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Stephan Dahmen: Evidenzbasierte soziale Arbeit?

Cover Stephan Dahmen: Evidenzbasierte soziale Arbeit? Zur Rolle wissenschaftlichen Wissens für sozialarbeiterisches Handeln. Schneider Verlag Hohengehren (Baltmannsweiler) 2011. 130 Seiten. ISBN 978-3-8340-0842-8. 15,00 EUR, CH: 26,50 sFr.

Reihe: Soziale Arbeit aktuell - Band 17.
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Thema

Auch wenn im deutschsprachigen Publikationsraum bislang noch relativ wenig davon zu spüren ist, die Debatte um eine "Evidenzbasierte Soziale Arbeit" ist international - v.a. in den USA, Großbritannien, Australien und den skandinavischen Ländern - bereits seit Ende der 1990er Jahren präsent. Das ursprünglich aus der klinischen Medizin stammende Konzept der evidenzbasierten Praxis zielt darauf ab, die beste verfügbare Evidenz zur Entscheidung für die geeignete Behandlung oder Versorgung von PatientInnen bzw. KlientInnen zu nutzen. Nachdem der Evidenzbasierungsansatz zunächst auf weitere Bereiche des Gesundheitswesens übertragen wurde, erfolgten auch Adaptionen für andere Disziplinen wie die Soziale Arbeit - letzteres zeigt sich exemplarisch in dem seit 2004 in den USA erscheinenden "Journal of Evidence-Based Social Work".

Im Kern geht es bei der Evidenzbasierung auch in der Sozialen Arbeit um die Suche nach einem empirisch fundierten Wissenstand über die Wirksamkeit bestimmter Maßnahmen. Als "best evidence" gelten insbesondere Forschungsstudien mit dem höchsten Grad an Validität bzw. Gültigkeit, wobei die interne Validität im Vordergrund steht, die beschreibt, inwiefern ein Forschungsdesign in der Lage ist, die erhobenen Effekte kausal auf die Interventionen oder Maßnahmen zurückführen zu können. In der Anwendung evidenzbasierter Praxis soll dann letztlich die beste verfügbare Evidenz aus systematischer Forschung mit der individuellen Expertise von Fachkräften verbunden und beides mit den jeweiligen Präferenzen der KlientInnen abgeglichen werden. Ferner ist zu erwähnen, dass das Konzept der Evidenzbasierung auch von der Politik - im Sinne einer "Evidence-Baced Policy" - genutzt wird, indem nur noch jene Interventionen und Maßnahmen finanziert werden, für die spezifische intendierte Wirkungen vermeintlich belegt werden konnten.

In Deutschland wurde das Konzept der evidenzbasierten Praxis in dieser originären Form bislang kaum umfassender für die Soziale Arbeit aufgegriffen. Vielmehr lassen sich verschiedenartige Ansätze und Bewegungen der wirkungsorientierten Steuerung und Wirkungsforschung finden, die mit unterschiedlichen Intentionen und Ansätzen sowie in unterschiedlicher Breite in einzelnen Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit - die Kinder- und Jugendhilfe scheint hier bislang am aktivsten - angesiedelt sind. Diese unterschiedlichen Bezugnahmen zur Evidenzbasierung werden auch in der Publikation von Stephan Dahmen einführend erläutert. Im Schwerpunkt konzentriert sie sich dann aber - mit Bezügen zum internationalen Diskurs - auf die Beleuchtung von grundlegenden wissenschafts-, erkenntnistheoretischen und methodologischen Positionen und Modellen für die Anwendung der Evidenzbasierung in der Soziale Arbeit.

Autor

Der Autor forscht im Rahmen des europäischen Forschungsnetzwerkes "Education as Welfare" zu Verwirklichungschancen und Handlungsbefähigung von "benachteiligten" Jugendlichen an der HES-SO in Lausanne sowie an der Universität Bielefeld. Wie in Fußnoten der Publikation zu entnehmen ist, handelt es sich bei der Veröffentlichung um die Diplomarbeit von Stephan Dahmen.

