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Holger Wendelin: Erziehungshilfen im Ausland

Cover Holger Wendelin: Erziehungshilfen im Ausland. Konzeptionen, Strukturen und die Praxis von intensivpädagogischen Auslandshilfen. Juventa Verlag (Weinheim) 2011. 296 Seiten. ISBN 978-3-7799-2430-2. 28,00 EUR.

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Thema und Entstehungshintergrund

Intensivpädagogische Hilfen sind seit den 90er Jahren immer wieder in der Diskussion, besonders wenn sie im Ausland stattfinden. Als mittlerweile etabliertes Segment der Erziehungshilfen spielt die Intensive sozialpädagogische Einzelbetreuung (ISE) quantitativ eine eher marginale Rolle, hat sich aber als erfolgreiche Form der Hilfe für Jugendliche mit besonderem Unterstützungsbedarf erwiesen. Nur ein Bruchteil dieser Einzelbetreuungen findet im Ausland statt. Gleichwohl haben das öffentliche Interesse und die damit verbundenen fachlichen Kontroversen dazu geführt, dass intensiv-/individualpädagogische Einzelhilfen in den letzten Jahren immer wieder Gegenstand sozialwissenschaftlicher Studien waren.

Auch die hier vorgelegte Studie – die Dissertation des Verfassers – ist im Rahmen eines von der Stiftung Jugendmarke e.V. geförderten Forschungsprojektes entstanden und soll „…einen realistischen Einblick in intensivpädagogische Auslandshilfen geben, um die Leistungen, Grenzen und den Stellenwert von Auslandshilfen fundiert beurteilen und einordnen zu können und um die eigene Arbeit reflektieren und qualifizieren zu können.“ (10)

Aufbau und Inhalt

Im ersten Kapitel „Intensivpädagogische Auslandshilfen- Eine Einführung“ skizziert der Autor die Entwicklung und den Umfang der Auslandshilfen und gibt einen prägnanten Überblick über Stellenwert und Strukturmerkmale dieses Segments der Erziehungshilfen. Für die konzeptionelle Charakterisierung einzelner Maßnahmen entwickelt er orientiert an früheren Studien vier Dimensionen:

  1. die Unterscheidung von Stand-, Schiffs- und Reiseprojekten
  2. Gruppen-, Familien oder Einzelbetreuung als unterschiedliche soziale Settings
  3. die Qualifikation des Betreuungspersonals
  4. die (kulturelle) Herkunft des Betreuungspersonals.

Ein rechtliche Verortung intensivpädagogischer Auslandsmaßnahmen und sich daraus ergebende Verbindungen und Spannungsfelder (geschlossene Unterbringung, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Jugendgerichtsgesetz) sowie eine ausführliche Beschreibung des rechtlichen Sonderstatus von Auslandshilfen schließen sich an. Aus diesen rechtlichen Erwägungen ergibt sich, „…dass es sich bei Auslandshilfen um eine „Ausnahmehilfe“ handelt, die einem erzieherischen Bedarf zu entsprechen hat, dem im Inland nicht entsprochen werden kann.“ (33)

Nach den gängigen Begründungen sind dies aus Sicht des Autors

  • Distanz, um negative Einflüsse von Familie, Milieu und Peers zu reduzieren und Jugendlichen ggf. Schutz zu bieten. „Zudem wird davon ausgegangen, dass besonders dynamische Konflikte mit und aus der Lebenswelt in großer geografischer Distanz zugleich einer distanzierten und reflektierten Betrachtung zugänglich werden und die Dynamik dieser Konflikte überschaubar und kontrollierbar wird.“ (34)
  • Vermeidung von unerwünschten Verhaltensweisen wie Entweichen, Drogenkonsum, delinquentem Verhalten oder Prostitution.
  • Positive Einflüsse des Gastlandes: „In der Auseinandersetzung mit der fremden Kultur und der eigenen Rolle in dieser Fremde sollen Entwicklungspotentiale angeregt werden, durch die es möglich werden soll, dass problematische Verhaltensweisen abgelegt und neues adäquates Verhalten eingeübt werden kann.“ (36)

Zugleich benennt der Autor zutreffend aber auch Nachteile und unbeabsichtigte Nebeneffekte einer Betreuung im Ausland.

