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Johannes Tschapka: Bildung und Nachhaltige Entwicklung

Cover Johannes Tschapka: Bildung und Nachhaltige Entwicklung. Die Vermittlung einer zerbrechlichen Zukunft. Haupt Verlag (Bern Stuttgart Wien) 2011. 200 Seiten. ISBN 978-3-258-07360-6. D: 19,90 EUR, A: 20,50 EUR, CH: 30,50 sFr.
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Ökologisch tragfähige Entwicklung

Dass die „Grenzen des Wachstums“, in der seinerzeitigen Betrachtung zuvorderst der wirtschaftlichen Entwicklung, erreicht seien, liegt spätestens seit dem ersten Bericht des Club of Rome über die Lage der Welt (1972) auf den Analysetischen der (Einen?) Welt. Und dass sich die „Menschheit am Wendepunkt“ ihrer Entwicklung befinde, ist seit 1974 als Warnsignal bekannt. Auch dass die gemeinsame Zukunft der Menschheit davon abhängt, inwieweit es gelingt, „sustainable development“, eine ökologisch tragfähige Entwicklung zu erreichen, wurde 1987 von der Weltkommission „Umwelt und Entwicklung“ eindringlich ins menschliche Stammbuch geschrieben. Ökologische Tragfähigkeit wird seitdem unter den Gesichtspunkten „Armut, Bevölkerung, Technologie und Lebensbedingungen“ diskutiert (vgl. dazu: Volker Hauff, Hrsg., Unsere Gemeinsame Zukunft. Der Brundtland-Bericht der Weltkommission für Umwelt und Entwicklung, Greven 187, 421 S.; sowie: Robert Goodland, u.a., Hrsg., Nach dem Brundtland-Bericht: Umweltverträgliche wirtschaftliche Entwicklung, Bonn 1992, 102 S.). In der Agenda 21, die von der Konferenz der Vereinten Nationen für Umwelt und Entwicklung im Juni 1992 in Rio de Janeiro erstellt wurde, heißt es wiederum: „Die Menschheit steht an einem entscheidenden Punkt ihrer Geschichte. Wir erleben eine zunehmende Ungleichheit zwischen Völkern und innerhalb von Völkern, eine immer größere Armut, immer mehr Hunger, Krankheit und Analphabetismus sowie eine fortschreitende Schädigung der Ökosysteme, von denen unser Wohlergehen abhängt“ (Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Agenda 21, Bonn o. J. <1994>, 289 S.).

Betrachtet man weiterhin die in den folgenden Jahrzehnten regelmäßig erscheinenden Analysen und Bestandsaufnahmen zur Lage der Welt (z. B. die jährlich vom New Yorker Worldwatch Institute herausgegebenen Berichte, vgl. dazu die Rezensionen in Socialnet), den Bericht der Weltkommission „Kultur und Entwicklung“ aus dem Jahr 1995 mit der dringenden Warnung: – „Die Menschheit steht vor der Herausforderung umzudenken, sich umzuorientieren und gesellschaftlich umzuorganisieren, kurz: neue Lebensformen zu finden“ (Deutsche UNESCO-Kommission, Unsere kreative Vielfalt – Kurzbericht – 2. erweit. Ausgabe, Bonn 1997, S. 18), weiterhin die Auseinandersetzungen darüber, was Nachhaltigkeit ist (Ulrich Grober, Die Entdeckung der Nachhaltigkeit. Kulturgeschichte eines Begriffs, 2010, www.socialnet.de/rezensionen/9284.php), wie sich ökologisches Denken und Handeln etablieren (Joachim Radkau, Die Ära der Ökologie. Eine Weltgeschichte, 2011, www.socialnet.de/rezensionen/11451.php), welche Lebensbereiche dabei erfasst werden müssen (Moritz Gekeler, Konsumgut Nachhaltigkeit. Zur Inszenierung neuer Leitmotive in der Produktkommunikation, 2011, www.socialnet.de/rezensionen/12966.php), dass ökologische, ökonomische und soziale Entwicklungen nicht voneinander abgespalten und gegeneinander aufgewogen werden dürfen (Andreas Fischer, Hrsg., Die soziale Dimension von Nachhaltigkeit. Beziehungsgeflecht zwischen Nachhaltigkeit und Benachteiligtenförderung, 2010, www.socialnet.de/rezensionen/10709.php) und wie eine nachhaltige Gesellschaft geschaffen werden kann (Harald Heinrichs / Katina Kuhn / Jens Newig, Hrsg., Nachhaltige Gesellschaft? Welche Rolle für Partizipation und Kooperation?, 2011, www.socialnet.de/rezensionen/11955.php), so wird deutlich, dass der Begriff „Nachhaltigkeit“ stellvertretend für die Herausforderung steht, einen Perspektivenwechsel im lokalen und globalen, alltäglichen und gesellschaftlichen Leben der Menschen zu vollziehen.

