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Doris Harrasser: Wissen spielen

Cover Doris Harrasser: Wissen spielen. Untersuchungen zur Wissensaneignung von Kindern im Museum. transcript (Bielefeld) 2011. 301 Seiten. ISBN 978-3-8376-1530-2. 29,80 EUR, CH: 49,90 sFr.

Reihe: Schriften zum Kultur- und Museumsmanagement.
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Doing gender – Reproduktion und Verfestigung von Geschlechtszuordnungen in sozialen (Lern-)Prozessen

Von 1976 bis 1981 hat das Römisch-Germanische Zentralmuseum in Mainz, in Zusammenarbeit mit dem Rheinischen Landesmuseum Bonn und dem Museumspädagogischen Zentrum München dreimal jährlich die Zeitschrift „Schule und Museum herausgegeben:.“ Das Museum in Unterricht und Wissenschaft“. Im Rückblick lässt sich sagen, dass die Publikation als Podium und Diskussionsforum für die Zusammenschau von schulischem Lernen und dem Lernort Museum galt und Lehrerinnen und Lehrer ermutigte, zusammen mit Museumspädagoginnen und –Pädagogen, Unterrichtseinheiten zu entwickeln und gewissermaßen „die schulischen Türen“ zu öffnen hin zu außerschulischen Lernorten, wie zum Museum (vgl. dazu: Jos Schnurer, Masken und Menschen. Eine kultur-anthropologische Unterrichtseinheit zum Verständnis traditioneller afrikanischer Kunst, in: Schule und Museum, 10/Sept. 1979, S. 25-38). Weshalb vor nunmehr 30 Jahren die Zeitschrift eingestellt wurde, darüber lässt sich nur spekulieren (etwa dahingehend, dass die Schultüren mittlerweile wieder zugegangen sind, zu Lasten des sozialen und emotionalen Lernens?). Immerhin: Im LIT Verlag erscheint die „Zeitschrift für Museum und Bildung“, , in der jeweils ein Schwerpunktthema historisch, soziologisch, ästhetisch, museumspädagogisch und ausstellungsdidaktisch diskutiert wird und mittlerweile als Bd. 71/2010 zum Thema „Museumslandschaften“ vorliegt (www.lit-verlag.de/reihe/zemubi , Jörg-W. Link ). Vom Bundesverband Museumspädagogik wird außerdem die einzige, 3 x jährlich erscheinende deutsche museumspädagogische Fachzeitschrift „Standbein-Spielbein“ vorgelegt; Michael Parmentier vom Institut für Erziehungswissenschaften der Berliner Humboldt-Universität bietet die Webseite „Schwerpunkt Museumspädagogik“ als Diskussionsforum zur Theorie und Geschichte des Museums und zu seiner Bedeutung für die heranwachsende Generation an (www.60320ffm.de); und der Österreichische Verband der KulturvermittlerInnen im Museums- und Ausstellungswesen betreibt eine Homepage zu den Aufgaben und Möglichkeiten einer kulturellen Bildung im Museum (www.kulturvermittlerinnen.at). Zwar gibt es mittlerweile in fast jedem Museum einen museumspädagogischen Dienst bzw. eine/n Beauftragte/n für die pädagogische Vermittlung, insbesondere für Kinder und Jugendliche; doch die Möglichkeiten zum „Brückenbauen“ von schulischem und außerschulischem Lernen im Museum werden bei weitem nicht in ausreichendem Maße genutzt.

