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Alexander Häusler, Jan Schedler (Hrsg.): Autonome Nationalisten

Cover Alexander Häusler, Jan Schedler (Hrsg.): Autonome Nationalisten. Neonazis in neuem Gewand. VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2011. 328 Seiten. ISBN 978-3-531-17049-7. 34,95 EUR.
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Thema

Mit den ‚Autonomen Nationalisten' ist eine neue Spielart des Neonazismus aufgetaucht. Optisch und stilistisch ähneln sie linken Autonomen, politisch sind sie aber eindeutig der extremen Rechten zuzuordnen. Ein von Schedler und Häusler herausgegebener Sammelband widmet sich diesem Phänomen. Das Buch verbindet wissenschaftliche Analysen mit alltagsnahen und journalistisch geprägten Beschreibungen und sucht so das Thema „unter verschiedenen Prämissen zu beleuchten.“ (S. 9)

Herausgeber und AutorInnen

Jan Schedler ist an der Fakultät für Sozialwissenschaften der Ruhr-Universität Bochum tätig. Sein Forschungsinteresse gilt der extremen Rechten, sozialen Bewegungen und Geschichtspolitik.

Das Betätigungsfeld des Sozialwissenschaftlers Alexander Häusler ist der Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus und Neonazismus der FH Düsseldorf.

Die über 20 Autoren der Beiträge weisen heterogene Hintergründe auf. Neben Sozial- und PolitikwissenschaftlerInnen und HistorikerInnen finden sich u.a. auch JournalistInnen.

Aufbau

Das Buch ist in fünf thematische Abschnitte unterteilt.

  1. Im ersten Teil wird die Entstehung der ‚Autonomen Nationalisten? nachgezeichnet.
  2. Der zweite Teil ist der Analyse des Phänomens ‚Autonome Nationalisten' gewidmet. Dabei wird die Thematik aus unterschiedlichsten Blickwinkeln beleuchtet. Behandelt werden u.a. Ideologie, Gender, jugendkulturelle Elemente und Merkmale einer sozialen Bewegung.
  3. Im dritten Teil stehen regionale Entwicklungen der ‚Autonomen Nationalisten' im Mittelpunkt. Dabei werden zunächst einzelne Bundesländer und Regionen in Deutschland behandelt und dann Entwicklungen in anderen europäischen Ländern skizziert.
  4. Der vierte Teil zeigt historische Bezüge zu Faschismus und Nationalsozialismus auf.
  5. Abschließend verorten die Herausgeber das Phänomen ‚Autonome Nationalisten' in der sozialwissenschaftlichen Bewegungsforschung und formulieren ein Fazit.

Inhalt

Das Auftreten der ‚Autonomen Nationalisten' (von nun an mit AN abgekürzt) war Häusler und Schedler zufolge mit beträchtlichen Irritationen in der Öffentlichkeit wie auch innerhalb der extremen Rechten verbunden. Junge Neonazis, die sich im äußeren Erscheinungsbild und in ihren Aktionsstrategien an linksradikalen Autonomen orientieren, machen deutlich, dass sich die extreme Rechte nicht nur ausdifferenziert, sondern auch modernisiert und jugendkulturelle Stilmittel übernommen hat.

Zunächst wird im vorliegenden Band die Entstehung dieses neuen Phänomens erläutert.

Schedler befasst sich mit der „Entwicklung des organisierten Neonazismus 1990-2010“. Dabei geht er auf eine organisatorisch-strukturelle Neuausrichtung ein, verweist auf Veränderungen der politischen Praxis und eine Aktualisierung der ideologischen Basis. Die extreme Rechte erlebte eine deutliche Ausdifferenzierung, aus der letztendlich auch die AN hervorgehen.

Langebach und Raabe thematisieren in ihrem Beitrag die „Genese einer extrem rechten Jugendkultur“ und unterscheiden vier Phasen der Entwicklung. Sie benennen Einflüsse und Bezüge zu Musik- und Lebensstilen.

Peters beschreibt die „Anfänge der AN in Berlin“, wo junge Neonazis Ästhetik, Symbolik und Aktionsformen von linken Autonomen übernehmen und die Selbstbezeichnung AN führen. Er geht auf die Hintergründe dieser Entwicklung und wichtige Akteure ein.

Im zweiten Teil des Buches steht die Analyse des Phänomens AN im Mittepunkt des Interesses.

