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Pierre Bourdieu: Kunst und Kultur. Zur Ökonomie symbolischer Güter

Cover Pierre Bourdieu: Kunst und Kultur. Zur Ökonomie symbolischer Güter. Schriften zur Kultursoziologie. UVK Verlagsgesellschaft mbH (Konstanz) 2011. 250 Seiten. ISBN 978-3-86764-276-7. D: 34,00 EUR, A: 35,00 EUR, CH: 48,90 sFr.

Reihe: Pierre Bourdieu – Schriften - 12.1.
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Auswahl und Absicht der Herausgeber

Die Herausgeber Franz Schultheis und Stephan Egger sind beide in der Lehre an der Universität St. Gallen tätig.

Franz Schultheis, der 1994 bei Bourdieu habilitierte, war maßgeblich an der Verbreitung der Bourdieu'schen Gedanken in Deutschland beteiligt.

Die Herausgeber betonen mit der hier gewählten thematischen, sachorientierten Zusammenstellung der vier Texte (alle von Hella Beister übersetzt, zwei davon neu), dass Bourdieus Gedanken zu Kunst und Kultur gleichsam einen „archimedischen Punkt“ (228) in seiner Theorieentwicklung kennzeichnen und für sie zu den „nachhaltigsten Hinterlasssenschaften des Werks“ (231) gehören. In seiner „Theorie der symbolischen Güter“ finden sich die „entscheidenden Funktionen für die Aufrechterhaltung der gesellschaftlichen Ordnung, von ‚Herrschaft‘ und ‚symbolischer Macht‘“ (228). Die speziellen Formen von Herrschaft und Gewalt, die die Welt des Symbolischen kennzeichnen und unser Alltagsdenken und -handeln bestimmen, rücken hier in den Vordergrund seiner Erkenntnis- und Forschungsinteressen.

Aufbau

Das Buch enthält die 4 ausgewählten Texte, ein Nachwort von Stephan Egger und Franz Schultheis sowie deren editorische Anmerkungen.

Text 1: Elemente einer Theorie der Produktion, Zirkulation und Konsumtion symbolischer Güter

Dieser Text wurde von den Herausgebern wegen seiner “unverkennbar ‚programmatischen‘ Anlage“ (228) und seines einschlägigen Titels in die Textzusammenstellung aufgenommen.

In jedem symbolischen System geht es nach Bourdieu immer auch um Macht und Herrschaft, die oftmals auf „höchst unterirdische und geheime Weise“ ausgeübt werden. Darum kann sich eine Soziologie der Erkenntnis nicht auf eine „gnoseologische Funktion und Kommunikationsfunktion“ (12) beschränken.

Bourdieu geht davon aus, „dass eine herrschende Kultur nur insofern herrscht, als sie Wahrnehmungskategorien bereitstellt“ (11), die habituell verankert sind. Unsere Wahrnehmungskategorien sind in der Regel verinnerlicht und uns nicht bewusst, so dass die Welt und das von uns Wahrgenommene als selbstverständlich (doxa) erscheint und einem „Naturalisierungseffekt“ unterliegt, „der darin besteht, aufgrund der Koinzidenz ‚zwischen Brille und dem, was man sieht‘, etwas Kulturelles als etwas Natürliches wahrzunehmen.“ (12) In dieser Vorgabe bzw. Nichtreflektiertheit der Erkenntnisinstrumente sieht Bourdieu eine Wirkung symbolischer Macht. Er möchte in seinem soziologischen Ansatz „Produktion, Zirkulation und Konsumption von symbolischen Instrumenten“ (7) zusammendenken und untersuchen, d.h., den von ihm konstatierten Gegensatz zwischen einer Soziologie der Erkenntnis und einer Soziologie der Macht überwinden und sich nicht auf eine Soziologie der produzierten Tatsachen („opus operatum“ (14)) festlegen lassen, sondern ebenso das Feld der Produktion und die Produktionsbeziehungen untersuchen. Das geschieht exemplarisch – an Max Weber anknüpfend – am Beispiel der Religion, die in differenzierten Gesellschaften beteiligt ist, feine Unterschiede zu schaffen und die bestehende Ordnung zu legitimieren (9).