Entstehungshintergrund und AutorInnen

Das erste, 1994 gegründete österreichische Kindermuseum ZOOM, das seit 2001 seinen Standort im Wiener Museums-Quartier hat, bietet Kindern von 6 bis 12 Jahren die Möglichkeit, mit „Mitmachausstellungen“ Interesse und Zugang zu ausgewählten Fragestellungen des Alltags, der Geschichte, Kultur und Technik zu finden. Da bietet es sich an, die Motive, Motivationen und Merkmale zu erkunden, wie Kinder auf die jeweiligen, didaktisch, methodisch und lernpsychologisch ausgerichteten Präsentationen Anregungen und haptisch, visuell und medial präsentierten Objekte in Museen reagieren und agieren. Ein Team von Wissenschaftlerinnen hat von 2006 bis 2008/09 ein Forschungsprojekt durchgeführt – Karin Harrasser und Veronika Wöhrer (Leitung), Doris Harrasser, Stephanie Kiessling, Karin Schneider, Sabine Sölkner – um herauszufinden, auf welche Art und Weise Wissen und Geschlecht in (interaktiven) Ausstellungen erzeugt wird: „Science with all Senses – Gender and Science in the Making“. Die Fragen- und Beobachtungsbereiche, denen sich die Forscherinnen dabei zuwendeten, waren weniger daran orientiert, ob und wie Mädchen und Jungen mit den Wissensangeboten umgehen, sondern „an welchen Stellen Geschlecht – als Modus der Selbstbeschreibung der Kinder, als Begründung für Verhalten und Interessen … – überhaupt in Erscheinung tritt“. Als Grundlage ihrer Forschungskonzeption dient das von der Fotojournalistin Candace West und dem Soziologen Don H. Zimmerman entwickelte Konzept des „doing gender“. Die beiden US-amerikanischen Wissenschaftler gehen davon aus, dass „nicht der (Geschlechts-) Unterschied ( ) Bedeutung (konstituiert) (beispielsweise die Selbstinterpretation von Mädchen und Jungen), sondern erst die Bedeutungsproduktion ( ) einen Geschlechts-)Unterschied (macht)“. Das ethnomethodologisch und museologisch konzipierte Forschungsprojekt basiert dabei auf dem Ansatz der Intersektionalität, was bedeutet, möglichst differenziert verschiedene soziale Kategorien als Beobachtungs- und Analysekriterien zu berücksichtigen: Sexuelle Orientierung, Alter, Religion, körperliche Beeinträchtigungen, Ethnizität, Klasse, Herkunft, Peers, kulturelle Standards… Was sich dabei zeigt, ist zwar die altbekannte, aber in der schulischen und außerschulischen Wissensvermittlung viel zu oft vernachlässigte Erkenntnisse des ganzheitlichen Lernens: „Das Verhältnis von Körperlichkeit, Wissen und Lernen“, wie dies sowohl in den Konzepten der Gender Studies, als auch in Pierre Bourdieus Konzept des Habitus als „Verkörperung kultureller Norm- und Wertsysteme“ zu finden ist. Daraus ergibt sich die eigentlich logische und dennoch aufregend neue Aufmerksamkeit: „Die Frage danach, was Wissen ist, stellt sich … immer wieder aufs Neue“, etwa wenn es darum geht, in welchem Verhältnis epistemisches oder propositionales Wissen zu verkörperten Wissensformen steht, welche Wissensformen von den unterschiedlichen Akteuren benutzt werden, usw.

Aufbau und Inhalt

Das Autorenteam gliedert das Forschungsprojekt „Science with all Senses – Gender and Science in the Making“ in drei Kapitel: Im ersten wird darüber informiert, wie das Forschungsvorhaben konzipiert und methodisch durchgeführt wurde (Veronika Wöhrer, Soziologin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Wissenschaftsforschung an der Universität Wien). Die aus der Analyse der Schwerpunktbeobachtungen der agierenden Kinder sich darstellenden Ergebnisse werden vom Forschungsteam zu einem forschungsstrategischen Vorschlag entwickelt: „(Dis)playing the Museum“, ein Navigationssystem, „das es uns erlaubte, von der Semiotik inspirierte `Lektüren` musealer Arrangements eng auf beobachtete Mikrosequenzen der Interaktion zu beziehen“.

Der von dem an der Universität Oxford lehrendem Forscher Andrew Barry 1998 veröffentlichte Beitrag „On Interactivity. Consumers, Citizens and Cultures“ wird, ins Deutsche übersetzt von Klaus Binder, als „Interaktivität“ in den Forschungszusammenhang gebracht. Die Erkenntnis, dass in einem „Wissenschaftsmuseum“ zum einen „Partizipation, empowerment und Verantwortlichkeit der Öffentlichkeit, andererseits die spezifischeren Fragen und Überlegungen zum richtigen Weg, auf dem sich die Kluft zwischen der Popularkultur und der esoterischen Welt von Wissenschaft und Technik“ überbrückt werden müssen, dient dem Forscherteam als Grundlage ihrer eigenen Konzeption.

