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Dieter Wälte, Michael Borg-Laufs u.a.: Psychologische Grundlagen der Sozialen Arbeit

Cover Dieter Wälte, Michael Borg-Laufs, Burkhart Brückner: Psychologische Grundlagen der Sozialen Arbeit. Verlag W. Kohlhammer (Stuttgart) 2011. 204 Seiten. ISBN 978-3-17-021092-9. 22,00 EUR, CH: 33,50 sFr.

Reihe: Grundwissen Soziale Arbeit.
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Thema

Das Buch stellt ausgewählte psychologische Inhalte als Basiswissen für das Selbststudium oder als studiumsbegleitende Lektüre in Studiengängen der Sozialen Arbeit zur Verfügung.

Autoren

Alle Autoren lehren an der Hochschule Niederrhein im Fachbereich Sozialwesen und sind über ihre psychologischen Forschungs- und Lehrschwerpunkte hinaus Psychologische Psychotherapeuten bzw. Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten, Die therapeutische Sicht ist in diesem Band jedoch keine dominant-strukturierende Perspektive. Vielmehr weisen alle Autoren Erfahrungen in Praxisfeldern der Sozialen Arbeit auf – z.B.in der Jugendhilfe, Sozialen Psychiatrie, Prävention und Psychosozialen Gesundheitsförderung – und argumentieren vor dem Wissen um Erfordernisse der Sozialen Arbeit.

Entstehungshintergrund

Der Reihenherausgeber nennt den „Bologna-Prozess“ als Herausforderung, die Lehre in der Sozialen Arbeit inhaltlich kompakter zu gestalten, um in einer verkürzten Studienzeit dennoch zu beruflicher Handlungsfähigkeit zu sozialisieren. Die Reihe soll Literatur zu Selbststudium im häuslichen „Arbeitszimmer als Lernort“ bereitstellen. Die Autoren vertreten dabei die (in der Sozialarbeitswissenschaft nicht unumstrittene) Position, dass Psychologie „Grundlage der Sozialen Arbeit“ sei. Als Ziel nennen sie mit einer „Auswahl .[von] psychologischen Grundlagen, die „Sozialarbeiter/innen in der Praxis handlungsfähig [zu] machen“ (S.5).

Aufbau

Die Autoren fassen in drei separaten Kapiteln die als relevant bewerteten Themenfelder der Entwicklungspsychologie, Sozialpsychologie und Klinischen Psychologie zusammen, da sie diese Teilsdisziplinen als Grundlagen des Verstehens und Handelns in der Sozialen Arbeit für zentral erachten; der Ausschluss anderer Teildisziplinen wird nicht begründet. Querbezüge zwischen den Kapiteln finden sich kaum. Jedes Kapitel wird mit Überlegungen zur Bedeutung der jeweiligen Teildisziplin für die Sozial Arbeit eingeleitet und mit einem zusammenfassenden „Gut zu wissen“ Abschnitt abgeschlossen. Innerhalb der Kapitel werden sowohl Grundlagen als auch ausgewählte Anwendungsbereiche entwicklungs-, sozial- und klinisch-psychologischen Wissens dargestellt und diese auf Beispiele unterschiedlichen Umfangs aus Praxisfeldern der Sozialen Arbeit bezogen. Ein differenziertes Stichwortverzeichnis erlaubt das (Wieder)Finden zentraler Themen.

Inhalt

Das entwicklungspsychologische Kapitel von Borg-Laufs begründet die Notwendigkeit entwicklungspsychologischer Kenntnisse vor allem mit ihrer Bedeutung für die Jugendhilfe, deren persönlichen, sozialen und gesellschaftlichen Nutzen er differenziert und empirisch fundiert begründet. Die ausgewählten Themenbereiche sollen eine Orientierung über den Lebenslauf ermöglichen sowie über Risiko- und Schutzfaktoren der menschlichen Entwicklung aufklären, aus denen Hinweise zur lebensaltersspezifischen Intervention in der Sozialen Arbeit, vor allem in der Jugendhilfe, abgeleitet werden können. Herausforderungen des Jugend- und Erwachsenenalters werden sehr kurz im Kontext der Entwicklungsaufgaben gestreift. Ebenso wird die Soziale Arbeit mit Menschen im hohen Lebensalter im Kontext der kognitiven Entwicklung und Entwicklungsaufgaben kurz angesprochen. Insgesamt dominieren Frage- und Problemstellungen des Kindes- und Jugendalters im Kontext von Familie und Schule. In der Regel werden zunächst theoretische Annahmen und empirische Befunde dargestellt und dann an einem Beispiel erläutert. Die behandelten Themen sind

