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Bayhan Sentürk, Bettina Luise Rürup: Mittenmang. Bürgerschaftliches Engagement

Cover Bayhan Sentürk, Bettina Luise Rürup: Mittenmang. Bürgerschaftliches Engagement - Zuwanderung - Alter. 20 Porträts. Verlag J.H.W.Dietz (Bonn) 2011. 128 Seiten. ISBN 978-3-8012-0413-6. 22,00 EUR.
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Thema

Das Thema dieses Buches ist vielschichtig und bildet sich aus mehreren Themenfeldern, die im bürgerschaftlichen Engagement ihre Schnittfläche haben. Die umgebenden, überschneidenden Themenfelder sind: Demographischer Wandel (das bürgerschaftliche Engagement Älterer) Biographien von Migranten, Integration und Spracherwerb, Beweggründe zur Migration, Motive bürgerschaftlichen Engagements, Lebenslagen von Migranten, Brüche in Biographien, Migrantengruppe aus dem eigenen Herkunftsland und Andere und Deutschland und die Deutschen.

Herausgeberinnen

Bettina Luise Rürup ist Politikwissenschaftlerin und Leiterin des Referates „Forum Politik und Gesellschaft“ der Friedrich-Ebert-Stiftung in Berlin. Dr. Beyhan Şentürk ist auch Politikwissenschaftlerin und als Referentin für Seniorenpolitik und bürgerschaftliches Engagement ebenfalls bei der Friedrich-Ebert-Stiftung tätig.

Autoren

Neben den Herausgeberinnen, die die Einleitung verfassten, stammen die übrigen Texte aus der Feder des Journalisten und Grimme-Preis-Trägers Justus Boehnke, der die Porträts mit den Porträtierten jeweils ko-produzierte. Er interviewte die 20 Porträtierten und stellte ihnen den dazu verfassten Text zum Korrekturlesen jeweils zu. Die textlich Porträtierten wurden von dem Fotografen Luca Vecoli an Orten ihrer Wahl fotografisch porträtiert.

Aufbau und Inhalt

Das Werk hat ein längeres Vorwort von Klaus Wowereit, dem Regierenden Bürgermeister von Berlin.

In der Einleitung der beiden Herausgeberinnen wird eine aktive Bürgergesellschaft als Grundlage für eine lebendige Demokratie beschrieben. Sie beschreiben ferner die im Werk vorgestellten Personen, als welche, die nicht in einer Parallelgesellschaft, nicht am Rand oder in Nischen leben, sondern in der Mitte der Gesellschaft. Die porträtierten Engagierten werden in den Kontext des Engagements Älterer generell eingeordnet. Dann erfahren die Leser etwas über die Idee zum Buch, die auf einer Veranstaltung des „Forum Politik und Gesellschaft“ der Friedrich-Ebert-Stiftung entstand, bei der im April 2010 unter dem Titel „Jetzt reden wir! Perspektiven und Interessen älterer Zuwanderinnen und Zuwanderer im bürgerschaftlichen Engagement“ die Vielfalt von älteren Aktiven deutlich wurde, die Deutschland zu ihrer Heimat gemacht haben. Die Autorinnen stellen ihre Überlegungen zur Auswahl der Porträtierten dar, die einige Gemeinsamkeiten aber auch Unterschiede aufweisen. Es sind – ohne Anspruch auf irgendeine Art von Repräsentativität – die Berichte von neun Frauen und elf Männern zusammen gekommen, die auf unterschiedlichsten Wegen nach Berlin gekommen sind, alle dort seit Jahren leben, der Gruppe der älteren Menschen zuzurechnen sind, einen für Migranten sicher überdurchschnittlichen Bildungsgrad aufweisen und alle seit langem auf einem oder gar mehreren Feldern engagiert sind. Darüber sind sie mittenmang angekommen, wie der Titel des Buches lautet. Das sei Berlinerisch für mittendrin in der Gesellschaft schreiben die Autorinnen. Dem Norddeutschen ist dieser Begriff mit gleicher Bedeutung ebenso vertraut. Die Einleitung, die auf den Entstehungsprozess des Buches, den Justus Boehncke im abschließenden Kapitel „Nachlese“ kommentieren wird, eingeht, weist noch darauf hin, dass jede Geschichte auf Deutsch abgedruckt sein wird und folgend in der Sprache des Herkunftslandes der Porträtierten.

