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Jörg Fischer, Roland Merten u.a. (Hrsg.): Kinderschutz in gemeinsamer Verantwortung von Jugendhilfe und Schule

Cover Jörg Fischer, Roland Merten, Thomas Buchholz (Hrsg.): Kinderschutz in gemeinsamer Verantwortung von Jugendhilfe und Schule. VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2011. 230 Seiten. ISBN 978-3-531-17811-0. 29,95 EUR.
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Thema

Die Gewährleistung eines effektiven Kinderschutzes ist eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung. Der politische und fachliche Kinderschutzdiskurs hat sich bisher auf die frühkindliche Phase sowie die Zusammenarbeit von Jugendhilfe, Gesundheitswesen und Kindertageseinrichtungen konzentriert. Nun richtet die aktuelle Diskussion ihre Aufmerksamkeit auf alle kindlichen Altersstufen. Damit gerät die Schule in den Blick, die aufgrund der allgemeinen Schulpflicht über vielfältige Möglichkeiten, Anzeichen von Kindeswohlgefährdungen und erzieherischem Bedarf wahrzunehmen, verfügt. Schulen sollen daher interne Verfahren für eine qualifizierte Bearbeitung von Anhaltspunkten für Erziehungs- und Betreuungsdefizite bzw. einer Kindeswohlgefährdung entwickeln und die Kooperation mit der Jugendhilfe regeln. Allerdings fehlt es in der Schule noch weithin an einem entsprechenden Selbstverständnis sich als verantwortliche Instanz im Kinderschutz zu begreifen. Die Autoren haben es sich daher zum Ziel gesetzt, die schulinternen Optimierungsbemühungen sowie die darauf aufbauenden Kooperationsansätze zwischen Schulen und der Kinder- und Jugendhilfe für den professionellen Umgang mit Kindeswohlgefährdung und erzieherischen Bedarf zu untersuchen. Es handelt sich um einen ersten Versuch der systematischen Auseinandersetzung mit einem wissenschaftlich bisher vernachlässigten Handlungsfeld.

Herausgeber

Die Herausgeber sind für eine Veröffentlichung zu diesem Thema prädestiniert. Thomas Buchholz, M.A. ist Lehrbeauftragter am Institut für Erziehungswissenschaft der Friedrich-Schiller-Universität Jena und Bildungsreferent der Bildungsakademie BiS des Deutschen Kinderschutzbundes, Landesverband NRW e.V. (DKSB); Dr. Jörg Fischer hat eine Vertretungsprofessur des Lehrstuhls für Sozialpädagogik und außerschulische Bildung an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, Institut für Erziehungswissenschaft, inne und Prof. Dr. Roland Merten ist Staatssekretär im Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur.

Aufbau

Die Beiträge sind in vier Blöcken angeordnet:

  1. der Grundlegung,
  2. dem Kinderschutz aus Sicht der Schule,
  3. der Kooperation zwischen Schule und Jugendhilfe und
  4. dem perspektivischen Ausblick auf gelingende Kinderschutzkooperationen.

1. Grundlagen

Nach einer kurzen Einführung durch die Herausgeber findet sich im Grundlagenteil zunächst ein Beitrag von Merle Hummrich und Günther Grasshoff, in dem sie eine heuristische Verhältnisbestimmung der Sozialisations- und Bildungsinstanzen Familie, Jugendhilfe und Schule vornehmen.

Anschließend gibt Günther Deegener präzise und profund einen Überblick über empirische Befunde zum Ausmaß der Kindeswohlgefährdung durch familiäre und außerfamiliäre, d.h. schulische und mediale Gewalt. Erschreckend ist insbesondere auch die schulische Gewalt, so zitiert er eine Studie, wonach u.a. „2,5% der Schüler angaben, im letzten Schulhalbjahr von Lehrkräften ein- oder mehrmalig geschlagen worden zu sein“ (S.44). Weiter stellt Günther Deegener konzise den aktuellen Stand der theoretischen Ursachenforschung, d.h. der Risiko- und Schutzfaktoren von (familiären) Kindeswohlgefährdungen dar.

