socialnet - Das Netz für die Sozialwirtschaft

Jutta Schwenk, Eberhard Schwenk: Praxis Probleme Pädagogik

Cover Jutta Schwenk, Eberhard Schwenk: Praxis Probleme Pädagogik. Trainingsprogramm zur Steigerung der Analysekompetenz für Studenten, Referendare, Berufseinsteiger und Lehrerbildner aller Schularten. Schneider Verlag Hohengehren (Baltmannsweiler) 2009. 161 Seiten. ISBN 978-3-8340-0614-1. 18,00 EUR, CH: 31,60 sFr.
Recherche bei DNB KVK GVK

Besprochenes Werk kaufen
über socialnet Buchversand


Thema

Der Titel und die Untertitel sind vielsagend und vom Anspruch als auch von der Adressatenreichweite her sehr ausholend. Die Autorin und der Autor verfassten ein Buch zur Schulpädagogik, indem sie 153 alltägliche und nicht ganz alltägliche Szenen, oder wie es nennen, Probleme aus verschiedenen Schulen zusammentrugen. Diese jeweils vier bis zehnzeiligen Fälle möchten die Autoren jedoch nicht als Fälle, sondern Probleme verstanden wissen, da Fälle ausführlicher seien und komplexere Behandlungsnotwendigkeiten nach sich zögen. Die 153 kurz aber prägnant geschilderten „Problem-Geschichten“ werden 16 Bereichen der schulischen Praxis wie „Kommunikation“, „Mobbing und Gewalt“ oder „Umgang mit Problemschülern“ zugeordnet. Aufgrund ihrer großen und manchmal auch „würzigen“ Praxisnähe fordern die vielen Szenen durchgehend zu Reaktionen, Stellungnahmen und Lösungsvorschlägen auf.

Autorin und Autor

Eberhard und Jutta Schwenk, Vater und Tochter, haben als Schulrat für die Hauptschule und als Lehramtsstudentin mit der Schule zu tun. Sie unterrichten beide aber nicht selbst in Schulen, auf deren Problemlösungen das Buch abzielt. Eberhard Schwenk, Jg. 1949 und Diplom Pädagoge ( PH Heidelberg 1982), absolvierte vor über 35 Jahren die Ausbildung in Baden-Württemberg zum Lehrer an Grund- und Hauptschulen und unterrichtete von 1975 bis 1981/82 an einer Schule, ob Grund- oder Hauptschule bleibt unklar. Die Tochter Jutta Schwenk, Jg. 1988, ist zum Zeitpunkt der Buchedition Studentin der Pädagogik an der Universität Karlsruhe und ab Okt 2010 BA. Zur Zeit absolviert sie ein konsekutives Masterstudium angewandter Sozial- und Bildungswissenschaften an der Katholischen Stiftungsfachhochschule München . Die Tochter hätte den Anstoß zum Buch gegeben, die Materialien redaktionell zusammengestellt und viele Praxisprobleme eingebracht. Eberhard Schwenk, heute Seminarschulrat am Staatlichen Seminar Pforzheim kann auf eine Publikationsliste einiger schul- und seminarpraktischer Werke verweisen, die ähnlich dem vorliegenden Werk konzipiert sind.

Aufbau

Das Buch umfasst folgende vier Teile.

  1. „Vor dem Training“ ( Seiten 1 bis 15),
  2. „Auf die Plätze, fertig, los!“ (Seiten 16 bis 136),
  3. „Ende gut, alles gut“ ( Seiten 137 bis 144) und
  4. „Anhang: Analysebeispiele“ (Seiten 145 bis 155).

Diese vier Teile werden umrahmt von einem Vorwort und einem Serviceteil mit weiterführenden Veröffentlichungsempfehlungen, Mind Map Listen und Lösungshilfen.