Es folgt dann die erste Geschichte nach dem Foto des Porträtierten von Herrn Ahmed-Baki Emeklier, der 1943 geboren aus der Türkei stammt. Er ist ein typischer Gastarbeiter der ersten Stunde, der als gelernter Maschinenschlosser bereits bald nach seiner Arbeitsaufnahme in Berlin Mitglied der IG Metall und der SPD wurde und sich heute aktiv im Senioren-Arbeitskreis der IG Metall engagiert, wo er auch redaktionell für die Mitgliederzeitung arbeitet.

Es folgt der Bericht, die Geschichte der 1938 in Vietnam geborenen Frau Thủy Nonnemann, die seit sechs Jahren in der Härtefallkommission den Migrationsrat Berlin-Brandenburg vertritt, zudem Mitglied im Berliner Vollzugsbeirat und im Anstaltsbeirat der Haftanstalt Moabit ist.

Auf gleich mehreren Feldern ehrenamtlich aktiv ist auch Herr Gaafar Saad, der 1947 im Sudan das Licht der Welt erblickte. Er wirkt ehrenamtlich im Quartiersmanagement mit und hat einen Sitz in der Seniorenvertretung seines Bezirks. Seit langem ist er zudem der Vorsitzende des Sudanclubs e.V.

Frau Blashka Brechel wurde 1950 in Bulgarien geboren. Sie ist als Mitglied der SPD seit zwei Wahlperioden Bezirksverordnete, dort arbeitsmarktpolitische Sprecherin und ist Mitwirkende im Migrationsbeirat und im Frauennetzwerk.

Es folgt der Bericht, die Geschichte von Frau Maria A. González Cabezas, die 1931 in Chile geboren wurde. Sie ist Mitbegründerin eines interkulturellen Frauenzentrums, das auch eine Gefängnisinitiative unterhält, die berät und bei der Wiedereingliederung hilft. Weiterhin wurde vom interkulturellen Frauenzentrum aus, eine Initiative für seelisch kranke Migrantinnen und Migranten gegründet.

Frau Pigi Mourmouri ist eine 1947 in Griechenland geborene Sozialarbeiterin, die in der Begegnungs- und Beratungsstätte „To Spiti“ arbeitet, die ihre Angebote vorwiegend an Menschen mit griechischer Herkunft richtet. Daneben betreut sie den internationalen Garten „Perivoli“, in dem Menschen aus neun Nationen miteinander gärtnern. Zudem engagiert sie sich als Dolmetscherin.

Herr Michael M. Pannwitz ist 1940 in Prag auf die Welt gekommen. Dort war sein Vater als Gestapo-Mann stationiert. Er selbst verließ irgendwann Deutschland, studierte Zoologie in Los Angeles und erhielt die amerikanische Staatsbürgerschaft. Zurück in Deutschland, in Berlin arbeitete als Gemeinwesenarbeiter und Sozialplaner für die evangelische Kirche und die Diakonie. In 2000 gründete er mit Gleichgesinnten die Genossenschaft „berlin open space kooperative“, kurz boscop. Heute ist er ehrenamtlich zu open-space-Veranstaltungen unterwegs und begleitet innerhalb und außerhalb der Kirche diejenigen, die sich für gesellschaftliches Zusammenkleben, für Infrastruktur und Selbstorganisation zusammen tun.

Herr William A. Ang׳ani wurde 1945 in Kenia geboren. Er ist Sozialarbeiter und Erziehungswissenschaftler. Nun in Rente engagiert er sich in der evangelischen Kirche, ist im Gemeindekirchenrat und in der Kreissynode Spandau und singt im Kirchenchor. Weiterhin ist er Mitglied der Arzt- und Zahnarzthilfe Kenya e.V.

Frau Zubaida Mohammed ist 1953 in dem Teil Kurdistans geboren, der im nördlichen Irak liegt. Sie ist als gelernte Altenpflegerin in einem Seniorenzentrum aktiv und engagiert sich zudem im Kompentenz-Zentrum Interkulturelle Öffnung der Altenhilfe von AWO und Caritas.

Der Sozialpädagoge, Tänzer und Choreograph John F. Beek, den die Liebe nach Berlin lockte, ist auch mehrfach engagiert. Er bringt sich als Yoga-Lehrer im gemeinnützigen Wohnprojekt R 96 ein, wo Menschen leben, die an HIV/Aids erkrankt sind und häufig auch drogenabhängig sind. Daneben ist er als Mediator an Schulen tätig und zwar in der Organisation „Senior Partner in School“ (SiS).

