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Ullrich Gintzel, Uwe Hirschfeld u.a. (Hrsg.): Sozialpolitik und Jugendhilfe

Cover Ullrich Gintzel, Uwe Hirschfeld, Michael Lindenberg (Hrsg.): Sozialpolitik und Jugendhilfe. Internationale Gesellschaft für erzieherische Hilfen (IGfH) (Frankfurt am Main) 2011. 200 Seiten. ISBN 978-3-925146-75-6. 19,90 EUR.

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Thema

Welche Chancen hat die Jugendhilfe noch in einem Sozialstaat, der sich zunehmend aus zentralen Handlungsfeldern einer Sozialpolitik zurückzieht, die bislang sich noch verstanden hat als Inbegriff aller Maßnahmen zur Behebung sozialer Schwächen und zur Herstellung sozial gerechter Verhältnisse? Vielleicht wird uns jetzt erst bewusst, wie sehr Jugendhilfepolitik ein Teil von Sozialpolitik ist, also nicht nur im Rahmen der Verteilung ökonomischer Ressourcen von ihr abhängt, sondern auch konzeptionell und theoretisch mit ihr in dialektischer Weise verbunden ist.

Wenn nämlich die Sozialpolitik nicht mehr in der Lage ist, Solidarität als Grundprinzip gesellschaftlichen Zusammenleben zu vermitteln und damit dazu beträgt, dass sich soziale Konflikte entpolitisieren und gesellschaftliche Probleme individualisieren – dann ist in der Tat der Sozialstaat gefährdet.

Herausgeber, Autorinnen und Autoren

Ullrich Gintzel ist Professor an der Evangelischen Hochschule Dresden.

Dr. Ullrich Hirschfeld ist Professor für Politikwissenschaft – Schwerpunkt Politische Theorie und Bildung, Soziale Arbeit und Schule – an der Evangelischen Hochschule Dresden.

Dr. Michael Lindenberg ist Professor und Rektor der Evangelischen Hochschule Hamburg (Rauhes Haus).

Die übrigen Autorinnen und Autoren kommen zum aller größten Teil aus dem Hochschulbereich und lehren Soziale Arbeit; einige sind in Institutionen und in der kommunalen Verwaltung tätig.

Entstehungshintergrund

Das Buch basiert auf Beiträgen auf einer sozialpolitischen Tagung der IGFH, der Gilde Soziale Arbeit und der Hochschule für Soziale Arbeit und Diakonie des Rauhen Hauses Hamburg.

Aufbau

Nach einem Vorwort und einer Einleitung der Herausgeber folgen 15 weitere Beiträge.

Inhalt

Die Herausgeber bewegt in ihrer Einleitung die Frage, ob es der Jugendhilfe heute noch gelingt, ihren Anspruch zu realisieren, mit dem sie vor 40 Jahren angetreten ist und der in der Tat auch weitgehend sich realisieren konnte: Verbesserung der Lebenssituation und Lebenslage von Jugendlichen, Zurückholen derer, denen Ausschluss drohte und die ausgeschlossen waren und Schaffung einer Infrastruktur, die gleichsam den Zugang zu Teilhabechancen und soziale Integration ermöglichten.

Mit der neoliberalen Durchdringung aller gesellschaftlichen Bereiche und dem „gesellschaftsfähig machen“ des neoliberalen Diskurses entwickelte sich nicht nur eine neue gesellschaftliche Gruppe des Prekariats, sondern es entwickelte sich auch eine neue Integrationslogik, die nicht mehr nach oben und unten fragte, sondern nach drinnen oder draußen. Individualisierung sozialer Risiken, eine prekäre soziale Sicherheit, die nicht mehr mal „insurance“ meint und schon gar nicht social security und Formen des Förderns und Forderns zeichnen den neoliberalen Diskurs aus, was sowohl die Strategien der Jugendhilfe veränderte, als auch den Gedanken der Prävention vor neue Herausforderungen stellte.

Im Folgenden werden in der Einleitung dann die einzelnen Beiträge vorgestellt.

Oskar Negt sucht in seinem Beitrag „Privatisierung, Flexibilisierung und Unternehmertum und die Rolle der helfenden Berufe“ einen grundsätzlichen, auch sozialphilosophisch angehauchten Zugang zum Thema. Dabei verweist er auf mehrere Irrtümer. Einer davon ist, dass die neoliberale Ideologie glaubt, gesellschaftliche Probleme müsste man privat lösen. Die Öffentlichkeit und der Auftrag kollektiver Daseinsvorsorge erudiert, was er an der von Thomas Morus schon beklagten Einhegungspolitik des englischen Landadels Mitte des 16. Jahrhunderts ebenso deutlich macht wie an der Privatisierung von Krankenhäusern heute.

