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Ilany Kogan: Mit der Trauer kämpfen

Rezensiert von Dr. Ulrich Kobbé, 15.09.2011

Cover Ilany Kogan: Mit der Trauer kämpfen ISBN 978-3-608-94629-1

Ilany Kogan: Mit der Trauer kämpfen. Schmerz und Trauer in der Psychotherapie traumatisierter Menschen. Klett-Cotta Verlag (Stuttgart) 2011. 250 Seiten. ISBN 978-3-608-94629-1. 29,95 EUR. CH: 42,90 sFr.

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Thema

Unter dem Leitgedanken, „dem Trauernden helfen, zurück ins Leben zu finden“ erstolpert der Verlag folgende Fragen: „Wie können Psychoanalytiker Patienten beim Umgang mit Schmerz und Trauer helfen? Was ist ihre Rolle im Trauerprozess? Wie kann Trauer gelingen? (Umschlagtext).

Autorin

Ilany Kogan ist eine israelische Psychoanalytikerin. Sie arbeitet als Lehranalytikerin, Supervisorin, Ausbilderin in verschiedenen internationalen psychoanalytischen Instituten (z. B. Hamburg, München, Bukarest, Istanbul). Sie war Mitglied des Beirats am ‚Fritz Bauer Institut für Holocaust-Forschung‘ (Frankfurt a. M.) und erhielt 2005 den ‚Elise M. Hayman Award für the Study of the Holocaust and Genocide der IPA.

Entstehungshintergrund

In ihren Dankesworten am Ende des Buches schreibt Kogan: „Dieses Buch ist aus meinen eigenen Kämpfen gegen die Trauer, deren ich mich auf professioneller wie auch persönlicher Ebene zu erwehren versuchte, hervorgegangen. Es illustriert den Weg von der Abwesenheit der Trauer zu einem emotionalen Gewahrsein von Schmerz und Verlust sowie die Schwierigkeiten und Sackgassen, die auf einer solchen Reise in der Therapie zu gewärtigen sind“ (S. 240).

Aufbau

Das Buch umfasst neben einer Einleitung drei Teile.

Erster Teil. Erschwernisse der individuellen Trauer

Kapitel 1. Abwehr von Schmerz und Trauer:

  • psychischer Schmerz, manische Abwehr, Enactment, Verleugnung, wiedergutmachende Abwehr

Kapitel 2. Unbewusste Unsterblichkeit:

  • Klinisches Beispiel: (1) Dina (das omnipotente bedürftige Kind)
    • Phase I: Die Auseinandersetzung mit der Verleugnung von Tod und Separation
    • Phase II: Akzeptanz ihrer monogeschlechtlichen Bestimmung
    • Phase III: Erste Einblicke in die verleugnete innere Realität
    • Phase IV: Akzeptanz der alters- und geschlechtsbedingten Grenzen
  • Diskussion: Angst vor psychischem Schmerz, manische Abwehrmechanismen

Beide Kapitel behandeln Fragen der manischen Abwehr und der Verleugnung, die entlang der Kasuistik in ihrer existentiellen Dimension der Abwehr von Desintegration und psychischem Tod entwickelt und exemplifiziert werden. Die Kasuistik ist dabei mehr als nur illustrative Fallgeschichte: Berichtet wird von der Abwehr eines alternden Lebens zum Tode durch einen - erneuten - Kinderwunsch, vom Enactment der Geburt in ihrer Funktion für die Abwehr innerer und äußerer Realität. Kogan ergänzt, sie lasse dabei „weder die Zweifel außer Acht, die mich als Analytikerin bei dem Gedanken plagten, welch hohen Preis die Patientinnen für den Verzicht auf diese Abwehrmechanismen zahlen müssen, noch meine Schwierigkeiten, sie auf ihrem steinigen Weg zur Trauer zu führen“ (S. 19-20).

Kapitel 3. Berührung - Berührungsverbot

  • Klinisches Beispiel: (2) Deborah (Verlangen und Furcht, ~ und innere Abgestorbenheit, ~ und Verfolgungsängste, Lebenslust)
  • Diskussion: Interventionen als ‚deutende Aktion‘ (Ogden), ~ als ‚Begegnungsmomente‘ (Stern), ~ mit Selbstenthüllungsaspekt, Worte als psychisches Äquivalent von Berührung, ~ als Möglichkeit, Fühlen zu erleichtern, Funktion manischer Abwehr, Homosexualität als manische Abwehr

Ausgehend von einer zweiten Kasuistik handelt dieses Kapitel weiter von einer Abwehr eines emotionalen Absterbens, nun als insistierendes Verlangen, sich lebendig zu fühlen. Hierbei zeigt Kogan für die therapeutische Beziehung, aber auch für die infrage gestellte Analyse auf, dass und wie diffizil sich Deborahs Verlangen nach Berührung, wie dosiert sich ihre Gefährdung durch selbstschädigendes Agieren in verbalisierendem ‚Holding‘, in empathisch haltendem Kontakt, in (be-)greifbarer Präsenz der Anderen therapeutisch nutzen und durcharbeiten ließen.

