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Eckhard Rohrmann: Mythen und Realitäten des Anders-Seins

Cover Eckhard Rohrmann: Mythen und Realitäten des Anders-Seins. Gesellschaftliche Konstruktionen seit der frühen Neuzeit. VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2010. 2., überarbeitete Auflage. 323 Seiten. ISBN 978-3-531-16825-8. 34,95 EUR.
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Thema

Das Verständnis von Anders-Sein ist sozial konstruiert und abhängig von der Wahrnehmung der Zeitgenossen. Ebenso wenig wie die in der Neuzeit für besessen gehaltenen Hexen dies tatsächlich waren, können wir unhinterfragt davon ausgehen, dass die uns heute als behindert oder psychisch krank erscheinenden dies in einem ontologischen Sinn auch tatsächlich sind. Der Dämonologisierung des Anders-Seins folgte dessen Biologisierung und Pathologisierung. Die hier besprochene 2. Auflage des Buches wurde gegenüber der 2007 erschienenen 1. Auflage überarbeitet, teilweise erweitert und ergänzt.

Autor

Dr. Eckhard Rohrmann ist Professor im Bereich Sozial- und Sonderpädagogik an der Philipps-Universität Marburg.

Aufbau

Der Aufbau des Bandes folgt den historischen Paradigmen des Anders-Seins im deutschsprachigen Raum seit der Neuzeit.

Kapitel 1: Vorbemerkung

Rohrmanns Anliegen ist es, die verschiedenen Konstruktionen des menschlichen Anders-Seins von der frühen Neuzeit bis in die Gegenwart nachzuvollziehen und dabei „erkenntnisbehindernde Risiken und daraus erwachsene Konsequenzen religiöser, wissenschaftlicher oder sonst wie begründeter, oftmals mit absolutem Wahrheitsanspruch einhergehenden Dogmen aufzuzeigen“ (S.13). Dieser Aspekt wird in der 2. Auflage noch deutlicher herausgearbeitet.

Rohrmann beschränkt sich bewusst auf den deutschen Sprachraum, da Deutschland nicht nur im Mittelpunkt dämonologischer Theorien und Praxen stand, sondern auch nach dem Paradigmenwechsel als Wiege der Psychiatrie bestimmend für den Umgang mit Anders-Sein blieb. Methodisch liegt dem Werk die historische Rekonstruktion anhand von Original- und Sekundärliteratur sowie zeitgenössischen Texten zugrunde.

Kapitel 2: Dämonologische Erklärungsansätze

Die christliche Theologie spaltete die Geisterwelt unüberbrückbar in gute Geistwesen und böse Dämonen. Anhand von Hexen, Besessenen, Narren und Wechselbälgern zeigt der Autor, wie der Umgang mit dem Anders-Sein theologisch begründet und verwissenschaftlicht wurde. Er beschreibt die Entwicklung und Argumentation von Augustinus über Thomas von Aquin bis zu Heinrich Kramers Hexenhammer, einem „hexenwissenschaftlichen Kompendium, das allen Kriterien eines wissenschaftlichen Handbuchs der damaligen Zeit entsprach“ (S. 74) und die Hexenverfolgung und Teufelsaustreibung legitimierte. Die Popularität des Hexenhammers reichte bis ins 17. Jahrhundert und wurde auch in der Reformation von Martin Luther nicht in Frage gestellt.

Kapitel 3: Von der Dämonologisierung zu Biologisierung und Pathologisierung

Mit René Descartes im frühen 17. Jahrhundert trat ein Paradigmenwechsel ein mit der Annahme, die Schöpfung sei sich selbst überlassen und es gelte ihre Gesetze zu entschlüsseln. Auf die klassischen Naturwissenschaften folgen die biologischen Wissenschaften, die Kategorisierung von Pflanzen, Tieren und Mineralien durch Carl von Linné im 18. Jahrhundert und Darwins Evolutionstheorie und seiner Idee des „Survival of the Fittest“ im 19. Jahrhundert. Daran schloss Francis Galton mit dem Sozialdarwinismus an, der die Grundlage für Eugenik und. Rassenhygiene bildete. Diese Ideen wurden vom NS Regime umgesetzt, fanden aber zu der Zeit über politische und weltanschauliche Grenzen hinweg auch in sozialistischen Parteien und Organisationen Zustimmung. Rohrmann ergänzt, dass dabei das überkommene Paradigma der Dämonologisierung nie völlig verschwand, sondern wie zum Beispiel in der katholischen Heilslehre präsent blieb.

Kapitel 4: Mechanistisch-naturwissenschaftliche Erklärungsansätze

In diesem umfangreichsten Kapitel beleuchtet Rohrmann den Paradigmenwechsel und seine Folgen kritisch unter verschiedenen Blickwinkeln.

