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Steffen Moritz, Ruth Veckenstedt u.a.: MKT+. Individualisiertes metakognitives Therapieprogramm

Rezensiert von Anika Stitz, 20.01.2012

Cover Steffen Moritz, Ruth Veckenstedt u.a.: MKT+. Individualisiertes metakognitives Therapieprogramm ISBN 978-3-642-13069-4

Steffen Moritz, Ruth Veckenstedt, Sarah Randjbar, Francesca Vitzthum: MKT+. Individualisiertes metakognitives Therapieprogramm für Menschen mit Psychose ; [inkl. Therapie-Materialien auf CD]. Springer (Berlin) 2011. 132 Seiten. ISBN 978-3-642-13069-4. 59,95 EUR. CH: 72,50 sFr.
Reihe: Kompass
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Thema

Die schizophrene Psychose zählt mit zu den facettenreichsten Krankheitsbilder. Ihr komplexes psychiatrisches Störungsbild kennzeichnet sich vorrangig durch Wahn, Halluzinationen und Ich-Störungen aus. Im Volksmund hat der Terminus „Schizophrenie“ längst eine Art Eigenleben entwickelt, dass nicht mehr viel mit der Realität zu tun hat. Dies führt dazu, dass die Betroffenen häufig einer Vielzahl von Stigmatisierungen ausgesetzt sind.

Bislang wurde keine eindeutige Ursache für Schizophrenie gefunden. Die Behandlung war und ist lange Zeit primär medikamentös ausgerichtet. Im letzten Jahrzehnt vollzog sich hier allerdings ein Wandel. Die pharmakologische Therapie mit Neuroleptika nimmt noch immer einen großen und auch wichtigen Raum in der Behandlung ein, wird aber heutzutage vermehrt durch psychotherapeutische Konzepte ergänzt. Die Erforschung komplementärer psychotherapeutischer und kognitiver Behandlungsstrategien wurde in den letzten Jahren stark gefördert, da es noch immer eine hohe Anzahl von PatientInnen gibt, die kaum auf Neuroleptika ansprechen bzw. diese aufgrund von mangelnder Krankheitseinsicht oder wegen den Nebenwirkungen absetzen.

Das Metakognitive Training (MKT) wurde 2005 konzipiert und bislang in 18 Sprachen übersetzt. Es basiert auf den theoretischen Grundlagen der Verhaltenstherapie der Schizophrenie, wählt allerdings einen anderen Behandlungsansatz. Metakognition kann als „Denken über unser Denken“ beschrieben werden. Es beinhaltet die Art und Weise, wie wir Informationen bewerten und gewichten, wie wir mit kognitiven Einschränkungen umgehen und auch die Fähigkeit Entscheidungen adäquat auszuwählen. Das MKT hat sich als Gruppentraining bewährt. Dennoch reicht dieses Gruppentraining bei einigen KlientInnen nicht aus, um die erzielten Veränderungen langfristig zu verinnerlichen und einem erneuten Rückfall prophylaktisch entgegenzuwirken. Aus diesem Grunde wurde das MKT+ entwickelt. Die im MKT thematisierten Denkverzerrungen bilden die Grundlage des MKT+, welches dennoch als autonom anzusehen ist.

Autor und Autorinnen

Prof. Dr. phil. Steffen Moritz ist Neuropsychologe in der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. 2010 wurde er für die Entwicklung des Therapieprogramms: „Metakognitives Training zur Behandlung von schizophrenen PatientInnen“ mit dem DGPPN-Psychotherapiepreis ausgezeichnet. Der DGPPN-Psychotherapiepreis würdigt engagierte WissenschaftlerInnen für hervorragende Leistungen in der Psychotherapieforschung. Darüber hinaus hat er eine Vielzahl von Publikationen zu den Themen: Schizophrenie, Zwang, Depression und Sucht veröffentlicht und war an mehreren Forschungen beteiligt.

Ruth Veckenstedt ist Dipl.- Psychologin am Universitätskrankenhaus in Hamburg-Eppendorf. Bei VIA (Verbund für Integrative Angebote Berlin, gemeinnützige GmbH) bietet Sie zusammen mit ihrer Kollegin, Andrea Kerstan (Dipl.-Psych.) eine Fortbildung zum/ zur Metakognitiven TrainerIn an. Sie war an vielen Publikationen zu den Themen: Kognitive Interventionen und Kognitive Verzerrungen bei schizophrenen Menschen beteiligt.

Sarah Randjbar ist Dipl.-Psychologin in der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Universitätskrankenhaus Hamburg-Eppendorf. Sie war an einer Vielzahl von Publikationen zum Thema: Schizophrenie, Posttraumatische Belastungsstörung und Zwangsstörungen beteiligt.

