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Andreas Frodl: Kostenmanagement und Rechnungswesen im Gesundheitsbetrieb

Cover Andreas Frodl: Kostenmanagement und Rechnungswesen im Gesundheitsbetrieb. Betriebswirtschaft für das Gesundheitswesen. Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler (Wiesbaden) 2011. 203 Seiten. ISBN 978-3-8349-2603-6. 29,95 EUR.
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Autor

Dipl.-Kfm. Dr. rer. pol. Andreas Frodl, Wirtschaftswissenschaftler, Autor zahlreicher betriebswirtschaftlicher Fachbücher im Gesundheitswesen, Führungsfunktionen in Verwaltung, Logistik, Organisation und Weiterbildung verschiedener öffentlicher Einrichtungen, langjähriger Lehrbeauftragter an der Fakultät für Betriebswirtschaft der Fachhochschule München, Mitglied der Prüfungskommission der Bundeswirtschaftsprüferkammer.

Thema

Kostenmanagement ist im Gesundheitswesen ein komplexes Thema. Häufig wird das Thema emotional diskutiert oder gar aus ethischen Gründen tabuisiert. Dabei geht es aus betriebswirtschaftlicher Sicht überhaupt nicht darum, Patienten, Behandlungsmethoden oder medizinisches Personal als Kostenfaktoren zu betrachten. Vielmehr ist eine wirksame, nachhaltige Kostensteuerung in den Gesundheitsbetrieben wichtig, damit ein möglichst großer ökonomischer Spielraum für eine bestmögliche medizinische Versorgung erhalten bleibt.

Die Betriebswirtschaftslehre bietet zur Bearbeitung des komplexen Themas ein breites Instrumentarium: Kostenrechnungsarten, Verfahren zur Kostensteuerung und Methoden zur Kostenreduzierung auf der Basis des gesundheitsbetrieblichen Rechnungswesens. Anhand von zahlreichen Beispielen erläutert Frodl die Funktionsweise dieser verschiedenen Instrumente.

Aufbau und Inhalt

Frodl unterteilt sein Buch in fünf Kapitel

Kapital 1 beschreibt die Grundlagen des Kostenmanagements im Gesundheitswesen.

Hier geht der Autor auf die Einordnung des Kostenmanagements und des Rechnungswesen in die Gesundheitsbetriebslehre (1.1) ein.

Die Gesundheitsbetriebslehre ist vergleichbar mit anderen Branchenbetriebswirtschaftslehren, wie der Industriebetriebslehre, Handelsbetriebslehre oder Bankbetriebslehre. Sie befasst sich mit der speziellen Betriebsart der Gesundheitsbetriebe. Der Gesundheitsbetrieb lässt sich dabei als eine geschlossene Leistungseinheit betrachten. Diese Leistungseinheit bietet Behandlungs- oder Pflegeleistungen an Patienten bzw. pflegebedürftigen Personen an unter Einsatz von Behandlungseinrichtungen, medizinischen Produkten und Arbeitskräften. Somit zählen zu Gesundheitsbetrieben Arztpraxen, Zahnarztpraxen, Krankenhäuser etc.

Des weiteren beschreibt Frodl in Gliederungspunkt 1.2 Gegenstand und Bedeutung des gesundheitsbetrieblichen Kostenmanagements und Rechnungswesens.

Das gesundheitsbetriebliche Kostenmanagement versucht einerseits deskriptiv, die wirtschaftlichen Phänomene der Kostenentstehung und des Kostenverlaufs zu erklären andererseits entwirft es präskriptive Aussagensysteme in dem es Problemlösungen aufzeigt und an einer aktiven Verbesserung der Kostensituation mitwirkt.

Im Gliederungspunkt 1.3 geht Frodl auf die zentrale Definition betreffend Kostenmanagement und Rechnungswesen im gesundheitsbetrieblichen Informationswesen ein. Er stellt folgende Fragen: Was ist Kostenmanagement? Was sind überhaupt Kosten? Den Definition sind teilweise Abbildungen hinterlegt, die eine gute Veranschaulichung bieten.

Das Betriebliche Rechnungswesen ist Gegenstand des Kapitel 2. Das Kapitel 2 ist wie folgt gegliedert:

2.1 Buchführung des Gesundheitsbetriebes

2.2 Gesundheitsbetriebsinventar

2.3 Gesundheitsbetriebliche Gewinn- und Verlustrechnung

2.4 Jahresabschluss und Bilanzierung im Gesundheitsbetrieb.

Frodl geht in Kapitel 2 auf die Grundlagen des Betrieblichen Rechnungswesen ein.