Entstehungshintergrund und Autor

Dass ein Paradigmenwechsel vor allem mit Aufklärung und Bildung zu tun hat, ist mittlerweile im Menschheitsdiskurs angekommen – jedoch weitgehend noch nicht angenommen! Haben und Sein, die konträren wie gemeinsamen Geschwister menschlicher Existenz, sind zwar im wissenschaftlichen und intellektuellen Bewusstsein präsent (Harald Weinrich, Über das Haben. 33 Ansichten, 2012, www.socialnet.de/rezensionen/14000.php), jedoch bei der Frage, dass es wirtschaftlich, sozial und ethisch so kapitalistisch und materiell nicht weitergehen könne wie bisher, werden eher Bremsen denn Schaltvorgänge eingelegt (Jürgen Straub, Hrsg., Der sich selbst verwirklichende Mensch. Über den Humanismus der Humanistischen Psychologie, www.socialnet.de/rezensionen/13888.php; sowie: Eberhard Straub: Zur Tyrannei der Werte, 2010, www.socialnet.de/rezensionen/10807.php). Weil aber Bildung nicht nur ein Menschenrecht, sondern auch existentiell für den Menschen ist, kommt es darauf an, dem „Rätsel der Erkenntnis“ auf die Spur zu kommen (Lawrence LeShan, Das Rätsel der Erkenntnis. Wie Realität entsteht, www.socialnet.de/rezensionen/13512.php) und in der schulischen und außerschulischen Bildung Kreativität zu entdecken ( Andreas Reckwitz, Die Erfindung der Kreativität. Zum Prozess gesellschaftlicher Ästhetisierung, Berlin 2012, 408 S., Rez. in Socialnet). Die Lernziele – Globale Verantwortungsethik, Globale Empathie, Globale Solidarität (Jos Schnurer) – bedürfen einer (neuen) Verankerung im Bildungskanon der Menschen (vgl. dazu auch: Oliver Kozlarek, Moderne als Weltbewusstsein. Ideen für eine humanistische Sozialtheorie in der globalen Moderne, 2011, www.socialnet.de/rezensionen/13512.php). Es sind Samenkörner (siehe dazu auch: Maria Mies, Hrsg., Farida Akther. Samenkörner sozialer Bewegungen, 2011, www.socialnet.de/rezensionen/11498.php) und „Anleitungen, die Welt von Unten zu verändern“ (VNB, u.a., Hrsg., Learning to take Action, 2011, www.socialnet.de/rezensionen/11931.php).

Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und die Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (KMK) haben 2007 eine gemeinsame Strategie entwickelt, wie an deutschen Schulen die Herausforderungen bewältigt werden können, die die globale Entwicklung bringt (Orientierungsrahmen für den Lernbereich Globale Entwicklung, 2009). In den einzelnen Bundesländern werden seitdem didaktische, curriculare und methodische Fragen diskutiert und erprobt, wie die Aspekte einer lokalen und globalen nachhaltigen Entwicklung in die Unterrichtsarbeit gebracht werden können (siehe dazu: Verein Niedersächsischer Bildungsinitiativen e.V., u.a., Hrsg., global.patrioten. Begegnungen, Positionen und Impulse zu Klimagerechtigkeit, biologischer und kultureller Vielfalt, 2012, www.socialnet.de/rezensionen/13562.php). Nicht mehr möglich ist es, die Entwicklung des (einzigen) menschlichen Lebensraums nach dem Motto „Es wird schon werden“ zu betrachten; es auch nicht dem Marktgeschehen zu überlassen; vielmehr bedarf es der Einsetzung der menschlichen Vernunft und des Vertrauens auf die Fähigkeit, als zôon politikon (Aristoteles) eine für alle Menschen gerechte, gemeinsame und zukunftsfähige Entwicklung gestalten zu können (vgl. auch: Martin Hartmann, Die Praxis des Vertrauens, 2011, http://www.socialnet.de/rezensionen/12878.php).

