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Monica Budowski, Michael Nollert (Hrsg.): Soziale Ungleichheiten

Cover Monica Budowski, Michael Nollert (Hrsg.): Soziale Ungleichheiten. Seismo-Verlag (Zürich) 2010. 239 Seiten. ISBN 978-3-03-777067-2. 30,00 EUR, CH: 45,00 sFr.

Reihe: Differenzen.
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Thema und Entstehungshintergrund

Das Buch „Soziale Ungleichheiten“ ordnet sich thematisch in die Publikationsreihe „Differenzen“ des Departements Sozialwissenschaften der Universität Fribourg Fachbereich Soziologie, Sozialpolitik und Sozialarbeit ein und fokussiert mit dem Schwerpunkt „Soziale Ungleichheiten“ einen für die Soziologie und die Sozialwissenschaften bedeutenden Forschungs- und Arbeitsbereich.

Herausgeber/in und Autor/innen

Monica Budowski ist Professorin für Soziologie, Sozialpolitik und Soziale Arbeit an der Universität Fribourg (Schweiz) mit den Arbeitsschwerpunkten: Armut, soziale Ungleichheit, Familien und Gender, soziale Unterstützung, Gesundheit sowie Sozialpolitik in Entwicklungsländern.

Michael Nollert ist Professor für Soziologie, Sozialpolitik und Soziale Arbeit an der Universität Fribourg (Schweiz) mit den Arbeitsschwerpunkten: Wirtschaftssoziologie, Arbeitsmarkt, Konfliktforschung, Wohlfahrtsproduktion, soziale Netzwerke und soziale Ungleichheiten.

Die übrigen Autoren kommen aus den Bereichen der Soziologie, der Sozial- und Politikwissenschaften und stammen aus der Schweiz, Deutschland, Österreich und Schweden.

Aufbau

Das vorliegende Buch gliedert sich in drei Themenbereiche, von denen sich der erste zu Beginn theoretisch mit der Analyse der (Re-)Produktion sozialer Ungleichheiten beschäftigt. Im zweiten Teil werden empirische Aspekte fokussiert und neben mikroökonomischen Analysen auf Ebene von Lohnstrukturdaten auch vertikale und horizontale Differenzierungen innerhalb der Sozialstruktur, die Entwicklung globaler Einkommensungleichheit sowie soziale Mobilität unter besonderer Berücksichtigung von Genderaspekten skizziert. Zuletzt werden dann Politik und Wohlfahrtsstaat in den Blick genommen und auf ihre Funktion bei der Generierung und Konstituierung sozialer Ungleichheiten auf Ebene von Arbeits- und Produktionsmärkten, Sozialversicherungen sowie Einkommens- und Vermögensungleichheiten untersucht.

I. Theoretische Ansätze zur Analyse von Produktion und Reproduktion sozialer Ungleichheit

Jürgen Mackert (Deutschland) beschäftigt sich in seinem Beitrag mit dem Prozess der sozialen Schließung und greift dabei als theoretische Grundlage von den Konzepten Ralf Dahrendorfs (Lebenschancen) und Max Webers („offene“ und „geschlossene“ Beziehungen in den soziologischen Grundbegriffen Wirtschaft und Gesellschaft) auf und erweitert den weberschen Ansatz um Ausführungen von Frank Parkins und Raymond Murphy, die neben Inter- und Intraklassenbeziehungen, Ethnizität, der Differenziertheit von Exklusionsformen und Schließungsbeziehungen vor allem auch die prägnante Bedeutung des Staates berücksichtigen und damit zahlreiche Modifikationen implementieren. (Vgl. S. 15ff.) Daran anschließend zeigt der Autor Elemente und Mechanismen zur Erklärung sozialer Schließung auf, die er fortführend auf den Ebenen von Akteuren, sozialen Beziehungen und Opportunitätsstrukturen skizziert. Auch Mackert kommt zu dem Schluss, dass die soziale Schließung „[…] ein alltägliches, ubiquitäres und unausweichliches Phänomen […]“ ist, „[…] das von den Mitgliedern der Gesellschaft in ihrem Alltag zumeist als Selbstverständlichkeit hingenommen wird.“ (S. 30) Die Frage nach den Ursachen und Konstitutionen dieser Selbstverständlichkeit kann der Autor nicht abschließend klären, verweist hier aber auf spezifische Bedingungen – z.B. beim Verfall wohlfahrtstaatlicher Umverteilungen – in denen Schließungsprozesse zumindest explizit problematisiert sowie mittels oppositionell-kollektiver Reaktionen bzw. Strategien der Benachteiligten offen kritisiert werden; er offeriert hier diesbezüglich weiteren Forschungsbedarf.