Schedler befasst sich mit „Inszenierungspraxen ‚Autonomer Nationalisten'“ und wählt dafür einen szeneethnographischen Zugang. AN zeichnen sich demnach durch eine selektive Adaption von linksautonomen Codes und Symbolen aus und inszenieren sich als rebellische, militante Avantgarde des Neonazismus. Der kopierte Stil dient der Abgrenzung von anderen Elementen der extremen Rechten und fungiert außerdem als politisches Mimikry. Als Bricolage umfasst er jugendkulturelle Elemente und folgt dem postmodernen Prinzip des „anything goes“. Bei den Aktivitäten der AN fallen neue Protestformen und Anleihen beim Aktionsrepertoire von Linken und Globalisierungsgegnern auf. AN sind ausgesprochen aktions- und erlebnisorientiert. Schedler geht nicht nur auf die Vorteile dieser Entwicklung ein, sondern benennt auch Nachteile und Risiken.

„Selbstbilder und Weltanschauungen der ‚Autonomen Nationalisten'“ werden in einem Beitrag von Virchow behandelt. Er erläutert darin, was mit Begriffen wie „jugendlich“, „autonom“, „nationaler Sozialismus“ und „nationalrevolutionär“ verbunden wird. Dabei werden unterschiedliche Strömungen und Widersprüche deutlich. Zur geteilten Weltanschauung der AN gehört ein biologistisches Menschenbild, völkischer Nationalismus, die Idee der Volksgemeinschaft sowie die Unterordnung des Individuums unter das Gemeinwohl. Als Feind gilt neben der Linken das bestehende System.

Sager befasst sich mit dem „widersprüchliche(n) Verhältnis von ‚Autonomen Nationalisten', NPD und neonazistischer Kameradschaftsszene“. Er geht dabei von einem strategischen wie kulturellen Konflikt aus und zeichnet die wechselhaften Beziehungen nach.

Ein Beitrag von Puls beschäftigt sich mit der „Lebenswelt ‚Autonomer Nationalisten': zwischen politischen Aktionen und individuellem Alltag“. Die Attraktivität der AN wird dabei auf gemeinsame Aktionen und den Erlebnischarakter zurückgeführt. Gewalt, schwarzer Block, große Demonstrationszüge und Konfrontationen mit der Polizei sind in diesem Zusammenhang zu nennen. Beschrieben wird eine Parallelwelt, auf die sich soziale Kontakte beschränken. AN verstehen sich selbst als Aktivisten und politische Soldaten, wobei Selbstinszenierung und eigene Lebensführung nicht immer mit politischen Zielen und Ideologie kompatibel sind.

Sanders und Jentsch betrachten AN unter dem Gesichtspunkt von „gender“. Sie analysieren die Selbstinszenierungen der Szene, szeneinterne Diskurse zu Sexualität und Partnerschaft und formulieren drei Hypothesen. AN werden als männliche Szene dargestellt, in der junge Frauen aber zumindest temporär als Straßenaktivistinnen in Erscheinung treten können. Das Geschlechterverhältnis ist widersprüchlich, ein kohärentes Geschlechtsbild existiert nicht.

Raabe und Langebach skizzieren die „Jugendkulturelle Dynamik“ der AN und befassen sich dabei insbesondere mit der Bedeutung von „Hardcore“ als Musik- und Lebensstil.

Häusler befasst sich unter dem Titel “ „Nähe zum Gegner“ und „Brüder im Geiste“? “ mit dem Beitrag der Extremismusforschung zum Phänomen AN. Dieser wird eine zu große Nähe zur Sicht des Verfassungsschutzes sowie eine Vermischung von formaljuristischen und gesellschaftspolitischen Deutungsmustern und politikwissenschaftlichen Interpretationen vorgeworfen. Auch der Extremismusbegriff und das damit verbundene duale Weltbild, das nur zwischen Freund und Feind unterscheidet, werden kritisiert. Zwei Beiträge der Extremismusforschung zum Phänomen AN werden aufgrund unwissenschaftlicher Vorgehensweise und der hergestellten Nähe zwischen linken und rechten Autonomen verworfen. Die Bildungsarbeit des Verfassungsschutzes wird anhand eines Aufklärungscomics kritisch hinterfragt.

Im Anschluss an diese Analysen wird die regionale Entwicklung der AN in Deutschland nachgezeichnet. Kritter, Kunow und Müller beschreiben die Entwicklung und „Stagnation der Berliner ‚Autonomen Nationalisten'“. Ein Beitrag von Schedler geht auf die Szene „in Ruhrgebiet und Rheinland“ ein. Bollhöfner erläutert die Situation „im ländlichen Raum Ostwestfalen-Lippe“. Mit der Entwicklung „in Ostdeutschland“ setzt sich Schulze auseinander. Born und Andreasch beschreiben die Situation in Bayern und in Baden-Württemberg. Die Beiträge beleuchten dabei die Verbreitung von AN, benennen Gruppierungen und führende Persönlichkeiten und gehen auf die Zusammenarbeit mit organisierten Formen der extremen Rechten ein. Sie beschreiben Aktionsformen und Selbstverständnis und machen regionale Unterschiede deutlich.