Aufbau und Inhalt

Das Buch besteht aus acht Kapiteln und fünf Exkursen, die am Ende einzelner Abschnitte eingesetzt wurden. Die Inhalte der teils sehr dicht geschriebenen Kapitel lassen sich grob und auszugsweise wie folgend skizzieren:

Im ersten Kapitel geht der Autor auf zentrale Hintergründe und Diskurse ein, welche das Thema der Evidenzbasierung im Bereich Sozialer Arbeit in den letzten Jahren befördert, begleitet oder eingebunden haben. Dabei macht Stephan Dahmen deutlich, dass die Debatten um Evidenzbasierung ebenso wie jene um Wirkungsorientierung und Wirkungsforschung durch verschiedene Perspektiven und Entwicklungslinien geprägt sind und deren Umsetzung in der Sozialen Arbeit mit abweichenden Zwecken verbunden werden. So beleuchtet er - in der ursprünglichen Untergliederung angelehnt an Otto (2007) - die Diskurse (1.) um die angemessene Wissensbasis professioneller Entscheidungen, (2.) um Markt- und Wettbewerbsorientierung sowie entsprechend managerialistischen Steuerungsmodellen und (3.) um die adäquaten Forschungszugänge zur Analyse von Wirkungen in der Sozialen Arbeit. Abschließend wird in diesem Kapitel einleitend auf die Konsequenzen eingegangen, welche sich aus der praktischen Umsetzung der Evidenzbasierung in der Sozialen Arbeit ergeben, indem Schwierigkeiten und Chancen des Transfers von wissenschaftlichem Wissen in die Handlungspraxis angesprochen werden.

Das zweite Kapitel eröffnet die methodologischen Betrachtungen der Publikation und erläutert das von der evidenzbasierten Praxis ebenso wie der "klassischen" Wirkungsforschung präferierte Wissenschaftsmodell, das ausdrücklich auf spezifische quantitative Forschungszugänge setzt. So werden so genannte experimentelle Untersuchungsdesigns, im Sinne von randomisierten Kontrollgruppenstudien, als die bevorzugte Strategie zur Prüfung der Wirksamkeit von Interventionen oder Maßnahmen vorgestellt. Jedoch wird auch bereits auf deren Grenzen in der Evaluationsforschung zu Sozialer Arbeit hingewiesen, die sich etwa auf Probleme der zufallsbasierten Zuweisung von Untersuchungsteilnehmenden zu Experimental- und Kontrollgruppen und der "Konstanthaltung der zu testenden Intervention" (S. 28) und damit auf Aspekte der internen und externen Validität von Untersuchungen beziehen.

Die methodologische Kritik an dem Wissenschaftsmodell der Evidenzbasierung wird dann in Kapitel 3 differenzierter und mit erweitertem Blick ausgeführt, indem insbesondere von unterschiedlichen Gegenständen und Zugängen naturwissenschaftlicher und sozialwissenschaftlicher Disziplinen ausgegangen wird. So wird erläutert, warum die von der Evidenzbasierung bevorzugte experimentelle Methodologie, die den Anspruch hat, kausaltechnologisches Wissen bereitzustellen und von einem naturwissenschaftlichen Wissenschaftsverständnis ausgeht, für die Analyse komplexer sozialer Phänomene problematisch ist. Dabei hebt Dahmen hervor, dass der "Konflikt zwischen klinischer Relevanz und wissenschaftlicher Validität von Ergebnissen" (S. 45) im Rahmen evidenzbasierter Praxis zugunsten wissenschaftlicher Validität entschieden wird und damit zwangsläufig Komplexitätsreduktionen verbunden sind, die nicht den vielschichtigen Bedingungen und verzweigten Gefügen der Handlungspraxis Sozialer Arbeit entsprechen. Dabei sei nicht nur zu berücksichtigen, dass experimentelle Forschungsstudien beschränkte Perspektiven auf die Maßnahmen Sozialer Arbeit einnehmen, indem etwa primär standardisierbare Interventionsformen und leichter zu erhebende Indikatoren gewählt werden, sondern auch, dass sie die Ursachenfrage im Dunkeln lässt. So könne die experimentelle Wirkungsforschung zwar beschreiben, welche Interventionen im Vergleich zu anderen eine bestimmte Wirkung erwarten lassen, aber nicht, warum dies so ist: "Sie ist insofern nur ein Kratzen an der Oberfläche, da sie dem Verstehen der zugrunde liegenden kausalen Mechanismen in keiner Weise zuträglich ist" (S. 51).

