socialnet - Das Netz für die Sozialwirtschaft

Sven Lind: Demenzkranke Menschen pflegen

Cover Sven Lind: Demenzkranke Menschen pflegen. Grundlagen, Strategien und Konzepte. Huber & Lang (Bern 9) 2003. 208 Seiten. ISBN 978-3-456-84001-7. 26,95 EUR, CH: 45,80 sFr.
Recherche bei DNB KVK GVK

Besprochenes Werk kaufen
über socialnet Buchversand


Grundsätzliche Einschätzung

Nach Durchsicht des Buches muss an erster Stelle angemerkt werden, dass der hintere Einbandtext in einigen wesentlichen Punkten irreführend ist. Hier wird postuliert, dass das Buch ein "Plädoyer, sich in das Erleben demenzkranker Menschen einzufühlen und in ihren Schuhen zu gehen" darstellt. Tatsächlich wird das Erleben und das Alltagsgeschehen aus Sicht der demenzerkrankten Menschen nicht bearbeitet, lediglich die Normabweichungen des Verhaltens und Erlebens im bekannten pathologisierenden Rahmen werden dargestellt.

Weiter wird im Einbandtext versprochen, einen neuen, praxisnahen Weg aufzuzeigen, der sich von herkömmlichen Umgangsformen abwendet. Tatsächlich werden ausdrücklich herkömmliche Umgangsformen, die der Praxis entnommen sind dargestellt.

Diese wesentlichen Irreführungen werden hier auch angeführt, weil der Einband eines Fachbuches auf seine tatsächlichen Inhalte verweisen muss, wenn Qualitäts- und Kundenorientierungskriterien Bedeutung haben sollen. Diese Kritik richtet sich deshalb auch an den herausgebenden Verlag.

Der Autor

Sven Lind ist ein Vertreter der empirischen Wissenschaften und ist insbesondere der Hirnforschung eng verbunden. Er ist daher auch strikter Gegner aller Konzepte, welche die Hirnforschung nicht als alleinigen Erklärungsansatz für die Phänomene der Demenz ansehen. Sven Lind fordert Wirksamkeitsbeweise für Demenzkonzepte, die der Methodik der Naturwissenschaften entsprechen.

Dieses Buch soll nach Aussage des Autors dazu dienen, ein neues Pflegekonzept und Leitbild für Demenz vorzustellen. Dabei werden verschiedenste Praxiserfahrungen der Pflegekräfte dargestellt und im Rahmen der Effizienz, Effektivität und Praktikabilität für wirksam befunden. Weiter wird ausgeführt, dass die Inhalte dieses Buches auf "empirischen, also erfahrungsbezogenen Vorgehensweisen in der Wissenschaft und in der Pflegepraxis" basieren. Die wissenschaftliche Erkenntnisebene erfolgt jedoch auf einer methodisch eindeutig zu strukturierenden Ebene, die Gütekriterien unterliegt. Die Erfahrungsebene der Praxis entsteht auf anderen Ebenen, diese beziehen neben professionellem Wissen auch Intuition, Versuch und Irrtum, Ritual und Tradition mit ein. Praxiserfahrung wird reflektiert, jedoch nicht auf einem wissenschaftlichen Niveau. Die praktischen Erfahrungen mit Menschen mit Demenz stellen daher keine Erfahrung auf wissenschaftlicher Ebene dar. Allerdings gibt es gerade im Bereich der Demenz ein Spektrum von Forschungen, die Wissenschaft und Praxis verbinden. Leider fließen diese Erkenntnisse hier nicht ein, wie auch die Aufarbeitung der Praxiserfahrungen durch Herrn Lind nicht wissenschaftlich überprüfbar sind. Es finden sich keine Angaben über die Häufigkeit bestimmter beschriebener Pflegehandlungen oder über die Art der Aufzeichnung der Beobachtungen. Die von Herrn Lind dargestellten Schlussfolgerungen sind daher wissenschaftlich nicht nachvollziehbar.