Herr Yekta Arman ist Betriebswirt mit einer großen Leidenschaft für die Schauspielerei. Er wurde 1953 in der Türkei geboren. Sein „Kind“ ist das „Tiyatrom“, das einzige türkische Theater in Deutschland, für das er sich „mit entschlossener, heiterer Selbstausbeutung“ engagiert.

Gleichaltrig und auch in der Türkei geboren ist Herr Kazim Erdoğan. Er finanzierte sich durch zahlreiche Jobs in Berlin ein Studium der Soziologie und Psychologie und arbeitete als Schulpsychologe und im Psychosozialen Dienst. Er leitet eine Vätergruppe und ist Vorsitzender des Aufbruch Neukölln e.V. Ein Verein, der die Woche der Sprache und des Lesens durchführt. Daneben engagiert er sich im Gesprächszirkel „Unser neues Dorf“. Es geht um den Erhalt der Tugenden aus den anatolischen Dörfern.

Herr Vilwanathan Krishnamurthy wurde 1952 in Bangalore, Indien geboren. Er arbeitete bis zu seiner Frühverrentung nach schwerer Krankheit als Schweißer. Er ist Gründungsmitglied des Tamilischen Kulturzentrums, wo er als Familien- und Eheberater ehrenamtlich aktiv ist. In der Zentralen Asylbewerberannahmestelle arbeitet er als Dolmetscher. An dem Projekt des Baues eines Hindu-Tempels in Berlin ist er auch noch beteiligt.

Frau In-Sun Kim wurde 1950 in Korea geboren. Sie wurde evangelische Diakonisse und dann noch Magistra der Theologie. Sie ist ehrenamtliche Projektleiterin des interkulturellen Vereins für Hospizdienste Dong Heng, der freiwillige Helfer als Hospizbegleiter ausbildet, vor allem solche, die u. a. wegen des eigenen Migrationshintergrundes mehrsprachig sind.

Frau Larissa Neu ist ehrenamtliche Geschäftsführerin des Integrationszentrums Harmonie e.V. Die studierte Betriebswirtin wurde 1956 in Russland geboren. Das Zentrum bietet Sprachkurse, Kurse zur Persönlichkeitsentwicklung für Kinder und Freizeitangebote für Jugendliche an. Im vergangenen Jahr wurde das Projekt Raduga (Regenbogen) entwickelt. Ein Projekt zur Information zur sexuellen Vielfalt, das insbesondere Zuwanderinnen und Zuwander ansprechen soll, die mit einer anderen, als der hiesigen Sexualmoral nach Deutschland kommen.

Die nächste Porträtierte ist Frau Hadja Kaba, die 1955 in Guinea geboren wurde. Die alleinerziehende Mutter von vier Kindern und Juristin gründete den Verein „Mama Afrika“, dessen Vorsitzende sie ist. Der Verein arbeitet aufklärend gegen Beschneidung und Genitalverstümmelung von Mädchen in afrikanischen Ländern.

Weiter geht es mit Herrn Lorenzo Gagliardi, der 1940 in Italien geboren wurde. Er ist Koch und führte mehrere Restaurants. Daneben gehört sein Leben dem Fußball. Er ist erfolgreicher Trainer des italienischen Fußball-Clubs „Italia Berlino“.

Diesem Porträt folgt das Porträt von Herrn Dr. Adil Bairamov, der 1945 in Aserbeidschan geboren wurde. Er ist promovierter Ingenieur und Systemanalytiker. Sein Engagement als Migrationsbetreuer und Projektleiter gilt vor allem der jüdischen Gemeinde. Er erhält über sein Wirken ein Stück seines verloren gegangenen Selbstwertgefühls zurück. Zurück geben will er jedoch auch etwas und zwar Dank für das von ihm in Deutschland uneingeschränkte Gefühl der persönlichen Sicherheit.

Frau Bożena Madela ist Diplom-Biologin und wurde 1957 in Polen geboren. Über eine ABM-Beschäftigung kommt sie mit dem NABU in Kontakt. Heute führt sie für den Naturschutzbund naturkundliche Führungen durch und arbeitet auch redaktionell an Publikationen mit.

