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Stefan Kurath: Stadtlandschaften entwerfen?

Cover Stefan Kurath: Stadtlandschaften entwerfen? Grenzen und Chancen der Planung im Spiegel der städtebaulichen Praxis. transcript (Bielefeld) 2011. 568 Seiten. ISBN 978-3-8376-1823-5. 42,80 EUR, CH: 64,90 sFr.

Reihe: Urban studies.
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Thema

Städte sind die räumliche Ordnung des Sozialen. Folglich ist Stadtplanung auch immer ein gesellschaftlicher Prozess der Gestalten des Sozialen. Und auch vice versa: Ein Habitus prägt auch ein Habitat. Die Verhaltensweisen, die Deutungsmuster, die Interpretation von Welt führen zu bestimmten Formen der Aneignung öffentlicher Räume und des Verhaltens im öffentlichen Raum, führen auch zu bestimmten Gestaltungsformen des öffentlichen Raums, zu städtebaulichen Gestaltungsmomenten, die diesen Habitus widerspiegeln. Dies haben wir für die Stadt zur Kenntnis genommen.

Was aber ist mit solchen Agglomerationen, die nicht ganz Stadt sind, aber auch nicht mehr Land oder Dorf. Was ist mit der "Zwischenstadt" (Th. Sieverts)?

Was müssen Planer von solchen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen des Raumes und seiner Akteure in solchen städtebaulichen Agglomerationen wissen, um einen Raum zu beplanen, der zugleich ein gutes Leben im aristotelischen Sinne ermöglicht: dass nämlich aus einem guten Zustand des Raums, also einer guten Gestalt des Räumlichen auch eine gute Ordnung erwächst? Und wo geraten Planer an ihre Grenzen des planerisch Machbaren?

Und dann ist die Frage, wann Stadtplanung erfolgreich ist. Wenn sie den Zustand der Siedlungswirklichkeit mit den Erfordernissen einer guten Ordnung zusammen bringen kann?

Autor

Dr.-Ing. Stefan Kurath ist Architekt und Urbanist mit einem eigenen Büro in Zürich und Graubünden und hat eine Dozentur für Architektur und städtebauliches Entwerfen an einer Schweizer Hochschule.

Entstehungshintergrund

Das Buch ist die überarbeitete Fassung der Dissertation an der HafenCity Universität Hamburg. Die Dissertation wurde im Rahmen eines Forschungsprojektes "Perspektiven Alpenrheintal" der Universität Liechtenstein gefördert.

Aufbau und Einleitung

Das umfangreiche Werk wird nach einer Einleitung in vier große Teile untergliedert:

  • Teil A: Rahmenbedingungen
  • Teil B: Empirie
  • Teil C: Testplanung
  • Teil D: Synthese

In der Einleitung wird der Titel des Buches verdeutlicht. "Stadtlandschaften Entwerfen" bedeutet in Anlehnung an Sieverts Konzept der Zwischenstadt auch den Versuch, Stadt und Land zu versöhnen, weil weder Stadt noch Land alleine dem planerischen Komplex der gesellschaftlichen Wirklichkeit völlig gerecht werden. Kommen die Planer – so Kurath - dem Anspruch überhaupt noch nach, mit ihren Planungsgrundsätzen und ihrer Planungsphilosophie die gesellschaftliche Wirklichkeit zu treffen? Denn schließlich will Stadtplanung erfolgreich sein mit ihren Entwürfen einer Stadt.

Kurath mahnt schließlich das Verfahren an. Denn erfolgreiche Planung ist eine, in der die Akteure mit eingebunden werden – und das sind nicht nur die Planer. Es geht zunehmend um Aushandlungsprozesse zwischen gesellschaftlichen und staatlichen Akteuren einerseits und Planern andererseits.

