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Carola Fleck, Stephan Leimgruber: Interreligiöses Lernen in der Kita

Cover Carola Fleck, Stephan Leimgruber: Interreligiöses Lernen in der Kita. SCHUBI Lernmedien (Braunschweig) 2011. 121 Seiten. ISBN 978-3-427-50528-0. 19,90 EUR.

Ursprünglich veröffentlicht im Bildungsverlag EINS.
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Autorin und Autor

Dr. Carola Fleck ist Dozentin für Religionspädagogik im Bistum Trier und Prof. Dr. Stephan Leimgruber Ordinarius für Religionspädagogik an der Katholisch-theologischen Fakultät der Universität München.

Aufbau

Der Band startet mit einer Darstellung der religiösen und multikulturellen Pluralität als gesellschaftlicher Rahmenbedingung der pädagogischen Arbeit in der Kita. In Kapitel 2 werden Grundfragen interreligiöser Erziehung und darauf beziehbare Theoriekonzepte vorgestellt. Darauf erfolgt in Kapitel 3 eine Einführung in die Weltreligionen. In Kapitel 4 werden die Kinder als Subjekte interreligiösen Lernens, dann in Kapitel 5 die Erzieherinnen als „Bildungsbegleiter/-innen“ in den Mittelpunkt gestellt. Kapitel 6 geht auf die Festkultur in der Kita und auf Festkreise der Weltreligionen ein. In Kapitel 7 wird die interreligiöse Elternarbeit unter der Überschrift „Mitverantwortung der Eltern“ thematisiert. Eine Literaturliste beschließt den Band.

Vorweg sei hervorgehoben, dass der im A4-Format publizierte Band seinem Anspruch, „Grundwissen und Arbeitshilfen für Erzieher/-innen“ zu bieten, sehr gut gerecht wird. Daher treten die wissenschaftliche Ausrichtung und der wissenschaftliche Apparat in den Hintergrund. Dies wird aber durch die Literaturübersicht am Ende ausgeglichen.

1. Die neuen Rahmenbedingungen für interreligiöses Lernen

„In Zentraleuropa wird etwa ein Fünftel der Kinder in Familien geboren, deren Eltern und/oder Großeltern in anderen Ländern aufgewachsen sind“ (6) [1] Sie bringen verschiedene Religionen und Kulturen in die Kindertageseinrichtungen mit. Das Buch sieht sich als ein Element der religionspädagogischen Antwort auf diese großen Veränderungen in den Kindertagesstätten. C. Fleck und S. Leimgruber legen eine Begründung und didaktische Gestaltung von interreligiöser Erziehung in Kitas vor. Sie möchten helfen, Kompetenzen bei Fachkräften auszubilden, um eine anspruchsvolle interreligiöse Erziehung zu ermöglichen. Da fast jede Kultur religiöse Aspekte hat und jede Religion sich in Kultur äußert, sind interkulturelles und interreligiöses Lernen eng verwoben (vgl. 14).
Positiv hervorzuheben ist, dass von den Kindern aus gedacht und argumentiert wird. So wird ernst gemacht mit der Einsicht, dass Kinder Subjekte ihrer Bildung sind. Interreligiöses Lernen wird dabei bezogen auf das vielfältige Erleben der Kinder. „Die Kinder verfolgen, wie alle Kinder, in erster Linie Kinderinteressen, und diese zeichnen sich wenig durch ethnische oder nationale Merkmale aus.“ (10) Wenn gleich Kinder auch spüren, ob ihre Herkunftskulturen und -religionen wertgeschätzt werden, so steht für sie im Vordergrund, Freunde zu finden, Spielmöglichkeiten zu haben und Feste zu feiern.
Die Zieldiskussion zum interreligiösen Lernen wird in knapper, eher thetischer Weise geführt. Ausgegangen wird dabei von einer Wertschätzung von Kultur und Religion, die mit einem Diktum von Mutter Theresa formuliert wird: „Jeder Hindu soll ein besserer Hindu werden, jeder Muslim ein besserer Muslim und jeder Christ ein besserer Christ.“ (12) Das Globalziel interkultureller und interreligiöser Erziehung in der Kita ist Integration in die Kindergartengruppe, die inhaltlich entfaltet wird als Gleichberechtigung, Chancengleichheit, Konfliktfähigkeit und der Fähigkeit mit Andersheit und Fremdheit umzugehen. Diesen positiven Zielen werden verfehlte Ziele interreligiöser Erziehung gegenübergestellt: Missionierung, Einheitsreligion, Bekenntnismischung, Förderung von Patchworkreligion.

