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André Frank Zimpel: Lasst unsere Kinder spielen!

Cover André Frank Zimpel: Lasst unsere Kinder spielen! Der Schlüssel zum Erfolg ; mit einer Tabelle. Vandenhoeck & Ruprecht (Göttingen) 2011. 158 Seiten. ISBN 978-3-525-70129-4. D: 16,95 EUR, A: 17,50 EUR, CH: 25,90 sFr.

Reihe: Frühe Bildung und Erziehung.
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Thema

Kinderspiel wird in der aktuellen Entwicklung meist aus zwei Perspektiven betrachtet: zum einen werden spielende Kinder als Konsumenten für die Spielzeugindustrie gesehen. zum anderen wird das Kinderspiel zum Instrument, um Kindern möglichst frühzeitig Wissen und Bildung zu vermitteln.

Beide Tendenzen sieht der Autor kritisch und setzt dem die These entgegen, dass der Sinn des Spiels darin besteht, die Fantasie zu entwickeln und damit geistige Fähigkeiten zu entwickeln, die für das Leben in der Gesellschaft ebenso elementar sind, wie Lesen oder Schreiben.

Autor

Dr. André Frank Zimpel ist Professor für Erziehungswissenschaft an der Universität Hamburg. Er befasst sich mit der geistigen Entwicklung von Kindern unter dem Forschungsschwerpunkt Rehabilitationspsychologische Diagnostik. Seit Anfang 1994 leitet er eine Beratungsstelle für Eltern, Erziehende, Lehrende in pädagogischen Einrichtungen sowie Menschen mit Lern- und Verhaltensschwierigkeiten; aus dieser Tätigkeit sind zahlreiche Projekte der Spieldiagnosik und Spielförderung entstanden, die auch zur Überwindung von Lernschwierigkeiten bei Kindern dienen.

Aufbau

Das Buch gliedert sich, drei Thesen folgend, in drei Teile. Jeder Teil gliedert sich in Kapitel, die sich mit einer bestimmten pädagogischen Theorie beschäftigen. Dabei folgt Zimpel der historischen Entwicklung der Pädagogik im deutschsprachigen Raum. Die Kapitel schließen jeweils mit einer Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse und bieten unter den Stichworten Reflexion und Beobachtung Anregungen für den Leser, sich mit den Inhalten des vorangegangen Kapitels weiter auseinander zu setzen. Es wird an Hand von Schaubildern zugleich erklärt, welche Auswirkungen die jeweiligen Lernerfahrungen auf welchen Teil der menschlichen Gehirnentwicklung haben.

Teil I: Spiel befreit das Denken von der Wahrnehmung.

  • Kapitel 1: Ein Garten für Kinder. Die Entdeckung des Spiels als Bildungswert. Dieses Kapitel würdigt die Erkenntnisse Fröbels.
  • Kapitel 2: Erziehung ohne Grenzen. Die Macht der Rückmeldung. Das Kapitel befasst sich mit den Theorien der klassischen und operanten Konditionierung nach Pawlow bzw. Skinner.
  • Kapitel 3: Wenn Spiel ernst ist. Geistige Nahrung für das Gehirn. Dieser Abschnitt fasst die wichtigsten Ideen Maria Montessoris ins Auge.
  • Kapitel 4: Luftschlösser und Traumwelten. Welchen Wert hat das Spiel als Ersatzhandlung? In diesem Teil geht es um den von Lewin erforschten Zusammenhang zwischen Entwicklung der Fantasie und geistiger Entwicklung.

Teil II: Spiel zeigt die nächste Entwicklungsstufe.

  • Kapitel 1: Ich-zentrierte Kinder. Die Balance zwischen Wunsch und Erfahrung. Diesem Kapitel liegen die Beobachtungen Jean Piagets zugrunde.
  • Kapitel 2: An sich, für andere, für mich. Die Zone der nächsten Entwicklung. Hier werden die Ideen des russischen Psychologen Lew Wygotski vorgestellt.