Die Historikerin, Kunstvermittlerin und Kuratorin Karin Schneider, Lehrbeauftragte für „Kommunikative Vermittlungspraktiken“ an der Akademie der Bildenden Künste in Wien, diskutiert in „Museumsbildung und Wissensspiele“, ergänzt durch den Bericht von Veronika Wöhrer „Das Museum als Labor“, die Verknüpfung von Vergnügungs-, Konsum- und Lernkultur. Mit der Entstehung und Einrichtung von „Kindermuseen“ wird „kulturelle Kindheit“ zwar erst spät entdeckt, aber die bestehenden Museen, die sich speziell an Kinder als Besucher und Akteure richten, sind „kulturelle Räume…, in denen sich Kinder selbstverständlicher als in anderen Museen bewegen können und in denen sich Kinder gemeint fühlen“.

Die Soziologin und seit 2004 Grundlagenreferentin in der Frauenabteilung der Stadt Wien, Stephanie Kiessling, zeigt in ihrem Beitrag „Die diabolischen Bälle. Widersprüche im System“ die didaktischen und strategischen Mittel auf, mit denen die Kinder beim Besuch des ZOOM-Kindermuseums konfrontiert werden: „Bei uns darf man (alles) anfassen und ausprobieren – bis auf eine Ausnahme: Die Bälle!“. Spannung erzeugen, Neugierde wecken, pädagogisches Begehren herstellen. An verschiedenen Beispielen der Mitmach-Ausstellungen verdeutlicht die Autorin - und formuliert bereits ein wichtiges Forschungsergebnis: „Es gilt … den Versuchungen der Eindeutigkeit, den einfachen Antworten auf komplizierte Fragen zu widerstehen und damit offen für die Widerspenstigkeit der Dinge wie die der Kinder zu bleiben“.

Doris Harrasser, Soziologin und Pädagogin, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „Tricks of the Trade – Feldforschung mit Jugendlichen“ an der Wiener Universität, referiert „Über die Entdeckung experimenteller Praktiken im Mirakulosum“, dem „wunderlichen Ort“ der ZOOM-Ausstellung „himmelrot – zitronenblau“ (2007/08). Mit dem Konzept der „Interaktivität“ sollten sich die Kinder Wissen zum Thema Farbe aneignen. In der „Wunderkammer Mirakulosum“ wurden die Kinder animiert, mit verschiedenen Materialien, Geräten und obskuren Gegenständen umzugehen, zu experimentieren und zu demonstrieren. Die Beobachtungsergebnisse verdeutlichen die unterschiedlichen Handlungspotentiale bei Mädchen und Jungen: „Während die Buben das Angebot nutzten, um Stärke, Spaß und Kompetenz im Umgang mit Technik zu demonstrieren, verwendeten die Mädchen es eher, um sich Technikkompetenz anzueignen und/oder Technikkritik zu üben“.

Karin Schneider und Veronika Wöhrer berichten über „Gender trouble in einer Fußballausstellung“, die anlässlich der Fußball-Europameisterschaft 2008 in Österreich und der Schweiz in der Ausstellung „Rund um den Ball“ im ZOOM-Kindermuseum gezeigt wurde. In der kritischen Auseinandersetzung, wie sie im Forschungsprojekt besonders unter dem Gender-Aspekt sich vollzieht, werden zahlreiche Konnotationen aufgedeckt, die sich als Brüche und Widersprüche bei der Präsentation und Animation in der Mitmach-Ausstellung darstellen.

Dinge zeigen, das ist eine übliche Präsentationsform im Museum. Wie museale Arrangements auf Kinder wirken, wie sie sie wahrnehmen und damit umgehen, zeigt Stephanie Kiessling in ihrem Beitrag „Die Dingparade“ auf. In den von der Autorin formulierten fiktiven Interviews mit den Dingen – Plastikflaschen, Schaber des Lysipp, antike Säule, Plasmakugeln, Spiral- und Punktrasterscheibe, Farbrutsche Blubboblum, Farbmischstation, bunte Bälle, Bild – werden überraschende Informationen und Irritationen vermittelt, die sich gleichzeitig als Ergebnisse des Forschungsprojektes darstellen.