  • Fragmentierung nach Rassen. Nach Linnés Vorbild wurden auch Menschen klassifiziert. Dunkelhäutigere Rassen galten aufgrund ihres weniger rationalen Verhaltens als minderwertig und wurden als Einheimische verdrängt, versklavt oder fielen der Rassenhygiene zum Opfer. Rohrmann zeigt, dass diese Auffassungen bis ins 20. Jahrhundert das Denken auch über Schul- und Lehrbücher prägte. Rassenhygiene und Antisemitismus wurden vom NS Regime aufgegriffen und bis zur Endlösung brutal umgesetzt.
  • Geschlechterkonstruktionen. Der Geschlechterdualismus legte nahe, dass alles was nicht eindeutig Mann oder Frau ist, defekt sein müsse und so behandelt werden müsse. In wissenschaftlichen Abhandlungen wurde die geistige Unterlegenheit der Frauen „belegt“ und ihnen damit der Zugang zu wissenschaftlichen Positionen verwehrt.
  • Maschine Gehirn und kranke Seele. Rohrmann beschreibt Entstehen und Entwicklung der Psychiatrie als Teilgebiet der Medizin, die „Irresein“ als organische Krankheit des Gehirns, ansah und behandelte. Kraepelin begann Ende des 19. Jahrhunderts mit der Klassifizierung von Krankheitsbildern, die nach zahlreichen Änderungen erst seit den 90er Jahren mit der ICD-10 (International Classification of Diseases) nicht mehr Krankheitsbilder sondern Erscheinungsformen beschreibt. Zur Zeit Kraepelins war eine Diagnosestellung nach der ersten Sitzung verpflichtend und endete im Falle einer Krankheitsfeststellung mit der Einweisung. Rohmann hebt kritisch hervor, dass die oft beobachtete Verschlechterung nach der Einweisung ebenso gut eine Folge der Internierung wie der „Krankheit“ sein konnte.
  • Psychologische Schulen. Daneben entwickelte sich ab Ende des 19. Jahrhunderts mit der Psychologie eine Lehre der Seele, die sich neben der Psychiatrie als eigene akademische Disziplin mit den Forschungsrichtungen Psychoanalyse und behavioristisch-kognitiv ausgerichtete Psychologie etablierte, wobei letztere bestrebt war, sich als reine Naturwissenschaft zu etablieren.
  • Ausgewählte Erscheinungsformen des Anders-Seins
    • Anhand der Schizophrenie zeigt Rohrmann, wie Diagnosestellung häufig nach dem Kriterium erfolgte, ob der Arzt die Gedanken des Patienten verstehen konnte. Die Möglichkeit, dass der Patient dem Arzt oder seiner Zeit im Denken voraus sein könnte, wurde nicht in Betracht gezogen. Heute räumen Tölle und Windgassen (2009) ein, dass es „bisher keine vollständige Schizophrenie Theorie gibt“.
    • Oligophrene (Schwachsinnige) stellten nach Eugen Bleuler (1916) eine „erhebliche Belastung für die Umwelt“ dar. Seit 1905 wird sie mit Intelligenztests gemessen. Für Asoziale oder Verbrecher wurde eine „moralische“ Oligophrenie diagnostiziert. Poriomanie (Wandertrieb, Wohnungslosigkeit) galten – obgleich häufig armutsbedingt – als krankhaft und wurde als asozial, Pennerunwesen oder Nichtsesshaftigkeit in beiden Deutschlands bis in die 60er Jahre als schuldhaftes Verhalten geahndet. Arbeitsscheu, Ziellosigkeit, mangelnde Anpassung an Normen und Kriminalität galten in der DDR als Persönlichkeitsstörungen.
    • Homosexualität wurde pathologisiert und wieder entpathologisiert, und manche behandlungsbedürftige Krankheiten wurden „erfunden“. Schließlich wirft Rohrmann die Frage auf, inwieweit auch eine ganze Gesellschaft krank werden könne, sozusagen der Störfall zum Normalfall werden könne.
  • Abschließend zeigt er anhand einiger Experimente, dass Diagnoseverfahren und Klassifikationen zwar genauer und reliabler, keineswegs aber valider geworden seien, und unterschiedliche Psychiater bei ein und demselben Patienten zu unterschiedlichen Diagnosen kommen können, eine einmal gestellte oder bekannte Diagnose aber selten revidiert wird.
  • Praxis im Umgang mit Andersartigen. Bis zum Beginn des 20. Jahrhundert verfügte die Psychiatrie zwar über eine Krankheitslehre, aber noch nicht über Behandlungsmethoden. Der größte Teil wurde als chronisch krank interniert. Der Schwerpunkt lag zunächst auf der Eugenik (Erbgesundheitspflege), die neben der dauernden Kasernierung, Fortpflanzungsverbot, Kastration, Einschläfern und Freigabe zur Vernichtung umfasste. Eugenische und rassenhygienische Anschauungen prägten weltweit die einschlägigen wissenschaftlichen Disziplinen. Wem der Lebenswert abgesprochen wurde, wurde auch als Arbeitskraft oder für medizinische Forschung eingesetzt. Bis Ende der 50er Jahre sprach die Heilpädagogik, geistig behinderten Kindern die Bildungsfähigkeit ab. Erst mit der pädagogischen Wende wurden „Bildbarkeitsstufen“ differenziert, und es entstanden neben Gymnasium, Realschule und Hauptschule auch Schulen für Lernbehinderte und geistig Behinderte, was Rohrmann als fünfgliedriges Schulsystem mit wachsender Negativauslese der Schüler (S. 212) kritisiert. Da die Diagnostikprobleme auch mit dem Übergang von der Medizin zur Pädagogik ungelöst blieben, fragt Rohrmann, ob die Betroffenen im ontologischen Sinn behindert sind oder durch das Schulsystem behindert werden (S. 214). Psychiatrische Behandlungsformen umfassten ab den 20er Jahren Maßnahmen wie Elektroschocktherapie, Insulin-Koma und hirnchirurgischer Eingriffe. Parallel dazu wird bis heute mit Medikamenten (Psychopharmaka) behandelt. Einige der damaligen Medikamente, wie Heroin, sind inzwischen als suchtgefährdende, hirnschädigende Drogen durch das Betäubungsmittelgesetzt verboten.
  • Kritisches Fazit. Abschließend geht Rohrmann kritisch auf die Kritiker der Psychiatrie und der Medikamentierung ein und zitiert, dass sich in Deutschland die Verordnungen von Neuroleptika innerhalb der letzten 10 Jahre verdoppelt haben.