Der folgende Beitrag von Eva Cyba (Österreich) konzentriert sich innerhalb der thematischen Rahmung sozialer Schließung auf Ungleichheiten zwischen Geschlechtern und berücksichtigt hier dynamische sowie fortlaufend generierte und konstruierte Reproduktionsprozesse, die zur Konstitution von Benachteiligung und Bevorzugung beitragen. In diesem Kontext stellen die vorhandenen sozial-strukturellen Rahmenbedingungen eine beschränkende oder auch begünstigende Agitationsfläche. Neben messbar negativen Effekten sozialer Schließung, Ausbeutung, Traditionalismus und asymmetrischer Aushandlungsprozesse skizziert Cyba exemplarisch positive Entwicklungen (z.B. Gleichbehandlungsgesetz in Österreich), die eine reale Verbesserung der Lebensbedingungen von Frauen mit sich bringen, ohne dabei jedoch fortdauernde Benachteiligungen (z.B. Einkommensentwicklung) aus dem Blick zu verlieren. Die Autorin beschreibt die „[…] Veränderung kultureller und materieller Rahmenbedingungen“[…] (S. 51), die rechtliche Gleichstellung und vor allem die kollektiven Mobilisierungspotentiale basierend auf einen reflexiven Sinneswandel als Ausgangspunkt wesentlicher Veränderungen zugunsten der Frauen. Dennoch zeigen sich gerade im Bereich der Erwerbsarbeit weiterhin prekäre Konstellationen von Benachteiligung, die letztlich auch „[…] eine eindeutige Bilanz, über die Veränderungen in der Situation von Frauen zu ziehen […]“ (S. 53), verhindern. Cyba betont hier nachdrücklich die Wichtigkeit der Differenzierung zwischen beiden Polen.

II. Empirische Aspekte sozialer Ungleichheiten

Im zweiten Themenbereich behandelt Rene Levy (Schweiz), angeschlossen an die Konzepte: „[…] soziale Felder, deren innere Struktur, soziale Schichtung, soziale Güter und Mobilität selbst […]“ (S. 57), das Thema Mobilität im Vergleich zwischen geschlechtsspezifischen Erwerbsverläufen sowie der intergenerationalen und intragenerationalen Positions- bzw. Bildungs- und Berufsmobilität in der Schweiz. Levy skizziert Armut anschaulich aus soziologischer Perspektive als eine Folge zahlreicher „[…] Mechanismen der Ungleichheitsproduktion, die jenseits der individuellen Einflussmöglichkeiten (und oft auch Wahrnehmungskapazitäten) liegen […]“ (S. 71) und folgt damit unter anderem Bourdieu. Neben der Statusvererbung von Eltern auf deren Kinder – sei es beispielsweise durch die Weitergabe von Finanz- und Sachkapital, sozialisatorischen Determinanten und kulturellen Ressourcen – benennt der Autor auch Formen sozialer Segregation. Die zugrunde liegende Problematik begründet sich nicht allein auf ungleichen hierarchischen Positionen, sondern ebenfalls auf Teilnahmedefiziten an sozialen Feldern. Beide Faktoren müssen aus Sicht des Autors gerade bei einer politischen Auseinandersetzung mit den Themen Bildungs- und Verteilungsgerechtigkeit beachtet werden.

