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Dietrich Benner, Friedhelm Brüggen: Geschichte der Pädagogik

Cover Dietrich Benner, Friedhelm Brüggen: Geschichte der Pädagogik. Vom Beginn der Neuzeit bis zur Gegenwart. Philipp Reclam jun. Verlag GmbH (Stuttgart) 2011. 424 Seiten. ISBN 978-3-15-010811-6. 19,95 EUR.
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Thema

Die Zahl der Geschichten der Pädagogik in Erstauflage seit Ende des Zweiten Weltkrieges ist überschaubar. Aus den 1950er Jahren stammen die Klassiker zur „Geschichte der Pädagogik“ von Heinrich Jakob Rechtmann (1948/50, 31969), Fritz Blättner (1951, 151980) und Albert Reble (1951, 222009) in der BRD, von Karl-Heinz Günther u.a. (1957, 161988) in der DDR. Um 1970 erschienen „Pädagogik. Eine Geschichte der Bildung und Erziehung“ von Theodor Ballauf (1969-1973) und „Geschichte der Pädagogik“ von Theo Dietrich (1970). Die nächsten Werke fielen in die 1980er Jahre: Herwig Blankertz' „Die Geschichte der Pädagogik“ (1982), Hans Scheuerls „Geschichte der Erziehung“ (1985) und Heinz-Elmar Tenorths „Geschichte der Erziehung“ (1988, 52010). Noch vor der Jahrhundertwende folgte Peter Mencks „Geschichte der Erziehung (1993, 21998). Im neuen Jahrhundert liegen zusammen mit der vorliegenden Schrift zusätzlich drei weitere Werke vor: Winfried Böhms „Geschichte der Pädagogik“ (2004, 32010) und Susanna Rouxs “Kurze Geschichte der Pädagogik für Einsteiger“ (2010).

Autoren

Dietrich Benner (geb. 1941) ist Professor für Allgemeine Erziehungswissenschaft an der Humboldt Universität Berlin (seit 2009 emeritiert), an der Kardinal-Stefan-Wyszynski-Universität Warschau (seit 2008) und Honorarprofessor an der East China Normal University University Shanghai (seit 2004). Im Zusammenhang der historischen Pädagogik ist er zusammen mit Jürgen Oelkers Herausgeber des „Historischen Wörterbuchs der Pädagogik“ (2004) und zusammen mit Herwart Kemper Autor der zweibändigen „Theorie und Geschichte der Reformpädagogik“ (2001). Friedhelm Brüggen ist Professor am Institut für Erziehungswissenschaft, Abteilung Bildungstheorie und Bildungsforschung, der Universität Münster.

Aufbau

Das Buch besteht aus 13 Kapiteln, die sich auf drei Zeiten und Räume beziehen. Während Kapitel 1 der insbesondere griechischen Antike und damit „vorneuzeitlichen Kontexten“ gewidmet ist, reichen die folgenden Kapitel „vom Beginn der Neuzeit bis zur Gegenwart“. Sie sind einerseits zweigeteilt. Kapitel 2 bis 4 gelten der Pädagogik in Europa, Kapitel 5-13 nur noch der in Deutschland. Andererseits unterscheiden sich die 12 Kapitel insofern, als Kapitel 2 bis 9 Denker oder Denkrichtungen behandeln, Kapitel 10 ausschließlich die Frage der Organisation des Schulwesens (im 19. Jahrhundert) und Kapitel 11 bis 13 die Pädagogik bis hin zur Erziehungswissenschaft (im 20. Jahrhundert) thematisieren. Ein Personenverzeichnis beschließt das Buch.

Inhalt

1. Vorneuzeitliche Kontexte neuzeitlicher Pädagogik. Die Antike, der das erste Kapitel gilt, stellt für Benner und Brüggen die Basis der europäischen und deutschen Geschichte der Pädagogik dar. Über fünf „Transformationen“ wirkt sie bis heute nach: den (spät-)antiken Hellenismus, das mittelalterliche Christentum, den neuzeitlichen Humanismus, den modernen Neuhumanismus und postmoderne Rekonstruktionen und Interpretationen.

