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Bundesverband Alphabetisierung und Grundbildung e.V. , Joachim Bothe (Hrsg.): Funktionaler Analphabetismus im Kontext von Familie [...]

Rezensiert von Dorothea Dohms, 07.12.2011

Cover  Bundesverband Alphabetisierung und Grundbildung e.V. , Joachim Bothe (Hrsg.): Funktionaler Analphabetismus im Kontext von Familie [...] ISBN 978-3-8309-2536-1

Bundesverband Alphabetisierung und Grundbildung e.V. , Joachim Bothe (Hrsg.): Funktionaler Analphabetismus im Kontext von Familie und Partnerschaft. Waxmann Verlag (Münster/New York/München/Berlin) 2011. 261 Seiten. ISBN 978-3-8309-2536-1. 19,90 EUR.
Reihe: Alphabetisierung und Grundbildung 8
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Vorbemerkung

Wie sein Vorgänger aus dem Jahre 2009 („Wie kommen Analphabeten zu Wort?“ Leipzig 2008,vfl. die Rezension) vereint auch dieser Sammelband als Dokumentation der 8. deutschen „Fachtagung Alphabetisierung“, die im Oktober 2010 in Weinheim unter dem Titel „Alphabetisierung und Grundbildung in Deutschland: Familie – Partnerschaft – Generationen“ stattfand, eine Fülle von Vorträgen, Essays, Analysen, Anregungen und Erfahrungsberichten. Aus der Vielfalt der vorliegenden Artikel, die den Kontext von Analphabetismus und Familie beleuchten und teilweise in ihren Segmenten weitere Themen streifen, erweitern, sich wiederholen oder sich auf Einzelaspekte konzentrieren, können einige Kerninhalte hervorgehoben werden.

Inhalt

Die PISA-Studien belegen nach wie vor den „engen Zusammenhang von sozialer Herkunft und schulischem Bildungserfolg“. Der Familie als Hort frühkindlicher Erfahrung von Literalität in ihrem soziokulturellen Verständnis (… „das, was Menschen mit der Schrift tun“, das Vorlesen etwa oder das Geschichtenerzählen) fällt hier eine Schlüsselrolle zu, der die spätere mögliche Kompensation von Kindertageseinrichtungen und Schulen nicht mehr gerecht werden kann. Eine Stärkung des „Home Literacy Environment (HLE)“ könnte die Abhängigkeit der Bildungsteilhabe von den Risikofaktoren (geringes soziales Bildungsniveau der Eltern und/oder Migrationshintergrund) verringern. Daher müsste ein „Family Literacy“-Programm vornehmlich stattfinden in Familienzentren, Bibliotheken, in der geselligen Atmosphäre von Müttercafés, die die Voraussetzung dafür bilden könnten, dass ein solches Programm so niederschwellig wie möglich angegangen werden kann.

Bildungsarmut vor allem im Schulkindalter ist , in Anlehnung an die PISA-Studien, die von „Basiskompetenzen“ sprechen, gleichzusetzen mit Kompetenzarmut. Die Folgen sind: mangelnde kulturelle Teilhabe- und soziale Anschlussfähigkeit, fehlende Grundkompetenzen im Alltagsleben (Haushalt, Umgang mit Geld, später Erziehung der Kinder), also ein „Bildungsarmutsrisiko“ innerhalb und außerhalb der Schule. Als Fallbeispiel für „information literacy“ als kulturelle Literalität ist hier angeführt eine 3-Generatione-Arbeiterfamilie, eingestuft als unterprivilegiert und bildungsfern. Durch „Fragen-Gehen“ im weitverzweigten familiären und beruflichen Netzwerk wird in der älteren Generation das Familienwissen (familiäre „information literacy“) bereichert. Das allerdings reicht für die Enkelinnen nicht mehr aus, um die kulturelle und soziale Fremdheit der Schulkultur zu bewältigen. Die Schule wird so zum „Feindesland“. Ein wichtiges Bildungsanliegen muss daher, neben den Bemühungen um eine Schulreform, die gezielte Familienförderung durch familien-, kinder- und sozialpolitische Maßnamen sein.

