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Margreth Lünenborg, Katharina Fritsche u.a.: Migrantinnen in den Medien

Rezensiert von Stefanie Kaygusuz-Schurmann, 16.11.2011

Cover Margreth Lünenborg, Katharina Fritsche u.a.: Migrantinnen in den Medien ISBN 978-3-8376-1730-6

Margreth Lünenborg, Katharina Fritsche, Annika Bach: Migrantinnen in den Medien. Darstellungen in der Presse und ihre Rezeption. transcript (Bielefeld) 2011. 176 Seiten. ISBN 978-3-8376-1730-6. 19,80 EUR. CH: 29,90 sFr.
Reihe: Critical media studies - Band 7
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Thema

„Migrantinnen in den Medien“ ist eine repräsentative Studie im Kontext der Critical Media Studies, die die Darstellung von Migrantinnen in der Tagespresse und die Rezeption der Darstellung durch die Migrantinnen selber untersucht.

Autorinnen

Margreth Lünenborg ist Professorin für Journalistik an der FU Berlin und hat im Bereich der Medienwissenschaften eine besondere Stellung bzgl. ihrer Journalismusforschungen im Kontext kulturorientierter Medienanalyse und Geschlechterdarstellung. Die beiden Co-Autorinnen sind wissenschaftliche Mitarbeiterinnen der Publizistik und Kommunikationswissenschaften der FU Berlin mit Schwerpunkt Ethnizität und Geschlecht in der Mediendarstellung.

Entstehungshintergrund

Ein expliziter Entstehungshintergrund des Buches und der Studie wird nicht beschrieben. Jedoch lässt sich aus den vielen Zwischentönen heraus hören, dass die bisher ungenügende empirische Beantwortung der Fragen, wie Medien Bilder von Ethnizität und Geschlecht entwerfen und wie diese Bilder auf die Identitätskonstruktion der Migrantinnen wirken, schließlich zu dieser Studie geführt haben.

Aufbau

Das Buch besteht aus zwei Teilen.

  1. Der erste Teil umfasst eine Literaturrecherche zu bereits vorhandenen Studien ähnlicher Art und in einem zweiten Teil steht die ausführliche Darlegung der empirischen Forschungsarbeit im Mittelpunkt.
  2. Die empirische Studie setzt sich aus einer Inhalts- und einer Rezeptionsanalyse zusammen.

Inhalt

Das in vier Kapitel gegliederte Buch aus der Reihe Critical Media Studies des Verlages transcript zeichnet sich durch eine solide und gut nachzuvollziehende Struktur und Sprache aus.

Das erste Kapitel Migration in der globalisierten Medienwelt gibt zunächst einen Einblick in das Selbstverständnis der Autorinnen, die sich zu einem anti- essentialistischen Blick auf die Kategorien Geschlecht und Ethnizität bekennen und die Konstruiertheit dieser in den Mittelpunkt stellen. „Geschlecht wie Ethnizität sind Dimensionen gesellschaftlicher Zuordnung, mit denen stets hierarchische Strukturierungen und damit auch Formen von Unterdrückung verbunden sind.“ Darüber hinaus erweitern sie ihre Sichtweise und ihre empirische Studie noch um die Erkenntnisse der Intersektionalität. Auch das Konzept der „cultural citizenship“ entwickelt von E. Klaus und M. Lünenborg, welches Medien „als Motor und Akteur der Herstellung von Identität“ begreift, gehört zum Selbstverständnis des Buches und der Studie. Für die Medienwissenschaftlerinnen gehören die Rolle und die Aufgaben des Journalismus kritisch hinterfragt. „Journalistische Beiträge liefern spezifische Konstruktionen sozialer Wirklichkeit.“ Für die Autorinnen sind Journalistinnen und Journalisten schon mit der Auswahl und der Art und Weise der Darstellungen verantwortlich dafür, welches Bild der Migrantin beim Publikum rezipiert wird. „Diese Bilder, Texte und Töne stellen das Ausgangsmaterial für spezifische Deutungen und Interpretationen dar, die vom Publikum vorgenommen werden.“
Nach der Verortung und Auslotung des Selbstverständnisses fokussiert das erste Kapitel Migration und Medien als wachsendes Forschungsfeld. Die Autorinnen stellen Studien, Inhaltsanalysen und Forschungsprojekte der vergangenen fünf Jahre bzgl. ihres Untersuchungskontextes und deren Resultate vor. Die Literaturrecherche konzentriert sich dabei auf Studien, die das mediale Nutzungsverhalten der Migrantinnen und Migranten in Blick haben, die mediale Repräsentation von Migrantinnen und Migranten (beispielhaft ausgeführt am Diskurs über die muslimische Frau) untersuchen und Analysen, die schauen, inwieweit Migrantinnen und Migranten an der Medienproduktion als Akteure partizipieren.
Die Autorinnen kommen nach der Zusammenstellung der Literaturrecherche zum Fazit, dass es nur „wenige systematische Studien gibt, die auch die tagesaktuelle Presse miteinbeziehen“. Jedoch ist auffällig für die Autorinnen, dass ein beachtlicher Teil der rezipierten Forschungen die Kontinuität in der medialen Darstellung in Form eines „clash of civilisation„- kulturelle Konfrontation von Moderne und Traditonalismus- beschreiben. Die Autorinnen wünschen sich in ihrem Desiderat, dass „Diversität als Vielfältigkeit ethnischer und geschlechtsgebundener Lebensentwürfe“ Eingang in die Medienwirklichkeit findet und so zu „einem Qualitätskriterium demokratischer Medienöffentlichkeit“ wird.

