socialnet - Das Netz für die Sozialwirtschaft

Elka Tschernokoshewa, Ines Keller (Hrsg.): Dialogische Begegnungen

Cover Elka Tschernokoshewa, Ines Keller (Hrsg.): Dialogische Begegnungen. Minderheiten – Mehrheiten aus hybridologischer Sicht. Waxmann Verlag (Münster/New York/München/Berlin) 2011. 346 Seiten. ISBN 978-3-8309-2421-0. 34,90 EUR.

Reihe: Hybride Welten - 5.
Recherche bei DNB KVK GVK

Besprochenes Werk kaufen
über socialnet Buchversand


Die Anforderungen der Jetztzeit: Mobilität, Flexibilität, Mehrsprachigkeit

In den sich immer interdependenter, entgrenzender und sich auf ökonomischen, ökologischen und kulturellen Gebieten sich vermischenden (zusammenwachsenden oder sich ausdifferenzierenden) Weltzuständen entwickeln sich hybride Formen des lokalen und globalen Denkens und Handelns, was bedeutet, dass aus den bisher traditionellen, ethnischen, nationalen … Lebenswelten neue Denk- und Handlungsmuster entstehen. Der „globale Mensch“ richtet sich ein auf eine kulturelle Diversität, die sich auch als Vielfalt darstellt, kreativ (vgl. dazu den Bericht der Weltkommission „Kultur und Entwicklung“ von 1995: Unsere kreative Vielfalt, Bonn 1997), aber auch konfrontativ ( siehe dazu: Willi Jasper, Hg., Wieviel Transnationalismus verträgt die Kultur?, Berlin 2009, in: www.socialnet.de/rezensionen/8437.php). Dabei werden sowohl „Grenz“-, als auch „Brücken“-Erfahrungen deutlich, die sich in der Fähigkeit und Kompetenz zum Dialog, zur Auseinandersetzung und Empathie ausdrücken.

Entstehungshintergrund und Herausgeberteam

Vom 15. bis 17. Mai 2009 fand in Bautzen eine Konferenz zum Thema „Dialogische Begegnungen. Minderheiten ? Mehrheiten interferent gedacht“ statt. Dass die wissenschaftliche Veranstaltung vom Sorbischen Institut / Serbski Institut mit Sitz in Bautzen organisiert wurde, ist sicherlich kein Zufall, sondern Hinweis auf die Hybridität der kulturellen Identitäten „vor Ort“, und auf die im Institut gepflegte empirische Kulturforschung. Ort und Anlass verweisen dabei auf einen für den inter- und transkulturellen Dialog wichtigen, vielfach vernachlässigten und übersehenen Aspekt: „Die Eine Welt beginnt bei uns“. Die Universalismusdebatte muss also jeweils „vor Ort“ und bei den konkreten, individuellen und gesellschaftlichen Lebensbedingungen der Menschen beginnen. Es bedarf einer „globalen Ethik“, die weder verordnet werden kann, noch sich per se bildet, sondern entstehen muss in den Köpfen und Herzen der Menschen, durch Begegnung und Dialog.

Die Herausgeberinnen des Tagungsbandes, die Bautzener Kulturwissenschaftlerin Elka Tschernokoshewa und die Ethnografin Ines Keller stellen die These in den Mittelpunkt ihrer Forschungen: „Mobilität, Flexibilität und Mehrsprachigkeit (gehören) zu den Grundanforderungen des Lebens in der späten Moderne“. Dass diese Herausforderungen nicht als Selbstverständlichkeiten in das menschliche Bewusstsein gelangen, ist eine Tautologie. Wie aber hybride und interferente Konfigurationen entstehen, sich entwickeln oder verhindert werden, im Alltag wie in internationalen Zusammenhängen, bedarf des theoretischen Nachdenkens und der praktischen Einübung.

