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Cornelia Stolze: Vergiss Alzheimer!

Cover Cornelia Stolze: Vergiss Alzheimer! Die Wahrheit über eine Krankheit, die keine ist. Kiepenheuer & Witsch (Köln) 2011. 246 Seiten. ISBN 978-3-462-04339-6. D: 18,99 EUR, A: 19,60 EUR, CH: 27,90 sFr.
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Thema und Entstehungshintergrund

Die Autorin Cornelia Stolze befasst sich mit der Alzheimer Demenz als einem der Gesundheitsthemen in unserer immer älter werdenden Gesellschaft. Sie vertritt die Ansicht, dass diese Krankheit überhaupt nicht existiert, sondern ein von Pharmaindustrie und von ihr abhängigen Wissenschaftlern geschaffenes Konstrukt ist und die Angst vor Alzheimer gezielt geschürt wird, um sich finanziell zu bereichern.

Autorin

Cornelia Stolze ist Diplom-Biologin und Wissenschaftsjournalistin. Als freie Autorin und Redakteurin schreibt sie schwerpunktmäßig über medizinische und psychologische Themen.

Aufbau

Stolze unterteilt ihr Buch in acht Kapitel.

Die ersten sechs beschreiben, warum sie Alzheimer für eine erfundene Krankheit hält, in Kapitel 7 benennt sie anhand konkreter Personen die Verstrickung von Pharmaindustrie, Forschern und Alzheimerverbänden, in Kapitel 8 zeigt sie auf, was jeder Einzelne tun kann, um sein Gehirn gesund und leistungsfähig zu halten:

  1. Das Geschäft mit der Angst vor dem Vergessen
  2. Schon verrückt – oder doch (noch) normal?
  3. Kaputtes Hirn, gesunder Geist? Wirrer Geist, intaktes Hirn?
  4. Trügerische Gewissheit: Warum die Früherkennung von Alzheimer ein leeres Versprechen ist
  5. Wirkung fraglich, Nebenwirkungen garantiert
  6. Willig durch Angst
  7. Das Kartell
  8. Strategien gegen das Vergessen

Inhalte

In Kapitel 1 befasst sich Cornelia Stolze mit der Öffentlichkeitswirkung der Alzheimer Krankheit und dem gezielten Schüren von Angst bei gleichzeitigem Wecken von Hoffnung durch Forschung und Pharmaindustrie.

Bereits im zweiten Absatz des Kapitels wird der Leser über die Haltung der Autorin zu Alzheimer aufgeklärt: „… Alzheimer ist keine Krankheit wie Tuberkulose oder Krebs. Der Morbus Alzheimer ist ein Konstrukt“ (S. 7).

Anhand dreier Beispiele von Prominenten, die (auch) in Zusammenhang mit Alzheimer in den letzten Jahren und Jahrzehnten im Licht der Öffentlichkeit standen, zeigt Stolze auf, dass die jeweilige Diagnose ihrer Ansicht nach falsch war und die Gründe für die Verschlechterung der Gehirnleistung andere Ursachen hat. Beim ‚Playboy‘ Gunter Sachs eine Depression, beim Rhetoriker Walter Jens der Missbrauch von Psychopharmaka, bei der Schauspielerin Rita Hayworth eine Alkoholabhängigkeit.

Die Autorin sieht im Publikmachen solcher prominenter wie auch weniger bekannter Beispiele z.B. im Fernsehen den Versuch, die vermeintliche Krankheit Alzheimer im Bewusstsein der Menschen zu verankern. Sie soll so zu einem Thema werden, für dessen Lösung alles getan werden muss, vor allem durch die Bereitstellung der entsprechenden finanziellen Mittel.

Im zweiten Kapitel klärt die Autorin über die Schwierigkeiten einer zuverlässigen Alzheimerdiagnostik auf und beschreibt die unterschiedlichen Demenzformen mit ihren jeweiligen Auslösern. Im Gegensatz zur Alzheimer Demenz gibt es diese Erkrankungen laut Stolze mehr oder weniger tatsächlich.

Obwohl Millionen Euro durch die öffentliche Hand in die Forschung gesteckt würden, seien sich die Wissenschaftler nur selten im Klaren, warum bei einem Menschen die Hirnleistung nachlässt. Die gängigen Diagnosemittel beschreibt Stolze als unzureichend und wenig aussagekräftig. Als einzig einigermaßen verlässliche Methode zur Diagnostik wird die Autopsie des Gehirns genannt, die jedoch dem Verstorbenen nichts mehr nutzt und zudem kaum mehr durchgeführt wird. Letztendlich bleibt dem Arzt laut Stolze nur eine vage Ausschlussdiagnostik.

