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Herbert Henzler, Lothar Späth: Der Generationen-Pakt

Cover Herbert Henzler, Lothar Späth: Der Generationen-Pakt. Warum die Alten nicht das Problem, sondern die Lösung sind. Hanser Verlag (München) 2011. 197 Seiten. ISBN 978-3-446-42348-0. D: 19,90 EUR, A: 20,50 EUR, CH: 29,90 sFr.
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Auf dem Weg zu einer anständigen Gesellschaft

Die Gestaltung der gesellschaftlichen Realität hängt von vielen Faktoren ab – z.B. Faktoren, die zum Teil politisch veränderbar sind, oder Faktoren, die gänzlich in unserer eigenen Hand, in der Hand des Bürgers liegen. Nichtsdestotrotz sind diese unterschiedlichen Faktoren nicht gleich gewichtig – in der Frage der Gestaltung des Rentensystems oder der gesellschaftlichen Gesundheitsversorgung liegt der Gedanke nahe, dass Eigeninitiative gänzlich verpufft, wenn die politischen Rahmenbedingungen nicht passen.

Die gesellschaftliche Realität basiert auf dem Mechanismus, dass Kapitalwachstum vor allem jenen zu Gute kommt, die bereits ausreichend Kapital zur Verfügung haben - „Reichtum zu seiner Vermehrung zu nutzen, hat unfehlbar zur Folge, daß Reiche reicher werden. Ist ökonomische Blickweise zu der des Unternehmers geworden, der nichts als Kapitalinteressen vertritt, dann verwandelt sich für ihn – in praktischer Forderung – alle gemeinschaftlichen und gesellschaftlichen Institutionen in Unternehmen. Mag dadurch Unternehmertum auch allgegenwärtig sein, niemals wird es jedoch wird es zu einem allgemeinen Prosperieren führen.“ (Marten 2009, 32)

Eine solche Realität verträgt sich nicht immer mit der Forderung nach einer anständigen Gesellschaft – einer Gesellschaft, die von der kapitalen Potenz absieht, und den Menschen in den Blick nimmt - das Adjektiv „anständig“ ist dabei sehr oft dem Verdacht des moralingeschwängerten Konservativismus ausgesetzt; aber in diesem Zusammenhang soll es hier nicht verwendet werden. Mit dem Ausdruck „anständige Gesellschaft“ verbindet man in der politischen Philosophie eine Gesellschaft, in der bestimmte Formen der Demütigung minimiert werden sollen. „Eine anständige Gesellschaft bekämpft Verhältnisse, durch die sich ihre Mitglieder mit Recht gedemütigt fühlen können. Eine Gesellschaft ist dann anständig, wenn ihre Institutionen den Menschen, die ihrer Autorität unterstehen, keine berechtigten Gründe liefern, sich als gedemütigt zu betrachten.“ (Margalit 1999, 24-25)

Menschen können sich aus verschiedenen Gründen berechtigt gedemütigt fühlen – zwischenmenschliche Verletzungen, Mobbing am Arbeitsplatz und so weiter. Die Frage ist, inwieweit diese Demütigungen institutioneller Art sin – was können die Institutionen der Demokratie –Bürokratie, Parlamentarismus, usw. dazu beitragen, dass sich die Gesellschaftsmitglieder nicht berechtigterweise gedemütigt fühlen?

Die Diskriminierung alter Menschen ist ein gesellschaftliches Faktum, das auf verschiedenen Ebenen zu beobachten ist – Altersarbeitslosigkeit, Zugang zu medizinische Versorgung, Zugang zu den Neuen Medien, finanzielle Möglichkeiten zum Lebensunterhalt und viele mehr. Das Kernthema kreist daher um die Frage, wie viel politischer Einfluss auf gesellschaftliche Bereiche notwendig ist, um den Menschen ausreichend Wahlmöglichkeit bieten zu können. Autonomie und Selbstbestimmung sind in dieser Frage zentrale Werte und Konzepte. Als erste Annäherung kann Autonomie als „eine bestimmte Art der individuellen Selbstbeziehung“ bezeichnet werden, „die es erlaubt, seinen eigenen Bedürfnissen zu vertrauen, zu den eigenen Überzeugungen zu stehen und die eigenen Fähigkeiten als wertvoll zu empfinden … Zur Autonomie gelangen wir … auf intersubjektivem Wegen, indem wir uns nämlich durch die Anerkennung seitens anderer Personen als Wesen verstehen lernen, deren Bedürfnisse, Überzeugungen und Fähigkeiten es wert sind, verwirklicht zu werden.“ (Honneth 2010, S. 60-61)

