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Ingrid Miethe, Natalie Eppler u.a. (Hrsg.): Quantitative und Qualitative Wirkungsforschung

Cover Ingrid Miethe, Natalie Eppler, Armin Schneider (Hrsg.): Quantitative und Qualitative Wirkungsforschung. Ansätze, Beispiele, Perspektiven. Verlag Barbara Budrich GmbH (Opladen, Berlin, Toronto) 2011. ISBN 978-3-86649-366-7.

Reihe: Theorie, Forschung und Praxis der Sozialen Arbeit - 2.
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Fragestellung und Kontext

Der fachliche Diskurs um Wirkungsorientierung in der Sozialen Arbeit, zunächst im Rahmen des Bundesmodellprogramms „Wirkungsorientierte Jugendhilfe“ durchaus kontrovers geführt, scheint in eine neue Phase getreten zu sein. Ging es seinerzeit um die leidenschaftliche Auseinandersetzung mit der Frage, ob und in welcher Weise Wirkungsorientierung überhaupt ein erstrebenswertes Paradigma sei, spiegeln die einzelnen Beiträge des vorliegenden Bandes mehrheitlich vor allem das Bemühen wider zu klären, wie Wirkungen beschrieben und in der Wirkungsforschung systematisch und methodisch abgesichert abgebildet werden können.

Diese Haltung bringen die HerausgeberInnen in ihrer knappen Einleitung prägnant auf den Punkt: „Diejenigen, die Soziale Arbeit bezahlen oder über die Mittel Sozialer Arbeit entscheiden, sind dabei, nach verlässlichen Kriterien für deren Wirkung zu suchen und ihre Entscheidungen von solchen Kriterien abhängig zu machen.“ (10)

Und weiter: „Wirkungsforschung in der Sozialen Arbeit muss daher zweierlei leisten: Annäherungen an Wirkungen versteh-, erkennbar und (wo möglich) messbar und erfahrbar zu machen und auf der anderen Seite den Versuch unternehmen, diese Erkenntnisse selbst für eine Wirkung (der Wirkungsforschung) offen zu machen, d.h. so zu übersetzen, dass sie im gesellschaftlichen Diskurs auch adäquat verstanden werden können.“ (11) Dazu werden im vorliegenden Reader 14 sehr unterschiedliche Beiträge zusammengefasst.

Aufbau und Inhalt

Im ersten Beitrag „Professionelle Wirkung zwischen Standardisierung und Fallverstehen: zum Stand der Wirkungsforschung“ erläutert Armin Schneider zentrale Aspekte des Wirkungsbegriffs und setzt sich mit den Auswirkungen des wirkungsorientierten Paradigmas auf die Profession auseinander. „Profession braucht eigene Maßstäbe für Wirkung. Der Maßstab für eine Wirkung darf nicht dem Markt und sekundären Interessen überlassen werden, sondern muss sich an professionellen Werten ausrichten, dazu gehören die Orientierung an der menschenrechtlich fundierten Sorge um die soziale Existenz eines jeden Menschen und die Ausrichtung an einer sozialen Gerechtigkeit.“(28)

Michael May positioniert sich in seinem Beitrag „Wirkung und Qualität in den verschiedenen Ansätzen quantitativer und qualitativer Evaluationsforschung“ eher kritisch zu den positivistischen Grundannahmen des Wirkungsparadigmas. Er argumentiert dabei vor allem methodologisch und arbeitet Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen Wirkungsforschung und herkömmlicher Evaluations-, Prozess- oder Nutzerforschung heraus.

Ebenfalls verhalten kritisch setzt sich Matthias Hüttemann unter der Überschrift „Effekthascherei oder wirklicher Fortschritt? Ein Kommentar zur Wirkungsorientierung in Forschung und Praxis Sozialer Arbeit“ mit dem Begriff der Wirkung und den Erwartungen an die Wirkungsforschung auseinander. Er verweist darauf, dass sich Programmevaluationen als Möglichkeit der Analyse und Bewertung sozialer Interventionen auch vor der Wirkungsdebatte schon als geeignet erwiesen haben und die in dieser Debatte zunächst favorisierten klinischen Untersuchungsdesigns mittlerweile an Attraktivität verloren haben. Sein Fazit: „Es spricht nichts dagegen, die Wirkungen (sozial)pädagogischen Handelns zu untersuchen, wenn dabei unvoreingenommen und reduktionistisch vorgegangen wird. Eine Wirkungsforschung mit diesem Anspruch wäre nicht nur auf Interventionsforschung zu beschränken, sondern könnte etwa auch die Auswirkungen von sozialen Lebenslagen in den Blick nehmen, die Selbstwirksamkeit der Nutzerinnen und Nutzer thematisieren, differentielle Wirkungen (und Nebenwirkungen) erforschen, nicht-lineare Prozesse untersuchen, die Dimension der Ko-Produktion einbeziehen usw.“ (62)

