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Hans-Wolfgang Hoefert, Martin Härter (Hrsg.): Patientenorientierung im Krankenhaus

Cover Hans-Wolfgang Hoefert, Martin Härter (Hrsg.): Patientenorientierung im Krankenhaus. Hogrefe Verlag GmbH & Co. KG (Göttingen) 2010. 203 Seiten. ISBN 978-3-8409-2205-3. 36,95 EUR, CH: 55,00 sFr.

Reihe: Organisation und Medizin, Band 15.
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Autor

Herausgeber des Sammelbandes ist Prof. Dr. Hans-Wolfgang Hoefert von der Alice-Salomon-Hochschule in Berlin gemeinsam mit Prof. Dr. Dr. Martin Härter vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. Folgende Übersicht kann zu den weiteren Autoren gegeben werden:

  • Prof. Dr. Harald Ansen, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, Fakultät Wirtschaft und Soziales, Dept. Soziale Arbeit
  • Dr. Corinna Bergelt, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Institut für Medizinische Psychologie, W26
  • Dr. Christiane Bleich, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Institut für Medizinische Psychologie , W26
  • Dipl.-Psych. Angela Buchholz, Universitätsklinikum Freiburg, Medizinische Fakultät , Lehrbereich Allgemeinmedizin
  • Dipl.-Soz. Hans-Jürgen Freter, Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V., Selbsthilfe Demenz
  • Prof. Dr. Dr. Martin Härter, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Institut für Medizinische Psychologie , W26
  • Prof. Dr. Franz Josef Illhardt, Ethik-Kommission der Albert-Ludwig-Universität Freiburg
  • Prof. Dr. Michael Klessmann, Kirchliche Hochschule Wuppertal/Bethel
  • Dr. Mirijam Körner, Albert-Ludwig-Universität Freiburg, Medizinische Soziologie
  • Christa Matter, Alzheimer Gesellschaft Berlin e.V.
  • Dipl.-Psych. Jürgen Matzat, Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen
  • Dr. Birgit Möller, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie
  • Dr. Andreas Richterich, St. Josefs-Hospital Bochum-Linden, Kinder- und Jugendpsychosomatik, Psychiatrie und Psychotherapie
  • PD Dr. Georg Romer, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie
  • Dr. Sylvia Sänger, Gesundheits-Uni Jena, Universitätsklinikum, Stabsstelle Gesundheitsmarketing
  • Prof. Dr. Michael Schulte-Markwort, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Poliklinik für Kinder- und Jugendpsychsomatik
  • Dr. Daniela Simon, Universitätsklinikum Freiburg, Sektion Klinische Epidemiologie und Versorgungsforschung

Thema

Das Konzept der Patientenorientierung spielt für Krankenhäuser im Rahmen des Qualitätsmanagements eine zunehmend wichtigere Rolle. Der hier zu besprechende Sammelband von Hoefert von und Härter bietet einen Überblick über konkrete Möglichkeiten der Patientenorientierung und behandelt die zentralen Aspekte, die zur Zufriedenheit von Patienten während eines stationären Aufenthaltes beitragen.

In dem Band werden die Rahmenbedingungen erläutert, die eine Umsetzung von patientenorientierten Maßnahmen erleichtern. Dazu gehört beispielsweise die Einbindung von sozialen Diensten aus den Bereichen der Sozialarbeit, Seelsorge und Selbsthilfegruppen.

Weiterhin geht das Buch darauf ein, welche Besonderheiten bei der Behandlung und Betreuung von älteren, ausländischen und demenzkranken Menschen und bei Kindern berücksichtigt werden sollte. An den Beispielen der partizipativen Entscheidungsfindung und patientenorientierten Gesprächsführung wird konkret aufgezeigt, wie den Bedürfnissen von Patienten entgegengekommen und so die Behandlungsqualität erhöht werden kann.

Inhalt

Der von Hans-Wolfgang Hoefert herausgegebene Sammelband beinhaltet vier große Themengebiete:

  • Teil I: Rahmenbedingungen für Patientenorientierung
  • Teil II: Komplementäre Dienste
  • Teil III: Zielgruppenspezifische Aspekte
  • Teil IV: Ärztliche Aspekte

Den Themengebieten ist eine Einleitung von Hans-Wolfgang Hoefert und Martin Härter

vorangestellt.

