socialnet - Das Netz für die Sozialwirtschaft

Ralf Palandt (Hrsg.): Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus in Comics

Cover Ralf Palandt (Hrsg.): Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus in Comics. Archiv der Jugendkulturen (Berlin) 2011. 450 Seiten. ISBN 978-3-940213-62-4. 36,00 EUR.
Recherche bei DNB KVK GVK

Besprochenes Werk kaufen
über socialnet Buchversand


Thema

Der Sammelband beschäftigt sich mit Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus. Dabei steht das Medium des Comics im Mittelpunkt des Interesses. Neben historischen Comics aus der Zeit des Faschismus und des zweiten Weltkrieges, werden rechtsextreme, rassistische oder antisemitische Comics jüngeren Datums behandelt. Der Schwerpunkt der Betrachtung liegt auf der Darstellung von Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus in Comics, der Wirkung dieser Comics und ihren Einsatzmöglichkeiten in der Bildungsarbeit.

Herausgeber und AutorInnen

Ralf Palandt hat Kommunikationswissenschaft und Erwachsenenbildung studiert und engagiert sich in unterschiedlicher Funktion für Comik-Kultur.

Die über 20 AutorInnen weisen denkbar heterogene Hintergründe auf. So finden sich darunter Kultur- oder LiteraturwissenschaftlerInnen, HistorikerInnen oder PolitikwissenschaftlerInnen, aber auch ZeichnerInnen und AutorInnen von Comics oder in der Bildungsarbeit Tätige.

Entstehungshintergrund

Der Sammelband basiert auf der Tagung „Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus in Comics“, veranstaltet vom Herausgeber Palandt, dem Archiv der Jugendkulturen und der evangelischen Akademie Bad Boll im März 2010. Weitere Autoren kamen hinzu.

Aufbau und Inhalt

Das Buch ist thematisch in 7 Blöcke eingeteilt und umfasst insgesamt 26 Beiträge, darunter zwei in englischer Sprache.

In der Einleitung liefert Palandt einen ersten Überblick über die Thematik und den Stand der Diskussion in der Fachöffentlichkeit. Er informiert über die Verbreitung rechtsextremer Comics im In- und Ausland, die Existenz von Comics im historischen Faschismus und die Verwendung rassistischer und antisemitischer Motive in Comics. Auch geht er auf Comics gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus und ihre mögliche Verwendung in schulischer und außerschulischer Bildungsarbeit ein.

Ein zweiter thematischer Block ist „Comics in rechten Printmedien“ gewidmet.

  • Virchow befasst sich mit der Verwendung von Comics durch die extreme Rechte und analysiert den Comic „Der kürzeste Weg ins Paradies“. Dabei wird die transnationale Anpassung und Nutzung einer Comic-Vorlage betrachtet.
  • „Rassistische Comics und rechtsextreme Propaganda in Ungarn“ sind Gegenstand eines Beitrags von Mayer. Besonderes Augenmerk gilt dabei einem gegen Roma gerichteten Comic.

„Comics im Faschismus“ stehen im Mittelpunkt eines weiteren thematischen Blocks des Buches.

  • Antisemitische italienische Comics von 1938 bis zur Gegenwart werden von Cuccolini behandelt. Neben einigen wenigen Comics mit offensichtlich antisemitischer Botschaft identifiziert der Autor jüdische Stereotypen in anderen Comics und diskutiert die Frage, inwiefern diese eine antisemitische Botschaft transportieren.
  • Sistig befasst sich mit der Entwicklung des französischen Comics „in Zeiten der Nazi-Propaganda im besetzten Frankreich zwischen 1940 und 1944“. Er zeichnet die Überlebensstrategien von Verlagen und Kulturschaffenden nach und identifiziert anhand konkreter Beispiele Formen von Kollaboration und Widerstand.

Der vierte Teil des Buches ist der Diskussion um „rassistische und antisemitische Stereotype“ gewidmet.