Kapitel 3 beschäftigt sich mit der Fehldiagnose Demenz. Bei vielen vermeintlichen Alzheimer- und Demenzpatienten sind die Auslöser für ihre Verwirrtheitszustände anderswo zu finden. Stolze nennt hier z.B. das postoperative Delir, unzureichende Flüssigkeitsaufnahme, die Einnahme einer hohen Anzahl unterschiedlicher Medikamente, Depressionen oder Schwerhörigkeit. Viele Ärzte seien nicht in der Lage, die tatsächliche Ursache zu sehen und würden vorschnell die Diagnose Demenz stellen. Dies hat dann fatale Folgen für den Patienten, weil dessen tatsächliche Leiden nicht behandelt werden und er zudem mit dem Stempel Demenz in einen Teufelskreis gerät, aus dem er kaum noch herauskommt. Eine Demenzdiagnose wird nahezu nie noch einmal bestätigt, geschweige denn revidiert.

Im weiteren Verlauf des Kapitels geht die Autorin detaillierter auf verschiedene Medikamente ein, die demenzähnliche Zustände als Nebenwirkung hervorrufen können und listet zahlreiche Ursachen für eine potenziell reversible Demenz auf.

In Kapitel 4 geht Cornelia Stolze anhand dreier Beispiele auf das Thema Früherkennung – also der Diagnose lange vor dem Auftreten erster Symptome – von Alzheimer ein. Sie befasst sich zum Einen mit dem bildgebenden Verfahren eines Hamburger Unternehmens und zum Anderen mit zwei Methoden, die alzheimertypische Proteine in der Rückenmarksflüssigkeit feststellen können. Stolze gibt zu bedenken, dass selbst bei einer ausgebrochenen Demenzerkrankung die Diagnose schwierig ist. Sie stellt die Frage, ob es in Folge von Ergebnissen aus solchen wissenschaftlich nur bedingt haltbaren Methoden zumutbar ist, dass Menschen im vermeintlich gesicherten Wissen um ihre irgendwann ausbrechende Alzheimererkrankung leben müssen oder mit nur bedingt wirksamen Medikamenten prophylaktisch behandelt werden. Da die benannten Tests vom Kunden selber bezahlt werden müssen, sieht sie in diesen Angeboten eine Methode, um mit der Angst vor Alzheimer Geld zu verdienen.

Im fünften Kapitel befasst sich Cornelia Stolze mit Medikamenten zur Behandlung der Alzheimer Demenz und geht dabei auf die Rolle der Pharmaindustrie ein. Sie beschreibt die verschiedenen derzeit auf dem Markt geläufigen Produkte, setzt sich kritisch mit der Wirksamkeit der jeweiligen Medikamente auseinander und befasst sich mit den Nebenwirkungen. Die Rolle der Pharmaindustrie bei der Durchsetzung eines Medikaments auf dem Markt wird von Stolze dabei besonders beleuchtet. Sie beschreibt, wie negative Wirksamkeitsstudien unter Verschluss gehalten werden, wie bei Ärzten für ein Medikament geworben wird und wie die Preisgestaltung abläuft.

In Kapitel 6 beschreibt die Autorin, wie auch gesunde Patienten für Forschungszwecke eingesetzt werden, etwa im Rahmen der Entnahme von Nervenwasser aus dem Rückenmark oder von Gewebeproben und Blutspenden, die zweckentfremdet für die Alzheimerforschung verwendet werden oder, wenn auch illegal, an die Pharmaindustrie weitergereicht werden. Gleiches geschehe mit Patientendaten, die eigentlich zu anderen Zwecken erhoben worden seien. Kritisch sieht Stolze in diesem Zusammenhang auch die sogenannten Gedächtnissprechstunden, die vor allem von Universitätskliniken angeboten werden und die eher der Bindung der Patienten an bestimmte Forschungsstudien und Medikamente als der neutralen Diagnostik der Erkrankung dienen.

Kapitel 7 behandelt die Verbindung von Wissenschaftlern, Interessenverbänden und Pharmaindustrie. Stolze macht das unter anderem an der sog. S3-Leitlinie (für die medizinische Versorgung Demenzkranker) fest. Sämtliche an der Erstellung dieser Leitlinien Beteiligten hatten im Vorfeld erklärt, sich in keinerlei Interessenskonflikte zu befinden, etwa durch Verbindung zu einer Pharmafirma. Die Autorin legt anhand von Beispielen ihren Zweifel an diesen Aussagen dar und zeigt Netzwerke auf, in denen Fäden aus unterschiedlichen Richtungen wie Forschung, Fach- und Lobbyverbänden sowie Pharmaindustrie zusammenlaufen und verknüpft werden. Im Weiteren thematisiert sie die massive Einflussnahme der Pharmaindustrie auf die Medien und prangert deren gezielte Desinformation in Fachzeitschriften an.