2. Kinderschutz aus Sicht der Schule

Den zweiten Themenblock „Schule im Kooperationsfeld Kinderschutz“ eröffnet Wolfgang Behlert mit einer verfassungsrechtlichen Bestimmung des schulischen Erziehungsrechts (Art. 7 GG) in Abgrenzung vom elterlichen Erziehungsrecht (Art. 6 GG). Er stellt fest, dass sich jede schulische Erziehungsmaßnahme verfassungsrechtlich damit rechtfertigen muss, dass sie dem Wohl des Kindes dient, ansonsten sei sie illegitim (S. 71). Zum anderen, sei seitens der Schule der Informations- und Unterrichtungsanspruch der Eltern über Feststellungen, die auf Einschränkungen des Kindeswohls hinweisen, zu beachten (S. 73).

In seinem anschließenden Beitrag „Schule als Verursacher von Kindeswohlgefährdungen“ arbeitet Dieter Greese heraus, dass Schule in erheblichem Maß selbst kindeswohlgefährdende Situationen schafft. Der Autor mahnt zu Recht an, dass die Diskussion um Ursachen von Kindeswohlgefährdungen nicht auf die Familien verengt werden darf.

Simone Börner geht in ihrem Beitrag sodann auf die Probleme der Beobachtung von Anzeichen einer Kindeswohlgefährdung ein, wobei sie sich auf Beobachtungsformen, Probleme subjektiver Wahrnehmungsverzerrungen und die Strukturierung von Beobachtungen durch Übertragung eines offenen Beobachtungsverfahrens aus dem Kinderschutz in die Schule konzentriert.

Anschließend stellt Thomas Buchholz die (schul)gesetzlichen Handlungsverpflichtungen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen dar. Hier findet sich auch ein instruktives Handlungsschema für Lehrer zur Wahrnehmung des Schutzauftrags bei Kindeswohlgefährdungen (S. 108) nebst Erläuterung der Handlungskette (S. 105 ff.).

Der folgende Aufsatz von Wolfgang Edelstein, Rebekka Bendig und Oggi Enderlein kann sodann als Präzisierung und empirische Fundierung der These von Dieter Greese und der Befunde von Günther Deegener gelesen werden. Sie untersuchen Beeinträchtigungen des kindlichen Wohlbefindens in Schule und entwickeln am Maßstab der Bestimmungen der UN-Kinderrechtskonvention eine Typologie kindeswohlbeeinträchtigender Belastungen in der Schule (S. 120 ff.), die sie anschließend durch Erfahrungsberichte und empirische Beobachtungen von Belastungen der kindlichen Gesundheit fundieren (S. 124 ff.).

Der nachfolgende Beitrag von Andreas Jantowski und Susann Ebert untersucht dann, welchen Stellenwert Lehrer dem Kinderschutz in ihrer täglichen Arbeit an Grundschulen beimessen und wie er vor Ort umgesetzt wird.

Der zweite Themenblock wird schließlich von Michael Retzar mit einer Darstellung des „Kinderschutz aus der Perspektive der Schulentwicklung und Lehrerprofessionalisierung“ abgeschlossen.

3. Kooperation zwischen Schule und Jugendhilfe

Die Beiträge des dritten Themenblock beschäftigen sich mit Kooperationsmöglichkeiten von Jugendhilfe und Schule im Kinderschutz aus Sicht der Jugendhilfe.

Christian Schrapper erläutert zunächst, was unter Hilfen zur Erziehung zu verstehen ist, welche Rolle sie im Kinderschutz spielen und inwieweit Jugendhilfe mit ihnen dazu beitragen kann, Kindern einen erfolgreichen Schulbesuch zu ermöglichen. Er betont dabei, dass die Angst der Eltern vor Abwertung und Demütigung groß und der Grad von Zutrauen und Zusammenarbeit sehr schmal ist (S. 176). Er lehnt auch eine gemeinsame Verantwortung von Schule und Jugendhilfe für Einleitung, Gestaltung oder Auswertung von Hilfen zur Erziehung kategorisch ab (ebda.). Gleichwohl sei auf der Basis klarer Aufträge eine produktive Zusammenarbeit möglich und nötig (S. 178 ff.).

Hieran schließt Karl-Heinz Braun thematisch an, der die besondere Verantwortung der Schulsozialarbeit für das frühzeitige Erkennen von Gefährdungslagen diskutiert. Er geht von dem pädagogischen Auftrag der Förderung gleichwertiger Lebensbedingungen für alle Kinder und Jugendlichen aus, den er anhand der Kinderrechte auf Sicherheit, Bildung, etc. ausdifferenziert. Anschließend skizziert er exemplarisch die Umsetzung dieses Auftrags durch eine sozialpädagogische Gesundheitsförderung in der Schule und deren kommunale Vernetzung.