Stephanie Kiessling diskutiert in dem Beitrag „Die magische Kugel“ am Beispiel der Plasmakugel im Informationsfolder des Science Center Spectrum Berlin, Erfahrungen, wie sich Kinder die Welt erklären. In der Konfrontation der durch die Forscherin aufgezeichneten und reflektierten Beobachtungen der Kinder im Umgang mit den ausgestrahlten und eingebildeten Phänomenen, die von der Plasmakugel, angeblich und tatsächlich, ausgehen, werden interessante Erklärungen deutlich: „Magische Praktiken und wissenschaftliche Theoriebildung … simultan das (Dis)playing der Kinder“.

Karin Schneider und die Wiener Bildungssoziologin und Kulturwissenschaftlerin Sabine Sölkner werfen einen intersektionellen Blick auf Museumsbesuche: „Von didaktischen Fröschen und Geigenfamilien“. Während des Projektes haben die Forscherinnen mit zwei Schulklassen – aus einem bürgerlich geprägten Bezirk mit hohem AkademikerInnen-Anteil und aus einem vornehmlich von Migrant_innen bewohnten, ärmeren Gebiet in Wien – mehrere Museumsbesuche durchgeführt und dabei insbesondere „die Verschränkungen von sozialem Milieu, Gender, migrantischem Hintergrund und Bildungsdiskriminierung“ untersucht. Die dabei beobachteten Kriterien zur „Bildungsferne“ werden im Beitrag von Veronika Wöhrer „Wir sind immer mittendrin“ fokussiert, und zwar sowohl für die beteiligten Kinder, als auch für die WissensvermittlerInnen und Forscherinnen.

Die Sozialanthropologin von der Universität Manchester, Sharon Macdonald, hat 2007 über „Interconnecting: museum visiting and exhibition design“ referiert. Dieser Beitrag ergänzt die Forschungsberichte, in der deutschen Übersetzung wiederum von Klaus Binder: „Museumsbesuch und Ausstellungsdesign“. Darin untersucht die Autorin die wechselseitigen Bezüge und Vermischungen, die sich bei den Museumsbesucher_innen bezüglich der medialen Präsentation, der eigenen Sozialität und des Museumsraums ergeben. Dass diese Überlegungen über die Wechselwirkungen von Ausstellungsdesign und Ausstellungsbesuch sowohl für erwachsene Museumsbesucher als auch für Kinder zu beachten sind, liegt auf der Hand und ergänzt die referierten Forschungsergebnisse.

Fazit

Die vielfältigen Forschungsfragen und –befunde, die sich aus dem mehr als zweijährigen Projekt „Science with all Senses – Gender and Science in the Making“ als „Untersuchungen zur Wissensaneignung von Kindern im Museum“ ergeben, lassen sich, speziell darauf gerichtet, wie sich die „gleichzeitige Produktion von Geschlecht und Wissen im Museum“ zeigt, als eine Fundgrube für theoretisches und praktisches pädagogisches Making of bezeichnen. Die Autorinnen können in ihrem Forschungsbericht sowohl bestätigende und gender-kompatibelisierende Elemente aufzeigen, als auch auf missing links verweisen, die weitere Forschungsarbeiten erfordern. Die Dokumentation eines Forschungsvorhabens, das an einem so schmalen Grad zwischen empirischer Sozial- und biografischer Museumsforschung angesiedelt ist und den Anspruch erhebt, Wissensaneignungsprozesse in den sensiblen Bereichen von Gender/Geschlecht, Ethnizität, Klasse, Religion, Alter und Herkunft zu ermitteln, ist für die Museologie genau so von Bedeutung wie für die Pädagogik. So könnte tatsächlich eine Brückenfunktion zwischen Schule und Museum entstehen und zu einer intensiveren Kommunikation der Akteure der verschiedenen Lernorte motivieren.


Rezensent
Dipl.-Päd. Dr. Jos Schnurer
Ehemaliger Lehrbeauftragter an der Universität Hildesheim
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Zitiervorschlag
Jos Schnurer. Rezension vom 23.05.2011 zu: Doris Harrasser: Wissen spielen. Untersuchungen zur Wissensaneignung von Kindern im Museum. transcript (Bielefeld) 2011. ISBN 978-3-8376-1530-2. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/11470.php, Datum des Zugriffs 12.12.2019.


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