Im Zentrum des zweiten Kapitels Migrantinnen in den Tageszeitungen steht die Inhaltsanalyse der von ihnen ausgewählten Zeitungen. Im Fokus stehen für die Autorinnen in „welchem Umfang, in welchen Ressorts, mit welchen Akteurinnen, in welchen Rollen und mit welchen Zuschreibungen Migrantinnen medial thematisiert werden“. Analysiert werden zwei auflagenstarke Regionalzeitungen aus Nordrhein- Westfalen die Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ) und der Kölner Stadtanzeiger (KStA), zwei überregionale Tageszeitungen Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) und die Tageszeitung (TAZ) sowie die Bildzeitung als Vertreterin des Boulevards. Als Analysezeitraum wurde jeweils der Monat Februar (7. Februar- 8. März) der Jahre 2005, 2006, 2007 und 2008 gewählt. Dieses Datum ist nicht zufällig bestimmt worden. Vielmehr ereignete sich am 7. Februar des Jahres 2005 der Mord an Hatun Sürücü durch ihre Brüder. Die Debatten, die der Mord ausgelöst hatte und die vielfach unter der Rubrik „Ehrenmord“ subsumiert wurden und Fragen nach Integration, Frauenunterdrückung und Islam aufgeworfen hat, sollen in der Presseberichterstattung verfolgt werden.
Für das Konstrukt der Ethnizität im journalistischen Text wurde nach Beschreibungen gesucht, die explizit das Herkunftsland oder den Migrationsstatus der Akteurin im Text benennen. Auch wenn die Biographie, Religion, Sprache, Name oder die Personenbeschreibung, Rückschlüsse auf einen möglichen Migrationshintergrund zuließen, wurde der Text entsprechend klassifiziert.
Die Inhaltsanalyse und deren Ergebnisse weißt ein Facettenreichtum auf bzgl. empirischer Erkenntnisse und der Möglichkeit weitere Forschungen anzuschließen. Beispielsweise stellten die Autorinnen fest, dass beim Vergleich der Themenfelder, wo Berichterstattung stattfinden, sich die Intensität und die Möglichkeit der Migrantinnen als aktive und sichtbare Subjekte auftreten zu können, unterscheiden. Als aktiv wahrzunehmen mit gleichzeitig seltenerem Verweis auf den Migrationsstatus sind sie in den Themenfeldern „Medien, Freizeit, Kultur“, „Familie, Partnerschaft, Geschlechterverhältnisse“ sowie „Sport“ und „Lokales“. Als schemenhaft und passiv werden Migrantinnen jedoch bei den Themenfeldern Politik, Verbrechen und Gewalt, Bildung sowie Wirtschaft und Recht beschrieben.
Hauptschwerpunkt der Inhaltsanalyse bleibt die Typologisierung von sechs Typen medialer Darstellung. Hier identifizieren die Autorinnen in der Berichterstattung der fünf Tageszeitungen: die Prominente, die Erfolgreiche, die Nachbarin, das Opfer, die Integrationsbedürftige und die Unerwünschte. Es folgt eine detailreiche Darstellung der Typologie, die auch beispielhaft mit Ausschnitten und Bildern der Tageszeitungen unterlegt wurde. Großer Zugewinn ist ein umfangreiches Fazit im Anschluss an jeden Typ und das Zwischenfazit am Ende der Inhaltsanalyse, indem die Autorinnen erste Schlüsse zur Bedeutung von Stereotypen ziehen und darauf hinweisen, dass Migrantinnen in Deutschland keine homogene Gruppe sind.

