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Johanna Vogel: Musik als Medium in der sozialen Arbeit

Cover Johanna Vogel: Musik als Medium in der sozialen Arbeit. Kinder fördern. Dr. Ludwig Reichert Verlag (Wiesbaden) 2011. 124 Seiten. ISBN 978-3-89500-810-8. 19,90 EUR.

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Thema

Musik kann für professionelles sozialarbeiterisches Handeln erfolgreich nutzbar gemacht werden und unterstützt insbesondere Kinder nachhaltig in einer gesunden sozialen Entwicklung. Angesichts der heutigen Lebensbedingungen von Kindern ist diese Erkenntnis wichtiger denn je. Die Publikation untersucht die Wirkungsweisen von Musik und die psychosoziale Entwicklung von Kindern. Dabei bietet insbesondere die Verknüpfung der Sozialen Arbeit mit der Musiktherapie große Chancen. Die Autorin erläutert und diskutiert praxisnahe Beispiele, um damit einen weiteren Beitrag zur einschlägigen Fachliteratur zu leisten.

Autorin

Johanna Vogel hat ein Studium der Sozialpädagogik an der KH Freiburg absolviert und blickt auf eine mehrjährige Tätigkeit als Jugendbildungsreferentin zurück. Sie ist Absolventin des Universitätslehrgangs für elementare Musik- und Bewegungspädagogik an der Universität Mozarteum in Salzburg und des Masterstudiengangs Musiktherapie an der FH Frankfurt am Main. Die Autorin verfügt über vielfältige Erfahrungen in der Sozialen Arbeit mit Musik als Medium, der musikpraktischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen mit und ohne Verhaltensauffälligkeiten und psychischer und körperlicher Behinderung sowie mit Menschen mit Demenzerkrankung.

Aufbau und Inhalt

Das Buch ist in zwei Theorieteile sowie einen Praxisabschnitt gegliedert.

Die Kapitel 1 bis 3 widmen sich den theoretischen Zugängen zum Medium Musik in der Sozialen Arbeit und bearbeiten den Musikbegriff, das Profil des Faches und die relevanten musikpsychologischen Grundlagen. In den Kapitel 4 und 5 betrachtet die Autorin Ziele, Arbeitsfeld und Methoden einer musikalischen Sozialarbeit mit Kindern näher. Kapitel 6 dient der Vorstellung und Reflexion ihrer Projektpraxis, nach der die Autorin ihre Publikation mit einer kurzen Schlussbetrachtung abschließt.

Ausgehend von der einschlägigen Fachliteratur gibt Johanna Vogel im ersten Kapitel eine Einschätzung der Situation und der psychosozialen Wirksamkeit von Musik als Medium in der Sozialen Arbeit. Das zweite Kapitel widmet einem für soziale Arbeitsfelder geeigneten Musikbegriff sowie der von Hans-Günther Bastians Studie im Jahr 2000 angestoßenen Transferdebatte. Des Weiteren werden eine Zieldefinition des Mediums Musik vorgenommen und die besonderen Effekte musikalischen Erlebens dargestellt. Abschließend stellt die Autorin ihre Erkenntnisse Aussagen über die Musiktherapie gegenüber und wägt die Unterschiede und Gemeinsamkeiten gegeneinander ab, wobei sie sich der Position Almut Seidels anschließt, dass eine „professionelle Ergänzung von Sozialer Arbeit und Musiktherapie“ die perfekten Bedingungen bieten würde (S. 26). Im dritten Kapitel werden die musikpsychologischen Grundlagen dargestellt. Dabei beschränkt sich die Autorin im Überblick über einige maßgebliche Publikationen der letzten Jahrzehnte, in denen die Funktion und Bedeutung der Musik für die Entwicklung, Sozialisation und Gefühlswelt von Menschen thematisiert werden.

