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Katharina Block: Sozialutopie

Cover Katharina Block: Sozialutopie. Darstellung und Analyse der Chancen zur Verwirklichung einer Utopie. wvb Wissenschaftlicher Verlag Berlin (Berlin) 2011. 103 Seiten. ISBN 978-3-86573-602-4. 18,00 EUR.
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Thema

Die allgegenwärtige Digitalisierung erleichtert auch das Publizieren von Büchern. Die willkommene Demokratisierung ist freilich nicht frei von negativen Begleiterscheinungen. Haus- und Semesterarbeiten überladen zunehmend die Trefferlisten der Literaturrecherchen. Das macht es nicht zuletzt Studierenden schwer, sich den Weg zu den zentralen Titeln der Forschungsliteratur zu bahnen. Und zahlreiche Verlage nehmen inzwischen gegen Zuschuss vieles ins Programm, was dem Titel zufolge nicht völlig Exotisches verspricht. Das im Folgenden anzuzeigende Buch ist ein schlechtes Beispiel für die Vorteile gesunkener Herstellungskosten.

Gewidmet ist die Studie dem Thema „Sozialutopie“, einer Denktradition also, die seit dem Erscheinen der kleinen Schrift („Utopia“) von Thomas Morus im Jahr 1516 eine Fülle alternativer Gesellschaftsentwürfe hervorgebracht hat und sich vor allem als ein Medium der Kritik, mitunter der Fundamentalkritik, und des experimentellen Denkens etabliert hat. Oft tot gesagt, erlebt sie derzeit hauptsächlich in Form der Utopieforschung eine Renaissance, zu der sich auch die kurze Studie von Katharina Block zählen lässt.

Autorin und Entstehungshintergrund

Das Buch ist aus einer Diplomarbeit im Fach Soziologie an der Universität Bremen im Jahr 2008 hervorgegangen. Die Autorin Katharina Block schreibt inzwischen an der Universität Koblenz-Landau an einer Dissertation zum Thema „Resonanzerlebnis Natur“. Informationen zur Verfasserin oder zum Entstehungskontext liefert das Buch selbst leider nirgends. Folglich bleibt auch unklar, ob es sich um eine überarbeitete Version der Qualifikationsarbeit handelt.

Da die Studie ihren Weg auf den Buchmarkt gefunden hat, muss sie sich mit den dort vorherrschenden Kriterien messen lassen. Die Frage kann nur lauten, ob das Buch einen Beitrag im Rahmen der Forschungslandschaft zu leisten vermag. Nicht alles, was als Qualifikationsarbeit gute Dienste leistet, ist auch veröffentlichungswürdig. Das gilt – soviel vorweg – in besonderer Weise für die anzuzeigende Publikation.

Aufbau und Inhalt

Das Kerninteresse des Buches ist auf Verwirklichungschancen von Utopien gerichtet.

Nach einem Einleitungsteil (Kap. 1) mit knapp gehaltenen Anmerkungen zu Themenbegründung, methodischem Vorgehen und Begriffsdefinitionen untersucht die Autorin drei Beispiele aus der Utopiegeschichte (Kap. 2): Thomas Morus‘ „Utopia“ (1516), William Morris‘ „News from Nowhere“ (1890) und Ursula LeGuins „Planet der Habenichtse“ (1974).

Im Anschluss folgt ein „Exkurs“ (Kap. 3) zur begrifflichen Beziehung von Science Fiction und Utopie.

Das vierte Kapitel stellt die Frage „Wann ist eine Utopie utopisch?“ und versucht diese mit einem einzigen Untergliederungspunkt (4.1) zu Blochs „Prinzip Hoffnung“ zu beantworten.

In Kapitel 5 werden zwei Wege einer „Verwirklichung“ von Utopien diskutiert: Rousseaus Erziehungsroman „Émile“ und die russische Oktoberrevolution. Anschließend wird die Frage gestellt, ob es eine „mathematische Formel für die Verwirklichung“ von Gesellschaftsutopien (S. 65) gibt.

