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Peter M. Senge: Die notwendige Revolution

Cover Peter M. Senge: Die notwendige Revolution. Wie Individuen und Organisationen zusammenarbeiten, um eine nachhaltige Welt zu schaffen. Carl Auer Verlag GmbH (Heidelberg) 2011. 464 Seiten. ISBN 978-3-89670-790-1. 49,00 EUR.

Aus dem Amerikanischen von Maren Klostermann, Reihe: Management / Organisationsberatung.
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Für ein kooperatives Mensch-Natur-Verhältnis

Als 1972 sieben junge Wissenschaftler des Massachusetts Institute of Technology (MIT) die vom Club of Rome in Auftrag gegebene Studie über die zukünftige Entwicklung der Welt veröffentlichten und warnten, „wenn die Zunahme der Weltbevölkerung, der Industrialisierung und der Ausbeutung von natürlichen Rohstoffen anhält, werden die Wachstumsgrenzen im Laufe der nächsten hundert Jahre erreicht“, da schien sich ein Perspektivenwechsel anzudeuten (Dennis L. Meadows, u.a., Die Grenzen des Wachstums, Stuttgart 1972 / 16. Aufl. 1994 / 30jähriges Update: Die neuen Grenzen des Wachstums, 1993). Die weiteren Analysen über den Zustand der Welt – z. B. „Global 2000“, der Bericht an den amerikanischen Präsidenten (1980), die Mahnung, das Überleben der Menschheit zu sichern, wie dies ebenfalls 1980 die Nord-Süd-Kommission aussprach, die Aufforderung zur sustainable development, zu einer ökologisch tragfähigen Entwicklung, wie sie vom Bericht der Weltkommission für Umwelt und Entwicklung (Brundtland-Bericht: „Our Common Future“, 1987) formuliert wurde, die Feststellung, dass „unser Planet Erde ( ) durch menschliches Handeln aufs äußerste belastet (wird)“, worauf 1991 der damalige Vorsitzende der Stiftung Entwicklung und Frieden, Willy Brandt hinwies (SEF, Globale Trends 1991, Daten zur Weltentwicklung, Bonn/Düsseldorf 1991). Es ist die Aufforderung zur globalen Partnerschaft, wie dies 1992 die Konferenz der Vereinten Nationen für Umwelt und Entwicklung mit der Agenda 21 postuliert, der dringende und dramatische Appell, mit der sich die Weltkommission Kultur und Entwicklung 1995 an die Menschen wendet: „Die Menschheit steht vor der Herausforderung umzudenken, sich umzuorientieren und gesellschaftlich umzuorganisieren, kurz: neue Lebensformen zu finden“, und es sind nicht zuletzt die drängenden Berichte zur Lage der Welt, die seit Jahrzehnten das New Yorker Worldwatch Institute herausgibt, etwa dass der Planet Erde vor der Überhitzung stehe ( vgl. dazu: Worldwatch Institute, Hrsg., Zur Lage der Welt 2009, Ein Planet vor der Überhitzung, in: Socialnet Rezensionen, www.socialnet.de/rezensionen/7730.php ), sowie Nachhaltigkeit als neuen Lebensstil propagiert, gleichzeitig freilich verbunden mit dem Hinweis, dass, wenn das System falsch programmiert ist, der gute Wille des Einzelnen an Grenzen stößt (Worldwatch Institute, Hrsg., Zur Lage der Welt 2010. Einfach besser leben. Nachhaltigkeit als neuer Lebensstil, München 2010, in: www.socialnet.de/rezensionen/10494.php).

Sie zeigen eindeutig, dass es mehr bedarf als nur kosmetischer Korrekturen bei der Frage, wie wir Menschen auf der Erde mit den natürlichen Ressourcen umgehen und wie wir unser Verhältnis zum Haben und Sein (Erich Fromm), also zu uns selbst und allen Mitgliedern der menschlichen Familie definieren.