Aufbau und Inhalt

Das Buch wird in sechs Kapitel gegliedert: Elka Tschernokoshewa gibt im Kapitel „Theoretische Zugänge“ mit ihrem Beitrag „Die hybridologische Sicht. Von der Theorie zur Methode“ eine Einführung in den noch jungen Forschungsbereich, weil es bei der hybridologischen Forschungsperspektive „um den Charakter des Alltagslebens heute, auch um die gesamte Organisation der Gesellschaft“ geht. „Die hybridologische Sicht ist eine Sicht `über den Dualismus hinaus`„; denn es geht dabei nicht um ein Entweder-Oder, sondern um Verflechtungen, Überlappungen und Austausch, gewissermaßen um den „dritten Raum“, der einen Perspektivenwechsel erforderlich macht. Diese menschheitsgeschichtliche und humane Herausforderung bedarf einer „interkulturellen Alphabetisierung“ (Mark Terkessidis, 2010).

Im zweiten Kapitel werden „Musik- und Filmwelten aus hybridologischer Sicht“ thematisiert. Die am Institut für Volksmusikforschung und Ethnomusikologie an der Universität Wien lehrende Musikwissenschaftlerin Ursula Hemetek diskutiert die Aspekte der Kulturhandhabung und des ?transfers in ihrem Beitrag „Hybridität und die Musik von Minderheiten in Österreich“, indem sie das Musikschaffen von Zugewanderten in ihrem Land ? den Burgenländischen Kroaten, den Kärtner und Steirischen Slowenen, den Burgenländischen Ungarn, den Wiener Tschechen, Slowaken und Ungarn und den Roma - vorstellt und dabei den Aspekt hervorhebt, dass Kultur immer auch ein „Mitbringsel“ darstellt. Die unterschiedlichen Ausprägungen, wie z. B. Anpassungs- und Assimilationsdrücke, Vereinnahmungen, Stereotypisierungen und Diskriminierungen der musikalischen Hybridisierungsprozesse, sind, so die Autorin, beim „musikalische(n) Handeln von Minderheiten… stärker transkulturell orientiert ( ) als jenes der Mehrheit und dabei kommunikativer“.

Die Musikwissenschaftlerin Alenka Barber-Kersovan fragt in ihrem Beitrag „Time of the Gypsies ? Eine Neuauflage westlicher Kulturstereotype?“ nach den Ursachen und Zusammenhängen der in der (Welt)Musikszene sich etablierenden „Balkan Welle“, die „zugleich eine Gypsy-Welle“ sei. Sie identifiziert dabei die verschiedenen ästhetischen und eventen Ausdrucks- und Präsentationsformen in musikalischen und theatralen Bereichen auch Mentalitätszustände zwischen „himmelhoch jauchzend“ und „zu Tode betrübt“ sowohl als Klischee, als auch als Charakteristikum der Balkan-Region. Sie weist darauf hin, dass die künstlerischen Darstellungen basieren „auf demselben Fundament wie die `westliche` Kultur und entsprechen mit ihrer künstlerischen Perfektion auch den im Westen geltenden Qualitätsstandards“.

Die an der Sofioter Universität lehrende Kunst- und Musiksoziologin Rosemary Statelova berichtet über das seit mehreren Jahren laufende Forschungsprojekt: „Dialogische Begegnungen im Musikfeld der bikulturellen Lausitz: die Bikulturalität“. Sie diskutiert die vielfältigen Wechselbeziehungen und überraschenden, gewollten und zufälligen Adaptionen und Neuformulierungen, die „Augen zum Sehen und Ohren zum Hören“ erfordern, um dialogische, interkulturelle Begegnungen ermöglichen.

Der am Wiener Institut für Europäische Ethnologie tätige Bernhard Fuchs stellt Überlegungen zum Zusammenhang von Sprache und Interferenz am Beispiel des Bollywood-Kulturtransfers an. Dabei zeigt er auf, dass die wechselseitigen Beeinflussungen, die sich durch die filmischen (Bolllywood)Ausdrucksformen darstellen, mit Transformationen einhergehen, die Schematisierungen, Reduktionen und Ironisierungen erzeugen.

Max Leimstättner, Ethnologe an der Frankfurter Goethe-Universität, berichtet über das transkulturelle Filmprojekt „Kesariya Balam“, das in Wien als erste österreichische Bollywood-Spielfilm-Produktion entstand. Seine partizipatorischen Beobachtungen geben Raum zur Vermutung, dass „Bollywood auf Wienerisch(?)“ mehr sein kann als (nur) ein Ausdruck des kulturellen Selbstverständnisses der indischen Communities in Wien, nämlich ein Exempel „für die Genese und Praxis weiterer transkultureller Filmprojekte“.