Das sechste Kapitel behandelt den Weg zu einem „alternativen Utopiekonzept“, das abermals unter einem einzigen Gliederungspunkt (6.1) mit einer Mischung aus systematischen Überlegungen (zu „Ganzheitlichkeit“ bzw. „Totalitarismusverdacht“ der Utopie) und monografischer Analyse (Cabet, Vogeler, Zacharias) diverse Materialen versammelt, ehe in Kapitel 7 ein abschließendes Fazit gezogen wird.

Diskussion

Der Aufbau der Arbeit irritiert. Er vermittelt den Eindruck, dass der Inhalt oftmals zusammenbindet, was die Autorin für interessant erachtet hat, weniger aber, was für die Fragestellung insgesamt relevant gewesen wäre.

Die Leitfrage von Kapitel 4 „Wann ist eine Utopie utopisch?“ ist eine Frage nach der Begrifflichkeit des Untersuchungsgegenstandes. Die Rekonstruktion von Blochs abstrakt/konkret-Unterscheidung, die darunter subsumiert wird, ist darauf keine Antwort, ja nicht einmal ein Versuch. Bloch zählt bekanntlich alles, was das Hier und Jetzt transzendiert zum utopischen „Prinzip Hoffnung“ – von Beethovens Neunter über die Bibel bis hin zu Schaufensterauslagen. Zwar ist der Versuch, die drei Beispielutopien mit Hilfe des Blochschen Begriffsapparats (konkrete bzw. abstrakte Utopie) zu analysieren, insgesamt noch der fruchtbarste Teil der Studie. Doch ist diese eindimensionale Perspektive, die überdies mit einer das Alltagsverständnis regelrecht umkehrenden Begrifflichkeit operiert, weit entfernt von einem Alleinvertretungsanspruch und leistet vor allem für die Kapitelfrage keinerlei Erkenntnisfortschritt.

Die Argumentation der Studie bewegt sich auf einem ausgesprochen bescheidenen Niveau. Das theoretische Fundament ist dürftig, die Literaturbasis zum Teil so dünn, dass eine Hinterfragung der Aussagen, ja die Entwicklung einer eigenständigen Position schlicht unmöglich wird. Zentrale Begriffe bleiben unklar, werden falsch oder gänzlich unreflektiert benutzt. Als Beispiel sei nur die doppelt unglückliche Bezeichnung „Staatsroman“ als Synonym für die „Utopie“ genannt (S. 21). Denn die epische Form des Romans ist weder konstitutiv für die literarische Gattung, noch ist es das Element der Staatsfiktion. Es existiert immerhin eine beachtliche anarchistische Utopietradition, in der die Institution „Staat“ schlicht abgeschafft wurde. Mit Blick auf die drei ausgewählten Utopisten spricht die Autorin ernsthaft von einer „geschichtlich determinierten Entwicklung (…) von der Raum- zur Zeitutopie.“ (S. 19) Geschichte aber ist grundsätzlich nicht determiniert, und schon gar nicht ist es der historische Funktionswandel einer Literaturgattung. Den klassischen Raumutopien wird zudem nachgesagt, dass sie aufgrund ihrer Statik und Abgeschlossenheit „das Ende der Geschichte“ (S. 19) symbolisieren. Richtig ist: Keine einzige Raumutopie hat jemals ein solches „Ende der Geschichte“ zu porträtieren versucht, schlicht deshalb, weil den Raumfiktionen, in der Regel Inselutopien, meist überhaupt keine historische Dimension beigegeben ist. Wenn, dann gilt das Gesagte in wenigen Einzelfällen für Zeitutopien.