Der strukturelle Aufbau des Buches fällt durch übermäßige Gliederung auf, wobei die Gliederungspunkte besonders im mittleren Teil häufiger lediglich eine Drittelseite füllen. Dies führt zu unnötiger Zergliederung sowie an einigen Stellen zu inhaltlicher Doppeldarstellung.

Die Darstellung der inhaltlichen Gliederung mit Diskussion

In der Einleitung wird auf 8 Seiten und mit 17 Gliederungspunkten die Sicht des Autors dargestellt. Inhaltlich werden verschiedene konzeptionelle Ansätze wie Validation, Mäeutik, Positive Personenarbeit kritisiert, weil sie sich laut Lind von neurowissenschaftlichen Erkenntnissen abgrenzen. Bezogen auf die dargestellten Praxiserfahrungen wird behauptet, diese hätten universellen Charakter. Ein Beweis dieser Aussage, auf der wesentliche Inhalte des Buches aufbauen, fehlt. Sven Lind führt weiter aus, dass Praxiserfahrungen auf Intuition, Sensibilität und Einfühlungsvermögen beruhen. Diese Aussage ist grundsätzlich nicht falsch, doch wird hier der institutionelle Kontext ausgeblendet. Dieser Kontext ist eine entscheidende Variable für Handlungen, weil hier ethische und ökonomische Rahmenbedingungen gesetzt werden. Der einzelne Mitarbeiter handelt intuitiv und sensibel im vorgegebenen Rahmen. Sonst wären Handlungen, die z.B. alltägliche Gewaltausübung darstellen nicht erklärbar. Daher muss Intuition, Sensibilität und Einfühlungsvermögen in einen Wertekontext eingebunden werden, um mit alltagstauglichen Inhalten gefüllt werden zu können. Diese wesentlichen Aspekte werden hier vernachlässigt.

Der Inhaltliche Hauptteil setzt sich aus den Kapiteln Verstehen, Wahrnehmen,

Selbstwahrnehmung, Agieren und Reagieren zusammen.

Hier wird auf 164 Seiten das Krankheitsbild der Demenz aus medizinischer Sicht kurz dargestellt und verschiedene Probleme des Umgangs mit dem demenziell erkrankten Menschen aus Sicht der Pflege und durch Überlegungen bezogen auf die Sichtweise des Erkrankten selbst werden ausführlicher beschrieben. Weiter wird auf die Belastung der Pflegenden eingegangen und es werden Pflegehandlungen beschrieben, die als praktisch erfolgreich im Sinne der Effizienz, Effektivität, Praktikabilität sind. Handlungen der an Demenz erkrankten Menschen werden im Kontext der Neurowissenschaften erklärt, soweit hier Erkenntnisse vorliegen. Diese Argumentation erfolgt nicht ohne erhebliche logische Brüche, wie im folgenden dargestellt wird.

Lind versteht den demenziell erkrankten Menschen aus den neuropathologischen Veränderungen heraus, sie agieren und reagieren auf bestimmte Weise, weil bestimmte Hirnareale pathologisch verändert sind. So stellt Lind die Phänomene Halluzinationen und Wahn in den hirnpathologischen Zusammenhang, bemerkt aber drei Seiten später, dass auch hirnorganisch gesunde Menschen in einen halluzinatorischen und wahnhaften Zustand geraten können, wenn ihnen soziale Bezüge und sensorische Reize entzogen werden. Diese Aussage wird leider nicht mit einer Literaturquelle belegt. Hier wird der eigenen Argumentation die Logik entzogen, denn Wahn und Halluzination kann hirnpathologisch oder/und umweltbezogen auftreten. Das könnte bedeuten, dass ein alter, nicht an Demenz leidender Mensch durch ein reizarmes, sozial isoliertes Umfeld in halluzinatorische und wahnhafte Zustände gerät. Ist damit nicht der Einfluss der Umfeldgestaltung wesentlicher als die Frage nach dem hirnpathologischen Befund? Tatsächlich geht Lind auf verschiedenste Aspekte der Umfeldgestaltung ein: Raumgestaltung, Umweltreize, soziale Beziehungen u.a.ein.