Der demographische Wandel in unserer Gesellschaft lenkt den Blick auch auf die Gruppe der älteren (50 plus) Analphabeten. Zu unterscheiden sind hier jeweils zwei Gruppen: die 50-65jährigen, die dem Arbeitsmarkt noch zur Verfügung stehen, und die über 65jährigen. Ebenso sind zu unterscheiden Menschen mit und ohne Migrationshintergrund. Diese etwa 17,7 Prozent sind inzwischen eine kaum noch zu vernachlässigende Größe innerhalb einer Gesellschaft, die das Prinzip „Lebenslanges Lernen“ propagiert. Veranschaulicht durch zahlreiche Zitate aus der Weltliteratur werden die negativen, durch späte Aneignung von Grundkompetenzen zu bekämpfenden Folgen aufgezeigt: Vereinsamung (besonders beim Tod einer Vertrauensperson), Isolierung innerhalb der Familie (Angst beispielsweise vor den lesenden Enkeln), Schwierigkeiten bei der Bewältigung des Alltags (Vernachlässigung bis zur Verwahrlosung), Einschränkung der Mobilität (Angst vor Reisen, Ausflügen, Kaffeefahrten), der Freizeitmöglichkeiten (unreflektierter ganztägiger Fernsehkonsum), Schwierigkeiten im Umgang mit Behörden (Formulare für die Rente, die Pflege), Probleme im Gesundheitsbereich (Arztbesuche, Medikamenteneinnahme, Krankenhausaufenthalt) und nicht zuletzt die psychischen Probleme, etwa Depressionen (das Trauma der Kindheit, die vergiftete Erinnerung an das eigene Scheitern beim Versuch, lesen und schreiben zu erlernen). Alphabetisierung im Alter, das bedeutet vor allem neue Würde, eine neue Lebensperspektive, bedeutet gesteigertes Selbstwertgefühl und größere Selbständigkeit. Beim gemeinsamen Lernen mit unterschiedlichen Altersgruppen muss jedoch Rücksicht genommen werden auf die Tatsache, dass ältere Analphabeten anders lernen als die jüngeren. Die aus der Statistik ersichtliche mangelnde Wahrnehmung älterer Analphabeten erklärt sich aus der in Deutschland auffallenden Bevorzugung der Förderung von berufsorientierter Alphabetisierung, die die zweifellos ebenso wichtige Orientierung auf die Lebensqualität des lesenden Individuums vernachlässigt.

Dem aktuellen Erkenntnisstand, die familiären Bedingungsfaktoren im Zusammenhang mit schriftsprachlichen Kompetenzen (unterschieden nach „vor“ und „während“ der Schulzeit) betreffend, folgte 2009 in der Umsetzung, in Konzeption und Evaluation, ein konkretes, gezieltes Familien-Förderprogramm: das „Berliner Eltern-Kind-Leseprogramm“, gepaart mit einer kritischen Vorstellung von Ergebnissen über die Effektivität familiärer Interventionsprogramme im Bereich Literacy. Inzwischen wird deutlich, dass eine „systematische Förderung im Kontext der Familie möglich, aber durchaus kein Selbstläufer ist“, sondern „zielgruppenspezifische Konzeptionen“ braucht, wobei die verstärkte Kooperation zwischen der Schule und den Familien nur ein Aspekt sein kann.

Der Markt für Eltern- und Erziehungsratgeber ist heute kaum noch überschaubar. Die Geschichte dieser Spezies technologischer Sachbücher geht bis ins 17. Jahrhundert zurück (Johannes Coler, Johann Amos Comenius) und erreicht im 19., dem sogenannten „pädagogischen“, Jahrhundert einen vorläufigen Höhepunkt mit dem Erscheinen der ersten Kinder- und Jugendbücher. Im 20. Jahrhundert dann wird der Familienratgeber des amerikanischen Kinderarztes Benjamin Spock zum absoluten Weltbestseller, an dem vor allem junge Familien nicht mehr vorbei kommen. Mit der Durchsetzung der allgemeinen Schulpflicht mehrt sich vor allem die Zahl jener Elternratgeber, die, ob mit der „Sprache der Vernunft“ oder mit Hilfe von Bildern und Symbolen, die frühe Leseförderung im Elternhaus zu einem zentralen Thema machen.

7,5 Millionen funktionale Analphabeten bei flächendeckendem Schulsystem und allgemeiner Schulpflicht – wie kann das sein? Die Leidensbiographien von Analphabeten geben zum Teil erschütternde Auskunft über die Defizite vor allem bei der frühkindlichen „Erziehung“, in der Vernachlässigung, Gewalt und/oder Misshandlungen an der Tagesordnung sind. In der Schule gelten solche Kinder schnell als lerngestört oder gar lernbehindert. Ein 2010 im Rahmen einer Fachtagung in Weinheim durchgeführter Workshop bestätigte ein weiteres Mal, wie verhängnisvoll bildungsferne Familien für die Lernbedingungen der Kinder sind, wie diese später durch einen „verpatzten“ Start ins Berufsleben der sozialen „Stigmatisierung“ ausgesetzt sind.