In Kapitel 8 schließlich benennt Cornelia Stolze, was jeder Einzelne tun kann, um sein Gehirn möglichst lange fit zu halten und einer demenziellen Erkrankung vorzubeugen.

Diskussion

Die rigorose Haltung der Autorin in Sachen Alzheimer, bzw. das Bestreiten der Existenz dieser Krankheit macht eine sachliche Auseinandersetzung und eine Beurteilung für jemanden, der wie der Rezensent davon ausgeht, dass es diese Demenzform gibt, äußerst schwierig. Für die Autorin gibt es nur schwarz oder weiß, nur ‚die da oben′ (geldgierige Pharmaindustrie, karrieregeile Forscher und willige Interessenverbände) und ‚die da unten′ (die unwissenden, unmündigen und missbrauchten Patienten). Dazwischen gibt es für sie nichts. Stolze erteilt damit einer Diskussion über ihre Aussagen von vorne herein eine Absage. Ihre Thesen lässt sie, wenn überhaupt, nur von Wissenschaftlern bestätigen, die der gleichen Meinung sind wie sie selbst. Die Auseinandersetzung mit Fachpersonen, die möglicherweise eine andere Ansicht haben wie die Autorin, sucht man im Buch vergeblich. Das ist umso bedauerlicher, weil sie in der Tat eine Menge an richtiger und vor allem zu begrüßender Kritik am momentanen Umgang mit der Krankheit bzw. – je nach Standpunkt – dem Phänomen Alzheimer hat. Stolze hat Recht,

  • wenn sie darauf hinweist, dass Medikamenten- und Alkoholmissbrauch, Depression, Dehydrierung, ein Übermaß an Medikamenten, ein postoperatives Delir und vieles mehr demenzähnliche oder demenzielle Symptome auslösen können, von Ärzten aber allzu häufig nicht berücksichtigt werden. Ein Beleg, dass es deshalb Alzheimer nicht gibt, ist das nicht und Stolze vergibt hier zudem die Chance, an die Sorgfaltspflicht der Ärzte zu appellieren, bei ihrer Diagnostik nicht leichtfertig in die Falle ‚alt + verwirrt = Alzheimer‘ zu tappen und dieses Urteil nie wieder zu überprüfen.
  • wenn sie die mediale Ausschlachtung von Alzheimer anprangert. Die Vorstellung und die Angst der Menschen, ihr Gedächtnis zu verlieren, ist (nicht nur) für die Boulevardpresse ein gefundenes Fressen. Ein Beleg, dass es deshalb Alzheimer nicht gibt, ist das nicht und Stolze vergibt hier zudem die Chance, einen nüchternen Umgang mit Demenzerkrankungen einzufordern.
  • wenn sie die Möglichkeiten einer Alzheimer Diagnostik als unzulänglich beschreibt. Viele Ärzte, vor allem der klassische Hausarzt, haben in der Tat häufig Schwierigkeiten, auf Grund ihrer Ausbildung eine differenzierte Demenzdiagnostik zu stellen. Auch Fachärzte haben zwar gute, aber noch keine absolut zuverlässigen Diagnostikmöglichkeiten zur Hand. Ein Beleg, dass es deshalb Alzheimer nicht gibt, ist das nicht und Stolze vergibt hier zudem die Chance, auf eine Verbesserung der Alzheimerdiagnostik und damit eine Abgrenzung zu anderen Erkrankungen zu dringen.
  • wenn sie die Methoden zur und den Sinn von Früherkennung von Alzheimer auf ihre Seriosität hin äußerst kritisch hinterfragt und darin zum Teil eher eine Abzocke verängstigter Menschen sieht. Ein Beleg, dass es deshalb Alzheimer nicht gibt, ist das nicht.
  • wenn sie die Wirksamkeit der geläufigen Alzheimermedikamente und die Rolle der Pharmaindustrie bei der Vermarktung eines Produktes kritisch hinterfragt. Ein Beleg, dass es deshalb Alzheimer nicht gibt, ist das nicht und Stolze vergibt hier zudem die Chance zu thematisieren, dass eben gerade eine verstärkte Forschungsförderung vielleicht irgendwann in einem wirksamen Medikament mündet. Voraussetzung ist natürlich, dass Forschung tatsächlich zum Wohl der Patienten und nicht der Pharmaindustrie geschieht.
  • wenn sie mögliche unseriöse Praktiken in der Forschung verurteilt. Das ist jedoch vermutlich nicht nur ein Problem der Alzheimerforschung. Ein Beleg, dass es deshalb Alzheimer nicht gibt, ist das nicht. In diesem Zusammenhang die Gedächtnissprechstunden als die momentan profiliertesten Anlaufstellen bei der Demenzdiagnostik unter den Generalverdacht zu stellen, nur im Auftrag der Forschung und Pharmaindustrie zu handeln, ist von der Autorin sehr gewagt.
  • wenn sie die Rolle der Pharmaindustrie, der Forschung und der Fachkreise kritisch beleuchtet. Natürlich geht es der Industrie in großem Umfang um ihre Gewinne, auch ist für manchen Forscher das eigene Renommee ein vermutlich nicht unbedeutender Antrieb für sein Tun. Ein Beleg, dass es deshalb Alzheimer nicht gibt, ist das nicht. Stolze steigert sich in diesem Zusammenhang leider schon fast in Verschwörungstheorien über die Machenschaften von Pharmaindustrie und Forschung hinein und lässt keinen Raum dafür, dass es durchaus seriöse Forscher gibt, denen tatsächlich an der Sache gelegen ist. Eine Arzneimittelforschung, gleich zu welcher Erkrankung, ist ohne Unterstützung aus der Pharmaindustrie zudem Illusion. Stolze schert alle Aufgeführten vollkommen undifferenziert als mit der Pharmaindustrie verstrickt über einen Kamm. In der Realität gibt auch unter den Genannten einige Wissenschaftler, die ebenso über nichtmedikamentöse Therapieformen forschen und dies auch publizieren, was von Stolze vollkommen ignoriert wird. Außerdem arbeitet sie unsauber, wenn sie z.B. schreibt: die „… Alzheimer Gesellschaft. Sie ist der Bundesverband von Alzheimer-Landesverbänden sowie von regionalen und örtlichen Alzheimer-Gesellschaften (…). Auch die Alzheimer-Gesellschaft und ihre Tochter-Organisationen werden seit Jahren von Medikamentenherstellern wie Pfizer, Merz, Janssen-Cilag und Glaxo-SmithKline finanziell unterstützt“ (Seite 172/173). Es handelt sich korrekter Weise nicht um die Alzheimer Gesellschaft, sondern um die Deutsche Alzheimer Gesellschaft, die in der Tat Bundesverband von über 120 regionalen Alzheimer-Gesellschaften ist. Man trifft in diesen einzelnen, unabhängigen Gesellschaften auf eine ganze Bandbreite an Kooperation mit der Pharmaindustrie bis hin zu Verbänden, die eine finanzielle Unterstützung kategorisch ablehnen. Alle Alzheimer Gesellschaften pauschal unter Generalverdacht zu stellen, wie Stolze es tut, ist wenig professionell und seriös.
  • wenn sie darauf hinweist, dass jeder Einzelne mit präventiven Maßnahmen dafür Sorge tragen kann, sein Gehirn möglichst lange leistungsfähig bleibt. Das hat jedoch nichts damit zu tun, ob eine Krankheit namens Alzheimer existiert.