  • Zunächst analysiert Goddeeris das in belgischen Comics der 30er und 40er Jahre verbreitete Bild von Asien und insbesondere China. Dabei verweist er auf eine zumeist von Vorurteilen geprägte negative Darstellung und den Trend, japanische Stereotypen auf China zu übertragen.
  • Melber setzt sich mit japanischen Mangas und insbesondere dem Werk „Barfuß durch Hiroshima“ auseinander, das vom Atombombenabwurf auf Hiroshima handelt und Einblicke in Alltag und Sozialstruktur der japanischen Gesellschaft liefert. Aufgrund der kritischen Thematisierung von Antiamerikanismus und Rassismus wird das Manga zur Verwendung im Geschichtsunterricht empfohlen.
  • Frahm reflektiert in seinem Beitrag mit dem Titel „Populäres Bild, Stereotyp, Antisemitismus“ Zusammenhänge zwischen Antisemitismus und Populärkultur. Anhand von drei Beispielen werden antisemitische Stereotypen in Comics und bildlichen Darstellungen analysiert. Zentral ist dabei die Frage, inwiefern stereotype Darstellung Projektionen zerstreuen und Vorurteile reflektieren kann.
  • Schleichers Beitrag trägt den Titel „Asterix und die Stereotype“ und analysiert die Funktion von Stereotypen. Die Autorin verweist auf eine parodistische Relativierung antijüdischer oder rassistischer Stereotype in der Comicserie, aber auch auf das Problem der generellen Ethnisierung und partikulären Weltsicht.
  • Ein Beitrag von Enzenbach befasst sich mit der divergierenden „Wahrnehmung sichtbarer und unsichtbarer Judenfiguren in populären Medien“. Anhand von Beispielen wird die Frage behandelt, inwiefern an klassischen Motiven orientierte Darstellungen von Juden noch dechiffrierbar sind und antisemitische Botschaften transportieren. Kritisch diskutiert wird das Modell der Kommunikationslatenz. Zu Erschließung der Bedeutung von Comics wird das Panofsky-Schema empfohlen.

Ein weiterer thematischer Block setzt sich mit „Comics gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus“ auseinander.

  • In einem Interview mit dem Comicschaffenden Nemeth werden Comics mit politischen Inhalten und insbesondere der Comicband „Sklaven oder Eine Geschichte von Wirtschaftswundern“ behandelt.
  • Grumke erläutert aus der Sicht des Verfassungsschutzes in Nordrhein-Westfalen die Entstehung des Bildungscomics „Andi“, dessen Konzeption und die damit gemachten Erfahrungen.
  • Schaaf beschreibt die Entstehung des Comics „Andi“ aus der Sicht des Zeichners. Er äußert sich zum Potential von Bildungscomics und zur Weiterentwicklung von „Andi“.

Der umfangreiche sechste Block ist der Diskussion um die Verwendung von „NS- und Holocaust-Comics im Schulunterricht“ gewidmet.