Er klärt, was eine Inventur ist, wie sich eine Gewinn- und Verlustrechnung gliedert und welche Bestandteile der Jahresabschluss eines Gesundheitsbetriebes hat. Des Weiteren wird auf vereinzelte Besonderheiten der Krankenhausbuchführungsverordnung (KHBV) und der Pflegebuchführungsverordnung (PBV) eingegangen.

Kapital 3 ist der Betrieblichen Kostenrechnung gewidmet. In diesem Kapital widmet sich Frodl der Betrieblichen Kostenrechnung. Im Gliederungspunkt 3.1 wird auf die verschieden Kostenrechnungssysteme eingegangen (Vollkostenrechnung, Teilkostenrechnung, Deckungsbeitragsrechung, Plankostenrechnung, Grenzplankostenrechnung und der Istkostenrechnung) und eine kurze Erklärung zu diesen aufgezeigt.

Frodl stellt die allgemeinen betriebswirtschaftlichen Instrumente für den typischen Gesundheitsbetrieb dar. Auf S. 63 ? 65 findet sich ein Beispiel, wie für eine Arztpraxis eine Aufstellung zu den Einzelkosten zu erstellen ist. Auf S. 66 folgt eine Bespiel für die Gemeinkosten einer Zahnarztpraxis. Auf den S. 72 ? 75 ist der Kostenstellenrahmen für einen Pflegebetrieb nach der PBV dargestellt. Auf S. 76 stellt Frodl einen Betriebsabrechnungsbogen schematisch dar. Auf S. 78 folgt eine entsprechende Kostenträgergliederung. Die Umlage der Gemeinkosten im Wege der Zuschlagskalkulation wird auf S. 80 ff dargestellt und anhand eines Praxisbeispiels erläutert.

Für größere medizinische Unternehmen sei eine Transparenz anzustreben, indem für abgrenzbare Bereiche (z.B. eine Krankenhausapotheke gegenüber dem Kernbereich des Krankenhausbetriebs) eine Kostenstelle bzw. ein Profit-Center abzubilden sei (S. 77).

Frodl behandelt die Betriebliche Erfolgsrechnung in Kapitel 4. Zunächst geht Frodl in Abschnitt 4.1 von der GuV-Gliederung (Gesamtkostenrechnung) aus. In Abschnitt 4.2 folgt die Deckungsbeitragsrechnung. Diese erläutert er anhand eines einfachen Beispiels auf S. 88. In diesem Zusammenhang stellt er die Break-Even-Analyse dar. In Abschnitt 4.3 folgt eine kurze Darstellung der Prozesskostenrechnung. Ein Beispiel für den Krankenhausbetrieb veranschaulicht dieses neue Kostenrechnungsinstrument.

Kapitel 5 beinhaltet Ausführungen zur Kostensteuerung im Gesundheitsbetrieb. Dies ist das zentrale Kapitel der Monographie.

Abschnitt 5.1 behandelt Möglichkeiten der Kostenbeeinflussung. Zentrale Problemstellung ist, dass immer mehr Kosten in den Block der Fixkosten einzuordnen sind. Als Ziele eines kostenbeeinflussenden Gegensteuerns gibt Frodl die Kostendegression und die Nutzung des Konzept der Erfahrungskurve aus. Beide Kosten beruhen darauf, dass vermehrte Behandlungen bzw. Tätigkeiten zu niedrigeren Stückkosten führen. Folgende Maßnahmen erwägt Frodl:

  • Entscheidung zwischen Eigen- und Fremdlaborleistungen unter Kostengesichtspunkten,
  • Realisierung von medizinischen Automatisierungspotentialen,
  • reduzierte Patientendurchlaufzeiten,
  • Vorschlagswesen zur Kostensenkung,
  • Vermeiden unnötiger Doppelarbeiten,
  • Auslagerung von Dienstleistungen (Outsourcing).

Insgesamt kann so das Kostenniveau gedrückt werden.

In Abschnitt 5.2 widmet sich Frodl dem Kostencontrolling. Zunächst definiert er das Kostencontrolling im Krankenhaus. Controlling meint Steuerung und nicht Kontrolle und ist ein zentrales Führungsinstrument. Anschließend erörtert er die Ziele für das Krankenhaus. Diese sind zu systematisieren. Qualitative Ziele sind in quantitative Größen umzuwandeln. Das Kostencontrolling hat folgende Funktionen:

  • Planungsfunktion,
  • Kontrollfunktion,
  • Informationsfunktion und
  • Steuerungsfunktion.

