socialnet - Das Netz für die Sozialwirtschaft

Sebastian Braun, Tina Nobis (Hrsg.): Migration, Integration und Sport

Cover Sebastian Braun, Tina Nobis (Hrsg.): Migration, Integration und Sport. Zivilgesellschaft vor Ort. VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2011. 200 Seiten. ISBN 978-3-531-17938-4. 34,95 EUR.
Recherche bei DNB KVK GVK.

Besprochenes Werk kaufen
über socialnet Buchversand


Thema

Wenn Ali als Zehnjähriger – mehr oder weniger durch Zufall – Zugang zu einem Volleyballverein findet, über Jahre dort an seinen sportlichen Fertigkeiten feilt, von einem aufmerksamen Trainerteam gefördert wird, und sich zum integralen Bestandteil des Nachwuchsteams entwickelt, dann wird das unter gelungener sportlicher Integration gefeiert werden können. Wenn er in dieser Zeit zudem (und nicht ganz ohne Einfluss durch die Teilhabe in seinem, der gesellschaftlichen Integration zudem programmatisch besonders [selbst-] verpflichteten Sportverein) nach anfänglichen Schwierigkeiten doch eine gelingende schulische und berufliche Entwicklung „hinlegt“, dann wird wohl von insgesamt erfolgreicher Integration zu sprechen sein – freilich wird davon nur in den seltensten Fällen die Rede sein.

Ganz anders liegt der „Fall“, wenn zum Beispiel von Mezut Özil berichtet wird, wie auch Sebastian Braun und Tina Nobis, das Herausgeberduo der vorliegenden Veröffentlichung, in ihrem Vorwort konstatieren, der „im Eiltempo zum Symbol für den vermeintlichen Erfolg eines überaus kontrovers diskutierten ‚deutschen Integrationsmodells? stilisiert wurde“. Dabei wirke „es offenbar eher nebensächlich“, dass Özil „nicht unbedingt weit verbreiteten integrationspolitischen Vorstellungen entspricht. Auf der einen Seite soll seine sportliche Karriere anderen Migranten zeigen, dass sozialer Aufstieg möglich ist … Auf der anderen Seite dürfte es im Profi-Fußball keine Seltenheit sein, dass neben einer erfolgreichen Fußballkarriere die Schulkarriere mit weitaus weniger Bravour absolviert wird als die unzähligen Trainingseinheiten auf grünem Rasen.“ Der Profi-Fußballer erscheine als „ein allzu empiriefernes Idol, um die realen Integrations- und auch Exklusionserfahrungen in der Alltagswelt unserer Gesellschaft konturieren zu können“ (S. 9.)

Menschen, wie Ali, mit Migrationshintergrund oder Zuwanderungsgeschichte – Braun und Nobis selbst verweisen auf die Sperrigkeit dieser Etikettierungen (S. 23) – sind fester Bestandteil der deutschen Gesellschaft. Speziell an zivilgesellschaftliche Akteure, wie zum Beispiel (Sport-) Vereine, Projekte oder Initiativen, die vor Ort agieren, werden – wachsend – insbesondere aus dem politischen System heraus formulierte Erwartungen herangetragen, für die gelingende Integration dieser Personen(gruppen) zu sorgen. Hierdurch gerät vor allem der vereinsorganisierte Sport in den Blickpunkt des fachpolitischen und auch fachwissenschaftlichen Interesses.

Dann beginnt interessant zu werden, dass, wie Sonderauswertungen der Freiwilligensurveys 2004 und 2009 dokumentieren, Migrant/inn/en unterrepräsentiert sind (ihr Anteil im Bereich Sport und Bewegung Aktiven ist zwar leicht angestiegen, liegt aber mit 37,4 % [2009] noch immer rund fünf Prozentpunkte unter dem Anteil der Bevölkerungsgruppe ohne Migrationshintergrund). Auch sind lediglich 6,8% der Personen mit Zuwanderungsgeschichte (bei 10,8 % ohne) im Bereich Sport und Bewegung freiwillig engagiert (S. 13 und 15). Braun und Nobis stellen daher fest: „Die auffällige Unterrepräsentanz von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte gewinnt für den vereins- und verbandsorganisierten Sport also nicht nur unter einer integrationspolitischen Perspektive an Brisanz, sondern auch unter einer Organisationsperspektive des Sportvereinswesens: Forciert durch den demografischen Wandel suchen Verbände und Vereine nach alternativen Wegen zur Mobilisierung der zentralen sozialen, kulturellen und ökonomischen Ressourcen zur Erstellung ihrer Leistungen: nämlich Personen, die sich freiwillig, ehrenamtlich bzw. bürgerschaftlich engagieren. In diesem Sinne verbinden sich … Ambitionen zugunsten einer aktiven und staatlich geförderten lntegrationspolitik mit spezifischen Verbandsinteressen“ (S. 17f), z. B. Mitgliederbestände zu sichern.