Im Vorwort „Einleitung: Patientenorientierung“ stellen Hans-Wolfgang Hoefert und Martin Härter das Thema der Patientenorientierung übersichtsartig dar. Dafür definieren sie den Begriff und ordnen die Patientenorientierung in das Gesundheitssystem ein. Ein Abschnitt ist der Einordnung der Patientenorientierung in die Pflege gewidmet. Des weiteren stellen Hoefert und Härter den Patientenservice und andere patientennahe Dienstleistungen vor. In einer Tabelle fassen sie die Leistungen übersichtsartig zusammen (S. 17 – 19). Abschließend ordnen sie die Patientenorientierung in die Rahmenbedingungen des Krankenhausaufenthaltes ein. Hierbei gehen sie auf das Qualitätsmanagement, die Patientenrechte, die Patienteninformation, die Patientensicherheit, Patientenbeschwerden und die Patientenzufriedenheit kurz ein.

Teil I: Rahmenbedingungen für Patientenorientierung

Im Beitrag „Patientenorientierte interne Kommunikation im Krankenhaus“ stellt Mirjam Körner dar, welche Voraussetzungen beim Behandlungsteam gegeben sein müssen, um ein einheitliches Handeln im Blick auf den Patienten zu ermöglichen. Der Patient wird interpretiert in seiner Rolle als Nutzer diverser Gesundheitsdienstleistungen. Die Krankenhausleitung muss die Voraussetzungen dafür schaffen, dass Teamarbeit im Sinne der Patienten gelingt.

Anschließend stellt der Beitrag „Patientenorientiertes Qualitätsmanagement“ von Sylvia Sänger die Aufgaben des Qualitätsmanagements (QM) im Krankenhaus dar. Ein Kriterium des QM ist die Orientierung an den Erwartungen und Bedürfnissen der Patienten. Solche Erwartungen und Bedürfnissen der Patienten sind also durch ein QM zu erfassen. Darüber hinaus sind die Patienten zu informieren. Ihre Versorgungsleistungen sind zu koordinieren, Beschwerden sind zu berücksichtigen, um insgesamt eine größtmögliche Transparenz der Maßnahmen von Aufnahmemanagement bis zur Entlassung zu gewährleisten. Es sind größtmögliche Einflüsse der Patienten zu sichern.

In Teil II: Komplementäre Dienste werden die verschiedenen Dienstleistungen beschrieben, die im Krankenhaus neben den Gesundheitsleistungen den Patienten angeboten werden.

Harald Ansen stellt die „Krankenhaus-Sozialarbeit“ vor. Diese bindet die Familie und das häusliche Umfeld mit ein. Sozialarbeiterische Interventionen dienen der Beruhigung und Vergewisserung der Patienten, damit sich diese auf die Bewältigung der Krankheit konzentrieren können. Darüber hinaus ist die Wiedereingliederung im Alltags- und im Berufsleben nach der Entlassung eine zentrale Aufgabe der Sozialarbeit.

Michael Klessmann geht auf die „Krankenhausseelsorge“ ein. Diese gibt Zuwendung und seelsorgerischen Rat in oft existenzbedrohenden Situationen.

Jürgen Matzat berichtet über die „Zusammenarbeit mit Selbsthilfegruppen“. Diese bieten eine weitere wichtige Unterstützung für die Patienten an.

Teil III erörtert „Zielgruppenspezifische Aspekte“.

Der Beitrag „Ausländische Patienten im Krankenhaus“ von Hans-Wolfgang Hoefert

geht auf die besonderen Probleme ausländischer Patienten ein. Es sind deren besondere Bedingungen (andere Kulturen, Migrationshintergrund) zu beachten. Ausländische Patienten haben oft andere Vorstellungen von Gesundheit und Krankheit, können ihr Leid nicht ausdrücken wie ein Muttersprachler. Zudem gelten andere Normen und Konventionen für den Alltagsverlauf. Patientenorientierung im Krankenhaus zeigt sich daran, ob solche anderen Bedingungen berücksichtigt werden. Die Berücksichtigung geht dabei über das bloße Übersetzen der Kommunikation hinaus.

