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Wie wir wurden, was wir sind

Rezensiert von Prof. Dr. Hermann Staats, 19.03.2012

Cover Wie wir wurden, was wir sind ISBN 978-3-608-97340-2

Wie wir wurden, was wir sind. Subjektwerdung im Schnittpunkt von neuer Entwicklungsforschung und Psychoanalyse. Klett-Cotta Verlag (Stuttgart) 2011. ISBN 978-3-608-97340-2. 24,90 EUR. CH: 37,90 sFr.
Doppelheft PSYCHE 9/10 2011 Jg. 65, H. 9/10
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Thema

Im Editorial dieses Sonderhefts der „Psyche“ beschreibt Werner Bohleber eine Abnahme des Interesses der Psychoanalyse an entwicklungsspezifischen Fragen, da sich die Entwicklungspsychologie „zu einer rein empirischen Forschungsrichtung entwickelt (habe), deren Ergebnisse nicht mehr leicht an klinisch-psychoanalytische Konzeptualisierungen zurückzubinden“ seien (S. 769). Diese Beschreibung steht im Gegensatz zu dem Erfolg psychoanalytisch ausgerichteter Bücher zur Entwicklung von Kindern (z. B. von Martin Dornes), in denen entwicklungspsychologische Forschungsergebnisse für eine psychotherapeutisch und pädagogisch interessierte Öffentlichkeit zusammengefasst und diskutiert werden.
Die Beiträge in diesem Heft zeigen, wie nützlich Erweiterungen unseres entwicklungspsychologischen Wissens für ein Verstehen von Patienten und für die klinische Arbeit sind. Verbindungen zwischen dem „Kind der empirischen Entwicklungsforschung“ und dem „aus der klinischen Situation konstruierten Kind“ und den mit ihm verbundenen Vorannahmen von Therapeuten stehen daher im Mittelpunkt.

Entstehungshintergrund

Mit ihrem jährlich erscheinenden Sonderheft greift die Psyche aktuelle, als „wegweisend“ betrachtete Themen der Psychoanalyse und ihrer Anwendungen auf. Entwicklungsforschung wird hier nach 2002 (damals mit der Überschrift: Entwicklungsforschung, Bindungstheorie, Lebenszyklus) erneut Thema. Veränderungen der Schwerpunkte gegenüber dem Heft 2002 sind deutlich. Aber einige Autoren, die 2002 einen Beitrag geschrieben haben, tragen – mit anderen Themen oder einer Fortsetzung ihrer Forschungen – auch zu diesem aktuellen Heft bei.

Aufbau

Dem kurzen, einen zusammenfassenden Überblick bietenden Editorial folgen acht in sich geschlossene Beiträge national und international bekannter Autoren. Vier längere Buchbesprechungen bieten ergänzend weitere Verbindungen zwischen Entwicklungsforschung und Psychoanalyse.

Inhalt

Werner Bohlebers Editorial „Die intersubjektive Geburt des Selbst“ beschreibt Vorbehalte von Psychoanalytikern gegenüber den Ergebnissen empirischer Forschung, begründet diese und weist doch – die kommenden Arbeiten zusammenfassend – auch auf die Gewinne hin, die sich für Psychoanalytiker aus der Auseinandersetzung mit der Entwicklungsforschung ergeben.