Die folgenden Beiträge schildern im wesentlichen Forschungsdesign, Untersuchungsmethoden und ausgewählte Ergebnisse konkreter Wirkungsforschungsprojekte in verschiedenen Arbeitsfeldern der Sozialen Arbeit.

Thomas Meyer erläutert in seinem Beitrag „Typologien als heuristische Modelle für eine differenzierte Wirkungsforschung…“ am Beispiel einer Studie über Wirkungen und Nebenwirkungen der Einführung des persönlichen Budgets in der Behindertenhilfe die in Markt- und Wahlforschung verbreitete empirisch begründete Typenbildung als ein geeignetes methodisches Instrument zur Differenzierung von Aussagen über die Wirkung des persönlichen Budgets, denn „Es gibt weder „die“ Wirkung Persönlicher Budgets noch eine bestimmte „gut“ oder „schlechte“ Praxis. Stattdessen kann eine bestimmte Form der Budgetverwendung in einem Fall eine besonders positive Wirkung haben, während dieselbe Art und Weise der Budgetnutzung in einem anderen Fall keinerlei Verbesserung bewirkt.“(87)

Vor dem Hintergrund praktischer Erfahrungen im Controlling eines großen diakonischen Jugendhilfeträgers stellt Andreas Dexheimer in seinem Beitrag „Erziehung ist erfolgreich. Wirkungsorientierte Kennzahlen in der Flexiblen Jugendhilfe“ das Instrument „Kennzahlen“ als aussagekräftiges Mittel zur Abbildung und Darstellung von Wirkungen vor. Zunächst erläutert er Funktion und Ermittlung von Kennzahlen und schildert dann anschaulich und differenziert deren „Anwendung“ bezogen auf die gängigen Qualitätskategorien. Allerdings bilden Kennzahlen – vorausgesetzt, sie sind empirisch valide ermittelt – nur Ergebnisse zu einem bestimmten Zeitpunkt ab und ermöglichen so Vergleiche und die Identifikation von Veränderungen z.B. zum Vorjahr etc. Was wie beim wem wirkt, vermögen sie nicht zu beschreiben und geben so keinen Hinweis darauf, was beispielweise konzeptionell oder pädagogisch in welche Richtung verändert werden sollte. Die Arbeit mit Kennzahlen zielt vielmehr auf das, was der Autor seinem Beitrag als Zitat voranstellt: „Wenn man Ergebnisse vorweisen kann, kann man öffentliche Unterstützung gewinnen.“ (91)

Vincent Richard stellt in seinem Text „Die Welt der Wirkung: Qualitative und quantitative Zielerreichung in der Erziehungshilfe“ ein pragmatisches Verfahren zur Messung der Zielerreichung vor. Dieses „Zielwinkelverfahren erhebt den Anspruch, Zielerreichungsgrade, die als beste Schätzer für die Wirksamkeit von Untersuchungseinheiten gesehen werden, objektiv, reliabel und valide bestimmen zu können. Es basiert auf mehrspektivischen Einschätzungen durch Betroffene und Fachkräfte, die in Zusammenhang mit beobachtbaren Fakten gestellt und deren Abweichungen statistisch analysiert werden.“(125) Der Autor beschreibt detailliert dieses Instrument und seine Anwendung, weist allerdings die Kritik über möglicherweise zu lineare Ursache-Wirkungsannahmen mit dem Hinweis auf das praktisch Machbare zurück.