In einem weiteren Beitrag erörtert Hoefert die besondere Situation von „Alten Patienten im Krankenhaus“. Diese Patientengruppe verdient ebenfalls eine besondere Aufmerksamkeit. Alte Menschen (oft demenziell Erkrankte) sind oft desorientiert und haben Kommunikationsprobleme mit dem (jüngeren) Pflegepersonal. Solche Probleme – aber auch falsche Annahmen des Krankenhauspersonals – werden von Hoefert beschrieben. Er gibt Hinweise für eine dem psychischen Alters- und ggfs. vorhandenen Demenzzustand angemessene Kommunikation.

Der Beitrag „Demenzkranke und Angehörige im Krankenhaus“ wurde von Hans-Jürgen Freter und Christa Matter verfasst.Das besondere Problem der Krankenhäuser ist darin begründet, dass das ärztliche und pflegerische Personal zu geringe Kenntnisse von der Demenzerkrankung hat. Daher wird die stabilisierende Rolle der Angehörigen oft unterschätzt. Freter und Matter beschreiben, wie dieses Unterstützungspotential besser genutzt werden kann.

Michael Schulte-Markwort und Andreas Richterich besprechend die Besonderheiten von „Kindern und Jugendlichen im Krankenhaus“. Auch für diese Zielgruppe fehlt es oft an einem zielgruppenspezifischen Verhalten, jedenfalls dann, wenn es keine Kinderstation gibt.

Die Autoren verdeutlichen, dass Kinder und Jugendliche im Krankenhaus eine geringere Sicherheit und höhere Anspannung erleben. Entsprechend bedarf es altersentsprechender Beschäftigungsmöglichkeiten und einer geeigneten Unterbringung. Ein besonderer Umgang mit der kindlichen Emotionalität ist ebenfalls sehr wichtig, um eine Traumatisierung durch den Krankenhausaufenthalt zu vermeiden.

Der Beitrag „Kinder als Angehörige körperlich kranker Eltern“ von Birgit Möller, Georg Romer und Corinna Bergelt geht auf ein häufig übersehendes Problem ein. Durch die Krankheit der Eltern wird der Familienverbund gestört. Dies kann zur Destabilisierung und emotionalen Störung auf Seiten der Kinder führen. Möller, Romer und Bergelt berichten über erste Versuche, für diese Kinder und Eltern ein entsprechendes Gesprächsangebot bieten zu können.

Der letzte Teil IV geht auf die „Ärztlichen Aspekte“ ein.

Der Beitrag „Patientenorientierung bei medizinischen Entscheidungen im Krankenhaus“ von Daniela Simon und Martin Härter geht zunächst vom Konzept der partizipativen Entscheidungsfindung aus. Gefragt wird, welche Hilfen der Patient braucht. Um gemeinsam Entscheidungen treffen zu können, bedarf es zunächst einiger organisatorischer Regelungen sowie eines entsprechenden Selbstverständnisses aus ärztlicher Seite.

Franz-Josef Illhardt stellt die „Bedeutung der Ethikberatung für die Patientenorientierung“ dar. Denn sog. Ethik-Kommissionen und Ethik-Beiräte werden in partizipative Entscheidungen, wie sie im voranstehenden Beitrag propagiert wurden, einbezogen. Ethik-Kommissionen oder -Beiräte haben das Ziel, einen Konsens herzustellen. Die Patienten sollen selbst, unbeeinflusst und neutral beraten, entscheiden können

Angela Buchholz, Daniela Simon und Martin Härter erörtern die unter dem Titel „Patientenorientierte Gesprächsführung und Fortbildung zur partizipativen Entscheidungsfindung“ solche Schulungs- und Trainingsmaßnahmen, die dazu beitragen sollen, dass Entscheidungen rational und bedürfnisgerecht erfolgen.

Im Mittelpunkt des Beitrags von Christiane Bleich steht die „Patientenzufriedenheit: Konzepte, Methoden und Problembereiche“. Denn es ist zu fragen, ob eine bessere Orientierung der Krankenhausbehandlung am Patienten zu einem höheren Behandlungserfolg führen.

Der Sammelband schließt ab mit einer Übersicht über die Autoren des Bandes sowie einem Stichwortverzeichnis über 2 Seiten.

Es gibt kein zentrales Literaturverzeichnis für diesen Sammelband, statt dessen findet sich die jeweils relevante Literatur am Ende eines jedes Beitrags.

