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Karin Jurczyk, Manuela Schier u.a.: Entgrenzte Arbeit - entgrenzte Familie

Cover Karin Jurczyk, Manuela Schier, Peggy Szymenderski, Andreas Lange, Günter G. Voß: Entgrenzte Arbeit - entgrenzte Familie. Grenzmanagement im Alltag als neue Herausforderung. edition sigma in der Nomos Verlagsgesellschaft (Berlin) 2009. 399 Seiten. ISBN 978-3-8360-8700-1. 24,90 EUR.

Reihe: Hans-Böckler-Stiftung: Forschung aus der Hans-Böckler-Stiftung - 100.
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Thema

Das zentrale Thema der Publikation ist die These von der „doppelten Entgrenzung“. Wie diese sich in Phänomenen der Entgrenzung von Erwerbsarbeit und Familie zeigt, wird anhand der empirischen Daten von themenzentrierten Interviews mit 76 Müttern und Vätern aus den Branchen Filmwirtschaft und Einzelhandel eingehender analysiert. Die vorliegende Studie ist insbesondere gewerkschafts-, personal- und familienpolitisch intendiert.

Autorinnen und Autoren

Die komplexe Fragestellung der Studie wird in der Kooperation von zwei wissenschaftlichen Profilierungsfeldern bearbeitet. Die FamilienwissenschaftlerInnen Dr. Karin Jurczyk, Dr. Michaela Schier und Prof. Dr. Andreas Lange sind (zum Zeitpunkt der Studie) MitarbeiterInnen am Deutschen Jugendinstitut München. Die ArbeitssoziologInnen Peggy Szymenderski und Prof. Dr. G. Günter Voß arbeiten am Institut für Soziologie (Industrie- und Techniksoziologie) an der Technischen Universität Chemnitz.

Entstehungshintergrund

Das Projekt stellt thematisch die Wiederaufnahme und Fortführung des von Karin Jurczyk und G. Günter Voß bereits Ende der 80er Jahre bearbeiteten Projekts „Entwicklungsperspektiven von Arbeit“ (Sonderforschungsbereich 333 der Universität München) dar. Das dort entwickelte Konzept der „Alltäglichen Lebensführung“ (von Berufstätigen) diente als Grundlage der Studie. Diesmal wurde aber stärker auf die Familie und ihren strategischen Umgang mit den Alltagsanforderungen und den damit einhergehenden Herausforderungen, Problemen und Chancen fokussiert. Als Heuristik wählten die AutorInnen das Konzept der Entgrenzung, welches seit den 90er Jahren weiterentwickelt wurde.

Aufbau und Inhalt

Das Buch besteht aus einem theoretischen Teil, einem empirischen Teil sowie einem Teil, in dem konkrete Schlussfolgerungen für betriebliche und politische Handlungsfelder darlegt werden. Es ist in neun Kapitel gegliedert:

  1. Konzeption
  2. Entwicklungslinien zur Entgrenzung von Erwerbsarbeit, Familie und Geschlechterverhältnissen
  3. Methodische Herangehensweise
  4. Räumliche Kopräsenz in Familien – Veränderungen in Quantität und Qualität
  5. Belastete Individuen – belastete Familien
  6. Verschiebungen im Geschlechterverhältnis: Arbeitsteilungen und Aushandlungen
  7. Ursachen für Unterschiede im Umgang mit Entgrenzungen
  8. Rückwirkungen auf den Erwerbsbereich durch Grenzmanagement
  9. Konzeptuelle, empirische und politische Schlussfolgerungen