Teil III: Spiel und das Optimum der Aufmerksamkeit.

  • Kapitel 1: Der Fantasie Flügel verleihen. Objekt-, Sujet- und Rollenspiele.
  • Kapitel 2: Trotzig oder selbstbewusst? Spielstufen und Übergänge.
  • Kapitel 3: Nichts weggenommen – nichts hinzugetan. Wiederholung, Aufmerksamkeit und Auffälligkeit.

Teil I: Spiel befreit das Denken von der Wahrnehmung.

In diesem Teil werden zunächst die Pädagogik prägende Theorien u. a. von Fröbel, Pawlow und Skinner, Montessori und Lewin vorgestellt. Teil I soll die Triebkräfte und den Sinn des Spiels aufzeigen. (S. 54)

Ein Garten für Kinder. Die Entdeckung des Spiels als Bildungswert. Fröbel war der erste Pädagoge, der Kindererziehung mit Gartenarbeit verglich und für einen sorgfältigen und liebevollen Umgang mit ihnen eintrat. Auch gilt Fröbel als der Erste, der das Spiel als äußerlich sichtbare Abbildung der inneren Verarbeitung von Eindrücken und Lernprozessen begriff und Spiel als Aktivierung der Eigentätigkeit von Kindern verstand.

Erziehung ohne Grenzen. Die Macht der Rückmeldung. Durch das Übertragen der Erkenntnisse der klassischen Konditionierung aus Tierversuchen auf die Erziehung von Kindern entstand eine Art Allmachtsglaube an die Möglichkeiten der Erziehung. Skinner verfolgte mit seinem Ansatz der operanten Konditionierung diese Idee weiter. Obwohl diese Ansätze große Lernerfolge brachten, haben sie beim Erlernen komplexer Abläufe Grenzen. Auswirkungen haben die Lehren der Behaviouristen jedoch noch heute in Computerspielen, die genau auf der Grundidee Skinners basieren, dass ein komplexes Endziel (das Besiegen eines Endbosses) erreicht werden kann, indem das Erreichen von Teilzielen (Leveln) positiv verstärkt wird.

Wenn Spiel ernst ist. Geistige Nahrung für das Gehirn. Der Kerngedanke der Montessoripädagogik ist, dass Kinder im Spiel Selbständigkeit und Unabhängigkeit von Erwachsenen erlangen können, indem sie – den sensiblen Phasen entsprechend – aus einer vorbereiteten Umgebung frei wählen können, wann sie sich wie lange mit welchem Spielgerät beschäftigen. Dass diese Beschäftigung für sie elementar ist, zeigt die große Konzentration, mit der sie sich ihrem Spiel hingeben. Zimpel sieht in dieser Konzentration die Entwicklung der Fantasie, die das beherrschen einer bestimmten Fertigkeit während der Übungsphase vorwegnimmt und den Anreiz darstellt, mit dem Üben weiterzumachen.

Luftschlösser und Traumwelten. Welchen Wert hat das Spiel als Ersatzhandlung? Dieses Kapitel beschreibt an Hand der Erkenntnisse Lewins, wie Kinder im Spiel zunehmendes Abstraktionsvermögen entwickeln und ihre eigenen Handlungen aus einer Art Vogelperspektive heraus betrachten können. Spiel und Vorstellungskraft können Handlungen ersetzen, die real unmöglich sind. Gegenstände üben einen mehr oder weniger starken Reiz aus, sie besitzen Aufforderungscharakter. Tendenziell versucht jeder Mensch, in besonderem Maße aber Kinder, diesem Reiz bis zu einer bestimmten Sättigungsgrenze nachzugeben. Durch diese Auseinandersetzung wird in zunehmendem Maß die Fantasie geschult und dadurch ein höheres Maß an Abstraktion erreicht.

Teil II: Spiel zeigt die nächste Entwicklungsstufe.