Vor dem Hintergrund dieser Rahmungen sind einige jüngere Forschungsarbeiten einzuordnen, die die Facetten des Zusammenhanges von Migration, Integration und Sport und damit die „Zivilgesellschaft vor Ort“ in den Blick nehmen. Mit ihrem Sammelband wollen Braun und Nobis ausgewählte Arbeiten zusammenführen und einem breiteren Publikum als Zwischenbilanz der Fachdebatte zur Verfügung stellen. Der Bedarf aus der Sportpraxis heraus ist groß, um mehr Gelingensgeschichten (wie im Falle Alis) „schreiben“ zu können.

Herausgeber

Dr. Sebastian Braun ist Professor an der Humboldt-Universität Berlin und leitet dort die Abteilung Sportsoziologie an dem der Philosophischen Fakultät angesiedelten Instituts für Sportwissenschaft sowie das Forschungszentrum für Bürgerschaftliches Engagement, die Diplom-Soziologin Tina Nobis ist dort wissenschaftliche Mitarbeiterin.

Aufbau und Inhalt

In der vorliegenden Sammlung werden Arbeiten („ohne Anspruch auf Vollständigkeit“) zusammengeführt, die „als eine Art Zwischenbilanz der laufenden fach-wissenschaftlichen Debatten in Deutschland“ (S. 18) zu verstehen sind.

Zunächst schließt Sebastian Braun („Assoziative Lebenswelt, bindendes Sozialkapital und Migrantenvereine in Sport und gesellschaft“, S. 29ff) mit seinem Beitrag an die unter anderem durch Robert Putnam geführte Diskussion zum „Sozialkapital“ an, um der Frage nachzugehen, „was eine freiwillige Vereinigung eigentlich so besonders macht, um als spezifische Institution zur (Re-)Produktion von Sozialkapital gelten zu können“ (S. 18).

Christoph Breuer, Pamela Wicker und Martin Forst vom Institut für Sportökonomie und Sportmanagement der Deutschen Sporthochschule Kölnpräsentieren anschließend unter dem Titel „Integrationsspezifische Organisationsleistungen und -herausforderungen der deutschen Sportvereine“ (S.45 ff) im Blick auf die sozialwissenschaftliche Organisationsforschung Befunde der Sportentwicklungsberichte 2007/2008 und 2009/2010, zum Beispiel zum Organisationsgrad und zur ehrenamtlichen Tätigkeit; dabei wenden sie sich auch den von Sportvereinen ergriffenen besonderen Maßnahmen zur Integration von Migrant/inn/en zu und berichten über Befunde in Bezug auf die Relevanz eines hohen Migrant/inn/enanteils auf die Einschätzung gegebener Probleme in deutschen Sportvereinen.

„Identität, Kohäsion, Kultur – eine mehrdimensionale Perspektive auf ethische Sportvereine“ (S. 63ff) ist der Beitrag von Silvester Stahl (Arbeitsbereich Sport und Gesellschaft der Georg-August-Universität Göttingen) übertitelt, der ethnische Sportvereine in den Blick nimmt und Befunde eines qualitativ angelegten Forschungsprojekts zu Formen, Ursachen und Wirkungen der Migrant/inn/en-Selbstorganisation im Vereinssport reflektiert.

Bettina Rulofs vom Institut für Sportsoziologie der Deutschen Sporthochschule Köln erläutert im Blick auf Strategien zur sozialen Öffnung von Organisationen den Ansatz des Diversity Managements, fragt nach den grundlegenden Voraussetzungen für dessen Umsetzung und reflektiert mögliche Chancen und Schwierigkeiten, die der Ansatz im Sport haben kann ( „Diversity Management – Perspektiven und konzeptionelle Ansätze für den Umgang mit Vielfalt im organisierten Sport“, S. 83ff).

Auf der Grundlage der PISA-Erhebung und der SPRINT-Studie legen Michael Mutz (Institut für Soziologie der Freien Universität Berlin) und Ulrike Burrmann (Institut für Sport und Sportwissenschaft der Technischen Universität Dortmund) geschlechter-differenzierte Befunde zum Sportengagement Jugendlichen mit Migrationshintergrund vor („Sportliches Engagement jugendlicher Migranten in Schule und Verein: Eine Re-Analyse der PISA- und der SPRINT-Studie“, S. 99ff). Sie kommen unter anderem zu dem Ergebnis, dass die vorliegenden Befunde beider Untersuchungen noch längst nicht alle Frage beantwortet haben; so müssten zum Beispiele kulturelle Einflussfaktoren präzisieren analysiert werden, „die den Zugang zum Sport mit definieren“. Auch beschränkten sich die vorliegenden Untersuchungen darauf, den geringeren Beteiligungsgrad von Migrantinnen zu diagnostizieren, werden der höhere Anteil von Männern mit Migrationshintergrund kaum reflektiert werde (S.118).

