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Bernd Belina, Norbert Gestring u.a. (Hrsg.): Urbane Differenzen

Cover Bernd Belina, Norbert Gestring, Wolfgang Müller, Detlev Sträter (Hrsg.): Urbane Differenzen. Disparitäten innerhalb und zwischen Städten. Verlag Westfälisches Dampfboot (Münster) 2010. 200 Seiten. ISBN 978-3-89691-797-3. 24,90 EUR.

Reihe: Raumproduktionen: Theorie und gesellschaftliche Praxis - 9.
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Thema

„Sage mir, wo du wohnst und ich sage dir, wer du bist!“ Zunehmend stellen wir fest, dass Städte und Regionen in ihrer Attraktivität als Wohnstandorte oder in ihrer jeweiligen charakteristischen Struktur mit einander in Konkurrenz treten, sich vergleichen, aber auch ihre Differenzen hervorheben. Damit werden Adressen zu Statussymbolen; es ist ein Unterschied ob man in Hamburg wohnt oder in Stralsund, in der Niederlausitz oder in Oberbayern. Wir werden immer mehr gewahr, dass sich Städte und Regionen herausbilden, die hochgradig privilegiert sind und solche, die um ihre Anerkennung, ihre Infrastruktur und ihre Attraktivität als Wohn-, Kultur- oder Wirtschaftsstandort buhlen müssen. Regionale Disparitäten werden zu Faktoren und Indikatoren sozialer Ungleichheit.

Herausgeber

Bernd Belina ist Juniorprofessor für Humangeographie am Institut für Humangeographie der Goethe-Universität Frankfurt.

Norbert Gestring ist Stadtsoziologe und vertritt eine Professur für Stadtforschung an der Goethe-Universität Frankfurt.

Wolfgang Müller arbeitet als Soziologe und Regionalwissenschaftler bei STADTREGION, Büro für Raumanalysen und Beratung Hannover.

Detlev Sträter arbeitet als Soziologe und Regionalwissenschaftler im IMU Institut für Medienforschung und Urbanistik e. V. in München und lehrt an der Hochschule München.

Autorinnen und Autoren

Die übrigen Autorinnen und Autoren kommen aus dem Bereich der Wirtschafts- und Sozialgeographie und aus der Stadt- und Regionalforschung. Sie arbeiten zum Teil an Hochschulen und kommen aus der Forschung, zum Teil aber auch aus Planungsbüros und Verbänden.

Aufbau

Nach einer Einleitung durch die Herausgeber gliedert sich das Buch in drei große Teile.

  1. Disparitäten in der Stadt: Gründe und Formen
  2. Disparitäten in der Stadt: Politik und Regierung
  3. Disparitäten zwischen Städten: Gründe und Formen

Einleitung

In ihrer Einleitung charakterisieren die Herausgeber historische und aktuelle Aspekte der Disparitäten der kapitalistischen Stadt wie Segregation und Ethnisierung und die damit verbundene Politik.

Ausgehend von der Beschreibung der Entwicklung der Industriestädte im Zuge der Industrialisierung und der „Lage der arbeitenden Klasse in England“ (Friedrich Engels), wo ja in diesem Zusammenhang die Lage des städtischen Proletariats detailliert beschrieben wird, versuchen die Herausgeber auf einige Entwicklungslinien hinzuweisen, die mit der Entwicklung der kapitalistischen Stadt verbunden sind.

Die Frage der sozialräumlichen Segregation war ja bereits Thema der unterschiedlichen sozialreformerischen Ansätze der Chicagoer Schule, die aber wenig zur Ursachenforschung beigetragen haben. Erst in den letzten Jahrzehnten - so die Autoren - wurden verstärkt gesellschaftliche Ursachen und Folgen sozialräumlicher Disparitäten diskutiert und erforscht, die von der Chicagoer Schule in ihren ethnischen Ausprägungen schon immer Thema waren - aber doch nur in dieser Dimension.

Konnten K. Marx und F. Engels die Stadt lediglich in ihrer Konkurrenz und ihrem Verhältnis zum Land beschreiben, weisen die Autoren auf die Disparitäten zwischen urbanen Zentren, zwischen Städten hin. Dabei spielt in letzter Zeit offensichtlich immer mehr die Konkurrenz um Investitionen, Konsum, Attraktivität und Fördermittel eine zentrale Rolle.

Im Übrigen gehen die Herausgeber in ihrer Einleitung dann noch auf die einzelnen großen Kapitel ein.