Die Beschreibung der Zielgruppe „Kinder“ im vierten Kapitel ist zunächst geprägt von Ausführungen über die sich dramatisch schwieriger entwickelnde Lebenswelt dieser Zielgruppe. Da nach Petra Jürgens (2001) „psychosoziale Schwierigkeiten heutzutage zu einem großen Teil als fast ,normale‘ Folge gesellschaftlicher Gegebenheiten anzusehen sind“ (S. 43) kommt die Autorin zu dem Schluss, dass ein Ziel sei, „Störungen im psychosozialen Bereich bei Kindern vorzubeugen (…). Die Entwicklung sozialer Kompetenz und eines gesunden Selbstvertrauens ist hier Hauptanliegen Sozialer Arbeit mit Musik bei Kindern“ (S. 44). Es folgen Überlegungen zu sozialer Kompetenz sowie der psychosozialen Entwicklung in der Kindheit. Im fünften Kapitel versucht die Autorin eine Zusammenführung der vorangegangenen Kapitel, schildert Grundsätze für Musik in der Sozialen Arbeit mit Kindern, führt dann kurz in Theorien musikalischer Entwicklung ein um danach mehrere musiktherapeutische Ansätze vorzustellen, die sich nach ihrer Einschätzung im Schnittfeld zwischen Musikpädagogik und Musiktherapie bewegen. Anschließend folgt eine detaillierte Darstellung von pädagogischen und methodischen Aspekten zur Sozialen Arbeit mit Kindern.

Kapitel sechs dient der Vorstellung eines Musikprojektes und ist als konkreter Praxisbeitrag gestaltet. Ein kurzes Resümee im siebten Kapitel schließt das Buch ab.

Diskussion

Die erste Frage bei der Diskussion von Johanna Vogels Publikation lautet: Wer bildet die Zielgruppe? Der Verlag macht dazu auf seiner Website keine Angaben, geführt wird das Buch im Themenbereich „Musiktherapie“ – eine Zuordnung, die nach dem Titel zunächst nicht zu erwarten wäre. Die Autorin selbst hält sich ebenfalls bedeckt und spricht in ihrem Vorwort von all jenen, „die in der (sozial)pädagogisch-therapeutischen Praxis mit dem Medium Musik arbeiten“ (S 7). Über den Ursprung der Veröffentlichung ist nichts bekannt, sie liest sich allerdings wie eine akademische Abschlussarbeit, nicht zuletzt, weil zunächst ein Überblick über die Situation der Musik in der Sozialen Arbeit und eine theoretische Einordnung erfolgen, die sich auf ausgewählte Fachbeiträge der letzten vier Jahrzehnte beziehen. Dabei weichen manche Erkenntnisse der Autorin deutlich von Diskussionen in der Fachöffentlichkeit ab.

Überraschend ist, dass ausgerechnet Hans-Günther Bastian als Protagonist für die ästhetische Bedeutung des Musizierens genannt wird und seine Ausführungen des populärwissenschaftlichen Bestsellers „Kinder optimal fördern“ die Publikation von Johanna Vogel durchziehen. Die seinerzeit geführte Debatte, die unter anderem in „Macht Musik wirklich klüger?“ von Heiner Gembris et. al. (2001) angestoßen wurde, scheint von der Verfasserin nicht rezipiert worden zu sein. Das erklärt Widersprüche in ihrer Argumentation, beispielsweise dass Bastian davor warne, Musik zu „vernutzen“ (S. 14), aber genau diese Phänomene nachgewiesen habe (vgl. S. 21) – zumal doch gerade er eben die Transfereffekte ins Zentrum seiner Untersuchung gestellt hatte.

Bei der methodischen Einordnung hat sich die Autorin zu einem frühen Zeitpunkt bereits festgelegt: Musik in der sozialen Arbeit ist ein therapeutisches Angebot. So wird sie als helfendes Medium in der Sozialen Arbeit mit Kindern bereits in der Einleitung im Kontext von „Ansätzen pädagogisch-therapeutischer Arbeit mit Musik“ (S. 12) genannt, in der Folge beschreibt die Autorin den „Freiraum in der pädagogisch-therapeutischen Beziehung“ (S. 15) und stellt „musiktherapeutisch-pädagogische Ansätze“ in Aussicht. Nimmt man die Literatur, auf die sich diese Ausführungen beziehen, in Augenschein, wird deutlich, dass Johanna Vogel sich große Freiheiten bei der Interpretation der Primärquelle erlaubt. Gerade Theo Hartogh und Hans Hermann Wickel weisen zwar auf die Schnittmengen zwischen Musikpädagogik und Musiktherapie hin, trennen aber diese Bereiche explizit und gut nachvollziehbar. Johanna Vogels Schlussfolgerung zu deren Beitrag lautet jedoch: „Musik wird hier als musikpädagogisch-musiktherapeutisches Verfahren der Sozialen Arbeit eingeordnet“. Diese Feststellung ist schlicht falsch und Quelle für weitere Unstimmigkeiten. Denn die permanente Vereinnahmung von Musik in der Sozialen Arbeit als ein musiktherapeutisches Angebot bildet das grundlegende Problem des Buches. Johanna Vogel ignoriert die differenzierte Betrachtung ihrer Quelle Hartogh und Wickel (2004) und blickt aus ihrer musiktherapeutischen Perspektive, die sie als eine entscheidende Ergänzung bewertet, ja letztlich als notwendige Qualifikation für den Einsatz von Musik als Medium in der Sozialen Arbeit anzusehen scheint. Doch im Gegenzug mit dieser Vereinnahmung des Feldes für die Musiktherapie warnt sie sofort vor Übergriffen: „Im Falle einer fehlenden Ausbildung in Musiktherapie ist jedoch verantwortlich zu beachten, dass sich die musikalisch-therapeutische Arbeit nicht über das ,Kompetenzfeld‘ der Sozialen Arbeit hinaus bewegt“ (S. 26).