Diese Autonomie wird auf institutioneller, auf politischer und gesellschaftlicher, sowie auf zwischenmenschlicher Ebene systematisch korrumpiert, wenn es nicht gelingt, Menschen auf ganz bestimmte Art und Weise zu unterstützen – Wohnen, Arbeit, Anerkennung, Gesundheit sind basale Güter (materieller und immaterieller Art), die es braucht, um als Individuum tatsächlich autonom sein Leben gestalten zu können. (vgl. dazu Nussbaum 1999)

Autoren

Der Name Herbert Henzler ist eng mit der Unternehmensberatung McKinsey (www.mckinsey.de) verbunden, in der er seine Karriere begonnen hat und das er in späteren Jahren auch maßgeblich mitgestalten konnte –auf deutscher sowie auf europäischer Ebene. Seit einigen Jahren ist er nicht mehr in das operative Geschäft von McKinsey eingebunden, sondern fungiert als selbstständiger Berater und Aufsichtsratsmitglied in verschiedenen Unternehmen (z.B. beim FC Bayern München – www.fcbayern.telekom.de). Am 24. März 2011 erhielt Henzler das Verdienstkreuz 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland. Er beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Unternehmensführung, Unternehmenskultur und betriebswirtschaftlichen Überlegungen.

Lothar Späth ist vor allem aus der deutschen Innenpolitik bekannt: von 1978 bis 1991 war er für die CDU (www.cdu.de) Ministerpräsident von Baden-Württemberg – danach war er als Manager für verschiedene deutsche Unternehmen tätig. Zurzeit ist er als Lobbyist tätig, zum Beispiel als Botschafter der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) - (www.insm.de). Das ist eine im Jahr 2000 vom Arbeitgeberverband Gesamtmetall gegründete sowie von weiteren Wirtschaftsverbänden und Unternehmen getragene Organisation. Zudem nimmt er derzeit noch einige Aufsichtsratsämter ein.

Zum Generationen-Pakt

Die Zahlen und Tendenzen sind hinlänglich bekannt – waren es 1995 knapp 16,7 Millionen deutsche Rentner, so waren es 14 Jahre später bereits 20, 5 Millionen. Das Ansteigen der Rentnerzahlen geht einher mit einem Anstieg der durchschnittlichen Rentenbezugsdauer – die immer höher werdende Lebenserwartung schlägt sich auch auf die Rentenbezugsdauer nieder. In Deutschland ist 2009 also rund ein Viertel der Bevölkerung bereits Rentner.

Die deutsche Gesellschaft wird also immer älter – und das bei einem gleichzeitigen Schrumpfen der Bevölkerungszahl – Das Statistische Bundesamt prognostiziert für das Jahr 2060 eine deutsche Gesamtbevölkerung von knapp 65 Millionen Einwohnern – das wären 17 Millionen Einwohner weniger als noch 2008.

Das hat natürlich auch Auswirkungen auf das Rentensystem – das Statistische Bundesamt schätzt, dass 2060 auf 100 Menschen im erwerbsfähigen Alter (20-65 Jahre), 67 Menschen über 65 Jahre und 30 Menschen unter 20 Jahre kommen. (alle Zahlen finden sich im Anhang des Buches - Henzler/Späth, S.173-183).

Herbert Henzler und Lothar Späth beginnen ihr Buch mit einem Credo, das sie auch als Plädoyer verstanden haben wollen – „Um mit dem demographischen Wandel zurechtzukommen, ist nach unserer Überzeugung vor allem eines notwendig: eine Gesellschaft, die flexibel und kreativ Probleme aufnimmt, die Lösungen organisiert und ausprobiert und in der sich die Menschen wieder mehr umeinander kümmern.“ (Henzler/Späth 2011, S.1)

Das Buch beinhaltet 23 Kapitel, die von den Autoren nicht ausdrücklich zu bestimmten Themen oder in konkrete Zugangsweisen zusammengefasst werden. Die Kapitel selbst haben zumeist einen einheitlichen Aufbau – ausgehend von realen Gegebenheiten diskutieren die Autoren die dahinterliegende allgemeine gesellschaftliche Situation und aus der Darstellung der konkreten Lösung leiten sie gesamtgesellschaftliche Implikationen ab.