I. Disparitäten in der Stadt: Gründe und Formen

Hans-Joachim Bürkner diskutiert in seinem Beitrag „Sozialräumliche Disparitäten und soziale Mischung“ aktuelle Diskurslinien in Forschung und gesellschaftlicher Praxis. Soziokulturelle Differenzen treten in der Stadt auch als ökonomische Disparitäten auf. Man wohnt nicht nur im benachteiligten Wohngebiet, weil man soziokulturell ausgegrenzt ist, sondern weil man auch ökonomisch nach Anerkennung und Zugehörigkeit ringt. Der Zugang zu Bildungs- und Arbeitsmärkten ist erschwert und die globale Marktliberalisierung tragen zu solchen Entwicklungen bei. Diskurse über diese Entwicklungen werden dann oberflächlich, wenn sie auf die kulturelle Differenz reduziert werden.
Bürkner versucht eine Korrektur der Blickverengungen des kulturbezogenen Denkens zu sondieren, in dem strukturelle Ursachen sozialer Ungleichheit und sozialräumlicher Disparitäten wieder in Vordergrund gerückt werden. Und es geht um die Frage, inwieweit auch Alternativen des Denkens in den Blick rücken, die in der Verdichtung von bestimmten ethnischen Gruppierungen in bestimmten Quartieren nicht nur negative Konsequenzen sehen.

„Schöne bunte Arbeitswelt: Arbeitsmärkte zwischen Globalisierung und Lokalisierung“ nennen Holger Floeting, Dietrich Henkel und Josine Meier ihren Beitrag. Wirtschaftlicher Strukturwandel, demographischer Wandel, die Globalisierung verändern Arbeitsmärkte. Das Normalarbeitsverhältnis der fordistischen Industriegesellschaft löst sich auf, prekäre Arbeitsverhältnisse bestimmen die Szenerie und sozialräumliche Disparitäten wachsen. Städte müssen sich strategisch umorientieren, wenn Wohnen und Arbeiten, Produktion und Reproduktion des Lebens noch in einem angemessenen Verhältnis stehen sollen. Dieses Szenario ist der Hintergrund, vor dem die Autorin und die Autoren Ansätze kommunaler Politik diskutieren. Wissensorientierte Ansätze kommunaler Wirtschafts- und Stadtentwicklungspolitik, die Integration von lokaler und regionaler Wirtschafts-, Sozial-, Arbeitsmarkt- und Beschäftigungspolitik werden damit zu zentralen Handlungsfeldern einer Kommunalpolitik.

Klaus Brake nennt seinen Beitrag „'Reurbanisierung' - janusköpfiger Paradigmenwechsel. Wissensintensive Ökonomie und neuartige Inwertsetzung städtischer Strukturen“. Die Revitalisierung der Innenstädte - und nur von ihnen hängt die Attraktivität und der Charakter einer Stadt nach außen ab -, das Wohnen in der Kernstadt und die Zunahme von Beschäftigung in den Verdichtungsräumen sind Beobachtungen, die Brake zum Anlass nimmt, um über Reurbanisierung, über den erneuten materiellen Bedeutungszuwachs der (Innen-)Städte nachzudenken. Dabei macht Brake eine neuartige Stadtaffinität aus, die sich auch in einer veränderten Ökonomie widerspiegelt, auch in veränderten Arbeitsstrukturen einer kreativen Industrie, die auf Wissen setzt und die auf die Stadt und ihre urbanen Strukturen und Milieus angewiesen ist.

II. Disparitäten in der Stadt: Politik und Regierung

Marit Rosol leitet dieses Kapitel ein mit einem Beitrag über „Ungleiche Versorgung mit städtischen Grün- und Freiflächen - (K)ein Thema für die Freiraumplanung?“ Die Bedeutung von Grün- und Freiflächen ist unumstritten; ihre Verteilung schon. Schon immer war der Zugang zu und der Besitz von Grünflächen ungleich verteilt - analog zu Einkommen, Besitz, Bildung und Berufstatus - zumindest in der Stadt. Dazu werden einige historische Dokumente und empirische Untersuchungen zitiert, die das belegen. Auch Freiraumplaner müssen sich mit den gesellschaftlichen Ursachen sozialer Ungleichheit auseinandersetzen, um dies zu verstehen. Sind Gemeinschaftsgärten ein Gegenentwurf zur bisherigen Verteilung? fragt M. Rosol. Nein, meint sie und nennt dafür einige gewichtige Gründe. Auch dort, wo sie Benachteiligten einen einfacheren Zugang ermöglichen, unterliegen sie des Mechanismen von Inklusion und Exklusion.