Die das Buch durchziehende exklusive Betrachtung des Bereiches Musik in der Sozialen Arbeit als Aufgabenfeld für musiktherapeutische Ansätze soll an einem Abschnitt exemplarisch verdeutlicht werden: Die Autorin benennt Almut Seidels „Sozialpädagogische Musiktherapie“ als einen sich „im Schnittfeld zwischen Musikpädagogik und Musiktherapie“ befindenden Arbeitsansatz (S. 65). Dessen darauf folgende Beschreibung (S. 67 f.) stellt nicht den geringsten Bezug zur Musikpädagogik her, stattdessen wird der Ansatz klar als „Sozialtherapie“ eingeordnet. Damit verfehlt die Autorin nicht nur ihre eigene Ankündigung, sondern es wird deutlich, dass sie den abwägenden Beitrag von Hartogh und Wickel (2004) überhaupt nicht nachvollzieht. Ihre eingeschränkte Perspektive wird noch deutlicher, indem sie ganze Berufsgruppen mitsamt ihrer Ausbildung nicht einmal erwähnt: Erzieherinnen und Erzieher sowie die Fachschulen für Sozialpädagogik und ihre Lehrpläne, in denen der Themenbereich Musik durchaus eine Rolle spielt, sind ebenso wenig in ihre Betrachtungen einbezogen wie Ausbildungsangebote im Bereich Heilpädagogik oder Frühkindliche Bildung und Erziehung. Dass diese Personengruppen nicht berücksichtigt sind, überrascht kaum, wird doch noch in der Einleitung konkretisiert, dass mit den im Buch beschriebenen Akteuren, also den im „Fach soziale[r] Arbeit professionell Ausgebildeten“ (S. 7) nur Personen mit dem Titel des Sozialarbeiters gemeint sind. Darüber, welchen professionellen Stellenwert die Autorin den vorstehend aufgezählten Personengruppen zumisst, die zu einem großen Teil mit Kindern arbeiten und dabei auch Musik einsetzen können, ließe sich nur spekulieren. Doch bei so viel Eingrenzung stellt sich erneut die Frage, an wen dieses Buch gerichtet sein soll und mit welchem Ziel. Musikpädagogisch orientierte Personen wird es kaum erreichen.

Auch bei der Auswahl von Beispielen erschiene ein differenzierteres Vorgehen ebenfalls ratsam. Ob die Einschätzungen der Klientinnen und Klienten auch mehrheitlich zutreffend sein mögen oder nicht, Zuschreibungen der Art „afrikanische Frauen entspannen sich besser bei Trommelmusik, europäische bei ruhiger Klaviermusik“ (vgl. S. 16) oder „Jugendliche reden nicht gerne über ihre Probleme, sondern leben sie beim Musikhören aus“ (vgl. S. 38) und das natürlich in der Regel in gesundheitsgefährdender Lautstärke (vgl. S. 33) sind besonders prägnante Beispiele für die zahlreichen Banalitäten in dieser Veröffentlichung.