Im dritten Kapitel “Die Institution Schule aus hybridologischer Sicht“ thematisiert der Potsdamer Sozialwissenschaftler und Mitglied im Rat für sorbisch/wendische Angelegenheiten beim Landtag Brandenburg, Martin Neumann, Schwierigkeiten, wie Minderheitenkulturen jenseits von Stereotypen in Schulen präsent sein können. Die dargestellten Lehrbuch-, gesellschafts- und bildungspolitischen Analysen am Beispiel von Brandenburg machen deutlich, dass es für eine Etablierung von „lebendigen, autochthonen Kulturen im 21. Jahrhundert“ mehr bedarf als nur von kurzen, in geschichtlichen und sozialpolitischen Kontexten formulierten Nennungen und Hinweisen auf antivorurteilspädagogische Diskurse. „Was … verdeutlicht werden muss, sind Wirkungsmechanismen dieser Normalitätskonstrukte“.

Die Kulturanthropologin und Journalistin Cordula Ratajcak informiert über Forschungsergebnisse der Studie „Sorbisch aus der Sicht Deutschsprechender. Akzeptanz und Vorbehalte im zweisprachigen Bautzen“, und sie fragt, ob die deutsch-sorbische Lausitz ein bikultureller Raum der Nichtbegegnung sei. Dabei stellt sie nicht nur beim Kommunikations- und Abgrenzungsprozess der Sorbisch- und Deutschsprechenden zwei Parallelwelten fest, sondern auch apodiktische Entweder-Oder-Positionen. Sie zeigt Wege aus dem Dilemma auf und fordert individuelle und gesellschaftliche Anstrengungen von beiden Seiten, um zum interkulturellen Dialog zu kommen.

Im Kapitel „Unsere gegenständliche Welt“ fragt die Ethnologin Ines Keller (Ines Kellerowa) in ihrem Beitrag „Sorbische Trachten ? nur für Sorben?“ nach dem Wandel im Umgang mit ethnisch-kulturellen Zuschreibungen. Sie zeigt in ihrer kulturhistorischen und mentalitätsgeschichtlichen Darstellung die Veränderungen auf, wie das Trachtentragen der Sorben ab Mitte des 19. Jahrhunderts von der Mehrheitsbevölkerung aufgenommen und gewissermaßen „hoffähig“ gemacht wurde, und sich heute zu „einem bewussten … Ausdruck ethnisch-kultureller Zugehörigkeit“ hybridisiert hat: „Trachttragen ist schick geworden und bereichert sowohl die Region als auch darüber hinaus durch kulturelle Vielfalt“.

Maria Schwertl, Ethnologin von der Ludwig-Maximilians-Universität München stellt Überlegungen zu deutsch-türkischen Wohnungen und Objekten an, indem sie darüber reflektiert, wie Dinge transnational bedeutsam werden können. Es sind die Lebens- und Identitätsfindungen des „Hin- und Hertingelns“, die Formen der Hybridität ebenso ermöglichen wie die von Transnationalismen. Es sind die „Dingbedeutsamkeiten“ (Karl-Sigismund Kramer), die Migrationserfahrungen bedingen und transkulturell verändern.

Im Kapitel „Deutungen und Deutungseliten“ stellt der wissenschaftliche Mitarbeiter am Bautzener Sorbischen Institut, Ludwig Elle (Ludwig Ela), die eher merkwürdige, doch realistische Frage: „Wie viele Sorben gibt es ? noch?„; und er fragt weiter: „Kann und soll man Minderheiten zählen?“. Damit thematisiert der Autor nicht nur die Frage nach der Zahl der Menschen, die sorbisch sprechen und sich von ihrer Herkunft und kulturellen Identität als Sorben bekennen, sondern vor allem die nach den Minderheitenrechten in Mehrheitsgesellschaften. Es geht nicht um die Frage nach dem „Mehrwert“ bei der Förderung von sprachlichen und kulturellen Minderheitenrechten, sondern darum, wie Menschenrechte als ethische und humane Grundlagen zur Geltung gebracht werden können.

