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Werner Seppmann (Hrsg.): System und Subjekt

Rezensiert von Dr. Ulrich Kobbé, 29.11.2011

Cover Werner Seppmann (Hrsg.): System und Subjekt ISBN 978-3-942281-95-9

Werner Seppmann (Hrsg.): System und Subjekt. Der lange Schatten des Objektivismus. LAIKA-Verlag GmbH & Co. KG (Hamburg) 2011. 300 Seiten. ISBN 978-3-942281-95-9. 21,00 EUR.
Reihe: LaikaTheorie - Band 4.

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Thema

Die Arbeit fokussiert die ineinander verschränkten Dynamiken, Funktionen und Bedingungen des gesellschaftlichen Subjekts in/mit den sozialen Systemen. Gegenstand ist die Frage nach einer angemessenen Verständnis dieser subjekt- und prozessdeterminierenden Faktoren aus marx­is­ti­scher Perspektive, d. h. ohne wissenschaftsimmanente Trennung der historischer Erfordernisse und Systemlogiken vom subjektiven Handeln der Menschen.

Autor

Der Autor Werner Seppmann ist Sozialwissenschaftler mit Philosophiestudium und Vorstandsmitglied der Marx-Engels-Stiftung. Veröffentlichungen zu Sozialstrukturanalyse, Marxismusforschung, historisch-materialistischer Methodologie, Ideologiekritik und -theorie, Gesellschaftstheorie, bis 2009 Mitherausgeber der ‚Marxistischen Blätter‘.

Entstehungshintergrund

Ein erneuertes Interesse an Marx sei als Antwort auf „eine eklatante kapitalistische Krisen­ent­wick­lung“ zu verstehen. Allerdings gehe es den Vertretern dieser „Neuen Marx-Lektüre“ darum, „die Kritik der politischen Ökonomie […] von ihren politischen Ambitionen“ zu ‚befreien‘ und solle „Marxismus ohne Revolutionsperspektive buchstabiert werden“. Dabei würden „die Denkmuster eines traditionellen Objektivismus wiederbelebt, der keine konkreten Handlungssubjekte kenn[e]“, das Subjekt als wirklichen, lebendigen Menschen verkenne und einem als „automatisches Subjekt“ missverstandenen gesellschaftlichen System bzw. Prozess unterordne.

Aufbau

I. Einleitung: Theoretische Voraussetzungen der Kapitalismuskritik.

II. Kapitalbegriff und Kapitalismusanalyse.

III. Subjekt und System: Zur Kritik des Strukturmarxismus.

  • Hat der Marxismus noch eine Zukunft?
  • Dialektik und Gesellschaftstheorie.
  • Was ist kritischer Marxismus?
  • Substanz und Subjekt.

IV. Bedingt kritischer Marxismus.

Inhalt

Nach Darlegung der se. E. relevanten theoretischen Voraussetzungen einer Kapitalismuskritik re­kapituliert der Autor den marx'schen Kapitalismusbegriff und die darin enthaltene marxistische Ka­pi­talismusanalyse, um „Versuche“ – und Versuchungen – einer „Neuen Marx-Lektüre“ abzuwehren, etwa „Marx ohne Praxis-Bezug und Dialektik-Begriff zu interpretieren“ (S. 53).

Nachdem Seppmann die historische Notwendigkeit und Legitimität einer kritischen, will heißen tradi­tionell-marxistischen, Gesellschaftsreflexion herleitet und ideologieimmanent begründet, diskutiert und kritisiert er Voraussetzungen und Praxen des wissenschaftlichen Untersuchungs- und Reflektions­gangs als theoretisch ebenso (selbst-)beschränkt wie „maßstabslos“ und „beliebig“, von der Praxis abgelöst (objektivistisch) und individualisierend.