Im zweiten Kapitel seiner Arbeit entwickelt der Autor die Fragestellung und das Forschungsdesign seiner Untersuchung. Ausgangspunkt ist die Fragestellung „Welche Konzeptionen und Settings finden sich in Auslandshilfen, welche Gestalt nehmen sie in der Praxis an und welche fachlichen und alltagspraktischen Inhalte sind in Auslandshilfen vorzufinden?“ (55)

Im Fokus sind damit einerseits die strukturellen Rahmenbedingungen und ihr Einfluss auf die Hilfe und anderseits die zentralen Prozesse und ihre konzeptionelle Gestaltung und Reflexion.

Mit einem komplexen methodischen Instrumentarium aus Konzept- und Aktenanalyse, Interviews mit Trägervertretern, BetreuerInnen und Jugendlichen und videogestützter teilnehmender Beobachtung wurden relevante Struktur- und Prozessdaten erhoben und in einem eigens entwickelten „Struktur-Prozess-Inventar“ zusammengefasst.

Ausführlich beschreibt der Autor das gewählte geschichtete Stichprobenverfahren und die letztlich realisierte Stichprobenauswahl. Untersucht wurden 79 Fälle bei 19 verschiedenen Jugendhilfeträgern in 13 Ländern.

In den folgenden drei Kapiteln werden die Ergebnisse der Studie dokumentiert. Im Kapitel 3 „Die Zielgruppe und ihre Hintergründe“ stellt der Autor Strukturdaten der Zielgruppe, ihre geschlechtsspezifischen Jugendhilfekarrieren sowie den in den Hilfeplänen formulierten Unterstützungsbedarf vor und fasst zusammen: „Angesichts der Befunde zu den Hilfebiographien und den Problemzuschreibungen kann davon ausgegangen werden, dass der überwiegende Teil der Jugendlichen in Auslandshilfen lang andauernde und wechselreiche Jugendhilfekarrieren mitbringt. Auch die Problematiken sind meist multikomplex, seit Jahren manifest und tiefgreifend.“(106) Diese Erkenntnis allerdings ist nicht neu und deckt sich mit den Befunden anderer vergleichbarer Studien.

Ausgehend von dem in Kapitel 1 benannten besonderen Legitimationsbedarf von Auslandshilfen widmet sich der Autor in Kapitel 4 der „Begründung, Einleitung und Hilfeplanung von Auslandshilfen“. Hier unterscheidet er sinnvollerweise die Sicht der Jugendämter, der Träger und der Jugendlichen und geht auch auf verdeckte Motive der Akteure ein. Für die Jugendämter stellen mit 56,4% die Vermeidung unerwünschter Verhaltensweisen den Hauptgrund für eine Hilfe im Ausland dar, gefolgt von Distanz zu Herkunftsmilieu und Peers (50,6%). Gründe, die in den Erfahrungsmöglichkeiten des Gastlandes liegen, spielen mit 7,3% eine untergeordnete Rolle.

Die Analyse der Trägerkonzepte ergibt eine stärkere Betonung des Distanzmotivs und eine deutlichere Akzentuierung der besonderen Bedingungen des Gastlandes als „pädagogische Provinz“ mit besonderen und für die Jugendlichen oft neuen Möglichkeitsräumen.

In den Interviews der betreuten Jugendlichen hingegen spielen neben Motiven der Vermeidung (52,7%) die Besonderheiten des Gastlandes mit 43,2% eine deutlich stärkere Rolle, gefolgt von Distanz mit lediglich 25,7%.