Francesca Vitzthum ist ebenfalls Dipl.-Psychologin an der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Universitätskrankenhaus Hamburg-Eppendorf.

Aufbau

Das vorliegende Manual setzt sich zusammen aus dem Therapiemanual MKT+, den Therapiematerialien und einer CD. Auf der CD ist ebenfalls das Therapiematerial, ein ausführlicher Anamnesebogen und verschiedene Arbeitsblätter zu den einzelnen Therapieinhalten etc. zu finden.

Inhalt

Beim MKT werden den TeilnehmerInnen einseitige Problemlösestile und kognitive Fehler vor Augen geführt, die sowohl einzeln, als auch in ihrer Gesamtheit die Entwicklung von falschen Überzeugungen bis hin zum Wahn begünstigen können. Das Therapiemanual ist so konzipiert, dass die TeilnehmerInnen lernen ihr derzeitiges Problemlöseverhalten kritisch zu reflektieren und ggf. zu verändern. Dies soll spielerisch erfolgen. Durch eine Vielzahl an Beispielen und Übungen wird in die jeweilige Thematik (z.B. voreiliges Schlussfolgern) eingeleitet, wodurch die allgemeine Fehlbarkeit menschlicher Kognition verdeutlicht werden soll. Im Anschluss daran wird den KlientInnen mittels behutsamer Gesprächsführung gezeigt, wie es durch die Zuspitzung (normaler) Denkfallen zu Problemen in der Alltagsbewältigung kommen und sich daraus ein Wahn entwickeln kann. Die Vielzahl an Beispielen soll den KlientInnen den Erfahrungsaustausch ermöglichen, um in einem weiteren Schritt eigene Denkverzerrungen zu erkennen und zu entschärfen. Im Rahmen des MKT (+) sollen auch dysfunktionale Copingstrategien aufgedeckt und durch nützlichere Bewältigungsstrategien ersetzt werden. Im MKT+ werden u.a. folgende (problematische) Denkstile besprochen: Attributionsstil, voreiliges Schlussfolgern, Unkorrigierbarkeit, Theory of Mind, überhöhte Urteilssicherheit bei Fehlerinnerungen.

Das reguläre MKT Manual ist von den AutorInnen kostenlos auf der Seite: http://www.uke.de/kliniken/psychiatrie/index_17380.php zur Verfügung gestellt. MKT+ ist im Gegensatz zum regulären MKT vorrangig für die Einzeltherapie konzipiert worden und richtet sich lt. den AutorInnen primär an klin. PsychologInnen, psych. PsychotherapeutInnen und PsychiaterInnen. In der Einleitung, setzten sich die AutorInnen mit dem MKT+ als innovativen Ansatz auseinander. Hierbei skizzieren sie die bisherigen Entwicklungen des MKT und geben einen Überblick über die bisherigen Behandlungsmöglichkeiten schizophrener Menschen. Es gibt genügend Studien, die belegen, dass das Konzept der Recovery (Genesung, Gesundung, Wiederherstellung) bei der Behandlung dieses Störungsbildes zunehmend an Zustimmung gewinnt. Dennoch verläuft die Umsetzung in den klinischen Alltag bislang schleppend. Die AutorInnen berufen sich auf eine Studie von Puschner et al. 2006 und unterstreichen, dass weniger als 5% der schizophrenen PatientInnen eine verhaltenstherapeutische Behandlung erhalten würden. Im Anschluss daran skizzieren sie kurz die vier Aspekte, durch die sich das MKT+ im Besonderen auszeichnet: 1) Theoretische Fundierung, da sich die AutorInnen auf eine Vielzahl von replizierten Befunden der kognitiven Grundlagenforschung zu Psychosen berufen. 2) Niedrigschwellige und unterhaltsame Therapiesitzungen; 3) Strukturiertheit, um das primäre Therapieziel: „die Reflexion und Korrektur grundlegender psychischer Probleme sowie Wahrnehmungs- und Denkverzerrungen“ zu erreichen; und 4) Nachhaltigkeit mit Hilfe von Merkzetteln, Arbeitsblättern etc., so dass die Betroffenen die Lernziele der einzelnen Therapiestunden verinnerlichen.