Die Analyse der behandelten Autoren und Utopieentwürfe fällt fast durchweg oberflächlich und simplifizierend aus. Historische Fehlurteile sind gleichfalls an der Tagesordnung. Den zeitgenössischen Hintergrund von Morus‘ Utopia als „extremen Pauperismus“ (S. 65) zu kennzeichnen und den Beginn des Kapitalismus im 14. Jahrhundert anzusiedeln (S. 21), ist ebenso irreführend wie die Bemerkung, dass Rousseau mit seinem Émile „ein Erziehungsmodell vorgelegt hat, dass [sic!] den idealen Menschen für ein perfektes Gemeinwesen hervorbringen sollte.“ (S. 65) Die Aussage geht an der Intention Rousseaus meilenweit vorbei, weil es Rousseau in seinem Émile gerade nicht um die Erziehung des Menschen für ein „perfektes Gemeinwesen“, sondern um das einzelne Individuum und die Bewahrung seiner Natürlichkeit in (und angesichts) einer dekadenten Gesellschaft ging. Wenn später sogar von „Rousseaus Erziehungsprogramm für die Züchtung eines Menschen, der sich freiwillig dem Gemeinwillen unterwirft“ (S. 95), die Rede ist, dann bleibt nur noch, die Lektüre der besprochenen Quelle zu empfehlen.

Auch die Feststellung, die sozialutopischen Gesellschaftsmodelle, Morus‘ Utopia eingeschlossen, seien „unverwirklichbar“, weil der Autor „die komplexe Struktur ihrer Gesellschaft noch nicht voll erfassen“ konnte (S. 60), ignoriert die eigentliche Verfasserintention völlig. Morus‘ Motivation lag nicht in einer Vorlage zur Totalrevision der Gesellschaft. Dessen ist sich partiell auch die Autorin an anderer Stelle (S. 29) bewusst. Sie zieht daraus aber keinerlei Schlüsse. Eine nicht ganz fernliegende Konsequenz wäre gewesen, nach der eigentlichen Verfasserintention zu fragen. Morus‘ Utopia ist ein Gedankenexperiments, das allein als Spiegelbild und Kritikfolie zur Reflexion bestehender Verhältnisse intendiert ist.

Wie Morus, so verzichtet aber auch die ganz überwiegende Zahl der späteren Utopisten auf eine unmittelbare Verwirklichungsabsicht. Den alternativen Gesellschaftsmodellen sind meist ganz andere Funktionen zugedacht. Diese Funktionen zu beschreiben, ja überhaupt das Faktum eines fehlenden Realisierungswillens zu diagnostizieren, scheint für eine Studie, die explizit nach dem Verwirklichungscharakter von Utopien fragt, wahrlich kein abseitiges Interesse. In besonderer Weise überraschend wirkt dabei auch das Ausklammern der etymologischen Dimension, weil der ursprüngliche Wortsinn (griech. „oú“ = nicht; „tópos“ = Ort) gerade auf den „Nicht-Ort“, das „Nirgendwo“ zielt. Diese Leerstelle wird weder einer Werkdeutung von Morus‘ Utopia noch der Diskussion um den Utopiebegriff insgesamt gerecht. Gleiches gilt aber auch für die permanent kolportierte These, bei Sozialutopien handele es sich stets um die Konstruktion eines „besten“ Gemeinwesens (S. 42), das „für den jeweiligen Verfasser die perfekte und somit nicht mehr flexible Gesellschaftsalternative“ darstelle (S. 19). Das Gerede mag auf Morris vielleicht noch zutreffen, auf Morus aber ganz sicher nicht mehr.