Dies macht auch Marie-Luise Klein (Fakultät für Sportwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum) implizit zum Gegenstand ihres Beitrages „Migrantinnen im Sport – Zu sozialen Konstruktion einer Zielgruppe“ (S. 125ff): Sie untersucht unter Bezugnahme auf aktuelle sozialwissenschaftliche Debatten zur Geschlechterforschung am Beispiel von Migrantinnen im Sport Prozesse der sozialen Konstruktion ethnischer Differenz und gelangt zu dem Ergebnis, dass im Sport traditionelle Geschlechterrollenzuweisungen zwar an Bedeutung verlieren, ohne jedoch bedeutungslos zu werden.

Sebastian Braun und Sebastian Finke (ebenfalls Institut für Sportwissenschaft der Humboldt-Universität Berlin)greifen in ihrem Beitrag („Das Modellprojekt ‚spin – sport interkulturell: Zugangswege für Mädchen und junge Frauen mit Zuwanderungsgeschichte in Sportvereine“) Erfahrungen aus der wissenschaftliche Begleitung des Modellprojekts „spin“ auf (vgl. dazu auch den von beiden herausgebrachten Band „Integrationsmotor Sportverein: Ergebnisse zum Modellprojekt ‚spin – sport interkulturell?“, Wiesbaden 2010) und spüren dabei unter anderem der Frage nach, inwieweit die Sport- und Freizeitangebote des Modellprojekts die Zielgruppe der Mädchen und jungen Frauen erreicht haben und die Teilnahme den Weg für eine Sportvereinsmitgliedschaft ebnen konnte (S. 137ff). Auch hier wird tendenziell eine Praxis deutlich, die Migrantinnen stärker in den Fokus der Betrachtung zu nehmen.

Tina Nobis und Michael Mutz werfen unter dem Titel „Die Sportvereine des DOSB-Programms ‚Integrations durch Sport? – Ergebnis der Potsdamer Evaluationsstudie“) einen Blick auf die Sportvereine, die sich an diesem Programm beteiligt haben, und fassen die zentrale Befunde der Studie zusammen (S. 159ff); hierbei spielen die so genannten „Integrationssportgruppen“ ein besondere Rolle, die Nobis und Mutz in Bezug auf deren Zusammensetzung und die Frage der Erreichbarkeit der intendierten Zielgruppen kritisch betrachten.

Ulf Gebken (An-Institut „Integration durch Sport“ der Carl von Ossietzky-Universität Oldenburg) und Julika Vosgerau (Fachgebiet Sport und Sportwissenschaft am Fachbereich Erziehungs- und Kulturwissenschaften der Universität Oldenburg) schließlich runden die Sammlung ab, indem sie am Beispiel des DFB-Projekts „Soziale Integration von Mädchen durch Fußball“ Bedingungen für das Gelingung entsprechender Integrationsprojekte erläutern („Und sie wollen kicken! Soziale Integration durch Mädchenfußball“, S. 183ff). Sie nennen die bisherigen Erfolge des Projekt „beträchtlich“, gelang es doch den beteiligten Vereine, die Mädchen aus den schulischen Arbeitsgemeinschaften „zügig“ in den Vereinsspiel und -trainingsbetrieb zu überführen. Gleichwohl wissen sie, dass die Zusammenarbeit von Sportvereinen und Schulen zur Förderung der Integration „erst begonnen (hat). Sie kann vor allem aufgrund der zunehmenden Bedeutung der Ganztagsschule weiter ausgebaut werden“. Kritisch sehen sie, dass Fußballvereine die kommunale gegebenen Ressourcen (zum Beispiel Stadtteilmanagements, Netzwerke im Stadtteil) noch kaum nutzen, während die Schulen nur „in Ausnahmen die Kompetenzen und Stärken der MigrantInnen und ihrer Communities (nutzen)“ (S. 196). Hier lokalisiert das Autorenduo noch erheblichen Entwicklungsbedarf.

Zielgruppen

Der Verlag sieht Politikwissenschaftler/innen und Soziolog/inn/en als Zielgruppen des Sammelbandes, mithin also ein sehr ausgewähltes Fachpublikum. Das ist wohl zutreffend, denn die (im Übrigen ja programmatische) fehlende Anwendungsorientierung der vorliegenden Beiträge wird es nur selten erlauben, den in den Sportvereinen Verantwortlichen eine Hilfe bei der Bewältigung des integrationsorientierten Alltags in ihren Vereinen zu sein.

