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Alfred Holzbrecher (Hrsg.): Interkulturelle Schule

Cover Alfred Holzbrecher (Hrsg.): Interkulturelle Schule. Eine Entwicklungsaufgabe. Wochenschau Verlag (Schwalbach/Ts.) 2011. 413 Seiten. ISBN 978-3-89974-720-1. 39,80 EUR.

Reihe: Politik und Bildung - Band 63.
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Thema

Um der Unterrichtsentwicklung im multikulturellen Klassenzimmer willen sieht der Herausgeber den Schulen und den Lehrpersonen eine „Entwicklungsaufgabe“ (Untertitel) gestellt. Er möchte die Lücke schließen, die zwischen Wissenschaft und Bildungspolitik sowie „zwischen dem schulischen Alltag und der Lehrerbildung“ besteht (Einl., S.11), und zwar unter dem „Anspruch, Interkulturalität und Globales Lernen als didaktisches Prinzip und als Querschnittsaufgabe aller Unterrichtsfächer zu begründen“ (ebd.). Unter dieser Zielsetzung werden nach einer Reihe von Beiträgen, die über wissenschaftliche Konzepte und die heutige Migrationssituation aufklären sollen, pädagogische Konzepte vorgestellt und Lernanstöße für die pädagogische Ausbildung gegeben.

Herausgeber

Alfred Holzbrecher hat eine Professur an der PH Freiburg mit den Schwerpunkten Schulpädagogik/Allgemeine Didaktik und Interkulturelle Pädagogik. Als Arbeitsgebiete werden darüber hinaus Lehrerprofessionalität und Fotopädagogik genannt. In der Vergangenheit sind von ihm bereits zwei Buchpublikationen zum Themenfeld erschienen: „Interkulturelle Pädagogik“ (2004) u. „Wahrnehmung des Anderen“ (1997).

Entstehungshintergrund

Der Hrsg. bestreitet einen großen Teil des Bandes selbst, vor allem die schulpädagogischen und didaktischen Kapitel II bis IV. Ergänzend dazu hat er verschiedene Autor(inn)en um vertiefende Beiträge zu speziellen Themen gebeten.

Aufbau …

Der Band ist in vier Kapitel gegliedert.

  1. Kapitel I, überschrieben „Wissens- und Forschungslandschaft: Orientierungspunkte“ enthält theoretische Klärungen zum Begriff Kultur, zur Werteproblematik etc. und Ergebnisse der Migrations- und Sprachforschung.
  2. In Kapitel II erörtert Holzbrecher Interkulturalität als didaktisches Prinzip und als Unterrichtsgegenstand. Außerdem behandelt er Fragen des Schüleraustauschs.
  3. In Kapitel III „Schulentwicklung im Ganztag“ werden Qualitätsmerkmale einer Schule, die sich „nach außen und innen“ öffnet, erläutert, nicht ohne am Schluss die Rahmenbedingungen des Bildungssystems zu berücksichtigen.
  4. Kapitel IV soll zur „Entwicklung von Lehrerprofessionalität“ in der mehrsprachigen, multikulturellen Schule beitragen.