2. Die Pädagogik im Humanismus. Der Humanismus als dritte Transformation der Antike geht im 14. Jahrhundert von Italien aus, dehnt sich im 15. und 16. Jahrhundert über weite Teile Europas aus und wird im 16. Jahrhundert mit der Reformation und auch der Gegenreformation zu einer nicht spannungsfreien Koalition verbunden. Pädagogisch relevant sind insbesondere der Humanist Erasmus von Rotterdam und der Reformator Philipp Melanchthon.

3. Rationalitäts- und Bildungskonzepte der frühen Neuzeit. Francis Bacon („Wissen und Macht“) und Comenius („Allweisheit und Bildung“), denen das dritte Kapitel gewidmet ist, stehen für die beiden aufeinander bezogenen und sich doch widersprechenden Rationalitäts- und Bildungskonzepte, die Benner und Brüggen die „Ordnung der Erfahrung“ und die „Ordnung der Zwecke“ nennen.

4. Naturrecht und Erziehung. John Locke („Erziehung und bürgerliche Gesellschaft“) und Jean Jaques Rousseau („Kritik der bürgerlichen Gesellschaft und neue Erziehung“), die beiden Protagonisten dieses Kapitels, treten als Kritiker des Absolutismus und Befürworter privater statt öffentlicher Erziehung in Erscheinung: Locke liberal-bürgerlich, Rousseau radikal-demokratisch orientiert. Ihre beiden pädagogischen Schriften, der Brief „Gedanken über Erziehung“ (1693) und der Roman „Émile“ (1762), bleiben für lange Zeit maßgeblich.

5. Das pädagogische Jahrhundert in Deutschland. Das fünfte Kapitel ist wie schon beim Humanismus mehr Denkrichtungen als Denkern und erstmals nur der deutschen Geschichte gewidmet. Es behandelt den Pietismus („Erziehung und Bekehrung“, insbesondere August Hermann Francke) und den Philantropismus („Die Erziehung des Bürgers“, insbesondere Johann Heinrich Campe), die das 18. Jahrhundert in Deutschland in Theorie und Praxis zu einem bzw. zum ersten pädagogischen Jahrhundert werden ließen.

6. Die Bedeutung der Pädagogik Kants und des deutschen Idealismus. Von den vier großen Philosophen des deutschen Idealismus haben sich um die Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert bis auf Friedrich Wilhelm Schelling alle zu pädagogischen Fragen geäußert: Immanuel Kant, Johann Gottlieb Fichte und Georg Wilhelm Friedrich Hegel. Ihnen gilt das sechste Kapitel, fokussiert durch die Zitate „Es kommt vorzüglich darauf an, dass Kinder denken lernen“ (Kant), „Aufforderung zur freien Selbsttätigkeit ist das, was man Erziehung nennt“ (Fichte) und „Was durch die Schule zustande kommt, die Bildung der Einzelnen, ist die Fähigkeit derselben, dem öffentlichen Leben anzugehören“ (Hegel).

7. Die pädagogische Romantik. „Einen erziehungstheoretisch Entwurf, der ohne Zweifel in den Umkreis der pädagogischen Romantik gehört, auch wenn es Bezüge zum Neuhumanismus sowie zu den systematischen Entwürfen dieser Epoche aufweist, hat im Jahre 1807 Jean Paul unter dem Titel ‚Levana oder Erziehlehre' vorgelegt.“ (155). In diesem Entwurf zeigt sich für die beiden Autoren paradigmatisch das romantische Konzept der Erziehung.