Flexibilisierung macht verfügbar und abhängig und trifft vor allem die, die von Bildung ausgeschlossen sind.

„Keine Leistung ohne Gegenleistung“ oder „Recht auf Teilhabe“ – Sozialpolitik und Politik des Sozialen im Neoliberalismus heißt der Beitrag von Timm Kunstreich. Kunstreich macht an einigen Beobachtungen fest, dass die Gestaltung des Sozialen einem Kommodifizierungsprozess unterliegt, der das Soziale im Neoliberalismus zur Ware macht. Wer am Markt integriert ist, ist auch gesellschaftlich dabei, wer dazugehört und wer nicht, bestimmt der Markt. Wer am Markt tätig ist, setzt auf Konkurrenz, nicht auf Kooperation, auf Membership und Citizenship. Weiter diskutiert der Autor In- und Exklusionsprozesse, die der Marktlogik gehorchen und Integration an der Teilhabe am Marktgeschehen festmachen. Dahinter verbergen sich normative, kollektiv geteilte Vorstellungen über soziale Gerechtigkeit.

Peter Marquard nennt seinen Beitrag „Aktivierung und Teilhabe im Spannungsverhältnis privater und öffentlicher Verantwortung – Hausforderungen an die Kinder- und Jugendhilfe“. Wie müssen soziale Dienste aufgestellt sein, wenn die Risiken des Aufwachsens nicht mehr einfach nur durch finanzielle Transfers ausgeglichen oder bearbeitet werden können? Wenn Kinder und Jugendliche nicht mehr vernünftig aufwachsen können, fehlt dem Markt irgendwann ein ganzes Potential an Produzenten und Konsumenten. Es ist das Ziel des „aktivierenden Sozialinterventionsstaats“ (Marquard), Menschen in Märkte zu integrieren um dadurch soziale Kohäsion und Integration zu sichern. Dabei wird Bildung zu einer Schlüsselressource mit dem höchsten Transferwert.
Weiter diskutiert der Autor den Kinderschutz als gesellschaftspolitische Interventionsstrategie. Die Kinder- und Jugendhilfe als Unterstützung und Interessenvertretung werden ebenso analysiert wie die Gesamtverantwortung und Einheit der Kinder- und Jugendhilfe. Sein Fazit: es bedarf eines Aufwachsens in öffentlicher Verantwortung, es geht um Governance und nicht um Macht, es geht um Subsidiarität und Solidarität und um die Befähigung zu einem guten Leben ganz im aristotelischen Sinne.

Mit dem Zusammenhang von sozialem Ausschluss und Geschlecht befasst sich der Beitrag von Isabell Kamberg. Es geht um geschlechtspezifische Unterschiede in der Debatte um soziale Inklusion und Exklusion. Nach einer grundsätzlichen Auseinandersetzung fragt die Autorin nach den Konsequenzen für die Kinder- und Jugendhilfe. Die Kinder- und Jugendhilfe muss sich der Mechanismen bewusst sein, die historisch und strukturell zu geschlechtspezifischen Mustern der Ausgrenzung führen, weil sie sonst Gefahr läuft, diese Muster immer wieder neu zu reproduzieren.

Friedemann Affolderbach fragt nach der Bedürfnisorientierung in Jugendarbeit und Jugendbildung. Es geht ihm um die Bedürfnis- und Subjektorientierung von Jugendarbeit und deren Bildungsaspekt aus dem Blickwinkel einer emanzipatorischen, radikal demokratischen Perspektive (67). Zunächst geht es um die subjekttheoretische Bestimmung von Bedürfnissen, wie sie auch von der Psychologie her erklärt wird. Was folgt aus dem Prozess der Bewusstwerdung und der Entwicklung von Subjektivität für die Jugendarbeit und wie kann Bildung als integraler Bestandteil einer kritischen Jugendarbeit bestimmt werden? Diese Fragen werden dann erörtert, um dann Bildung als aktives Verhältnis zur gesellschaftlichen Praxis zu begründen.

Soziale Gerechtigkeit und der Perspektive von Unterdrückung als Herausforderung der Jugendhilfe nennt Robert Waniek seinen Beitrag. Dabei geht es zunächst sicher auch um die schwierige Bestimmung dessen, was gerecht ist und was ungerecht. In Anlehnung an Young sollte Gerechtigkeit nicht nur die Verteilung betreffen, sondern sich auch auf die Ausübung individueller Fähigkeiten der Kommunikation und Kooperation beziehen. Was hat soziale Gerechtigkeit mit Unterdrückung zu tun? Dieser Frage geht der Autor nach und nennt Ausbeutung, Marginalisierung, Machtlosigkeit und Kulturimperialismus als die zentralen Dimensionen von Unterdrückung. Diese Dimensionen wendet der Autor dann auf die Kinderarmut an und kommt zu dem Schluss, dass sich die Kinder- und Jugendhilfe selbst reflexiv mit der Frage beschäftigen muss und auch kann, wie sozial gerechtes Aufwachsen gelingen kann.