Dieser Teil befasst sich mit den Erkenntnissen Piagets und Wygotskis. Dieses Kapitel arbeitet deutlicher die Bedeutung des Spiels für die Fantasieentwicklung heraus und verweist auch auf die komplizierte Rolle der Erwachsenen in der Entwicklung der Kinder (S. 88)

Ich-zentrierte Kinder. Die Balance zwischen Wunsch und Erfahrung. Piaget begreift Spiel als Assimilation von Umweltreizen in das Handeln der Kinder. Für ihn war besonders der im Spiel häufig zu beobachtende egozentrische Monolog ein Zeichen, dass Kinder die Wirklichkeit ihren Wünschen anpassen. Im Laufe der Entwicklung gewinnt jedoch die Akkomodation an Bedeutung und das Sprechen und Handeln wird zunehmend an der Wirklichkeit gemessen. Diese Anpassung verläuft in Stufen, die jeweils ein neues Gleichgewicht (Äquilibrium) zwischen Umwelt und eigenem Handeln herstellen, wobei diese Stufen wiederum bestimmte Stadien durchlaufen. Piaget sah in den beiden Kräften Assimilation und Akkomodation die Komponenten des Fantasiespiels, die zur Entwicklung des abstrakten Denkens nötig waren.

An sich, für andere, für mich. Die Zone der nächsten Entwicklung. Lew Wygotski ging von einer gänzlich verschiedenen Grundannahme aus; während Piaget die Sozialisation eines Kindes als wichtigen Prozess betrachtete und glaubte, dass Kinder von Natur aus egozentisch seien, setzte Wygotski voraus, dass Kinder als soziale Wesen geboren werden und im Verlauf ihrer Entwicklung zum Individuellen schreiten. Seiner Ansicht nach sprechen Kinder deshalb in den von Piaget beobachteten egozentrischen Monologen vor sich hin, weil sie ihre Gedanken mit anderen Kindern teilen wollen. Wygotski erkennt in der Entwicklung von Kindern drei Phasen: die Handlung an sich (z.B. eine Greifbewegung), die Bedeutung dieser Handlung für andere (z.B. die Interpretation als Zeigegeste) und die Erkenntnis des Kindes, dass es diese Handlung für sich nutzen kann (z.B. gezielte Einsetzen als Zeigegeste). (S. 76f). Spiel ist für Wygotski stets mit dem Ziel verbunden, sich zu emanzipieren. Was Kinder im Spiel zeigen oder sagen, deutet an, welche Entwicklungszone sie als nächstes durchlaufen werden, z.B. die Freude eines Kindes über das Interesse an einer Kritzelzeichnung und ihrer Bedeutung gibt einen Hinweis darauf, dass das Kind als nächstes versuchen wird, darstellender zu zeichnen (S.77). Die Forschungsergebnisse Wygotskis beweisen außerdem, dass Kinder das freie Spiel mit Gleichaltrigen für ihre Entwicklung brauchen, in gleichem Maße aber auch die Interaktion mit Erwachsenen. Damit bekommt die Rolle des Erziehers eine neue Bedeutung. Kinder versuchen auch, im Spiel Wünsche zu leben, die (noch) nicht realisierbar sind. Oft werden dabei erwachsene Vorbilder zum Gegenstand des Spiels, das beispielsweise darauf zielt, Einschränkungen zu überwinden, die als Kind nicht überwunden werden können.

Teil III: Spiel und das Optimum der Aufmerksamkeit.

Teil drei beschreibt nun auf Basis der vorangegangenen theoretischen Darstellungen und den Erfahrungen des Autors welchen Stellenwert das Spiel für die geistige Entwicklung der Kinder hat, weshalb ihm solche Aufmerksamkeit gebührt und wie man das Spiel fördern und das Durchlaufen der Entwicklungsphasen unterstützen kann.

