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Klaus Peter Rippe: Ethik in der Wirtschaft

Cover Klaus Peter Rippe: Ethik in der Wirtschaft. mentis Verlag (Paderborn) 2010. 315 Seiten. ISBN 978-3-89785-686-8. 38,00 EUR, CH: 62,80 sFr.
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Ethische Aspekte in der Wirtschaft – TEPCO und die Grenzen wirtschaftlicher Verantwortung

„Jedes praktische Können und jede wissenschaftliche Untersuchung, ebenso alles Handeln und Wählen strebt nach einem Gut.“ (Aristoteles, 1094a 1-21) Wirtschaftliches Handeln verfolgt zumeist den Zweck, am Ende des Tages mehr Geld eingenommen, als ausgegeben zu haben. Das Profitstreben der Unternehmen ist aber kein unumschränkt positives Gut – der Spruch des österreichischen Wirtschaftskammerpräsidenten Wolfgang Leitl „Geht‘s der Wirtschaft gut, geht‘s uns allen gut“ hat für die meisten Menschen eher den Charakter eines esoterischen Mantras als einer Tatsachenbehauptung. Fest steht, dass wirtschaftliches Handeln scheinbar nach eigenen Gesetzen funktioniert - „It is tempting to think that proving a practice worthwhile must be a matter of showing how it fits antecedently available standards and realizes antecedently available goods … The whole point of the practice is that it creates its own standards of worthwhileness and goodness, standards which are internal to the practice and irreducible to any kind of external standards. The practice opens up for its practitioners ways of excelling, and so of flourishing, which would not exist – would not even be describable – without it.“ (Chappell 2011, 109) Die wirtschaftlichen Standards bestimmen aber nicht nur das Wirtschaftsleben …

Unternehmen nutzen ihre Internetpräsenz zum Teil dafür, um detailliert auf ihre Wert- und Zielvorstellungen eingehen zu können, die sie ihrer wirtschaftlichen Tätigkeit zu Grunde legen. Auf der internationalen Internetseite eines Energieunternehmens findet sich zum Beispiel eine ausführliche Darstellung von Wertsteigerungsplänen. Die damit zu erreichenden Ziele lauten: (1) die Einführung von emissionsfreien Energiequellen, (2) die fortführende Elektrifizierung aller Bereiche, (3) die Entwicklung „intelligenter“ Energiesysteme, (4) die Expansion des Geschäftsfeldes, (5) die Steigerung der Effektivität, (6) die Schaffung unternehmerischer Höchstleistung, getragen durch Mitarbeiterleistung und Kooperation und (7) die Häufung von neuester Technologie.

Das Energieunternehmen hat diese Punkte in den Zusammenhang mit seiner Vision für die Zukunft gestellt (www.tepco.co.jp/en/corpinfo/overview/vision-e.html) – der Namen des Unternehmens: TEPCO (Tokyo Electric Power Company www.tepco.co.jp/en). Für die meisten Menschen außerhalb Tokyos und Japans war dieses Unternehmen bis vor wenigen Tagen kein Begriff. Mit den Ereignissen im März 2011 steht das Unternehmen im Blickpunkt der Weltöffentlichkeit - Fukushima Eins, die Atomanlage im Norden Japans wirft einige Fragen auf, die sehr viel mit ethischen Aspekten in der Wirtschaft zu tun haben.

„Eine der ersten und bleibenden Fragen, mit denen wir uns in der Welt bewegen, ist die Frage nach dem Warum eines Ereignisses … Es gibt zwei verschiedene Richtungen, das Vertraute mit dem Unvertrauten zu verknüpfen. Diesen beiden Richtungen entsprechen die beiden Typen von Antworten, die auf die Warum-Frage gegeben werden können. Der erste Typus bildet Sätze, die sich in einer Konstruktion des „Um … zu“ darstellen lassen, der zweite Typus gibt Antecendensbedingungen und Gesetze an. … Verstehen – die Wiederherstellung des Vertrautseins durch den Nachvollzug einer intentionalen Struktur. … Erklären – die Wiederherstellung des Vertrautseins durch Angabe einer Gesetzmäßigkeit.“ (Spaeman/Löw 2005, 13-17). Ökonomisches Handeln nimmt eine besondere Stellung in der menschlichen Gesellschaft ein – das trifft nicht nur auf die Gefahren und Risiken von Energieerzeugung zu, sondern gilt für alle Bereiche gesellschaftlicher Realität. Peter Ulrich spricht in diesem Zusammenhang von einer Notwenigkeit, diese gesellschaftliche Realität in einer eigenen Theorie zu systematisieren - „Wo lebenspraktische Verhältnisse aufgrund objektiver Veränderungen und einer entsprechend gewachsenen subjektiven Problemwahrnehmung wacher Zeitgenossen zum Gegenstand der Reflexion und Argumentation über Zusammenhänge des guten Lebens, des gerechten Zusammenlebens und des verantwortlichen Handelns werden, wächst ihnen das Bedürfnis nach einer entsprechenden Bereichsethik nach.“ (Peter Ulrich in Düwell et al. 2002, 291). Die Bereichsethik „Wirtschaftsethik“, als integrative Wirtschaftsethik verstanden, orientiert sich, nach Peter Ulrich, demnach an drei Grundthemen: (1) Über die Grenzen der ökonomischen Vernunft, (2) Über die Möglichkeit einer lebensdienlichen Ökonomie und (3) Über den Platz der Ökonomie in der bürgerlichen Gesellschaft.