  • Gelerntes Verhalten aus der Sicht unterschiedlicher Lerntheorien
  • Kognitive Entwicklung des Menschen, Stadientheorien, Intelligenz und ihre Messung
  • Entwicklungsaufgaben, Risiko- und Schutzfaktoren
  • Befriedigung und Verletzung psychischer Grundbedürfnisse, insbesondere Bindung, Bindungsstörungen Verletzung von Bedürfnissen durch Misshandlung
  • Entwicklung gesellschaftlich erwünschten und unerwünschten Verhaltens
  • Entwicklung von Leistungsmotivation und problematischen Verläufen im Bereich schulischer Anforderungen.

In die letzten drei Unterkapitel fließen umfassende klinisch-psychologische Themeestellungen (ADHS, Störungen des Sozialverhaltens, Bindungsstörungen, Lese-Rechtschreib-Störung, Schulvermeidendes Verhalten) ein; es werden Hinweise zu Haltungen und Schwerpunkten von Interventionen und Prävention gegeben.

Das sozialpsychologische Kapitel von Burkhart Brückner fächert anfangs unterschiedliche Verständnisse/Definitionen von Sozialpsychologie auf und ordnet die eigene Perspektive transparent für die Leser(innen) in das Spektrum ein. Anders als im vorhergehenden Kapitel werden immer wieder orientierende Fragen für die inhaltliche Überleitung gewählt. Alltagssituationen und Herausforderungen in der Sozialen Arbeit bilden den Ausgangspunkt für die Darstellung der wissenschaftlichen Themen:

  • Sozialer Einfluss, Konformität und Gehorsam mit den Milgram und Asch-Experimenten
  • Soziale Wahrnehmung, Stereotyp und Vorurteil
  • Die Person in der Gruppe
  • Prosoziales Verhalten
  • Gesundheit.

Das letzte Unterkapitel ist mit „Gesundheit“ etwas abweichend von der vorherigen sozialpsychologischen Systematik betitelt. Es behandelt die Bedeutung von Sozialer Unterstützung für die psychische und körperliche Gesundheit und greift hier auch Fragestellungen aus klinischen, gesundheits- und medizinpsychologischen Anwendungsfeldern auf.

Das klinisch-psychologische Kapitel von Dieter Wälte führt die klinische Psychologie als „Hilfswissenschaft für die Soziale Arbeit“ ein und benennt Klassifikation, Diagnostik, Ätiologie psychischer Störungen sowie Interventionen in Beratung und Therapie als Aufgaben der Teildisziplin. Dieser Ordnung folgt dann das Kapitel. Dabei legt der Autor einleitend großen Wert auf die kooperative Arbeitsteilung von Sozialarbeiter(inn)n und Klinischen Psycholog(inn)en, wobei letztere vielleicht etwas vereinfachend mit Psychologischen Psychotherapeuten gleich gesetzt werden. Fallbeispiele dienen nicht nur der Darstellung der wissenschaftlichen Inhalte, sie werden auch genutzt, um auf die Möglichkeit unterschiedlicher Perspektiven und damit auch auf kontroverse Positionen hinzuweisen. Die dargestellten Themen werden gleich in den Anwendungszusammenhang gestellt.