Entstehungshintergrund und Autorenteam

Wirtschaftswachstum und Naturverbrauch entkoppeln, diese existentielle Alternative zum bisherigen Motto eines „business as usual“ und dem traditionellen „throuput growth“ – Denken und Handeln, also „Durchfluss-Wachstum“ zu ersetzen durch ein umweltverträgliches Wirtschaften (Robert Goodland, u.a., Nach dem Brundtland-Bericht: Umweltverträgliche wirtschaftliche Entwicklung, Bonn 1992). Darauf weist auch der Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung, Ralf Fücks, in seinem Vorwort zur deutschen Ausgabe des bereits 2008 mit dem Titel „The Necessary Revolution“ in New York erschienenem Buches hin. Es sind Szenarien, die warnen und Apokalyptisches androhen; es sind vor allem aber hoffnungsvolle Zeichen, die für ein kooperatives Mensch-Natur-Verhältnis plädieren, so dass Fücks mit Recht ankündigen kann: „Dieses Buch liefert Anstöße für neues Denken und neues Handeln“.

Wir stehen, trotz des vielfältigen Vordenkens, Warnens und Szenarierens, am Anfang des Anfangs, so stellt das Autorenteam die gewaltige Herausforderung zu einem revolutionären Perspektivenwechsel dar. Zwar gehen sie nicht von einer tabula rasa aus, einem Nichts von Entwicklung, sondern erkennen, dass sich – spätestens beginnend mit den Berichten an den Club of Rome – das Bewusstsein der Menschen auf der Erde, dass wir in EINER WELT leben, scheibchenweise aber durchaus erkennbar entwickelt hat; doch die Frage, ob wir Zeit genug haben, angesichts der drohenden Anzeichen der ökologischen und ökonomischen Zerstörungen, die Menschen lokal und global anrichten, bleibt wie ein Menetekel bestehen.

Peter M. Senge, Direktor des Center for Organizational Learning an der MIT Sloan School of Management in Cambridge / Massachusetts, der mit seinem 2011 in elfter, überarb. Auflage in deutscher Sprache erschienenem Buch „Die fünfte Disziplin. Kunst und Praxis der lernenden Organisation“, bereits dem deutschen Fachpublikum bekannt ist, der Autor und Unternehmensberater Bryan Smith, Joe Laur und Sara Schley von der internationalen Organisationsberatungsfirma Seed Systems und Nina Kruschwitz, Herausgeberin des SoL-Journals Reflections, möchten mit ihrem Buch zu einem kollektiven Erwachen und Wahrnehmen der Menschen, individuell und gesellschaftlich, beitragen, dass die Menschheit nur dann eine nachhaltige Zukunft hat, wenn die Menschen erkennen, dass ein Perspektivenwechsel notwendig und machbar ist. Das Autorenteam leitet dabei drei Prämissen: Eine zukunftsfähige, humane Entwicklung ist nur bei Beachtung der Bedürfnisse künftiger Generationen denkbar – Nur durch eine grundlegende Erneuerung der individuellen und kollektiven Arbeitsweisen der Institutionen schafft Veränderungen – Jeder echte Wandel basiert auf neuen Denk-, Wahrnehmens- und Handlungsweisen.

Aufbau und Inhalt

Das Buch wird in sieben Kapitel gegliedert:

Im ersten Kapitel wird mit der Bilanz „Ende und Neuanfang“ die Zielrichtung bestimmt: Die Erschaffung der Zukunft, und zwar nicht mit dem Zauberspruch Simsalabim, sondern durch die „Erforschung der außergewöhnlichen Chancen… und der Frage, wie Wirtschafts- und Sozialunternehmer vorgehen, um diese Chancen zu nutzen und florierende neue Unternehmen, Netzwerke und Organisationen der unterschiedlichsten Art zu schaffen“. Die Analyse erfordert auch ein Nachdenken darüber, wie wir Menschen in diese prekäre Lage geraten sind, mit unserem Denken und dem vermeintlichen, unvermeidlichen Sollen, Zwängen und nicht hinterfragten Selbstverständlichkeiten. Die Bilanz daraus darf dann eben nicht mit einem „Da kann man nichts machen“ und dem „Das haben wir schon immer so gemacht“ gezogen werden, sondern mit neuen Denkweisen und der Entdeckung von neuen Wahlmöglichkeiten.

Im zweiten Kapitel wird postuliert: „Die Zukunft ist jetzt“, etwa analog der Erkenntnis „Eine andere (bessere, solidarische Eine) Welt ist möglich“, wie dies von der weltweiten Sozialforums-Bewegung propagiert wird. Es werden Initiativen, Aktivitäten und Projekte vorgestellt von Menschen, die davon überzeugt sind, „dass man selbst aktiv werden muss, um etwas zu verändern – aber dass man es nicht allein tun kann“. Dabei ist es erforderlich, die vorherrschenden Systeme, Mächte und Mentalitäten zu erkennen und an die Wirkungen der Veränderungsprozesse zu glauben, „für ein Leben jenseits der Blase“.