Eindrucksvoll gezeigt werden diese Gewinne in dem Beitrag von Robert N. Emde „Regeneration und Neuanfänge. Perspektiven einer entwicklungsbezogenen Ausrichtung der Psychoanalyse“. Emde beschreibt Entwicklung als einen „fortwährenden, lebenslangen Prozess, der nicht nur eine Vergangenheit hat, sondern auch in der Gegenwart existiert und sich auf eine Zukunft zu bewegt. Der Blick ist dabei nach vorn gerichtet“ (S. 779). Entwicklungspsychologische Konzepte der Psychoanalyse werden sehr kurz einführend zusammengefasst und in ihren Traditionen beschrieben. Die Bedeutung frühkindlicher Erfahrungen, die Freud mit kognitiven und somatischen Entwicklungslinien in Verbindung brachte, wurde ergänzt durch Beobachtungen und Konzepte der Ich-Psychologie und Kinderanalyse. Der – „nach vorn gerichtete“ – Begriff des „Wunsches“ nimmt entwicklungsbezogene Aspekte des Triebbegriffs heute auf. Emde beschreibt Modi von Entwicklungsprozessen (Aktivität, Selbstregulierung, soziale Adaptivität, affektives Monitoring, kognitive Assimilation) und verbindet sie mit einem entwicklungsorientierten klinischen Ansatz. Im Erwachsenenalter ist etwa die fortlaufende Auseinandersetzung mit Elternschaft, Verlust, Krankheit und körperlichem Verfall Teil der Entwicklung. Emde geht auf die Entdeckung der Spiegelneurone ein, die bisher nicht gut konzeptualisierte Aspekte von Beziehung besser verständlich machen, und auf die Individualisierung der Medizin durch die einfacher und kostengünstig werdende Zugänglichkeit zur individuellen genetischen Ausstattung eines Menschen. Wird die Psychoanalyse mit diesen Entwicklungen „Schritt halten“ können? Emde ist hier vorsichtig optimistisch.

Wolfgang Mertens („Entwicklungsorientierung in der Psychoanalyse – überflüssig oder unerlässlich?“) weist zunächst auf mögliche Missverständnisse hin, wenn entwicklungspsychologische Konzepte für psychodynamische Überlegungen oder subjektive Krankheitstheorien „wörtlich genommen“ werden und damit Intersubjektivität verloren geht. Er verwahrt sich gegen eine konkretistisch verstandene Gleichsetzung von Psychoanalytikern mit Eltern und betont den Aspekt der professionellen und bezahlten Dienstleistung. Unter Bezug auf Barbara Fajado (1998) beschreibt er die Position der Entwicklungsforschung aus verschiedene Perspektiven der Psychoanalyse:

  • Psychoanalyse als verhaltensorientierte Wissenschaft: hier ist die Entwicklungspsychologie eine wichtige Möglichkeit der Validierung der verwendeten Entwicklungsmetaphern;
  • Psychoanalyse als empirisch hermeneutische Epistemologie: hier bietet die Entwicklungspsychologie Theoriefolien für psychoanalytische Konstruktionen; psychoanalytische Rekonstruktionen können sich unterscheiden von empirisch entwicklungspsychologischen, sollten aber nicht in Widerspruch zu ihnen geraten; und
  • Psychoanalyse als hermeneutisch- konstuktivistische Deutungskunst: hier sind entwicklungs-psychologische Konzepte irrelevant für die psychoanalytische Behandlungspraxis.

Die Relevanz der Kleinkindforschung für die klinische Arbeit diskutiert Mertens am Konzept des „Zusammenpassens“ von Mutter und Kind. Von diesem Konzept lassen sich gut Verbindungen zur Intersubjektivität in der psychoanalytischen Arbeit knüpfen.