In Kapitel 1 wird der konzeptionelle Rahmen für die Studie dargestellt. Im Zentrum steht dabei das Konzept der „Entgrenzung“, mithilfe dessen Aspekte einer forcierten Modernisierung benannt und eingehender beleuchtet werden. Im Kapitel werden Systematisierungen von Entgrenzungen im Bereich Erwerbsarbeit, im Bereich Familie und quer dazu im Bereich Geschlechterverhältnisse vorgenommen. Detailliert werden dazu spezifische Aspekte ost- und westdeutscher Entwicklungen herausgearbeitet. Eine zentrale und übergreifende Form der Entgrenzung wird im Verhältnis von Erwerbsarbeit und Familie und damit von Privatheit und Öffentlichkeit gesehen. Gegenwärtig und in Zukunft (wohl immer stärker) müssen Personen mittels „Grenzmanagement“ Privatheit selbst herstellen. Auch Familie selbst muss in der Moderne weitestgehend in Eigeninitiative selbst –immer wieder - hergestellt werden. Die AutorInnen haben dafür das „Konzept von Familie als Herstellungsleistung“ entworfen. Es betont zwei zentrale Gestaltungsleistungen: das Vereinbarkeits- bzw. Balancemanagement und die Konstruktion von Gemeinsamkeit. Das Kapitel schließt mit den Rückwirkungen der familiären Entgrenzungs-Gemengelagen auf die Erwerbsarbeit.

Kapitel 2 zeigt die Entwicklungslinien zur Entgrenzung auf. Dies wird anschaulich an den Beispielen Einzelhandel und Film- und Fernsehbranche vollzogen. Es handelt sich dabei um zwei Branchen, die - zwar in unterschiedlicher Ausprägung gleichwohl - beide exemplarisch für Berufsbereiche stehen, die besonders von Entgrenzung betroffen sind. Die Darstellung der beiden Arbeitskontexte wird eng mit den Krisen in diesen Wirtschaftsbereichen in Beziehung gesetzt. Einen weiteren Teil dieses Kapitels bilden empirische Trends der Entgrenzung von Familie sowie der Geschlechterverhältnisse, die insbesondere auf statistischen Daten beruhen. Deutlich wird hier bereits, dass für eine genauere Analyse qualitative Daten aus der Perspektive der Arbeitnehmer (mit Elternverantwortung) nötig sind.

In Kapitel 3 wird die methodische Herangehensweise vorgestellt. Als zentrales empirisches Instrument dienten themenzentrierte erzählgenerierende Interviews, die mit 76 Müttern und Vätern durchgeführt wurden. Es werden eine detaillierte Beschreibung des Samples präsentiert, die thematischen Felder des Interviewleitfadens vorgestellt und in einer (der Zielgruppe angemessenen) knappen Form das Vorgehen zur Auswertung des Materials beschrieben.

In Kapitel 4 geht es um die konkreten Veränderungen in den quantitativen und qualitativen Bezügen von Familie, die sich im empirischen Material gezeigt haben. Eindrücklich wird der Verlust bisher gekannter Normalitäten und Orientierungen für ein funktionales Familienleben sowie die erlebte Einschränkung des Handlungsspielraums veranschaulicht. Dabei wird insbesondere die Zeitproblematik herausgearbeitet und die Basics gelingender familiärer Fürsorgebeziehungen thematisiert. Anhand von Fallbeispielen werden konkrete zeit-räumliche Muster des Familienalltags dargestellt. Mit insgesamt 65 Seiten bildet dieses Kapitel den umfangreichsten Teil der Publikation und bietet eine überzeugende Präsentation der komplexen Zeitproblematik.

In Kapitel 5 werden die - sich im Rahmen der Untersuchung deutlich zeigenden - Belastungen von Individuen und Familien ausdifferenziert. Das zentrale Ergebnis der Studie ist, „dass Sorgeleistungen sowie die Herstellung von Familie oft an der Grenze des Machbaren erfolgen und somit das Herstellen von familialer Gemeinsamkeit zu einer quantitativ neuen Herausforderung wird.“ (ebd., 185). Die mit den beruflichen Anforderungen einhergehenden Zeit-, Energie- und Aufmerksamkeitsansprüche konkurrieren mit denen aus der Familie und erweisen sich größtenteils als unvereinbar. Sie führen zu starken Ambivalenzen sowie der neuen Notwendigkeit, ausreichend Selbstsorge zu betreiben, um Fürsorgeleistungen neben den beruflichen Leistungen überhaupt (noch) erbringen zu können.

