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Bernd Heckmair, Werner Michl: Erleben und Lernen

Cover Bernd Heckmair, Werner Michl: Erleben und Lernen. Ernst Reinhardt Verlag (München) 2012. 7. Auflage. 354 Seiten. ISBN 978-3-497-02293-9. 24,90 EUR.
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Thema

„Globetrotter warnt vor Branchenkrise“ lautet die Überschrift eines am 11.4.2012 auf S. 3 der Financial Times Deutschland publizierten Artikels, der vor einer Umsatzstagnation im Geschäft mit Outdoorartikeln warnt. Die Expansion der deutschen Erlebnispädagogik im letzten viertel Jahrhundert war Teil eines Outdoor-Booms, der jetzt entweder in eine Plateauphase übergeht oder aber die ersten wirklichen Rückschläge erleiden wird. Wie die Zukunft der deutschen Erlebnispädagogik aussieht, ist selbst auf mittlere Sicht schwer zu sagen; dass es einfach so weiter gehen wird wie bisher, scheint vielen (Binnen- wie Fremd-)Beobachtern der deutschen Erlebnispädagogik fraglich. Insofern ist die vorliegende neueste Auflage eines Klassikers als Positionsbestimmung angesichts ungewisser Zukunft zu lesen; der Positionsbestimmung der Erlebnispädagogik als eigenständiger pädagogischer Methode mit eigener Geschichte (historische Identität), besonderen theoretischen Bestimmungsstücken (theoretische Identität) und spezifischen Handlungsansätzen (praktische Identität).

Entstehungshintergrund

Das vorliegende Buch ist das zweite in der Reihe „erleben & lernen“ (vormals „Schriften zur Erlebnis-und Reformpädagogik“) nach einem ersten, heute längst vergessenen über Erlebnispädagogik in Salem, und von allen Bänden der Reihe, das am häufigsten aufgelegte. Die Neuauflage wurde nötig, da sich der Lagerbestand der früheren dem Ende zuneigt; die Auflagenstärke liegt aktuell bei 2.500. Eine wirklich „aktualisierte“ Auflage, wie im Verlagsprospekt zu lesen, ist die vorliegende 7. nicht (das ist von den Autoren erst wieder für die 8. Auflage vorgesehen), auf neuen Stand gebracht wurde lediglich der Anhang „Internet von A bis Z“. Das Literaturverzeichnis ist auf dem Stand der 6. Auflage von 2008; faktisch heißt das: außer einer Literatur des ersten Autors von 2008 sind die jüngsten sonstigen Publikationen von 2007.

Im Verlagsprospekt wird das Buch als „Einführung“ und „Nachschlagewerk“ angepriesen. Eine „Einführung“ wollte das Buch nach dem Autorenvorwort der ersten Auflage im Jahre 1993 nicht sein, heute bezeichnet es sich im Untertitel selbst als „Einführung“. Und das mit Recht, sofern man „Einführung“ im Sinne von „Hinführung“ versteht – und sie nicht verwechselt mit dem klassischen akademischen Format „Einleitung“, also einer systematischen und erschöpfenden (in doppelten Sinne des Wortes) Gesamtdarstellung eines speziellen akademischen Fachgebietes (wie es etwa eine „Einleitung ins Neue Testament“ seit mehr als hundert Jahren leistet). Ein „Nachschlagewerk“, um einen Diskussionspunkt vorweg zu nehmen, ist das Buch allerdings nicht, so könnte es nur jemand bezeichnen, der nicht (mehr) weiß, was ein Lexikon oder eine Enzyklopädie ist.

Autoren

Bernd Heckmair (www.bernd-heckmair.de), Jahrgang 1953, Personalentwickler; gehörte schon früh zu jener Gruppe von Trainern, die systemisches Denken, erlebnispädagogisches Handeln und kommunikationstheoretisches Wissen kreativ zielgruppen- und situationsspezifisch kombinierten. Werner Michl (www.wernermichl.de), Jahrgang 1950, Professor für Soziale Arbeit an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg; der Aufstieg der deutschen Erlebnispädagogik zu einer Breitenbewegung ist in In- und Ausland unlösbar mit seinem Namen verknüpft. Im Vorwort zur 1. Auflage haben sie ihr Buch als von Praktikern geschriebenes deklariert, heute darf man sie mit Fug und Recht „reflektierte Beobachter der erlebnispädagogischen Szene“ bezeichnen, man(n) wird eben älter (und in manchen Fällen auch weiser).