Ist Intersubjektivität, aus der heraus sich das Selbst des Kindes entwickelt, schon mit der Geburt vorhanden - ist sie „primär“? Stein Braten („Intersubjektive Partizipation: Bewegungen des virtuellen Anderen bei Säuglingen und Erwachsenen“) geht davon aus, dass der Platz eines anderen schon bei der Geburt eines Kindes angelegt ist. „Im Geist des Säuglings gibt es schon bei der Geburt einen virtuellen Anderen, der zum Vollzug durch tatsächliche Andere in der gefühlten unmittelbaren Umgebung einlädt und ihn zulässt“ (Braten 1993, S. 26). Er führt Beispiele für „dyadische Schaltkreise“ an, in denen der andere seinen ihm zugewiesenen Platz einnimmt - etwa, wenn er beim Betrachten eines zu fütternden Säuglings den Mund öffnet. Er nimmt dabei über eine „Alterozentrische Partizipation“ die Rolle eines die anstehende Aufgabe fördernden und erleichternden Anderen ein; schon bevor der Säugling den Mund öffnet, öffnet er den seinen. Wieder hilft die Entdeckung der Spiegelneurone beim Konzeptualisieren. Im Gegensatz zu Piaget (Egozentrizität wird erst im Laufe der individuellen Entwicklung dezentriert) nimmt Braten an, dass eine solche Entwicklung in der Phylogenese, der Entwicklung des Menschen, stattgefunden hat. Die von Stern beschriebenen „Vitalitäsaffekte“ (Stern 1999) führen zu „unmittelbarer Einfühlung“ und intersubjektiver Gemeinsamkeit. Klinische Auswirkungen dieser Überlegungen werden für die Verarbeitung traumatischer Erfahrungen, für Autismusstörungen und postpartale Depressionen aufgezeigt.

György Gergely und Zsolt Unoka („Bindung und Mentalisierung beim Menschen. Die Entwicklung des affektiven Selbst“) beschreiben die weitere Entwicklung von Intersubjektivität. Sie zeigen, dass Bindung und Mentalisierung als zwei unabhängig voneinander existierende Anpassungsleistungen betrachtet werden sollten. Sie dienen qualitativ unterschiedlichen Funktionen und stehen nicht in engem Zusammenhang zueinander. Als wichtige Besonderheiten menschlicher Interaktion mit jungen Babys beschreiben sie die proto-gesprächsförmige Kontingenzstruktur mit Abwechseln der Rollen von Zuhören und Vokalisieren (und die Sensibilität des Kindes für diese Kontingenzen und seine aktive Rolle) sowie das markierte Spiegeln von Affekten. Sie gehen davon aus, dass das „angeborene biologische oder konstitutionelle Selbst des Babys von Geburt an über eine reichhaltig strukturierte innere Organisation verfügt“ (S. 875). Dieses eigene affektive Selbst ist allerdings – wegen fehlender Introspektionsfähigkeit des kleinen Kindes – für es selbst zunächst „unsichtbar“ und nicht bewusst. Daraus entsteht eine Orientierung nach außen – das eigene Selbst wird im anderen entdeckt. Gergely und Unoka prägen den Begriff einer „Natürlichen Pädagogik“, in der Wissensvermittlung an Kinder (über ein Markieren kommunikativer Absichten beim Handeln und ein damit einhergehendes Mobilisieren der lernenden Haltung des Babys) dazu beiträgt, dass sich das introspektiv wahrnehmbare subjektive Selbst des Kindes herausbildet.

Peter Fonagy und Patrick Luyten („Die entwicklungspsychologischen Wurzeln der Borderline-Persönlichkeitsstörung in Kindheit und Adoleszenz: Ein Forschungsbericht unter dem Blickwinkel der Mentalisierungstheorie“) beschreiben die Entstehung von Mentalisieren in frühen Bindungsbeziehungen und die biologischen Veränderungen in der Adoleszenz, der Zeit, in der sich die meisten psychischen Störungen entwickeln. Vor dem Hintergrund eines Mentalisierung fördernden therapeutischen Vorgehens (MbT) fokussieren sie auf einer klinisch relevanten Besonderheit der Borderline- Persönlichkeitsstörung: der niedrigen Stressschwelle für die Aktivierung des Bindungssystems mit einem daraus folgenden Verlust der Mentalisierungsfähigkeit bei Belastungen. In Therapien gehe es darum, Mentalisieren wieder herzustellen. „Neugier“ darauf, wie mentale Zustände das eigene Verhalten und die Aktionen anderer Menschen motivieren und erklären sei zu wecken und wach zu halten.
Wenn Mentalisieren und sichere Bindung weniger eng zusammenhängen als erwartet, sind gemeinsame Korrelationen möglicherweise durch einen dritten Faktor vermittelt. Aus einer anderen Forschungsperpektive hilft hier das Konzept der triadischen Kompetenz der Eltern weiter, das die Fähigkeit von Kindern zu triangulierenden (und mentalisierendem) Denken fördert – ein wichtiger Prädiktor für eine gesunde Entwicklung über die gesamte Lebensspanne.

