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Rainer Kilb: Jugendgewalt im städtischen Raum

Cover Rainer Kilb: Jugendgewalt im städtischen Raum. Strategien und Ansätze im Umgang mit Gewalt. VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2011. 2., durchges. Auflage. 199 Seiten. ISBN 978-3-531-17070-1. 29,95 EUR.
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Thema

Jugendliche wachsen nicht nur in der Stadt auf; sie wachsen auch durch sie auf. Jugendliches Verhalten im städtischen Raum ist auch immer geprägt durch die Struktur öffentlicher Räume, durch urbane Kontexte und durch die der Stadt eigenen sozialräumlichen Differenzierungsprozesse. Bei allem, was den jugendlichen Habitus entwicklungs- und sozialpsychologisch ausmacht – die Frage mag entscheidender sein, unter welche sozialräumlichen Bedingungen Individuen handeln können und müssen und welche sozialräumliche Einbettung soziale Beziehungen und Kommunikationen haben.

Sind auch deviante Verhaltensweisen sinnvoller Weise nur erklärbar, wenn man nicht nur den sozialräumlichen Kontext von Gelegenheitsstrukturen bedenkt, sondern auch, wenn man die sozialräumlichen Bedingungen des Aufwachsens und die Bedingungen sozialräumlicher Verortung in die Analyse mit einbezieht?

Autor

Dr. Rainer Kilb ist Professor für Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit an der Hochschule Mannheim (Fakultät für Sozialwesen).

Aufbau

Nach einer kurzen Einleitung gliedert sich das Buch in 6 Abschnitte:

  1. Jugend und Gewalt – ein Themenklassiker der pädagogischen Arbeit mit Jugendlichen
  2. Welche Befunde existieren zur Erklärung von Gewalt
  3. Über den möglichen Zusammenhang von städtischem Umfeld, Baustruktur und Gewalttätigkeiten Jugendlicher
  4. Grundlagen einer sozialraumorientierten pädagogischen Arbeit im Umgang mit Konflikten und Gewalt
  5. Allgemeine Aspekte von Methoden und Ansätzen des Umgangs mit Konflikten und Gewalt
  6. Sozialräumliche Konzepte und Strategien im Umgang mit Gewalt

Inhalt

In seiner kurzen Einleitung setzt sich R. Kilb mit dem medialen und politischen Umgang des Zusammenhangs von Jugend, Gewalt und Großstadt kritisch auseinander, um dann deutlich zu machen, dass es auf eine genaue und differenzierte Analyse des Phänomens der Jugendgewalt ankommt und nicht auf die Beschreibung von Einzelfällen und auf die daraus entwickelten mehr oder weniger hektischen Reaktionen von Politik und Öffentlichkeit.

1. Jugend und Gewalt – ein Themenklassiker der pädagogischen Arbeit mit Jugendlichen. Der Abschnitt wird eingeleitet mit einem kurzen historischen Rückblick. Darin weist der Autor nach, dass das Phänomen der Jugendgewalt auch beurteilt wurde vor dem Hintergrund einer gewissen (Groß-)stadtfeindlichkeit, wie wir sie bereits aus dem 19. Jahrhundert kennen.
Danach setzt sich R. Kilb mit dem Gewaltbegriff, auch in Abgrenzung zur Aggressivität und Aggression auseinander.

2. Welche Befunde existieren zur Erklärung von Gewalt?. Die Ursachen, Hintergründe, Umstände und die Anlässe von Gewalt sind komplex und lassen sich nicht mit einfachen Mustern der Gewaltursachen-Erklärung phänomenal beschreiben. In Anlehnung an Sofsky argumentiert der Autor, dass soziale Deprivation, ökonomische Krisen, Armut und Arbeitslosigkeit weder notwendige noch hinreichende Bedingungen für Gewalt sind. Vielmehr kommt es auf Entwicklungsketten einzelner Entstehungs- und Ausführungsstufen an. Kilb macht die Variablen und Kontextfaktoren in einer Übersicht klar, die – wie viele seiner Texte – graphisch besonders hervorgehoben werden.
Außerdem beschäftigt sich Kilb mit der Tatgenese wie Stimulanz, Auslöser, Ausbrüche, Tatrausch als Ursachenfaktoren und geht dann auf ätiologische Theorieansätze zu Gewalt und Aggression ein wie psychologische Ansätze oder soziologische Theorien.
Weiterhin geht Kilb auf sozialisatorische Zusammenhänge und auch auf geschlechtsspezifische Aspekte ein, diskutiert den Entstehungszusammenhang mit der Schule und behandelt Persönlichkeitsmerkmale bei gewaltaffinen Kindern und Jugendlichen.
Die Bedingungen des Aufwachsens werden vor allem vor der von Heitmeyer beschriebenen Desintegrationsthese vorgestellt; es geht aber auch um psychosoziale Bedingungen des Aufwachsens wie die der Adoleszenz und den damit verbundenen Identitätsproblemen Jugendlicher und den Bewältigungsstrategien, die sie in diesem Zusammenhang entwickeln.
Die kriminologisch-stadtsoziologischen Ansätze und ihre kritische Würdigung verdienen ein besonderes Augenmerk, zumal hier auch noch einmal kritisch der Zusammenhang von sozialräumlicher Stadtstruktur und (kriminellem) Verhalten thematisiert wird. Hier zeichnet der Autor die Theorietradition der gelegenheitstheoretischen Annahmen und der Environmental Criminology nach.
Abschließend geht Kilb auf Resilienzfaktoren und Prävention ein.