Inhalte

Das zweite Kapitel mit 120 Seiten Länge ist nicht nur vom Umfang her der Hauptteil. Hier werden die 153 schulischen Fälle vorgestellt und je Fall wird zu „Mind-Mapping- Analysen“ animiert und jeweils für die ersten vier PP – Praxis Probleme – werden Lösungsvorschläge erarbeitet, bzw. ausgegeben. Die bearbeiteten einzelnen 16 Themengebiete sind folgende:

  1. Autorität und Lehrerpersönlichkeit,
  2. Disziplin,
  3. Elternarbeit und Elterngespräche,
  4. Hausaufgabenpraxis,
  5. Klassenführung,
  6. Klassenübernahme,
  7. Kommunikation,
  8. Lehr- und Lernprozess,
  9. Leistungsmessung und Notengebung,
  10. Mobbing und Gewalt,
  11. Motivation,
  12. Schulentwicklung,
  13. Schuljahresanfang,
  14. Umgang mit Problemschülern,
  15. Unterrichtsmethoden,
  16. Zusammenarbeit in der Ausbildung.

Es handelt sich um sowohl für die erste als auch zweite Staatsprüfung relevante Themengebiete. Und bereits von manchen sachlich gehaltenen Überschriften her handelt es sich also um ein spannendes Programm.

Einige Beispiel-Fälle - „PP“ = Praxisprobleme - seien hier zitiert:

PP 5 zum Problemfeld 1, S.21: „ Eine junge Lehrerin unterrichtet ihre erste Oberstufenklasse in Schuljahr 12 und 13. Sie ist hoch motiviert und möchte mit moderner Methodik glänzen. Nach einigen Wochen haben die Schüler keine Lust mehr auf Fishbowl und Rollenspiele und beginnen damit nicht mehr motiviert mitzuarbeiten.“

PP 9 zum Problemfeld 1, S.22: „In Klasse 7 hat ein Kollege ein Alkohlolproblem, bleibt jedoch im Dienst. Es fällt viel Unterricht aus und er kann seiner Vorbildfunktion schon lange nicht mehr gerecht werden. Die Entwicklung der SuS leidet darunter, die Eltern sind verärgert, die Kollegen wegen des Vertretungsunterrichts genervt und die ganze Schule leidet unter dieser Situation.“

PP 8 zum Problemfeld 1, S.22: „Ein Referendar kommt neu in eine 10. Klasse. Er ist sehr unsicher und wenig selbstbewusst. Die Schüler spüren seine Unsicherheit und testen ihre Grenzen aus. Um Konfliktsituationen zu entgehen, konzentriert sich der Referendar nur auf wenige mitarbeitende Schüler.“

PP 2 zum Problemfeld Nr. 2, S. 26: „Eine junge Fachlehrerin übernimmt Mathematik in einer 6. Klasse. Die Kollegin findet eine frontale Sitzordnung vor – und Schüler dazu, die regungslos in den Bänken sitzen, als sie hereinkommt. Doch nach wenigen Tagen ist diese Ordnung völlig zusammengebrochen. Die Schüler gehen in den Pausen über Tische und Bänke, prügeln und beschimpfen sich, benehmen sich der Lehrerin gegenüber aufsässig und fangen endlose Diskussionen an, wenn sie eine Strafe bekommen. Als der Klassenlehrer auf Bitten der Kollegin mit in den Unterricht kommt, sind die Schüler wie ausgewechselt…“

PP 8 zum Problemfeld Nr. 3, S. 35: „Ein junger Lehrer unterrichtet eine achte Klasse einer Brennpunktschule im Herzen einer Industriestadt. Mit viel Mühe hat er gemeinsam mit dem Klassenelternbeirat den Elternabend vorbereitet. Mit rechtzeitiger Einladung, ansprechendem Programm und aufwendiger Raumgestaltung hofft er auf eine rege Teilnahme. Zu dem abendlichen Termin kommen allerdings nur cirka 40 % der Eltern und die, für die eine Teilnahme besonders wichtig gewesen wäre, sind nicht gekommen…“