Im Anschluss erfolgt ein theoretischer Input zum Thema: Schizophrenie. Hierbei wird ein kurzer Überblick über die Epidemiologie, die Diagnostik und Differenzialdiagnostik und ätiologische Modelle gegeben. Anschließend folgt eine Zusammenfassung über „Wahn“ und die unterschiedlichen Behandlungsansätze der Schizophrenie. Letztlich wird die Metakognitive Therapie als neue Behandlungsmethode vorgestellt. Das Folgekapitel setzt sich mit den theoretischen Annahmen bzgl. der kognitiven Verzerrungen bei Wahn auseinander. Die hier vorgestellten kognitiven Verzerrungen, wie z.B. der Attributionsstil, das voreilige Schlussfolgern, Theory of mind etc. werden einzeln im Rahmen des MKT+ mit den KlientInnen besprochen. Die AutorInnen geben einen Überblick in die einzelnen kognitiven Verzerrungen und verweisen auf Studien und Fallbeispiele. Das 4. Kapitel widmet sich dem individualisiertem Metakognitiven Training (MKT+) im Besonderen. Hierbei verweisen die AutorInnen auf therapeutische „Fallen“ und geben nützliche Hinweise für die Therapieplanung. In diesem Kapitel wird ebenfalls ein Überblick über therapeutische Strategien (z.B. Realitätstestung, sokratische Gesprächsführung etc.), die für eine gelingende Therapiegestaltung nützlich sein können, gegeben. Im 5. Kapitel erhält der/ die TrainerIn Anleitungen zur Durchführung der einzelnen Therapieeinheiten. Hierbei erhalten sie „Schritt-für-Schritt„-Anleitungen und Formulierungsvorschläge für die unterschiedlichen Schwerpunkte. Anschließend widmen die AutorInnen drei Seiten dem Thema: Probleme und Lösungsmöglichkeiten.

Das MKT(+) ist sowohl im stationären, wie auch im ambulanten Setting durchführbar. Beim MKT+ bieten sich bis zu zwei Sitzungen pro Woche à 50 Minuten an, um möglichst viele Denkverzerrungen zu bearbeiten. Der Aufbau des MKT+ ist genau wie der des MKT sehr strukturiert. Dennoch können die TrainerInnen aus der Vielzahl der Übungen und Materialien die Therapieblätter wählen, die sie für ihrer KlientInnen als besonders wichtig erachten. Dieses Therapiekonzept kann jederzeit im Verlauf der Sitzungen an die veränderten Bedingungen bzw. individuellen Bedürfnisse der KlientInnen angepasst werden.

Zielgruppe

Das vorliegende Therapiemanual richtet sich vorrangig an TrainerInnen des Metakognitiven Trainings. Allerdings haben die AutorInnen ihren Fokus hier primär auf klin. PsychologInnen, psych. PsychotherapeutInnen und PsychiaterInnen. Wichtig ist, dass die TherapeutInnen, die mit MKT+ effektiv arbeiten und gemeinsam (mit dem/ der KlientIn) eruierte Therapieziele erreichen wollen, sich vorab mit dem MKT auseinandergesetzt und darin vorzugsweise eine Weiterbildung gemacht haben. Das MKT+ ist sowohl im stationären, wie im ambulanten Setting durchführbar.

Derzeit gibt es vier Therapiemanuale entsprechend der jeweiligen KlientInnengruppe: a) Metakognitive Therapieprogramm für Menschen mit Psychose (MKT); b) Metakognitives Training für depressive PatientInnen (D-MKT) c) Metakognitives Training für Zwang; d) Individualisiertes Metakognitives Therapieprogramm für Menschen mit Psychose (MKT+). Die Materialien für die ersten beiden Manuale werden kostenlos auf der o.g. Homepage zur Verfügung gestellt.

Diskussion

Da bislang keine eindeutige Ursache für schizophrene Psychosen gefunden wurde, kann auch nicht von „der“ Behandlung gesprochen werden. In der Vergangenheit wurden an schizophrenen Menschen nahezu alle möglichen Behandlungen mit dem Ziel der „Heilung“ ausprobiert. Bis heute gibt es keine Idealbehandlung. Dennoch könnten aufgrund eines mehrdimensionalen Behandlungsverständnisses bis zu 80% der Betroffenen ein weitestgehend autonomes Leben führen. Das ganzheitliche Behandlungsverständnis sollte pharmakologische, psychotherapeutische, psychoedukative und soziale Aspekte implizieren (Stitz, 2011, S. 27). Das MKT(+) ist demnach, aufgrund seiner Wurzeln in kognitiv-verhaltenstherapeutischen Ansätzen, ein Bestandteil dieses Behandlungsverständnisses.