Sigrid Bathke referiert in ihrem Beitrag den Stand der Entwicklung von Kooperationsvereinbarungen zwischen Schule und Jugendhilfe. Sie greift dabei u.a. auf die Erkenntnisse aus der wissenschaftlichen Begleitung von Modellprojekten in NRW sowie Niedersachsen zurück. In ihrem Beitrag kann man alle praktisch relevanten Bausteine solcher Kooperationsvereinbarungen übersichtlich erläutert finden.

Christiane Meiner stellt in ihrem Beitrag sodann die Ergebnisse einer empirischen Untersuchung in Sachsen zu der Frage dar, welchen Stellenwert Bildung sowie die individuelle Förderung von Bildungschancen in einzelfallbezogenen Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe einnehmen. Entscheidend für derartige Kooperationen sind danach aus Sicht der Jugendämter weniger die Rahmenbedingungen als die fachlichen Kompetenzen der beteiligten Personen (S. 239).

Im Folgenden werten Karl-Friedrich Bohler und Tobias Franzheld Statistiken und Erhebungen in drei Landkreisen verschiedener Bundesländer darauf aus, von wem Verdachtsmeldungen von Kindeswohlgefährdungen kommen. Ärzte, Lehrer und Erzieher spielen mit zusammen 4,1%, hiervon Schulen gerade mal 2,4%, bundesweit nur eine untergeordnete Rolle (S. 249, 267). Danach werten sie den Inhalt schulischer Verdachtsmeldungen in zwei Jugendämtern auf ihre charakteristische Problemtypik hin aus, fundieren ihre Ergebnisse durch Experteninterviews mit Jugendamtsmitarbeitern und stellen einen instruktiven Beispielsfall dar. Aus den wichtigen Ergebnissen sei nur herausgegriffen, dass in der Zusammenarbeit zwischen Schule und Jugendamt wechselseitige Versuche, problematische Fälle abzuschieben, zu beklagen sind (S. 267).

Der letzte Beitrag dieses Themenblocks von Peter Mosser geht auf eine spezifische Gefährdungsform, dem sexuellen Missbrauch in Schule und Jugendhilfe, ein. Der Autor differenziert in einem ersten Schritt unterschiedliche Formen von sexueller Gewalt in Institutionen und beleuchtet anschließend kritisch, ob die Systemvoraussetzungen für die Aufdeckung sexuellen Missbrauchs gegeben sind. Abschließend stellt er Merkmale einer nachhaltigen Intervention und Prävention sexueller Gewalt in Institutionen zusammen.

4. Perspektivischer Ausblick auf gelingende Kinderschutzkooperationen

Der vierte und letzte Themenblock des Bandes widmet sich Perspektiven gelingender Kinderschutzkooperation von Jugendhilfe und Schule.

Jörg Fischer erörtert zunächst den bildungspolitischen Vernetzungsansatz einer lokalen Bildungslandschaft als Teil einer sozialpolitischen Kinderschutzstrategie.

Anschließend erläutern Hans Brügelmann und Axel Backhaus das Vorgehen des Schulnetzwerks „Blick über den Zaun„: Schulentwicklung von unten durch Peer-Review von nebenan zu betreiben und Kinderrechte sowie Partizipation der Kinder im Schulalltag als Schutz gegen Übergriffe zu verankern. Thomas Buchholz geht dem präventiven Kinderschutz durch Stärkung von Schutzfaktoren nach. Hierbei konzentriert er sich auf die Förderung sozial-emotionaler Kompetenzen von Kindern und stellt zahlreiche Impulse und Anregungen für Lehrer vor, um die Selbstwahrnehmung, Selbststeuerung und Selbstwirksamkeitsüberzeugung der Kinder zu unterstützen (S. 328 ff.).

Hans Günther Homfeldt untersucht die Verantwortung von Jugendhilfe, Schule und Gesundheitswesen für das gesundheitliche Wohl von Kindern und Jugendlichen. Präzise zeigt er die typischen Versorgungsbedarfe auf (S. 349 ff.), denen eine gesundheitsbezogene Prävention bei Kindern und Jugendlichen gerecht werden muss und zeigt abschließend Kooperationsansätze und ?perspektiven zwischen Schule, Jugendhilfe und Gesundheitswesen.

Der Band wird von Maren Wichmann „Kinderrechte und Kinderschutz in der Ganztagsschule“ abgeschlossen. Sie plädiert nochmals eindringlich dafür, dass die Wahrung der Rechte des Kindes, ihre ungeteilte Wertschätzung und Achtung sowie ihre Entscheidungsbeteiligung zum Standard der Ganztagsschule werden muss.