8. Die Bildungskonzeption des Neuhumanismus. Mit dem Neuhumanismus rückt der Bildungsbegriff in den Vordergrund, der durch Wilhelm von Humboldt („Selbstbildung und Weltbildung“) seine elaborierte Ausprägung erfährt. Darum steht dieser Denker im achten Kapitel im Zentrum der Betrachtung. Die Autoren verweisen dabei auf das Spannungsverhältnis zwischen Humboldts Theorie der Menschenbildung, die sich auf Erwachsene und deren freie Geselligkeit bezieht, und seinen politischen Schulplänen für den Unterricht von Kindern („Elementar- und Schulunterricht“) und Jugendlichen („Schul- und Universitätsunterricht“).

9. Systematische Entwürfe der Pädagogik: Pestalozzi, Herbart, Schleiermacher. Zu den Klassikern der allgemeinen Pädagogik zählen Benner und Brüggen nicht nur, wie üblich, die Professoren Johann Friedrich Herbart („Ästhetische Weltdarstellung und moralische Bildung“) und Friedrich Schleiermacher („Erziehung und intergenerationelles Handeln“) mit ihren Vorlesungen und vorlesungsähnlichen Texten, sondern auch den älteren Studienabbrecher Johann Heinrich Pestalozzi („Experimentierende Erziehung und pädagogische Anthropologie“) mit seinen programmatischen Schriften. Während Schleiermacher (1768) und Herbart (1776) zur Generation Fichtes und Hegels, Jean Pauls und Humboldts gehören, ist Pestalozzi (1746) im selben Jahr wie Campe geboren worden.

10. Zur Entwicklung des Schulwesens im 19. Jahrhundert. Das 10. ist das erste und einzige Kapitel im Buch, das, wenn man so will, Real- statt Ideengeschichte bietet – und zwar des Schulwesens. Es verfolgt die Entwicklung einerseits im niederen (Volksschule), andererseits im höheren Schulwesen (Realschule, Gymnasium), und deutet gerade letzteres im Kontrast zur Bildungskonzeption des Neuhumanismus als „bildungsbürgerliche Affirmation der Kultur“.

11. Pädagogik und Erziehungswissenschaft zwischen 1890 und 1945. Das 20. Jahrhundert teilen Benner und Brüggen beinahe hälftig in die Zeit bis zum und ab dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Für die erste Hälfte, der das elfte Kapitel gilt, sehen die Autoren die drei Entwicklungslinien einer kritisch-praktischen, einer wissenschaftlichen und einer ideologisch-politischen Pädagogik: die „Reformpädagogik zwischen radikaler Schulkritik und schulreformerischer Innovation“ (1890-1933), die „empirische, geisteswissenschaftliche und neukantianische Erziehungswissenschaft als Transformationen der Reformpädagogik“ (1914-1933) und die „Erziehung, Bildung und Schule im Nationalsozialismus (1933-1945).

12. Pädagogik und Erziehungswissenschaft in der SBZ und der DDR und 13. Pädagogik und Erziehungswissenschaft in der BRD von 1945 bis zur Gegenwart. Die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts behandeln die Autoren bis 1989 getrennt nach Ost- und Westdeutschland. Für beide Teile Deutschlands skizzieren sie sowohl „erziehungs-„ als auch „bildungstheoretische Diskurse“ und Probleme und Lösungen des Bildungssystems. Die jeweils letzten Unterkapitel sind Sonderfragen gewidmet, die schon das gesamte Deutschland betreffen. Vom Osten ausgehend ist „Das Ende der sozialistischen Erziehung und die Vereinigung der beiden deutschen Nachkriegsstaaten“ das Thema, im Westen beginnend sind es die „Diskurse zur Theorie der Erziehungswissenschaft“.

Diskussion

Wer eine Geschichte der Pädagogik schreiben will, muss vorher drei Fragen beantwortet haben. (1) Was soll unter „Pädagogik“ verstanden werden? (2) Unter welcher Perspektive soll die „Geschichte“ betrachtet werden? (3) Welchen zeitlichen und räumlichen Umfang soll die „Geschichte der Pädagogik“ haben und wie soll sie gegliedert sein?