Von Klitzing und Stadelmann (“Das Kind in der triadischen Beziehungswelt“) betonen vor diesem Hintergrund die Bedeutung von Mehrpersonenbeziehungen für die kindliche Entwicklung. Sie fragen, ob Psychoanalytiker mit ihren Vorstellungen und Idealisierungen einer frühen Mutter – Kind Beziehung nicht „weit hinter unserer Zeit herlaufen“. Mit ihrem Beitrag wird die Rolle des Vaters – und der Eltern als Paar - sichtbar. „Die Fähigkeit von Eltern, die Beziehung zu ihrem Kind so zu gestalten, dass es in einen flexiblen triadischen Beziehungsraum hineinwächst, d.h. das beide Eltern jeweils die eigene Beziehung zum Kind ohne Ausschlusstendenz gegenüber dem Dritten entwickeln können und dass die Beziehung des Partners zum Kind akzeptiert und als Bereicherung angesehen werden kann, stellt für Kinder eine günstige Beziehungsvoraussetzung dar…“ (S. 967). Die Internalisierung eines triadischen Beziehungsmodus wird in der Latenzzeit wichtig. Daher spielt der Vater schon in der frühen Entwicklung eine wichtige Rolle, „sofern die Mutter ihm, wie Winnicott sagt, gestattet, sein Kind kennenzulernen“.

Helena J. Rutherford und Linda C. Mayes („Primäres mütterliches Präokkupiertsein: Die Erforschung des Gehirns werdender und junger Mütter mithilfe bildgebender Verfahren“) weisen mit ihren Untersuchungen darauf hin, das Mütter doch besonders (und damit nicht durch andere Personen ersetzbar? H. S.) seien. Sie berichten Unterschiede in den Reaktionen auf kindliches Verhalten zwischen Müttern und kinderlosen Frauen, aber auch zwischen Vätern und kinderlosen Männern, Unterschiede zeigten sich im Verhalten auf kindliche Reize und in den Aktivierungsmuster des Gehirns.

Aus der Arbeitsgruppen von Marianne Leuzinger-Bohleber (Leuzinger- Bohleber et al: Frühprävention psychosozialer Störungen bei Kindern mit belasteten Kindheiten) folgt abschließend eine Übersicht über Frühprävention als gesellschaftliche Aufgabe und die damit verbundenen psychoanalytischen Ansätze. Ein eigenes Projekt „aufsuchender Psychoanalyse“ wird vorgestellt mit dem Ziel, das „reiche Wissen der Psychoanalyse zur Frühentwicklung für die Frühprävention gefährdeter Kinder… fruchtbar“ zu machen.

Es folgen Buchbesprechungen zum Thema, z. B. zu Louis W. Sander: Die Entwicklung des Säuglings von Angela Moré , zu Agathe Israel: Der Säugling und seine Eltern von Peter Zagermann und zu Michael Tomasello; Warum wir kooperieren von Michael Buchholz.

Diskussion

Entwicklungsforscher, die an Psychoanalyse und ihren Anwendungen interessiert sind, stellen in diesem Heft ihr Arbeit in deutscher Sprache vor. Unterschiedliche Auffassungen und Konzepte werden deutlich. Das Heft regt damit in besonderer Weise dazu an, weitere Verknüpfungen zwischen den berichteten Forschungsergebnisse und der eigenen klinischen oder pädagogischen Arbeit zu ziehen.

