennis Danner die konstitutiven Elemente des klientenzentrierten Ansatz und sein Ziel: durch Selbstexploration und Selbst-Verstehen den Klienten eine eigengesteuerte Selbstorganisation zu ermöglichen bzw. diese wieder herzustellen und zwar durch eine personale Begegnung mit einem selbstkongruenten Begleiter/Therapeutin. Im Prozess wird nicht nur für „später“ gelernt, sondern Wachstum und Entwicklungserfahrung ereignen sich. Bei Klienten können ihre Fähigkeiten zur Selbstexploration und Selbst-Entwicklung so basal zerstört sein, dass sie in den Widerstand gehen. Entmutigt das Helfende, so schränkt das nicht nur ihre eigene Kongruenz ein, sondern auch ihre Wahrnehmung für den Selbstentwicklungsprozesses der Klienten. Ursächlich dafür ist entweder eine Traumagrenze beim Klienten oder die Konfrontation mit einem eigenen Trauma, so dass Helfende ihre Integrationsfähigkeit verlieren. Hypothesen des Autors dazu sind:

  • „Scheitern im therapeutischen Prozess ist ein kollusives Geschehen“ (217)
  • Scheitern birgt Ressourcen. Stellen sich Helfende ihrem Scheitern, können sie „einen Zugang zu den beiderseitig unbewältigten Traumatisierungen finden und ihr „Beziehungsangebot auf einer neuen Stufe“ (217) wieder herstellen.

Er verfolgt und verifiziert seine Hypothesen mittels der Beziehungstheorie von Rogers und dem Kollusionskonzept von Willi und zieht Konsequenzen für die supervisorische Begleitung und Aufklärung bei den professionell Helfenden. Die Inkongruenz der professionell Helfenden – aufgrund der zugrundeliegenden Verletzung – ist kein „Betriebsunfall“, sondern für den Prozess unvermeidbar und geradezu not-wendig. In der Supervision erfolgt in personenzentrierter Weise explorierend eine Kollusionsanalyse. Diese identifiziert sowohl die Dissoziation des Behandelnden als auch die Entsprechung der Traumata von Klient und Behandelnder, was eine Integration auf neuem Niveau und die Planung der Reorganisation der therapeutischen Beziehung ermöglicht.

Im Beitrag 10 „Die Behandlung dissoziierter Abwehr“ (S.227- 240) referiert Dennis Danner Verständnis und Bedeutung der Abwehr in verschiedenen Therapieschulen und zeigt auf, dass Abwehr ein gestaffelter Prozess ist – vortraumatische Abwehr, traumatische Abwehr mit dissoziativer Selbstauflösung, traumakompensatorische Abwehr. Er beschreibt und erläutert das auf dem Konzept der Vergeblichkeit basierende Ypsilon-Modell. Danach spaltet sich die Bewältigungsfähigkeit der Person bei einer nicht bewältigbaren Verletzung. Im linken Ast sind die Abwehrmaßnahmen, mit denen sich jemand der Situation entzieht, im rechten diejenigen, mit denen Klienten therapeutische Fortschritte unterlaufen. Bei konsequenter „Bejahung der angebotenen kompensatorischen Abwehrformen (=Stabilisierung) stoßen wir auf die Traumaschicht, die jetzt bearbeitbar wird.“ (S. 237)

Die Beiträge 11 “Dissoziationsbehandlung der Lese-Rechtschreibschwäche und der Dyskalkulie“ Brigitte Koch-Kersten (S.241-254) und 12 „Chronische Trauer als dissoziative Störung“ Sabine Scheide (S.255 – 261) transferieren den GAP-Ansatz erfolgreich in die genannten Arbeitsfelder.

Fazit

Das Buch ist verständlich geschrieben und das GAP-Konzept überzeugend dargestellt und eingesetzt. Lesenswert ist es für alle, die mit Traumatisierten arbeiten – Helfende und TherapeutInnen -. Es eröffnet neue, konstruktive und hilfreiche Perspektiven für einen nicht nur Schulen übergreifenden Ansatz, sondern auch eine erfolgreichere Unterstützung für den Weg aus dem Trauma.


Rezensentin
Dr. Michaela Schumacher
Homepage www.drmichaelaschumacher.de
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Zitiervorschlag
Michaela Schumacher. Rezension vom 02.11.2011 zu: Jürg Hartmann, Regina Sichart-Hartmann, Dennis Danner (Hrsg.): Selbstbejahung als Weg aus dem Trauma. Asanger Verlag (Kröning) 2011. ISBN 978-3-89334-556-4. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/10967.php, Datum des Zugriffs 21.01.2019.


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