(1) Was die Autoren unter „Pädagogik“ verstehen, lässt sich, da nirgends ausdrücklich erwähnt, nur erschließen. Offensichtlich steht „Pädagogik“ sowohl für eine Praxis der Erziehung als auch für deren Theorie, wobei im Sinne Schleiermachers die „Praxis … älter als die Theorie“ ist. Im Unterschied zur beiläufigen Erziehung, die „so alt wie der Mensch selbst ist“ (9), und zu deren alltäglicher Reflexion, die fast ebenso alt ist, verstehen die Autoren unter „Pädagogik“ wohl explizite Formen der Erziehungspraxis und -theorie: organisierte bis institutionalisierte Praxis und technologische bis wissenschaftliche Theorie. Pädagogik ist dann nicht so alt wie der Mensch selbst, sondern ein historisches Phänomen. Sie wurde und wird, um ein Wortspiel der Autoren aufzugreifen, erfunden, während die implizite Erziehungspraxis und -theorie nur zu entdecken ist.

Dass die Autoren eine Geschichte der Pädagogik im genannten Sinne vorlegen, ist eine angesichts notwendiger Beschränkung durch das Buchformat und sachlicher Konturierung verständliche und auch begrüßenswerte Konzentration. Sie hätten aber deutlich machen können, dass sie mit dieser Entscheidung für eine Theorie- und Institutionengeschichte erstens die historische Sozialisationsforschung ausblenden und ihre Entscheidung zweitens noch einmal engführen. Benner und Brüggen schreiben mehr eine Geschichte der Schulpädagogik und lassen vor-, außer- und nachschulische Theorien und Institutionen weitgehend außer Acht.

(2) Geschichtsschreibung kann sich auf die Real- oder Ideengeschichte konzentrieren und beide als Ereignis- oder Strukturgeschichte fokussieren. Neuere Ansätze der Geschichtswissenschaft haben insbesondere die longue duree der Strukturgeschichte gegenüber der klassischen Ereignis- und Personengeschichte hervorgehoben: die Sozialgeschichte vor allem ökonomischer und die historische Anthropologie humaner Bedingungen als strukturelle Realgeschichten, die Ideengeschichte i.e.S., die Begriffsgeschichte und die Mentalitätsgeschichte als strukturelle Ideengeschichten. Die frühere insbesondere politische Geschichte war dagegen eine Real-Ereignisgeschichte einzelner Taten, die Geistesgeschichte eine Ideengeschichte mentaler Ereignisse.

Benner und Brüggen wollen gemäß dieser Unterscheidungen einerseits mehr eine Ideen-, andererseits mehr eine Strukturgeschichte schreiben. Allerdings werden die beiden anderen Möglichkeiten des historischen Zugangs de facto fast gleichwertig aufgegriffen. Im 10. Kapitel und in Passagen des 12. und 13. Kapitels steht die Realgeschichte im Vordergrund. Und durch die häufige Koppelung von Ideen an Schriften und ihre Autoren besteht immer auch ein Bezug zur Ereignisgeschichte. Insofern „nicht so sehr die historischen Fakten im engeren Sinne, sondern die Konstitutions- und Reflexionsprobleme des Erziehungs- und Bildungsdenkens“ (10) Thema sein sollen, ist die vorliegende Geschichte der Pädagogik auch eine Problemgeschichte. Eine solche stellt Probleme und Fragen, nicht deren Lösungen und Antworten in den Vordergrund. „Zu den zentralen Themen gehören die Absetzung bzw. Besonderheit und Ausdifferenzierung der Eigenlogik pädagogischen Denkens und Handelns und ihre erziehungs- und bildungstheoretischen sowie institutionellen Ausprägungen.“ (10)

