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Wolf-Dietrich Bukow, Gerad Heck u.a. (Hrsg.): Neue Vielfalt in der urbanen Stadtgesellschaft

Cover Wolf-Dietrich Bukow, Gerad Heck, Erika Schulze, Erol Yildiz (Hrsg.): Neue Vielfalt in der urbanen Stadtgesellschaft. VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2011. 237 Seiten. ISBN 978-3-531-17754-0. 29,95 EUR.

Reihe: Interkulturelle Studien.
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Thema

Dass Stadtgesellschaften vielfältig und heterogen sind, wissen wir inzwischen. Wie viel Heterogenität eine Stadt aushält, welche Integrationspotentiale sie braucht und ob sie alle integrieren muss und kann – darüber gibt es vielfältige Diskurse.

Die Geschichte der Stadt ist eine Geschichte des Zusammenlebens unter den Bedingungen von Vielfalt und Heterogenität, von kultureller und sozialer Differenz und deshalb sind öffentliche urbane Räume auch immer geprägt gewesen von der Tatsache, dass jedweder – aus welchen Gründen auch immer – Zugang zu ihnen hat.

Immer weniger gehört der öffentliche Raum allen, aber urbane Öffentlichkeit ist ein konstitutives Element der europäischen Stadt immer gewesen.

Herausgeberinnen und Herausgeber, Autorinnen und Autoren

  • Dr. Wolf-Dietrich Bukow ist Professor für Erziehungs- und Kultursoziologie und Geschäftsführender Direktor der Forschungsstelle für interkulturelle Studien an der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln.
  • Dr. Gerda Heck ist Stipendiatin im Forschungsprojekt „Global Prayers, Redemtion and Liberation in the City“.
  • Dr. Erika Schulze ist Studienrätin im Hochschuldienst an der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln und Mitglied der Forschungsstelle für interkulturelle Studien.
  • Dr. Erol Yildiz ist Professor für Interkulturelle Bildung an der Fakultät für Kulturwissenschaften der Alpen-Universität Klagenfurt.

Die Autorinnen und Autoren stammen überwiegend aus dem universitären oder außeruniversitären Bildungsbereich, zum Teil auch aus Institutionen und Organisationen, die sich mit kultureller Bildung und Integration beschäftigen.

Aufbau

Nach einer Einleitung der Herausgeberinnen und Herausgeber gliedert sich das Buch in vier größere Teile:

  1. Vielfalt im städtischen Alltag
  2. Zum Umgang mit Vielfalt in gesellschaftlichen Institutionen
  3. Vielfalt im staatlichen Kontext
  4. Ausblick - Zukunftsperspektiven

Inhalt

„Urbanität ist Vielfalt“ überschreiben die Herausgeberinnen und Herausgeber ihre Einleitung. Der historische Befund, dass Stadtgesellschaften schon immer eine Reaktion auf Vielfalt waren und ihre Organisation auf praktischer Vernunft beruhte ist sicher eine wichtige Erkenntnis, um zu verstehen dass Urbanität als Lebensstil auch immer auf der Vielfältigkeit der Möglichkeiten im Alltäglichen beruhte. Im Zuge der Entwicklung der europäischen Stadt konstatieren die Autorinnen und Autoren, dass die europäische Stadt sehr unterschiedliche Wege der Organisation und Institutionalisierung der Vielfalt gegangen ist. Es ging nicht nur um Inkorporation der Vielfalt, sondern um deren Verschärfung durch Politisierung der kulturellen, sozialen, sprachlichen und religiösen Vielfalt und Differenzen im Zuge unterschiedlicher Machtkonstellationen und Herrschaftsmuster. Bis heute sei es nicht gelungen, die Stärken der Stadtgesellschaft im Umgang mit Vielfalt herauszuarbeiten – und das bei dem Bedeutungszuwachs des Städtischen angesichts des Schwindens der nationalstaatlichen Integrationspotentiale. Im weiteren Verlauf der Einleitung werden die einzelnen Beiträge vorgestellt.

Teil I: Vielfalt im städtischen Alltag

Regina Römhild nennt ihren Beitrag „Global Heimat. Der Alltag junger Migranten in den Widersprüchen der Einwanderungsgesellschaft“. Sie berichtet von einem Forschungsprojekt in Frankfurt, das sich die ökonomische und politische Transnationalisierung „von oben“ und die kulturelle und soziale Transnationalisierung“ von unten zum Thema gemacht hat. Migranten sind – so ihr Fazit – Experten und Pioniere kultureller Vielfalt und den damit verbundenen alltäglichen Zumutungen und Zuschreibungen.