PP 2 zum Problemfeld Nr. 4, S. 40: „Ein Vater beklagt sich auf dem Elternabend einer zweiten Klasse, dass die Lehrerin in ihrem Unterricht zu viele Spiele durchführe. „Mit Unterrichtsspielen kann man doch nichts lernen – außer vielleicht soziale Verhaltensweisen. Aber im Leben ist Leistung gefragt.“ „ Ich sage Ihnen, Sie sollten die Kinder viel mehr üben lassen und täglich Hausaufgaben geben, das ist wichtiger als Domino- und Rollenspiele durchführen. Spielen können die Kinder am Nachmittag in ihrer Freizeit lange genug.“ Einige andere Eltern scheinen der gleichen Meinung zu sein und warten gespannt auf die Begründung der Lehrerin.“

PP 4 zum Problemfeld Nr. 10, S. 88: „Eine Berufseinsteigerin wird einer Schule zugewiesen und erhält dort die lauteste Klasse mit den meisten Wiederholern. Sie muss im kleinsten Klassenzimmer mit altem Mobiliar, ohne Regale und mit wenig Pinfläche unterrichten. Es ist im ganzen Schulgebäude das letzte noch unrenovierte Zimmer. Obendrein hat sie in ihrem Stundenplan die meisten Hohlstunden und ist sehr oft zur Pausenaufsicht eingeteilt.“

PP 7 zum Problemfeld Nr. 10, S. 89: Eine Berufseinsteigerin unterrichtet als Klassenleiterin eine achte Klasse mit hohem Ausländeranteil und in einer beständig disziplinkritischen Situation. Das Unterrichten in der Klasse fällt schwer, weil die SuS große Lern- und Motivationsprobleme haben. Eines Tages macht ein Schüler im Unterricht ein Handy-Video, während Mitschüler durch einen „Budenzauber“ die Lehrerin ablenken. Anschließend stellen die SuS das Video – in dem die machtlose Lehrerin in Aktion gezeigt wird – ins Internet, was sich wie ein Lauffeuer herumspricht.“

PP 10 zum Problemfeld Nr. 14, S. 123: „In der siebten Klasse ist eine17 jährige Schülerin, die sich in jedem Fach und bei jedem Lehrer daneben benimmt. Sie hat in der Klasse zwei männliche Anhänger, die nach ihrer Pfeife tanzen. Ihr Ziel ist es, in jeder Stunde durch Provokationen und destruktive Aktionen den Unterricht zu stören.“

Mittels Mind Mapping, einer Methode die ausführlich geschildert und deren Theorie kurz angerissen wird – „schon lange bei IBM praktiziert“ – soll jedes Praxisproblem bezüglich seiner Schlagworte und Dimensionen grob- und feingegliedert werden. Zu den ersten vier jeden PP‘s machen die Autoren jeweils Lösungsvorschläge per Lösungsmatrix für eine Grobanalyse. So kommt es zu einer Vielzahl von Matrices im Buch. Die Autoren scheuen sich nicht, in den von ihnen empfohlenen Bahnen Teil-Lösungen – allerdings nur zur Analyse/ Diagnose und keinesfalls zur Lösung/ Therapie – vorzulegen.

Zu Entscheidungsvorschlägen also wirklichen Lösungen der Konflikte kommt es nicht. Dies wird anderen bzw. den Betroffenen selbst oder auch der Zukunft, bzw. der Phantasie aufgebürdet. Wie insbesondere schwierige Entscheidungen durchzusetzen wären, bspw. bei Mobbing und Gewalt, bleibt deswegen im Dunkeln. Auf seiner Homepage verrät der Autor E. Schwenk lediglich : „Prävention ist besser als Intervention“. Seine eigenen realistischen „PP“ zeigen aber, dass nicht nur ab und an Interventionen unumgänglich sind.

Diskussion

Es handelt sich um eine fleißige Arbeit, in der gutes und brauchbares Material zusammengestellt wurde. Ein solcher Fundus kann nur über Jahre hinweg durch große Praxisnähe zustande gekommen sein.