Ein Editorial hilft, einen roten Faden bei der Erschließung der Originalarbeiten im Sinn zu behalten. Dennoch ist die Lektüre anspruchsvoll. An manchen Stellen regen Thesen zum Widerspruch an, etwa wenn mit Bezug zur analytische Behandlung als neue Entwicklung beschrieben wird: „Erinnerungen fassen wir heute nicht mehr als einen Abdruck oder eine Spur des Ereignisses im Gedächtnis auf“ (S. 770). Das ist kein neuer Gesichtspunkt, auch und gerade nicht für psychoanalytisches Denken.

Andere Aspekte fehlen – und können den Leser so wiederum zum Weiterdenken anregen: Bezüge etwa zu explizit entwicklungsfördernden Therapieansätzen innerhalb der Psychoanalyse werden – mit Ausnahme der MbT – nicht oder kaum genannt; der Einfluss kultureller Entwicklungen (z. B. der neuen Medien) auf die Entwicklung wird nicht erwähnt. Der Rezensent hat sich auch gefragt, ob nicht das Wissen vieler Patienten um entwicklungspsychologische Konzepte und neurobiologische Befunde bereits eine Auswirkung darauf hat, wieweit Deutungen in einer Therapie und die innere Welt von Patienten „zusammenpassen“. Ist neurobiologisches und genetisches Wissen Teil unserer Kultur, Teil eines gemeinsamen Wissens geworden, auf das sich Psychoanalytiker selbstverständlich beziehen können, so wie Freud auf die klassische Literatur? Ist es in der klinischen Arbeit notwendig, sich auf dieses Wissen beziehen zu können, um, wie Emde (S. 801) schreibt, als Psychoanalytiker „Schritt zu halten“? Auch vor diesem Hintergrund sind die Arbeiten für klinisch arbeitende Psychotherapeuten von hohem Interesse.

Fazit

Das inhaltlich anspruchsvolle Heft zeigt Entwicklungsforschung unter dem Gesichtspunkt ihrer Auswirkungen auf psychoanalytische – und genereller psychotherapeutische – Praxis. Es regt dazu an, „in der Auseinandersetzung mit der Entwicklungsforschung die eigenen Grundlagen erneut zu überdenken“ (S. 777). Viele Leser lernen dabei vermutlich Autoren in eigenen Arbeiten kennen, deren Konzepte ihnen bisher in Vorträgen oder über Sekundärliteratur schon ein wenig vertraut sind. Der Kompromiss zwischen einem Verständnis fördernden Überblick, der Einordnung der einzelnen Arbeiten in einen wissenschaftlichen Diskurs und dem Berichten interessanter Forschungsbefunde glückt. Offene Fragen werden deutlich und machen neugierig auf weitere Forschung.

Klinisches Arbeiten ist ohne ein - reflektiertes und kenntnisreiches, Widersprüche, Zweifel und Nichtwissen berücksichtigendes – Wissen um die gesunde und beeinträchtigte Entwicklung des Menschen nicht gut möglich. Neue Forschungsbefunde verändern unsere Sicht auf klinische Phänomene. Für Psychotherapeuten ist das Heft daher eine vielseitig anregende Lektüre. Pädagogen und Sozialpädagogen mit einem Interesse an der Entwicklung von Kindern in den ersten Lebensjahren werden für ihre Arbeit ebenfalls Nutzen ziehen, auch wenn sie die Bezüge zu ihrer Praxis stärker selbst herstellen müssen.

Rezension von
Prof. Dr. Hermann Staats
FH Potsdam, Sigmund-Freud Professur für psychoanalytisch orientierte Entwicklungspsychologie
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Es gibt 16 Rezensionen von Hermann Staats.

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Zitiervorschlag
Hermann Staats. Rezension vom 19.03.2012 zu: Wie wir wurden, was wir sind. Subjektwerdung im Schnittpunkt von neuer Entwicklungsforschung und Psychoanalyse. Klett-Cotta Verlag (Stuttgart) 2011. ISBN 978-3-608-97340-2. Doppelheft PSYCHE 9/10 2011 Jg. 65, H. 9/10. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/12318.php, Datum des Zugriffs 23.05.2022.


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