Einen Perspektivwechsel vollzieht dann Michael Vester (Deutschland), der den populären und eher neutralen Begriff des Milieus anhand Durkheims Milieukonzept in dessen prägnanter Zweiteilung zwischen Beziehungszusammenhang und moralischer Zusammenhang definiert und um Neuentwicklungen (Bourdieu) ergänzt. Vesters Ausgangspunkt ist die hannoversche Milieuforschung, deren Ziel es ist, eine „[…] Synthese zwischen den stärker subjektorientierten Ansätzen […] und den Klassentheorien zu erarbeiten.“ (S. 102) Der Autor vermerkt hier – trotz eines Wandels in der Berufs-und Wirtschaftsstruktur und einer aufkommenden Mobilität in neue Berufsgruppen – eine eher horizontale Strukturverschiebung bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung der vertikalen Klassengegensätze und der tradierten sozialen Stufung. Neben dem Fortbestehen der Traditionslinien der Klassemilieus beschreibt Vester darüber hinaus die milieuspezifische Zuteilung zu politischen Lagern als wenig zutreffend, da diese „[…] historisch noch nie direkt den vertikalen Teilungen entsprochen […]“ hätten (S. 103). Dennoch lassen sich zusätzlich zu den Traditionslinien und Mentalitäten der Milieus, ebenfalls deren Konfigurationen, Sozialordnungen und Differenzierungen sowie politische Einstellungen darstellen, die sich letztlich auch als politische Grundüberzeugungen über verschiedene Klassemilieus erstrecken. (Vgl. S. 109f.)

Der zweite Themenbereich des Buches endet mit Volker Bornschiers (Schweiz) Artikel über die Entwicklungen, Einflussfaktoren und Folgen der sozioökonomischen Ungleichheit in einem das menschliche Zusammenleben umfassenden Weltsystem. Im Blickfeld des Autors steht das Entwicklungsgefälle von 1750 bis 1980 und er thematisiert neben der doppelten Peripherisierung ebenso die stetig ansteigende sowie ungleiche materielle Verteilung innerhalb von Gesellschaften und vor allem auch zwischen diesen. Kernerkenntnis ist, dass „[…] ein weltweit vorherrschender Trend zu mehr Einkommensungleichheit innerhalb von Gesellschaften im letzten Vierteljahrhundert zu beobachten ist, wenn wir die Haushaltseinkommsverteilung zugrunde legen.“ (S. 134) Dabei ist nicht nur innerhalb, sondern auch zwischen den meisten Ländern eine merkliche Zunahme von Ungleichheit empirisch feststellbar. Der Autor betont immer wieder die zentrale Rolle der Politik, die durch regulierende Maßnahmen – oder dem Verzicht auf eben solche – Einkommensverteilungen maßgeblich und entgegen dem populären Argument des wirtschaftlichen Vorranges beeinflussen kann.

III. Politik und Wohlfahrtsstaat

Im dritten Themenbereich des Buches verweist Berthold Vogel (Deutschland) auf das heute „[…] problematische Verhältnis zwischen Staat und Gesellschaft […]“ und „[…] die damit verknüpften Folgen für die Entwicklung sozialer Ungleichheit […]“ (S. 153), indem er unter anderem Veränderungen, Umverteilungen und Neujustierungen im Wohlfahrtsstaat darlegt. Dabei hält er fest, dass dieser weder zerfällt, noch die hier verortete Mittelschicht im Begriff sind, sich aufzulösen. Vielmehr wächst die Sorge um zunehmende Prekarisierung, (Un-)Sicherheit sozialer und beruflicher Positionen einhergehend mit politischen Irritationen und daran anschließende heterogene „[…] gesellschaftliche Interessen am Fortbestand oder an der Veränderung des Wohlfahrtstaates. “ (S. 160) Als Voraussetzungen für eine ergiebige politische Gestaltungspraxis von Wohlfahrtsstaatlichkeit benennt der Autor rechtlich-politische Bemühungen sowie eine Soziologie des Wohlfahrtsstaates, die Ungleichheiten sichtbar und damit zugleich greifbar macht.