Bernd Belina widmet sich in seinem Beitrag der Frage, ob „Disparitäten in der Stadt mittels Strafrecht regier(t)“ werden können. Welche Rolle spielt die Kriminalpolitik in der Verteilung des Zugangs zu öffentlichen Räumen in der Stadt und welche Rolle spielt dabei die Herstellung von Sicherheit in diesen Räumen?
Nach einigen theoretischen Überlegungen geht Belina auf das Thema in der Praxis ein. Hier geht es um Videoüberwachung, Platzverweise und Betretungsverbote als Instrumente oder gar um Verbringungsgewahrsam. Wann werden gefährliche Orte zu gefährdenden Orten und was ist an Voraussetzungen notwendig, dass an gefährlichen Orten Gefahren entstehen und Gefährdete durch den Ort und seine Bedingungen auch gefährlich handeln?

„Wer lenkt die Stadt?“ fragen Wolfgang Müller und Detlev Sträter in ihrem Beitrag und diskutieren, „wie die Neoliberalisierung der Stadt die kommunale Selbstverwaltung aushebelt“. Angesichts der neueren Tendenzen von Governance ist die Frage berechtigt, welche Chancen die Bürgerinnen und Bürger heute haben, um in der Stadt „mitzuregieren“. Oder werden Aushandlungsprozesse und Beteiligungsformen eher zur Farce angesichts der engen ökonomischen und politischen Gestaltungsräume der Kommune und angesichts der üblichen Beteiligungsverfahren, die ja Bürgerbeteiligung eher verhindern als fördern?
Die Autoren nennen einige Gründe der Verlagerung des Einflusses weg von den Bürgerinnen und Bürgern:

  • die Verlagerung zur kommunalen Verwaltung,
  • die Verlagerung von der kommunalen zur nächst höheren Ebene,
  • die Privatisierung öffentlicher Angelegenheiten,
  • aber im Gegenzug: die wachsende Bereitschaft der Bürgerinnen und Bürger, sich für ihre res publica zu engagieren, als deren Teil sie sich verstehen.

Zunächst wird die Selbstverwaltungsgarantie kommunaler Angelegenheiten diskutiert, wobei die Geschichte der kommunalen Selbstverwaltung bemüht wird - auch als Emanzipation vom Staat. Daraufhin wird die Kommune als Akteur im föderalen Staat erläutert, Macht und Einflussstrukturen im Binnenverhältnis der Städte diskutiert, um dann die neoliberale Kommune als Modell des Abschieds von der lokalen Demokratie zu charakterisieren. Dabei spielen vor allem wirtschaftliche Interessen der Städte und Kommunen eine Rolle, die zu Entscheidungen führen, die die Kommune als Gemeinwesen gefährden könnten. Aber - so die Autoren - es gibt Gegenbeispiele und Gegentendenzen, die dann zum Schluss doch noch mal Zuversicht ausstrahlen!

Rudolf Martens setzt sich in einem Beitrag mit der „Armutsberichterstattung und Regelsatzanpassung für Ballungsräume“ am Bespiel München auseinander. Wenn es regionale Disparitäten gibt, dann auch in der Ausprägung der Armut. Es geht also weniger um Bundes- Landes- und kommunale Armutsberichterstattung, als vielmehr um die Frage, wie die raumstrukturellen, ökonomischen und sozialstrukturellen Spezifika bestimmter Regionen Armut ausprägen, wie diese auch dokumentiert werden und die Armutspolitik bestimmen. Martens geht auf diese Diskussion ein und belegt sie auch mit empirischen Ergebnissen der Armutsforschung. Danach diskutiert er die Armutsberichterstattung für den Raum München, die er dann an Hand empirischer Ergebnisse und der Dokumentation der Diskussionen kritisch darstellt und kommentiert.

III. Disparitäten zwischen Städten: Gründe und Formen

Dieses Kapitel wird mit einem Beitrag von Christof Parnreiter eingeleitet: „Stadt, Warenketten und die ungleiche Geographie der Weltwirtschaft“. Wie kommt es zur Polarisierung zwischen den Städten? fragt der Autor und beklagt, dass es keinen theoretischen Rahmen für eine Erklärung dieses Phänomens gibt. Dabei ließen sich - so seine These - Disparitäten zwischen Städten durch die Position erklären, die sie in (globalen) Produktionsnetzwerken haben. Nach einer ausführlichen Diskussion älterer - auch klassischer - Studien diskutiert der Autor in einer ersten Annäherung die These von der Zentrum-Peripherie-Beziehung im kapitalistischen System. Seine zweite Annäherung bezieht sich auf die These von David Harvey, der „urbanization of capitel“. Es geht hier um die besondere Rolle der bebauten Umwelt. Wenn Kapital mobil sein will, muss es (bebaute) Fixpunkte geben.

Eine dritte Annäherung wird mit der These von Jane Jacobs begründet: Cities are the mothers of economic development“. Die Stadt ist der Motor der Entwicklung. Die Frage bleibt, warum bestimmte Städte auch im Weltzusammenhang eher benachteiligt, andere eher privilegiert sind in ihrer Stellung im Weltprozess, auch wenn sie sich nicht in solche Produktionsketten einreihen lassen. Welche Aspekte müssen noch beachtet werden, wenn es um Polarisierung geht?