Text 2: Der Markt der symbolischen Güter

Bourdieu entwirft hier ein durch vielfältige wechselseitige Beziehungen bestimmtes Feld der kulturellen und künstlerischen Produktion, deren in einem langen Autonomisierungsprozess herausgebildeten Funktionsgesetze vermeintlich eigenen Geboten folgen und ökonomische Fragen auf eine höchst spezifische Weise verleugnen.

Im „Feld der Produktion und Zirkulation der symbolischen Güter“ (20) unterscheidet Bourdieu das „Feld der eingeschränkten Produktion“ und das „Feld der symbolischen Großproduktion“ (21). Letzteres hat das breite Publikum im Auge und produziert „symbolische Güter für Nicht-Produzenten“ (21) und beabsichtigt die Eroberung möglichst großer Marktsegmente. Ersteres hingegen definiert sich gerade über den Bruch mit Publikum; es schafft die Normen und Bewertungskriterien für seine Produkte selbst und sucht, seine Kriterien auch gegenüber der Konkurrenz für verbindlich zu erklären. Als Kritiker werden entsprechend diejenigen bevorzugt, die gleichartige ästhetische Kriterien teilen. Ähnliche oder gleichgerichtete Wahrnehmungs- und Beurteilungsweisen aller im Feld beteiligten Akteure kennzeichnen „in zirkulärer Kausalität“ (33) die „nahezu völlige Kreisförmigkeit und Umkehrbarkeit der Produktions- und Konsumptionsbeziehungen.“ (30)

Die im Feld der eingeschränkten Produktion entstandenen – meist hochkulturellen – Werke haben die Funktion, „feine soziale Unterschiede zu markieren“ (35) und zu ihrer Dechiffrierung bedarf es einer spezifischen ästhetischen Disposition. Das System der Konsekrationsinstanzen, die für die selektive Weitergabe und Bewahrung sorgen (die Produzenten selbst, Akademien, Museen, wissenschaftliche Gesellschaften) bildet eine „Hierarchie der Legitimitäten“ (36, FN 26). Auch das Bildungssystem verstärkt als Reproduktions- und Konsekrationsinstanz durch klassenspezifische Habitualisierung diese Ausschlussmechanismen durch „eine Art präetablierter Harmonie“ (43), die die zugrundeliegende Willkür unkenntlich macht.

Demgegenüber steht das Feld der Großproduktion, das „sich an einer sozial und kulturell geringerwertigen externen Nachfrage orientiert“ 67), Bourdieu nennt es „nachgeahmte Kultur (…), einen degradierten und deklassierten (…) Ersatz für die legitime Kultur“ (60), die „wohlfeil oder doch preisgünstig“ (60) durch ihre Zugänglichkeit einen Anschein von Legitimität erweckt.

Beide Produktionsweisen unterscheiden sich durch ihren ökonomischen Erfolg und die unterschiedliche soziale Zusammensetzung des Publikums. Um die Beharrungskräfte für bestimmte Positionierungen und Ausschlussprozesse zu erklären, zieht Bourdieu seine Habitustheorie heran, die „dafür sorgt, dass sich die subjektiven Bestrebungen in der Regel den objektiven Chancen anpassen“( 77) und die Struktur des Feldes als „natürlich“ erlebt wird. Und dennoch: Bourdieu geht davon aus, dass die „ganze Wahrheit des kulturellen Feldes“ keineswegs in diesem selbst zu finden ist, sondern die objektiven Chancen sehr wohl von anderen Kapitalarten mitbestimmt sind. Die hierarchische Legitimation unterschiedlicher sozialer und kultureller Praktiken mündet erneut in einer ungleichen Teilhabe und sozialen Klassifizierung. „Die symbolischen Systeme (…, C.H.) geben ihren wahren Sinn nur preis, wenn man sie (…, C.H.) auf die Machtverhältnisse bezieht, die sie möglich und soziologisch notwendig machen, das heißt, auf die sozialen Bedingungen ihrer Produktion, Reproduktion und Nutzung der Denkschemata, deren Produkt sie sind.“ (95)