Zunächst geht der Controller rechnungswesenbezogen vor, d.h. er orientiert sich an den Vergangenheitszahlen des Rechnungswesens. Diese ist aber zu erweitern, wenn sich das Umfeld verändert. Das handlungsbezogene Controlling hat vor allem das sich ändernde Umfeld und die entsprechenden betrieblichen Anpassungsmaßnahmen im Blick. Das Controlling wird führungsbezogen, wenn aus den Veränderungen strategische Konsequenzen gezogen werden. Diese können in operative und strategische Maßnahmen je nach Zeithorizont unterteilt werden. Frodl beschriebt des weiteren den Prozess und die Instrumente des Kostencontrollings.

Abschnitt 5.3 befasst sich mit dem Kostenvergleich. Hier sind die verschiedenen Arten des Kostenvergleichs (zwischen Betrieben, zeitraumbezogen, Soll-Ist-Vergleich) zu betrachten. Alle genannten Vergleiche fließen in die Kostendifferenzanalyse ein. Frodl erläutert, wie eine solche Analyse in die kurzfristige Erfolgsrechnung (BWA) eingebaut werden kann.

Abschn. 5.4 thematisiert das Kostenbenchmarking. Hierunter ist die Orientierung am besten Betrieb einer vergleichbaren Klasse von Krankenhausbetrieben zu verstehen. Folgende Benchmarking-Arten haben sich mittlerweile herausgebildet:

  • Kostenbenchmarking im Wettbewerb (Vergleich mit direkten Konkurrenzbetrieben)
  • Kostenbenchmarking innerhalb eines Fachgebiets (allgemeiner Vergleich in der Gesundheitsbranche)
  • internes Kostenbenchmarking (Vergleich zwischen Organisationseinheiten des eigenen Betriebs)
  • Performance-Kostenbenchmarking (Vergleich des ganzen Betriebs mit Kostenkennzahlen)
  • funktionales Kostenbenchmarking im Wettbewerb (bestimmte betriebliche Funktionen sind Gegenstand)
  • prozessorientiertes Kostenbenchmarking im Wettbewerb (bestimmte funktionsübergreifende Prozesse sind Gegenstand)

Frodl stellt die in der Literatur üblichen zehn Schritte des Kostenbenchmarkings dar (vgl. Schaubild auf S. 117). Als Beispiel führt er ein Benchmarking der Diakonie in der Hannoverschen Landeskirche für das Netzwerk Pflege an.

In Abschnitt 5.5 erläutert Frodl die Methoden des Fixkostenmanagements. Hier sind die verschiedenen Methoden (Analyse der Verträge, fixkostenorientierter Kostenartenplan) zur weitern Aufgliederung der Fixkosten zu betrachten.

Abschnitt 5.6 befasst sich mit dem neuen Instrument des Zielkostenmanagements (Target Costing). In Anlehnung an einen Vorschlag von Bücker erläutert Frodl, wie ein Target Costing im Krankenhaus gestaltet werden kann (S. 126 ff.). Das Target Costing ist deswegen besonders heraus zu heben, da mit Hilfe dieses Instruments die Patientenperspektive eingenommen werden kann.

Abschnitt 5.7 erörtert abschließend die Balanced Scorecard als umfassendes Informations- und Steuerungsinstrument.

Das Buch schließt mit Kapitel 6 zu Maßnahmen zur Kostenreduzierung.

Zunächst erörtert Frodl in Abschnitt 6.1 die Kostenverantwortung. Besonderheiten des Krankenhauses als Dienstleistungsbetrieb sind zu beachten, etwa die Abhängigkeit vom Patienten als sog. „Externen Faktor“. Ohne diese Spezifika ist die Produktivität nicht zu betrachten. Maßnahmen zur Kostenreduzierung müssen also den Patienten in die Überlegungen einbeziehen. Gleiches gilt für den Mitarbeiter, der im Dienstleistungsbetrieb „Krankenhaus“ eine herausgehobene Rolle spielt. Schließlich sind die Prozessorientierung und der medizintechnologische Fortschritt zu beachten. In diesem Abschnitt erwähnt Frodl verschiene Instrumente (Gemeinkostenwertanalyse, Zero-Base-Budgeting, REFA-Analysen, Prozesskostenrechung und das Multimomentverfahren), ohne diese aber näher auszuführen. Das Zero-Base-Budgeting wird in einem späteren Abschnitt 6.5 und die Gemeinkostenwertanalyse in Abschnitt 6.6 ausführlich behandelt.