Diesem Manko stellt er einen („den“) kritischen Marxismus als ein theoretisches System gegenüber, das „seine gesellschaftlichen Entstehungsbedingungen und Denkvoraussetzungen als Modellfall der sozialen Vermitteltheit aller Wissensformen in seiner Selbstbegründung reflektiert“ (S. 131) und erörtert dabei die Bereiche (1) Arbeit und Entfremdung, (2) Dialektik der gesellschaftlichen Praxis, (3) Praxis und Ideologie, (4) Lebenslagen, Individualisierung und Klassenbewusstsein, (5) Kritik und Wissenschaft, (6) Erkenntnis als Privileg, (7) Formen des falschen Bewusstseins, (8) Struktur und Handlung, (9) Abstrakter Objektivismus oder konkrete Dialektik. Hieraus generiert er Begründungs­zusammenhang und -struktur des sog. Historischen Materialismus, den er bezüglich (10) einer Dia­lektik des Subjekts, (11) Widerspruch und Realität, (12) normativer Voraussetzungen einer („der“) Gesellschaftskritik, (13) Dialektik und Struktur und (14) seiner Rekonstruktion erörtert.

Unter der Überschrift „Bedingt kritischer Marxismus“ folgen Anmerkungen zum Projekt des ‚Histo­risch-kritischen Wörterbuchs des Marxismus‘ als bestenfalls Gebrauchsmuster mit dem Wert einer probaten „Basis […] ent­fetischisierten Denkens“ (S. 297), als zwar ambitionierter, jedoch s. E. „zu oberflächlich und zu selek­tiv ausgefallener“ Blick in die labyrinthische ‚Bi­bliothek‘ marxistischen Wissens (S. 292).

Diskussion

Vorbemerkung: Auch bei mehrfacher Lektüre dieses Buches lässt sich der Eindruck einer ideologischen Abrechnung mit den sog. neuen Marx-Interpreten nicht falsifizieren. Es bleibt beim Befund einer dichtomisierenden Argumentationsfigur, aus deren Entweder-orthodox-oder-inakzeptabel sich das Mit- und Nachdenken des Lesers zunächst zu entfesseln hat. Das Prinzip ist seit Harry Houdini – Meister der Entfesselungskunst aus unmöglich erscheinenden Verstrickungssituationen – bewährt und übertragbar: Die Kunst besteht darin, sich aufgrund der Fertigkeiten, (1) den Atem anzuhalten und (2) beweglich zu bleiben, aus unausweichlich erscheinenden Situationen zu befreien.

Debatte & Kommentar: Nutzt man Houdini als Anhaltspunkt und Metapher dafür, auf die aufgebotenen Be- und Entwertungsstrategeme nicht reflexhaft abnickend oder kopfschüttelnd – mithin unreflektiert – einzugehen, sondern inne zu halten, um anstelle ideologisch fixierter weiterhin ‚bewegliche‘ Perspektiven zu wahren, wird konturierter deutlich, dass und wie Seppmann einen potentiell reflexiven durch einen strategischen – und ideologischen – Diskurs substituiert.

Vom Vorgehen her wird dabei der marxistische Philosoph Louis Althusser als prototypischer Popanz einer „Neuen Marx-Lektüre“ in Stellung gebracht, um ihn dann zu demontieren und in diesem Ab­wracken als einen Marx-Interpreten vorzuführen, der dessen Auffassung vom tä­ti­gen Subjekt nicht nur gänzlich missversteht, sondern zudem diese strukturalistisch sub­ver­tiert. Angesichts des z. T. ver-/nichtend formulierten Tenors der seppmann'schen Kritik an Althus­ser bleibt nur, einige dieser Kritik­punkte exemplarisch zu untersuchen:

Der Autor schreibt Althusser zu, dieser folge „weitgehend unkritisch seiner Idee einer ‚reinen‘, logi­zis­tischen ‚Wissenschaft‘“ und kommentiert: „Bei diesem Vorgehen wird nicht nur die Vorstellung von den konkreten Veränderungssubjekten ‚entsorgt?, sondern es [werde] ein ‚Marx‘-Bild ohne Zivilisationskritik und humanistische Selbstversicherung, ohne Entfrem­dungs­theorie und konkrete Emanzipationsperspektive“ propagiert (S. 15). Demgegenüber beansprucht Althusser, gerade vor dem Hintergrund (s)einer öffentlichen Selbstkritik (1974), diese philosophische, sprich: theoretische Praxis sei „in letzter Instanz“ nur als „Klassenkampf in der Theorie“1 denkbar (1973, 14). Weder liest er das marx'sche ‚Kapital‘ als Historiker auf seine reale Geschichte, noch als Ökonom auf seine ökonomische Relevanz, noch als Phi­lo­soph auf seine innere Logik hin, da dies voraussetzt, dass der Gegenstand dieses Werkes bereits (vor-)gegeben ist. Vielmehr folgt Althusser (1968) der Prämisse, dass das ‚Kapital‘ als Dokumentation eines seinen Gegenstand erst konstituierenden Prozesses zu lesen sei, und dass eine solche „symptomatische Lektüre“ danach fragen muss, warum dieses Werk in diesem Moment der Geschichte entsteht – dass also die im marx'schen Diskurs entwickelten Fragestellungen auf diesen selbst anzuwenden seien. Was dabei seinen Wissenschafts­anspruch ausmacht, ist dessen kontrakonfliktäre Funktion gegenüber der Ideologie. Wenn Gramsci (1967, 147) fordert, die wissenschaftliche Diskussion aus dem „Gefängnis der Ideologien […] zu befreien“, sucht Althusser mit der Kontrastierung Ideologie : Wissenschaft genau dies, nämlich die marxistische Topik einer materiellen gesellschaftlichen Existenz, der diese konstituierenden und von dieser konstituierten Menschen aus der „herrschenden Ideologie“ herauszulösen bzw. deren determinierenden Faktoren zu analysieren (Althusser, 1976, 98)), also diese Topik im Sinne der 11. Feuerbach-These zu fundieren und einen konkreten Menschen zu denken: „Die Ideologie repräsentiert das imaginäre Verhältnis der Individuen zu ihren realen Existenzbedingungen“ (ders., 99).

Bereits anhand dieser Skizze wird deutlich, dass die von Seppmann attribuierten Defizite nicht zutreffen (können), dass es sich bei ihm um einen polemischen, diskreditierenden Diskurs handelt, der offensichtlich dazu dient, anhand der imaginären Denkfigur ‚Althusser‘ gleichzeitig mit allen anderen „Marx-‚Erneuerern‘“ (S. 14) und deren „Erneuerungsrhetorik“ (S. 23) einschließlich der „‚Machttheorie‘ Michel Foucaults […] als Synonym für einen wirkungs­vollen Strang ideologischer Selbsttäuschungen“ (S. 81), der „alternativen Theoriemodelle“ einer „Habermas-Industrie“ (S. 90) und dem Projekt eines ‚Historisch-Kritischen Wörterbuchs des Marxismus' von Fritz W. Haug abzurechnen.

Da Seppmann einen subjektkonstitutiven Anspruch vertritt, soll punktuell auf dessen Aus­ein­an­der­setzung mit anderen Autoren bzw. ‚Interpreten‘ rekurriert werden: Indem er Althusser, Lacan, Haber­mas & Foucault zusammen denkt, hält er ihnen vor, sie „verzichtet[en] auf die „Reflexion der er­kennt­nistheoretischen Implikationen“. Anhand des Foucault-Zitats „Wo ‚es spricht‘ existiert der Mensch nicht mehr“ meint er, „die pathetische Beschwörung einer vor­gegebenen ‚Objektivität‘ […] verschlei­er[e] nur eine subjektivistische Selbstvergewis­se­rung“ und lege damit „ein der wirkungsmächtigsten ideologischen Verarbeitungsformen entfrem­de­ter gesellschaftlicher Realität“ (S. 185) bei diesen Autoren offen. Die inkriminierte foucault'sche Aussage findet sich ähnlich bei Lacan (1957, 517) mit der Formulierung „Ich bin nicht da, wo ich das Spielzeug meines Denkens bin; ich denke, wo ich nicht bin, deshalb bin ich, wo ich nicht denke«. Diese Parallele verdeutlicht, dass es sich bei Foucault, Lacan – und eben auch Althusser – ganz offensichtlich um die Untersuchung eines psychologisier­baren Subjekts handelt, dass aber Seppmann einen marxistischen Subjektbegriff verwendet, der einen gesellschaftlichen, konkreten Menschen als aktiven, historisierten Träger von Erkennt­nis­funk­tionen im Kontext einer gesellschaftlichen Praxis versteht, auf die er zielgerichtet ein­wirkt und die er sich aneignet. Konsequenterweise stellt Althusser (1977, 237f.) fest, „das [Untersuchungs-]Objekt von Freud ist nicht das Objekt bei Marx“, denn „es gibt bei Marx nichts, das eine Theorie der Psyche begründen könnte“.