2 Wie geht interreligiöses Lernen im Kindergarten?

Lernen im Kindergarten wird verstanden als „Aufmerksamwerden, Wahrnehmen und Entdecken“ (14), interreligiöses Lernen als einen „dynamischen Lernprozess zwischen Kindern mindestens zweier unterschiedlicher Religionen. Dieses Lernen ist zunächst das Zur-Kenntnis-Nehmen der religiösen Andersheit. Differenzen und Besonderheiten fallen auf, über die noch nicht reflektiert wird.“ (16) Lernen geht also aus vom vorsprachlichen Wahrnehmen. Erzieher/-innen können diese Wahrnehmung ansprechen und ins Bewusstsein heben sowie in größere Kontexte stellen. Interreligiöses Lernen geschieht in Begegnung, Fest, Gespräch oder nebenher – beim Spielen, beim Betrachten von Bildern, CDs, Fernsehen oder bei der Begehung von Sakralräumen. Es gibt Anlässe im Alltag für interreligiöses Lernen und auch geplante Lernarrangements. Zur Planung der Lernarrangements wird das von K.E. Nipkow und F. Schweitzer zunächst für den Religionsunterricht entwickelte religionsdidaktische Konzept der Elementarisierung integriert. Elementarisierung fragt nach den elementaren Zugängen der Kinder zum und nach ihren elementaren Erfahrungen mit dem Thema. Es sucht die elementare Struktur des Themas im Sinne der sachgemäßen Vereinfachung, sowie die elementare Wahrheiten als dessen existentiell bedeutsame Seiten. Sodann werden die elementaren Wege der Aneignung reflektiert. Elementarisierung als einflussreiche und im RU bewährtes Modell kann seinen Weg in die frühkindliche Bildung finden.
Die Bildungspläne verschiedener Bundesländer werden sodann auf ihre interreligiösen Implikationen hin analysiert. Natürlich kann in diesem didaktischen Kapitel der Kompetenzbegriff nicht fehlen. So werden die Beiträge des interreligiösen Lernens zu den übergreifenden Kompetenzen (z.B. ästhetische, kommunikative Kompetenz usw.) dargestellt.

3. Einführung in fünf Weltreligionen

Die jeweils knappe Einführung in die Weltreligionen ist von notwendiger religionswissenschaftlicher Neutralität geprägt. Sie dient der inhaltlichen Kompetenz der Erzieherinnen in interreligiösen Lernprozessen und möchte daher keine umfassende Darstellung in die Weltreligionen bieten. Dabei wird jeweils auf den Entstehungskontext, die Geschichte und Gegenwart der einzelnen Religion eingegangen. Das Judentum (29-32) wird in knapper Weise dargestellt. Im Christentum (32-35) werden die großen Konfessionen und ihre gemeinsamen Grundlagen berücksichtigt. Der Hinduismus (35-42) wird als in sich sehr plurale Religion deutlich, die sich u.a. durch ein zyklisches Weltbild von den monotheistischen Religionen Judentum, Christentum und Islam unterscheidet. Die Darstellung des Buddhismus nimmt wenig Raum ein (42-44). Der Einführung in den Islam (44-48) wird wiederum etwas mehr Raum gegeben und dabei auch auf die aktuell in der BRD diskutierten Fragen, wie die Verbindung von Religion und Politik, der Rollenverteilung von Mädchen und Jungen im Islam usw., eingegangen.
Für die Auswahl der Inhalte, die in der Kindertageseinrichtung vorzunehmen ist, werden drei didaktische Prinzipien formuliert:

  1. Erfahrungsbezug,
  2. das Prinzip vom Nahen zum Ferneren und vom Vertrauten zum Neuen sowie
  3. der Vergleich einzelner Elemente der fremden und eigenen Religion.

In summa „wird ein vergleichendes interreligiöses Lernen vertreten, nicht zuletzt deshalb, weil dadurch die eigene personale und religiöse Identität gestärkt werden kann. Erzieher/-innen und Kinder dürfen zu ihrer Religion stehen und sie auch bekennen.“ (49).