Zweiter Teil. Unbewältigte Trauer und ihre Folgen für die Gesellschaft

Kapitel 4. Vom Enactment zur psychischen Repräsentation

  • Enactment: Definition, Rolle, Quelle; Inszenierung und mentale Repräsentation
  • Klinische Beispiele: (3) Rachel, (4) Hannah, (5) Kay

Kapitel 5. Was es bedeutet, ein totes, ungeliebtes Kind zu sein

  • Klinisches Beispiel: (6) Nurit
    • Phase I: Eine vergessene Sprache erlernen
    • Phase 2: Das Unbekannte erinnern
    • Phase 3: Verborgene Wahrheiten auffinden
    • Phase IV: Konfrontation mit der eigenen Wut
  • Diskussion: Beeinflussung des Kindes durch die Traumatisierung der Mutter, spezifische Übertragungs- und Gegenübertragungsprobleme

Dieser zweite Teil des Buches löst den Fokus des individuellen Trauerns in Teil 1 durch die Untersuchung unbewältigter Trauer in gesellschaftlichen Gruppen ab. Mit ihrer Konzentration auf eine Intergenerationendynamik einer traumatisch verketteten Trauer behandelt die Autorin das Phänomen der Weitergabe von Holocaust-Traumata an die Nachkommen der Holocaust-Überlebenden. Nachdem Kogan zunächst die Konsequenzen der Übertragung von Angst und Schmerz an die nächste Generation und deren Vermeidung dieser Trauer durch Enactment erörtert, macht sie anhand der Fallvignetten die Prozesse nachvollziehbar, innerhalb derer diese Inszenierungen in mentale Repräsentationen überführt werden können. Das sechste Fallbeispiel beleuchtet die Folgen verdrängter Trauer bei den Holocaust überlebenden Eltern auf die Persönlichkeitsstruktur ihrer Tochter Nurit, die als nachgeborenes ‚Ersatzkind‘ die erste verlorene Tochter nicht wiederbeleben kann: Die analytische Arbeit an den konfundierenden Dynamiken verdrängter Introjektionen (des Aggressors) und an den projektiv-identifikatorischen Externalisierungen dieser Aspekte der Selbstrepräsentanz ermöglicht konturiertere und integrierte Differenzierungen von Tochter und Mutter, Bearbeitungen von Hass und Selbsthass.

Dritter Teil. Erschwernisse der Trauer in Zeiten des Terrors

Kapitel 6. Trauma und Identität

  • Identität in der frühen Kindheit
  • Zerstörung der Identität in der späteren Kindheit
  • Begegnung mit anderen sozio-kulturellen Milieus, Annahme neuer Identitäten
    • Kommunistenlager und Waisenhaus
    • Nationalsozialismus

Anhand einer besonderen ‚Kasuistik‘ illustriert das sechste Kapitel die Folgen der geradezu radikalen Bewältigung des existentiellen Traumas: Kogan bedient sich des autobiographisch fundierten Films ‚Hitlerjunge Salomon‘, der das Leben des jüdischen Jungen Salomon ‚Sally‘ Perel zeigt, der mit/in der Identität des Volksdeutschen Josef Peters und als Mitglied der Hitlerjugend die nationalsozialistische Judenverfolgung und den Krieg überlebte. Einerseits bedient sich die Autorin des Filmdokuments, um die Funktionalität der Blockade von Trauer für ein Überleben existenzgefährdender Erlebnisse nachzuzeichnen, andererseits kann sie am selben Beispiel zugleich die emotionale ‚Kosten-Nutzen‘-Dramatik - Stärkung der Resilienzfaktoren um den ‚Preis‘ des Verlusts der Identität - skizzieren.

