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Edith Burat-Hiemer: Ein gelungener Start in die Kita

Cover Edith Burat-Hiemer: Ein gelungener Start in die Kita. Behutsame Eingewöhnung von 0- bis 3-Jährigen. Cornelsen Verlag GmbH (Berlin) 2011. 124 Seiten. ISBN 978-3-589-24725-7. 16,95 EUR.

Reihe: Frühe Kindheit - Kinder von 0 bis 3 - Basiswissen.
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Thema

Edith Burat-Hiemer beschäftigt sich in diesem Werk mit der Bedeutung einer behutsamen Eingewöhnung von 0-3 – Jährigen Kindern in die Kindertagesbetreuung.

Autorin

Edith Burat-Hiemer ist Erzieherin, Diplom-Sozialpädagogin, Diplom-Pädagogin, STEEP-Beraterin, Projektleiterin der Kinderkrippe und des Elterncafés "mamamia" und Oberstudienrätin an der Staatlichen Fachschule für Sozialpädagogik (Erzieher-Ausbildung) in Hamburg. Desweiteren bietet sie Fortbildungen für Pädagoginnen aber auch Kinderbetreuung an.

Aufbau

Das Buch beginnt mit einem Vorwort (S.7-9). Es besteht aus neun Kapiteln, die jeweils in mehrere Unterkapitel gegliedert sind.

  1. Das erste Kapitel beschäftigt sich mit der Eingewöhnung als Übergang von der Familie in eine Kindertagesbetreuung (S.10-17).
  2. Im zweiten Kapitel werden sowohl psychologische als auch neurobiologische Grundlagen näher erläutert (S.18-33).
  3. Im dritten Kapitel wird die Bedeutung des Eingewöhnungskonzeptes verdeutlicht sowie das Eingewöhnungsmodell nach Laewen, Andres und Hédervári vorgestellt (S.34-37).
  4. Das vierte Kapitel informiert über Formalitäten und Gespräche (S.38-41).
  5. Das fünfte Kapitel befasst sich mit Überlegungen, die im Vorfeld getroffen werden sollten sowie mit den Aktionen zur Eingewöhnung (S.42-57).
  6. Im sechsten Kapitel wird die praktische Eingewöhnung näher beschrieben (S.58-82).
  7. Das siebte Kapitel zeigt methodische Hilfen bei der Eingewöhnung auf (S.83-87).
  8. Das achte Kapitel befasst sich mit den Kompetenzen und der Haltung der Pädagogin (S.88-100).
  9. Das neunte und somit letzte Kapitel des Buches enthält Erfahrungsberichte sowohl von Pädagogen als auch aus der Perspektive von Müttern (S.101-112).

Im Anschluss folgen das Schlusswort, die Anlagen und die Literaturangaben (S.113-124).

Zum ersten Kapitel

Im ersten Kapitel wird erläutert, worum es sich bei der Eingewöhnung handelt, welche Voraussetzungen für eine gelingende Eingewöhnung notwendig sind und welche Veränderungen für das Kind, aber auch für die Eltern entstehen. Die Eingewöhnung wird wie folgt beschrieben: „…zeitlich begrenzte(r) Ablauf der sanften Übergabe des Kindes von der Mutter zur Pädagogin, mit allen Verantwortlichkeiten für das Kind (S.11)“. Dargestellt wird das Beziehungsdreieck, das zwischen Kind, Eltern und PädagogIn entsteht (S.11f). Aufgezeigt wird die Rolle der/des PädagogIn als Partner der Eltern, die/der sowohl die Bedürfnisse des Kindes aber auch der Eltern wahrnimmt und angemessen darauf reagiert (S.13). Verdeutlicht wird, dass bereits Kleinstkinder dazu fähig sind, Beziehungen zu mehreren Personen aufzubauen. Voraussetzung hierfür sowie für die Entwicklung des Vertrauens sind das Dasein für das Kind, das Erkennen der Bedürfnisse und das prompte Reagieren darauf. Desweiteren wird aufgezeigt, inwieweit sich das unterschiedliche Alter der Kinder auf die Eingewöhnung auswirkt (S.14ff).

Zum zweiten Kapitel

Das zweite Kapital beschreibt psychologische und neurobiologische Grundlagen. Es beginnt mit der Klärung zweier unterschiedlicher Prozesse – „Bindung“ und „Bonding“ – (S. 19f).