Im Kapitel Depression und Angstzustände wird ausgesagt, dass Angst und Furcht durch dass Bewusstsein des Demenzkranken über deren zunehmende Abhängigkeit von anderen entsteht. Auch Unruhezustände können u.a. in diesem Zusammenhang verstanden werden, wobei auch hier bei hirnorganisch gesunden Menschen in entsprechenden Belastungssituationen ähnliche Unruhezustände beobachtet werden. Die Unruhe demenziell erkrankter Menschen nimmt mit zunehmender Abhängigkeit zu. Daraus kann geschlossen werden, dass es ein Bewusstsein über die Abhängigkeit von anderen und über die damit verbundene Abnahme eigener Fähigkeiten gibt. Im Verlauf der Erkrankung schwindet dieses Bewusstsein nicht, sondern wird stärker. Wenn das Bewusstsein der eigenen Abhängigkeit zu Unruhe führt, deren Hintergrund Angst ist, dann muss ein zentraler Aspekt des Umgangs mit Menschen mit Demenz die Minderung der Abhängigkeitsgefühle und damit die Minderung der Angst und damit die Minderung der Unruhe sein. Die zentrale Frage ist hier, wie können wir den Umgang so gestalten, dass die Abhängigkeit für den Menschen mit Demenz nicht bedrohlich ist. Dieser Schritt wird von Lind nicht gegangen, er bleibt in der Schilderung von Pflegehandlungen, in denen keine angemessen angstmindernde Beziehung aufgebaut wird, obwohl angemerkt wird, dass bei den Pflegehandlungen die Identität und Würde der zu pflegenden Person nicht verletzt werden dürfen. Es kommt jedoch nicht zu einer verstehenden Nähe, die agierenden Personen bleiben sich fremd. Die Ziele der Pflegehandlungen liegen nicht in der Qualität der Beziehungsgestaltung, sondern in der Effektivität (die Maßnahme ist wirksam), in der Effizienz (kein vermehrter Personal-Zeitaufwand) und in der Praktikabilität (leicht anwendbar). Damit ist das Ziel der Pflege die reibungslose Umsetzung des eigenen Vorhabens, wie folgende Beispiele zeigen:

  • Eine Bewohnerin wird dazu gebracht, sich waschen zu lassen, in dem ihr gesagt wird, dass später das Wasser abgestellt wird und dann keine Möglichkeit zum Waschen mehr besteht.
  • Eine Bewohnerin will sich nicht waschen lassen, die Pflegekraft erklärt, dass sie in 15 Minuten wiederkäme und dann mit der Pflege beginnen möchte. Nach 15 Minuten ließ sich die Bewohnerin waschen.
  • Einer Hutmacherin, die Scham bei der Waschung empfindet, werden jeden Tag die gleichen Fragen nach ihrem Geschäft gestellt, die wird gleichzeitig gewaschen und gekleidet, ohne dass sie sich dagegen sträubt.

Das vorgegebene Ziel ist hier der Waschvorgang, die Umsetzung erfolgt durch verschiedene Formen der Nötigung. Im dritten Beispiel wird Interesse an der Biografie vorgegeben, um die Waschung vollziehen zu können. Die Machtposition der Pflegenden als Repräsentanten einer Institution wird unreflektiert als Mittel zum Zweck übernommen, obwohl gerade diese Umgangsweisen in allen Pflegebereichen, insbesondere in der psychiatrischen Pflege seit Jahren kritisiert werden und durch verschiedene Pflegemodelle verbessert werden.

Andere Beispiele praktischen Handelns sind in sich derart paradox, dass sie nur als Hilflosigkeit und Beziehungslosigkeit gewertet werden können:

  • Eine Bewohnerin möchte nachts in die Kirche. Die Pflegekraft simuliert eine Busfahrt auf der Bettkante, ahmt dann die Kirchenglocken nach und sagt der Bewohnerin, sie hätten die Kirche nun erreicht. Die Bewohnerin schläft ein.
  • Eine Bewohnerin möchte ins Krankenhaus, die Pflegekraft setzt sie auf einen Stuhl und teilt ihr mit, sie säße im Wartezimmer des Krankenhauses.