„Family Literacy“-Programme, als generationsübergreifende Lernangebote im angelsächsischen Raum seit den 1990er Jahren praktiziert, sind in der deutschen Erwachsenenbildung eher selten. Das Berliner Pilotprojekt „AlphaFamilie“ will hier Abhilfe schaffen mit der allen Literacy-Programmen eigenen Zielvorgabe, auch Eltern mit geringer literaler Kompetenz in die Lage zu versetzen, ihren Kindern beim Erwerb von Literalität helfen zu können, wobei für die Interaktion beider Generationen der „lustvolle, spielerische Zugang zur Literalität“ im Vordergrund steht. Damit ein solches Programm an Kontinuität gewinnen kann, bedarf es einer langen Vorlaufzeit, um die Schwierigkeiten bei der Gewinnung von Teilnehmern und der Entstehung eines Vertrauensverhältnisses zwischen Lehrenden und Lernenden zu überwinden.

Die vernichtenden PISA-Befunde des Jahres 2001, in deren Schatten sich die Literacy-Kompetenz plötzlich zur „Schlüsselkompetenz“ erhoben sah und frühes Vorlesen zur Chefsache avancierte, führte in Wetzlar zu dem Projekt „Vorlesen in Familien“. Das Vorhaben wurde getragen von der Idee, die vielen ehrenamtlichen Vorlesepaten direkt hinein zu schicken in sogenannte „Problem-Familien“. Allerdings stellte sich sehr schnell heraus, dass die Paten damit emotional überfordert waren, so dass eine Professionalisierung erforderlich wurde sowie die Einbindung des Projekts in das Netzwerk familienunterstützender Einrichtungen. Hieraus entwickelte „Vorlesen in Familien“ ein „deutliches sozialpräventives Profil“ und hat überaus erfolgreich inzwischen auch in Kleinstgruppen, Nachbarschaftszentren, Jugend- und Frauenhäusern Einzug gehalten.

„Schenk mir eine Geschichte – Family Literacy“, ein Frühförderungsprojekt des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien, möchte vor allem die „Ressourcen und Kompetenzen von Eltern mit Migrationshintergrund… im Hinblick auf die Literalitätsentwicklung ihrer Kinder“ stärken und bedient sich dabei der Erkenntnis, dass die spielerischen Erfahrungen bei der Lesesozialisation gleichermaßen der Erst- wie der Zweitsprache (Deutsch) zugute kommen wird. Die zweisprachigen Leseanimationen, von professionellen „Sprachvermittlerinnen“ begleitet, finden überwiegend statt in Quartierzentren, Kindergärten, Schulen und Bibliotheken.

SIMBA, dieser Begriff steht für „Sprachförderung Integrieren, Miteinander Bildung Anstreben“ und ist ein Projekt der VHS Essen mit dem Ziel, den Lernort Schule auch zum Lernort bildungsferner Eltern (meist Migranten) zu machen, indem diesen Eltern die Möglichkeit geboten wird, in Absprache mit den beteiligten Pädagogen im Deutsch- bzw. Sachkundeunterricht ihrer Kinder zu hospitieren. In einer „Eltern-Werkstatt“ werden später die Wahrnehmungen während der Hospitation diskutiert und gemeinsame Lese- und Schreibaktivitäten praktiziert.

„Deutsch in den Ferien“ ist ein spezielles Förderprojekt der Integrationskurse Heilbronns und richtet sich vor allem an die Kinder und Frauen der Generation „Ganz unten“, oft primäre Analphabeten (z. B. aus Anatolien) und damit die größten Bildungsverlierer unsere Gesellschaft. Mit Hilfe von Sprech- und Sprachspielen, Lesetraining mit Lesepass, Kalenderspielen, Memorys und immer wieder den zum Lesenlernen so ungeheuer wichtigen Bilderbüchern (geringer Schriftanteil, große Schrifthöhe, Beziehung von Bild und Text) werden sie vertraut gemacht mit Sprache und Schrift.

„Text-Checker“ ist ein Förderprojekt an Bielefelder Schulen, das vor allem die Schüler der 7. Klasse anspricht und der frühzeitigen Prävention von funktionalem Analphabetismus dient, indem es sich in seinen Inhalten an den Erfahrungswelten der Jugendlichen orientiert (z. B. „Arminia Bielefeld“, ein Freizeit-Guide, Rapper-Texte u.a.)

Herausgehoben aus den vielen thematischen Lernangeboten sei hier der Unterrichtsvorschlag „Liebe und Trennung“ mit Hilfe der Fernsehserie „Das Kreuz mit der Schrift“ und der Lektüre zu den Fernsehfilmen von Michael Freund (z. B. „ABC Olé“, „Eine Mauer aus Buchstaben“ oder „Wenn die Wörter Samba tanzen“). Auch die Projekt-Themenhefte „Eltern werden – Eltern sein“ orientieren sich an der Alltagswelt von Jugendlichen und jungen Erwachsenen und bieten die Möglichkeit des interaktiven Lernens sowohl in der download- als auch in Heftform.