Elisabeta Jonuz und Erika Schulze beschreiben am Beispiel der Keupstraße in Köln die „Vielfalt als Motor städtischer Entwicklung“. Die Keupstraße, in einem Industriegebiet gelegen, teilt das Schicksal der Entwicklung vieler solcher Quartiere in den Großstädten; Aufwärtsbewegungen und soziale Abstiege zeichnen die Geschichte solcher Quartiere.

Im gesellschaftlichen Umgang mit der Vielfalt und im öffentlichen Diskurs darüber erkennen die Autorinnen eine Diskrepanz zwischen der Alltagsrealität der Keupstraße und ihrer Wahrnehmung außerhalb des Quartiers. Vor allem wird die Außenwahrnehmung gespeist von der Diskrepanz der anerkannten ökonomischen Struktur dieser Straße einerseits und ihrer Wahrnehmung andererseits. Dies zusammenzuführen bedeutete einen Perspektivwechsel in der Gesamtbetrachtung solcher Quartiere.

Stadt als Transitraum: Ein Blick hinter den Bronx-Mythos nennt Birgit Mattausch-Yildiz ihren Beitrag. Es geht in der Tat um die Bronx. Der historische Rückblick gibt einen Eindruck der wechselhaften Geschichte dieses Stadtteils. Diese Geschichte macht aber auch deutlich, dass die Diskurse über die Bronx einen wesentlichen Bestandteil dieser Geschichte sind. Was auch immer die Vorstellungen sind, die mit diesen Diskursen verbunden sind – deutlich wird auch, dass es im Wesentlichen auf die Perspektive ankommt, mit der man solche Quartiere als integrale Bestandteile der Stadt betrachtet - oder eben nicht.

Der Beitrag von Erol Yildiz und Marc Hill beschäftigt sich am Beispiel von St. Ruprecht in Klagenfurt mit dem „Vielfältigen Umgang mit Migrationsprozessen in Österreich: Pragmatisch im Alltag, hegemonial im Diskurs“.

St. Ruprecht ist ein sozial belastetes Quartier der Stadt Klagenfurt. Sowohl die Außenwahrnehmung als auch die Struktur des Quartiers mit einem sehr hohen Ausländeranteil machen Integration im Quartier und in die Stadt schwierig. Dies wird auch ausführlich beschrieben und mit Daten unterlegt. Allerdings wird die Alltagswirklichkeit im Quartier anders wahrgenommen und die beiden Autoren beschreiben den Stadtteil als lokale globale Welt.

Teil II: Der Umgang mit Vielfalt in gesellschaftlichen Institutionen

„Wenn Schulen Vielfalt nutzen (möchten). Möglichkeiten und Hindernisse im Umgang mit Diversität im Bildungssystem“ heißt der Beitrag von Joachim Schroeder. Der Autor geht der Frage nach, inwieweit interkulturelle Bildung eine Erfolgsstory ist, bevor er in drei Merksätzen zu den Chancen und Grenzen einer Pädagogik der Diversität kommt.

  • Vielfalt braucht Profil,
  • Vielfalt braucht Anerkennung und
  • Vielfalt braucht die Arbeit am Tabu,

Danach erarbeitet Schroeder Bedingungen für die äußere Reform von Schulen. Dabei formuliert er Erwartungen und Forderungen an die Bildungspolitik, an die Betriebe, Unternehmen und Wirtschaftsverbände und an die Medien.

Ulrich Steutens Beitrag „Heiliger Schrecken – schreckliche Heilige“ beschäftigt sich mit dem Umgang mit religiöser Differenz. Im urbanen Raum – und vielleicht gerade dort – ist die Begegnung mit dem religiös Anderen immer möglich gewesen – so der erste Befund. Denn gerade die Stadt erlaubt auch das, was der Autor mit U. Beck und dessen Individualisierungsthese verbindet:

  • Herauslösung aus historisch vorgegebenen Sozialformen und -bindungen,
  • Verlust von traditionellen Sicherheiten in Blick auf…Glauben und leitende Normen,
  • eine neue Art sozialer Einbindung.

Der Autor setzt sich dann mit einem weiten oder engen Religionsverständnis auseinander, bezieht sich dabei auf Emile Durkheim und R. Otto und befasst sich mit religiösen Phänomenen in der modernen Gesellschaft. Sein Fazit: Die zentrale Religion besteht in einer pluralistischen Gesellschaft … darin Sinn anzubieten. Dabei gerät der Blick auf das Urbane eher in den Hintergrund.