Das dritte Kapitel Zur Bedeutung der Medienbilder begreift sich als Rezeptionsanalyse. Im zweiten Teil der empirischen Studie legen die Autorinnen ihr Augenmerk auf das Rezeptionsverhalten migrantischer und nicht-migrantischer Nutzerinnen bzgl. der vorgefundenen Medienkonstrukte. Für die empirische Erhebung wählten sie die Methode der Fokusgruppengespräche, drei dieser Gespräche fanden in Berlin und drei in Köln statt, zwei Gesprächsgruppen waren nicht-migrantisch besetzt. Durch gezieltes Fragen und dem Einsatz von Medienimpulsen wurden die Gruppen zu einem regen Austausch animiert. In der Inhaltsanalyse wurde schon nachgewiesen, dass die Darstellung der Migrantin selten wertneutral verläuft. Diese Zuschreibung in Gruppen wurde von den Rezipientinnen erneut aufgegriffen. Die Autorinnen verschaffen den Leserinnen und Lesern ein authentisches Bild über die stattgefundenen sehr differenzierten Gespräche innerhalb der Fokusgruppen zu den Themen Zugehörigkeit, Identität, Fremdheit und Zuschreibung. Auffällig für die Autorinnen ist jedoch das Gefälle zwischen den Gruppen der Frauen mit und ohne Migrationshintergrund. Für die Frauen ohne Migrationshintergrund zeichnet sich der Blick durch die Brille der hegemonial dominierenden Mehrheitsgesellschaft auf die Migrantin aus. „Die angebotenen Medienbilder von Migrantinnen“ spielen „nur eine geringe Relevanz“ und sie beziehen sich „allenfalls abgrenzend“ auf diese. Begreift man Abgrenzung als Sicherung der eigenen Identitätskonstruktion, wird deutlich wie Medienkonstruktion von Migrantinnen für die Herstellung einer zur Mehrheitsgesellschaft gehörenden Identität genutzt und wie an der Stelle das dichotome Paar „Wir und die Anderen“ erneut bemüht wird. Dieser Umstand wird durch den Vergleich der unterschiedlichen Fokusgruppen (migrantisch und nicht- migrantisch) von den Autorinnen im dritten Kapitel aufs Deutlichste dargestellt. So gestaltet sich auch das Fazit der Rezeptionsanalyse. Die Medienberichterstattung prägt „nachhaltig unsere Entwürfe von Gesellschaft“ und die Autorinnen wollen mit ihrem Verweis auf die immanente Bedeutung von Medienbildern ein Umdenken forcieren.

Im Kapitel vier Fazit und gesellschaftspolitische Konsequenz fordern die Autorinnen konkrete Veränderungen in der Medienlandschaft Deutschlands. Insbesondere vor dem Hintergrund globaler Migration und „fluiden Prozessen des Wandels“ verlangen sie von dem Journalismus (und den Journalistinnen und Journalisten), seine Integrationsfunktion wahrzunehmen. Forderungen der Autorinnen sind u.a. mehr migrantische Journalistinnen und Journalisten, eine Sensibilisierung und Qualifizierung für migrantische Berichterstattung. Das bedeutet für sie aber auch, dass ein Gegengewicht zur problemzentrierten Berichterstattung über Migrantinnen, in Form einer Thematisierung von Normalität und originärer Leistung, geschaffen wird. Dies kann nach Ansicht der Autorinnen gelingen, wenn für die Redakteurinnen und Redakteure Migrantinnen und Migranten als potentielles Zielpublikum berücksichtigt werden. Abschließend fordern sie den Ausbau einer kritischen Medienforschung. Sie erhoffen sich davon Inhaberinnen und Inhaber der Deutungsmacht zu dekonstruieren und den Menschen eine Stimme verleihen zu können, die nicht gehört und / oder fremdrepräsentiert werden. Die Autorinnen sind sich in ihrem Schlussfazit sicher, dass eine kritische Medienforschung erforderlich ist, „um diese Defizite sichtbar zu machen und innovative Veränderungspotentiale aufzuzeigen“.

Diskussion

Die Diskussion, welche von den Autorinnen geführt wird, stützt sich auf die Annahme, dass das Feld der Kulturen in Deutschland umkämpft ist und dass um die Deutungs- und Interpretationshoheit seitens unterschiedlicher gesellschaftlicher Gruppen gerungen wird. Angehörige der Mehrheitsgesellschaft sind oft signifikant höher re-präsentiert bzgl. der Möglichkeit meinungsführend und deutungsweisend Interpretationen erteilen zu dürfen und Diskurse dominieren zu können. Dies impliziert insbesondere die Möglichkeit zur Re-Präsentation bestimmter Lebensweisen, der Möglichkeit zu politischer Partizipation und der Chance sich gerade im medialen Kontext selbst re-präsentieren zu dürfen. Dies wurde schon 1988 von Bukow & Llarora als Re- Affirmation des Selbst oder dem Prozess der schleichenden Ethnisierung beschrieben, welches ihrer Beschreibung nach zu einer dichotomen Aufteilung der Gesellschaft führte, bei der die autochthone Mehrheit über politisch-symbolische Verfügungspotentiale verfügte, die Minderheit zu ethnisieren und selbst nicht markiert (nicht ethnisch) zu bleiben ( Lutz 2010: 123ff, BUKOW & LLARORA 1988: 20ff) 1.