Text 3: Die Produktion des Glaubens. Beitrag zu einer Ökonomie der symbolischen Güter

Für die „Akkumulation von symbolischem Kapital“ (99) sind spezifische Leugnungen des Ökonomischen Voraussetzung,. „Prestige“ oder „Autorität“ fungieren als verkanntes, anerkanntes, legitimes politisches oder ökonomisches Kapital gleichsam als Kredit. Nur wenn es gelingt, sich genügend Konsekrationskapital und damit Macht zu sichern (z.B. sich einen anerkannten Namen zu machen) gelingt es, „die Profite aus diesem Vorgang einzustreichen“ (99). Diese „reale Negierung“ (99) des ökonomischen Interesses gilt auch als Erfolgsstrategie für Kunsthändler und Verleger, die Bourdieu „Kulturbankiers“ (99) oder die „symbolischen Bankiers“ (102) nennt.

Wenn Bourdieu fragt, wer denn der eigentliche Produzent eines Kunstwerkes sei (101), „der Maler oder der Händler, der Schriftsteller oder der Verleger?“ (101) und „was die Autorität macht, zu der sich der Autor autorisiert“ (101) so ist für ihn der Autor nur der „scheinbare Produzent“ (101). Künstler und Händler sind einerseits Gegner, andererseits Komplizen, die beide eine ökonomische Interesselosigkeit bekunden. (107). Der Diskurs über ein Werk – Bourdieu veranschaulicht dies am Beispiel Duchamps – stellt keineswegs „bloße Begleitmusik“ dar, sondern ist „ein Moment der Produktion des Werkes selbst, seines Sinns und Werts.“ (184)

Den Wert eines Kunstwerkes sieht Bourdieu in der „Ideologie des Charismas“ (101) begründet und in einer „spezifischen Funktionsweise des Feldes der Produktion und Zirkulation der symbolischen Güter“ (101) im Kampf um möglichst ausschließliche Konsekrationsmacht. Das Feld selbst bestimmt Bourdieu als „Wirkungsprinzip aller Konsekrationsakte“, als „Orte der akkumulierten sozialen Energie“ (105), die von Machtkämpfen durchzogen sind.

Bourdieu schildert, dass gerade die radikalen Subversionsversuche, den Konsekrationsmechanismus lächerlich zu machen oder zu parodieren (Duchamp, Manzoni, Ben), paradoxerweise die Funktionsweise des Kunstbetriebs am anschaulichsten verdeutlichen. (108) Denn nur, wer die etablierten künstlerischen Hierarchien anerkennt, kann eine Grenze überschreiten und zeitlich bedingte Hierarchien verschieben, also zum Häretiker werden. Ohne dieses Umstoßen wäre Kunst als orthodoxe Kunst zeitlos, Diskontinuitäten verdeutlichen Zeit. Bourdieu hält „die spezifisch ästhetischen Konflikte über die legitime Sicht der Welt (… für, C.H.) (hochgradig euphemisierte) politische Konflikte um die Durchsetzung der herrschenden Definition der Wirklichkeit und insbesondere der sozialen Wirklichkeit.“ (154/155)

Text 4: Die Ökonomie der symbolischen Güter

Dieser sehr systematische Text beruht auf zwei Vorträgen, die Bourdieu Ende der Achtziger Jahre gehalten hat und denen sich gleichsam „das ganze Programm der Bourdieu'schen Soziologie auf engstem Raum“ (230) verdichtet. Der hier skizzierte Problemzusammenhang beschreibt, wie „die relative Autonomie der symbolischen Ordnungen“ (230), als „verkannte Ökonomie“ (230) der Verschleierung und Legitimation von Machtverhältnissen dient.