Zu kurz gegriffene Analysen

„ …so hat Politische Ethik das Leben und die Strukturen der Gemeinschaft zum Gegenstand“ (Nusser 1998, 176) Ja, die Finanzierung des Rentensystems in Deutschland wird in den kommenden Jahren aufgrund der gesellschaftlichen Entwicklungen prekär werden. Die steigende Anzahl an Rentnern, die länger werdende durchschnittliche Rentenbezugsdauer und die bekannten Schwierigkeiten ein Sozialsystem, wie es in Deutschland etabliert worden ist über die Jahre hinweg zu finanzieren werden nicht nur die Politik vor große Herausforderungen stellen. Das Leben und die Strukturen der Gemeinschaft in Deutschland (und damit auch in vielen Staaten Europas) werden in den kommenden Jahren massive Umstrukturierungen erfahren – wird sich an der Finanzierung des Sozialsystems nichts ändern, ist mit großen sozialen Umwälzungen zu rechnen.

Herbert Henzler und Lothar Späth gehen in ihrer Problemanalyse (implizit) davon aus, dass der politische Spielraum nicht ausreichen wird, diese gesellschaftlichen und sozialen Herausforderungen der kommenden Jahre erfolgreich bestehen zu können – persönliches Engagement der Bürger wird pamphlethaft (im Sinne: Pamphlet als politische Streitschrift) als Ariadnefaden beschrieben.

Das Buch der beiden Autoren ist jedenfalls polemisch – polemisch in dem Sinne, dass nur bestimmte Möglichkeiten herausgegriffen, und als taugliche Mittel gepriesen werden.

Besonders augenscheinlich wird das im Zusammenhang mit der Frage, auf welche Ressourcen die Gesellschaft zurück greifen kann, wenn es um die Finanzierung und Aufrechterhaltung der Renten, der Krankenversicherung, der gemeinnützigen Arbeit (Zivildienst, Hospizversorgung usw.). Die Autoren Herbert Henzler und Lothar Späth greifen im gesamten Buch kein einziges Mal auf die Idee zurück, dass der gesellschaftliche Reichtum anders verteilt werden sollte – durch Steuern auf Kapital oder Kapitalzuwachs zum Beispiel. Unternehmen werden bei den Bemühungen zur Gestaltung der Gesellschaft nicht als Akteure gesehen – kein einziges Beispiel in ihrem Buch beschäftigt sich mit der Frage, wie Unternehmen ihren Beitrag zu einer funktionierenden Gesellschaft leisten können – als einzige Akteure werden die Bürger und die politischen Institutionen gesehen (wobei die politischen Institutionen Rahmenbedingungen schaffen sollen, damit die Bürger effektiver ihren Beitrag leisten können). Dieser Ansatz greift eindeutig zu kurz, und das Buch macht daher eher den Eindruck einer Image-Botschaft, als eines erstzunehmenden Lösungsansatzes in wichtigen Fragen der Zukunft Deutschlands.

Diskussion

Der von den Autoren suggerierte Pakt bleibt ein frommer Wunsch, denn im Buch selbst fehlt die stringente Argumentation dafür. Es werden weder die Voraussetzungen dafür erläutert (Wer schließt mit wem einen Pakt? Welche Rechte und Pflichten sind mit dieser Übereinkunft verbunden? Bindet dieser Pakt reale Personen oder potentielle Personen der Zukunft? und und und). Warum gerade die Alten die Lösung sein sollen (für welches Problem überhaupt?) bleibt auch unklar – vor allem deshalb weil der Problemaufriss: Überalterung der Gesellschaft, Bevölkerungsrückgang, und finanzielle Probleme des Gemeinwesens viel zu plakativ bleibt und zu wenig Rücksicht auf Bedingungen und Voraussetzungen einer solchen Perspektive legt.

Als Beispiel: Die vorgestellten „Lösungen“ sind allsamt „Bürgerlösungen“ (Privatvorsorge, Eigeninitiative in der Gestaltung „seniorenfreundlicher“ Umgebungen, Nachbarschaftshilfe, verpflichtendes Sozialjahr, …) oder nehmen den Staat in die Pflicht (Reform des Rentensystems, Reform des Sozialdienstes als Alternative zum Wehrdienst, Legalisierung von Schwarzarbeit, Flexibilisierung der Zuwanderung und der Beschäftigungspolitik, Schaffung von finanziellen Anreizen für individuelles Engagement in der Gestaltung der gesellschaftlichen Realität, …). Welchen Beitrag deutsche Unternehmen oder welche Möglichkeiten in der Kapitalbesteuerung liegen, darüber wird nichts gesagt – ab und zu flechten die beiden Autoren den Hinweis auf die Notwendigkeit der Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft ein, um steuerliche Belastungen der Wirtschaft erst gar nicht andenken zu müssen.