Abschnitt 6.2 beschreibt die ABC-Analyse, ein gängiges Instrument, um Schwerpunkte für das Management zu ermitteln.

Kostenkennzahlen werden in Abschnitt 6.3 näher betrachtet. Die Kennzahlen spielen im Krankenhaus immer schon eine wichtige Rolle. Frodl benennt hier die gängige Konzepte (Rentabilität, Kostenzuwachs, Cost-Income-Ratio, ROI, Cash-Flow). Ein Kennzahlensystem ist ein ganzes Bündel solcher Kennzahlen. Hier erwähnt Frodl das Kennzahlensystem, das den Teilnehmern des Benchmarkings der Diakonie in der Hannoverschen Landeskirche für das Netzwerk Pflege zur Verfügung gestellt wird (S. 153 f).

Abschnitt 6.4 stellt das Instrument der Budgetierung vor. Betrachtet werden das Kostenbudget und der Budgetierungsprozess. Auf den S. 157 ff findet sich ein Anwendungsbeispiel.

Abschnitt 6.5 behandelt das Zero-Base-Budgeting, Abschnitt 6.6 die Gemeinkostenwertanalyse.

Abschnitt 6.7 geht auf die Auslagerung von Dienstleitungen (Outsourcing) ein. Hierzu gibt Frodl ein ausführliches Beispiel, das an der Fachhochschule Zwickau für eine Wäscherei veröffentlicht wurde, wieder (S. 170 f).

In Abschnitt 6.8 stellt Frodl das Konzept des Lean Managements vor.

Hilfreich für den Nicht-Ökonom ist das elfseitige Glossar am Ende des Buches, das einen schnelle Einstieg in das Vokabular der Betriebswirtschaft ermöglicht. Es folgen ein Literaturverzeichnis über 4 Seiten und ein zweiseitiges Stichwortverzeichnis.

Fazit

Bei dem Buch ?Kostenmanagement und Rechnungswesen im Gesundheitsbetrieb? von Andreas Frodl handelt es sich um ein Einführungslehrbuch für eine Zielgruppe, die sich als nicht-kaufmännisch vorgebildete Leser in die spezielle Welt des Rechnungswesens für Gesundheitsbetriebe einarbeiten will.

Frodl selbst benennt als Zielgruppe Angehörige der Heilberufe, Entscheidungsträger im Gesundheitswesen sowie Studenten der Medizin und der Gesundheitsökonomie.

Der Autor strebt mit diesem Buch an, die betriebswirtschaftliche Kerndisziplin „Rechnungswesen“ für Mediziner verständlich zu machen. Dies gelingt Frodl mit seinen übersichtsartigen Darstellungen. Nahezu alle derzeit diskutierten Managementkonzepte werden zumindest kurz übersichtlich erwähnt. Dadurch kann sich auch der wissenschaftlich orientierte Leser einen Überblick über die derzeit in der Praxis diskutierten Instrumente verschaffen.

Insbesondere seine Fallbeispiele aus dem Gesundheitsbetrieb (kleine Arztpraxis bis großes Krankenhaus) sind anschaulich und tragen zum Verständnis bei. Dabei beschränkt sich Frodl auf einfache Beispiele mit geringer Komplexität.

Das Buch ist für Leser geeignet, die sich einen groben Überblick über das Kostenmanagement und das Rechnungswesens im Gesundheitsbetrieb verschaffen wollen.

Die Kernkapitel 5 und 6 zur Kostensteuerung und Kostenreduzierung bieten eine umfangreiche Sammlung von Vorschlägen, die insbesondere dem in der Praxis Verantwortlichen eine breite Palette an möglichen Vorschlägen bietet. Von daher dürfte sich der Anschaffungspreis von 29,95 EUR in der Regel für den Erwerber rentieren.


Rezension von
Prof. Dr. Friedrich Vogelbusch
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Zitiervorschlag
Friedrich Vogelbusch. Rezension vom 07.10.2011 zu: Andreas Frodl: Kostenmanagement und Rechnungswesen im Gesundheitsbetrieb. Betriebswirtschaft für das Gesundheitswesen. Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler (Wiesbaden) 2011. ISBN 978-3-8349-2603-6. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/11375.php, Datum des Zugriffs 28.05.2020.


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ISSN 2190-9245

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