Der Frage „Was wirkt in Therapeutischen Jugendwohngruppen?“ sind Silke Brigitta Gahleitner und Claus-Peter Rosemeier in einem Berliner Forschungsprojekt nachgegangen. Die AutorInnen schildern zunächst das Forschungsfeld und aktuelle Herausforderungen und skzizzieren ihr mixed-method-Forschungsdesign, das quantitative und qualitative Elemente miteinander verbindet. So wurde die quantitative Aktenanalyse von 237 Fällen ergänzt um 20 narrative Interviews zu den Betreuungsverläufen aus der Sicht der betreuten Jugendlichen und der Fachkräfte.

Die Ergebnisse wurden im Rahmen einer Triangulation systematisch aufeinander bezogen. „Resultat ist i.d.R. kein einheitliches oder gar vollständiges, sondern ein „kaleidoskopartiges“ Gesamtbild, das sich unter anderem durch Brüche und Diskrepanzen auszeichnet.“(158) Die AutorInnen verstehen ihre Forschung deshalb auch eher als „Annäherung an Wirkungsforschung“ (vgl. 145)

Mit einem komplett anderen Zugang zur Wirkungsforschung in der Sozialen Arbeit beschäftigen sich Julia Gebrande, Thomas Heidenreich, Johanna Renz, Alexander Noyon & Martin Hautzinger. In ihrem Beitrag „Studiendesigns zur Evaluation von Interventionen der Sozialen Arbeit am Beispiel einer soziotherapeutischen Beratung für Mütter mit depressiven Störungen“ zeichnen sie ein klassisches klinisches Forschungsdesign nach und erörtern dessen Relevanz für die Wirkungsforschung.

Vor dem Hintergrund ihrer praktischen Erfahrungen mit diesem Forschungsansatz sehen die AutorInnen keinerlei Probleme in der Übertragung auf die Soziale Arbeit und plädieren dafür solche Projekte verstärkt auch hier umzusetzen.

Ein weiterer Beitrag von Rudolf Schmitt „(Nicht-)Wirkungen erkunden…“ skizziert „Möglichkeiten und Grenzen der systematischen Metaphernanalyse in der sozialwissenschaftlichen Wirkungsforschung.“

Natalie Eppler stellt in ihrem Artikel „Welche Faktoren wirken unterstützend bei der Überwindung eines kompulsiven Drogengebrauchs?“ das Forschungsdesign einer qualitativen Längsschnittstudie vor. Nach ihrer Einschätzung überwiegen in diesem Arbeitsfeld quantitative Querschnittsstudien, deren Aussagekraft über Wirkungen und Effekte einzelner Interventionen sehr begrenzt ist. Die Autorin skizziert prägnant methodische Aspekte ihres Forschungsdesigns und ausgewählte Ergebnisse und belegt so überzeugend, „dass das Design einer qualitativen Längsschnittstudie geeignet ist, um Wirkfaktoren aus subjektiver Perspektive zu konstruieren.“(214)

„Was wirkt für wen?“ fragt Katja Müller in ihrem Beitrag zum Setting der Hilfeentscheidung im Rahmen von Familienräten. Sie referiert ein Forschungsprojekt zu Evaluation der Wirkungen von Familienräten und die dort generierten Befunde. „Die darin deutlich gewordenen Unterschiede im Wirkungsverständnis von Fachkräften und Adressat/innen verweisen auf eine stärkere Berücksichtigung subjekt- und prozessbezogener Aspekte im Setting der Hilfeentscheidung, in der Ausgestaltung und Evaluation von Hilfen. Die Dominanz eines ergebnisorientierten Wirkungsverständnises wird damit in Frage gestellt und die Steuerungsmöglichkeit der professionellen Intervention durch das Jugendamt relativiert.“ (217) Vor diesem Hintergrund lautet ihr Fazit: „Im Sinne eines konstruktivistischen Wirklichkeitsverständnisses sollte daher die Wirkungseinschätzung der erzieherischen Hilfen partizipativ angelegt sein, die Perspektive der Nutzer/innen integrieren sowie sich der Koproduktion von Hilfeleistungen bewusst sein.“ (ebd.)