Der Unterschied der vorliegenden neuen „Geschichte der Pädagogik“ zu vielen ihrer Vorgänger liegt meines Erachtens nicht in einem merklichen Abweichen von der klassischen Linie einer Ereignis- und Personengeschichte zu Theorien und Institutionen, sondern in einem anderen Verhältnis von Deskription und Interpretation. Während sich ältere Darstellungen mehr auf Beschreibungen, Vergleiche und Ordnungen beschränken, wollen Benner und Brüggen ganz bewusst die Geschichte der Fakten deuten. Das ist verdienstvoll und erleichtert die Nachvollziehbarkeit von Entwicklungen, steht aber immer in der Gefahr einseitiger Zuspitzungen und führt mitunter zur Vernachlässigung von historischen Daten.

(3) Benners und Brüggens „Geschichte der Pädagogik“ ist im wesentlichen bzw. von Kapitel 5 bis 13 eine „Geschichte der deutschen Pädagogik“ (10). „Die Kapitel 1-4 behandeln europäische Zusammenhänge des Erziehungsdenkens, die für deutsche Diskurse bedeutsam wurden…“ „Eine gesamteuropäische Geschichte oder gar eine historische ‚Weltpädagogik' zu schreiben, ist nicht das Anliegen“ der Autoren.

Ihre Geschichte der Pädagogik reicht „vom Beginn der Neuzeit bis in die Gegenwart“. Ihr europäischer Teil beginnt im Italien des 14. Jahrhunderts mit der Epoche, die für gewöhnlich „Humanismus“ genannt wird, ihr deutscher Teil mit dem oft „pädagogisch“ genannten 18. Jahrhundert. Damit haben die Autoren die ebenfalls möglichen Optionen, eine Geschichte der Pädagogik wie bei Blättner und Reble, Ballauf und Böhm in der Antike, wie bei Scheuerl im frühen Mittelalter und wie bei Blankertz und Tenorth in der Moderne beginnen zu lassen, ausgeschlossen.

Die Autoren berücksichtigen ebenso wie viele der bisherigen Geschichtsschreiber nicht ausreichend die erforderliche Korrespondenz von Raum und Zeit. Die Entscheidung, mit welcher Epoche eine Geschichte beginnen soll, wäre nach meiner Auffassung mehr vom gewählten geographischen Raum als von bestimmten inhaltlichen Entwicklungen abhängig zu machen – und umgekehrt. Eine Geschichte der (west-) europäischen Pädagogik hätte wohl im frühen Mittelalter und nicht in der Neuzeit, eine Geschichte der deutschen Pädagogik im 16. Jahrhundert mit der Reformation und nicht im 18. Jahrhundert mit dem Pietismus beginnen müssen.

Unbedingt zu begrüßen ist, dass und wie die Autoren auch die Zeit des Nationalsozialismus und das Ostdeutschland zwischen 1945 und 1989 berücksichtigt haben.

Fazit

Die „Geschichte der Pädagogik“ von Dietrich Benner und Friedhelm Brüggen ist eine kompakte und kundige und im Zugang klassische Geschichte der deutschen Pädagogik mit europäischem Vorspiel. Sie setzt einen Leser voraus, der schon über eine gewisse allgemeine historische Orientierung verfügt, verhilft ihm aber dann zu einem tieferen Verständnis der Geschichte.


Rezension von
Prof. Dr. Ulrich Papenkort
Professur für Pädagogik an der Katholischen Hochschule Mainz
Homepage www.kh-mz.de/hochschule/ansprechpartner-innen/lehre ...
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Zitiervorschlag
Ulrich Papenkort. Rezension vom 15.03.2012 zu: Dietrich Benner, Friedhelm Brüggen: Geschichte der Pädagogik. Vom Beginn der Neuzeit bis zur Gegenwart. Philipp Reclam jun. Verlag GmbH (Stuttgart) 2011. ISBN 978-3-15-010811-6. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/12573.php, Datum des Zugriffs 18.01.2021.


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