Cornelia Stolzes Schreibstil soll vermutlich empört, engagiert und kämpferisch wirken, kommt aber über weite Strecken eher verbissen und populistisch daher und ist deshalb wenig animierend zu lesen.

Fazit

Ein ärgerliches Buch! Ärgerlich darum, weil Cornelia Stolze viele Dinge richtig und klar benennt, die in unserer Gesellschaft und in unserem Gesundheitssystem im Umgang mit Alzheimer und anderen Demenzerkrankungen momentan noch sehr im Argen liegen. Mit ihrem reißerischen Hau-drauf-Stil und ihrer demonstrativen Weigerung, die Existenz einer Demenzform namens Alzheimer überhaupt in Erwägung zu ziehen, erstickt sie von vorneherein jegliche Diskussion um eine Verbesserung der von ihr kritisierten Zustände im Keim und vergibt so eine große Chance. Zudem kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass auch Stolze ein Stück weit auf die momentane, von ihr so gescholtene Alzheimerwelle in den Medien aufgesprungen ist. Da der Markt relativ gesättigt ist mit Berichten ‚pro Alzheimer‘ schreibt sie eben, mehr provokant als wirklich fachlich fundiert, ein ‚contra Alzheimer‘-Buch, wohl wissend, dass ihr so die Aufmerksamkeit eher garantiert ist als bei einer sachlichen Beschreibung und Abwägung der Zustände.


Rezensent
Dipl.-Soz.Arb./Soz.Päd. (FH) Oliver König
Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg e.V.
Homepage www.alzheimer-bw.de
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Zitiervorschlag
Oliver König. Rezension vom 27.04.2012 zu: Cornelia Stolze: Vergiss Alzheimer! Die Wahrheit über eine Krankheit, die keine ist. Kiepenheuer & Witsch (Köln) 2011. ISBN 978-3-462-04339-6. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/11932.php, Datum des Zugriffs 23.10.2019.


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ISSN 2190-9245

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