  • Das „Genre der Holocaust-Comics“ ist Thema des Beitrages von Frenzel. Er plädiert dafür, dieses in seiner Komplexität wahrzunehmen und schlägt eine ausdifferenzierte Typologie vor. Für alle Typen werden Beispiele genannt und so eine Bestandsaufnahme international verfügbarer Comics vorgenommen. Comics über den Holocaust werden als wertvolle Ergänzung zu Erinnerungsarbeit und Medienpädagogik betrachtet und geeignete Comics empfohlen.
  • Woitschek stellt mit „Sprayliz e il Macondo“ einen italienischen Comic vor, der sich u.a. aufgrund seiner Auseinandersetzung mit Antisemitismus, Faschismus und Rechtsradikalität für die politische Bildungsarbeit eignet.
  • Ein Beitrag von Lenk analysiert wie Rassismus, Ausländerfeindlichkeit und Rechtsextremismus in der Mangareihe „Monster“ in kritischen Untertönen thematisiert werden.
  • Engelmann setzt sich mit der Figur des „Golem im Comic“ auseinander und zeigt Zusammenhänge zwischen Comicgeschichte und jüdischer Geschichte auf. Anhand konkreter Beispiele werden Comics als Ausdruck der Erfahrungen mit Antisemitismus, Migration und Assimilation oder auch der Traumatisierung der Holocaust-Überlebenden gedeutet.
  • In seinem Beitrag „Geschichte des Antisemitismus im Comic“ widmet sich Behringer dem Einsatz von Comics in der Bildungsarbeit. Er stellt mediendidaktische Instrumente zum Umgang mit Comics vor und benennt „Kriterien zur Prüfung der Tauglichkeit von Comics für den Schuleinsatz“. Zwei Comics werden diesbezüglich hinterfragt und konkrete Empfehlungen formuliert.
  • Cerri beschäftigt sich mit dem Einsatz von „Comics gegen Rechtsextremismus und Rassismus“ im Deutsch-als-Fremdsprache-Unterricht. Die Autorin präsentiert diesbezüglich ein Konzept und geht auf konkrete Arbeitsschritte und Materialien ein.
  • Der Geschichtscomic „Die Suche“ wird in einem Beitrag von Franz und Siegele vorgestellt. Erläutert werden Konzept und Entstehung sowie Erfahrungen mit der Verwendung im Schulunterricht.
  • Gundermann analysiert die „Geschichtspolitik in niederländischen Comics“ und widmet sich dabei weniger dem Medium als dem vermittelten Geschichtsbild. In einem weiteren Schritt wird die Eignung des Comics „Die Suche“ für den deutschen Geschichtsunterricht diskutiert.
  • Ein Beitrag von Kettner trägt den Titel „Literarische und visuelle Narrative in Holocaust-Comics zwischen Abenteuerroman und Bildungsauftrag“. Der Autor setzt sich mit der Bedeutung von Narrativen auseinander und diskutiert das Problem einer angemessenen Darstellung der Shoah. An Beispielen belegt er Trends zu Ästhetisierung und Heroisierung, kritisiert fehlerhafte Details und Auslassungen. Gefordert wird eine richtige Rahmung des Geschehens. Abschließend werden Parameter für eine angemessene Darstellung der Shoah formuliert.
  • Buhl diskutiert die Darstellung des Nationalsozialismus und des Holocausts im Comic. Als Teil der populären Kultur können Comics „Information und Unterhaltung“ verbinden. Sie sind aufgrund von Auslassung, Sequenzialität und Intermedialität prädestiniertes Medium zur Darstellung des Themas. Anhand konkreter Beispiele werden Comics problematisiert, welche die Geschichte personalisieren, historisch ungenau sind oder nur den Nazimythos ausbeuten.
  • Ein Beitrag von Dittmar behandelt den Zusammenhang von „Comic und Geschichtsbewusstsein“. Der Autor reflektiert über Wechselbeziehungen zwischen Geschichte und Identität, zwischen kollektivem Gedächtnis, Erinnerung und Geschichte. Historisierung und Mythisierung werden als Formen der Darstellung früheren Geschehens einander gegenüber gestellt, Vor- und Nachteile der Vermittlung von Wissen durch Sprache und durch Bilder erörtert. Der Einsatz von Comics im Geschichtsunterricht wird vor diesem Hintergrund diskutiert.
  • Hieronimus behandelt „Fragwürdige Darstellungen der NS-TäterInnen im Comic“. Dem stereotypen Bild in vielen Comics stellt er Beispiele entgegen, in denen Nazis u.a. als lustig, sexy oder cool dargestellt werden. Dabei argumentiert er gegen die pauschale Zurückweisung derartiger Darstellungen und gibt Anregungen für die Nutzung von Comics in der Arbeit mit Jugendlichen.

„Comicwerkstattprojekte zum Nationalsozialismus und Holocaust“ sind Gegenstand eines letzten Themenblocks. Wetzel informiert darin über zwei in Sachsenhausen durchgeführte Comicworkshops. Er geht auf Grundprinzipien der Gedenkstättenpädagogik ein, thematisiert Vorteile des Mediums Comic und die Erfahrungen im Rahmen der Workshops.

Diskussion

Der Sammelband befasst sich mit Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus, ohne diese Begriffe zu definieren. Einzelne Beiträge belegen, dass die Identifizierung von antisemitischen Botschaften oder rassistischen Stereotypen nicht immer ganz einfach ist. Diese praktischen Probleme sollten aber nicht dazu führen, auf eine Begriffsbestimmung ganz zu verzichten und darauf zu vertrauen, dass AutorInnen wie LeserInnen mit den entsprechenden Konzepten vertraut sind.