So sehr Seppmann die anderen Autoren einer undialektischen Haltung zeiht, so wenig ist er bereit und/oder (ideologisch) in der Lage, diesen Menschen dialektisch – als sowohl psycho­logisch wie auch materialistisch beschreibbares Subjekt – zu denken und dies als Komple­men­taritätsverhältnis unterschiedlicher erkennnistheoretischer Zugänge zu erkennen bzw. anzuerkennen. In dieser ideologisch-parteilichen – und un(?)willentlich reduktionistischen – (Selbst-)Festlegung bleibt für ihn bspw. unbemerkt, dass den o. g. Beschreibungen Foucaults und Lacans durchaus das Bild eines konkreten, ‚Ich‘ sagenden Subjekts inhärent ist, das dort ‚ist‘, sprich, dort Mensch ist, wo es nicht denkt, mithin nicht gedankliches Selbstobjekt, nicht theoretisiertes Abstraktum, sondern tätiges Realobjekt ist. Dass es durchaus Möglichkeiten der Verständigung, einer psychoanalytische Re-Lektüre marx'scher Schriften gegeben hätte, belegt Erich Fromms Arbeit (1980) über das Menschen­bild bei Marx, die auf dessen Frühschriften fußt.

Wie sich an diesen Vignetten exemplarisch aufzeigen lässt, impliziert der Reflektions- bzw. eher doch Argumentationsstrang inhaltlich ein ‚klassisches‘ marxistisches Menschen- und Gesellschaftsbild; wenn Seppmann dem gegenüber die Charakterisierung eines „Traditions­marxismus“ ins Spiel bringt, um sie als „Schimpfwort der Marx-‚Erneuerer‘“ zurückzuweisen (S. 13), bleibt wohl nur, seine Art der Marx-Exegese als orthodox zu beschreiben. Dabei legt er seine Arbeit – als erlebe er sich verleumdet und/oder fühle er sich beleidigt – eher selbstquälerisch an, konzipiert sie offensiv-defensiv als sowohl Anklage- wie Verteidigungsschrift an, denunziert andere Denker – lies: ‚Andersdenkende‘ – auf durchaus militante Weise und (re-)agiert gegenüber kulissenartig eigeninszenierten (In-)Frage­stel­lun­gen belehrend, besserwisserisch, verbissen, empört, gallig und entwertend, sprich, mit thematisch unangebrachter Affektlogik. Dabei scheint es ihm weniger um ein Erkenntnisinteresse denn um eine Beweisführung zu gehen. Wenn Carl Friedrich Gauß seinen intuitiven Erkenntnisweg durchaus selbstironisch kommentierte, seine Ergebnisse habe er schon, er wisse nur noch nicht, auf welchem Wege er zu ihnen gelangen werde, scheint Seppmanns Leitgedanke darauf hinauszulaufen, dass er sich seiner Vorurteile zwar bereits sicher ist, nun lediglich noch wissen müsse, über wessen Denun­zierung er zu diesen als Urteilen gelangen könne.

Insofern geht es um ein ideologisches Showdown à la Seppmann gegen den Rest einer vermurksten Marx-Welt. Insofern wird der Protagonist des Dramas, das Subjekt, von einem rabulistischen Zitat­ge­strüpp über­wuchert, wird der ‚wirkliche, lebendige Mensch‘ des Karl Marx von dessen selbst­er­nann­tem Verteidi­ger entsorgt. Insofern wäre der durchaus schick verkleidete, nunmehr penetrant ver­lei­de­te Buchtitel „Subjekt und System“ schicklicher in „sub­ject under system“ zu variieren.