… und Inhalt

Iris Clemens und Christoph Wulf eröffnen das Kapitel I mit einem Blick auf „die globalisierte Weltgesellschaft“. Sie erörtern, was diese ausmacht, gehen auch auf die Globalisierung des Bildungssystems ein, machen auf die immer noch vorherrschende eurozentrische Weltsicht aufmerksam und konfrontieren diese mit der alternativen postkolonialen Perspektive (S.14). Sie referieren einen UNESCO-Bericht von 1998 und verdeutlichen die Gefahren der Ökonomisierung von Bildung. Der Kulturbegriff ist Gegenstand des Beitrags von Marie-Theres Albert und Alfred Holzbrecher. Sie diskutieren Metaphern für und Bedeutungsfelder von Kultur. Der Diskurs über Kultur wird mit dem über Identität verknüpft. Ein eigener Abschnitt ist der Erhaltung des Weltkulturerbes in seiner Vielfalt gewidmet, die durch weltweite Migration eine neue Dimension erhalte. Der Beitrag von Wolfgang Nieke über Werte bietet zunächst elementare Einblicke in Fragen der Wertphilosophie. Die Leser/innen werden sodann über Grundwerte und Menschenrechte sowie über die Schwierigkeiten der Operationalisierung von Bildungszielen belehrt, außerdem über „die Besonderheit der Erziehungswissenschaft“ als normativer, hermeneutischer und empirischer Disziplin (S.52). In multikulturellen Gesellschaften gewinnen nach dem Vf. Werte eine neue Aktualität, wobei er keine „Wege aus dem Wertrelativismus“ auszumachen vermag (S.59ff.), weil er einen ethischen Unversalismus für nicht begründbar hält (S.58). Er schließt mit dem schon an anderer Stelle publizierten pädagogischen Vorschlag „virtueller Diskurse“. Kuno Rinke fällt die Aufgabe zu, unter dem Titel „BürgerGesellschaft“ die politische Dimension der globalen Migration zu erörtern. Er macht eingangs deutlich, dass der Begriff unklar und umstritten ist, unterscheidet zwischen Staatsbürgerschaft und Staatsangehörigkeit, speziell auch mit Bezug auf Migranten, destruiert den Begriff Parallelgesellschaft und verhandelt Modelle für Bürgerschaft unter postnationalen Vorzeichen. Es werden die Perspektive einer europäischen und die einer Weltbürgergesellschaft entworfen. Abschließend kritisiert der Vf. den hegemonialen Integrationsdiskurs. Yasemin Karakasoglu beleuchtet in ihrem Beitrag die „Diversität der Lebenswelten“ innerhalb der Migrationsbevölkerung und macht besonders auf die wachsende Schicht von deutschen Kulturschaffenden mit Migrationsgeschichte aufmerksam. Vielfältige Milieus hätten die früheren Gastarbeitergemeinden abgelöst. Die Welt und Identität der Jugendlichen sei hybrid. Die von ihnen dominierten Subkulturen entsprächen dem allgemeinen Muster von Jugendsubkulturen. Verschiedene Migrantengruppen, nicht nur die Muslime, haben für die Vf. mit ihrer Art der Religiosität neue Impulse für das Säkularitätsverständnis der Bundesrepublik eingebracht (S.108), wobei sie die Fixierung auf den Islam kritisiert (S.109). Ebenso kritisiert sie die Wende der KMK von der interkulturellen Orientierung zur einseitigen sprachlichen Assimilation. Hans-Joachim Roth geht im anschließenden Beitrag davon aus, dass sowohl die Anforderungen der Verkehrssprache Deutsch als auch die Familiensprachen pädagogisch berücksichtigt werden müssten, und zwar nicht nur wegen des Postulats der Anerkennung, sondern auch der sprachdidaktischen Vorzüge wegen. Mehrsprachigkeit wird als universelles Merkmal gesehen, die kommunikative Funktion von Sprache, das Sich-Geltung-Verschaffen im Diskurs, betont, womit auch der Machtaspekt ins Blickfeld gerät. Vf. erläutert die „Theorie der inklusiven Förderung der Bildungssprache“. Das bedeute, die sprachliche und kulturelle Vielfalt im Klassenzimmer sowie soziale Kontexte einzubeziehen (S.133). Außerdem seien die je nach Fach unterschiedlichen „Genres“ und sprachlichen Register zu beachten. Am Beispiel einer Evaluationsstudie verdeutlicht Vf. die Schwächen einer isolierten, formalen Sprachförderung in KiTas (S.135ff.). Die am Schluss referierten Grundsätze des BLK-Modellversuchs FörMig verdeutlichen institutionelle Voraussetzungen von Sprachförderung. Holzbrecher beschließt das Kapitel I mit dem Thema „Bilder vom Fremden“, wobei er sich stark an der Ethnopsychoanalyse orientiert. Wenn der Projektionsmechanismus generell die Ambivalenz des Fremden als Faszinosum und Bedrohung erklärt, so die europäische Zivilisationsgeschichte speziell als „das gesellschaftlich unbewusst Gemachte“ (Erdheim) unser Verhältnis zu Fremden. Die Arbeit an unseren Fremdbildern, z. B. medialen Diskursen und Inszenierungen der Tourismusindustrie, ist für den Vf. das pädagogische Gebot (S.149). Das Medium Fotografie biete besondere Chancen der Transformation von Selbst- und Fremdbildern (S.154ff.).