Auch das Medium des Comics wird nicht eindeutig definiert. Dass Comics nicht lustig oder komisch sein müssen, wie es die ursprüngliche Bedeutung des Begriffs suggeriert, wird schnell deutlich. Comics werden in einzelnen Beiträgen korrekt als sequentielle Kunst oder Erzählen in Bildern bezeichnet. Teilweise beziehen Autoren aber auch Bildgeschichten oder Karikaturen ein und sprengen damit den Rahmen dieser Kunstform.

Dass Comics als populäres Medium „das Bild von der Welt in unseren Köpfen“ (S. 8) beeinflussen, ist eine plausible Ausgangshypothese. Insofern ist es angesichts der Verbreitung von Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus auch richtig, das Medium Comic nicht weiter zu vernachlässigen und seine Wirkungs- und Einsatzmöglichkeiten zu untersuchen.

Der farbig illustrierte Band enthält zahlreiche Comicbeispiele. Er liefert einen guten Überblick über das Spektrum von Comics über Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus und ausführliche Kritiken einzelner Werke. Neben Hinweisen auf bekannte Holocaust-Comics und Comic-Klassiker regt das Buch zum Kennenlernen weiterer Werke an und macht Lust auf deren Lektüre.

Der Sammelband informiert über ein weites Themenspektrum. Er thematisiert Verbreitung und Inhalte rechtsextremer Comics, was für die politische Bildungsarbeit von Interesse ist. Er geht auf Comics aus der Zeit des Nationalsozialismus und des zweiten Weltkrieges ein und liefert damit einen Einblick in die damalige Zeit und die Geschichte des Comics. Auch die Diskussion über rassistische und antisemitische Stereotype im Comic ist nicht nur aus kunst- und literaturwissenschaftlicher Sicht wichtig. Ausführungen zu dezidiert gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus gerichteten Comics und der Fokus auf den Bildungscomic „Andi“ sind vor allem für Praktiker aus der Bildungsarbeit von Interesse. Dieser Personenkreis findet auch im Themenblock zur Verwendung von NS- und Holocaust-Comics im Schulunterricht konkrete Anregungen und Empfehlungen. Wenn die Konzepte auch teilweise noch nicht ganz ausgefeilt sind, so werden doch verfügbare Materialien genannt, Instrumente erklärt und Auswahlkriterien diskutiert.

Ausführlich behandelt wird die Frage, ob es zulässig ist, den Holocaust in Comics darzustellen und welche Etikette dabei einzuhalten ist. Bezüglich der ersten Frage herrscht unter den Autoren der Beiträge erwartungsgemäß Einigkeit, die Darstellung ist erlaubt und sogar wünschenswert. Größere Heterogenität der Meinungen besteht bezüglich der angemessenen Form der Darstellung des Holocausts im Comic. Hier gehen die Beurteilungen einzelner Comics auseinander, zeigen sich unterschiedliche Kriterien und Schwerpunkte. Die Beiträge geben somit gut die Diskussionen zum Thema wieder.

Einig sind sich die Autoren darüber, dass Comics erfolgreich im Schulunterricht und der außerschulischen Bildungsarbeit eingesetzt werden können. Welche Comics geeignet sind, wird weniger einheitlich beantwortet. So werden also keine Rezepte geliefert, sondern fruchtbare Diskussionen angestoßen.

Die Auseinandersetzung mit der Thematik findet, wie der Klappentext angibt, im „interdisziplinären Rahmen“ statt. Dies führt dazu, dass Hintergrund und Inhalt der einzelnen Beiträge denkbar heterogen sind. Wer mit der Kunstform des Comics nicht sonderlich vertraut ist, mag über Begriffe wie „Panel“ und „Rinnstein“ stolpern und muss erst aus dem Kontext erschließen, was ein „Semi-Funny“ ist oder was die „Ligne Claire“ ausmacht. Überlegungen zum Zusammenhang zwischen Erinnerung und Gedächtnis, zur Angemessenheit des Begriffs „Antisemitismus“ oder zur Anwendbarkeit des Panofsky-Schemas auf Comics werden dagegen nicht jeden Comic-Liebhaber besonders interessieren. Durch die Heterogenität und Vielzahl der Beiträge gelingt aber eine umfassende Auseinandersetzung mit einer noch wenig behandelten Thematik.