Auch an österreichischen Schulen und Bildungseinrichtungen wird der Verpflichtung Rechnung getragen, in Theorie und Praxis für eine gerechte, soziale und friedliche gemeinsame Zukunft der Menschheit einzutreten, wie dies der Brundtland-Bericht deutlich gemacht hat. Die aktuelle, österreichische Bestandsaufnahme, dass „unsere Schülerinnen und Schüler, unsere Studierenden und Teilnehmenden an Erwachsenenbildung ( ) keine Nachhaltige Entwicklung als gesellschaftlicher Common Sense (erfahren)“ und es „über die Zukunft ( ) es kaum eine gemeinsame Idee (gibt), die offen diskutiert und von allen getragen wird“, unterscheidet sich nicht von der in anderen westlichen Industrieländern, wenn nicht gar weltweit. „Die ökonomischen und politischen Interessen sind diffus und oft auf den kurzfristigen Gewinn ausgelegt“. Individualismus und Egoismus sind die Triebfedern, die ein gemeinsames Denken und Handeln für eine gerechte Zukunft der Menschheit erst gar nicht aufkommen – und staatliche Initiativen ins Leere laufen lässt.

Der im Rahmen der internationalen Zusammenarbeit an der Seoul National University in Südkorea lehrende österreichische Anthropologe Johannes Tschapka geht in seinem Buch „Bildung und Nachhaltige Entwicklung“ davon aus, dass demokratische Strukturen dazu beitragen können, die lokalen und globalen Fragen der Verteilungsgerechtigkeit und Ressourcenschonung im Sinne der unveräußerlichen und allgemeingültigen Menschenrechtspolitik für ein „gutes Leben“ positiv zu lösen; und zwar mit einem Bildungs- und Lernverständnis, wie es sich in der Theorie des Situierten Lernens“ (Jean Lave / Etienne Wenger), den Aspekten des „lebensweltlichen, lebenslangen Lernens“ (Peter Alheit / Bettina Dausien) und dem Prinzip der „Biographizität sozialer Erfahrungen“ darstellt (Thorsten Fuchs, Bildung und Biographie. Eine Reformulierung der bildungstheoretisch orientierten Biographieforschung, 2011, www.socialnet.de/rezensionen/11821.php). Das Bild von der „zerbrechlichen Zukunft“ beinhaltet ja zum einen die Vorstellung, dass die Erde als (einziger) Lebensraum der Menschen der Habacht und des Schutzes bedarf, und zum anderen, dass wir Menschen, egal welchen Alters und wo und wie wir auch leben, aufgerufen sind, Kompetenzen zu erwerben und aktiv daran mitzuarbeiten, dass Veränderungen hin zu einem „guten Leben“ für alle Menschen auf der Erde möglich werden.

Aufbau und Inhalt

Johannes Tschapka gliedert das Buch, neben dem Vorwort und dem Resümee, in sechs Kapitel.

Zuerst reflektiert er über die Metapher „Zerbrechliche Zukunft“ und insbesondere darüber, dass die Vorstellung „Wir leben in Einer Welt“ mehr bedeutet als nur Informationen über die Lebensbedingungen der Menschen, ob in Bangladesh, in Peru oder in Passau zu erwerben, sondern Kompetenz und Empathie zusammen zu bringen.

„Kompetenz“ lernen heißt ja insbesondere, eigenes Verhalten zu ändern, wie gleichzeitig dazu beizutragen, dass dies auch Mitmenschen möglich ist, z. B. beim Konsumverhalten (siehe dazu auch: Claus Tully / Wolfgang Krug, Konsum im Jugendalter. Umweltfaktoren, Nachhaltigkeit, Kommerzialisierung, 2011, www.socialnet.de/rezensionen/11517.php). Mit mehreren Fallbeispielen beschreibt der Autor unterschiedliche Verhaltensweisen und Praktiken und formuliert Lernziele dazu.

„Situation“ ist vorhanden, entsteht, wird hergestellt. Lernende müssen sich darauf einstellen, um bestimmte Situationen erkennen, lösen und bewältigen zu können; besonders wenn es sich darum handelt, Gewohntes zu handhaben, in Frage zu stellen und zu verändern, wie auch Neues in die eigenen Denk- und Verhaltensweisen zu integrieren. In der sich immer entgrenzender und globalisierender entwickelnden Welt kommt es darauf an, Kompetenzen zu erwerben, die „Eine Welt“ mit anderen Augen zu sehen: Interkulturelles, globales, transkulturelles Lernen (Alfred Holzbrecher, Hrsg., Interkulturelle Schule. Eine Entwicklungsaufgabe, 2011, www.socialnet.de/rezensionen/11812.php; Dorothee Kimmich / Schamma Schahadat, Hrsg., Kulturen in Bewegung. Beiträge zur Theorie und Praxis der Transkulturalität, 2012, www.socialnet.de/rezensionen/14103.php).