Dieter Haller diskutiert in seinem Beitrag die Bedeutung von „Wirkungsforschung zur Entwicklung der Professionalität, Identität und Legitimation Sozialer Arbeit“. Vor dem Hintergrund seiner Erfahrungen in der Schweiz sieht er Soziale Arbeit aktuell zwischen dem „administrativ-technokratischen Gedankengut des Public Managements und dem poltisch-ethischen Programm eines ausgebauten Sozialstaates.“ (235) Wirkungsforschung kann seiner Ansicht nach zu einer empirisch fundierten Positionierung der Profession in diesem Rahmen beitragen. Vor diesem Hintergrund entwickelt er sein Verständnis von Wirkungen und skizziert ein komplexes methodologisches Forschungsdesign. Dabei unterscheidet er zwischen Wirkungen in der Lebenswelt einerseits und Wirkungen als (messbare) Statusänderungen anderseits, eine Unterscheidung die hilfreich sein kann, die aktuell stark polarisierte Wirkungsdebatte konstruktiv zusammen zu führen. „Im hier vertretenen Ansatz wird ein in der interaktionistischen Soziologie begründetes Modell der Klientenkarriere als heuristische Figur zur inhaltlichen und methodologischen Konzeption von Wirkungsforschungsprojekten eingesetzt.“(252)

Im Beitrag „Zur Rekonstruktion von Prozessen kultureller Bildung“ entwickelt Burkhard Hill sein Verständnis von Wirkungen vom Gegenstandsbereich kultureller Bildung her und illustriert dessen forschungspraktische Konsequenzen anschaulich an einem ethnografischen Videoprojekt.

Der letzte Beitrag des vorliegenden Bandes hat „Wirkungserwartungen an wissenschaftliche Beratung“ zum Gegenstand. Jörg Fischer erörtert ausführlich und anschaulich die Notwendigkeit wirksamer politischer Beratung in der Sozialpolitik und weist auf den Mangel an empirischen Analysen zur Politikberatung hin. Er skizziert drei gängige Modelle der Politikberatung und gibt einen Ausblick auf künftige Herausforderungen für Wissenschaft und Politik.

Fazit

Die Beiträge dieses Bandes repräsentieren eine Breite und Vielfalt unterschiedlicher Positionen zum Wirkungsverständnis in der Sozialen Arbeit und verschiedener methodologischer Zugänge und Konzepte, die im hier zur Verfügung stehenden Rahmen nur angedeutet werden können. Sie belegen zugleich die Dynamik und den (noch) vorläufigen Charakter des Diskurses und seiner (Zwischen-)Ergebnisse. Diese fluide Situation mag die HerausgeberInnen davon abgehalten haben, den Beiträgen einen „ordnenden Über- oder Ausblick“ voran- oder nachzustellen. Leserinnen und Lesern fordert dieser Band deshalb eigentlich auch die Lektüre aller Beiträge von Anfang bis Ende ab; dabei lassen sich viele Anregungen für die eigene Reflexion und Konzeptionierung von Forschungsvorhaben entdecken. Einen konsensuellen, fachlich justierten und empirisch abgesicherten „Kompass“ in diesem Diskurs gibt es freilich auch nach Lektüre dieses Bandes nicht.

Und doch scheint sich in den Beiträgen mehrheitlich ein eher konstruktivistisches Verständnis von Wirkungen und Wirkungsforschung abzubilden, dessen Minimalkonsens lauten könnte: „…Wirkungseinschätzungen von Interventionen Sozialer Arbeit gehen nicht ohne…

  • eine Nutzerperspektive
  • eine Aufwertung und Absicherung der Prozessqualität
  • eine professionelle Haltung der Partizipation und Koproduktion
  • ein konstruktivistisches Wirklichkeitsverständnis.“ (Katja Müller, 231)

Rezensent
Dipl.-Soz. Willy Klawe
war bis März 2015 Hochschullehrer an der Hochschule für Soziale Arbeit & Diakonie Hamburg. Jetzt Wissenschaftlicher Leiter des Hamburger Instituts für Interkulturelle Pädagogik (HIIP, www.hiip-hamburg.de)
Homepage www.klawe-sozialepraxis.de
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Zitiervorschlag
Willy Klawe. Rezension vom 07.05.2012 zu: Ingrid Miethe, Natalie Eppler, Armin Schneider (Hrsg.): Quantitative und Qualitative Wirkungsforschung. Ansätze, Beispiele, Perspektiven. Verlag Barbara Budrich GmbH (Opladen, Berlin, Toronto) 2011. ISBN 978-3-86649-366-7. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/11755.php, Datum des Zugriffs 17.10.2019.


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