Regina Rätz nennt ihren Beitrag „Destabilisierung und progressive Entwicklungen in der Kinder- und Jugendhilfe“, wobei sie „Soziale Rechtansprüche unter neuen Macht- und Herrschaftsverhältnissen“ diskutiert. Ihre zentrale Aussage ist: „In der Kinder- und Jugendhilfe fanden in den letzten 20 Jahren enorme fachliche Entwicklungen statt, die vor allem durch den Aufbau demokratische Strukturen, partizipativer fachlicher Konzepte sowie den Transformationsprozess in Ostdeutschland getragen sind. Der Wandel zum aktivierenden Sozialstaat führte auch zu Destabilisierungsprozessen in der Kinder- und Jugendhilfe. Dies wird ausführlich begründet, vor allem werden die Auswirkungen auf das Selbstverständnis der Kinder- und Jugendhilfe und ihre Praxis diskutiert.

„Chancen einer sozialräumlichen Perspektive in den Hilfen zu Erziehung“ heißt der Beitrag von Stephanie Huhn. Nach einigen einleitenden Bemerkungen zum Sozialraumverständnis und zur Komplexität der Bedarfe geht die Autorin auf die Theorie und Praxis der Sozialraumorientierung in den Hilfen zur Erziehung ein. Dabei wird auf die übliche Literatur verwiesen Anschließend wird dann Luhmanns Systemtheorie bemüht, um zu erklären, dass komplexe Bedarfe komplexe Hilfsansätze benötigen!

Ullrich Gintzels Beitrag beschäftigt sich mit der „Armut in der Gesellschaft und ausgleichende Wirkungen in der Kinder- und Jugendhilfe“. Während wir über Armut bereits sehr viel wissen, fällt auf, dass der Begriff der kompensatorischen Wirkungen seltener geworden ist und im Lauf der letzten 30 Jahre seine Bedeutung eingebüßt hat. Nach einer ausführlichen Auseinandersetzung mit der Armut in einem reichen Land und den Armutslagen beschäftigt sich Gintzel mit der Frage, in welchen Handlungsfeldern der Kinder- und Jugendhilfe ausgeglichen werden kann und welche kompensatorischen Wirkungen entfaltet werden können.

Auch der Beitrag von Yvonne Rehmann beschäftigt sich mit der Armut: „Armut – (k)ein Thema in Kindertageseinrichtungen? – Sozialpolitische und fachliche Strategien zur Begegnung der Kinderarmut“. In relativ knapper Form setzt sich die Autorin mit Kinderarmut auseinander, um dann aber schnell auf den Zusammenhang von Armut und Bildung einzugehen, weil hier auch der Fokus der Begründung im Kontext von Kindertageseinrichtung liegt. Wichtig ist dabei, dass sich Y. Rehmann auch mit den Eltern der Kinder beschäftigt, die oft in der Debatte vernachlässigt werden. Dabei geht es auch um sozialpolitische Rahmenbedingungen, aber auch um die professionspolitische Frage, wo die Fachkräfte qualitativ und konzeptionell stehen.

„Restriktionen in der Schule und die Aufgabe der Jugendhilfe“ nennt Christoph Meyer seinen Beitrag. Die Restriktionen sieht der Autor vor allem in der Beschränkung von Rechten und Freiheiten. Als Kontrollinstitution wird sie vielerorts den kognitiven und sozialen Ansprüchen an Bildung nicht mehr gerecht. Dabei erkennt der Autor den Zusammenhang zwischen den Restriktionen und der gesellschaftlichen Funktion von Schule, wenn er sie als Sozialisations- und Qualifizierungsinstanz und als Institutionen der Verteilung von Positionen und damit von Chancen beschreibt.

Wie Schule sein müsste und wie Jugendhilfe alternatives Handeln in der Schule ermöglichen kann, bietet der perspektivische Ausblick.

Lutz Tillmann beschreibt „Irrwege in der Jugendhilfe“ unter dem Thema „Zwang und Erziehung“. Die beiden Begriffe Zwang und Erziehung werden diskutiert, um dann Argumente der Befürworter zu erörtern und auch zu widerlegen. Vor allem der Zusammenhang von Zwang und Erziehung sei ideologisch und spiegelt sich auch in den Begriffen von Fordern und Fördern wider.