Als verdeckte Motive benennt der Autor den Versuch, schwierige Fälle abzuschieben, betont jedoch, „dass es sich hierbei um berichtete Einzelfälle handelt, die nicht auf eine systematische Abschiebe- oder Parkplatzfunktion von Auslandshilfen verweisen können.“ (118) Daneben könnten – so der Autor – finanzielle Interessen der Jugendämter eine Rolle spielen, da Auslandsmaßnahmen in der Regel kostengünstiger sind als vergleichbare stationäre Maßnahmen im Inland.

Die weiteren Befunde der vorliegenden Studie zu weiteren Strukturbedingungen der Hilfeplanung decken sich weitgehend mit den Ergebnissen vergleichbarer älterer Studien, sind jedoch um die im Kinder- und Jugendhilfeweiterentwicklungsgesetz (KICK) vorgeschriebenen besonderen Verfahrenswege ergänzt. Hervorzuheben ist dabei ein Detail, das sich auf die Aspekte von Freiwilligkeit und Partizipation bezieht. „Aus den Befunden folgt (so der Autor), dass ein beachtlicher Teil der Jugendlichen unter Druck zu der Auslandshilfe motiviert wurde.“ (154) Und dennoch fällt die Antwort der Betreuten, ob sie anderen Jugendlichen eine solche Hilfe empfehlen würden, „…recht eindeutig aus. 81% würden die Hilfe weiterempfehlen, nur 11% dagegen nicht und 8% konnten sich nicht eindeutig zu der Frage äußern.“ (155) Die hohe Akzeptanz mag auch daran liegen, „…dass die Partizipation der Adressaten (bei der Hilfeplanfortschreibung, d.V) relativ intensiv ist. Insbesondere die Häufigkeit der Beteiligung der Jugendlichen steigt während der Hilfe an. Auch die mannigfaltigen Wege, die Jugendlichen auch ohne körperliche Anwesenheit zu beteiligen, zeigen, dass dieser Partizipation bei Trägern und Jugendämtern offenbar eine große Bedeutung zukommt.“ (173)

Im nachfolgenden Kapitel 5 „Die Hilfe im Ausland“ werden die konkreten Betreuungssettings vor Ort, ihre Methoden und therapeutischen Angebote, die Beschulung und der Alltag der Jugendlichen detailliert beschrieben. Außerdem nimmt der Verfasser die Unterstützungsressourcen der Betreuerinnen und Betreuer in den Blick.

Zunächst skizziert der Autor die Strukturbedingungen der im einleitenden Kapitel bereits erwähnten Grundformen der Betreuung. 47% der Hilfen im Ausland finden in familienähnlichen Settings, 33% in Einzelbetreuung und 20% in Gruppenform statt. Angesichts der Tatsache, dass in längst nicht allen Betreuungssettings das Fachkräftegebot realisiert ist, erörtert der Autor umfassend den fachlichen Diskurs um Fachkräftegebot und „authentische Betreuerpersönlichkeit“ und arbeitet aufgrund seiner empirischen Befunde dezidiert die Konsequenzen für die pädagogische Arbeit heraus. So kommt es nach seinen Beobachtungen bei nicht-professionellen BetreuerInnen zu(r)

  • Verlagerung von Zuständigkeiten auf die KoordinatorInnen
  • Verlagerung von Inhalten
  • Unterschieden in der Gestaltung der Beziehung
  • Unterschieden in der Zielorientierung
  • längerer Betreuungsdauer bei Betreuung durch Nicht-Fachkräfte
  • unterschiedliche Inanspruchnahme von Supervision (vgl. 193 f).

Bezogen auf die Besonderheiten der jeweiligen Gastländer und ihre Auswirkung auf die Betreuung skizziert der Autor eher holzschnittartig die extremen Pole von Fremdheit und kultureller Nähe, ohne jedoch deren unterschiedliche Wirkungsweise überzeugend empirisch belegen zu können. Es bleibt bei der Annahme, „…dass das „andere“ Leben im Sinne einer Variation den Blick auf die Lebensverhältnisse in Deutschland verändert und erweitert. Zentrale Aspekte des deutschen Alltags wie Konsum, Medien oder die Suche nach Struktur, die in den Gastländern unverhandelbar durch die Lebensbedingungen diktiert wird, treten in den Hintergrund. Dagegen wird der Alltag unmittelbarer, begründet sich aus eigenen Notwendigkeiten und erzeugt hohe Selbstwirksamkeit.“ (207)

Als zentrale Methoden intensivpädagogischer Betreuung im Ausland identifiziert der Autor

  • Beziehungsarbeit
  • erlebnispädagogische Elemente
  • „Arbeitserziehung“
  • tiergestützte Pädagogik
  • sowie spezifische psychotherapeutische Angebote.