4. Kinder als Akteure interreligiösen Lernens

Unterschieden werden zunächst die „direkte und indirekte Alltagsgestaltung“ (52) für das interreligiöse Lernen. Zu der direkten Gestaltung gehören religiöse Geschichten, Lieder und Gebete. Die indirekte Alltagsgestaltung wird über den dimensionalen Ansatz von Chr. Scheilke und F. Schweitzer erschlossen. Der dimensionale Ansatz bezieht sich auf die interreligiöse Gestaltung von Raum, Zeit, Beziehungen, Körper, Erzählen, Kunst, Gemeinwesen und Spiel.
Für das Miteinander im Kindergarten sind Rituale hilfreich. Sie strukturieren die Zeit, ordnen Situationen, entlasten das Handeln, klären Beziehungen. Religiöse Rituale gehen darüber hinaus. Sie bieten „einen Erfahrungsraum, in dem Religiöses emotional verdichtet nachvollzogen, erlebt und eingeübt werden kann“ (55). Dies kann ein Ausgangspunkt für weitere Entdeckungen sein. Am Beispiel von „Stille – Meditation – Gebet“ (56f) wird dies vertieft und auf den sensiblen und verantwortlichen Umgang in der multireligiösen Situation hingewiesen. „>Im Beisein der anderen betenIn dieses Kapitel ist der religionskundliche Faden des Buches stark eingewoben, indem als zentrale religiösen Personen Mose, Jesus, Buddha, Mohammad und als zentrale heilige Schriften Bibel, Koran, Bhagavadgita, Ramayana und buddhistische Texte nur in fachlicher Perspektive vorgestellt werden. Demgegenüber werden die Sakralräume in fachlicher und didaktischer Hinsicht erschlossen, indem die sogenannte Sakralraumpädagogik aufgenommen wird. Als Abschluss des Kapitels wird die biblische Jona Erzählung als religiöses Projekt im Kindergarten präsentiert und analysiert.

5. Aufgaben der Erzieher/innen

Erzieher/-innen sind herausgefordert in der multikulturellen und religiös pluralen Gesellschaft ihre fachlichen (hier religionspädagogischen), ästhetischen und kulturellen Kompetenzen zu erweitern. „Als Bildungsbegleiter/-innen schaffen sie die Voraussetzungen für eine anregende Lernumgebung und setzen gezielte Impulse, erarbeiten zugleich in ko-konstruktiver Weise mit den Kindern Themen und nehmen Teil am entdeckenden und forschenden Lernen“ (78). Erzieher/-innen sollen Unterschiede wahrnehmen und „unterscheiden lernen“. D.h. die eigene Wahrnehmung für Kulturen und Religionen schulen, Sachverhalte einordnen und eine eigene Position ausbilden. Unterscheiden lernen kann Vorurteile abbauen, wenn sie helfen die eigene Biographie zu reflektieren und eigene Einstellungen zu überprüfen (79). Interreligiöses Lernen (als Unterscheiden lernen) sollte mit sozialem Lernen (und d.h. mit gemeinsamem Tun) verschränkt werden.
Religion ist nicht nur Inhalt sondern mehr noch Lebenshilfe. Sie will „Trost spenden, Sinn geben, Unterstützung bieten, herausfordern – die psychologischen Lernaspekte jedes religiösen Vollzugs zeigen sich am deutlichsten in existentiell betreffenden Situationen“ (81) Religion dient dazu, letzte Fragen zu bearbeiten und offenzuhalten. Erzieher/-innen sollten diese Fragen offen halten und nicht zu vorschnellen Lösungen greifen sowie „Respekt gegenüber Fremden einüben“ (82) Aber zugleich auch Unterschiede und Konfliktsituationen wahrnehmen. Hier werden von den Autoren Kleiderfrage wie Kopftuch, Schwimmbadbesuch, Speisevorschriften, verschiedene allgemeine Erziehungsziele, Geschlechtserziehung, Verhältnis Mann-Frau in den verschiedenen Religionen genannt.