Das Kapitel II „Unterrichtsentwicklung: Interkulturalität als Querschnittsaufgabe in allen Fächern“, untergliedert in vier Unterkapitel, verantwortet Holzbrecher allein. Um Interkulturalität von klischeehaften Vorstellungen zu befreien, geht Vf. zunächst auf „Identitätsarbeit in Zeiten der Globalisierung“ (Kap. 2.1) ein. Er skizziert die Folgen der wirtschaftlichen Globalisierung für die heutige Erfahrungswelt, die Verunsicherung von Lebensentwürfen und Identitäten, verstärkt durch die mediale Präsenz fremder Welten, nicht nur die migrationsbedingte Multikulturalität. Jugendkulturen dienen besonders in dieser Situation der Anerkennung und Abgrenzung. Pädagogisch ist für den Vf. der Blick auf die „Aneignungsaktivität des Subjekts“ gefordert (S.159), um pädagogische Leitfragen zu formulieren. In Kap. 2.2 wird „Interkulturalität als didaktisches Prinzip“ durchdekliniert. Für wichtig hält Vf. u. a. Anerkennung/Respekt, durchgängige Sprachbildung, eine „Aufgabenkultur“, Multiperspektivität, Sensibilität für Machtaspekte und generell die „Perspektivität der Wahrnehmung“ (S.176). Es gelte Lesarten anstatt Wahrheiten zu lehren. Das Verstehen sollte sich mit dem In-Kontakt-Bleiben bescheiden. Vf. plädiert für einen „Habitus der Annäherung“ (S.181). In Kap. 2.3 entwirft er „Allgemeindidaktische Perspektiven“. Mit „zentrierenden Begriffen“ soll, so die Intention, „das komplexe interkulturelle Feld“ geordnet werden, um Themenfelder und Problemstellungen zu generieren (S.189). Die Abschnitte heißen: „Weltwärts“, Kultur, Werte, „BürgerGesellschaft“, Diversität der Lebenswelten, Kommunikation, Bilder vom Fremden. – Man erkennt die Themen aus Kap. I wieder, die hier nochmals unter didaktischem Aspekt aufgegriffen werden. Das Konzept von Holzbrecher schließt Bildung für nachhaltige Entwicklung, Europaerziehung, Menschenrechtspädagogik und Diversity-Ansatz ein. Nach Vorschlägen für Inhalte, Fragestellungen und Materialien entwickelt Vf. sein mehrdimensionales „didaktisches Prozessmodell“, das die Sachperspektive mit der Aneignungsperspektive verbinden und für Lehrende als Heuristik dienen soll (S.213ff.). Es geht um den persönlichen Sinn des jeweiligen Themas und die damit verbundenen Handlungsmöglichkeiten. Daran schließt sich noch ein Unterkapitel über Schüleraustausch, internationale Begegnungen und grenzüberschreitende Kommunikation, also Kommunikation über das Internet, an, ebenfalls verfasst vom Herausgeber. Ergänzend werden hier wie in allen speziell pädagogischen Kapiteln einschlägige Literatur und Webtipps aufgelistet.