  • Diagnostik und Klassifikation psychischer Störungen einschließlich der Kritik an der klassifikatorischen Diagnostik
  • Ausgewählte psychische Störungen: Angststörungen, somatoforme Störungen, Depressionen und Persönlichkeitsstörungen
  • Erklärungskonzepte für psychische Störungen
  • Beratung von Klienten mit psychischen Störungen

Diskussion

Keine(e) Lehrende(r) mit monodisziplinärem Hintergrund steht ohne konzeptionelle Schwierigkeiten vor der Herausforderung, seine Lehre auf einen multidisziplinären Studiengang auszurichten. Die Anforderungen der Bachelorstudiengänge, lernzielorientiert und aktivierend Lehre so zu gestalten, dass interdisziplinär fundierte, berufliche Problemlösekompetenzen in komplexen Handlungsfeldern in nur sechs Semestern gefördert wird, stellen eine Chance dar, frühere „Lehre“ in „Förderung des Lernens und Selbststudiums“ umzugestalten; das Problem der Bestimmung inhaltlichen Schwerpunktsetzung stellen sie jedoch umso stärker. Kann dieses Buch einen wichtigen Beitrag zur Bewältigung der Anforderungen leisten?

Zwei zu hinterfragende Grundannahmen prägen diesen Band: 1. dass Handeln aus Wissen abgeleitet werden kann und 2. des Psychologie Basiswissen für die Sozialarbeit zur Verfügung stellt. Beide Annahmen sind in den letzten 50 Jahren grundlegend hinterfragt und kritisiert worden. Im Zuge der (Bemühungen um eine) Herausbildung einer Sozialarbeitswissenschaft wurde immer wieder die Frage gestellt, in welchem Verhältnis Psychologie und andere Disziplinen zu ihre stehen könnten. Zur Diskussion stehen Konzeptionen von Grundlagenwissenschaft, Nachbarwissenschaft, Komplementärwissenschaft, Bezugswissenschaft bis hin zur Forderung, die eigene Anwendungsdisziplin der Sozialarbeitspsychologie (analog zur Gesundheitspsychologie und Arbeitspsychologie) zu entwickeln. Die Konzeption der Grundlagenwissenschaft ist in diesen Diskussionen die am meisten in Frage gestellte. Der hier vorliegende Band geht auf diese Positionsbestimmung leider nicht ein und begründet daher auch die eingenommene Position, ein „Basiswissen“ zur Verfügung zu stellen, nicht transparent.

Eine modulare statt elementare Lehre ist mit der Forderung verbunden, gegenstandsbezogen kompetenzorientierte Lernziele zu formulieren und Beiträge und Wege zu dieser bereichsspezifischen Kompetenz teildisziplinenübergreifend (und ggf. auch interdisziplinär) anzubieten. Die Bestimmung von Lernzielen schließt daher auch Überlegungen zu einer psychologisch bereicherten Planungs-, Handlungs- und Reflexionskompetenz ein. Die Beiträge des Bandes sind jedoch in der Logik der Psychologie und ihrer Teildisziplinen verfasst. Die Inhalte werden komprimiert und veranschaulichend in eher klassischer Lehrangebotsstruktur zusammengestellt, in die mehr oder weniger umfassend Anforderungen aus der sozialen Praxis als Beispiele oder Erläuterungen eingeflochten werden. Wechselseitige Bezugnahmen zwischen den Kapitel fehlen.

Wären die Autoren stattdessen von komplexen Problemstellungen ausgegangen, hätte auch die Chance bestanden, die Beiträge der einzelnen Teildisziplinen und die Bezüge untereinander so zu behandeln. Das Ziel, wissenschaftlich fundiert Problemlösefähigkeit im (Selbst-)Studium auszubauen und in der Praxis weiter zu entwickeln, bedarf einer Struktur, die es erlaubt, problembezogen und reflektiert Inhalte selbständig und aktiv zu erarbeiten, zu verknüpfen und zu prüfen. Erforderlich wären daher auch überblicksartige Kenntnisse der gesamten disziplinären Ordnung und der Schnittstellen zu anderen bezugswissenschaftlichen Disziplinen, Kompetenzen zur kritischen Bewertung von Theorie und Empirie, Kenntnisse über Psychologische Datenbanken und Recherchestrategien, Kenntnisse zu psychosozialen Fachverbänden und -zeitschriften etc. Wenn diese Kenntnisse am Beispiel der drei ausgewählten Teildisziplinen vermittelt und zugleich auch Wege der Erweiterung aufgewiesen würden, so wäre an der hier vorgenommenen Inhaltlichen Schwerpunktsetzung nichts zu kritisieren. Wo diese Einbettung aber nicht erfolgt, bleibt die Frage nach Gründen für den Ausschluss weiterer, möglicherweise relevanter Inhalten offen, so z.B. warum pädagogisch-psychologische Anteile der Entwicklungspsychologie einverleibt werden und kein eigenes Kapitel erhalten, warum die Überlappungen von Entwicklungs- und Sozialpsychologie mit Klinischer Psychologie und Gesundheitspsychologie nicht explizit kenntlich gemacht werden. So wird hier fast der problematische Eindruck vermittelt, Inhalte seien eineindeutig einzelnen Disziplinen zuzurechnen.