Ergänzend dazu befasst sich ein Beitrag von Schedler und Fleisch mit der „Rezeption der AN in Europa“. Dabei werden Gruppen, Aktionen und ideologische Grundlagen betrachtet und nationale Besonderheiten hervorgehoben. Kalibová erläutert außerdem die Szene „in Tschechien“.

Der vierte Teil des Buches ist historischen Bezügen zu Nationalsozialismus und Faschismus gewidmet.

Zunächst setzt sich Schmidt mit „Gewaltpraxis und Gewaltkult in der SA während der nationalsozialistischen ‚Kampfzeit'“ auseinander. Dabei geht er sowohl auf inszenierte Straßengewalt in Form von Aufmärschen als auch auf die alltägliche, lokale Gewalt ein und erläutert deren Funktionen. Auch terroristische Gewaltakte werden angesprochen. Hinterfragt wird die Attraktivität der SA und dabei die Erlebnisorientierung der Mitglieder betont.

Ein Beitrag von Priester trägt den Titel „Ästhetik und Propaganda im italienischen Faschismus“. Darin werden die fehlende Autonomie der Kunst und ihre politisch-sozialen Funktionen erläutert. Die Autorin geht auf Kampagnen und Alltagsrituale ein, seziert den Duce-Kult und die Glorifizierung des imperialen Roms. Die Beziehungen zwischen Kunst und Propaganda werden für Filmproduktion, bildende Kunst, Malerei und Architektur erläutert.

Wamper, Sturm und Häusler befassen sich mit „Aneignungspraktiken der ‚Autonomen Nationalisten' in historischer und diskursanalytischer Perspektive“. Trotz veränderter Rahmenbedingungen bestehen demnach Parallelen zwischen historischem Nationalsozialismus und heutigen AN. So verweisen sie auf das Aufgreifen des Zeichenrepertoires des politischen Gegners und die große Bedeutung von Aktivismus und Erlebniswelt. Auch Unterschiede werden benannt, etwa die heutige selektive Transformation von bereits inhaltlich decodierten Praktiken und Konzepten und der Verzicht auf inhaltliche politische Arbeit.

Das abschließende Fazit der beiden Herausgeber trägt den Titel „Neonazismus in Bewegung“ und bemüht sich um eine „Verortung der ‚Autonomen Nationalisten' in der sozialwissenschaftlichen Bewegungsforschung“. Häusler und Schedler fassen zusammen, was AN ausmacht: sie sind demnach „eine ästhetisch-stilistische und strategisch-aktionistische Neuerung im deutschen Neonazismus“; orientieren sich in Kleidung und Symbolik an linksradikalen Autonomen, „spielen mit deren Codes“, aber adaptieren selektiv nur jene Elemente, „die ihrem Selbstverständnis von einer rebellischen, militanten aber eben auch neonazistischen Jugendbewegung entsprechen“; ihre politische Praxis ist „gekennzeichnet von einem rigiden Aktionismus, einem starken Hang zur Selbstdarstellung und ausgeprägter Gewaltbereitschaft“ (S. 320) Angesichts subjektiver Eigendynamiken und der Vielzahl innerer Widersprüche werden diese neuen Inszenierungsformen nicht primär als politische Subversion oder Diskurstaktik gedeutet. Das Phänomen AN wird als Ausdruck eines Modernisierungsprozesses betrachtet, wobei ein mehrdimensionaler Modernisierungsbegriff verwendet wird, der gesellschaftliche und kulturelle Veränderungen berücksichtig. Häusler und Schedler setzen sich auf der Makroebene mit der extremen Rechten als sozialer Bewegung und mit Veränderungen der politischen Kultur auseinander, auf der Mesoebene mit veränderten Organisationsformen und politischen Gelegenheitsstrukturen und auf der Mikroebene mit Selbstbildern und kollektiven Identitätsangeboten. Abschließend werden Annahmen zur weiterer Entwicklung der AN formuliert.

Diskussion

Das Phänomen ‚Autonome Nationalisten' macht deutlich, dass auch die extreme Rechte inzwischen im 21. Jahrhundert angekommen ist und eine beachtliche Differenzierung durchlaufen hat. Was die AN von anderen Akteuren der extremen Rechten unterscheidet, ist aber angesichts unterschiedlicher Selbstbezeichnungen und heterogener Stilmittel und Aktionsformen nicht einfach zu beantworten. Viele Beiträge des Bandes tragen dem Rechnung, in dem sie den Begriff AN in Anführungszeichen setzen. Der von den Herausgebern abschließend unternommene Versuch der begrifflichen Verortung umfasst stolze acht Unterpunkte. Es handelt sich bei AN um eine spezifische, jugendkulturell modernisierte Ausdrucksform der Neonazi-Szene; die ihre Selbständigkeit betont, sich durch spezifische Inszenierungsformen von anderen Elementen der extremen Rechten abgrenzt, auf Aktion, Militanz, Modernität und Tabubruch setzt, politisch im orthodoxen Neonazismus zu verorten ist.