„Der Begriff „Wirtschaftsethik“ weist die Schwierigkeit auf, daß er mehrdeutig ist. Er umfaßt zunächst vom Materialobjekt her die beiden Ethos-Bereiche der Wirtschaft. Er benennt als die in einer Wirtschaft odereinem Unternehmen vorherrschende Wirtschaftsethik sowohl die innere Wirtschaftsmoral oder Wirtschaftsmoralität als auch das äußere Wirtschaftsethos oder die Kultur, Sitten und Gebräuche des Wirtschaftens. Zum anderen bezeichnet der Begriff „Wirtschaftsethik“ wie der Begriff der allgemeinen Ethik mit dem Gegenstand zugleich die Theorie des Gegenstandes. Die Wirtschaftsethik als Theorie der auf die Wirtschaft angewandten Ethik die Theorie der beiden Bereiche des Wirtschaftsethos und teilt sich auf in die Theorie der Wirtschaftsmoral und die Theorie der Wirtschaftskultur.“ (Koslowski 1998, 197)

Wirtschaftsethik wird zumeist über das Thema Gerechtigkeit und Wohlstandsverteilung diskutiert - In dem Referenzbuch zur Angewandten Ethik – dem „Oxford Handbook of Practical Ethics“, das 2002 von Hugh LaFollette herausgegeben wurde, werden ethische Aspekte der Ökonomie vor allem unter zwei Gesichtspunkten diskutiert – zum einen: Wie kann eine ökonomische Gerechtigkeit innerhalb der Gesellschaft aussehen? Und zum anderen: Wie kann diese ökonomische Gerechtigkeit auch auf internationalem Niveau Bestand haben und welcher Schritte bedarf es, um diese Ordnung tatsächlich etablieren zu können? (Stichwort: ökonomische Gerechtigkeit und internationale ökonomische Gerechtigkeit)

Autor

Klaus Peter Rippe ist seit vielen Jahren ein fester und aktiver Bestandteil der deutschsprachigen Ethik-Szene – davon zeugen seine Bücher und Publikationen, die immer wieder das Thema aufgreifen – Wie lässt sich Moral begründen, und was bedeutet eine solche Begründung für das menschliche Verhalten den Menschen, den Tieren und der Umwelt gegenüber. Neben Lehraufträgen an verschiedenen Universitäten arbeitet er auch als Ethik-Berater (www.ethikdiskurs.ch).

Perspektiven und Aspekte der ethischen Denkens in der Wirtschaft

„Was heißt Denken?
Das Denken führt zu keinem Wissen wie die Wissenschaften.
Das Denken bringt keine nutzbare Lebensweisheit.
Das Denken löst keine Welträtsel.
Das Denken verleiht unmittelbar keine Kräfte zum Handeln.
Das Antworten auf die Frage „Was heißt Denken?“ ist selbst immer nur das Fragen als ein Unterwegsbleiben.“
(Heidegger 1997, 161)

In insgesamt vierzehn Kapiteln verfolgt Klaus Peter Rippe das selbstgesteckte Ziel, „Ethik“ und „Wirtschaft“ zusammen zu führen – „Der Titel des Buches lautet „Ethik in der Wirtschaft“. Zwei Begriffe sind erläuterungsbedürftig: Ethik und Wirtschaft.“ (Rippe 2010, 11)