3. Über den möglichen Zusammenhang von städtischem Umfeld, Baustruktur und Gewalttätigkeiten Jugendlicher. In diesem sehr umfangreichen Abschnitt diskutiert der Autor Zusammenhänge zwischen städtischem - oder besser urbanem – Umfeld und Gewalttätigkeit. Dabei konstatiert er zunächst, dass Autoren wie A. Mitscherlich, Soziologen der Chicagoer Schule und die beiden französischen Soziologen F. Dubet und D. Lapeyronnie die einzigen sind, die sich mit der Stadtstruktur als Ursachen jugendlichen devianten Verhaltens auseinandergesetzt haben.
Inwieweit ist die Stadt als sozialer Raum, die Kommune theoretisch-konzeptionelles Fundament der Erklärung und Bearbeitung abweichenden Verhaltens? Dieser Frage geht Kilb nach, auch in der historischen Auseinandersetzung von privaten und öffentlichen Räumen, der Veränderung des Nutzungsverhaltens im städtischen Raum auf Grund der räumlichen Veränderungen der Stadt und der Reflexion eines geeigneten Begriffs dessen, was wir als einen sozialen Raum verstehen. Dabei werden unterschiedliche Modelle auch graphisch anschaulich gemacht.
Danach geht Kilb ausführlich auf das Verhältnis von baulicher Gestaltung und sozialem Verhalten ein, unterscheidet dieses Verhältnis von baulichen Bedingungen und Verhalten von der Situation in den französischen Banlieues und fragt nach der Stadt als Integrations- oder Segregationsmaschine.
Weiter diskutiert der Autor historisch ethnisch-kulturelle und religiös begründete Segregation und ökonomische Segregationsprozesse in der Stadtentwicklung und kommt dann auf sozialräumlich differenzierte Kriminalitätsentwicklungen. Dabei beschreibt er Delinquenz als Normalverhalten in subkulturellen Milieus und als Zuschreibungs-, Stigmatisierungs- und Projektionsphänomen.
Kilb geht dann auf die sozialräumliche Verteilung der Delinquenzformen ein, dabei sind die Fragen bedeutsam, die Kilb im Kontext des Forschungsinteresses und der Ausgangssituation beschreibt:

  1. Welche Bedeutung kommt den einzelnen städtischen Quartieren bei der Entwicklung delinquenten Verhaltens zu?
  2. Spielt der unmittelbare Sozialraum als bebauter Raum und Aktionsraum im Zeitalter der Medien und der Mobilität überhaupt noch eine prägende Rolle?
  3. Wie könnten allgemeine und sozialpädagogische Präventions- und Interventionsstrategien auf die Spezifika der Sozialräume ausgerichtet sein?

Im Kontext der Verteilung einer Bevölkerung in einem sozialen Raum kommt der sozioökonomischen Verteilung eine besondere Bedeutung bei. Soziale Ungleichheit spiegelt sich in der räumlichen Verteilung der Bevölkerung einer Stadt wider – ein alter Grundsatz der Chicagoer Schule. Auch dies diskutiert Kilb, um dann Zusammenhänge zwischen städtischen Segregationstypen und Integrations- und Desintegrationsimpulsen herzustellen. Diese Segregationstypen werden ausführlich vorgestellt: Quartiere am Cityrand, in den Vorstädten, das Bahnhofsviertel, Vergnügungsviertel, Industrie- und Arbeiterquartiere, Großsiedlungen des sozialen Wohnungsbaus, Trabantenstädte, hochhaussolitäre Massenunterkünfte und schließlich die traditionellen Obdachlosensiedlungen.
Kilb beschreibt in Anschluss daran unterschiedliche Wirkungstypen, wie den Abspaltungsverstärker, den Konfrontationsverstärker, den Verunsicherungsverstärker, und den Desintegrationsverstärker.
Relativ kurz beschreibt dann Kilb vor dem Hintergrund zweier Studien einige wichtige integrationsfördernde Potentiale des Sozialraums. Um dies alles zu verdeutlichen, greift Kilb einmal auf die Fallstudie Wiesbaden-Biebrich zurück, in der per Interviews der Zusammenhang von abweichendem Verhalten und sozialem Raum untersucht wurde. Dabei kam der Eigentums- und Gewaltdelinquenz aufgrund besonders segregierter und strukturierter Räume ein besonderer Erklärungswert zu.
Zum anderen wird ein Fallbeispiel vorgestellt, das sich auf die rekonstruktive Evaluierung einer gewaltaffinen Jugendszene im Umfeld eines Jugendzentrums vor 25 Jahren bezieht.
Für beide Fallbeispiele wird deutlich, dass soziale Raumentwicklungen die soziostrukturellen Merkmale der Bevölkerung dort abbilden und darüber hinaus Bedingungen abweichenden Verhaltens beschleunigen, hemmen und auch verfestigen. Desintegrationsbedingungen im Gemeinwesen und Norm- und Wertverluste im öffentlichen Raum bedingen sich wechselseitig, was Kilb an einer Graphik schön veranschaulicht.
Abschließend behandelt Kilb in diesem Abschnitt den Zusammenhang von Baustrukturen im Hochhausbau und Gewalt.