Strukturelle Gewalt in der Kinder- und Jugendhilfe für junge Menschen mit Behinderung nennt Katharina Liebich ihren Beitrag und geht auf die spezifischen Probleme der Kinder mit Behinderung ein. Der Begriff der strukturellen Gewalt will darauf hindeuten, dass es strukturelle Prozesse sind, die nicht unbedingt von Menschen gesteuert oder beeinflusst werden können. So entsteht strukturelle Gewalt durch Ausschuss von gesellschaftlicher Teilhabe. Auch in der Kinder- und Jugendhilfe schließen Angebote behinderte Kinder strukturell aus. Die Rechte junger Menschen werden von K. Liebich eingeklagt auf der Grundlage der UN-Konventionen und der Leitidee einer inklusiven Gesellschaft.

Andreas Borchert beschreibt in seinem Beitrag „Angst im Sozialstaat – Herausforderungen für die Jugendhilfe“, wie Menschen Angst entwickeln und wie Angst wirkt: sie führt zu Ausgrenzungen. Und ist Angst wirklich ein Thema in der Jugendhilfe? Dabei wächst eine Generation heran, die mit den Risiken und Ängsten dieser Welt viel vertrauter ist als Generationen zuvor, die mit Existenzängsten ebenso vertrauter ist wie mit Risiken einer atomaren Katastrophe. Damit muss sich Jugendhilfe zunehmend auseinandersetzen, um dem Anspruch gerecht zu werden, junge Menschen als Persönlichkeiten in die Gesellschaft zu integrieren.

Friedhelm Peters plädiert in seinem Beitrag für die Wiedergewinnung des Politischen in der Jugendhilfe. Es geht darum, wieder eine kritische gesellschaftstheoretische Perspektive in die Jugendhilfe einzubringen und ihre Praxis damit auch zu begründen. Was muss sie an Verhältnissen mit verändern, um ein anderes Verhalten von Jugendlichen zu erzeugen, andere Chancen hervorzubringen? Die mit den neuen Steuerungsmodellen hervorgebrachten auf Effizienz ausgerichteten Maßnahmen entpolitisieren sozialpolitische Konstellationen und Konflikte und tragen zur Individualisierung sozialer Probleme bei. Dies wird ausführlich dargestellt und begründet und die Notwendigkeit einer kritischen Theorie eingeklagt, die in der Lage ist, „die Rekonstruktion derjenigen Rationalitätsmuster wieder zu gewinnen, die sich als bestimmende Logik der jeweiligen historisch-spezifischen Formate programmatischer, institutioneller, wie interaktiver Praktiken zeigen“ (Kessl) (195).

Diskussion

Das Buch fasst eine Reihe sehr unterschiedlicher Aspekte der gegenwärtigen Jugendhilfepolitik im Zeichen des „Umbaus des Sozialstaats“ zusammen und verbindet sie zum Teil mit sehr kritischen und weiterführenden Überlegungen, die den Zusammenhang von Sozialpolitik und Jugendhilfe deutlicher machen. Bislang wurde dieser Zusammenhang eher von der Sozialpolitik her diskutiert. Hier werden mit neuen Aspekten und Diskursen auch der Sozialpolitik neue Sichtweisen angetragen, die auch die Sozialpolitik konzeptionell verändern können. Der rote Faden aller Beiträge ist die kritische Auseinandersetzung mit der Jugendhilfe angesichts Veränderungen der Gesellschaft im Zeichen des Neoliberalismus.

Fazit

Ein Buch, das die Praktiker der Kinder- und Jugendhilfe unbedingt zur Kenntnis nehmen sollten, weil es gerade in Bezug auf die Praxis zum Teil auch zu einer Selbstvergewisserung beiträgt, zum Teil auch an ihr rüttelt.


Rezensent
Prof. Dr. Detlef Baum
Professor für Soziologie mit den Schwerpunkten Soziale Probleme, Kommunale Sozialpolitik, Stadtsoziologie, insbesondere Soziale Probleme der Stadtentwicklung, Segregationsprozesse, Stadtumbau
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Zitiervorschlag
Detlef Baum. Rezension vom 10.10.2011 zu: Ullrich Gintzel, Uwe Hirschfeld, Michael Lindenberg (Hrsg.): Sozialpolitik und Jugendhilfe. Internationale Gesellschaft für erzieherische Hilfen (IGfH) (Frankfurt am Main) 2011. ISBN 978-3-925146-75-6. Internationale Gesellschaft für Erzieherische Hilfen. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/11578.php, Datum des Zugriffs 26.05.2019.


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