Der Autor definiert gleich im ersten Kapitel Wirtschaft als „alle Handlungen, welche zum Zwecke des freiwilligen Tauschs von Gütern, also von Dienstleistungen, Sachen, Eigentums- oder Nutzungsrechten, vorgenommen werden.“ (Rippe 2010, 11) Damit soll zum einen eine Abgrenzung zum Konsum möglich gemacht werden, zum anderen wird nicht jede Form der Produktion als Wirtschaft bezeichnet. Ethik wird als „Wissenschaft“ definiert, die „versucht die Frage zu klären, welche moralischen Urteile begründet oder unbegründet, richtig oder falsch sind“. (Rippe 2010, 19)

Ausgehend von diesen Definitionen widmet sich der Autor im zweiten Kapitel der Frage, welche grundsätzlichen Positionen es in der moralischen Beurteilung der Ökonomie gibt. Klaus Peter Rippe stellt systematisch drei Positionen gegenüber und geht dabei auf insgesamt 18 Pro- und Kontra-Argumente ein.

In den Kapiteln drei, vier und fünf widmet sich Klaus Peter Rippe der Darstellung ethischer Theorien (religiöse Ethiken, Kantianismus, Utilitarismus, Tugendethik, Kohärenztheorien) und schließlich der Argumentation für eine ganz bestimmte Theorie: die Interessenbasierte Ethik. „Die Interessenbasierte Ethik, die oft auch Vertragstheorie genannt wird, vertritt die These, dass es im Interesse jedes einzelnen ist, dass bestimmte moralische Normen anerkannt werden. Es ist für jeden einzelnen klug, sich selbst an moralische Normen zu binden und dafür zu sorgen, dass das öffentliche Gut einer Moral erhalten bleibt.“ (Rippe 2010, 79) Diese Theorie der Ethik wird der Auseinandersetzung mit den wirtschaftlichen Verhaltensweisen zu Grunde gelegt. Im vierten Kapitel grenzt der Autor diesen Ansatz auch noch von Entwicklungen der Ökonomischen Ethik ab – Ansätzen, die wirtschaftliche Theorien und Methoden auf die Begründung von moralischen Normen anwenden. Im fünften Kapitel schließt der Autor diesen Teil des Buches mit der Klärung der Frage ab, warum es vernünftig ist, sich moralisch zu verhalten – es wird an dieser Stelle nur noch von der Interessenbasierten Ethik ausgegangen.

Nachdem nun sowohl der Begriff Wirtschaft als auch der Begriff Ethik erklärt und für ein bestimmtes Verständnis beider argumentiert wurde, gilt es dem Autor in den folgenden Kapiteln einzelne Aspekte des Wirtschaftslebens aus diesem gewonnenen Verständnis heraus zu beleuchten. Zunächst werden die Legitimitätsbedingungen des wirtschaftlichen Tauschs diskutiert, so wie es sich bereits im Definitionskapitel zu Beginn des Buches entwickelt hat (Wirtschaftliches Handeln als freiwilliger Gütertausch). Danach werden einzelne Beziehungen zwischen Unternehmen untereinander (Konkurrenz, Kooperation), zwischen Unternehmen und ihren Shareholdern, zwischen Unternehmen und ihren Kunden (Marketing, Werbung) und schließlich zwischen den Unternehmen und ihren Mitarbeitern (dazu gehört auch das Verhältnis von Manager- und Durchschnittslöhnen) anhand der Interessensbasierten Ethik analysiert. Es wird natürlich auch auf die gesellschaftliche Stellung eines Unternehmens eingegangen (z.B. im Rahmen des Umweltschutzes). Den Abschluss des Buches bilden Fragen nach Gerechtigkeit und Fairness auf marktwirtschaftlicher Ebene.