4. Grundlagen einer sozialraumorientierten pädagogischen Arbeit im Umgang mit Konflikten und Gewalt. Konflikte sind oft auch Auslöser von Gewalt. Sie entstehen oft als Anerkennungskonflikte und als Konflikte im Austarieren individueller Freiheitsrechte und Interessenrealisierungen. Ist Soziale Arbeit mit der Regulierung und des Managements solcher Konflikte im öffentlichen Raum beschäftigt, ist eine besondere Konstellation von Methoden gefragt, die hier erfolgreich ist. Diese Methoden wiederum müssen abgestimmt sind auf die spezifischen Rahmenbedingungen der jeweiligen Räume und ihre Strukturen.
Deshalb werden hier bestimmte sozialräumlich akzentuierte Präventions- und Interventionsstrategien auf spezifische Segregationstypen abgestimmt. Gettoisierte Quartiere werden abgegrenzt vom Typus der Armutslagen – mit ihrer starken Konzentration auf den Konsum, von Verunsicherungs- und abstiegsbedrohten Stadtarealen und von Desintegrationsarealen. Diese Typen werden kurz beschrieben und mit Strategien der Sozialen Arbeit verbunden. Daneben werden auch individuelle situationsspezifische Interventionsaspekte diskutiert.
In einem weiteren Kapitel dieses Abschnitts nimmt Kilb zur Wirkungsforschung von Antigewalt-Maßnahmen Stellung und geht auf institutionelle Rahmenbedingungen für den Umgang mit Gewalt in Schule und Jugendhilfe ein.
Die pädagogischen Handlungsräume in der Arbeit mit gewaltbereiten Kindern und Jugendlichen werden auf den Begriff der Verantwortung der Erwachsenen in der Phase der Ablösung von ihnen fokussiert. Im Austarieren von Distanz und Nähe wird die besondere Schwierigkeit dieser Phase erfasst. Kilb beschreibt dabei anschaulich mehrere Strategien im Umgang mit Adoleszenten. In zwei sehr überschaubaren Schemata stellt Kilb Erklärungstheorien von Gewalt und ihre sozialräumliche Konsequenzen für die Prävention dar.
Einmal verbindet er die beschriebenen Segregationstypen mit theoretischen Modellen abweichenden Verhaltens; zum anderen stellt er einen Zusammenhang her zwischen diesen Segregationstypen und unterschiedlichen theoretischen Ansätzen wie dem Desintegrationstheorem, dem geschlechtsspezifischen Ansatz, dem Adoleszenztheorem, dem Geschlechts- und Kontrolltheorem und der Environmental Criminology.

5. Allgemeine Aspekte von Methoden und Ansätzen des Umgangs mit Konflikten und Gewalt. In diesem Abschnitt werden die am häufigsten praktizierten und angebotenen Ansätze der Sozialen Arbeit nicht nur mit den drei klassischen Methodenbereichen – Einzel- und Gruppenarbeit und Gemeinwesenarbeit – verbunden. Vielmehr sollen schulbezogene und auf Multiplikatoren bezogene Ansätze darüber hinaus dargestellt werden. Dies geschieht sehr übersichtlich und differenziert, so dass auch Praktiker der Sozialen Arbeit sehr gut damit zurecht kommen und darüber hinaus auch einen Erkenntnisgewinn haben.