So wird insgesamt der für die Reihe formulierte Anspruch, der Umstellung auf das Bachelor-Master-System mit dem Selbststudiums-Anteil gerecht zu werden, nur im Ansatz und in unterschiedlichem Maße in den einzelnen Kapiteln eingelöst.

Hinsichtlich formaler und inhatlich-strukturierender Aspekte wäre eine stärkere Abstimmung zwischen den Autoren und/oder redaktionelle Bearbeitung erforderlich gewesen: es fehlt eine gemeinsame Struktur, in die die dargestellten Inhalte eingebettet werden könnten. Es fehlt ebenso eine gemeinsame Praxis der Hervorhebungen: so gibt es z.B. grau hinterlegte Tabellen, aber auch zwei umrahmte „Kästen„: auf S. 146 ist es ein Kalauer, auf S. 52 wird der Begriff der Spiegelneuronen erklärt. Die Beschriftung von Abbildungen und Tabelle führt manchmal die Quelle mit an, mal nicht; In einzelnen Abbildungen ist die Schriftart nicht angepasst. Insgesamt wären mehr didaktische Hervorhebungen von z.B. Definitionen, Schlussfolgerungen o.ä. für ein (Lehr-)Buch dieses Anspruches wünschenswert gewesen.

Fazit

Dieser Band beinhaltet wertvolle Anregungen zur Auswahl von thematischen Schwerpunkten innerhalb der (Lehre in den) psychologischen Teildisziplinen und eine komprimierte Zusammenfassung der Inhalte für Studierende zur studienbegleitenden Lektüre. Damit ist ein weiteres Buch – neben anderen – entstanden, um Psychologie für Nichtpsychologen unter Heranziehung von Beispielen aus der Praxis zusammen zu fassen.

Aber als Buch zum Selbststudium, zur selbständigen Orientierung innerhalb der Beiträge der Psychologie mit ihren Teildisziplinen, ihren Menschenbildern und Forschungstraditionen sowie mit ihren verwirrenden Kontroversen in Theorie und Empirie scheint es eher wenig geeignet zu sein. Ebenso wenig ist es eines, das hilfreich wäre, eine eigene interdisziplinäre Positionsbestimmung auf dem Feld der hartnäckigen berufspolitischen Konkurrenzen zwischen Sozialer Arbeit und Pädagogik, Psychologie, Medizin, Theologie vorzunehmen und kritisch die unterschiedlichen Professionalisierungsstrategien in unterschiedlichen Praxisfeldern zu bewerten. Die in der/den Sozialarbeitswissenschaft(en) kontrovers diskutierte Annahme, dass die ausgewählten Inhalte wirklich „Grundlagen“ des Handelns sind, wird sich daran erweisen, ob durch die Lektüre eine reflektierte Handlungsstrukturierung und Interaktionsgestaltung ermöglicht wird. Insofern wären eher die Studierenden und Praktiker die richtigeren und wichtigeren Rezensenten!


Rezension von
Prof. Dr. Irmtraud Beerlage
Dipl.-Psychologin, FB Sozial- und Gesundheitswesen Hochschule Magdeburg-Stendal
Homepage www.sgw.hs-magdeburg.de
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Zitiervorschlag
Irmtraud Beerlage. Rezension vom 19.10.2011 zu: Dieter Wälte, Michael Borg-Laufs, Burkhart Brückner: Psychologische Grundlagen der Sozialen Arbeit. Verlag W. Kohlhammer (Stuttgart) 2011. ISBN 978-3-17-021092-9. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/11545.php, Datum des Zugriffs 10.07.2020.


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