Morus‘ Utopia ist ein ungemein vielschichtiges, spielerisches, oft ironisches, aber auch kritisch-reflexives Werk. Nichts davon vermittelt die Besprechung durch Katharina Block. Ein zentrales Beispiel ist die Namensgebung der Hauptfigur. Die Autorin bemüht dabei die alte, längst wiederlegte Legende, Morus habe die fiktive Figur „Raphael Hythlodaeus“ zum Berichterstatter seines imaginären Gemeinwesens gemacht, um sich selbst auf diese Weise vor politischer Verfolgung zu schützen – ausgerechnet Morus, der später für seine religiösen Überzeugungen sogar freiwillig das Schafott bestieg. Demgegenüber offenbart vielmehr schon die Namensgebung der Figur selbst, dass dem Berichterstatter eine eigenständige Bedeutung, ja eine erzählperspektivische Schlüsselposition zukommt. So setzt sich der Nachname („hýthlos“ = Geschwätz; „dăios“ = kundig) aus zwei griechischen Vokabeln zusammen und bedeutet so viel wie „Freund des Geschwätzes“. Dass Morus mit seinem fiktiven Gemeinwesen deshalb ein Furchtbild zur Abschreckung schaffen wollte, ist die einzige alternative Deutungsvariante, die Block neben der Idealstaatskonstruktion anbietet – und mangels Überzeugung verwirft. Sie ist aber keineswegs die einzige. Hythlodaeus besitzt auch einen Vornamen: Raphael = hebr. „Gott hat geheilt“. Der Erzengel Raphael ist der Schutzpatron der Kranken, er machte den blinden Tobias sehend und gilt als der freundlichste und lustigste der Engelschar. Der Vorname ist gewiss kein Zufall. Dahinter versteckt sich die Botschaft, dass der fiktive Erzähler trotz (oder gerade wegen) seines Hangs zum Unsinn „Heilung“ für die europäischen Krankheiten verspricht und den Blinden die Augen zu öffnen vermag. Im humanistischen Kontext verstand es sich ohnehin fast von selbst, dass die Belehrung zugleich der Unterhaltung – und umgekehrt die Unterhaltung auch der Erkenntnis zu dienen habe. Sinn für die sprechenden Namen, die vielen ironisch gebrochenen oder satirisch angelegten Passagen von Morus‘ Urtext sucht man in der Studie von Block vergebens.

Derartige Überlegungen sich freilich nicht nur Spielerei, sondern hätten ins Zentrum von Blocks Fragestellung führen können, weil sie ein Fingerzeig für die oftmals weit grundlegendere Funktion der Utopie sind, zumal bei Morus, nämlich in erster Linie ein Auftakt zur Diskussion um das „beste Gemeinwesen“ zu sein – und den kritischen Geist des Lesers auch für den Entwurf der alternativen Gesellschaft selbst wachsam zu halten.

Neben recht unverständlichen Sätzen („Innerhalb einer Gruppe mag das Sein wie Utopie funktionieren“, S. 80) sind auch Widersprüche, denklogische wie argumentative, keine Seltenheit: Man kann nicht das Konzept einer „offenen Utopie“ als schwammig kritisieren und dann schreiben: „Welches Utopiekonzept nun das bessere ist, ist im Endeffekt nicht ausschlaggebend. Wichtig ist das utopische Bewusstsein, die Hoffnung, die nicht verloren gehen darf.“ (S. 93) Dabei mag die Grundperspektive ja richtig sein. Die Bedeutung der Utopie liegt nicht in der Festlegung auf ganz bestimmte inhaltliche Ziele, sondern darin, das Denken offen zu halten für Alternativen, Möglichkeitshorizonte aufzuzeigen, als Raum des geistigen Experiments zu fungieren, die bestehende Wirklichkeit zu relativieren, sie zu lediglich einer denkmöglichen unter vielen herabzustufen und dadurch letztlich auch ihre Reformierbarkeit zu erleichtern. All das sind Funktionen jenseits der bloßen Frage nach maßstabsgetreuer Verwirklichung. Stattdessen schreibt die Autorin: „Ohne Verwirklichung aber keine Veränderung.“ (S. 92) Als seien Ideen, Phantasien und Vorstellung nicht Teil der Wirklichkeit. Es gab eine Zeit, so schreibt der Utopieforscher Lewis Mumford, da war der Glaube, die Erde sei eine Scheibe wesentlich wirkungsmächtiger als die Tatsache, dass sie in Wahrheit rund ist. Effektiv wie Kanonenboote habe diese Überzeugung die mittelalterlichen Seefahrer davon abgehalten, ihr Land mehr als auf Sichtweite zu verlassen. Wer sich beständig auf Bloch beruft, der kann nicht übersehen, dass dieser selbst schreibt, „antizipatorische Elemente sind ein Bestandteil der Wirklichkeit selbst“ (Das Prinzip Hoffnung, Frankfurt/M. 1959, S. 227).