Die Verneinung der Ökonomie im künstlerischen Feld parallelisiert Bourdieu mit Merkmalen vorkapitalistischer Gesellschaften: Im Gabentausch als symbolischem Tausch gilt „das Tabu der expliziten Formulierung (deren Form par excellence der Preis ist)“ (191); über den Preis darf nicht gesprochen werden, dies würde den Tausch zunichte machen; er ist implizit aber vorhanden. Die Beteiligten, die die Regeln dieses Spieles zutiefst verinnerlicht haben, handeln kaum aufgrund selbstgesetzter Zwecke, sondern aufgrund erworbener Dispositionen (Habitus). Ökonomische Interessen werden nur in Form von Euphemismen formuliert, „indem man sagt, dass man es nicht sagt; (eine Form, C.H.), die es einem erlaubt, das Unnennbare zu nennen.“ (194) Der Gabentausch selbst ist ein solcher Euphemismus. „Symbolische Herrschaft (…) beruht auf der Verkennung und also Anerkennung der Prinzipien, in deren Namen sie ausgeübt werden.“ (197) Damit dies funktioniert, müssen die beteiligten Parteien über die gleichen Wahrnehmungs- und Bewertungskategorien verfügen, diese inkorporierten Strukturen gelten als symbolisches Kapital einer ganzen Gruppe. Bourdieu bezeichnet eine solche „symbolische Alchemie“ als einen „zutiefst magischen Akt“ (199), es gilt dann „jene unmittelbare Zustimmung, jene doxische Unterwerfung unter die Befehle der Welt, zu der es kommt, wenn sich die mentalen Strukturen der Befehlsadressaten im Einklang mit den Strukturen befinden, die in den an ihn gerichteten Befehl eingegangen sind“ (200). Diese Übereinstimmung zwischen Herrschaftsstrukturen und individuellen Dispositionen ermöglicht die Verdrängung oder Zensur des ökonomischen Interesses und dass der implizite Preis im Unklaren bleibt oder verschleiert wird. „Die Ökonomie der symbolischen Güter ist eine Ökonomie der Unschärfe und Unbestimmtheit (…, ihre, C.H.) charakteristischen Strategien und Praktiken (sind) immer ambivalent, doppelgesichtig und sogar scheinbar widersprüchlich.“ (222) Davon zeugen auch sprachliche Wendungen: Man sagt dann, es sei selbstverständlich gewesen, man habe nicht anders gekonnt. Der Künstler wird nicht als Produzent, sondern als Schöpfer, der Buchhändler lieber als Verleger, der Kunsthändler lieber als Galeriebesitzer bezeichnet (209/210).

Aufgrund der Verleugnung des Ökonomischen werden entsprechend diejenigen Künstler „belohnt“, die sich am eindeutigsten anti-ökonomisch und interessenfrei gebärden.

Diskussion

Die vorliegende neue thematische Zusammenstellung der Bourdieu‘schen Texte zu Kunst und Kultur zeigt in aller Deutlichkeit, dass der künstlerisch-kulturelle Bereich – in der Hierarchie gesellschaftlicher Wichtigkeiten oftmals marginalisiert - keineswegs als Appendix, sondern als wesentlicher Bestimmungsort kollektiver Wahrnehmungsmuster und Denkstrukturen gesehen werden muss und damit entscheidend zur Konstitution sozialer Ordnungen beiträgt. Dieser Bereich der symbolischen Ordnung, der seine Eingebundenheit in ökonomische Prozesse verschleiert, wird hier von Bourdieu in unterschiedlicher Perspektive untersucht.

Eigenartig mutet an, dass Bourdieu, der ja so genau beschreibt, was die Bedingungen dafür sind, dass Kunst als Kunst anerkannt und geschätzt wird und der um die Klassenspezifik der Hochkultur sehr wohl weiß, dass diese Kunst der eingeschränkten Produktion vor dem Schreckgespenst des Neoliberalismus dann doch verteidigt und in ihr – als teilautonome Kunst – die größten Chancen sieht, sich gegen neoliberale Vereinnahmung zu bewahren.

