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Randall Collins: Dynamik der Gewalt

Cover Randall Collins: Dynamik der Gewalt. Eine mikrosoziologische Theorie. Hamburger Edition (Hamburg) 2011. 736 Seiten. ISBN 978-3-86854-230-1. 39,00 EUR.
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Thema und Entstehungshintergrund

„Unsere Gesellschaft ist in wachsendem Maße eine umkämpfte Gesellschaft, in der Gewalt, Gewaltanschuldigung und Gewalterwartung als wichtige Vehikel individueller und kollektiver Selbstbestätigung fungieren“, so Zygmunt Bauman (2000, S. 37). Eine solche Diagnose, so eingängig sie zunächst zu sein scheint, ist durchaus umstritten. So wird einerseits auf Skandalisierungs- und Dramatisierungspotentiale aufmerksam gemacht, die u.a. auf riskante Umgangsweisen mit dem Gewaltvokabular zurückgeführt werden (z.B. Heitmeyer & Hagan, 2002, S. 21). Andererseits wird aber auch auf die in den letzten Jahren zugenommene Sensibilität gegenüber Gewaltformen hingewiesen, die lange als solche gar nicht wahrgenommen wurden, „wie häusliche Gewalt gegen Frauen, körperliche Züchtigung von Kindern in der Schule oder in der Familie und nicht zuletzt Kriegsgewalt“ (Boatcă & Lamnek, 2003, S. 124). Insgesamt scheint Gewalt auf globaler, gesellschaftlicher und lokaler Ebene in den letzten 30 bis 40 Jahren zu einer der zentralen Forschungsdomäne in den sozial-, politik- und kulturwissenschaftlichen Forschungen geworden zu sein. Die wissenschaftliche Ausbeute indes scheint nicht sonderlich ertragreich zu sein. Auf wichtige Gründe, warum das so ist, geht Randall Collins gleich zu Beginn seines spannenden Buch ein, um anschließend auf der Grundlage einer imposanten Palette von empirischen Beispielen (Schlägereien, Krawallen, Polizeieinsätzen, Luftkämpfen, Terroranschlägen usw.) eine „mikrosoziologische Theorie“ der Gewalt als situationsbedingten Prozesse zu entwickeln. Das vorliegende Buch erschien bereits 2008 bei Princeton University Press und liegt nun in hervorragender Übersetzung durch Gennaro Ghirardelli und Richard Barth vor.

Autor

Randall Collins (Jahrgang 1941) studierte am Harvard College (Bachelor of Arts, 1963), an der Stanford University (Master of Arts in Psychologie, 1964) und an der University of California in Berkeley (Master of Arts in Soziologie, 1965) und promovierte 1969 in Soziologie in Berkeley. Nach einer Professur für Soziologie an der University of Virginia, Gastprofessuren u.a. an der University of Arizona, der University of California, der University of Southern California, der University of Chicago, der Harvard University, der Universität Wien und einer Professur für Soziologie an der University of California, Riverside, ist er seit 1979 Inhaber der Dorothy Swaine Thomas Professur für Soziologie an der University of Pennsylvania. Collins ist Mitglied verschiedener wissenschaftlicher Gesellschaften (so u.a. der American Sociological Association, der History of Science Society, der International Society for Research on Emotion), Mitherausgeber zahlreicher wissenschaftlicher Zeitschriften und wurde für seine wissenschaftlichen Arbeiten in den USA, in Europa und Asien mehrfach ausgezeichnet (siehe ausführlich: http://sociology.sas.upenn.edu/r_collins; aufgerufen am 29.9.2011). Im Zentrum seiner wissenschaftlichen Arbeiten steht die Entwicklung und Nutzbarmachung einer konfliktsoziologischen Mikrotheorie, die ihrerseits eine Theorie der Interaktionsrituale als wesentliches Strukturelement enthält (vgl. auch Rössel, 1999, S. 39f.) und mit der er auch makro- und mikrosoziologische Beschaffenheiten [1] verknüpfen möchte. Jörg Rössel spricht in diesem Zusammenhang, Collins Forschungen seit den 1970er Jahren in den Blick nehmend, von einer „Wendung zum radikalen Empirismus der Ethnomethodologie“ (ebd., S. 25).