Der Fantasie Flügel verleihen. Objekt-, Sujet- und Rollenspiele. Das Spiel der Kinder verändert sich zwischen Geburt und Schulalter mehrfach. Säuglinge und Kleinkinder zeigen das Objektspiel, bei dem es neben der motorischen Entwicklung und dem Erwerb der Objektpermanenz auch um die Ersetzbarkeit der Funktionen von Objekten geht. Das mögliche Handeln mit den wahrgenommen Objekten steht im Zentrum. Durch Zeigen auf Objekte lenken Kinder die Aufmerksamkeit von Bezugspersonen auf ein Objekt. Beim Sujetspiel geht es nunmehr um die Ersetzbarkeit der Bedeutung von Objekten (z.B. kann ein Bauklötzchen die Bedeutung eines Autos, eines Kindes usw. tragen); die mit Bezugspersonen geteilte Aufmerksamkeit liegt jetzt auf dem Benennen und Vorführen von sozialen Rollenmustern. In der nächsten Entwicklungsphase nimmt das Rollenspiel großen Raum ein; hier ist erstmals anschauliches Denken erkennbar. Kinder erkennen die Ersetzbarkeit der Rollen von Personen (indem sie z.B. selbst die Rolle einer Lehrerin, Mutter etc. spielen). Kinder entwickeln in der geteilten Aufmerksamkeit die Fähigkeit zum Absprechen von Regeln und der Kontrolle ihrer Einhaltung. Die letzte Phase ist die Entwicklung des Regelspiels, wenn Kinder erkennen, dass auch Regeln ersetzbar sind. Gemeinsam mit anderen formulieren sie Wettbewerbsziele oder Hypothesen.
Zimpel verweist darauf, dass es bei der Einordnung kindlichen Spielverhaltens wenig sinnvoll ist, starre Altersbereiche zu benennen, in denen als Indiz für eine altersgemäße Entwicklung ein bestimmtes Verhalten entwickelt, geübt und weiterentwickelt werden muss. Seiner Ansicht nach ist es sinnvoller, vom „diagnostisch ermittelten Spielalter“ (S.106) zu sprechen.

Trotzig oder selbstbewusst? Spielstufen und Übergänge. Mit fortschreitender Entwicklung beginnen Kinder, einen Unterschied zwischen der Inhaltskommunikation und der Beziehungskommunikation (die Rolle einer Person in der Gemeinschaft) wahrzunehmen. Die Entwicklung des Ich-Gefühls in Abgrenzung zum Wir-Gefühl ist jedoch noch in den Anfängen, so dass Kinder oft in eine Situation der Überforderung geraten und so häufig in den scheinbaren Ausweg der Trotzreaktionen geraten, die es vordergründig ermöglichen, die überfordernde Situation zu beenden. Zimpel zeigt an Hand verschiedener Untersuchungen und Kombinationen aus den in den vorangegangenen Kapiteln beschriebenen Theorien, wie der Einsatz von Rollenspielen Eltern und Kindern aus der Trotzfalle heraushelfen kann und weshalb das Rollenspiel in dieser Phase besonders wichtig ist: die Kinder können ihr Ich-Gefühl in Körper-Ich und Rollen-Ich teilen, flexibilisieren und (durch Rollentausch) ihr eigenen Verhalten reflektieren. Indem Kinder so erproben können, wie sie ihre eigenen Fähigkeiten in Beziehungsnetzwerken einschätzen müssen (nicht über-, aber auch nicht unterschätzen), gewinnen sie Selbstbewusstsein und müssen sich nicht in Trotzreaktionen flüchten.

Nichts weggenommen – nichts hinzugetan. Wiederholung, Aufmerksamkeit und Auffälligkeit. Vorschulkinder können Verneinungen häufig noch nicht verstehen. Sie wiederholen zwar Anweisungen, die mit einem „nicht“ formuliert sind, korrekt, befolgen sie aber nicht, sondern tun eher das Gegenteil. Sie haben noch nicht gelernt, auch die Verneinung zur Handlungssteuerung einzusetzen. Dagegen verfügen sie über eine Art intuitiver Statistikverwertung, wenn es darum geht, die Erfolgswahrscheinlichkeiten eines Handelns zu bewerten. Dies ist die Basis, auf der Kinder sich komplexe Verbindungen zwischen verschiedenen Dimensionen derselben Sache erschließen. In diesem natürlichen Erkenntnisinteresse der Kinder sieht Zimpel eine wesentliche Triebfeder der intrinsischen Motivation zum ausdauernden Spiel.