Stefan Lanz nennt seinen Beitrag „Berliner Diversitäten: Das immerwährende Werden einer wahrhaftigen Metropole.“ Darin setzt sich der Autor mit der Frage auseinander, warum und auf welche Weise sich die Imagination einer Stadt, in der Einwanderer als Fremdkörper galten oder zumindest als vermeintlich „Andere“ auf Distanz gehalten wurden, in eine Imagination der Stadt als ethnisch und national diversitäre Metropole transformiert hat. Vieles spricht dafür, dass dies auch eine Geschichte der Stadt Berlin – nicht jeder Stadt ist. Das Zusammenwirken von Nationalem und Städtischem wird in Berlin besonders virulent in ihrer Geschichte. Dies wird vom Autor an Hand dreier Migration/Stadt-Dispositive sehr schön herausgearbeitet.

Teil III: Vielfalt im staatlichen Kontext

Erol Yildiz nennt seinen Beitrag „Zur sozialen Grammatik der Vielfalt in der globalisierten Stadtgesellschaft“. Es geht ihm in seinem Beitrag darum, „eine durch nationale Erzählungen marginalisierte Diversität sichtbar zu machen, die in der zunehmend globalisierten Welt auf eine neue soziale Grammatik verweist“ (135). Weltweite Öffnungsprozesse prägen das Alltagsleben, die Urbanität. Dabei ist möglicherweise entscheidend, welche Strategien alltäglicher sozialer Verortung Migranten auf lokaler Ebene entwickeln. Der alltägliche Habitus, die undramatische Grammatik des Alltagslebens schafft Rahmenbedingungen sozialer Verortung, Zugehörigkeit und Vertrauen in die Bewältigung des Alltags im Kontext der sozialräumlichen Bedingungen des Quartiers. Damit wandeln sich solche Quartiere zu multikulturellen Drehscheiben, die eine eigene Dynamik von Integration und Ausgrenzung produzieren.

Der englisch verfasste Beitrag von Ayan Kaya ist überschrieben mit „Political Recognition of Cultural Diversity in Turkey on the Way to the European Union“. Nachdem der Autor die Philosophie der Diversität beschreibt und auf die türkische Situation eingeht, diese auch analytisch und historisch in Bezug auf Diversität begründet, erklärt A. Kaya die „Nach-Helsinki-Periode“ als wichtige Veränderung im Umgang mit Diversität im europäischen Kontext auf institutionell-politischer Ebene. Insgesamt wird eher die institutionelle Politik auf nationaler und internationaler Ebene diskutiert als die Stadtgesellschaft.

Rainer Geißler beschreibt in seinem Beitrag „Multikulturalismus – das kanadische Modell des Umgangs mit Diversität“ das „ethnische Mosaik“ Kanadas und unterlegt seine Argumentation mit empirischem Material. Die Frage, wie Kanada mit der ethnischen Vielfalt umgeht, beantwortet Geißler mit sieben Punkten:

  • Prinzipielles Ja zur ethno-kulturellen Verschiedenheit,
  • Recht auf kulturelle Differenz,
  • Prinzip der kulturellen Gleichwertigkeit und gegenseitigen Toleranz,
  • Sicherheit-Kontakt-Hypothese: Die Verankerung in der eigenen Gruppe fördert das Selbstbewusstsein und die psychische Sicherheit und schafft so Offenheit gegenüber dem Anderen,
  • Einheit in Verschiedenheit,
  • Recht auf gleiche Chancen,
  • Management-Annahme: Multikulturalismus bedarf des politischen Managements, der politischen Förderung und Ermutigung.

Leonhard Voltmer nennt seinen Beitrag „Vom Schutz der Minderheit zum Minderheitenschutz – alte und neue Vielfalt in Südtirol“. Darin beschreibt er den Umgang mit Vielfalt in Südtirol und macht dies an seiner Geschichte fest. An Hand von einer Reihe ausführlich beschriebener Beispiele wird der Südtiroler Minderheitenschutz erläutert. In seiner Schlussfolgerung mahnt Voltmer die Notwendigkeit eines flexiblen Umgangs mit Vielfalt in Südtirol an.

Teil IV: Ausblick Zukunftsperspektiven

„Integration ist von gestern, „Diversity“ für morgen – Ein Vorschlag für eine gemeinsame Zukunft“ heißt der Beitrag von Mark Terkessidis. Dabei setzt sich der Autor zunächst mit dem Zukunftsforscher Mattias Horx und mit den Autoren Michael Hardt und Antonio Negri auseinander, die den Diversity-Begriff je unterschiedlich auslegen. Seine Conclusio nach einer ausführlichen Debatte ist, dass im Gegensatz zum Begriff der Integration der Begriff der Diversity die Chance bietet, zu erkennen, dass die Migranten keine Defizite aufweisen, sondern nur different sind, und dass das Leben unter den Bedingungen von Differenz neue Formen gemeinschaftlichen Zusammenlebens hervorbringen muss.