Diskussion

Normalerweise befassen sich Bücher zum Krankenhausmanagement mit ökonomischen Instrumenten und Maßnahmen, um den seit Jahren sich verschärfenden Wirtschaftlichkeitsproblem in den Krankenhäusern in Deutschland begegnen zu können. Stichworte sind Leistungsoptimierung im Bezug auf die Notwendigkeiten, die sich aus der Einführung der DRG-Finanzierung ergeben, sowie Rationierung und Personalabbau (insbesondere im Pflegebereich.

Der von Hoefert und Härter herausgegeben Sammelband „Patientenorientierung im Krankenhaus“ schlägt statt dessen eine Ausrichtung des Leistungsangebots und der Betriebsanläufe an den Interessen und Bedürfnissen der Patienten vor.

„Patientenorientierung“ kann recht unterschiedliche Bedeutungen haben: Manche verstehen darunter in erster Linie ein Merkmal des professionellen Verhaltens im Sinne von emotionaler Zugewandtheit und Aufmerksamkeit für Patientenwünsche und -bedürfnisse.

Andere akzentuieren mehr die Bedürfnisse von Patienten nach Information und Orientierung bereits im Stadium der Wahl eines Krankenhauses und während des Krankenhausaufenthaltes als Patient. Schließlich verstehen einige unter „Patientenorientierung“ zuerst eine angenehme und attraktive Ausstattung des Krankenhauses, der Stationen und der Patientenzimmer („Hotelkomfort“).

Nicht zuletzt findet sich der Leitbegriff „Patientenorientierung“ in verschiedenen Verlautbarungen und Verordnungen der Gesundheitspolitik wieder, obwohl es doch eigentlich selbstverständlich zu sein scheint, dass eine für Patienten eingerichtete Institution wie das Krankenhaus nach den Bedürfnissen der Patienten und nicht irgendwelchen anderen Gruppen oder Zwecken gestaltet ist.

Es sind vor allem drei Gründe, die zur Aktualität des Themas beitragen: Erstens ist auch das Gesundheitswesen nicht unberührt geblieben von der Verbraucherbewegung, die den Patienten als „Kunden“ des Dienstleistungsbetriebes Krankenhaus betrachtet und den Professionellen eine entsprechende Dienstleistungsorientierung abfordert (obwohl das Selbstverständnis als „Kunde“ in einer akuten gesundheitlichen Notlage sehr eingeschränkt sein dürfte). Zweitens möchten Patienten vielleicht mehr als früher wissen, was mit ihnen im Krankenhaus geschehen soll bzw. was (z. B. nach einer Operation) mit ihnen geschehen ist. Drittens haben viele Krankenhäuser erkannt, dass Patienten, die mit dem Aufenthalt zufrieden waren, dieses Krankenhaus auch weiterempfehlen.

Das von Hoefert und Härter herausgegebene Buch beschränkt das Leitbild der Patientenorientierung jedoch nicht nur in einer erhöhten Aufmerksamkeit für Patientenwünsche oder in der Gewährleistung eines gewissen Unterbringungskomforts. Vielmehr propagiert der Sammelband einen weiteren Bedarf nach Ausdifferenzierung im Hinblick auf unterschiedliche Patientengruppen im Krankenhaus: So wird die Zahl der alten und womöglich dementen Patienten in den deutschen Krankenhäusern weiter wachsen.

Fazit

Insgesamt handelt es sich bei diesem Sammelband um eine notwendige Ergänzung der Krankenhaus-Managementbücher, die nur auf die „harten Fakten“ der Betriebswirtschaft und des Controllings blicken. Dem Buch „Patientenorientierung im Krankenhaus“ ist ein weiter Leserkreis zu wünschen. Dieser dürfte sich aus Mitarbeitern von Krankenhäusern und in erster Linie Studenten und Lehrkräften der Krankenhausbetriebswirtschaftslehre zusammen setzen. Aber auch angrenzende Fachrichtungen wie die Krankenhaus-Sozialarbeit und -Seelsorge dürften von dem Sammelband profitieren.


Rezension von
Prof. Dr. Friedrich Vogelbusch
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Zitiervorschlag
Friedrich Vogelbusch. Rezension vom 23.05.2012 zu: Hans-Wolfgang Hoefert, Martin Härter (Hrsg.): Patientenorientierung im Krankenhaus. Hogrefe Verlag GmbH & Co. KG (Göttingen) 2010. ISBN 978-3-8409-2205-3. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/11082.php, Datum des Zugriffs 12.07.2020.


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ISSN 2190-9245

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