Im ersten Beispiel hat die Bewohnerin offensichtlich ein religiöses Bedürfnis, welches nicht verstanden wird. Vergegenwärtigt man sich die geschilderte Situation einer abstrusen Busfahrt und einer Person, die Kirchenglocken nachmacht, so kann durchaus vermutet werden, dass die Bewohnerin erkannt hat, wie verwirrt die Mitarbeiterin ist und von weiteren Kontakten Abstand genommen hat. Der ursprüngliche Wunsch der Bewohnerin, in die Kirche zu wollen, ist unabhängig von jedem Krankheitsbild als Wunsch nach religiösem Trost deutlich zu verstehen. Diesem Wunsch kann durch gemeinsames Gebet, einem religiösen Lied oder einem Bibeltext entsprochen werden.

Auch eine Bewohnerin, die ins Krankenhaus möchte, hat unabhängig jeden Krankheitsbildes den Wunsch nach sofortiger ärztlicher Hilfe, sie scheint sich nicht wohl zu fühlen, sie hat Schmerzen o.ä.. Diese Befindlichkeit nicht anzunehmen und einen Linderungsversuch zu unternehmen, sondern die Dame stattdessen auf einem Stuhl in einem imaginären Wartezimmer zu platzieren, belegt Beziehungsunfähigkeit und Gleichgültigkeit. Es kann auch unterlassene Hilfeleistung unterstellt werden, wenn man bedenkt, dass z.B. Schmerzen nicht beachtet werden.

In allen aufgeführten Beispielen wird den Menschen mit Demenz unterstellt, dass sie so eingeschränkt in ihrer Urteilsfähigkeit, Gedächtnisleistung und Orientierung sind, dass sie nicht ernst genommen werden müssen. Sie werden zum Objekt, an dem eine Handlung vollzogen wird ohne ein Einverständnis zu benötigen und ohne eine Subjektbeziehung aufzubauen.

Zusammenfassend kann für den inhaltlichen Mittelteil des Buches gesagt werden, dass immer wieder zwischen zwei Verständnisrahmen des Menschen mit Demenz hin und her gesprungen wird. Einerseits wird u.a. festgestellt, dass eine vertiefte Emotionalität vorhanden ist, ein sich verstärkendes Bewusstsein für die zunehmende Abhängigkeit besteht und dass Lern- und Gedächtnisleistung bedingt gegeben ist. Daraus wird gefolgert, dass alle Umweltbedingungen ein würdevolles, anerkennendes Miteinander gewährleisten müssen. Andererseits zieht sich ein roter Faden von pathologisierenden und die Bedürfnisse einschränkenden Hinweisen und Empfehlungen durch das Buch.

Der letzte Teil "Pflegekonzept und Leitbild " beinhaltet auf 16 Seiten in 23 Gliederungspunkten Aspekte der räumlichen, personalen und tagesstrukturierenden Gestaltung. Die Inhalte, die hier zusammengetragen wurden, sind in der Demenzpflege nicht neu. Die Bedeutung eines vertrauten Umfeldes, die Tagesstruktur, Betreuung, biografische Orientierung ect. wird benannt. Die Notwendigkeit der Flexibilität der Mitarbeiter wird angesprochen, wirkt allerdings banal. So wird angeraten, das Bettenmachen und beziehen auf den Nachmittag zu verlegen, wenn die Morgenpflege länger dauert.

Auf einer der letzten Seiten findet sich ein bemerkenswerter Satz. Hier wird vom Fremdbild der Demenz gesprochen, welches Stereotypen wie dement, abgebaut, kommunikationsunfähig, schwerstpflegebedürftig benutzt. Der Betroffene bleibt Pflegeobjekt, an dem pflegetechnisch etwas vollzogen wird. Leider wird in diesem Buch in vielen Bereichen dieses Fremdbild bedient.