Die Studie ist außerdem geleitet von einem naiv anmutenden Anti-Kapitalismus und einer neo-marxistischen Grundperspektive, die an einer Stelle „liberale Demokratie“ schlicht mit „Kapitalismus“ gleichsetzt (S. 93), an anderer Stelle Karl Popper zum Vorwurf macht, dass dieser „das Problem der Überwindung des Kapitalismus (…) nicht bei der Wurzel packt.“ (S. 62) Abgesehen davon, dass Popper dies gar nicht angestrebt hat, ist es auch eine seltsame Verkürzung, die Intention der Utopie darauf festlegen zu wollen.

Ein ganz besonderes Ärgernis aber ist der oft triviale Sprachduktus, der durchsetzt ist mit allerlei Wertungen aus der Alltagskommunikation. Er macht den wissenschaftlichen Anspruch zuweilen fast vergessen: Dem Leser begegnet eine „glücklich herum hüpfende Hausfrau“ (S. 95), Thomas Morus habe erkannt, „dass es so (…) nicht weiter gehen konnte“ (S. 30) und auch ein eher gezwungener Aktualitätsbezug fehlt nicht: „Tibet schafft es im Moment immerhin, dass mehr Menschen hinschauen und auch die von der Wirtschaft bestimmte Politik hinschauen muss.“ (S. 96) Und ja, „es scheint sich etwas zu tun in unserer Gesellschaft, die Menschen fangen an, ihre ‚Gefangenschaft‘ bewusster wahrzunehmen und ein nicht mehr ganz so leises Murren geht durch die Reihen.“ (S. 97) Gewiss. „Längst sind auch Streiks in Deutschland nicht mehr verpönt.“ (S. 97) Und eine Partei wie „Die Linke“ habe den großen Parteien zumindest einen „Schrecken“ eingejagt (S. 13).

All den scheinbar völlig ahnungslosen Lesern wird die Welt dann ganz einfach erklärt: „Ein Tier mit seinen animalischen Fähigkeiten passt sich natürlich an seine Umwelt an, um so gut wie möglich in ihr zu (über)leben. Der Mensch aber besitzt die Fähigkeit seine Umwelt selbst zu formen. Sich dieser Fähigkeit bewusst werden, das ist es, was der Mensch tun muss, um eine Veränderung der schlechten Verhältnisse möglich zu machen.“ (S. 81) Abgesehen davon, dass jedes Vogelnest die pauschale Aussage widerlegt, sei über die Motivationskraft solch banaler Aufrufe geschwiegen.

Fazit

Die Lektüre der Studie ist – man muss es so deutlich sagen – Zeitverschwendung. Das Buch lässt sich guten Gewissens keinem utopiegeschichtlich oder -theoretisch Interessierten empfehlen. Für die Autorin, den Verlag und die Universität wäre es besser gewesen, die Studie hätte den ihr ursprünglich zugedachten Raum, die Mauern der Universität, nie verlassen.


Rezension von
Dr. rer. pol. Thomas Schölderle
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Zitiervorschlag
Thomas Schölderle. Rezension vom 18.10.2011 zu: Katharina Block: Sozialutopie. Darstellung und Analyse der Chancen zur Verwirklichung einer Utopie. wvb Wissenschaftlicher Verlag Berlin (Berlin) 2011. ISBN 978-3-86573-602-4. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/11610.php, Datum des Zugriffs 20.09.2021.


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