Kapitel III „Schulentwicklung im Ganztag“ ist unterteilt in ein Kapitel über die Entwicklungsaufgaben der Einzelschule „Netze bilden & Lernkultur verändern“, verfasst von Patricia Baquero Torres zusammen mit dem Herausgeber, und ein Kapitel über „Chancen(un)gleichheit im Bildungssystem“ von Kuno Rinke und dem Herausgeber. Ausgehend vom Leitmotiv der Anerkennung im Sinne von Axel Honneth wird Kritik an Normalisierungsstrategien, speziell am monolingualen Habitus (I. Gogolin) in unserer Schulen, geübt (3.1.1). Zu seiner Überwindung soll auch die Partizipation von Schülern und Eltern beitragen. Gefordert sei „Teilhabe und Solidarität vor Ort und weltweit“ (3.1.2). Eine zentrale Aufgabe ist die Förderung für alle (3.1.3). Baquero Torres hält das Inklusionskonzept für produktiv, um inklusive Strukturen, Kulturen und Praktiken zu entwickeln (S.252). Betont wird die Orientierung an den Ressourcen der Lernenden. Die Schüler/innen müssen nach Holzbrecher – ein weiterer Aspekt (3.2.4) – ihre Grenzen erfahren, aber ebenso Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten entwickeln. Deshalb sei es wichtig, dass man die Schüler/innen Selbstwirksamkeit erfahren lässt, was z. B. Aufgabenstellungen erfordert, die Freiräume lassen. Auch gelte es die Potenziale kultureller bzw. ästhetischer Bildung zur Entfaltung von Kreativität zu nutzen (3.1.5). In den letzten drei Unterkapiteln werden Anstöße für die lokale Vernetzung von Schulen in der Bildungsregion gegeben, die Schulen aber auch auf eine globale Perspektive und Bildung für nachhaltige Entwicklung verpflichtet. Dafür machen die Vf. zahlreiche praktische Vorschläge, verbunden mit Literaturtipps und Weblinks. Im abschließenden Unterkapitel werden die Forschungsergebnisse des letzten Jahrzehnts in Erinnerung gerufen, die das Ausmaß der Bildungsbenachteiligung von nicht nur, aber vor allem Heranwachsenden aus Migrantenfamilien nachgewiesen haben. Die Vf. diskutieren die Theorie der institutionellen Diskriminierung und vertreten eine differenzierende Sichtweise bezüglich des Wirkungsgeflechts von Bildungssystem, Schulkultur, Herkunft und sozialer Lage.

Das Kapitel IV über die „Entwicklung von Lehrerprofessionalität“ bestreitet wiederum weitgehend der Herausgeber, der „Lehrerbildung als biographisches Projekt“ (4.1) vorstellt, empirische Befunde über den Umgang von Lehrpersonen mit interkulturellen Situationen referiert (4.2) und „Entwicklungsfelder pädagogischer Professionalität im interkulturellen Feld“ umreißt (4.3). Ergänzend dazu steuert Yvonne Decker das Kapitel 4.4 über Sprachdiagnostik bei. „Lehrkräfte mit Zuwanderungsgeschichte“ werden zum ersten Mal Gegenstand des wissenschaftlichen Interesses in dem Beitrag von Edwin Stiller und Antonietta P. Zeoli (4.5.). Die Aufgabe der Lehrerbildung und der Studierenden sieht Holzbrecher darin, „die durch biographisches Erleben geprägten Deutungsmuster in Beziehung zu setzen zu systematisch gewonnenen wissenschaftlichen Theorien“ (S.286, Hervorh. im Original). Der professionelle Habitus kann sich demnach nur im Spannungsfeld von Subjektbezug, Wissenschafts- und Berufsfeldbezug entwickeln, wobei diese Entwicklung als Suchprozess zu verstehen sei. In 4.2 referiert Vf. nicht nur die Ergebnisse von Studien über interkulturelle Kompetenz(defizite) bei Lehrkräften und daraus entwickelte Lehrertypologien, sondern gibt mit Situationsschilderungen auch Anstöße zur Reflexion. Holzbrecher sieht vier „Entwicklungsfelder pädagogischer Professionalität“: die Wahrnehmung bildungsbiographischer Entwicklungslinien der Schüler/innen, die Entwicklung differenzsensibler Haltungen und inklusiver Konzepte, die Fähigkeit zur Konfliktanalyse und die Erfahrung von Selbstwirksamkeit im Team. Vf. empfiehlt für das Studium Arbeitsinstrumente wie das Forschungstagebuch oder die narrative Landkarte, er stellt Konzepte der Binnendifferenzierung vor und verdeutlicht, was eine „neue Aufgabenkultur“ ausmacht oder wie wertschätzende Formen des Feedbacks aussehen. Beim Thema Konfliktanalyse rekurriert er auf die Kommunikationspsychologie von Schulz von Thun und gibt einen Einblick in die interkulturelle Trainingsmethode mit Critical Incidents. Der Beitrag über Sprachdiagnostik beginnt mit einer Klärung des Begriffs Sprachstand. Yvonne Decker stellt dabei klar, dass sich die Diagnose bei Zwei- und Mehrsprachigen entgegen gängiger Ansicht nicht auf den Entwicklungsstand im Deutschen beschränken darf (S.353). Sie referiert und diskutiert verschiedene diagnostische Verfahren und verdeutlicht die Anforderungen an Lehrende bei der Erfassung des Sprachstandes von Lernenden. Im letzten Beitrag über Lehrkräfte mit Zuwanderungsgeschichte interpretieren Stiller und Zeoli die Aussagen solcher Lehrer/innen mit der Absicht, deren pädagogische Potentiale (als Rollenvorbilder, Experten für Differenz und Sprachförderung etc.) herauszuarbeiten.