Gleichzeitig wurde gerade im Kontext der Entwicklung der Zwischenstadt deutlich, dass qualifizierte Planung nicht nur dadurch entsteht, dass alle Akteure in einem Moderationsprozess ihre Interessen und Bedürfnisse artikulieren und umzusetzen verlangen.

Teil A: Rahmenbedingungen

Damit ist die Problemstellung umschrieben. Es geht um die Forderung nach Qualifizierung verstädteter Gebiete außerhalb historisch gewachsener Städte und deren innere urbane Dynamik.

Und es geht um die Qualifizierung von Stadtlandschaften, also um die Qualifizierung der zunehmenden Besiedlung von ehemals landwirtschaftlich genutzten Landstrichen, die auch nicht wie Städte identifizierbar sind durch eine Stadtmauer oder durch öffentliche Bauten und urbane öffentliche Räume.

Um diese Qualifizierung verstehen zu können, beschreibt der Autor drei Kategorien von Qualifizierung:

  • die Qualifizierung von Stadtlandschaft durch die Analyse und eine Neubewertung des Bestehenden;
  • die Qualifizierung von Stadtlandschaften über den Entwurf und die Planung, durch die Gestaltung und deren Qualität;
  • durch die Qualifizierung von Stadtlandschaften, indem die Stadt- und Regionalplanung selbst qualifiziert wird.

Die Beziehungen dieser Qualifizierungsziele werden ausführlich diskutiert und teilweise auch historisch verankert.

Der Stand der Forschung wird diskutiert, um dann zu dem Ergebnis zu kommen: Stadtlandschaften sind Resultat gesellschaftlicher Prozesse, in deren Verlauf der Entwurf von Stadtlandschaften als eine Auseinandersetzung verstanden werden kann zwischen qualifizierenden Gestaltungsansprüchen der Planer und der Moderation artikulierter Interessen und Bedürfnisse, die an die Planung herangetragen werden.

Dabei stellt sich die Frage der Umsetzung konzeptioneller Strategien gerade in der Gestaltung von Zwischenstadt als eine sensible Materie, die erforderlich macht, das Planer selbst reflexiv mit ihrer Planung umzugehen verstehen.

Die daraus entwickelte Hypothese ist, dass die Siedlungswirklichkeit Resultat unzähliger, voneinander unabhängiger Einzelentscheidungen ist (35). Das Forschungskonzept beruht auf der ausführlich vorgestellten Aktor-Netzwerk-Theorie.

Diese Theorie unterscheidet zunächst Akteure von Aktanten. Akteure haben eine Figuration, Aktenten nicht. Im Alltag bilden lokale Konstellationen von Akteuren und Aktanten Netzwerke, Netzwerke in denen sich im Alltag Unbestimmtes und Diffuses mit Spezialisiertem und Rationalem mischen. Diese Theorie wird ausführlich mit Beispielen unterlegt und begründet.

Teil B: Empirie

In diesem material größten Teil werden zunächst vier Mikrostudien vorgestellt:

  • Im Gwatt, Freienbach SZ
  • Im Forst, Schaan
  • Ems-West, Domat/Ems
  • Autobahnabschnitt Haag-Trübbach

Diese vier Untersuchungsgebiete weisen je spezifische stadtlandschaftliche Merkmale auf, auch mangelnde Qualitäten in der räumlichen und städtebaulichen Gestalt, Konflikte und nachbarschaftliche Abgrenzungsprobleme. Der Autor hat darauf geachtet, dass diese Fallstudien genau die Figurationen und Gestaltungsprobleme haben, die für Zwischenstädte typisch sind:

  • Im Gwatt geht es um eine Freizeitlandschaft mit Einkaufs- und Kulturzentrum, Badelandschaft und Verwaltungs- und Gewerbebauten. Außerdem weist das Gebiet Frakturen in den Kontaktlinien zwischen Stadt und Landschaft auf.
  • Im Forst Schaan werden die räumlichen Entwicklungen am Standort der Zentrale eines international agierenden Unternehmens untersucht.
  • In Ems-West, Domat/Ems befasst sich die Studie mit einem "Patchwork" von Golfplatz, Einfamilienhaussiedlung und Großsägerei.
  • Der Autobahnabschnitt Haar-Trübbach steht für eine städtebauliche Untersuchung der Autobahn als Rahmenbedingung für die Vernetzung und Grenzüberschreitung von Elementen.