In Kapitel 6 werden die Verschiebungen im Geschlechterverhältnis als die dritte Entgrenzungsform thematisiert. Die AutorInnen haben anhand der spezifischen Arbeitsteilungen/-entlastungen, Einstellungen und Aushandlungen zwischen den Paaren drei Muster des Umgangs mit der doppelten Entgrenzung herausgearbeitet: 1) das Muster der Re-Traditionalität, 2) das Muster der Angleichung und 3) das Muster der Indifferenz. Die Geschlechterarrangements unterscheiden sich nach wie vor in Ost- und Westdeutschland.

In Kapitel 7 werden die Ursachen für unterschiedliche Umgangsweisen genauer beleuchtet. Für diese Unterschiede machen sie drei Faktorenbündel ‚verantwortlich‘:1) die konkreten Arbeitsbedingungen, die lokale Branchenspezifik und die Infrastruktur, 2) familiale und genderbezogene Kontextbedingungen und 3) individuelle Ressourcen, Kompetenzen und Orientierungen. Die Höhe des Einkommens und das kulturelle Kapital in Form von Bildungstiteln erwiesen sich als weniger wichtig für den Umgang mit Entgrenzung. Hingegen zeigte sich, dass vor allem die konkreten Erwerbsbedingungen, das soziale Kapital und die (Betreuungs-)Infrastruktur vor Ort bedeutsam sind und allem voran das Persönlichkeitskapital die zentrale moderierende Variable für die Erklärung von sichtbaren Differenzierungen darstellt.

Kapitel 8 thematisiert die Rückwirkungen auf den Erwerbsbereich. Die erwerbstätigen Mütter und Väter passen sich nicht einseitig den veränderten Rahmenbedingungen und Erwerbsanforderungen an, sondern bringen sich ihrerseits aktiv gestaltend ein. Z.B. indem sie (teils auch in Form von Widersetzungen) Arbeitszeiten und –bedingungen verhandeln, das Engagement für den Erwerbsbereich zugunsten der Familie einschränken bzw. ausweiten oder aber beide Bereiche vermischen. Mit dem Modus des ‚Grenzmanagement‘ sind aktive Strukturierungsleistungen der berufstätigen Eltern gemeint, die sich in Form von Grenzziehungen und –verschiebungen zeigen.

Abschließend werden in Kapitel 9 ein Arbeitsmodell zu den Wechselwirkungen von Erwerb, Familie und Gender präsentiert und Schlussfolgerungen konzeptioneller Art sowie für Veränderungen in betrieblichen und politischen Handlungsfeldern gezogen. Entscheidend dabei ist, dass die Einzelmaßnahmen in eine an Lebensqualität und Zukunftsfähigkeit orientierte Sozial- und Gesellschaftspolitik eingebettet werden.

Diskussion

Das Hauptthema der Publikation ist die komplexe Thematik der Herstellung und Gewährleistung von Familie unter den spezifischen Arbeitsbedingungen zweier Branchen mit entgrenzten Arbeitsstrukturen. Die AutorInnen gehen von folgendem Ertrag für den arbeits- und familienwissenschaftlichen Diskurs aus (S. 327): Konzeptuell wurde das bislang erwerbszentrierte Entgrenzungskonzept um die Entgrenzung von Familie erweitert und der Aspekt Geschlechterverhältnisse dabei systematisch integriert. Außerdem wurde die indivdiduumszentrierte Perspektive der Forschung zur alltäglichen Lebensführung um die Dimension ihrer sozialen Einbettung in familiale Lebenszusammenhänge erweitert sowie der Blick auf die Rückwirkungen der doppelten Entgrenzung auf die Erwerbsarbeit in den Fokus gerückt. Schließlich wurde die westdeutsche Provenienz des Entgrenzungskonzepts aufgerollt und um eine explorative Rekonstruktion von Ost-West-Pfaden von Entgrenzungen erweitert. Das zentrale Interesse lag dabei auf den VertreterInnen der Mittelschicht. Die Rückwirkungen auf die Erwerbsarbeit – so die Einschränkung der AutorInnen selbst – wurden in „vermittelter Form rekonstruiert und nicht direkt untersucht“ (S. 324). Im abschließenden Teil des Werkes wird die Notwendigkeit thematisiert, weitere mit der Vereinbarkeit von Erwerbsarbeit und Familie zusammenhängende Forschungsaspekte insbesondere hinsichtlich verschiedener Milieus, Schichten und Berufe zu bearbeiten.