Fazit

Sven Lind spricht in diesem Buch viele Aspekte der personenzentrierten Pflege bei Demenz nach Kitwood an, obwohl dieser Ansatz wie auch die Validation und andere therapeutische Ansätze deutlich abgelehnt werden. Er geht auf die Umfeldaspekte, auf Interaktionsformen, Persönlichkeit und Biografie ein, er benennt Sinneseinschränkungen der Menschen mit Demenz, die zu Wahrnehmungseinbußen führen. Warum der personenzentrierte Ansatz von Lind trotz Übernehmens dieser Ansätze abgelehnt wird, bleibt unverständlich. Alle angesprochenen theoretischen Aspekte bleiben denn auch inkonsequent und widersprüchlich, da in vielen Beispielen ebenso erklärt wird, dass Menschen mit Demenz genötigt, belogen und manipuliert werden sollen, um pflegetechnische Handlungen vollziehen zu können.

Damit bleibt das vorliegende Buch bewusst hinter dem aktuellen Erkenntnisstand der Demenzpflege zurück. Es enthält bezogen auf die verschiedensten Erkenntnisse der Raumgestaltung und des Umgangs mit Demenz keine Inhalte, die eine neue Qualität darstellen würden. Auch bezogen auf das Preis-Leistungsverhältnis ist das Buch nicht empfehlenswert.


Rezensentin
Dr. rer. medic. Christine Riesner
Leiterin des Referats "Grundsatzfragen der Pflegewissenschaft- und pädagogik / Modellstudiengänge" Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen
Homepage www.dzne.de
E-Mail Mailformular


Lesen Sie weitere Rezensionen zum gleichen Titel: Nr.1241


Alle 14 Rezensionen von Christine Riesner anzeigen.

Besprochenes Werk kaufen
Sie fördern den Rezensionsdienst, wenn Sie diesen Titel – in Deutschland versandkostenfrei – über den socialnet Buchversand bestellen.


Zitiervorschlag
Christine Riesner. Rezension vom 11.11.2003 zu: Sven Lind: Demenzkranke Menschen pflegen. Grundlagen, Strategien und Konzepte. Huber & Lang (Bern 9) 2003. ISBN 978-3-456-84001-7. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/1105.php, Datum des Zugriffs 21.11.2019.


Urheberrecht
Diese Rezension ist, wie alle anderen Inhalte bei socialnet, urheberrechtlich geschützt. Falls Sie Interesse an einer Nutzung haben, treffen Sie bitte vorher eine Vereinbarung mit uns. Gerne steht Ihnen die Redaktion der Rezensionen für weitere Fragen und Absprachen zur Verfügung.


socialnet Rezensionen durch Spenden unterstützen
Sie finden diese und andere Rezensionen für Ihre Arbeit hilfreich? Dann helfen Sie uns bitte mit einer Spende, die socialnet Rezensionen weiter auszubauen: Spenden Sie steuerlich absetzbar an unseren Partner Förderverein Fachinformation Sozialwesen e.V. mit dem Stichwort Rezensionen!

Zur Rezensionsübersicht

Hilfe & Kontakt Details
Hinweise für

Bitte lesen Sie die Hinweise, bevor Sie Kontakt zur Redaktion der Rezensionen aufnehmen.
rezensionen@socialnet.de

ISSN 2190-9245

Newsletter bestellen

Immer über neue Rezensionen informiert.

Newsletter

Über 13.000 Fach- und Führungskräfte informieren sich monatlich mit unserem kostenlosen Newsletter über Entwicklungen in der Sozialwirtschaft.

Gehören Sie auch schon dazu?

Jetzt kostenlosen Newsletter abonnieren!

socialnet optimal nutzen!

Recherchieren

  • Rezensionen liefern den Überblick über die aktuelle fachliche Entwicklung
  • Materialien bieten kostenlosen Zugang zu aktuellen Fachpublikationen
  • Lexikon für die schnelle Orientierung und als Start für eine vertiefende Recherche
  • Sozial.de für tagesaktuelle Meldungen

Publizieren

  • wissenschaftliche Arbeiten
  • Studien
  • Fachaufsätze

erreichen als socialnet Materialien schnell und kostengünstig ihr Publikum

Stellen besetzen
durch Anzeigen im socialnet Stellenmarkt

  • der Branchenstellenmarkt für das Sozial- und Gesundheitswesen
  • präsent auf führenden Fachportalen
  • schnelle und preiswerte Schaltung
  • redaktionelle Betreuung