Damit soll insgesamt auf Ähnlichkeiten, aber auch auf die Vielfalt der Aspekte der räumlichen Beziehungsgeflechte und Gestaltungselemente aufmerksam gemacht werden, die dann auch die gesellschaftlichen Bedingungen des Handelns bestimmen.

Die Mikrostudien sind alle jeweils mit einem Anhang versehen, in denen Kurath an Hand von Graphiken und Karten und auf der Grundlage der Aktor-Netzwerk-Theorie die Analyse jeweils anschaulich macht und begründet.

Worin besteht der Erkenntnisgewinn dieser Fallanalysen? Die Zwischenstadt wird charakterisiert durch die Handlungsketten der Produzenten der Stadtlandschaft und der gesellschaftlichen Beziehungsgeflechte. Die Zwischenstadt wird begriffen als relationale Stadtlandschaft, aber auch als Stadtlandschaft der Assoziationen oder als soziotechnische Stadtlandschaft.

Der Autor nennt Quellen der Unbestimmtheit von Stadtlandschaften wie

  • Stadtlandschaften als Resultat von Versammlungen von Entitäten, also von menschlichen und nicht-menschlichen Akteuren.
  • Stadtlandschaften als Resultat von Aushandlungen. Formen der Beeinflussung von Planungen durch Akteure unterschiedlichster Art prägen dieses Resultat.
  • Stadtlandschaften als Resultat von Übersetzungen. Netzwerke sind relational und nicht räumlich, kritisiert P. Sloterdijk, aber gemeint ist eine Reihe von Transformationen im Sinne von Übersetzungen und Umformungen.
  • Stadtlandschaft als umstrittene Tatsache deutet darauf hin, dass die scheinbar unbestreitbaren Tatsachen die gesellschaftliche Wirklichkeit ausmachen. Die Frage ist, wie gut oder schlecht sie konstruiert sind.
  • Planwelten von Stadtlandschaften als riskante Berichte einer Zukunft meint, dass Planwelten der Planer auf zukünftige räumliche, infrastrukturelle und gestalterische Veränderungen verweisen. Planer planen die Zukunft auf der Basis des Bestehenden, des Resultats von Historischem.

Wo liegen die Grenzen der Stadtplanung?

Die vom Autor beschriebenen Quellen der Unbestimmtheit wirken sich unterschiedlich auf die Handlungs- und Beziehungsgeflechte der städtebaulichen Praxis auf lokaler Ebene aus.

  • Prognosen und Voraussetzungen von Gruppenbildungen und Vernetzungen müssen nicht eintreten.
  • Interessenausgrenzungen und fehlende Verhandlungsbereitschaft erzwingen keine Inhalte.
  • Fehlende Planungshandlungen oder falscher Zeitpunkt der Planungshandlungen begünstigen nicht intendierte Folgen.
  • Planer führen Verhandlungen nicht mit dem Kollektiv, sondern mit den einzelnen Entitäten.
  • Baugesetze, Zonenpläne und Baubehörden alleine führen nicht zu räumlicher Qualifizierung.
  • Eigendynamiken der Aktor-Netzwerkbildungen übersetzen sich in den Raum.
  • Flucht in Moderation und fehlende Übersetzungstätigkeit.
  • Komplexität multilateraler Verhandlungsnotwendigkeiten bedeutet nicht Nicht-Planbarkeit.

Alle diese Grenzen der Planung werden ausführlich begründet, aber auch jeweils mit Chancen versehen und diese werden ebenfalls ausführlich dargestellt.