Im Anschluss behandelt Joakim Palme (Schweden) Wohlfahrtstaaten auf Basis komperativer Daten, die Verteilungsmechanismen auf Ebene von Institutionen und verschiedener Bevölkerungsgruppen darstellbar machen sowie im internationalen Vergleich unter Kriterien der Umverteilungswirkungen. Der Autor berichtet aus dem Forschungsprogramm „Changing institutions and outcomes: Welfare states in a comperative perspective“ am schwedischen Institut für Sozialforschung und veranschaulicht Erkenntnisse aus den Bereichen Familienpolitik und Kinderarmut, Arbeitslosenunterstützung und Armut sowie Altersrenten und Altersarmut. „Die Ergebnisse deuten an, dass die skeptische Hypothese – wohlfahrtsstaatliche Programme verschärfen die Ungleichheit im Sinne von Armut – in den hier untersuchten Fällen verworfen werden sollte.“ (S. 190) Darüber hinaus zeigt sich jedoch auch z.B. im Bereich der Rente, dass erhöhte Sozialausgaben keinesfalls Armut reduzieren und im Fall der Kinderarmut gerade die „[…] Häufigkeit von alleinerziehenden Eltern einen bleibenden signifikanten Effekt auf die Kinderarmutsraten bewirken […].“ (S. 190f.) Obwohl die Studie nicht in der Lage ist, Umverteilungen vertikal, horizontal sowie risikobezogen zu erfassen und darüber hinaus auch keine unbeabsichtigten Prozesse identifizieren kann, bietet sie Hinweise dafür, dass „sozialpolitische Institutionen die Verteilung von wirtschaftlichen Wohlergehen in signifikanter Weise beeinflussen […].“ (S. 191) Hieran leitet der Autor Aktionsspielraum für politische Gegen- bzw. Gleichheitsstrategien ab.

Christian Suter (Schweiz) betrachtet die Wirksamkeit von Umverteilungen im folgendem konkret am Beispiel von Redistributionsleistungen des Schweizer Sozialstaates, indem Ressourcen von leistungsstarken zu leistungsschwachen Gruppen transferiert werden. Die Erkenntnisse basieren zum wesentlichen Teil auf einer Studie (Suter/Mathey) aus den Jahren 2000/2002 – die wiederum auf einer Reanalyse einer einmalig durchgeführten nationalen Armutsstudie (1992) beruht – und unterscheidet Sozialversicherungsleistungen sowie bedarfsabhängige Sozialtransfers, die ihrerseits erneut in universalistische bzw. partikularistische Modelle von Transferleistungen differenziert werden können. Der Autor beschreibt die große Bedeutung von Transferleistungen zur Absicherung von Haushalten mit geringem Einkommen als ein wesentliches Ergebnis der Studie, dennoch variiert die Wirksamkeit von Transferleistungen „[…] erheblich zwischen Bevölkerungsgruppen und Leistungstypen.“ (S. 211) Ergänzungsleistungen im Bereich der Rentenzahlungen sind dabei deutlich wirksamer als beispielsweise Sozialleistungen für die jeweils bedürftigen Bevölkerungsteile. Natürlich sind die Erkenntnisse aufgrund des Alters des Datensatzes nicht gänzlich obsolet, jedoch wäre hier eine inhaltsspezifische Aktualisierung durchaus anzuraten gewesen.