Die Studie „Migrantinnen in den Medien“ stellt sich darüber hinaus zur Aufgabe, zu analysieren, was eine solche Re- Präsentation für Auswirkungen auf die Subjekte hat, die fremdgedeutet werden. Die Rezeptionsanalyse impliziert gerade in der Migrationsforschung die Möglichkeit eines kritischen Wissenserwerbs, weil sie die Beforschten in einen sehr aktiven Vorgang einbezieht. Diese verändernde Wissenspraxis gibt den Migrantinnen einen Teil ihrer Autonomie zurück und wirkt so, der durch die Studie nochmals eindrucksvoll bewiesenen Vormachtstellung bzgl. der Konstruktionshoheit deutscher Medien, ein Stück entgegen.

Die Sarrazin- Debatte hat eindrucksvoll gezeigt, welche Aktualität und Brisanz dieses Buch hat und wie wichtig es ist, dass die Erkenntnisse aus der empirischen Studie Einzug in die journalistische Ausbildung erhalten. Aber auch hinsichtlich des eigenen Konsums journalistischer Produkte, weißt die Lektüre auf eine kritische Rezeption hin.

Fazit

Der große Vorteil des Buches ist die gelungene Gratwanderung der Autorinnen die Ergebnisse einer wissenschaftlichen Studie in eine flüssige gut zu lesende Form zu gießen. Keine repräsentative Auswertung und Vorstellung einer empirischen Studie kommt ohne die Nennung und Darstellung ihres Datenmaterials in Form von Zahlen und Tabellen aus. Den Autorinnen gelingt, im Vergleich zu anderen, jedoch die Balance, ihre Leserinnen und Leser nicht zu überfordern oder zu ermüden. Auch die permanente Reflexion der Wirkung von konstruierten Medienbildern sowie der beispielhaften bildlichen Darstellung solcher Konstrukte wirkten bei mir als Leserin nach und bestimmten meine Reflexion über eigenes Nutzungs- und Rezeptionsverhalten beim Lesen der Tagespresse sofort. Darüber hinaus empfinde ich die im Kapitel eins vorangestellte Selbstverortung und Literaturrecherche als äußerst bereichernd. Gerade die prägnante Vorstellung verschiedener Studien im Themenfeld wird für Medienwissenschaftlerinnen und Medienwissenschaftler, die sich im Feld orientieren wollen, gute Empfehlungen bzgl. weiterer Lektüre bieten können.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass dieses Buch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die ihre Forschungsschwerpunkte auf die Konstruktion von kultureller Identität gelegt haben hier profunde empirische Belege für die Involviertheit der Medien in den Diskurs der Eigen- und Fremdzuschreibungen finden werden. Für Medienwissenschaftlerinnen und Medienwissenschaftler können die Ergebnisse und Erkenntnisse insbesondere für die Etablierung einer kritischen Medienforschung fruchtbar sein. Und für die interessierte Leserin hält die Lektüre dieses Buches viele erhellende und aufrüttelnde Momente vor.

1
  • Lutz, Helma: Biographieforschung im Lichte postkolonialer Theorie. In: Julia Reuter, Paula- Irene Villa: Postkoloniale Soziologie- Empirische Befunde, theoretische Anschlüsse, politische Interventionen. Transcript Bielefeld 2010
  • Bukow, Wolf-Dietrich, Roberto Llarora: Mitbürger aus der Fremde. Soziogenese ethnischer Minoritäten, Opladen Wiesbaden 1988

Rezension von
Stefanie Kaygusuz-Schurmann
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Es gibt 1 Rezension von Stefanie Kaygusuz-Schurmann.

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Zitiervorschlag
Stefanie Kaygusuz-Schurmann. Rezension vom 16.11.2011 zu: Margreth Lünenborg, Katharina Fritsche, Annika Bach: Migrantinnen in den Medien. Darstellungen in der Presse und ihre Rezeption. transcript (Bielefeld) 2011. ISBN 978-3-8376-1730-6. Reihe: Critical media studies - Band 7. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/11875.php, Datum des Zugriffs 18.08.2022.


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