Andrej Holm diskutiert in seinem Beitrag „Politiken und Effekte der Wohnungsprivatisierungen in Europa“. Das Verhältnis von privatem und öffentlichem Wohnungsbau prägt die Sozialstaatsgeschichte der europäischen Stadt von jeher. Der neoliberalen Entwicklung ist geschuldet, dass der öffentliche Wohnungsbau sich zurückzog und die zentrale Aufgabe, Wohnraum für diejenigen zu schaffen, die auf dem Markt keine Chance haben, angemessenen Wohnraum zu finden, doch dem Markt überlassen wurde. Es geht dem Autor wohl auch um eine (Re)Kommodifizierung des Wohnungswesens, was vielleicht soviel bedeutet, wie die Rekommunalisierung der Wohnungspolitik und der Wohnraumversorgung. Nach einer systematischen Darstellung der wohnungspolitischen Wohlfahrtstypen stellt der Autor verschiedene Konzepte und deren Rahmenbedingungen vor: die Right-to-Buy-Privatisierung in London, die En-Bloc-Privatisierung in Berlin und die Offer-to-Buy-Privatisierung in Amsterdam, um sie anschließend mit einander zu vergleichen. Gemeinsam ist allen die Liberalisierung und Entstaatlichung der Politik, die in Großbritannien auch mit einer Dekommunalisierung einherging. Weitere Vergleichindikatoren folgen dann noch.

Dieser Teil wird mit einem Beitrag abgeschlossen, der sich ausgehend von Vorkommnissen in Frankreich mit der europäischen Stadt beschäftigt: „Französische Zustände überall? Segregation und die Dispersion von Konflikten in europäischen Städten“ nennt Carsten Keller seinen Beitrag.
Auf der Grundlage der Literatur setzt sich der Autor mit unterschiedlichen Segregationsprozessen und Exklusionserscheinungen in Frankreich und den USA auseinander, wobei die Frage der „exclus“ in Frankreich und der Angehörigen der underclass in den USA Pate stand. Letztlich geht es um die Frage, ob Minderheitenkonflikte ethnische oder/und soziale Ursachen haben; ethnische Ausgrenzung führt in der Regel auch zur sozialen Exklusion. Dabei mögen ethnische und soziale Konflikte notwendige, aber keine hinreichenden Erklärungen für die jeweiligen Konfliktszenarien in unterschiedlichen europäischen Ländern sein.

Diskussion

Das Buch vermittelt ein breites Spektrum „urbaner Differenzen“. Die Stadt als heterogenes, von sozialräumlichen Disparitäten und sozialen Ungleichheiten geprägtes und in der Verdichtung dieser Phänomene auch immer sich wandelndes und konfliktträchtiges soziales Gebilde - diese Stadt wird in ihren unterschiedlichen Facetten beleuchtet. Dabei sind diese Facetten auch immer ein bisschen zufällig; eine Systematik der relevanten Aspekte von Disparitäten in der Stadt und zwischen den Städten und vor allem der Unterscheidung von wichtigen, weil folgeträchtigen und weniger bedeutsamen Aspekten, weil in ihren Folgen weniger dramatisch, hätte das Lesen leichter gemacht.

Wer sich für ganz bestimmte Aspekte und deren theoretischen Perspektiven interessiert, wird eine Fülle von Ansätzen und Argumenten finden. Der praktisch interessierte Kommunalpolitiker, wird sich und andere vielleicht wieder finden; nicht immer findet er praktikable Lösungsansätze für die Probleme, die er hat, auch nicht immer für eine kritische Reflektion dessen, was er tut.

Fazit

Ein Buch, das den wissenschaftlichen Diskurs um die Ungleichheiten in der Stadt und zwischen Städten befördert und Anregungen bietet für die Diskussion vieler Facetten urbaner Disparitäten.


Rezensent
Prof. Dr. Detlef Baum
Professor für Soziologie mit den Schwerpunkten Soziale Probleme, Kommunale Sozialpolitik, Stadtsoziologie, insbesondere Soziale Probleme der Stadtentwicklung, Segregationsprozesse, Stadtumbau
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Zitiervorschlag
Detlef Baum. Rezension vom 24.03.2011 zu: Bernd Belina, Norbert Gestring, Wolfgang Müller, Detlev Sträter (Hrsg.): Urbane Differenzen. Disparitäten innerhalb und zwischen Städten. Verlag Westfälisches Dampfboot (Münster) 2010. ISBN 978-3-89691-797-3. Reihe: Raumproduktionen: Theorie und gesellschaftliche Praxis - 9. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/11233.php, Datum des Zugriffs 19.10.2018.


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