Im dritten Kapitel folgt mit der Aufforderung „Anfangen“ der Schritt hin zum Perspektivenwechsel. Es geht um das Überdenken der wirklichen und wirkenden Kräfte, die wirtschaftliches Handeln bestimmen und die Bedeutung der Systeme Ökonomie – Gesellschaft – Umwelt in eine nachhaltige Balance zu bringen: Umwelt – Gesellschaft – Ökologie. Die Denkmethoden dazu werden anhand von Beispielen aus „wirklichen Wirklichkeiten“ angeboten und durch Handlungsempfehlungen komplettiert.

Das vierte Kapitel führt die Aufforderung zum eigenen Engagement fort mit der Zu-Mutung, „Systeme (zu) erkennen“, den gewohnten Blick zu weiten, Grenzen zu sehen, sie aber auch als überwindbar wahr zu nehmen. Dabei geht es um die Frage nach dem (vernachlässigten) Gemeinwohl ( siehe dazu auch: Heinrich-Böll-Stiftung / Silke Helfrich, Hrsg., Wem gehört die Welt? Zur Wiederentdeckung der Gemeingüter, in: www.socialnet.de/rezensionen/7908.php; sowie: Elinor Ostrom, Was mehr wird, wenn wir teilen. Vom gesellschaftlichen Wert der Gemeingüter, www.socialnet.de/rezensionen/11224.php); es wird die „Fishbanks-Simulation“ diskutiert, die mit dem Phänomen argumentiert – „Gib dem Hungernden einen Fisch – aber wehe, er erhält einen Fischbetrieb“, ein Problem, das Heinrich Böll in seiner „Anekdote zur Senkung der Arbeitsmoral“ so anschaulich verdeutlicht; es werden zahlreiche weitere Denkmodelle thematisiert, wie etwa der sich verstärkende Schneeball-Effekt und kreisförmiges Wirtschaften.

Im fünften Kapitel werden die Möglichkeiten von grenzüberschreitenden Kooperationen und Vernetzungen thematisiert und Methoden und Werkzeuge dafür vorgestellt, um die Chancen der Zusammenarbeit zu verdeutlichen und die „Realität mit den Augen der anderen sehen“ zu lernen. Eine Fundgrube für kooperatives, praktisches Handeln ( vgl. dazu auch: Michael Bommes / Veronika Tacke, Hrsg., Netzwerke in funktional differenzierten Gesellschaften, 2010, in: www.socialnet.de/rezensionen/10342.php; sowie: Markus Gamper / Linda Reschke, Hrsg., Knoten und Kanten. Soziale Netzwerke in Wirtschafts- und Migrationsforschung, in: www.socialnet.de/10555.php).

Im sechsten Kapitel geht das Autorenteam den Schritt „vom „Problemlösen zum kreativen Gestalten“, weil es nicht ausreicht, „weniger schlecht zu sein“, sondern gut zu werden. Die Beispiele und in der Toolbox bereit liegenden Methoden und Anregungen können Mut machen und Kompetenzen schaffen, die nicht den lähmenden Anforderungen unterliegen, alles wissen zu wollen und zu sollen und aus Fehlern zu lernen ( interessante Denk-, Arbeits- und Veränderungsergänzungen bieten dazu: Lars Burmeister / Leila Steinhilper, u. a., Gescheiter scheitern. Eine Anleitung für Führungskräfte und Berater, Heidelberg 2011; sowie: Karl König, Arbeit und Persönlichkeit. Individuelle und interpersonelle Aspekte, Frankfurt/M. 2011; und: Lukas Neuhaus, Wie der Beruf das Denken formt. Berufliches Handeln und soziales Urteil in professionssoziologischer Perspektive, Marburg 2011, in: www.socialnet.de/rezensionen/12024.php).