Herbert Henzler und Lothar Späth reden in ihrem Buch einem Individualismus und Kommunitarismus US-amerikanischer Prägung ins Wort und bekommen auf diese Art weder Gerechtigkeitsfragen in den Blick, noch soziale Verantwortung. Ein Buch, das sich dafür rühmt eine Vielzahl an möglichen Lösungen vorzustellen, aber keine einzige Lösung beschreiben oder andenken, die deutsche Unternehmen oder deutsches Kapital betreffen, kann in der Herausforderung, einen überzeugenden Generationen-Pakt zu beschreiben, nur scheitern.

Was bleibt? Einige sehr interessante Ansätze, wie bürgerliches Engagement das Versagen der marktwirtschaftlichen Kräfte in der Lösung dringender gesellschaftlicher Fragen zu kompensieren vermag. Dieses Engagement wird zu einer lebenswerten gesellschaftlichen Kooperation führen und sie wird von ganz konkreten Empfindungen getragen sein müssen, um langfristige Veränderungen herbeiführen zu können; denn eines ist unbestritten: „ … daß zwei moralische Empfindungen die notwendigen Bedingungen eines gedeihlichen Zusammenlebens der Menschen darstellen: nämlich Achtung und Mitgefühl.“ (Pauer-Studer 1999, 23)

Moralische Gefühle können gesellschaftliche Strukturen nicht gänzlich aus den Angeln heben, was sie aber sehr wohl zu verändern imstande sind, ist die Art und Weise, wie Menschen sich den Problemen ihrer Mitmenschen annehmen.

Fazit

Von einem Pakt der Generationen wird im Titel des Buches gesprochen, das Herbert Henzler und Lothar Späth vorgelegt haben, um sinnvolle Möglichkeiten im Umgang mit Überalterung und Schrumpfung der deutschen Gesellschaft zu beschreiben. Weiters suggeriert der Untertitel „Warum die Alten nicht das Problem, sondern die Lösung sind“, dass das Buch etliche Lösungen dafür liefert, die unmittelbar mit älteren Menschen zu tun haben. Als Fazit bleibt: Das Buch kann beide Versprechungen nicht einlösen – dafür liefert er einige sehr interessante Ansätze dafür, wie Menschen die Gestaltung ihres unmittelbaren Lebensbereiches selbst in die Hand nehmen.

Literatur:

  • Honneth, A. (2010 [2009]). Das Gewebe der Gerechtigkeit. Über die Grenzen des zeitgenössischen Prozeduralismus. Das Ich im Wir - Studien zur Annerkennungstheorie. A. Honneth. Berlin (GER), Suhrkamp Verlag: 51-77
  • Margalit, A. (1999 [1996]). Politik der Würde - Über Achtung und Verachtung. Frankfurt/Main (GER), Fischer Taschenbuch Verlag
  • Marten, R. (2009). Maßlosigkeit. Zur Notwendigkeit des Unnötigen. Freiburg/Breisgau (GER), Verlag Karl Alber
  • Neiman, S. (2002). Evil in Modern Thought - An Alternative History of Philosophy. Princeton, NJ (USA) & Oxford (UK), Princeton University Press
  • Nussbaum, M. C. (1999). Gerechtigkeit oder Das gute Leben. Frankfurt/Main (GER), Suhrkamp Verlag
  • Nusser, K.-H. (1998). Politische Ethik. Angewandte Ethik. Eine Einführung. A. Pieper und U. Thurnherr. München (GER), Verlag C. H. Beck: 176-196
  • Pauer-Studer, H. (1999). Einleitung zu "Gerechtigkeit oder Das gute Leben". Gerechtigkeit oder Das gute Leben. M. C. Nussbaum. Frankfurt/Main (GER), Suhrkamp Verlag: 7-23

Rezensent
Mag. Harald G. Kratochvila
Homepage www.kompetenz-coaching.at
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Zitiervorschlag
Harald G. Kratochvila. Rezension vom 06.06.2011 zu: Herbert Henzler, Lothar Späth: Der Generationen-Pakt. Warum die Alten nicht das Problem, sondern die Lösung sind. Hanser Verlag (München) 2011. ISBN 978-3-446-42348-0. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/11446.php, Datum des Zugriffs 16.06.2019.


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