Randbemerkung: Mithin ist die dem ersten Kapitel angehängte Behauptung (S. 45), revolutionäre Entwicklungen in arabischen Ländern bewiesen aktuell, dass und wie das Subjekt die „prinzipiell sprengende Dynamik historischer Entwicklungen“ besitze, erkämpfe, vorantreibe, a) allenfalls Beleg schnellschussartig überinterpretierter Augenschein­wahr­schein­lichkeit und b) Instrumentalisierung des revolutionären Subjekts für Seppmanns K(r)ampfdiskurs.

Fazit

Das Buch ist ein Ärgernis. Einerseits weckt der Titel inhaltlich eine Erwartung, die enttäuscht werden muss, denn der Autor hätte besser daran getan, den Zusatz des Titels einer früheren Veröffentli­chung dieser Arbeit – „Zur Kritik des Strukturmarxismus“ – beizubehalten. Andererseits sind Denk­figuren und argumentativer Duktus inadäquat: Beide erinnern an jene strategischen Pseudo­dis­kus­sionen, deren Bemächtigungs- und Entwertungs­diskurs der (durchaus marxistisch ‚geschulte‘) Re­zensent aus politischen Agitprop-Ver­anstaltungen der 70er Jahre noch allzu ungut in Erinnerung hat. In diesem Sinne ist der Text eine herablassende Abrechnung, eine rückwärts gewandte Marx-Exe­gese, eine verengte Philosophie-, Strukturalismus- und Psychoanalysekritik, ohne dass ein (selbst-)kritisch und reflexiv fundierter Ge­gen­wartsbezug hergestellt worden wäre.

Dem Laika-Verlag, der in der Sparte EDITION LAIKAtheorie immerhin mit drei neuen Bänden von Slavoj Žižek startet und mit seiner ‚Bibliothek des Widerstands? ein attraktives, verlags-, gesellschafts- und wissenschaftspolitisch alternatives Programm auflegt, ist bei weiteren Akquisitionen eine glück­li­che­re Hand zu wünschen, als dies mit dem Missgriff Seppmanns der Fall ist.

Literatur

  • Althusser, L. (1968). Lire le Capital, vol. 1 + 2. Paris : Maspero
  • Althusser, L. (1973). Réponse à J. Lewis. Paris: Maspero
  • Althusser, L. (1974). Éléments d'autocritique. Paris: Hachette
  • Althusser, L. (1976). Idéologie et appareils d'État. In: Althusser, L. (1976). Positions (67-125). Paris: Éd. Sociales
  • Althusser, L. (1977). Sur Marx et Freud. In: Althusser, L. (1993). Écrits sur la psychanalyse (222-245). Paris: Stock/IMEC
  • Fromm, E. (1980). Das Menschenbild bei Marx. Mit den wichtigsten Teilen der Frühschriften von Karl Marx. Frankfurt a.M.: EVA
  • Gramsci, A. (1967). Philosophie der Praxis. Eine Auswahl [Hrsg. Chr. Riechers]. Frankfurt a.M.: Fischer
  • Lacan, J. (1957). L'instance de la lettre dans l'inconscient ou la raison depuis Freud.In: Lacan, J. (1966). Ecrits (493-528). Paris: Seuil

1 Alle Übersetzungen aus dem Französischen durch den Rezensenten.

Rezension von
Dr. Ulrich Kobbé
Klinischer und Rechtspsychologe, forensischer Psychotherapeut, Supervisor und Gutachter
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Es gibt 18 Rezensionen von Ulrich Kobbé.

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Zitiervorschlag
Ulrich Kobbé. Rezension vom 29.11.2011 zu: Werner Seppmann (Hrsg.): System und Subjekt. Der lange Schatten des Objektivismus. LAIKA-Verlag GmbH & Co. KG (Hamburg) 2011. ISBN 978-3-942281-95-9. Reihe: LaikaTheorie - Band 4. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/12019.php, Datum des Zugriffs 31.01.2023.


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