6. Sozialräumliche Konzepte und Strategien im Umgang mit Gewalt. Im letzten Abschnitt dieses Buches geht es um die Frage, wie sozialräumliche Bedingungen öffentlicher Räume auch präventiv wirken. Sind es eher überwachungsräumliche Maßnahmen, die von Kilb diskutiert werden, oder sind doch eher baulich-architektonische Maßnahmen und Konzepte, die zum Tragen kommen, wie die Übersichtlichkeit der Räume, informelle soziale Kontrolle und Quartiersbelebung?
Auch gewaltpräventive sozialraumorientierte Konzepte der Jugendhilfe werden von Kilb vorgestellt und auf der Grundlage des bekannten Kreislaufs methodischen Handelns erläutert. Auch hier greift der Autor auf Beispiele aus der offenen Kinder- und Jugendarbeit bzw. Jugendsozialarbeit zurück. Er beschreibt dabei Jugendarbeit in von Segregation betroffenen Wohngebieten.
Noch einmal ausführlich geht Kilb auf sozialräumliche Konzepte von Quartiersmanagement und Gemeinwesenarbeit ein, wobei er in Anschluss an Oelschlägel die Arbeitsprinzipien übersichtlich wiedergibt. Dabei ist sicher von Interesse, wie das Quartiersmanagement als Ansatz mit Gewaltprävention umgeht.
Hier wird auf die Quartiersregulation über das Leader-Modell und Ansätze von „peer education“ gesetzt.
Einmal geht es um Schlüsselpersonen, die Leader-Funktionen übernehmen - ein Ansatz, der stark von dem amerikanischen Community-Konzept beeinflusst ist. Zum anderen geht es um „peer socialisation“, wo die eigentliche Bezugsgruppe für Werthaltungen und Identitätssicherung die Gleichaltrigengruppe ist. Diese Ansätze werden nicht unkritisch vorgestellt, sondern sehr differenziert betrachtet.
Kilb setzt sich des Weiteren jeweils kurz und prägnant auch mit den Kriminalpräventiven Kommunalen Räten auseinander, mit dem Umgang mit Hooligans, mit dem Projekt „Haus des Jugendrechts“ und mit „Frühen Hilfen“ beim Verdacht auf Kindesmissbrauch.
Den Abschluss dieses Abschnitts bildet ein Überblick über die Praktiken der Prävention in anderen europäischen Ländern.

Eine ausführliche Literaturliste befindet sich am Ende des Buches.

Diskussion

Wenn Jugendliche in der Stadt auch durch die Stadt in ihren Rahmenbedingungen der Entwicklung eines bestimmten Habitus geprägt werden, dann entwickeln sie möglicherweise auch stadtspezifische Muster abweichenden Verhaltens. Insofern geht es nicht nur um den sozialen Raum an sich als Bedingung des Handelns, sondern um den urbanen sozialen Raum, um die Stadt als Bedingung für die Entstehung und Ausprägung von Gewalt im Kontext des Urbanen.

Und nicht nur das. Das vorliegende Buch zeigt auf, dass sich Gewaltdelikte in diesem komplexen und hoch differenzierten städtischen Raum „ungleich“ verteilen, vielleicht auch nach Bedingungen sozialer Ungleichheit und Stratifikation. Die Typisierung von solchen Räumen macht gleichzeitig auch deutlich, dass es je spezifische sozialräumliche Bedingungen sind, die delinquentes Verhalten Jugendlicher am Rande der Märkte, der Institutionen und auch der integrierenden sozialen Räume erzeugen.

Wenn man auch beklagen mag, dass die Stadt, das Urbane in der Theorie der Sozialen Arbeit keinen systematischen Ort hat; hier wird doch der Versuch unternommen, das Städtische im Umgang mit Gewalt und der Erklärung ihrer Entstehung im Rahmen der Sozialraumorientierung der Sozialen Arbeit näher zu bringen.

Fazit

Wer sich für Jugendgewalt über die individuellen Dispositionen Einzelner hinaus für die strukturellen sozialräumlichen Bedingungen der Gewalt und ihrer Entstehung interessiert, ist mit diesem Buch sowohl auf der theoretischen als auch auf der praktisch-konzeptionellen Ebene Sozialer Arbeit gut beraten.


Rezensent
Prof. Dr. Detlef Baum
Professor em. Arbeits- u. Praxisschwerpunkte: Gemeinwesenarbeit, stadtteilorientierte Sozialarbeit, Soziale Stadt, Armut in der Stadt Forschungsgebiete: Stadtsoziologie, Stadt- und Gemeindeforschung, soziale Probleme und soziale Ungleichheit in der Stadt
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Zitiervorschlag
Detlef Baum. Rezension vom 17.01.2012 zu: Rainer Kilb: Jugendgewalt im städtischen Raum. Strategien und Ansätze im Umgang mit Gewalt. VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2011. 2., durchges. Auflage. ISBN 978-3-531-17070-1. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/12522.php, Datum des Zugriffs 17.09.2019.


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