Die Beschulung vor Ort erfolgt in unterschiedlichen Formen: durch Projektschulen (32,9%), Fernschulen (27,8%), Einzelbeschulung (16,5%) oder in den örtlichen Regelschulen (13,9%).

Während in der Darstellung des Forschungsdesigns dem aufwändigen und eher ungewöhnlichen Medium der Videodokumentation des Alltags durch die Jugendlichen eine hohe Bedeutung zugewiesen wird, bleibt deren Dokumentation und Nutzung für die Beschreibung der Alltagsvollzüge eher enttäuschend. Die dargestellten Inhalte werden – systematisiert nach Lebensbereichen – sehr knapp stichwortartig benannt und nach Häufigkeit quantitativ gewichtet. Die Potenziale dieser qualitativen Methode bleiben – entgegen der Ankündigung – weitgehend ungenutzt. Möglicherweise ist das aber auch der „arbeitsteiligen Ausbeutung“ der Forschungsergebnisse durch die am Projekt Beteiligten geschuldet. „Insgesamt zeigen die Videos der Jugendlichen (so der Autor) Lebensräume, die ihnen insgesamt zu gefallen scheinen, in denen sie sich wohlfühlen, in denen sie Entwicklungsräume erleben und in denen sie sich einbringen können. Sie können ihre Lebenswelten annehmen und – so der Eindruck – auch für sich nutzbar machen.“ (231)

Abschließend charakterisiert der Autor die von ihm untersuchten Betreuungsstellen entlang der Dimensionen formell vs. informell. „Einerseits gibt es Settings, die durch die Betreuung durch deutsche Fachkräfte, die Betreuung als Haupterwerb dieser Fachkräfte und die Inszenierung des Lebensraums oder einzelner Teile des Umfelds vergleichsweise formell und inszeniert bzw. artifiziell erscheinen und an den Alltag professioneller Betreuungssettings in Deutschland erinnern… Andererseits gibt es Settings, die diesen rahmen geradezu verneinen. Hier leben die Jugendlichen in Familien des Gastlandes, in denen sie im oft bäuerlichen Alltag die Rolle eines normalen Familienmitglieds einnehmen (müssen). Diese Settings sind dem Grunde nach frei von jedwedem sozialpädagogischen Duktus und als hochgradig informell und authentisch bzw. natürlich zu bezeichnen.“ (240) Ergänzt man diese Zuordnung um die Dimension, an welcher Dominanzkultur (Deutschland vs. Gastland) sich die jeweiligen pädagogischen Konzepte orientieren, lassen sich die einzelnen Betreuungsstellen in einem entsprechenden Koordinatensystem verorten.

Im Kapitel 6 „Nachbetreuung und Transfer“ wendet sich der Autor schließlich der Beendigung der Auslandshilfe zu. In Übereinstimmung mit einschlägigen Befunden anderer Studien verweist er auf die häufig unsystematische und ungenügende Vorbereitung auf diesen Bruch, der mit einer umfassenden Veränderung der lebensweltlichen Bezüge und zumeist auch mit Beziehungsabbrüchen zu fast allen bislang wichtigen Bezugspersonen verbunden ist. Die Vorbereitung auf das Ende der Auslandsmaßnahme muss nicht nur die Vermittlung der für den Alltag in Deutschland notwendigen Fähigkeiten zu dessen Bewältigung, sondern auch die Konzeptionierung einer möglichen (oder notwendigen) Anschlusshilfe umfassen. Die empirischen Befunde zeigen – so der Autor –, dass die Träger und die Jugendämter unterschiedlich gut konzeptionell auf diesen letzten Abschnitt vorbereitet sind.