Aufbau und Inhalt

Dieser radikale Empirismus ist wohl auch das charakteristische Merkmal des vorliegenden Buches.

Im Kapitel 1 („Die Mikrosoziologie gewaltsamer Konfrontationen“) legt Collins dafür die Grundlagen. Bei einer mikrosoziologische Theorie der Gewalt als situationsbedingten Prozesse geht es – wie Collins schreibt (ebd., S. 10) „nicht um Gewalttäter, sondern um Gewaltsituationen“. Und von diesen Gewaltsituationen erzählt Collins anschließend umfangreich und ausführlich. Sogenannte „Hintergrundfaktoren“ (ebenda), wie Armut, Rasse oder familiäre Herkunft der Täter, spielen in dieser Theorie ebenso wenig eine Rolle, wie Gewalterklärungen, die sich stärker an der Makroebene ausrichten (z.B. Klassen- oder Schichtverhältnisse thematisieren oder auf eine „Kultur des Rassismus, der Homophobie oder des Machismo“ verweisen, S. 40) oder evolutionstheoretisch (S. 44) argumentieren. Mehr noch: Collins hält Hintergrundfaktoren, wie Armut, Rasse und Kindheitserfahrungen für völlig belanglos, wenn die Dynamik einer Gewaltsituation erklärt werden soll. Die Quellen, auf die sich Collins stützt, liefern ihm dafür offenbar genügend Stoff. „Unsere Theorien kranken daran“, so schreibt er und der Rezensent muss ihm als Sozialpsychologe leider zustimmen (vgl. als Beispiel Frindte & Neumann, 2002), „dass sie auf Statistiken beruhen, die nach dem Ereignis erhoben wurden, von der Strafjustiz oder durch Interviews mit verurteilten Straftätern oder anderen Beteiligten“ (S. 13, Hervorhebung durch den Verfasser). Also muss man sich authentischeren Quellen zuwenden, etwa Videoaufzeichnungen, Fotografien, direkten Beobachtungen (S. 13ff.). Collins greift aus solches Material extensiv zurück, um verschiedene und sehr unterschiedliche Gewaltformen zu vergleichen und den Schlüsselbegriff seiner Theorie zu fundieren: „Konfrontationsanspannung und angst“ (S. 19). Ausgangspunkt dieser Theorie ist die durchaus plausible (wenn auch nicht umstrittene) Annahme, tatsächliche Gewaltausübung sei selten im Vergleich zu Situationen, in denen auf Gewalt verzichtet wird. Selten ist tatsächliche Gewaltausübung deshalb, weil die Akteure, die sich mehr oder weniger gewaltbereit gegenüber stehen, mit einem emotionalen Feld der Anspannung und Angst konfrontiert sind und nur dann, wenn es ihnen gelingt, diese Anspannung und Angst zu überwinden, auch wirklich gewalttätig agieren. Ob ihnen das gelingt, hängt weder von individuellen Hintergrundfaktoren (also individuellen aggressiven Dispositionen oder „aggressive Schemata“, vgl. z.B. Huesmann, 1998) noch von übergreifenden makrosozialen Auslösebedingungen (zum Überblick z.B. Lanier & Henry, 1998) ab, sondern ist ein Ergebnis der Interaktionen zwischen den Akteuren im konkreten Raum und zu aktueller Zeit. Insofern erscheint es auch plausibel, dass sich Collins von alternativen Theorieansätzen (S. 36ff.) abzugrenzen versucht (z.B. der Aggressions-Frustrations-These, Theorien der sozialen Kontrolle, kulturelle Gewalterklärungen und besonders evolutionswissenschaftliche Ansätze). Allerdings stellt er im Ausgang des ersten Kapitels auch fest, dass eine mikrosoziologische Theorie der Gewalt auch nicht alles zu erklären vermag (S. 57). Dass Gewalt nicht leicht auszuüben ist, mag allerdings eine mikrosoziologische Theorie besser als Meso- oder Makro-Ansätze beschreiben. Institutionalisierte Gewalt kann eine solche Theorie indes nicht erklären. Solche Ansätze – so Collins (S. 58) – müssten in einem zweiten Band, auf den der Rezensent natürlich gespannt wartet, behandelt werden.