Diskussion

Es ist hier natürlich nicht möglich, einen Sammelband dieses thematischen Umfangs und fachlichen Niveaus zu diskutieren. Daher nur drei – subjektive – Schlussfolgerungen, angeregt durch die Fülle an Material:

  1. Man muss sich wohl eingestehen, dass Schulen mit ihren Meldungen von Anhaltspunkten für familiäre Kindeswohlgefährdungen an Jugendämter nur eine bescheidene Rolle im Vergleich zu anderen Personen bzw. Institutionen spielen. Bei der Umsetzung von Kooperationen zwischen Jugendamt und Schule wird man auch die Frage nach der Balance zwischen Freiheit und gesellschaftlicher Kontrolle von Familien diskutieren und die Gefahr berücksichtigen müssen, dass solche Kooperation durchaus zu einer Reduzierung der ohnehin schwierigen Zugangsmöglichkeit zu problembelasteten Familien führen können.
  2. Schließlich stellt sich angesichts der Kindeswohlsituation in Schulen die Frage, wie glaubwürdig Schulen als Partner im Kinderschutz überhaupt sein können. Denn der in verschiedenen Aufsätzen ausgewiesene Umfang und die Intensität innerschulischer Kindeswohlgefährdung sind erschreckend. Es scheint, dass mittlerweile eine eklatante Schieflage zwischen den Anforderungen an und der Kontrolle von familiärer Erziehung im Vergleich zur schulischen besteht. Wenn man in Familien zu Recht gegen körperliche Gewalt, seelische Verletzungen und entwürdigende Erziehungsmaßnahmen angeht, sowie einen partnerschaftliche Erziehungsstil einfordert, dann darf Kinderschutz sich in Schulen bei solchen Verstößen gegen Kinderrechte nicht mit Ausflüchten in bürokratische Strukturzwänge, Personalmangel, fehlende Fortbildungen etc. zufrieden geben.
  3. Alle Bemühungen um Kinderschutz setzen voraus, dass Jugendämter mit ausreichenden Geldmitteln für Hilfen zur Erziehung ausgestattet werden. Viele Kommunen scheinen angesichts öffentlicher Haushaltszwänge den Jugendamtsetat jedoch eher als „Sparbüchse“ zu betrachten. Hier gilt es sich der Gefahr bewusst zu sein, dass Politik den Abschluss von Kooperationsverträgen etc. medienwirksam nutzen könnte, aber die erforderlichen finanziellen und personellen Grundlagen in den Jugendämtern nicht bereitstellt. Was hilft es aber, wenn der Jugendamtsmitarbeiter einen Hilfebedarf sieht, er seinen Klienten aber nur auf eine lange Warteliste setzen kann?

Fazit

Das Buch besticht durch seine Aktualität und die Bandbreite der Bearbeitung des aktuellen Themas Kinderschutz durch Schule und in Kooperation mit Jugendhilfe. Das Herausgeber-Trio Jörg Fischer, Thomas Buchholz und Roland Merten hat anerkannte Fachleute unterschiedlichster Profession zu einem sehr informativen und anregenden Sammelband über das wissenschaftlich noch nicht recht erforschte Thema zusammengebracht. In ihren Beiträgen setzen sich diese aus unterschiedlichsten Gesichtspunkten mit der Kooperation zwischen Jugendamt und Schule, wie der innerschulischen Behandlung von Kindeswohlgefährdung, auseinander. Dabei geht es um die Rechtsgrundlagen, die theoretische Analyse der Problematik, ihre empirische Untersuchung, praktische Umsetzungsfragen von Kooperationen und innerschulische Vorgehensweisen sowie um Einblicke in erfolgreiche Ansätze der Praxis.

Das Buch ist jedem, der sich für die Thematik interessiert, als erster Versuch einer systematischen Aufarbeitung zu empfehlen.


Rezensent
Prof. Dr. Michael Els
Fachbereich Soziale Arbeit, Hochschule Niederrhein Datenschutzbeauftragter der Hochschule Niederrhein


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Zitiervorschlag
Michael Els. Rezension vom 05.10.2011 zu: Jörg Fischer, Roland Merten, Thomas Buchholz (Hrsg.): Kinderschutz in gemeinsamer Verantwortung von Jugendhilfe und Schule. VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2011. ISBN 978-3-531-17811-0. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/11926.php, Datum des Zugriffs 19.09.2019.


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ISSN 2190-9245

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