Bei dieser Zusammenstellung von 153 Szenen beweisen die Autoren Mut, da Schule durchaus so geschildert wird, wie sie ist und nicht wie Schulbehörden, viele „Wissenschaftler“, manche Ideologen und andere Visionäre sie sehen wollen. Insofern ist das Buch auch eines mit Seltenheitswert. Es handelt sich deswegen bezüglich vieler geschilderter Problemfälle für Studenten und Referendare durchaus um Ernstfall-Übungen, bzw. um eine Art Manöver und Trainingscamp. Bei allen Mängeln darf das Buch als Leuchtturm gelten, da es sich wohltuend abhebt von Werken die den schulischen Alltag dadurch meiden, indem sie auf eine Metaebene abheben bzw. sich ins Idealtypische flüchten oder sich an praxisferne, allenfalls karriererelevante Fachdiskussionen anschließen.

Negativ fällt auf, dass die Schilderung mancher Problemfälle durchaus Wertungen, bzw. modische didaktische Tendenzen erkennen lassen. Beispielsweise „Projekte“ , „Offener Unterricht“, „Stuhlkreise“ und „U-Sitzform“ werden vorweg stets positiv bewertet, wie auch Vorschläge „junger“ Kolleginnen und Kollegen. Auch Schulbuch ergänzender visueller und anderer „Schmuck“ bzw. didaktischer Zierrat, die „junge“ Kolleginnen und Kollegen zur Unterrichtsgestaltung beisteuern werden von vornherein wenig neutral, sondern stets positiv geschildert.

Während der Lektüre des gesamten Buches schien dem Rezensenten doch eine gewisse Methodenfixierung durchzuschimmern, wie sie von Heinz Klippert favorisiert wird (Vgl. „Methodentraining“ von 1994, 12. Aufl.= 2002) . Die Methode des „mind mapping“ wird von den Schwenks zur einer Allzweckwaffe aufgebaut, bzw. „aufgebauscht“. Bereits die Graphik auf dem Cover/ Umschlag deutet an, dass in der Visualisierung mittels Graphik die Zerschlagung des gordischen Knotens, sprich die Lösung aller Schulprobleme, gefunden worden zu sein scheint. So gut die Probleme ausgewählt sind, so schlecht ist die Suggestion mittels MMM – Mind Mapping Methode - alles lösen zu können. Diese Methode kann nur eine Analyse, aber keine Dia- oder Katalyse sein. Problemlösungen werden auch in diesem Buch methodisiert, moderiert und damit verschoben. Der zukünftige Referendar, bzw. Junglehrer wird nicht nur visualisieren und moderieren, sondern vor allem sich auch durchsetzen können müssen. Mit dem Abschluss beispielsweise einer Rechtsschutzversicherung wird er diesbezüglich mindestens so gut wie mit der Mind-Mapping-Methode beraten sein. Erst recht gegenüber der Schulaufsicht, die eventuell unangenehme Entscheidungen scheut.

Fazit

Im Buch werden viele Probleme erkannt und recht präzise benannt, was in der pädagogischen Literatur eher selten ist . Vieles wird treffender als anderswo beim Namen genannt. Das Realtypische und weniger das Idealtypische überwiegen. Das Buch erscheint erstaunlich wirlichkeitsnah, aber als Trainingsprogramm bzw. als Hilfe verliert es sich auch in gängelnder elementar- und primarpädagogischer Kleinschrittigkeit .

So kommt beim Rezensenten, der selbst in den Klassen 5 bis 10 unterrichtet, der Eindruck einer guten Analyse, aber defizitären Abhilfe auf. Es werden Methoden statt Problemlösungen gegeben. Zwischen den Zeilen, wenn „Offener Unterricht“, „Projekte“ und eine Geißelung des „Frontalunterrichtes“ empfohlen werden, erscheint mir als Praktiker das Buch als zu weich und zu sozialpädagogisch-unentschlossen. Das Motto „Allen wohl und niemand weh“ funktioniert m.E. eher theoretisch, denn praktisch. Denn bei manchen Spielarten der „Schulkonferenz“ bzw. „Familiekonferenz“ kommt oft niemand außer dem externen Moderator zu seinem Recht. Das Buch ist letztlich kein macciavellistisches „Il principe“ für Pädagogen, was aber nötig wäre, um Berufsanfängern zumindest im Unterricht Frustrationen zu ersparen und erst einmal ein Überleben zu sichern. Aber an Berufsanfänger und Studierende richtet sich das Buch ausdrücklich.