Um den Schlüsselbegriff seiner Theorie und dessen Erläuterung geht es im Kapitel 2 („Konfrontationsspannung und fehlende Gewaltkompetenz“). Konfrontationsspannung ist ein „kollektives Interaktionsgefühl, das kennzeichnend für alle gewaltsamen Begegnungen ist und das Verhalten aller Beteiligten auf verschiedene, typische Weise bestimmt“ (S. 67) – eine Spannung, die sich in Situationen entwickelt, in denen es aus Sicht der Akteure keine andere Entspannung außer Gewaltausübung zu geben scheint. Um Gewalt ausüben zu können, müssen die Akteure in der Lage sein oder sich in die Lage versetzen, diese Konfrontationsspannung und die damit verbundene Angst zu überwinden. Collins illustriert das bereits in diesem Kapitel an zahlreichen und (wie bereits gesagt) sehr unterschiedlichen Beispielen: etwa an Beispielen des militärischen Kampfes in der Geschichte und der Gegenwart oder am polizeilichen Vorgehen gegen Geiselnehmer.

Im Kapitel 3 steht eine spezifische dynamische Abfolge gewaltbesetzter Interaktionen im Mittelpunkt: die Vorwärtspanik – eine „Gewalt, die nicht zu stoppen ist“ (S. 145) und sich in Folge übermäßiger Anspannung und Angst – seitens der Akteure – in unkontrollierter, panikartiger, übermäßiger Gewaltanwendung ausdrückt. Vorwärtspanik ist für Collins der Schlüssel, um Gräueltaten im Kriegsgeschehen, Brutalität im Polizeieinsatz, Massaker an der unbeteiligten Bevölkerung, rassistische Übergriffe etc. zu erklären. Spätestens an dieser Stelle bemerkte der Rezensent die eigene ambivalente Einstellung gegenüber dem, was Collins detailreich, beispielhaft und höchst illustrativ beschreibt. Zum einen vermisste der Rezensent griffige (d.h. handhabbare) Definitionen der zentralen Begriffe und zum anderen war er beeindruckt von den phänomenologischen Beschreibungen der vielfältigen alltäglichen Gewaltsituationen. Vielleicht war es gerade eine solche Ambivalenz, durch die der Rezensenten vor Jahren einen sympathisierenden Zugang zur Ethnomethodologie von Harold Garfinkel (1969) fand. Heute vermisst er (der Rezensent) an dieser Forschungsrichtung im Allgemeinen und an Collins Ansatz im Besonderen die strikte Weigerung, aus den beobachteten Situationen auf allgemeine (Wirkungs-)Zusammenhänge zu schließen. Und so kam, was kommen musste: Die folgenden Kapitel las der Rezensent zwar – Leser und Leserin mögen ihm glauben – nicht minder gründlich, um seinem Auftrag gerecht zu werden, fühlte sich aber ob des nicht abnehmenden Detailreichtums und der ausufernden deskriptiven Beschreibungen zunehmend angespannt, immer hoffend, es könnte ja doch noch etwas auftreten, das Arie Kruglanski – den Sozialpsychologen zu Beginn des Jahrtausends ins Stammbuch schreibend – eine „…greater theoretical activity by social psychologists …? (Kruglanski, 2002, S. 871) nannte.

Kapitel 4 und 5 beschäftigen sich mit Gewalt, die „hässlich und moralisch verwerflich ist “ (S. 56): häusliche Gewalt, Schikane, Einschüchterungen, Raubüberfälle. Im Kapitel 6 wird die Perspektive erweitert. Hier werden Gewaltsituationen beschrieben, die für ein und vor einem Publikum ausgetragen werden.

Kapitel 7 und Kapitel 8 widmen sich den unerwarteten und nicht geplanten Gewaltformen nach fröhlichen Gelegenheiten (Feiern, Zechgelagen, Unterhaltungsveranstaltungen) bzw. im Rahmen von sportlichen Wettkämpfen.

Kapitel 9 beschreibt Auslösesituationen von Gewalt durch Drohungen und Bluff.