Zum Abschluss des Buches greifen Monica Budowski (Schweiz) und Michael Nollert (Schweiz) die Generationenkonflikt-These auf und fokussieren nach einer begrifflichen Klärung von Generationen und Gerechtigkeit den Vergleich von inter-und intragenerationellen Ungleichheiten sowie deren Reproduktion in der Schweiz. Obwohl der demographische Wandel auch in der Schweiz zu einer Herausforderung für das Sozialleistungssystem werden wird, sehen die Autoren keine empirisch haltbaren Indizien für eine Erosion des hier implizierten Generationenvertrags. Gerade die intragenerationellen Ungleichheiten seien deutlich präsenter als die stets fokussierten intergenerationellen. „Da offensichtlich keine ökonomische Kluft zwischen armen Jungen und reichen Alten […] zu beobachten sind, würde es daher mehr Sinn machen, sich mit der Frage nach der Zukunft des im 20. Jahrhundert formulierten Gesellschaftsvertrages zu befassen.“ (S. 231) Daneben werden zudem private intergenerationale Transferleistungen sowie chancenungleichheitserzeugende Maßnahmen außer Acht gelassen, was beide Autoren zu der Vermutung führt, der Diskurs über Generationengerechtigkeit lenke von „gravierenderen sozialen Verwerfungen“ ab. (ebd.) Die Autoren zeigen Hinweise auf, dass soziale Ungleichheiten in Biographien ansteigen können (z. B. Matthäus-Effekt). Damit rücken sie den Lebenslauf aus Perspektive der sozialen Ungleichheit als „[…] fruchtbare Alternative zur Auseinandersetzung mit Generationengerechtigkeit […]" (S. 232) in den Fokus.

Diskussion und Fazit

Die Breite des Themenfeldes sozialer Ungleichheiten wird ebenso wie dessen nationale sowie internationale Bedeutung bereits durch die Zusammensetzung der Autorenschaft prägnant unterstrichen. Im Buch finden sich neben den bekannten themenspezifischen Einleitungen zu theoretischen Ansätzen und anschließenden Vertiefungen zur Reproduktion und Konstitution von sozialen Ungleichheiten vor allem auch kritische Betrachtungen themenspezifischer Diskurse und neuere empirische Erkenntnisse zu internationalen Entwicklungen von Ungleichheiten sowie tiefergehende exemplarische Einblicke in die Ungleichheitskonstellationen und besonderen Problematiken der Schweiz. Das Buch steht daher in Kontinuität zu einer Vielzahl früherer und aktueller Arbeiten, verbleibt aber durch seinen empirischen Gehalt nicht gänzlich iterierend auf dieser Ebene.

Positiv hervorzuheben sind zudem die differenzierten Einbettungen in sozial- und bildungspolitische Diskussionen und der stete Vermerk von regulativen Möglichkeiten der Politik bei der Reduktion von Ungleichheiten. Damit wird ein durchaus prägnanter und kontroverser Diskussionsraum eröffnet. Forschungsperspektivisch unterstreichen vor allem Monika Budowski und Michael Nollert die Bedeutung einer lebenslauforientierten Ungleichheitsforschung, da soziale Ungleichheiten biographisch ansteigen. Darüber hinaus skizziert die Autoren Forschungsdefizite und -bedarfe und verweisen auf bisher unbearbeitete bzw. vernachlässigte Arbeitsfelder. Das Buch kann auf dieser Grundlage vor allem wegen der enthaltenen empirischen und internationalen Vergleichsstudien allen LeserInnen empfohlen werden, die dahingehend tiefere Einblicke erhalten möchten. Zugleich empfiehlt es sich aufgrund der basalen theoretischen Fundierung auch für Leser mit wenigen Erfahrungen im Themenschwerpunkt der sozialen Ungleichheit.


Rezensent
Sven Kathöfer
Jg. 1982, Studium der Soziologie (Master) und der Angewandten Sozialwissenschaften (Bachelor) in Bielefeld und Dortmund. Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Fachhochschule Dortmund im Fachbereich Angewandte Sozialwissenschaften
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Zitiervorschlag
Sven Kathöfer. Rezension vom 08.06.2012 zu: Monica Budowski, Michael Nollert (Hrsg.): Soziale Ungleichheiten. Seismo-Verlag (Zürich) 2010. ISBN 978-3-03-777067-2. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/11858.php, Datum des Zugriffs 06.12.2019.


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