Teil C: Testplanung

Wie können gesellschaftliche Versammlungs-, Aushandlungs- und Übersetzungsprozesse – wie kann insgesamt ein gesellschaftlicher Prozess zum Ergebnis einer Siedlungswirklichkeit kommen? Welche Rolle spielen Planer in diesem Prozess, welches Selbstverständnis von Planung generieren und verändern sie in einem solchen Prozess und welche Interessen haben sie, die sie im Diskurs mit anderen entweder aushandeln oder nicht?

Diese Fragen sind die Grundlage dieses Teils des Buches, das eingeleitet wird mit dem Kapitel "Zeitgenössische Planungsansätze im Vergleich". Dazu werden vier Planungsansätze vorgestellt und diskutiert.

Es handelt sich

  • um einen Ansatz, der um das "Handbuch zum Stadtrand" von Vittorio Magnago Lampugnani entstanden ist, wo es u. a. um die Gestaltungsstrategien für den suburbanen Raum ging,
  • um einen Ansatz, der in der Auseinandersetzung mit der Raumentwicklung von G. A. Caminada entstanden ist, der neun Thesen zur Stärkung der Peripherie aufgestellt hat,
  • um einen Ansatz "After Sprawl: Research for the Contemporary City", der mit dem Namen De Geyter Architects verbunden ist und in dem vor allem die dichotomische Sichtweise des Verhältnisses von Stadt und Land kritisiert wird und
  • um einen Ansatz, der im Rahmen einer Forschungsarbeit "Zwischen Stadt Entwerfen" entstanden ist.

Diese Ansätze wurden mit einander verglichen in einer Testplanung des Alpenrheintals bei Buchs und Schaan.

Dabei wurden normative Zielvorstellungen und Beurteilungskriterien entwickelt, die den Vergleich ermöglichen. Es ging um die Qualifizierung der Stadtlandschaft (Raum, Region, Kultur/Baukultur, naturnahe Räume, Eigenheiten des Alpenrheintals); es ging weiter um die Rückübersetzbarkeit der Planwelten und Planungsstrategien und deren Robustheit.

Was ist ein Städtebau der Dissoziationen, der dem Städtebau der Assoziationen gegenübergestellt wird? Es sind die unterschiedlichen Zugänge und Herangehensweisen an die Problemstellung der Qualifizierung urbaner Landschaften. Und es sind die unterschiedlichen Anknüpfungspunkte an Handlungsketten und die unterschiedlichen Handlungs- und Diskurstheorien, die die Ansätze unterscheiden.

Städtebau der Dissoziationen meint einen Planungsansatz, der die gesellschaftlichen Bedingungen der Raumproduktionen, aber auch der Raumkonstruktionen außer Acht lässt. Der Fokus liegt auf der Konstruktion "idealer" Raumkonzepte und Planungsstrategien.

Städtebau der Assoziationen hingegen meint einen Städtebau, der sich der Tatsache bewusst ist, dass Räume immer relationale Räume sind, die auch in den Köpfen derer entstehen, die sich diese Räume aneignen. Folglich sind Räume auch immer Ergebnis von Deutungen, Konstruktionen, aber auch von intersubjektiven Verständigungen, also von Aushandlungsprozessen und Transformationen.

Beide Ansätze werden ausführlich dargestellt, ins Verhältnis zu einander gesetzt und Planungsansätze werden diesen beiden Paradigmen des Städtebaus zugeordnet.