Aufgezeigt werden verschiedene Wünsche und Ängste der Eltern. Die Autorin bezieht sich auf diese Wünsche und Ängste, erklärt die Notwendigkeit der Offenheit und Transparenz der/des PädagogIn gegenüber ebendiesen. Dies sind Bedingungen für eine gelingende Eingewöhnung und für den Aufbau einer positiven Beziehung zwischen Kind – Eltern und PädagogIn (S.20ff).

Geklärt wird weiterhin der Unterschied zwischen elterlicher, biologisch bedingter und professioneller, zeitlich begrenzter und zu mehreren Kindern eingehender Bindung (S. 22).

Desweiteren wird aufgezeigt, dass und wie sich der Bindungsaufbau auf die Entwicklung des Kindes auswirkt. So unterstützt eine intensive Bindung – eine sichere Basis durch eine Bezugsperson – sowohl das Selbstwertgefühl des Kindes als auch sein Explorationsverhalten. Das Kind muss sich auf diese Bezugsperson verlassen können, um seinem Explorationsbedürfnis nachgehen zu können (S.22f).

Ist eine sichere Bindung gewährleistet, so wirkt sich diese auch auf die Problemlösestrategien, das Selbstbewusstsein, die soziale/emotionale Intelligenz, das Selbstvertrauen sowie die kognitive Intelligenz des Kindes aus (S.23).

Aufgezeigt werden die charakteristischen Stufen des Bindungsaufbaus, die dennoch von Kind zu Kind unterschiedlich verlaufen. Hierbei wird zunächst die Phase erläutert, des weiteren erfolgt die Beschreibung des Verhaltens des Kindes gegenüber fremden Personen, die Notwendigkeit des angemessenen und prompten Reagierens auf die Bedürfnisse des Kindes sowie das mögliche Verhalten des Kindes in der Eingewöhnung (S.24ff).

Im Anschluss daran folgt die Erläuterung der verschiedenen Bindungstypen – sicher, unsicher-ambivalent, unsicher-vermeidend – mit dazugehörigen Beispielen (S. 28ff).

Unter Punkt 2.2 erhält man einen Einblick in die Erkenntnisse der Hirnforschung. Es wird aufgezeigt, dass sich das Erleben von Stress auf die kindliche emotionale Entwicklung negativ auswirkt. Eine liebevolle, altersentsprechende Zuwendung wirkt sich hingegen positiv aus (S.30ff).

Daraufhin folgt die Beschreibung der Spiegelneuronen, die zur Entwicklung von Empathie, Sympathie und Vertrauen unabdingbar sind (S.32f).

Zum dritten Kapitel

Im dritten Kapitel wird die Relevanz des Eingewöhnungskonzeptes dargestellt, des weiteren wird das Phasenmodell nach Laewen, Andres und Hédervári vorgestellt. Dieses Phasenmodell setzt sich aus drei Phasen zusammen: Grundphase (etwa drei Tage – dient der gegenseitigen Beobachtung und der Kontaktaufnahme), Stabilisierungsphase (BezugspädagogIn übernimmt Betreuung; Trennungserfahrungen) und Schlussphase (Eingewöhnung erst beendet, wenn sich Kind vollständig an BezugspädagogIn gewöhnt hat, sich das Kind von ihr/ihm trösten lässt) (S. 35ff).

Zum vierten Kapitel

Das vierte Kapitel befasst sich mit Formalitäten, die zur Anmeldung des Kindes in der Kindertagesbetreuung notwendig sind und mit Gesprächen, die zur Information und zur Anmeldung dienen (S. 39ff).

Zum fünften Kapitel

Das fünfte Kapitel befasst sich mit Überlegungen, die im Vorfeld getroffen werden sollten sowie mit den Aktionen zur Eingewöhnung.

Unter Punkt 5.1 befasst sich die Autorin mit der Organisation der Eingewöhnung im Team – bezogen auf die Arbeit in Gruppen, mit der Voraussetzung, dass jeweils zwei PädagogInnen anwesend sind – ein/e PädagogIn übernimmt die Eingewöhnung, ein/e zweite/r wirkt unterstützend und entlastend (S.43f).

Im zweiten Unterkapitel folgt die Nennung möglicher Probleme, die während der Eingewöhnung auftreten können. Aufgezeigt wird das mögliche Weiterverfolgen der Eingewöhnung bei Erkrankung der/des BezugspädagogIn (S. 45ff). Desweiteren wird darauf eingegangen, wie sich PädagogInnen in bestimmten Drucksituationen verhalten sollten (bspw. Eltern haben nur eingeschränkt Zeit für die Eingewöhnung) (S.47f).