Diskussion

Der Band bietet in den Kapiteln II bis IV eine Fülle an pädagogischen Konzepten und Anregungen, eingebettet in eine überzeugende Bildungstheorie und Didaktik. Sie sind, zusammen mit den vielen Hinweisen auf weiterführende Literatur, auf Materialien und Websites, hilfreich für die Praxis der Lehreraus- und -fortbildung, speziell für Studierende und Referendar(inn)en. Der Band ist geeignet, wie vom Herausgeber beabsichtigt, die Lücke zwischen der Theorie interkultureller Bildung und der Praxis zu schließen. Nur wäre der Hauptteil, der diesem Anspruch gerecht wird, nach dem Eindruck des Rezensenten auch ohne die Beiträge in Kapitel I ausgekommen. „Orientierungspunkte“ in der kognitiven Landkarte, die man für die pädagogische Praxis braucht, liefern diese Aufsätze nur bedingt und teilweise. Um Klarheit über die „zentrierenden Begriffe“ (Holzbrecher) zu schaffen, müssten sie zumindest zum Teil stringenter sein. Auf jeden Fall enthalten sie, von zwei, drei Ausnahmen abgesehen, nichts, was die Leser/innen nicht in der bisherigen Literatur finden. Literaturhinweise hätten es auch getan. Eine Alternative wäre gewesen, zwei Bände herauszugeben, wobei es sich angeboten hätte, den Beitrag über Lehrkräfte mit Migrationsgeschichte an den über Migrationsmilieus und den über Sprachdiagnostik an den über Mehrsprachigkeit anzuschließen. Damit wären zwei in sich homogene und vor allem bezahlbare Bände entstanden. Weniger betuchte Interessent(inn)en hätten sich mit Band 2 begnügen können.

Fazit

Als pädagogisches Arbeitsbuch sehr zu empfehlen, wobei sich die Nutzer/innen auf den zweiten Teil beschränken könnten. Der Preis könnte Studierende leider vom Kauf abhalten. In Instituts-, Seminar- und Lehrerbibliotheken sollte der Band auf jeden Fall verfügbar sein.


Rezensent
Prof. Dr. Georg Auernheimer
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Zitiervorschlag
Georg Auernheimer. Rezension vom 05.01.2012 zu: Alfred Holzbrecher (Hrsg.): Interkulturelle Schule. Eine Entwicklungsaufgabe. Wochenschau Verlag (Schwalbach/Ts.) 2011. ISBN 978-3-89974-720-1. Reihe: Politik und Bildung - Band 63. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/12561.php, Datum des Zugriffs 19.11.2018.


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ISSN 2190-9245

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