Mit diesem Buch liegt ein in weiten Teilen empirisch basiertes, eindrückliches Plädoyer für ein familienfreundlicher gestaltetes Erwerbsleben in der forcierten Moderne vor. Es bündelt die (teils bekannten) Phänomene, die aus der Vereinbarkeitsproblematik resultieren und vermag mittels der theoretischen und methodischen Anlage der Studie interessante neue Ergebnisse herauszuarbeiten. Diese beziehen sich v. A. auf den differierenden Umgang mit den Entgrenzungen. Als zentrale moderierende Variable wurde das Persönlichkeitskapital erkannt, welches als eigenständige Kapitalform - abgegrenzt vom kulturellen Kapital – unter günstigen sozialen Bedingungen (Familien- und Kinderbetreuungsstrukturen) und betrieblichen Bedingungen (konkrete geschlechtsspezifische Erwerbsbedingungen und Handlungsspielräume) seine Wirkung entfalten kann. Deutlich wird auch die wechselseitige Verflechtung innerhalb und zwischen den Systemen Familie und Erwerbsarbeit. Demzufolge verbieten sich sowohl einseitige (linear gedachte) Lösungen, wie auch Einheitslösungen für alle ArbeitnehmerInnen.

Kritisch muss angemerkt werden, dass die dringend erforderlichen konkreten gesellschaftspolitischen Ideen und Schlussfolgerungen für gewerkschaftlich nicht zugängige Branchen nicht entwickelt wurden. Dabei konnte man auf das empirische Material von zwei Branchen zurückgreifen, die entgrenzte Erwerbsarbeitsstrukturen besonders repräsentieren und die Frage nach Wünschen an den Erwerbsbereich und die Politik war abschließender Bestandteil des Interviewleitfadens (S. 112). Die AutorInnen hielten es vielmehr für wichtig, teils bekannte - in etlichen privilegierten Institutionen (Audit Beruf und Familie) bereits umgesetzte - und sicher wichtige betriebliche Handlungsfelder darzustellen, die einer betrieblichen Work-Life-Balance, Vereinbarkeit, Mobilitäts- und Planungserleichterung u.a. (insbesondere von Führungskräften) dienen sollen.

Fazit

Den LeserInnen werden anhand des Beispiels zweier Berufsbranchen spezifische Wechselwirkungen zwischen entgrenzter Familie und Erwerbsarbeit aufgezeigt. Die Dringlichkeit (betriebs-)politischen Umsteuerns kann mit Hilfe der theoretischen Einbettung sowie der detaillierten empirischen Belege plausibel aufgezeigt werden. Aufgrund der gesellschaftsdiagnostischen Aussagekraft hat die Studie m.E. Relevanz für die politische Zukunftsgestaltung. Sie muss um fehlende milieu-, schicht- und branchenspezifische Aspekte erweitert werden. Insbesondere fehlen nach wie vor Lösungen für gewerkschaftlich nicht zugängige Branchen. Das Werk kann (mit dieser erforderlichen Ergänzung) all jenen Akteuren empfohlen werden, die mit der betrieblichen und kommunalen Planung und Gewährleistung familiärer Unterstützungsmaßnahmen und familienrelevanter Rahmenbedingungen sowie der Wissensvermittlung soziologischer Grundlagen modernen Familien- und Arbeitslebens befasst sind.


Rezension von
Prof. Dr. Grit Behse-Bartels
Professur für Soziale Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Familien an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur (HTWK) Leipzig Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig
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Zitiervorschlag
Grit Behse-Bartels. Rezension vom 12.04.2011 zu: Karin Jurczyk, Manuela Schier, Peggy Szymenderski, Andreas Lange, Günter G. Voß: Entgrenzte Arbeit - entgrenzte Familie. Grenzmanagement im Alltag als neue Herausforderung. edition sigma in der Nomos Verlagsgesellschaft (Berlin) 2009. ISBN 978-3-8360-8700-1. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/11261.php, Datum des Zugriffs 12.07.2020.


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ISSN 2190-9245

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