Unter Punkt 5.3 wird aufgezeigt, welche vorbereitenden Arbeiten vor jeder Eingewöhnung zu erledigen sind – Garderobenfach vorbereiten, Portfolio etc. (S.49f).

Im vierten Unterkapitel wird auf die Aufgaben und Herausforderungen der verschiedenen Beteiligten – das Kind, die Eltern, die/der PädagogIn, die anderen Kinder, die/der PraktikantIn – Bezug genommen (S.50ff).

Es folgen Praxisbeispiele, die mögliche Situationen sowie Gedanken und Empfindungen der einzelnen Beteiligten während der Eingewöhnung aufzeigen (S.54ff).

Zum sechsten Kapitel

Im sechsten Kapitel wird die praktische Eingewöhnung anhand von Beispielen und Fotos aus der Kinderkrippe „mamamia“ beschrieben. Bezug genommen wird auf die Begrüßung, die Phasen der Eingewöhnung, das Abholen des Kindes, das Eingewöhnungsprotokoll, die Qualitätssicherung des Eingewöhnungsprozesses und auf den Rückblick (S.61ff). Besonders hervorgehoben werden mögliche Ängste und Gedanken der Eltern und der Kinder. Hingewiesen wird auch darauf, worauf die PädagogInnen während der Eingewöhnung achten sollten.

Zum siebten Kapitel

Das siebte Kapitel umfasst die methodischen Hilfen bei der Eingewöhnung. Hier wird hervorgehoben, dass bereits Kinder, die sich noch in der Eingewöhnung befinden, an Aktionen in der Lernwerkstatt teilhaben können. Dies unterstützt die Kontaktaufnahme zur/m PädagogIn und zu den anderen Kindern (S.84). Ein digitaler Bilderrahmen ist eine ideale Möglichkeit, um den Eltern das Gruppengeschehen und den Tagesablauf transparent zu machen (S.84f). Mithilfe des „Babytalks“ lässt sich ein Perspektivwechsel erkennen, die/der PädagogIn kann aus der Perspektive des Kindes sprechen, um bspw. konflikthafte Themen bei den Eltern anzusprechen (S.86f). Die Tür- und Angelgespräche dienen dem Informationstransfer und fördern die Beziehung und die Transparenz zwischen Eltern und PädagogIn (S. 86f). Das Portfolio des Kindes dokumentiert seine Entwicklung, es enthält Fotos, kreative Werke, Lerngeschichten etc. (S.87).

Zum achten Kapitel

Das achte Kapitel befasst sich mit den wichtigsten Kompetenzen sowie der Haltung der PädagogInnen und ihrem Bild vom Kind.

Eine der wichtigsten Kompetenzen einer/s PädagogIn ist die Empathie, also die Fähigkeit, sich in andere Menschen hineinversetzen zu können, ihre Bedürfnisse, Wünsche und Gefühle zu beobachten, sie zu interpretieren und angemessen und prompt darauf zu reagieren. PädagogInnen regen das Kind durch die Schaffung einer vorbereiteten Umgebung zum Handeln an, fördern somit seine Wissbegierde sowie seine Problemlösestrategien. Das Kind kann somit Selbstvertrauen gewinnen (S. 89). Dargestellt werden die “Personal- und Selbstkompetenzen“ (Fähigkeit zur Selbstreflexion, Interesse am Kind, Fähigkeit, Beziehungen und Bindungen eingehen zu können), die „Sozialkompetenzen“ (klare Werte und Normen, das Miteinander, die Kommunikation und die Zusammenarbeit mit anderen Menschen, Konfliktbewältigungsstrategien) sowie die „Fachkompetenzen“ ((Fach-)Wissen über verschiedene Lerntheorien, Entwicklungspsychologie – z.B. Sprach- und Motorikentwicklung, Neurowissenschaften, gute Allgemeinbildung etc. und der Transfer dieses Wissens in die Praxis; Feinfühligkeit – Signale/Gefühle des Kindes, aber auch der Eltern wahrnehmen und darauf reagieren; das Prinzip der Nähe und Distanz – das Kind entscheidet, ob es berührt werden möchte bzw. ob es Angebote der/des PädagogIn annimmt oder nicht; Methodenkompetenz – Methoden der: Kommunikationsführung, Beziehungsgestaltung, Beobachtung und Dokumentation und des kindlichen Spiels; Pflegesituationen als Beziehungszeit) (S.91ff).

Eine weitere Grundlage einer funktionierenden Arbeit mit Kindern ist die innere Haltung, das Bild vom Kind, welches die/der PädagogIn einnimmt. PädagogInnen sollten alle Kinder als individuelle Persönlichkeiten ansehen, die sich ihrem individuellen Tempo entsprechend entwickeln und intrinsisch motiviert sind verschiedenste Dinge zu erlernen und sich zu entwickeln (S.99).