Eine Psychose erfolgt selten ad hoc. Ihr geht i.d.R. eine schleichende Veränderung in der Bewertung der sozialen Umwelt und auch den eigenen Empfindungen gegenüber voraus. Die AutorInnen erhoffen sich vom MKT(+) eine Stärkung der metakognitiven Kompetenz (z.B. durch Merkblätter, Hausaufgaben etc.) bei den Betroffenen, welche prophylaktisch wirken soll. Der interaktive und unterhaltende Charakter des MKT?s soll die Aufmerksamkeit der KlientInnen ‚fesseln‘ und die Nachhaltigkeit der Therapieeffekte erhöhen. Die Betroffenen sollen lernen ihr Problemlöseverhalten kritisch zu reflektieren. Der Vorteil des MKT+ gegenüber dem regulären Gruppentraining ist, dass der/ die Betroffene hier die Möglichkeit hat über individuelle Wahnthemen zu sprechen. Dies ist im MKT aufgrund des Gruppensettings so nicht möglich.

Die AutorInnen verweisen in ihrem Manual kontinuierlich auf unterschiedliche Studien, die die Akzeptanz, Durchführbarkeit und Wirksamkeit des MKT-Gruppentrainings belegen. In der Studie von Moritz u. Woodward 2007a bewerteten die Probanden das MKT durchweg positiver als Cogpack (, welches die Kontrollintervention darstellte). Darüber hinaus wiesen TeilnehmerInnen des MKT(+) eine signifikant größere Verbesserung der Lebensqualität auf (vor allem im Hinblick auf ihre sozialen Beziehungen) und – zur Verwunderung der AutorInnen – verbesserte sich deren Gedächtnisleistung ebenfalls signifikant. Dies führte insgesamt zu einer höheren subjektiven Behandlungszufriedenheit bei den Betroffenen.

Ein großer Vorteil am MKT/ MKT+ ist die Kürze des jeweiligen Manuals. Die einzelnen Einheiten sind i.d.R. selbsterklärend und geben dem/ der TherapeutIn somit ein größtmögliches Maß an individueller Gestaltungsfreiheit. Im Manual wird ein theoretisches Vorwissen zum Krankheitsbild der Schizophrenie vorausgesetzt. Die AutorInnen nutzen eine Vielzahl von Tabellen, für eine bessere Übersichtlichkeit und stellen dem/ der TherapeutIn einen informativen Anhang zur Verfügung. Letzterer beinhaltet u.a. die Beck Cognitive Insight Scale (BCIS), den Cognitive Biases Questionnaire (CBQ), den Fische-Test, die Positive und Negative Syndrome Scale (PANSS) etc. In ihrem theoretischen Teil zum Krankheitsbild verweisen die AutorInnen auf aktuelle (und teilweise bislang unveröffentlichte) Studien und Diskussionen (z.B. zum Terminus „Wahn“, „Compliance“), welche den/ die LeserIn zum Vertiefen in die jeweilige Thematik einlädt.

Fazit

Die Effektivität des MKT's wurde bereits in einigen Studien belegt. Die Betroffenen und TeilnehmerInnen dieses Gruppentrainings äußerten ebenfalls eine höhere Behandlungszufriedenheit. Die Behandlung einer Schizophrenie ist bis heute ein schwieriges Unterfangen, bei der eine Annäherung auf Augenhöhe maßgeblichen Einfluss auf den Therapieausgang hat. Aus diesem Grund sollte die ganzheitliche Schizophreniebehandlung neben Therapieprogrammen wie Psychoedukation, IPT (Integriertes Psychologisches Therapieprogramm) und/ oder Cogpack um das MKT und das MKT+ (bei Bedarf) ergänzt werden.

Das vorliegende Manual (mit den dazugehörigen Therapiematerialien) gibt eine gut strukturierte Vorlage, an der sich der/ die TherapeutIn bei der Ausgestaltung des MKT+ orientieren kann. Voraussetzung für das MKT+ sind Kenntnisse über das MKT. Das MKT-Manual ist im Internet kostenlos erhältlich und bildet die Grundlage des MKT+.

Literatur

Rezension von
Anika Stitz
B.A. Soziale Arbeit
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Es gibt 10 Rezensionen von Anika Stitz.

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Zitiervorschlag
Anika Stitz. Rezension vom 20.01.2012 zu: Steffen Moritz, Ruth Veckenstedt, Sarah Randjbar, Francesca Vitzthum: MKT+. Individualisiertes metakognitives Therapieprogramm für Menschen mit Psychose ; [inkl. Therapie-Materialien auf CD]. Springer (Berlin) 2011. ISBN 978-3-642-13069-4. Reihe: Kompass. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/12314.php, Datum des Zugriffs 15.08.2022.


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