6. Auf dem Weg zu einer Festkultur im Kindergarten

„Kinder und Erwachsene spüren, wie sich gerade bei Spiel und Feier das Leben verdichtet und die Gemeinschaft wächst“ (88). In multikulturellen und interreligiös geprägten Kitas bedarf es besonderer Sensibilität für religiöse Feste. Denn „explizit religiöse Feiern sind nicht jedermanns Sache, insbesondere, wenn es an eigener Erfahrung fehlt. Für religiöse Feiern im Kindergarten spricht allerdings das Recht der Kinder auf religiöse Bildung und die Pflicht der Erzieher/-innen, die Herkunftskultur der Kinder einzubeziehen“ (88). Zugleich gilt: Erzieher/-innen dürfen nicht zu religiösen Feiern gezwungen werden. Zwischen diesen Polen nehmen Fleck / Leimgruber eine klare Position ein. Kitas sollen die Festfreude der Kinder aufnehmen und zur religiösen Orientierung und Sinnfindung beitragen. „Gewünscht ist kein >PatchworkAuch in diesem Kapitel finden sich religionswissenschaftliche Grundlagen für das Verstehen der Religionen. Für die jüdischen Feste wird eine Einführung in den Sabbat sowie das Pessach-, Chanukka und Purimfest gegeben; für das Christentum stehen der Weihnachts- und Osterfestkreis im Mittelpunkt, für die islamischen Feiertage stehen das Opferfest und das Fastenbrechen. Hinduistische und buddhistischen Feste werden kurz skizziert.
Für die Praxis interessant ist die Unterscheidung dreier Modell für das Feiern religiöser Feste in Kitas: 1. Beim Modell der Gastfreundschaft übernimmt eine Religion die Gestaltung der Feier und die Angehörigen der anderen Religionen sind als Gäste eingeladen. 2. Das Modell der multireligiösen Feier verbindet Texte, Gebete und Symbole verschiedener Religionen. Aber es werden keine gemeinsamen Gebete gesprochen und Symbolhandlungen durchgeführt, sondern diese jeweils in Gegenwart der anderen. 3. In der interreligiösen Feier vollziehen Kinder verschiedener Religionen eine religiös gemischte Feier. Aus Sicht der Autoren wird die interreligiöse Feier „den einzelnen Religionen nicht gerecht. Darüber hinaus fördert sie weniger das Bewusstsein der Zugehörigkeit zu einer bestimmten Religion, sondern eher eine gewisse >Einheitsreligion

Das abschließende 7. Kapitel Mitverantwortung der Eltern macht Vorschläge für die Elternarbeit zum interreligiösen Lernen. Neben Gespräch und Dialog mit den Eltern werden auch Elterntreffen und das Experiment einer türkischen Vätergruppe vorgestellt.

Eine umfängliche Literaturliste beschließt das Buch.

Diskussion und Fazit

Der Untertitel des Bandes – Grundwissen und Arbeitshilfen für Erzieher/-innen – beschreibt präzise Ziel und Inhalt. Das Buch „Interreligiöses Lernen in der Kita“ beinhaltet das notwendige Grundwissen zu den Weltreligionen und die Grundfragen des interreligiösen Lernens. Dazu werden Vorschläge und Modelle für die praktische Arbeit gegeben.

Der Band beinhaltet 1. eine große Breite religionswissenschaftlicher und theologischer Informationen zu ausgewählten und für die Arbeit im Kindergarten wichtigen Bereichen der fünf Weltreligionen Judentum, Christentum, Islam, Hinduismus und Buddhismus sowie 2. Antworten auf die pädagogischen Herausforderungen und Fragen nach Sinn und Ziel, nach Wegen und Inhalten, nach Orten und Gestaltungsaufgaben sowie nach den Personen (pädagogische Fachkräfte und Kinder) beim interreligiösen Lernen. Dabei werden interkulturelles und interreligiöses Lernen aufeinander bezogen. Dazu ist das Buch sehr gut ausgestattet und anschaulich aufgebaut. Es ist reich bebildert und mit Diagrammen und Tabellen versehen und sehr gut lesbar. Zugleich sind sich die Autoren des einführenden Charakters des Bandes bewusst und haben die einzelnen Kapitel mit „Tipps zum Weiterlesen“ versehen, was zu einem vertieften Studium der Religionen und der interreligiösen Didaktik hilft.


[1] Ziffern in Klammer beziehen sich auf die Seitenzahl des rezensierten Bandes.


Rezension von
Prof. Dr. Norbert Collmar


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Zitiervorschlag
Norbert Collmar. Rezension vom 30.12.2011 zu: Carola Fleck, Stephan Leimgruber: Interreligiöses Lernen in der Kita. SCHUBI Lernmedien (Braunschweig) 2011. ISBN 978-3-427-50528-0. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/11632.php, Datum des Zugriffs 15.07.2020.


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ISSN 2190-9245

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