Teil D: Synthese

Stefan Kurath stellt in diesem Teil eine Handlungstheorie des relationalen Entwerfens als Synthese der beschriebenen Ansätze vor. Nachdem er einige Eckpunkte städtebaulicher Misskonzeption noch einmal zusammenfassend und schlussfolgernd erläutert, stellt er in Anlehnung an das Konzept "Zwischen Stadt Entwerfen" (M. Koch und M. Schröder) eine Handlungstheorie des raumplanerischen Entwerfens vor. Das Entwerfen wird zur zentralen städtebaulichen Handlungstheorie; der Entwurf als Ergebnis von Denk- und Handlungsweisen der Wissensproduktion (M. Prominski) wird von Kurath in seiner Bedeutung des proaktiven Verknüpfungs- und Übersetzungshandwerks verstanden.

"Das Ziel des relationalen Entwerfens ist damit nicht die Produktion von Planwelten, sondern eine handlungs- und prozessorientierte Qualifizierung der Raumproduktion im Rahmen städtebaulicher, regionalplanerischer Konzepte." (551)

Das Buch schließt mit einer umfangreichen Bibliographie ab.

Diskussion

Was wissen wir über die Wirklichkeit von Zwischenstädten und haben die Grenzen der Stadtplanung mit dem begrenzten Wissen um die Wirklichkeit dieser Zwischenstädte zu tun? Müssen wir Abschied nehmen vom Modell der europäischen Bürgerstadt und von dem damit verbundenen Bild der in Bauten und öffentlichen Räumen geronnen sozialen Wirklichkeit des Urbanen?

Stefan Kurath macht deutlich, dass Stadtplanung an ihren eigenen disziplinären Grenzen scheitert, wenn sie diese nicht öffnet für andere Disziplinen für andere Zugänge zur Gestaltung des Sozialen im Kontext der sozialräumlichen Bedingungen städtebaulichen Gestaltens.

Die Zwischenstadt, wie sie Thomas Sieverts begründet, erfordert offensichtlich ein anderes Modell der Begründung von dem, was wir – auch in der Abgrenzung zum ländlichen Raum – ein urbanes Leben nennen.

Die vorgestellten Planungsansätze und ihre Einbettung in konkrete Planungsprozesse machen deutlich, dass sich die Planungsphilosophie verändert und verändern muss.

Dass sich das Raumverständnis im Zuge der soziologischen Diskussion um Raumkonstruktionen und Raumaneignung, um relationale und "gefühlte" Räume verändert hat, wissen wir inzwischen. Inwieweit haben aber Stadtplanung und Städtebau dies auch schon verinnerlicht, so dass es ein integraler Bestandteil der Planungsphilosophie geworden ist?

Wenn das Konzept der Stadtlandschaft auf eine planerische Perspektive der "Versöhnung" von Stadt und Land verweisen soll, dann wird dieser Ansatz angesichts der zunehmenden Verstädterung des Ländlichen immer bedeutsamer.

Und was bleibt vom Dorf, wenn es in der Zwischenstadt aufgeht oder reden wir von der Urbanisierung des Dorfes? Diese Fragen kommen dem Leser nach der Lektüre dieses Buches.

Fazit

Ein Buch, das vor allem die Stadtplanerinnen und Stadtplaner lesen müssen; aber auch alle diejenigen werden dort viele grundsätzliche Anregungen finden, die sich mit der Stadt und der Stadtentwicklung in Theorie und Praxis auseinandersetzen.


Rezension von
Prof. Dr. Detlef Baum
Professor em. Arbeits- u. Praxisschwerpunkte: Gemeinwesenarbeit, stadtteilorientierte Sozialarbeit, Soziale Stadt, Armut in der Stadt Forschungsgebiete: Stadtsoziologie, Stadt- und Gemeindeforschung, soziale Probleme und soziale Ungleichheit in der Stadt
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Zitiervorschlag
Detlef Baum. Rezension vom 06.01.2012 zu: Stefan Kurath: Stadtlandschaften entwerfen? Grenzen und Chancen der Planung im Spiegel der städtebaulichen Praxis. transcript (Bielefeld) 2011. ISBN 978-3-8376-1823-5. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/12662.php, Datum des Zugriffs 14.07.2020.


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ISSN 2190-9245

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