Theorien über die „Weltkompetenz“ zu formulieren ist die eine, notwendige Herausforderung; für die Prozessualisierung von Bildung und Erziehung sind jedoch in gleicher Weise „Praktiken“ und „Handlungen“ bedeutsam. Im sozialen Habitus artikuliert sich die Einstellung und Haltung zu Praktiken des demokratischen Zusammenlebens, etwa in einer Zivilgesellschaft oder einer „Community of Practice“ und schafft die Fähigkeit, Kompromisse einzugehen, Kritik zu üben und mit lösbaren und unlösbaren Konflikten zu leben.

„Bilden“ kann ja nicht bedeuten, den „Nürnberger Trichter“ anzusetzen und kognitives Wissen als die allein gültige Wissensaneignung zu betrachten; vielmehr hat Bildung entscheidend damit zu tun, einen (Auf-) Klärungsprozess in Gang zu setzen (Michael Maaser / Gerrit Walther, Hrsg.), Bildung. Ziele und Formen, Traditionen und Systeme, Medien und Akteure, 2011, www.socialnet.de/rezensionen/12295.php).

„Vermitteln“, als Bestandteil des Lernprozesses, sollte immer auf die Bedeutsamkeit des Lerngegenstandes und der Kompetenz ausgerichtet sein. Möglichkeiten dazu werden durch Aktionslernen und -forschen bereitgestellt. Ob dies als „Projektlernen“ bezeichnet wird, ist erst einmal unerheblich: „Die situations- und handlungsbezogene Bildungstheorie im Lichte zerbrechlicher Zukünfte der Lernenden rekurriert auf einen Prozesscharakter des Denkens, welcher habituelle Lebenszusammenhänge aufgreift und die Lernenden und ihre praktischen Handlungsmöglichkeite4n ins Zentrum stellt“.

Fazit

Das theorieorientierte, auf eine nachhaltige Zukunftsbewältigung ausgerichtete Essay „Bildung und Nachhaltige Entwicklung“ besticht durch eine Verbindung von theoretischer Reflexion und praktischer Handhabbarkeit. Die in den einzelnen Kapiteln ausgewiesenen didaktischen Skizzen und Schemata erleichtern es dem Leser, den Gedankengängen des Autors zu folgen. Das Schaubild „Komponenten einer Bildung für Nachhaltige Entwicklung“ könnte im Prozess der Lehrplandiskussion um „Nachhaltige Entwicklung“ ein Baustein sein. Die Erkenntnis – „Ohne eingehende Kenntnis des Habitus der Lernenden und ohne Analyse ihrer konkreten Handlungen wird es kein Lernen geben, das den Lernenden neue Handlungsmöglichkeiten eröffnet, damit sie ihren Lebensplatz eines guten Lebens in der zerbrechlichen Zukunft finden“ – lässt sich ins Stammbuch aller an Lernprozessen Beteiligten schreiben! In dem persönlichen „Nachwort an meine Tochter“ zeigt der Autor zudem, dass das Mühen um „Bildung und Nachhaltige Entwicklung“ nicht allein ein professioneller Akt sein kann, sondern ein stetiges, verantwortungsbewusstes gemeinsames Mühen von Lehrenden und Lernenden, Jungen und Alten… sein muss, Zukunft mit zu gestalten! Ob dies als „Pädagogik der Autonomie“ (Paulo Freire) oder als „positive Subversion“ (Hans A. Pestalozzi) erfolgt, unterliegt in der Tat dem jeweiligen Habitus und der Situativität der Lernenden.


Rezension von
Dipl.-Päd. Dr. Jos Schnurer
Ehemaliger Lehrbeauftragter an der Universität Hildesheim
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Zitiervorschlag
Jos Schnurer. Rezension vom 08.01.2013 zu: Johannes Tschapka: Bildung und Nachhaltige Entwicklung. Die Vermittlung einer zerbrechlichen Zukunft. Haupt Verlag (Bern Stuttgart Wien) 2011. ISBN 978-3-258-07360-6. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/11129.php, Datum des Zugriffs 29.11.2020.


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