Zum neunten Kapitel

Das neunte und somit letzte Kapitel des Buches enthält Erfahrungsberichte sowohl von Pädagogen als auch aus der Perspektive von Müttern. Beschrieben werden Erfahrungen von Pädagogen in Zusammenarbeit mit den Eltern, Erfahrungen einer Pädagogin mit dem „Berliner Modell“, Erfahrungen einer Tagesmutter und die Eingewöhnung aus der Sicht zweier Mütter (S.102-112).

Diskussion

Dieses Buch gibt einen umfassenden und verständlichen Einblick in die Notwendigkeit und in den Ablauf der Eingewöhnung. Es vermittelt sowohl Eltern als auch PädagogInnen ein umfassendes Wissen zur Eingewöhnung. Sehr deutlich wird, dass ebendiese Eingewöhnung als Grundlage einer guten Fremdbetreuung und einer positiven Beziehungsgestaltung zwischen PädagogIn, Kind und Eltern fungiert.

Die Autorin nimmt Bezug auf aktuelle Studien und untermalt das Geschriebene mit zahlreichen Praxisbeispielen und Fotos, um ihre Aussagen zu unterstützen und zu verdeutlichen. Als sehr interessant empfinde ich die Phasen des Bindungsaufbaus.

Ich selbst bin Kindheitspädagogin im Krippenbereich einer Kindertagesstätte. Beim Lesen wurden sofort Erinnerungen an bereits absolvierte Eingewöhnungen hervorgerufen. Ich erhielt mit diesem Werk eine Zusammenfassung des bereits Gelernten, aber auch neue Anregungen, die zur Reflexion anregen. Es enthält viele methodische Tipps, die in der Praxis genutzt werden können und die Eingewöhnung somit erleichtern. Diese Tipps und auch Fragen, die aufgeworfen werden, bspw. „Wie kann das Kind, in welchem Alter reagieren?“ oder „Wie kann ich der primären Bezugsperson die Ängste nehmen?“, ermöglichen eine Vorbereitung auf bevorstehende Eingewöhnungen. Einige der hier aufgeführten Beispiele sind für mich allerdings nicht umsetzbar, da ich in der offenen Arbeit tätig bin, es demzufolge keine Gruppen gibt und nur die/der BezugspädagogIn und demzufolge kein/e weitere/r PädagogIn während der Eingewöhnung anwesend ist.

Das Buch ist sehr an die Einrichtung der Autorin angelehnt, es hat somit den Charakter eines Teils einer Konzeption der eigenen Einrichtung. In anderen Einrichtungen können beispielsweise die vorbereitenden Arbeiten vor der Eingewöhnung (Punkt 5.3) anders verlaufen bzw. von den Eltern übernommen werden.

Zusätzlich bietet das Buch als Anhang Kopiervorlagen in Form eines Gesprächleitfadens für Informations- und Anmeldegespräche sowie Merkblätter für die Eltern und Formulare für die Dokumentation der Eingewöhnung.

Fazit

Meines Erachtens dient dieses Buch als praxisnaher Leitfaden zur Unterstützung einer gelingenden Eingewöhnung. Es gibt einen sehr guten Überblick über die Anforderungen an die PädagogInnen hinsichtlich der Eingewöhnung eines Kindes im Alter von 0-3 Jahren in die Kindertagesbetreuung. Beim Lesen wird die große Bedeutung einer behutsamen Eingewöhnung sehr deutlich. Ich empfinde dieses Buch als sehr lesenswert und empfehle es sowohl PädagogInnen als auch Eltern, die sich im voraus über den Ablauf einer Eingewöhnung in der Gruppenarbeit informieren möchten. Für Eltern ist es leicht verständlich und informiert über den Verlauf der einzelnen Phasen während der Eingewöhnung, sofern die von ihnen auserwählte Kindertagesstätte nach dem „Berliner Modell“ handelt.


Rezensentin
Katharina Dietsch
Kindheitspädagogin (B.A.)
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Zitiervorschlag
Katharina Dietsch. Rezension vom 06.03.2012 zu: Edith Burat-Hiemer: Ein gelungener Start in die Kita. Behutsame Eingewöhnung von 0- bis 3-Jährigen. Cornelsen Verlag GmbH (Berlin) 2011. ISBN 978-3-589-24725-7. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/12277.php, Datum des Zugriffs 18.10.2019.


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