Kapitel 10 und Kapitel 11 greifen noch einmal ausführlich einen im ersten Kapitel bereits geäußerten Ansatz auf und beschreiben, dass und warum Gewalt in Vergangenheit und Gegenwart immer von einer Minderheit ausgeübt wurde. Vielleicht sind diese Kapitel sogar die ertragreichsten, eben weil sie – natürlich wieder sehr detailreich – illustrieren, dass Gewalt eben nicht die Normalform des alltäglichen menschlichen Miteinanders ist. Ehrenwert ist, dass es Randall Collins nicht bei den präzisen Beschreibungen der Gewaltformen belässt, die von Mitgliedern einer Gesellschaft, Gruppe oder Gemeinschaft verwendet werden, um das zu tun, was sie eigentlich gar nicht tun wollen.

Im Kapitel 12 zieht er als Epilog Schlussfolgerungen für die Praxis vor, das heißt, er macht Vorschläge, um Gewalt zu reduzieren. Naja, wie wir Akademiker halt so sind: Nicht alles, was wir als Handlungsanweisungen aus unseren wissenschaftlichen Befunden ableiten, ist realistisch und praktisch umsetzbar. Randall Collins weiß das auch.

Fazit

Sicher, mikrosoziologische Analysen gewaltsamer Konfrontationen sind nicht nur für Soziologen interessant; auch der Rezensent fühlt sich - als Sozialpsychologe – von solchen Analysen angesprochen. Das Reden von den Strukturen, die Gewalt ermöglichen, hinterlässt oftmals mehr Erklärungsdefizite als die detaillierte Beschreibung der tatsächlichen Gewaltakte (vgl. auch Reemtsma, 1991, S. 9). Denjenigen Leserinnen und Lesern, die an solchen phänomenologischen Beschreibungen interessiert sind, sei das Buch empfohlen. Diejenigen, die dem radikalen Empirismus der Ethnomethodologie kritisch gegenüber stehen, mögen das reichhaltige deskriptive Material für weitere Theoriearbeit zu nutzen verstehen.

Zitierte Literatur:

  • Bauman, Z. (2000). Alte und neue Gewalt. Journal für Konflikt- und Gewaltforschung, 2/1, S. 28-42.
  • Boatcă, M. & Lamnek, S. (2003). Gewalt als Phänomen unserer Zeit. Sozialwissenschaften und Berufspraxis, 26/2, S. 123-134.
  • Frindte, W. & Neumann, J. (Hrsg.) (2002). Fremdenfeindliche Gewalttäter. Biographien und Tatverläufe. Wiesbaden: Westdeutscher Verlag.
  • Garfinkel, H. (Hrsg.) 1986/1969. Ethnomethodological Studies of Work. London: Routledge & Kegan Paul.
  • Hegel, G. W. F. (1979). Werke. Band 5. Frankfurt am Main: Suhrkamp.
  • Heitmeyer, W. & Hagan, J. (Hrsg.) (2002). Internationales Handbuch der Gewaltforschung. Wiesbaden: Westdeutscher Verlag.
  • Huesmann, L. R. (1998). The role of information processing and cognitive schema in the acquisition and maintenance of habitual aggressive behavior. In R.G. Geen &E. Donnerstein (Eds.), Human aggression: Theories, research and implications for social policy (pp. 73-109). San Diego, CA: Academic Press.
  • Kruglanski, A. W. (2001). That „Vision Thing“. The state of theory in social and personality Psychology at the Edge of the New Millennium. Journal of Personality and Social Psychology, Vol. 80, No. 6, 871-875.
  • Lanier, M. M. & Henry, S. (1998). Essential criminology. Boulder, CO: Westview.
  • Remmtsma, J. Ph. (Hrsg.). (1991). Folter. Zur Analyse eines Herrschaftsinstruments. Hamburg: Hamburger Edition HIS Verlagsgesellschaft

[1] Ich benutze den Begriff „Beschaffenheit“ im Sinne Hegels als Bezeichnung für die Bedingungen und Merkmale, durch die ein Phänomen oder Prozess wesentlich bestimmt ist (Hegel, 1979, S. 131-139).


Rezension von
Prof. Dr. Wolfgang Frindte
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Institut für Kommunikationswissenschaft - Abteilung Kommunikationspsychologie
Homepage www.ifkw.uni-jena.de
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Zitiervorschlag
Wolfgang Frindte. Rezension vom 17.10.2011 zu: Randall Collins: Dynamik der Gewalt. Eine mikrosoziologische Theorie. Hamburger Edition (Hamburg) 2011. ISBN 978-3-86854-230-1. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/11569.php, Datum des Zugriffs 14.08.2020.


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