Wolf-Dietrich Bukow fasst im letzten Beitrag dieses Buches die Debatte noch einmal zusammen unter dem Titel „Vielfalt in der postmodernen Stadtgesellschaft – eine Ortsbestimmung“. Dabei gerät die Stadt mit ihrem besonderen Integrationspotential, ihrer Vielfalt als Strukturmerkmal und ihrer Integrations- und Ausgrenzungslogik noch einmal in den Blickpunkt. Vielfalt als Thema der Stadtentwicklung und als Thema kommunaler Sozialpolitik muss ins Zentrum der Betrachtung rücken. Wie bildet sich etwa kulturelle Vielfalt in der Stadt sozialräumlich aus? Mit welchen sozialräumlichen Segregationsprozessen muss die Stadt rechnen und wie reagiert sie im Zuge der Stadtentwicklung darauf?

Entgegen der Diskurse, die die Stadt als homogene und nationalzentrierte Stadt sehen, so wie sie früher war – entgegen derartiger Argumentationslinien sieht Bukow aber auch eine andere Tendenz. Auch im Rückgriff auf G. Simmel und die Vertreter der Chicago School glaubt er, die Stadt sei auch bereits strukturell eine besondere Bedingung des Umgangs mit kulturellen Differenzen.

Urbane Vielfalt ist auch immer komplex, es überlagern sich kulturelle, soziale zeitliche und räumliche Strukturen des Zusammenlebens. Die daraus entstehenden Fragen und Probleme macht Bukow an folgenden Punkten fest:

  • Vielfalt wird vor allem in gesellschaftlichen Übergängen relevant,
  • Urbane Vielfalt ist etwas Relatives,
  • Es gibt verschiedene Versionen von Vielfalt:
    • Die diversen Möglichkeiten werden kontingent gesetzt, legalisiert und der Varianzspielraum im Alltag gesichert.
    • Vielfalt wird postuliert, um eine Legitimation für gouvernementale Interventionen zu gewinnen.
    • Der Kontingenzspielraum wird veralltäglicht, reduziert, die Pizzeria bietet nichts Neues mehr.

Aber auch Vielfalt ist vielfältig. Bukow beschreibt „Fußabdrücke“ im urbanen Zusammenleben. Komplexe Stadtgesellschaften – überhaupt komplexe Gesellschaften – machen auch die Lebensstilführung der Individuen komplex. Die Pluralität von Lebensstilen, die legitim neben einander stehen, das „sowohl – als auch“ zum Teil auch widersprüchlicher Wertvorstellungen und Lebensentwürfe machen die Diskussion um Vielfalt auf alle Fälle nicht einfacher, macht Vielfalt auch vielfältig.

Diskussion

Das Buch umfasst ein weites Spektrum, eine „Vielfalt“ sehr unterschiedlicher Beiträge. Die Einteilung der vier großen Teile ist gut nachvollziehbar; mit Alltag, Institutionen und Staat oder Nation werden die Lebenswirklichkeiten und ihre Strukturbedingungen von Menschen gut erfasst.

Nicht immer sind die Beiträge aber auf die urbane Stadtgesellschaft bezogen, zumindest nicht unmittelbar einleuchtend. Gleichwohl wird in diesem Buch ein hohes Niveau einer Debatte um Diversität erreicht, die es ermöglicht, sich vor allem „stadtphilosophischen“ und stadtsoziologischen Fragestellungen anzunähern. Was wir über die Stadtgesellschaft als zugleich heterogene, von Vielfalt, Widersprüchlichkeiten und Komplexität geprägte Stadt schon wissen wird hier noch einmal unter dem besonderen Aspekt der kulturellen Vielfalt und der Vielfalt der Vielfalt in komplexen Stadtgesellschaften thematisiert. Fragen bleiben offen, müssen auch offen bleiben um dem komplexen Thema gerecht zu werden.

Fazit

Das Buch sei allen anempfohlen, die sich in Theorie und Praxis mit Diversität in der Stadt beschäftigen, vor allem denen, die mit Menschen arbeiten, die aufgrund ihrer kulturellen Differenz nach Anerkennung ringen.


Rezensent
Prof. Dr. Detlef Baum
Professor für Soziologie mit den Schwerpunkten Soziale Probleme, Kommunale Sozialpolitik, Stadtsoziologie, insbesondere Soziale Probleme der Stadtentwicklung, Segregationsprozesse, Stadtumbau
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Zitiervorschlag
Detlef Baum. Rezension vom 16.11.2011 zu: Wolf-Dietrich Bukow, Gerad Heck, Erika Schulze, Erol Yildiz (Hrsg.): Neue Vielfalt in der urbanen Stadtgesellschaft. VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2011. ISBN 978-3-531-17754-0. Reihe: Interkulturelle Studien. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/12174.php, Datum des Zugriffs 18.10.2018.


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