Wer trotz dieser Schwächen das Buch bis zum Ende liest, stellt fest, dass Johanna Vogels Projektbeschreibung von durchaus erfrischender Praxisrelevanz ist und letztlich einem Anspruch an Musik in der sozialen Arbeit, wie er in der aktuellen Literatur im Schnittfeld von Musikpädagogik und Musiktherapie beschreiben wird, gerecht wird. Das spricht für die sozialpädagogische Professionalität der Autorin in ihrer Berufspraxis und relativiert ein wenig den blinden Fleck „Musikpädagogik“ in ihren theoretischen Ausführungen. Die Kritik an der Publikation im Ganzen wird dadurch aber eher erhärtet, denn die Kluft zwischen einer irgendwie in der Argumentationskette fehlgelaufenen Theoriebildung und der gelingenden Praxis erscheint nur umso größer. Und in der Schlussbetrachtung zeigt sich erneut das Dilemma: Bei dem Versuch, die Komplexität des riesigen Einsatzfeldes von Musik in der Sozialen Arbeit zu reduzieren, verliert die Autorin noch einmal den roten Faden: Nachdem sie in Abschnitt 2.3 in Bezug auf die sich ergänzenden Disziplinen Musikpädagogik und Musiktherapie vor einer starren Grenzziehung warnt (S. 22), stellt sie nun explizit fest, dass „zur Psychoanalyse und zur leistungsorientierten Musikpädagogik Grenzen zu ziehen und einzuhalten“ seien (S. 97). Diese Aussagen sind an sich nicht verkehrt, aber in ihrer Diffusität nutzlos. Ein ständiges Schwanken zwischen Annäherung und Abgrenzung von Musikpädagogik und Musiktherapie in einer vermeintlichen Schnittmenge, die nicht aus gleichen Teilen besteht, sondern zum weit überwiegenden Bereich von der Musiktherapie gebildet wird, ist ermüdend und irritierend zugleich.

In den vergangenen Jahren erschienen nur vereinzelte Publikationen zum Einsatz des Mediums Musik in der Sozialen Arbeit. Das erklärt sich möglicherweise dadurch, dass diese Thematik mittlerweile ausgiebig diskutiert worden ist. Dass kaum neue Aspekte in der aktuellen Fachdebatte erscheinen, wird durch die Theoriekapitel des Buches bestätigt – der Erkenntnisgewinn ist karg und viele der verwendeten Quellen sind im Original deutlich prägnanter ausgeführt als in der Paraphrasierung durch Johanna Vogel. Dass von ihr darüber hinaus Fachbeiträge der 1970er Jahre bis heute nebeneinander verwendet werden, obwohl manche ihrer Aussagen nach über drei Jahrzehnten ihre Aktualität eingebüßt haben dürften und dass die Zahl von Sekundärquellen für eine Publikation mit wissenschaftlichem Anspruch grenzwertig hoch und in den meisten Fällen nicht nachzuvollziehen ist, trübt ebenfalls den Gesamteindruck. Allein die Frage zu stellen, ob in einem entwicklungspsychologischen Kapitel auf Jean Piaget aus zweiter Hand Bezug genommen werden muss (S. 51), heißt sie zu verneinen. Des Weiteren ist die gesamte Struktur des Buches nicht annähernd so stringent, wie die an sich plausible Gliederung vermuten ließe, weshalb es auch ungeeignet ist, um einzelne Aspekte nachzuschlagen – wovon allerdings anhand der teilweise recht frei interpretierten Quellen ohnehin abzuraten ist.

Fazit

Das gelungene Praxiskapitel dieser Publikation wäre in einem Fachbuch als Einzelbeitrag besser aufgehoben. Denn selbst als Überblicklektüre, um sich in die theoretische Diskussion zur Musik als Medium in der Sozialen Arbeit einzulesen, ist diese Veröffentlichung nicht zu empfehlen. Die vorgenommenen Abgrenzungen sind in hohem Maße irritierend, relevante Aspekte zum Thema werden nicht berücksichtigt und manche Aussagen der Autorin sind nicht nachzuvollziehen. Aus Verlagswerbung und Einleitung des Buches ist keine klare Adressatengruppe herauszulesen. Nach der Rezeption dieser Publikation bleibt festzuhalten: Es dürfte auch schwierig sein, eine zu benennen.


Rezension von
Prof. Dr. Thomas Grosse
Professor für Ästhetische Kommunikation mit Schwerpunkt Musik in der Sozialen Arbeit, Rektor der Hochschule für Musik Detmold
Homepage www.hfm-detmold.de
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Zitiervorschlag
Thomas Grosse. Rezension vom 27.02.2013 zu: Johanna Vogel: Musik als Medium in der sozialen Arbeit. Kinder fördern. Dr. Ludwig Reichert Verlag (Wiesbaden) 2011. ISBN 978-3-89500-810-8. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/11844.php, Datum des Zugriffs 28.05.2020.


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