Noch tiefer in die Wissenschaftstheorie und -geschichte begibt sich Stephan Dahmen im vierten Kapitel, in dem er den berühmten Positivismusstreit der 1960er Jahre mit Blick auf die Problematik der Werturteilsfreiheit sowie den Begriff der instrumentellen Rationalität beleuchtet, um mit diesem Fokus die Konzeption evidenzbasierter Praxis zu hinterfragen. Vor diesem Hintergrund kann er deutlich machen, dass in der technologischen Rationalität evidenzbasierter Praxis keine Auseinandersetzung mit der Angemessenheit von Zielstellungen für Maßnahmen Sozialer Arbeit stattfindet bzw. stattfinden kann, weil sie die Ziele als gegeben annimmt. Sie suggeriere die vermeintliche Objektivität und Wertfreiheit wissenschaftlicher Resultate verdecke damit aber die Normativität politischer Entscheidungen. So hält Dahmen schließlich fest, dass das Kriterium der ethischen Angemessenheit "nicht nur notwendig ist, sondern dessen Relevanz auch in scheinbar ausschließlich auf ‚wissenschaftlicher Evidenz‘ beruhenden Entscheidungen nicht ausblendbar ist" (S. 61).

Ein aus Sicht des Autors geeignetes "normatives Rahmenwerk" (S. 64) bzw. eine angemessene übergeordnete Zielorientierung für Interventionen in der Sozialen Arbeit und deren Bewertung wird dann in Kapitel 5 mit dem so genannten Capability Approach kurz vorgestellt. Dieses auch als Verwirklichungschancenansatz bezeichnete, im Ursprung auf den indischen Ökonom Amartaya Sen zurückgehende und von der US-amerikanischen Philosophin Martha Nussbaum weiterentwickelte Konzept macht aus, dass es sich mit den Fähigkeiten, Fertigkeiten und strukturellen Bedingungen befasst, die Menschen brauchen, um ihr Leben selbstbestimmt führen zu können. So geht der Capability Approach neben den individuell vorhandenen "functionings" als realisierten Handlungsmöglichkeiten (v.a. Fähigkeiten und Kompetenzen) auch auf die "capabilities" als potenzielle Handlungsspielräume und -optionen (z.B. personale und soziale Umstände) ein und nimmt dabei "die Entscheidungsfreiheit von Individuen systematisch in den Blick" (S. 64).

Das mit "Opening the black box: Die Analyse sozialer Mechanismen" überschriebene sechste Kapitel stellt meines Erachtens das methodologische Herzstück in der Argumentation von Stephan Dahmen dar und geht auf die philosophisch-erkenntnistheoretische Position des Kritischen Realismus und das daran anknüpfende evaluationsforscherische Konzept der "Realist Evaluation" von Pawson und Tilley (1997) ein. Mit Bezug auf die kritisch-realistische Forschungsperspektive wird die Notwendigkeit für angemessene Wirkungsstudien in der Sozialen Arbeit erläutert, auch die Mechanismen, Bedingungen und Kontexte, die zu bestimmten Wirkungen bzw. Outcomes geführt haben, zu identifizieren und beschreiben. Während klassische experimentelle Untersuchungsdesigns sich auf die Beschreibung statistischer Zusammenhänge zwischen den Outcome-Variablen und der Intervention beschränken, wird hier versucht, auch die Ursachen für diese Zusammenhänge zu eruieren, indem die so genannten Kontext-Mechanismus-Outcome-Konfigurationen erfasst werden. Damit soll nicht bloß eine "Absage an eine einfache kausaltechnologische Rationalität" (S. 79) erfolgen, sondern soll vor allem die oft kritisierte "black box" beleuchtet werden, die viele Evaluationsstudien im gegenwärtigen Mainstream der Evidenzbasierung - und nicht nur die - hinterlassen. Methodologisch ist hierbei von Interesse, dass sich diese kritisch-realistischen Ansätze der Wirkungsforschung letztlich zwischen quantitativen und qualitativen Forschungsperspektiven des "Erklärens" und "Verstehens" einordnen, da die Resultate quantitativer Kontrollgruppenstudien ebenso wie diejenigen qualitativer Fallstudien - mit spezifischen Perspektiven - berücksichtigt werden.