Kapitel 7. Funktion des Analytikers in Zeiten chronischer Krisen

  • Klinische Beispiele: (7) Susan, (8) Jacob
  • Diskussion: Einfluss der Persönlichkeit des Analytikers in einer lebensbedrohlichen äußeren Situation auf die analytische Behandlung, Beziehung zwischen äußerer und innerer Realität in einer Terrorsituation, Ziel der Psychoanalyse in einem Zeitalter des Terrors

Kapitel 8. Arbeit mit Söhnen und Töchtern von Holocaust-Überlebenden im Schatten des Terrors

  • Klinische Beispiele: (9) Daphna, (10) Isaac
  • Diskussion

Die beiden Schlusskapitel setzen die Untersuchungen zu den Folgen von - aktuellen - Terrorbedingungen fort: Kogans Fragestellung lautet: „Ist der Inhalt der Deutung ausschließlich eine Konstruktion des Analytikers oder spiegelt er auch die Psyche des Patienten wider?“ (S. 197). Weniger ‚akademisch‘ formuliert und für die Praxis konkreter nachgefragt: „Können wir die Ängste unserer Patienten containen und modifizieren, wenn wir gleichzeitig selbst mit Tod und Zerstörung konfrontiert sind?“ (S. 191). Ausgehend von den jeweiligen Kasuistiken beider Kapitel untersucht sie erneut die Auswirkungen aktualer traumatischer äußerer Realität auf Prozesse der inneren Realität (unbewusste Phantasien, Schuld- und Trauergefühle, verzerrte Realitätswahrnehmung, Konfusion von Vergangenheit und Gegenwart usw.).

Diskussion

(1) Die Autorin leistet - sich - einen Denk- und Arbeitsansatz, den sie selbst u. a. wie folgt umreißt: „Die Fähigkeit zu trauern und die Fähigkeit, ein gewisses Maß an Hilflosigkeit zu ertragen und dennoch einen Sinn im Leben zu finden, sind die in diesem Buch beschriebenen Ziele der analytischen Arbeit“ (S. 21). Doch ist dies nicht nur Ziel, theoretischer Anspruch, sondern eben auch in praxi mit- und nachvollziehbare Trauerarbeit: Kogan ist sowohl ‚professionell‘ mit ihren affektiven, assoziativen, reflektierenden, analytischen, relationalen usw. Qualitäten als Psychoanalytikerin wie auch ‚persönlich‘ mit ihren ‚privaten‘ Reaktionen, Eigenanteilen und Infragestellungen präsent. Indem sie ihr ‚privates‘ Denken, Fühlen, Wünschen, Phantasieren mitteilt, mit dem Leser teilt, macht sie sich nicht nur als konkrete Person (an-)greifbar, sondern vermittelt sie zugleich Facetten von Trauerdynamiken, die sonst nicht oder nur fragmentarisch erkennbar gewesen wären.

(2) Weil Trauer kein Zustand, sondern ein - ggf. blockierter, verdrängter - Verarbeitungsprozess von Menschen ist, geht Kogan nicht nur von referierten ‚Fallgeschichten‘ aus, sondern lässt ihre Analysanten in klinischen Vignetten zur Sprache kommen. Dass sie hierbei mitunter Passagen von Stundenprotokollen wiedergibt, lässt beide - Patientin und Analytikerin - in ihrer dialogischen Beziehung lebendig werden. Sie selbst kommentiert, diese Auszüge „sollen dem Leser das Gefühl vermitteln, ‚anwesend‘ zu sein und den intimen therapeutischen Dialog minuziös zu verfolgen, um die Probleme und Schwierigkeiten kennenzulernen, die Verlusterfahrungen sowohl für die Patienten als auch für die Analytikerin mit sich bringen“ (S. 18).

(3) Die Erarbeitung der individuellen Problemlagen, ihrer lebensgeschichtlichen Determinanten und familiengeschichtlichen Bedeutungen, ihrer historisch rekonstruierbaren und virulenten Implikationen stellen ein vielseitiges Erfahrungswissen unter Beweis, an dem Kogan ohne theoretisches Brimborium und akademische Allüren teilhaben lässt. Sowohl die entfalteten, lebenslageorientierten Modellvorstellungen als auch die in actu entwickelten Behandlungsstrategien und -figuren weisen undogmatische, schulenübergreifende und konsequent subjektzentrierte Wege auf, die auch erfahrene TherapeutInnen anregen und ermutigen dürften.