Fazit

Der österreichische Rechtsphilosoph Peter Strasser hat einmal die Gedanken formuliert: „Philosophen sind komplizierte Betrachter mit komplizierten Vorstellungen.“ (Strasser 2009, 9). Klaus Peter Rippe hat mit seinem Buch „Ethik in der Wirtschaft“ ein alles andere als kompliziertes Buch vorgelegt. Er widerstand der Versuchung das Thema auf populären Streitpunkten wie wirtschaftlicher Globalisierung, unternehmerischer Profitgier oder „unmoralischen“ Managergehältern festzumachen. Was Zygmunt Bauman über ethische Regeln geschrieben hat - „Viele Dinge sind um so weniger verfügbar, je mehr sie gebraucht werden. Gewiß gilt dies auch für ethische Regeln, denen man allgemein zustimmt, von denen man also hoffen kann, daß sie allgemein eingehalten werden: Regeln, die unser Verhalten untereinander lenken – unseres gegenüber anderen und gleichzeitig das der anderen in Hinblick auf uns -, so daß wir uns in Gegenwart des jeweils anderen sicher fühlen, einander helfen, friedlich kooperieren und durch die Anwesenheit des anderen angenehm berührt werden, getrübt weder von Angst noch von Mißtrauen.“ (Bauman 1995, 31) – kann analog auf die Arbeit von Klaus Peter Rippe umgelegt werden: Gerade in einer Zeit, wo das Thema Wirtschaft und Ethik popularisiert wird und populistisch diskutiert wird (vgl. dazu die Kritik von Kratochvila 2010), ist es erfreulich eine umfassende Arbeit lesen zu können, die sich sachlich mit dem Thema auseinandersetzt. Man mag Klaus Peter Rippe nicht in seiner Begründung einer Interessensbasierten Ethik zustimmen (mich konnte er damit nicht überzeugen), aber sein Zugang zum Thema Wirtschaft und Ethik ist überzeugend und sehr gelungen.

Besonders interessant ist seine Diskussion zum Thema Verantwortung, d.h. der Frage, wer für die Geschicke eines Unternehmens tatsächlich verantwortlich ist – daran knüpfen sich sehr wichtige Unterscheidungen, die für eine moralische Beurteilung von Ereignissen und Verhaltensweisen maßgeblich sind. Ob diese Fragen nun im Zusammenhang mit der Bhopal-Katastrophe in den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts zur Sprache kommen (http://bhopal.net), oder im aktuellen Zusammenhang mit TEPCO (Tokyo Electric Power Company www.tepco.co.jp/en) macht keinen Unterschied - „Die Situation am AKW Fukushima ist außerhalb menschlicher Kontrolle. Der Betreiber des Atomkomplexes stand bereits mehrfach in der Kritik. Doch aus Reue folgte anscheinend: nichts.“ (www.sueddeutsche.de/wissen/).

Klaus Peter Rippe hat mit „Ethik in der Wirtschaft“ ein ausgesprochen anregendes Buch veröffentlicht, das in den kommenden Jahren durchaus als Referenzbuch zu diesem Thema gelten könnte – zu wünschen wäre es jedenfalls.

Literatur

  • Aristoteles (2003). Nikomachische Ethik. Stuttgart (GER), Philipp Reclam jun.
  • Bauman, Z. (1995[1993]). Postmoderne Ethik. Hamburg (GER), Hamburger Edition
  • Chappell, T. (2011). "Glory as an Ethical Idea." Philosophical Investigations 34(2): 105-134
  • Düwell, M., C. Hübenthal, et al., Hrsg. (2002). Handbuch Ethik. Stuttgart (GER) & Weimar (GER), Verlag J. B. Metzler
  • Heidegger, M. (1997 [1954]). Was heißt Denken? Tübingen (GER), Max Niemeyer Verlag
  • Koslowski, P. (1998). Wirtschaftsethik. Angewandte Ethik. Eine Einführung. A. Pieper und U. Thurnherr. München (GER), Verlag C. H. Beck: 197-218
  • Kratochvila, H. G. (2010). "Zur „Ethisierung“ der Wirtschaft – Eine Popularisierung des Banalen " (www.socialnet.de/rezensionen/9711.php)
  • LaFollette, H., Hrsg. (2003). The Oxford Handbook of Practical Ethics. Oxford (UK), Oxford University Press
  • Spaemann, R. und R. Löw (2005). Natürliche Ziele. Geschichte und Wiederentdeckung des teleologischen Denkens. Stuttgart (GER), Klett-Cotta
  • Strasser, P. (2009). Die einfachen Dinge des Lebens. München (GER), Wilhelm Fink Verlag
  • Taureck, B. H. F. (1992). Ethikkrise-Krisenethik. Analysen, Texte, Modelle. Hamburg (GER), Rowohlt Taschenbuch Verlag

Rezensent
Mag. Harald G. Kratochvila
Homepage www.kompetenz-coaching.at
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Zitiervorschlag
Harald G. Kratochvila. Rezension vom 28.03.2011 zu: Klaus Peter Rippe: Ethik in der Wirtschaft. mentis Verlag (Paderborn) 2010. ISBN 978-3-89785-686-8. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/11218.php, Datum des Zugriffs 12.12.2018.


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