Kapitel 7 geht auf die Anwendungsmöglichkeiten und -grenzen von Forschungsergebnissen in der Praxis Sozialer Arbeit und damit auf den Aspekt des Wissenstransfers zwischen Forschung und Praxis ein, welchem im Konzept evidenzbasierter Praxis ja eine zentrale Rolle zugewiesen wird. Hierbei werden einerseits etwa Probleme der Passung zwischen aggregierten Outcomeresultaten und dem Einzelfall, der grundsätzlichen Generalisierbarkeit von Studienergebnissen sowie der Standardisierbarkeit sozialarbeiterischer Praxis angesprochen, die sich in der Wissensnutzung von rein experimentell aufgebauten Untersuchungen ergeben. Andererseits werden typische Prozesse der Entscheidungsfindung in der sozialarbeiterischen Praxis beleuchtet, die sich weniger an Forschungsresultaten als etwa an persönlichen Erfahrungen und Einstellungen der Fachkräfte orientieren, so dass die Intention des Evidenzbasierungskonzept, mit rein kausaltechnologisch gewonnenem Wissen und standardisierten "practice guidelines", die sozialarbeiterische Praxis anzuleiten, deutlich in Frage stehe.

In seinem Fazit resümiert und vervollständigt Stephan Dahmen seine Argumentation, indem er für einen "Evidence informed Professionalism" plädiert, der professionelle Entscheidungen nicht ersetzt, sondern professionelles Handeln adäquat fundieren möchte. So gehe es darum, die "Praxisrationalitäten von Akteuren in den Blick zu nehmen, die inkonsistenten institutionellen Anforderungen, sich widersprechenden und ambivalenten Informationen sowie den letztlich nicht auszumerzenden Anteil an Unsicherheit anzuerkennen" (S. 116). Im Weiteren legt der Autor daher nochmals nahe, Wirkungsforschung zu Sozialer Arbeit an den Perspektiven des "Kritischen Realismus" und Ansätzen der "Realist Evaluation" zu orientieren. Denn das dadurch gewonnene "realistische Wissen" könne sich dann im Kontext einer reflexiven Professionalität verstehen, die deutlicher an der Kontexten und Mechanismen gelingender sozialarbeiterischer Praxis interessiert ist - in Abkehr von der beschränkten "What works"-Frage und ganz im Sinne der häufig zitierten Formel von Pawson und Tilley des "What works for whom in what circumstances"

Diskussion

Stephan Dahmen gelingt in seiner Publikation eine gut begründete und differenzierte Hinterfragung der bislang tonangebenden Konzepte im Rahmen evidenzbasierter Praxis und Politik mit einem hohen Anspruch an wissenschaftstheoretischer Fundierung. Dabei beschränkt er sich nicht auf eine einfache Kritik ihrer strengen Orientierung an experimentellen Untersuchungsstrategien und entsprechend engen Erkenntnisperspektiven, sondern zeigt zudem alternative bzw. ergänzende Strategien der empirischen Analyse und Wissensnutzung auf, welche eine Evidenzbasierung in der Sozialen Arbeit ermöglichen, die der Komplexität und Offenheit ihrer Handlungspraxis gerechter wird. So werden auf dichtem Raum viele grundlegende Hintergründe, wissenschaftstheoretische und forschungsmethodische Ansätze sowie professionsbezogene Aspekte angesprochen, die zur umfassenden Beleuchtung und Kontextualisierung der Evidenzbasierung in der Sozialen Arbeit beitragen. Phasenweise hätten die LeserInnen hierbei jedoch besser mitgenommen werden können, da manche Darstellungen auf einer eher abstrakten und andeutenden Ebene verbleiben, was sich auch im Sprachlichen - z.B. durch starke Fremdwörternutzung - widerspiegelt. In diesem Sinne darf man von der Publikation auch keine direkten methodischen Handlungsempfehlungen für die evaluationsforscherische Praxis erwarten. Vielmehr ist ihr Verdienst, dass sie grundlegende Perspektiven und Orientierungen zu möglichen theoretischen Ansätzen und methodologischen Prämissen für die Wirkungsforschung und Evidenzbasierte Praxis in der Sozialen Arbeit vermittelt, wozu in Deutschland bislang nur wenige Beiträge vorliegen. Positiv hervorzuheben ist dann auch die starke Orientierung an der internationalen Diskussion zur "Evidence-Based Practice" in der Sozialen Arbeit, gleichwohl es ein Nachvollziehen der teils längeren englischsprachigen Zitate erfordert. Für die an weiteren Informationen interessierten LeserInnen ist allerdings unerfreulich, dass einige der im Text zitierten Quellen nicht im Literaturverzeichnis aufgeführt sind. Zudem sind formale Mängel und Flüchtigkeiten der Arbeit zu nennen, die sich etwa auf fehlende bzw. gelöschte Fußnotentexte (S. 17, 28, 54, 99, 108), Begriffsvertauschungen (zu Kontroll- und Experimentalgruppe sowie interner und externer Validität, S. 26f.) und gliederungssystematische Fehler (Kapitel 2.1 ohne 2.2, S. 5) beziehen.