Diskussion und Fazit

Das Herausgeberduo des vorliegenden Sammelbandes in angetreten, zunächst einmal „die wichtigen und wertvollen Arbeiten von Fachwissenschaftlerinnen und Fachwissenschaftlern zu bündeln, die substanzielle Beiträge zur Weiterentwicklung dieses Themenfeldes geleistet haben“; darüber hinaus wollte es „Impulse geben, über disziplinäre Grenzen hinweg sukzessive an den Mosaiksteinen eines entsprechenden Forschungsprogramms zu arbeiten und auf diese Weise den Wissensstand über ein gesellschaftspolitisch und wissenschaftlich aktuelles und zugleich virulentes Thema zu grundieren“ (S. 25).

Diesem Anspruch wird der von Braun und Nobis herausgegebene Band in vollem Umfang gerecht.

So werden auch die Probleme klar bezeichnet, mit der die Forschung aktuell konfrontiert ist: So stellt zum Beispiel die Ermittlung der Sportbeteiligung in der empirischen Forschung noch immer eine offene Frage, denn die vor allem auf Grundlage von Panoramastudien gesammelten empirischen Befunde können „auch in ihrer Zusammenschau (noch) kein umfassendes Bild über die Sportengagements von Personen mit Migrationshintergrund liefern“ (S. 22). Auch die Fragestellungen erweise sich oft noch als zu fokussiert, was daran liegt, „dass insbesondere wissenschaftliche Begleit- und Evaluationsstudien von sportbezogenen Integrationsprojekten von vornherein eher auf die Frage abzielen, ob die mit einem Programm verkoppelten, erwünschten Integrationserwartungen umgesetzt werden“ (S. 24). Und schließlich ist auch „Mangel an Längsschnittdaten“ zu konstatieren, die „einen ersten Einblick darüber geben könnten, ob es sich bei etwaigen, in Quersch(n)ittsanalysen ermittelten Zusammenhängen tatsächlich um Sozialisationseffekte handelt“ (S. 24).

Es ist gut, dass der Band nicht nur eine Zwischenbilanz zieht, sondern auch die offenen Gesichtspunkte benennt, deren Beantwortung helfen wird, in mehr Sportvereinen gelingende Integrationsgeschichten von der Qualität „zu schreiben“, wie sie der zwischenzeitlich 21jährige Ali heute darstellt. Für die in Vereinen, in Sportverbänden und -politik verantwortlich Tätigen wäre nun im zweiten Schritt eine Hilfe zu erwarten, wie sich die zum Beispiel sportsoziologisch gewonnenen grundlegenden Erkenntnisse praktisch handhaben lassen. Das war zwar nicht der Anspruch des vorliegenden – und gut gelungenen – Bandes von Braun und Nobis, das aber wird der Wunsch der Praxis sein.


Rezensent
Prof. Dr. Peter-Ulrich Wendt
Hochschule Magdeburg/Stendal
Homepage www.PUWendt.de
E-Mail Mailformular


Alle 90 Rezensionen von Peter-Ulrich Wendt anzeigen.

Besprochenes Werk kaufen
Sie fördern den Rezensionsdienst, wenn Sie diesen Titel – in Deutschland versandkostenfrei – über den socialnet Buchversand bestellen.


Zitiervorschlag
Peter-Ulrich Wendt. Rezension vom 17.08.2012 zu: Sebastian Braun, Tina Nobis (Hrsg.): Migration, Integration und Sport. Zivilgesellschaft vor Ort. VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2011. ISBN 978-3-531-17938-4. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/12495.php, Datum des Zugriffs 21.07.2017.


Urheberrecht
Diese Rezension ist, wie alle anderen Inhalte bei socialnet, urheberrechtlich geschützt. Falls Sie Interesse an einer Nutzung haben, treffen Sie bitte vorher eine Vereinbarung mit uns. Gerne steht Ihnen die Redaktion der Rezensionen für weitere Fragen und Absprachen zur Verfügung.


socialnet Rezensionen durch Spenden unterstützen
Sie finden diese und andere Rezensionen für Ihre Arbeit hilfreich? Dann helfen Sie uns bitte mit einer Spende, die socialnet Rezensionen weiter auszubauen: Spenden Sie steuerlich absetzbar an unseren Partner Förderverein Fachinformation Sozialwesen e.V. mit dem Stichwort Rezensionen!

Zur Rezensionsübersicht

Hilfe & Kontakt Details
Hinweise für

Bitte lesen Sie die Hinweise, bevor Sie Kontakt zur Redaktion der Rezensionen aufnehmen.
rezensionen@socialnet.de

Newsletter bestellen

Immer über neue Rezensionen informiert.

Newsletter

Schon 12 000 Fach- und Führungskräfte informieren sich monatlich mit unserem kostenlosen Newsletter über Entwicklungen in der Sozialwirtschaft

Gehören Sie auch schon dazu?

Ansonsten jetzt für den Newsletter anmelden!