Das Internetportal www.legakids.net, das für Kinder mit Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten (auch Legastheniker) entwickelt wurde, präsentiert sich mit einem negativ besetzten Protagonisten, dem Monster Lurs, das es zu bekämpfen gilt, da es nichts besseres zu tun hat, als den Kindern den Spaß am Lesen und Schreiben zu verderben, es ihnen „so richtig schwer zu machen“. Bei diesen Spielen fallen auch für die Eltern Probleme und deren Lösungen an wie z. B. die „Sensibilisierung für die Förderung der sprachlichen Entwicklung“ oder „Stärken (der Kinder) fördern und nutzen“. Die familiäre Kommunikation innerhalb der Familie über die Missetaten des Bösewichts Lurs ist ein weiterer Baustein, um auch leseunkundige Eltern von der Scham über ihre Unkenntnis der Schriftsprache zu befreien.

Das vom BMBF geförderte größte E-Learning Portal http://www.ich-will-lernen.de/ ,entwickelt und regelmäßig optimiert vom Deutschen Volkshochschulverband, stellt den Lernenden inzwischen auch Übungen zur ökonomischen Grundbildung („Leben mit Geld“) sowie ein soziales Netzwerk („AlphaVZ“) als Kommunikationsplattform zur Verfügung.

Hingegen ermöglicht das Computerlernspiel WINTERFEST vor allem den Kursleitenden von Alphabetisierungs- und Grundkursen, ihren Unterricht mit Übungen und Spielsituationen zu beleben, die in ähnlicher Form auch wiederzufinden sind auf den Webseiten www.lernspiel-winterfest.de , www.projekt-alphabit.de oder www.grundbildung.de. Nicht vergessen wird auch der klassische Lernspielbereich mit seinen Tafel-, Schreib-, Zeichen- und Würfelspielen, die auf dem Gebiet der familienorientierten Grundbildung ihren festen Platz haben.

Die 9 Bernburger Thesen zur Alphabetisierung, 2003/2004 verabschiedet vom Bundesverband Alphabetisierung e.V., und das Angebot von Integrationskursen mit Alphabetisierung (seit 2005 mit einer Teilnahme von über 63.000 Menschen) haben dazu geführt, dass sich vor allem die „Materiallage für die Alphabetisierung in der Zweitsprache Deutsch deutlich verbessert hat“, auch wenn unter der Vielzahl der angebotenen Lehrwerke und Zusatzmaterialien einige auszumachen sind, deren Qualität von Kursleitern eher kritisch eingeschätzt werden.

Kurze Berichte, Wertungen, Einschätzungen oder einfach nur Stimmungsbilder der teilnehmenden Lernenden bilden – zusammen mit einer Auflistung der 44 AutorInnen – den Schluss der vorliegenden Publikation.

Fazit

Auch dieses Symposion vermittelt einen rundum gelungenen Einblick in die oftmals sperrige Thematik der 8. Fachtagung Alphabetisierung. Deutlich wird dies vor allem im abschließenden Podiumsgespräch über „Erfolge, Schwierigkeiten, Ausblick“ der Integrationskurse mit Alphabetisierung. Hier werden die Mühen und Schwierigkeiten auf dem Feld der Grundbildung nicht ausgespart. Angesprochen werden Schwierigkeiten, die sich ergeben aus den unterschiedlichen Vorgehensweisen bei der Arbeit mit Deutschen oder mit MigrantInnen, das Gefälle zwischen Stadt und Land bei muttersprachlichem Lernen, die Probleme mit den Institutionen, der mangelnden Bündelung von Ressourcen, der notwendigen Finanzierung – die niemals auszuschließende Gefahr des Scheiterns mit eingeschlossen.

Ein Buch vor allem für die Lehrenden, das darüber hinaus aber auch verantwortlichen Bildungspolitikern als Handreichung – vor allem auch mit seinen, einem jeden Kapitel angefügten ausführlichen Literaturlisten – auf dem Gebiet der Bekämpfung von Analphabetismus im familiären Kontext dienen kann.

Rezension von
Dorothea Dohms
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Zitiervorschlag
Dorothea Dohms. Rezension vom 07.12.2011 zu: Bundesverband Alphabetisierung und Grundbildung e.V. , Joachim Bothe (Hrsg.): Funktionaler Analphabetismus im Kontext von Familie und Partnerschaft. Waxmann Verlag (Münster/New York/München/Berlin) 2011. ISBN 978-3-8309-2536-1. Reihe: Alphabetisierung und Grundbildung 8. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/12250.php, Datum des Zugriffs 17.05.2022.


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