Die Kultur- und Theaterwissenschaftlerin Katharina Elle analysiert in ihrem Beitrag „Die Rolle der Medien für die Verbreitung, Aufrechterhaltung und Konstruktion von Stereotypen“, ob und in welcher Weise die ethnische Herkunft des sächsischen Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich als Sorbe das mediale, gesellschaftliche, politische und kulturelle Interesse weckt. Sie identifiziert sowohl Auto- als auch Heterostereotypen, die sich wechselseitig konstruieren und weitergegeben werden.

Der Bibliothekar und Kulturwissenschaftler Martin Walde (Mêrcin Walda) spricht mit der eher provokativen Aussage „Wir sind die richtigen Sorben“ (ohne Ausrufezeichen!) ein Thema an, das sich als Selbst- und Fremdabgrenzung immer wieder etabliert und zu Identifikations- und Kommunikationsstörungen führt. Es sind konfessionell dominierte (katholisch ? protestantisch), aber auch, z. B. während der DDR-Zeit, politische, wie derzeit sich vollziehende mentale und verunsichernde Entwicklungen, die kulturelle Identitätsbildungen erschweren: „Die Wende von 1989 brachte den Sorben Freiheit, aber auch eben schwierige Freiheit“. Der Autor erhofft sich einen sorbisch-sorbischen Dialog innerhalb der sich lokal und global entwickelten, demokratischen Vielfalt.

Im letzten Kapitel schließlich werden „Regionen und Konstruktionen aus hybridologischer Sicht“ angesprochen. Piotr Kocyba, wissenschaftlicher Mitarbeiter der TU Dresden setzt sich in seinem Beitrag „Oberschlesische Identitäten: Zwischen homogenen Sprach- und interferenten Sprechformen“ mit der Frage auseinander, wie sich im ehemaligen Oberschlesien Bilingualität entwickelt, im Laufe der Jahrhunderte verändert hat und sich heute, für eine regional begrenzte Bevölkerungsgruppe, als „oberschlesisches Kreol“ darstellt, für den Autor jedoch eine ideologisch aufgeladene Entwicklung kennzeichnet.

Der an der slowakischen Hans-Selye-Universität in Komorn/Komárno lehrende Jósef Liszka macht sich „Gedanken über das `Pressburger ethnische Modell`“. Im sogenannten „Pressburgerland“, in der heutigen Region um Bratislava, lebten seit Jahrhunderten Slowaken, Ungarn und Deutsche zusammen und bildeten einen kulturellen und Sprachraum, der sich eher durch eine gewisse getrennte Eigenständigkeit, denn durch Hybridisierung darstellte; allerdings mit der Entwicklung, dass die Angehörigen der jeweiligen Ethnien zumindest ansatzweise die Sprache der einzelnen Volksgruppen verstanden: „Der Pressburger spricht drei Sprachen, aber keine richtig“.

Die wissenschaftliche Mitarbeiterin am Seminar für Europäische Ethnologie / Volkskunde der Christian-Albrechts-Universität in Kiel, Nina Jebsen, informiert über Forschungsarbeiten zur Situation der deutschen Minderheit in Dänemark und fragt nach deren hybriden Identitäten. Die Ergebnisse zeigen, „dass das Zusammenleben von dänischer Mehrheit und deutscher Minderheit harmonisch verläuft“ und sich ein fortschreitender Assimilierungsprozess vollzieht; das hat auch damit zu tun, dass es sich bei der deutschen Minderheit um keine ethnische, sondern eine nationale Minderheit handelt, die nicht durch Migration, sondern durch historische Grenzziehungen entstanden ist.

Der aus Skopje / Mazedonien stammende Doktorand am Institut für Sorabistik der Universität Leipzig, Viktor Zakar, formuliert am Beispiel des Vielvölkerstaates Mazedonien Inspirationen und Herausforderungen für eine neue europäische Minderheitenpolitik. Der Autor sieht sein Land als Exempel dafür, wie in einem vereinten Europa „auch die kleineren Völker, die Minderheiten also, ihren Platz finden können“. Die Diskussion des aktuellen, konfliktreichen und nicht unproblematischen Zusammenlebens der albanischen und türkischen Ethnien, von Mazedoniern und Roma, böte, unter Berücksichtigung der historischen und politischen Entwicklung Mazedoniens so der Autor, eine gute Möglichkeit, ein friedliches, vielfältiges und interkulturelles Zusammenleben nicht auf der Grundlage des europäischen Nationalstaatsgedankens, sondern einer globalen Ethik zu entwickeln.