Herr Abed Chaabaan wurde 1963 in Beirut im Libanon geboren. Er arbeitet nach vielen Hilfsarbeitstätigkeiten als Polier in einer Malerwerkstatt und nebenher ehrenamtlich als Kulturdolmetscher. Im Jahr 2006 gründete er mit anderen Engagierten die DAUG e.V., die Deutsch-Arabische unabhängige Gemeinde. Hier gibt es Sprachkurse, Familienberatung, Bewerbungstraining, Hausaufgabenhilfe und vieles andere mehr.

Diesem letzten Porträt folgt die Nachlese von Justus Boehncke. Darin beschreibt er seine Empfindungen rund um die 20 Hausbesuche, die die Porträts ermöglichten. Er unternimmt den Versuch, Gemeinsamkeiten bei den Porträtierten heraus zu arbeiten, die vor allem in den Empfindungen bei der Ankunft und in der ersten Zeit in Deutschland zu finden sind und betont die Verschiedenheit der angetroffenen Persönlichkeiten, deren Motive und dass sie auch eines gemeinsam haben. Sie sind in ihrem Engagement auch Konkurrenten. Sie konkurrieren um Fördertöpfe und öffentliche Anerkennung. Dann blitzt auch hier und da in den Geschichten unsere eigene, deutsche Geschichte hervor, stellt er fest.

Die Porträts sind in etwa gleich lang und füllen in dem DIN A4-formatigen Buch jeweils 2 ½ Seiten Text. Den Texten sind jeweils ein schwarz-weiß Foto der Porträtierten vorangestellt. So hat man den Interviewten bei der Lektüre stets vor Augen. Der Nachlese hintangestellt ist eine Übersicht der Einrichtungen mit Kontaktdaten und eine Liste mit weiterführender Literatur zu den Themen Migration und bürgerschaftlichem Engagement.

Diskussion und Fazit

Dieses Werk liest man an einem Stück. Man kann es einfach nicht aus der Hand legen, da die Geschichte dessen, die man gerade verfolgt, bereits neugierig auf die nächste macht. Und diese Porträts sind ungeheuer gehaltvoll. Da erfährt der Leser etwas über die erstaunliche Bandbreite möglicher Engagementformen und Felder, vor denen vermutlich selbst Berliner staunen können, was es in der Hauptstadt alles gibt. Das Engagement der Porträtierten steht im Zentrum der Aussagen, aber es gibt weit mehr zu erfahren. Es sind die Schilderungen über die Beweggründe das Heimatland zu verlassen oder verlassen zu müssen, manch eine Odyssee führt erst nach Deutschland und nach Berlin. In fast allen Porträts fällt auf, wie sehr die Interviewten den Stellenwert guter deutscher Sprachkenntnisse betonen. Die Situation(en) des Ankommens in Deutschland, die ersten Stationen und was diese emotional auslösen. Das ist erkenntnisreich. Übereinstimmend ist auch festzustellen, dass nahezu alle einen Bildungsgrad aufweisen, der oberhalb des üblichen Niveaus von Menschen mit Migrationshintergrund aus der so genannten ersten Generation liegt. Trotzdem hat keiner von ihnen dieses in dem angemessenen Einkommen und gesellschaftlichem Ansehen ummünzen können. Die Frauen sind oft alleinerziehend, beruflich stark belastet (gewesen) und trotzdem liegen die Engagementwurzeln in mehrfach belasteter Zeit.

Das Fazit: Wenn man meint, schon viel über bürgerschaftliches Engagement zu wissen, hier erfährt man mehr. Daneben ist das Gesamtkonzept des Buches einfach genial! Dazu tragen die Fotos bei, die Art wie die Porträtierten hier selbst vermittelt zu Wort kommen, die Vielfalt der Persönlichkeiten und ihre Engagements.


Rezensent
Prof. Dr. Harmut Bargfrede
lehrt am Studiengang Sozialmanagement der Hochschule Nordhausen u. a. das Vertiefungsgebiet „Bürgerschaftliches Engagement, Freiwilligenmanagement und Bürgerstiftungen“


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Zitiervorschlag
Harmut Bargfrede. Rezension vom 17.10.2011 zu: Bayhan Sentürk, Bettina Luise Rürup: Mittenmang. Bürgerschaftliches Engagement - Zuwanderung - Alter. 20 Porträts. Verlag J.H.W.Dietz (Bonn) 2011. ISBN 978-3-8012-0413-6. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/12045.php, Datum des Zugriffs 10.12.2018.


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