Im siebten (Schluss-)Kapitel werden die gegenwartsbezogenen Nachhaltigkeitsszenarien verlängert auf die Fragen nach den zukünftigen Entwicklungen. Die „Zukunft der Großunternehmen“ wie die „Zukunft unternehmerischer Vielfalt“ wird sich bei einem existentiell für die Menschengemeinschaft veränderten Junktim des Mensch-Natur-Verhältnisses nur dann verwirklichen lassen, wenn wir Menschen bereit sind, „unsere gemeinsame Zukunft“ und „unsere kreative Vielfalt“ (Weltkommission „Kultur und Entwicklung“) als immerwährende Innovation für eine ökologische, ökonomische, nachhaltige Entwicklung zu begreifen.

Fazit

Die Metapher, dass die Welt ein Dorf sei, wie dies bereits 1992 Donella Meadows mit ihrer Frage „Wenn die Welt ein Dorf wäre?“ in unser Bewusstsein zu bringen versuchte ( vgl. dazu auch: Josef Nussbaumer / Andreas Exenberger, Hrsg., Unser kleines Dorf. Eine Welt mit 100 Menschen, Kufstein 2010, in: www.socialnet.de/rezensionen/10572.php), will ja verdeutlichen, dass wir Menschen, die wir auf der Erde leben, in Gegenwart und Zukunft aufeinander angewiesen sind. Die „Ära der Ökologie“, wie sie sich in der Entwicklung der Menschheit darstellt ( vgl. dazu: Joachim Radkau, Die Ära der Ökologie. Eine Weltgeschichte, München 2011, in: www.socialnet.de/rezensionen/1141.php) und die Achtsamkeit darauf, dass der „ökologische Fußabdruck“ als Maßband zur Vermessung des notwendigen Lebensraumes für eingerechtes, lebenswertes Dasein der Menschen in unserer EINEN WELT notwendig ist ( siehe dazu auch: Ulrich Grober, Die Entdeckung der Nachhaltigkeit. Kulturgeschichte eines Begriffs, München 2010, in: www.socialnet.de/rezensionen/9224.php ), sind in gleicher Weise Anlass zu einer notwendigen Revolution unseres lokalen und globalen Denkens und Handelns. Der Mensch als zôon politikon, als politisches Lebewesen (Aristoteles) wird nicht in einer „Welt ohne Weltordnung“ existieren können ( Michael Stürmer, Welt ohne Weltordnung. Wer wird die Welt erben?“, Hamburg 2006 ); vielmehr kommt es darauf an, in der Debatte zwischen „Partikularismus und Kosmopolitismus“ für globale Gerechtigkeit einzutreten ( siehe: Christoph Broszies / Henning Hahn, Hrsg., Globale Gerechtigkeit. Schlüsseltexte zwischen Partikularismus und Kosmopolitismus, Frankfurt/M., 2010, in: www.socialnet.de/rezensionen/10481.php).

Das Buch der MIT-Experten dürfte, ähnlich wie die einschlägigen Arbeiten zu den Fragen nach den Grenzen des Wachstums, eine weltweite Aufmerksamkeit erfahren. Es wäre zu hoffen, dass die Argumentationen, Begründungen und die Darstellung von positiven Beispielen und Innovationen den notwendigen Schub und den erforderlichen Perspektivenwechsel (endlich!) bewirken und die Menschheit ein größeres Stück als bisher auf den Weg in eine nachhaltige Zukunft bringt. Für den wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Diskurs interessant ist auch die im Anhang zusammengestellte Skizze der zwei bekanntesten Sammlungen von Nachhaltigkeitsgrundsätzen.

Der Verlag empfiehlt das Buch „allen, die sich für Wirtschaft und Umwelt interessieren“, besonders Führungskräften und MitarbeiterInnen in Unternehmen und Organisationen, Entscheidungsträgern in Politik und Gesellschaft – also eigentlich Jeden von uns allen! Das sollte gelten!


Rezensent
Dipl.-Päd. Dr. Jos Schnurer
Ehemaliger Lehrbeauftragter an der Universität Hildesheim
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Zitiervorschlag
Jos Schnurer. Rezension vom 17.10.2011 zu: Peter M. Senge: Die notwendige Revolution. Wie Individuen und Organisationen zusammenarbeiten, um eine nachhaltige Welt zu schaffen. Carl Auer Verlag GmbH (Heidelberg) 2011. ISBN 978-3-89670-790-1. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/11714.php, Datum des Zugriffs 24.08.2019.


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