Trotzdem ist das Werk um ein Vieles realitätsnäher als andere, weswegen es sehr nützlich ist . Die „Praxis Probleme Pädagogik“ von Jutta und Eberhard Schwenk sind nicht nur eine fleißige Arbeit, sondern auch ein nützlicher Reader und somit ein sehr empfehlenswertes Buch.


Rezensent
Dr. Ulrich Reichmann
Latein- & Religionslehrer, Geschäftführer der Dr. Reichmann Universitätscoaching
E-Mail Mailformular


Alle 3 Rezensionen von Ulrich Reichmann anzeigen.

Besprochenes Werk kaufen
Sie fördern den Rezensionsdienst, wenn Sie diesen Titel – in Deutschland versandkostenfrei – über den socialnet Buchversand bestellen.


Zitiervorschlag
Ulrich Reichmann. Rezension vom 20.06.2011 zu: Jutta Schwenk, Eberhard Schwenk: Praxis Probleme Pädagogik. Trainingsprogramm zur Steigerung der Analysekompetenz für Studenten, Referendare, Berufseinsteiger und Lehrerbildner aller Schularten. Schneider Verlag Hohengehren (Baltmannsweiler) 2009. ISBN 978-3-8340-0614-1. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/11248.php, Datum des Zugriffs 16.09.2019.


Urheberrecht
Diese Rezension ist, wie alle anderen Inhalte bei socialnet, urheberrechtlich geschützt. Falls Sie Interesse an einer Nutzung haben, treffen Sie bitte vorher eine Vereinbarung mit uns. Gerne steht Ihnen die Redaktion der Rezensionen für weitere Fragen und Absprachen zur Verfügung.


socialnet Rezensionen durch Spenden unterstützen
Sie finden diese und andere Rezensionen für Ihre Arbeit hilfreich? Dann helfen Sie uns bitte mit einer Spende, die socialnet Rezensionen weiter auszubauen: Spenden Sie steuerlich absetzbar an unseren Partner Förderverein Fachinformation Sozialwesen e.V. mit dem Stichwort Rezensionen!

Zur Rezensionsübersicht

Hilfe & Kontakt Details
Hinweise für

Bitte lesen Sie die Hinweise, bevor Sie Kontakt zur Redaktion der Rezensionen aufnehmen.
rezensionen@socialnet.de

ISSN 2190-9245

Newsletter bestellen

Immer über neue Rezensionen informiert.

Newsletter

Über 13.000 Fach- und Führungskräfte informieren sich monatlich mit unserem kostenlosen Newsletter über Entwicklungen in der Sozialwirtschaft.

Gehören Sie auch schon dazu?

Jetzt kostenlosen Newsletter abonnieren!

socialnet optimal nutzen!

Recherchieren

  • Rezensionen liefern den Überblick über die aktuelle fachliche Entwicklung
  • Materialien bieten kostenlosen Zugang zu aktuellen Fachpublikationen
  • Lexikon für die schnelle Orientierung und als Start für eine vertiefende Recherche
  • Sozial.de für tagesaktuelle Meldungen

Publizieren

  • wissenschaftliche Arbeiten
  • Studien
  • Fachaufsätze

erreichen als socialnet Materialien schnell und kostengünstig ihr Publikum

Stellen besetzen
durch Anzeigen im socialnet Stellenmarkt

  • der Branchenstellenmarkt für das Sozial- und Gesundheitswesen
  • präsent auf führenden Fachportalen
  • schnelle und preiswerte Schaltung
  • redaktionelle Betreuung