Kapitel 5: Kontinuitäten, die den Paradigmenwechsel überdauert haben

Rohrmann zitiert Horkheimer & Adorno (1969), dass die Aufklärung ihrerseits zum Mythos geworden sei (S. 237) und leitet aus dieser Überlegung Gemeinsamkeiten und Kontinuitäten von Paradigmen ab.

  • Komplementäre Paradigmen. Ähnlich wie damals der Hexenmythos gelte uns die Existenz behinderter, psychisch kranker und verhaltensgestörter Menschen als selbstverständlich. Feuser (1995) schreibt kritisch, Geistigbehinderte gebe es nicht, sondern nur eine Bewertung im Spiegel dominierender gesellschaftlicher Normen (S. 239). Weitere Kontinuitäten sind Sexismus, Homosexualität, Minderwertigkeit außereuropäischer Rassen und der Juden. Allen Beispielen ist gemeinsam, dass sie sowohl eine theologische als auch eine biologisch-wissenschaftliche Begründung erfuhren und sozial konstruiert sind.
  • Praktische Kontinuitäten. Auch in der gesellschaftlichen Praxis erkennt Rohrmann Kontinuitäten von Kriminalisierung, Marginalisierung und Asylierung in sozialem Ausschluss und institutionellem Einschluss. Selbst die Liquidierung finde sich noch bei der Abtreibung aus medizinischer und Notfallindikation, oft mit eugenischem Hintergrund, wenn eine Behinderung festgestellt wird.
  • Institutionelle Kontinuitäten. Individuen und Gesellschaft sind aufeinander angewiesen und brauchen einander. Rohrmann argumentiert, Stabilität in der Gesellschaft werde über Institutionen gewahrt, nicht über Gesellungsformen, wie der lebenslangen Einehe. Institutionen können aber auch Macht über Individuen ausüben, wie die Inquisition über Hexen, Exorzismus über Besessene, Sondereinrichtungen über Behinderte, Psychiatrie über psychisch Kranke und Haftanstalten über Kriminelle. Rohrmann appelliert für eine grundlegende Reform des herkömmlichen Schulsystems, ohne die ein schulischer Ausschluss nicht zu überwinden sei.

Kapitel 6: Perspektiven für einen neuerlichen Paradigmenwechsel

Rohrmann plädiert anhand ausgewählter Aspekte für eine Überwindung dieser Kontinuitäten, einen neuerlichen Paradigmenwechsel. Wissenschaftstheoretisch fordert er mit Popper (1974), dass die Idee der Wahrheit absolut sei, es aber keine absolute Gewissheit geben könne (S. 271).