(4) Mit einem sich teleskopartig vorwärts bewegenden und doch gewissermaßen ‚rhizomorphen‘ Strategem

  • von der individuellen Trauer zur gesellschaftlichen Traumatisierung,
  • von der total(itär)en Destituierung des Einzelnen zur gesellschaftlichen Instituierung einer kollektiven Verdrängung,
  • von der Konfusion, Verstrickung, Verzerrung und Entsetzung internalisierter Eltern-Kind-Beziehungen zur intimen, rekonstruktiven und kreativen Detaillierung der jeweiligen Intergenerationenperspektive,
  • von der unbewältigten Grenzerfahrung der Patientin zur Konfrontation der Analytikerin mit eigenen - professionellen wie persönlichen - Grenzen

stellt Kogan mehrfache Reflektionsstränge zur Verfügung, ermöglicht - und fordert - sie ein Sich-Einlassen auf alternierende Denkbewegungen, erfahrungsintensives Engagement wie affektlogische, trauer- bzw. traumadynamische Besonderheiten des Einzelfalls.

Fazit

Das Buch ist ein fachpublizistischer Glücksfall psychotherapeutisch begleiteter Trauerarbeit. Mit großem Einfühlungsvermögen, reicher klinischer Praxiserfahrung, undogmatischen theoretischen Anleihen und Exkursen verfolgt Ilany Kogan das Ziel, die Integration unbewältigter, ich-dystoner Trauer anhand einzelner Momente oder Phasen der Behandlung in ihren behandlungspraktischen und -methodischen, klinischen und intersubjektiven, theoretischen und gesellschaftspolitischen Dimensionen zu konkretisieren. Ein solches Vorhaben kann nur gelingen, wenn man nicht nur umfassende Kenntnisse und empirische Erfahrungen in der Arbeit mit Traumatisierten hat, sondern sich ebenso als Person auf unausweichliche Selbstkonfrontationen ‚einlässt‘ und dieses Gesamt mit literarischer, ansprechender Schreibe vermittelt.

Was die Autorin anbietet, sind individuelle Fallgeschichten mit hoher Prägnanz, dichte intersubjektive Vereinnahmungs- und Differenzierungsprozesse innerhalb unterschiedlichster Aufgaben der Traumaverarbeitung. Das Nachzeichnen von Mehrgenerationenperspektiven komplexer Trauerprozesse beschränkt sich nicht auf Aspekte der Delegation pathologisch verzerrter Realitätserfahrung, sondern erweitert den Blick auf die Trauerdynamik traumatischer Erfahrung in Gruppen und Gesellschaften, bei Holocaust-Überlebenden und deren Nachkommen, in Kriegs- und Nachkriegsgenerationen.

Mit diesen existentiellen Dreh- und Angelpunkten der Weitergabe traumatischer Lebenserfahrung bzw. Entwicklungsblockaden, der intergenerativen Verkettung unerledigter Trauerprozesse, der kollektiven Vermeidung von Trauer durch Enactment reicht Kogan über die gängige Literatur zur Trauerarbeit hinaus: Dieses Buch ist beileibe kein Lehrbuch modularisierter Trauertherapie - vielmehr gibt es Einblick in emotionale Abstimmungsprozesse, in tastende Kontakt(ver)suche, in reale Frage- und Infragestellungen an den Grenzen des therapeutischen Diskurses zwischen Patientin und Analytikerin.

Die einfallslos-lahmen Verlagsangaben zum Buchinhalt auf der Umschlagrückseite (siehe oben) sind angesichts dieser Qualität nicht nur als Ausdruck desinteressierten Unverständnisses zu denunzieren, sondern geraten geradezu zum Selbstboykott dieses interessanten Buchprojekts. Denn: Als facettenreiche Exkursion durch die Doppelhelix trauertherapeutischer Theorie und Praxis ist dieses Buch parallel Anregung und Ermutigung zu engagiertem - dabei aber unausweichlich belastendem und Geduld erforderndem - Arbeiten mit jenen Patienten, die auf unklar-diffizile, quälende, ‚komplizierte‘ oder ‚pathologische‘ Weise „mit der Trauer kämpfen“.

Rezension von
Dr. Ulrich Kobbé
Klinischer und Rechtspsychologe, forensischer Psychotherapeut, Supervisor und Gutachter
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Es gibt 18 Rezensionen von Ulrich Kobbé.

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Zitiervorschlag
Ulrich Kobbé. Rezension vom 15.09.2011 zu: Ilany Kogan: Mit der Trauer kämpfen. Schmerz und Trauer in der Psychotherapie traumatisierter Menschen. Klett-Cotta Verlag (Stuttgart) 2011. ISBN 978-3-608-94629-1. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/11047.php, Datum des Zugriffs 31.01.2023.


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