Zu fragen wäre auch, ob die gewählten Unterscheidungskriterien (eingeschränkte Produktion und Massenproduktion) in der heutigen Zeit noch als angemessene Denkwerkzeuge zu betrachten sind. Seit die Texte verfasst wurden (die ersten beiden Anfang der siebziger Jahre, die letzten beiden Anfang der neunziger Jahre) sind einige Jahrzehnte ins Land gegangen. Neue Hybridformen sind nicht zuletzt durch die Globalisierung entstanden, der Bereich der Popmusik und der Weltmusik unterscheiden sich teilweise doch sehr von anderen Formen der Unterhaltungskultur (Massenproduktion) und gehen zahlreiche Verbindungen ein. Auch Weltkunst und -musik oder bestimmte Formen der Jazzmusik brauchen vermutlich eine eigene ästhetische Disposition, diese ist keineswegs nur für den Bereich der Hochkultur anzunehmen.

Kommerzialisierungstendenzen haben sich verschärft, Distinktionsmöglichkeiten durch kulturelle Teilhabe differenziert. Dass der Bereich der kulturellen Bildung zu einem so beachteten und geförderten Gebiet werden konnte, der sich nahtlos in neoliberale Selbstoptimierungsstrategien einpasst, gibt der von Bourdieu beschriebenen Brisanz der „symbolischen Güter“ recht; hat er die symbolische Ordnung in ihren Euphemisierungen doch als symbolische Gewalt benannt.

Zu fragen bliebe aber, ob man dem selbst in die Krise gekommenen Bereich der Hochkultur weiterhin so viel Bedeutung zumessen soll. Möglicherweise haben sich die von Bourdieu untersuchten Strukturen elegant auf andere Bereiche verschoben? Möglicherweise gibt es hier aber auch große Unterschiede zwischen den Künsten, die bei den von Bourdieu gesetzten Schwerpunkten auf Literatur und Bildender Kunst kaum deutlich werden. Ob die hier entwickelten Studien ohne Weiteres auf alle anderen Künste übertragen werden können, bleibt dahingestellt.

Bourdieu spricht ausschließlich von Produktion und Produzenten (er möchte nicht einer charismatischen Schöpferideologie unterliegen); damit sind sowohl die Schaffenden, als auch die Herausgeber, Verleger, Galeristen u.a. gemeint. Es steht zu bezweifeln, ob er genuin ästhetischen Prozessen damit wirklich gerecht wird. Sicher gibt seine Feldanalyse viele – eben gern verschleierte – Hinweise auf Mechanismen und Konsekrationen und ungleich vorhandene Chancen, dieses symbolische Kapital zu erwerben. Eine Kunstsoziologie und Ästhetik kann hinter diese von Bourdieu erforschten Zusammenhänge nicht mehr zurück. Aber schöpferisches und kreatives Tun lässt sich wohl kaum ganz auf Habitus und Feldposition reduzieren.

Fazit

Insgesamt lässt sich zu dieser Textzusammenstellung sagen, dass sich hier wichtige Puzzleteilchen finden, die sich in die Fülle der Bourdieu'schen Themen einreihen; unverzichtbar für diejenigen, die mit Bourdieus Theorien arbeiten und an ihn anschließend weiter forschen wollen!

Erwähnt werden sollten auch die äußerst hilfreichen und weiterführenden editorischen Bemerkungen.


Rezensentin
Prof. Dr. Christel Hafke
Fachhochschule Emden, FB Sozialwesen, lehrt schwerpunktmäßig im Bereich Kultur/Ästhetik/Medien, Soziologie und Ethik
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Zitiervorschlag
Christel Hafke. Rezension vom 29.08.2012 zu: Pierre Bourdieu: Kunst und Kultur. Zur Ökonomie symbolischer Güter. Schriften zur Kultursoziologie. UVK Verlagsgesellschaft mbH (Konstanz) 2011. ISBN 978-3-86764-276-7. Reihe: Pierre Bourdieu – Schriften - 12.1. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/11262.php, Datum des Zugriffs 21.07.2019.


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