Zielgruppe

Die teils anspruchsvollen wissenschaftstheoretischen Bezüge der Publikation verlangen zumindest nach grundsätzlichem Vorwissen, so dass eine Empfehlung nicht für EinsteigerInnen in die Thematik gegeben werden kann. Daher kommen meines Erachtens insbesondere Forschende und Lehrende der Sozialen Arbeit und Studierende höheren Semesters, die sich bereits mit Evidenzbasierung und Wirkungsforschung auseinandergesetzt haben, als Zielgruppen in Betracht.

Fazit

Die Publikation von Stephan Dahmen bettet die Diskurse um eine evidenzbasierte Soziale Arbeit schlüssig in relevante wissenschafts-, erkenntnistheoretische und methodologische sowie teils professionstheoretische Bezüge ein und stellt damit meines Wissens die erste Monographie dieser Form im deutschsprachigen Raum dar (für Sammelbände siehe Sommerfeld/Hüttemann 2007 sowie Otto/Polutta/Ziegler 2010). Wer bereits über erstes Vorwissen verfügt und an einer theoriebasierten, kritischen Beleuchtung der Evidenzbasierung sowie einem differenzierten Einblick in deren Anwendungsmöglichkeiten und -grenzen in der Sozialen Arbeit interessiert ist, wird in diesem Buch viele wichtige Anregungen, Argumente und Orientierungen finden.

Zitierte Literatur

  • Otto, Hans-Uwe (2007): Zum aktuellen Diskurs um Ergebnisse und Wirkungen im Feld der Sozialpädagogik und Sozialarbeit - Literaturvergleich nationaler und internationaler Diskussion. Expertise im Auftrag der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe - AGJ. Berlin: Eigenverlag AGJ.
  • Otto, Hans-Uwe/ Polutta, Andreas/ Ziegler, Holger (Hrsg.) (2010): What Works - Welches Wissen braucht die Soziale Arbeit? Zum Konzept evidenzbasierter Praxis. Opladen u.a.: Verlag Barbara Budrich.
  • Pawson, Ray/ Tilley, Nick (1997): Realistic Evaluation. London: SAGE.
  • Sommerfeld, Peter/ Hüttemann, Matthias (Hrsg.) (2007): Evidenzbasierte Soziale Arbeit. Nutzung von Forschung in der Praxis. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren

Rezension von
Prof. Dr. Christian Bleck
Professor für Wissenschaft Soziale Arbeit an der Hochschule Düsseldorf, Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften
Homepage soz-kult.hs-duesseldorf.de/personen/bleck
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Zitiervorschlag
Christian Bleck. Rezension vom 12.09.2011 zu: Stephan Dahmen: Evidenzbasierte soziale Arbeit? Zur Rolle wissenschaftlichen Wissens für sozialarbeiterisches Handeln. Schneider Verlag Hohengehren (Baltmannsweiler) 2011. ISBN 978-3-8340-0842-8. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/11173.php, Datum des Zugriffs 05.07.2020.


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ISSN 2190-9245

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