Die Ljublianer Pädagogin und Soziologin Marija Juri? Pahor reflektiert „Grenzen, Schwellen, Übergänge“ am Beispiel des Alpen-Adria-Raumes als „hybriden Kommunikationsraum“ (Mitterbauer/Balogh, 2006), indem sie den „Raum als Objekt kultureller Bedeutungszuschreibungen benennt ( vgl. dazu auch: Jörg Döring, Tristan Thielmann, Hrsg., Spatial turn. Das Raumparadigma in den Kultur- und Sozialwissenschaften, in: www.socialnet.de/rezensionen/6606.php). In den Zeiten der „Globalisierung der Verschiedenheit“ kommt es darauf an zu erkennen und zu leben, „dass Kulturen grenzüberschreitend (`transnational`) sind und sich in der `Übersetzung` und als `Übersetzung` - im Sinne von Übergang und Passage ? konstituieren“.

Fazit

Die Vielfalt der kulturellen, politischen, gesellschaftlichen und historischen Zugänge, die sich bei der Betrachtung von „hybriden Welten“ auftun, kennzeichnen gleichsam die sich in der globalisierten Welt vollziehenden Kulturkontakte und interkulturellen dialogischen Begegnungen über traditionell, national und mental aufgebaute Grenzen und Mauern hinweg. Die im Tagungsband formulierten hybridologischen Forschungs- und tätigen Begegnungsperspektiven verweisen auf die universale Herausforderung, im humanen und friedlichen Zusammenleben der Menschen in der Einen Welt eine globale Ethik zu entwickeln, die davon ausgeht, dass „Kulturen ( ) weder isoliert noch statisch (sind), sondern miteinander interagieren“, wie dies die Weltkommission „Kultur und Entwicklung“ 1995 postuliert und dazu aufgerufen hat, „unsere kreative Vielfalt“ zu erkennen und zu leben.

Das Buch dürfte für Bildungs- und Forschungsbeflissene eine Fundgrube sein, um die Zusammenhänge von kulturellen Identitäten und hybriden, globalen Entwicklungen „vor Ort“ nachzuspüren und daraus strukturelle, historische, kulturelle, politische und transnationale Diversitäten zu erkennen und im interkulturellen Dialog anzuwenden.


Rezension von
Dipl.-Päd. Dr. Jos Schnurer
Ehemaliger Lehrbeauftragter an der Universität Hildesheim
E-Mail Mailformular


Alle 1528 Rezensionen von Jos Schnurer anzeigen.

Besprochenes Werk kaufen
Sie fördern den Rezensionsdienst, wenn Sie diesen Titel – in Deutschland versandkostenfrei – über den socialnet Buchversand bestellen.


Zitiervorschlag
Jos Schnurer. Rezension vom 19.08.2011 zu: Elka Tschernokoshewa, Ines Keller (Hrsg.): Dialogische Begegnungen. Minderheiten – Mehrheiten aus hybridologischer Sicht. Waxmann Verlag (Münster/New York/München/Berlin) 2011. ISBN 978-3-8309-2421-0. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/11502.php, Datum des Zugriffs 06.12.2021.


Urheberrecht
Diese Rezension ist, wie alle anderen Inhalte bei socialnet, urheberrechtlich geschützt. Falls Sie Interesse an einer Nutzung haben, treffen Sie bitte vorher eine Vereinbarung mit uns. Gerne steht Ihnen die Redaktion der Rezensionen für weitere Fragen und Absprachen zur Verfügung.


socialnet Rezensionen durch Spenden unterstützen
Sie finden diese und andere Rezensionen für Ihre Arbeit hilfreich? Dann helfen Sie uns bitte mit einer Spende, die socialnet Rezensionen weiter auszubauen: Spenden Sie steuerlich absetzbar an unseren Partner Förderverein Fachinformation Sozialwesen e.V. mit dem Stichwort Rezensionen!

Zur Rezensionsübersicht