Die theoretische Dekonstruktion des Anders-Seins begründet er sozial-konstruktivistisch. Der Mensch als gesellschaftliches Wesen sei immer zugleich Objekt und Subjekt der gesellschaftlichen Verhältnisse. Jedes Verhalten sei erst einmal subjektlogisch sinnvoll und könne durch die Rekonstruktion einer Lebensgeschichte entschlüsselt werden anstatt aus professioneller Verständnislosigkeit heraus klassifiziert oder abgewertet zu werden. Defragmentierung und Diversifikation meinen vielmehr „Anerkennung und Bewahrung der menschlichen Vielfalt“ (S. 277). Unterstützt wird diese Forderung von etlichen nationalen und internationalen Initiativen, dem Diversity Management und dem UN-Menschenrechtsrat. In der christlichen Theologie und kirchlichen Institutionen finden sich Ansätze zur Defragmentierung genauso wie ein Festhalten an alten Paradigmen aus Angst vor Stabilitäts- oder Machtverlust.

Deinstitutionalisierung bedeute, nicht Macht über sondern Macht für die Klienten einzusetzen. Statt Unterbringung in Institutionen gegen den Willen der Betroffenen solle (laut Bundesregierung, 1974) die Zahl der Heimunterbringungen zugunsten individueller Wohnformen und ambulanter Dienste gesenkt werden (S. 296). Auch Forderungen des UNO Rates für Menschenrechte nach Inklusion und Integration Behinderter in die Gesellschaft und das allgemeine Schulsystem zielen auf Deinstitutionalisierung. Rohrmann endet mit seinem Plädoyer für „eine Schule für alle Kinder und Jugendliche“ im Sinne Georg Feusers.

Kapitel 7: Schlusswort

Die letzten Seiten sind dem Andenken an alle Opfer gewidmet, die von Zeitgenossen als andersartig wahrgenommen und behandelt wurden.

Diskussion

Rohrmann geht sowohl mit den christlichen Kirchen als auch der Psychiatrie und ihren benachbarten Disziplinen sehr kritisch ins Gericht. Er wirft der Katholischen Kirche und ihrem Oberhaupt vor, sich bis zum heutigen Zeitpunkt nicht kritisch genug mit der inquisitorischen Vergangenheit auseinander gesetzt zu haben. Er zitiert Papst Benedikt XVI. (2010), dass die sexistische Toleranz gegenüber Frauen und anderen Personengruppen zur kirchlichen Identität gehörten und daher toleriert werden müssten, ansonsten werde „im Namen der Toleranz die Toleranz abgeschafft“?(S.33).

Gesellschaftlich werde mit der Überlieferung der Grimmschen Märchen, die Hexenverfolgung verharmlost und Lehren des Hexenhammers an die Kinder weitergegeben (S.304). Rohrmann zeigt, wie auch nach dem Paradigmenwechsel etliche Paradigmen mit naturwissenschaftlicher Begründung fortgeführt wurden und kritisiert, dass einige davon auch heute noch viel zu selbstverständlich hingenommen würden.

Seine kritischen Thesen belegt Rohrmann mit einer historischen Rekonstruktion und umfangreichen Zitaten aus Originalquellen, die die zeitgenössischen Strömungen und Entwicklungen der Wissenschaft fassbarer machen. Durch die Konzentration auf Negativbelege schürt er jedoch auch Misstrauen gegenüber betroffenen Institutionen.

Auch für Leser, die nicht all seinen Thesen und Schussfolgerungen zustimmen möchten -bietet Rohrmanns historisch belegte Argumentation Anlass, eigene Annahmen kritisch zu hinterfragen und sich auf andere gedanklich einzulassen. Die Vorhersage eines neuerlichen Paradigmenwechsels ist noch nicht vollumfänglich möglich, deshalb kann Rohrmann nur einzelne Aspekte aufzählen, die zu einem weiteren Paradigmenwechsel führen könnten.

Fazit

Eckhard Rohrmann zeigt in einer umfangreichen historischen Analyse, wie von der Neuzeit bis heute Anders-Sein sozial konstruiert wurde, von Hexen und Besessenen zu psychisch Kranken oder Behinderten. Er fragt sehr kritisch, inwieweit wir eigentlich heute unserer Diagnosen und unseres Umgangs mit Andersartigen sicher sein können. Das Buch spricht Theologen, Mediziner, Psychologen, Pädagogen und interessierte andere an, die bereit sind, sich kritisch mit ihren eigenen Überzeugungen und den beruflichen Annahmen ihrer Disziplin auseinander zu setzen.


Rezension von
Dipl.-Kfm. Tatjana van de Kamp
Dipl. Kauffr.; MA (Arbeits- und Organisationspsychologie)
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Zitiervorschlag
Tatjana van de Kamp. Rezension vom 19.12.2011 zu: Eckhard Rohrmann: Mythen und Realitäten des Anders-Seins. Gesellschaftliche Konstruktionen seit der frühen Neuzeit. VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2010. 2., überarbeitete Auflage. ISBN 978-3-531-16825-8. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/11695.php, Datum des Zugriffs 26.05.2020.


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ISSN 2190-9245

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