Diskussion

Der Autor fasst anschaulich und prägnant wesentliche pädagogische Theorien zusammen und nimmt dazu Stellung. Dabei gelingt es ihm, lange bekannten „Klassikern“ einen neuen Aspekt abzugewinnen; er regt so eine kritische Auseinandersetzung mit den theoretischen Ansätzen und in der Folge auch mit pädagogischem Handeln an sich an. Durch die Zentralisierung der Fantasie als wesentlichsten Faktor im Spiel fügt er ein neues, wichtiges Element hinzu. Indem er die Bedeutung der Erwachsenen in der kindlichen Entwicklung in ein neues Licht rückt – auch unter dem Aspekt, wie diese zur Fantasieentwicklung beitragen – macht er eindringlich bewusst, wie ausschlaggebend das Verhalten von Erziehern, Eltern und anderen erwachsenen Bezugspersonen für Kinder ist. Der elementare Ausdruck der Fantasie und ihrer Entwicklung ist das freie Spiel, dem so eine ungeheuer wichtige Rolle in der Entwicklung der Kinder zukommt. Spiel ist daher nicht als etwas Lächerliches, Nebensächliches oder gar Bekämpfenswertes zu verstehen, sondern vielmehr als ein „Schlüssel zum Erziehungserfolg“ (S. 146).

Fazit

Dem pädagogisch vorgebildeten Leser bietet das Buch einerseits eine gekonnte Zusammenfassung wesentlicher pädagogischer Ansätze, andererseits eine gelungene Anregung zur Auseinandersetzung mit denselben und neue Denkanstöße. Leser, die mit den beschriebenen Theorien nicht bereits vertraut sind, dürfte es jedoch schwer fallen, ursprüngliche Theorie und die Weiterentwicklung dieser Theorien bzw. die Position des Autors von den ursprünglichen Ansätzen zu trennen.

Dennoch ist das Buch in jedem Fall als ein Plädoyer an das freie Spiel zu sehen und genau darin liegt sein Wert, wie Gerald Hüther in seinem Vorwort eindrucksvoll formuliert: „Nur dort, wo Kinder frei und unbekümmert spielen können, haben sie Gelegenheit, die in ihnen angelegten Potentiale zu entfalten. Aus sich selbst heraus und mit der damit einhergehenden Begeisterung über sich selbst. (…) Sie (die besondere Bedeutung des Spiels, Anm. d. V.) besteht nicht darin, später im Leben benötigte Fähigkeiten und Fertigkeiten einzuüben und zu trainieren (…) (sondern) das Spektrum der eigenen Möglichkeiten zu erkunden und zu erproben, also kennenzulernen, was alles geht und was alles möglich ist. (…) Es ist höchste Zeit, dass sich diese Erkenntnis (…) ausbreitet. Deshalb bin ich sehr froh, dass André Frank Zimpel dieses Buch geschrieben hat. Ich kann nur hoffen, dass es möglichst viele Leser findet.“ (S. 8)


Rezensentin
Dipl. Pädagogin Lorena Rautenberg
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Zitiervorschlag
Lorena Rautenberg. Rezension vom 25.10.2011 zu: André Frank Zimpel: Lasst unsere Kinder spielen! Der Schlüssel zum Erfolg ; mit einer Tabelle. Vandenhoeck & Ruprecht (Göttingen) 2011. ISBN 978-3-525-70129-4. Reihe: Frühe Bildung und Erziehung. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/11868.php, Datum des Zugriffs 28.07.2017.


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