In seinem abschließenden Kapitel 7 fasst der Autor seine Ergebnisse zusammen und leitet vorsichtige Schlussfolgerungen ab. „Die Hilfesettings sind in der Regel einzigartig und finden jeweils ihre eigene Balance und ihren eigenen Weg. Für die überwiegende Mehrheit der Hilfen muss resümiert werden, dass Auslandshilfen lohnende Lebensorte für mehrfach belastete Jugendliche bieten und Räume für eine positive Entwicklung bereitstellen. Offenbar gelingt es den Auslandshilfen oft auch, sekundäre in primäre Motivation umzuwandeln und auch solche Jugendlichen u erreichen, die sich kaum noch auf Hilfe einlassen können.“(268)

Fazit

Die vorliegende Studie gibt einen profunden Überblick über die Praxis intensivpädagogischer Auslandshilfen und bestätigt in vielen Aspekten die Befunde vorangegangener Untersuchungen. Die vom Autor aus seinen empirischen Befunden abgeleiteten pädagogischen Konsequenzen bleiben über weite Strecken relativ allgemein und decken sich teilweise mit den Empfehlungen bereits vorliegender Studien.

Die Stärke der vorliegenden Arbeit liegt in der präzisen Aufarbeitung der spezifischen formal-rechtlichen Bedingungen von Erziehungshilfen im Ausland, die bei der Vorbereitung und Ausgestaltung dieser Maßnahmen von Bedeutung sind. Hier gibt der Autor differenziert anregende und plausible Hinweise, die in der Praxis Beachtung finden sollten.

Hinsichtlich der Besonderheit der jeweiligen Gastländer bleiben die Analyse und der darauf aufbauende Diskurs eher schematisch, auch weil implizit von homogenen Vorstellungen von Kultur ausgegangen wird, statt zu untersuchen, wie sich die betreuten Jugendlichen den neuen Herausforderungen gegenüber positionieren, welche Aneignungs- und Bewältigungsformen sie entwickeln und welchen Einfluss diese auf ihr bisheriges Verhaltensrepertoire haben. So bleibt auch sein Fazit so vage, wie die von ihm kritisierten Trägerkonzeptionen: „Unstrittig dürfte sein, dass das Leben in anderen Ländern und Kulturen für die meisten Menschen Felder des sozialen Lernens, der persönlichen und sozialen Weiterentwicklung und der Veränderung eröffnet.“ (203f)

Demgegenüber belegt der Autor überzeugend ein Dilemma, das sich den Auslandshilfen stellt: während davon auszugehen ist, dass größtmögliche Kontraste und Variationen zum deutschen Alltag neue Entwicklungsräume und umfassende Ressourcen sowie Möglichkeitsräume für Selbstwirksamkeit und Eigeninitiative hervorbringen, schafft gerade diese Kulturdifferenz erhebliche Probleme in der Gestaltung und Steuerung der pädagogischen Prozesse und erfordert einen zusätzlichen Aufwand, um die Rückkehr und den Transfer der Erfahrungen im Ausland in den deutschen Alltag zu gewährleisten.


Rezensent
Dipl.-Soz. Willy Klawe
war bis März 2015 Hochschullehrer an der Hochschule für Soziale Arbeit & Diakonie Hamburg. Jetzt Wissenschaftlicher Leiter des Hamburger Instituts für Interkulturelle Pädagogik (HIIP)
Homepage www.klawe-sozialepraxis.de
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Zitiervorschlag
Willy Klawe. Rezension vom 20.04.2012 zu: Holger Wendelin: Erziehungshilfen im Ausland. Konzeptionen, Strukturen und die Praxis von intensivpädagogischen Auslandshilfen. Juventa Verlag (Weinheim) 2011. ISBN 978-3-7799-2430-2. Reihe: Materialien. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/12617.php, Datum des Zugriffs 18.08.2017.


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