Die Auseinandersetzung mit dem Thema wird vor dem Hintergrund der sozialen Bewegungsforschung geführt. Die Betrachtung als neue soziale Bewegung und die Verwendung des Begriffs der „groupuscular right“ ist in diesem Zusammenhang durchaus fruchtbar. Dies gilt auch dann, wenn das verwendete Analysemodell sozialer Bewegungen, das diese im Lichte von Veränderungen der kapitalistischen Gesellschafts- und Wirtschaftsordnung betrachtet, mit Skepsis betrachtet wird.

Starke Kritik wird der Extremismusforschung entgegen gebracht, was angesichts der oft unreflektierten Nähe zum Verfassungsschutz und der Gleichsetzung von rechtem und linkem Extremismus, von AN und linksradikalen Autonomen, nachvollziehbar ist. Die Vermeidung des Begriffs ‚Rechtsextremismus' ist da nur konsequent.

Die Beiträge des Sammelbandes unterscheiden sich im analytischen Niveau deutlich, was im Hinblick auf die Heterogenität der Autoren nicht weiter verwundert. In der Gesamtheit der Beiträge gelingt dem Buch eine differenzierte Auseinandersetzung mit einem vielschichtigen und durchaus widersprüchlichen Phänomen. Dabei sind leichte Abweichungen der Positionen einzelner Autoren zu erkennen. Welche Rolle bei der Entstehung der AN die Szenen in NRW und Berlin gespielt haben und wie wichtig strategische Überlegungen bei der Übernahmen von Stil und Aktionsformen der autonomen Linken waren, wird wohl nicht ganz einheitlich beurteilt. Wiederholungen und inhaltliche Überschneidungen der Beiträge machen andererseits deutlich, dass grundlegende Übereinstimmungen bestehen. Besonders lesenswert erscheinen jene Passagen, die ausgehend von Beobachtungen, Interviews und Inhaltsanalysen einen Blick hinter die Kulissen der Szene ermöglichen. Auch das Herausarbeiten von widersprüchlichen Elementen in Stil, Aktionsformen, politischen Idealen und alltäglicher Lebensführung überzeugt. Was in den einzelnen Beiträgen nur angedeutet wurde, wird im inhaltlich sehr dichten abschließenden Beitrag der Herausgeber expliziert und ergänzt. Lediglich die im vierten Teil beschriebenen Aspekte des Gewaltkultes der SA und der Rolle von Ästhetik und Propaganda im italienischen Faschismus werden nicht explizit in Bezug zu den heutigen AN gesetzt.

Das Buch ist „nicht nur als Beitrag zur wissenschaftlichen Forschung“ gedacht, „sondern auch als Handreichung für diejenigen, welche sich im Rahmen schulischer wie außerschulischer Bildungsarbeit oder in zivilgesellschaftlichen Projekten gegen Rassismus, Nationalismus und Autoritarismus engagieren“ (S. 9). Wissenschaftlich orientierte LeserInnen mag die Aufzählung rechtsextremer Bands und Labels, die Benennung lokaler Gruppen und Führungspersönlichkeiten eher ermüden. Dagegen dürften gegen Neonazismus Engagierte ein eher begrenztes Interesse an einer Abrechnung mit Beiträgen der Extremismusforschung oder den Details der sozialen Bewegungsforschung entwickeln. Angesichts der Heterogenität der Beiträge und der Zielgruppe ist eine selektive Lektüre zu empfehlen und verspricht einem weiten LeserInnenkreis Erkenntnisgewinn.

Fazit

Der Sammelband liefert einen guten Einblick in das bisher wenig beleuchtete Phänomen der ‚Autonomen Nationalisten', seine konkreten Ausdrucksformen und sozialwissenschaftliche wie -historische Hintergründe. Von der Lektüre werden all jenen profitieren, die sich im Rahmen von wissenschaftlicher Forschung, Bildungsarbeit und bürgerschaftlichem oder politischem Engagement für neue Formen des Rechtsextremismus interessieren.


Rezension von
Annette Bukowski
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Zitiervorschlag
Annette Bukowski. Rezension vom 15.11.2011 zu: Alexander Häusler, Jan Schedler (Hrsg.): Autonome Nationalisten. Neonazis in neuem Gewand. VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2011. ISBN 978-3-531-17049-7. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/11490.php, Datum des Zugriffs 08.07.2020.


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ISSN 2190-9245

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