Der Herausgeber äußert die Hoffnung, „dass dieser Band dazu beiträgt, [dass] die Bedeutung von Comics, ob mit rechtsextremem, rassistischem oder antisemitischem Inhalt oder zur Aufklärung und Bekämpfung dieser Ideologien, zunehmen in allen relevanten Bereichen an-/erkannt und berücksichtigt wird.“ (S. 51) Ein erster Schritt dazu ist mit dem vorliegenden Buch in der Tat getan.

Fazit

Der Sammelband liefert einen guten Einblick in die Darstellung von Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus in Comics. Er informiert über die gesellschaftliche Bedeutung von Comics und die Einsatzmöglichkeiten dieses Mediums in der Bildungsarbeit.

Die Lektüre einzelner Beiträge ist nicht nur Comicbegeisterten und VertreterInnen der Comicforschung zu empfehlen, sondern auch allen an Medienpädagogik Interessierten. Gewinnbringend lesen werden das Buch vor allem jene, die sich in schulischen wie außerschulischen Bereichen mit politischer Bildung befassen.


Rezension von
Annette Bukowski
E-Mail Mailformular


Alle 4 Rezensionen von Annette Bukowski anzeigen.

Besprochenes Werk kaufen
Sie fördern den Rezensionsdienst, wenn Sie diesen Titel – in Deutschland versandkostenfrei – über den socialnet Buchversand bestellen.


Zitiervorschlag
Annette Bukowski. Rezension vom 23.02.2012 zu: Ralf Palandt (Hrsg.): Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus in Comics. Archiv der Jugendkulturen (Berlin) 2011. ISBN 978-3-940213-62-4. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/12198.php, Datum des Zugriffs 12.07.2020.


Urheberrecht
Diese Rezension ist, wie alle anderen Inhalte bei socialnet, urheberrechtlich geschützt. Falls Sie Interesse an einer Nutzung haben, treffen Sie bitte vorher eine Vereinbarung mit uns. Gerne steht Ihnen die Redaktion der Rezensionen für weitere Fragen und Absprachen zur Verfügung.


socialnet Rezensionen durch Spenden unterstützen
Sie finden diese und andere Rezensionen für Ihre Arbeit hilfreich? Dann helfen Sie uns bitte mit einer Spende, die socialnet Rezensionen weiter auszubauen: Spenden Sie steuerlich absetzbar an unseren Partner Förderverein Fachinformation Sozialwesen e.V. mit dem Stichwort Rezensionen!

Zur Rezensionsübersicht

Hilfe & Kontakt Details
Hinweise für

Bitte lesen Sie die Hinweise, bevor Sie Kontakt zur Redaktion der Rezensionen aufnehmen.
rezensionen@socialnet.de

ISSN 2190-9245

Newsletter bestellen

Immer über neue Rezensionen informiert.

Newsletter

Über 13.000 Fach- und Führungskräfte informieren sich monatlich mit unserem kostenlosen Newsletter über Entwicklungen in der Sozialwirtschaft.

Gehören Sie auch schon dazu?

Jetzt kostenlosen Newsletter abonnieren!

socialnet optimal nutzen!

Recherchieren

  • Rezensionen liefern den Überblick über die aktuelle fachliche Entwicklung
  • Materialien bieten kostenlosen Zugang zu aktuellen Fachpublikationen
  • Lexikon für die schnelle Orientierung und als Start für eine vertiefende Recherche
  • Sozial.de für tagesaktuelle Meldungen

Publizieren

  • wissenschaftliche Arbeiten
  • Studien
  • Fachaufsätze

erreichen als socialnet Materialien schnell und kostengünstig ihr Publikum

Stellen besetzen
durch Anzeigen im socialnet Stellenmarkt

  • der Branchenstellenmarkt für das Sozial- und Gesundheitswesen
  • präsent auf führenden Fachportalen
  • schnelle und preiswerte Schaltung
  • redaktionelle Betreuung