Aufbau

Das Buch besteht zwischen einem dreiseitigen (und nur auf zwei Stellen differenzierenden) Inhaltsverzeichnis sowie den je rund zweiseitigen Vorworten zur aktuellen 7. und damaligen 1. Auflage von 1993 und einem sechsseitigen Anhang zu einschlägigen Internetadressen, zweiseitigen „Anmerkungen“, einem (knapp ausfallenden) Literaturverzeichnis von 16 Seiten, einem vierseitigen Personen und einem siebenseitigen Sachregister aus einem rund 300seitigen Hauptteil mit sechs (höchst unterschiedlichen langen) Kapiteln:

  1. Rückblicke: Von Rousseau zur Risikogesellschaft (S. 15-59)
  2. Rundblicke: Von Aberdovey bis Zimbabwe (S. 61-100)
  3. Überblick: Grundlegung der Erlebnispädagogik (S.101-190)
  4. Einblicke: Erlebnispädagogische Aktivitäten im Vergleich (S. 191-241)
  5. Seitenblicke: Vernachlässigte Themen der Erlebnispädagogik (S. 243-300)
  6. Ausblicke: Von Wiederentdeckungen, Wucherungen und Visionen (S. 301-320)

Inhalt

Die Gliederung des Hauptteils spielt mit Variationen des Visuellen. Das wirkt auf den ersten Blick ansprechend auf einen Rezensenten, der sich selbst dem „Visuellen Typ“ im Sinne des Neurolinguistischen Programmierens zurechnet; beim zweiten und vertieften Blick aber, und hier wird ein weiterer Diskussionspunkt vorab angesprochen, suggeriert das sich um das Visuelle gruppierende Inhaltsverzeichnis eine Systematik, die von den Inhalten her nicht gegeben ist. Ob ein Leser nach Lektüre des Buches in Sachen Erlebnispädagogik wirklich den „Durchblick“ – und dabei ist immer eine gewisse Systematik und Vollständigkeit mit gedacht – hat, ist eine offene Frage.

In „Von Rousseau zur Risikogesellschaft“ (1. Kapitel) werden die von den Autoren als „Vordenker der Erlebnispädagogik“ eingeschätzten Jean-Jaques Rousseau und David H. Thoreau in ihren Grundzügen dargestellt, Kurt Hahn als „Urvater der Erlebnispädagogik“ in seinem Denken und Handeln skizziert, die Bedeutung von John Dewey heraus gearbeitet und schließlich mit Minna Specht auch eine Frau gewürdigt; genauer: die Frau gewürdigt, ohne die die Entwicklung der bundesrepublikanischen Erlebnis- und Reformpädagogik nur schwer vorstellbar wäre. Ferner wird die Entwicklung der deutschen Erlebnispädagogik insgesamt in den Kontext der deutschen Geistes-, Kultur- und politischen Geschichte des 20. Jahrhunderts gestellt.

Unter „Von Aberdovey bis Zimbabwe“ (2. Kapitel) würde man eine Darstellung der Verbreitungsgeschichte der Erlebnispädagogik von der walisischen Westküste der frühen 1940er, dem Exil Kurt Hahns, über alle Kontinente (mit Schwerpunkt auf den angelsächsischen bzw. angelsächsisch beeinflussten Ländern bis hin zu Simbabwe) erwarten. Diese Erwartung wird auch nicht enttäuscht, aber das 2. Kapitel wartet mit der Überraschung auf, dass (eben) dort (aus schwer einsehbaren Gründen) zwei systematisch bedeutsame Sachthemen der Erlebnispädagogik abgehandelt werden: das schon ältere Thema unterschiedlicher „Lehr-Lern-Modell der Erlebnispädagogik“ der und das relativ neue der Bedeutung der „konstruktivistischen Wende“ (namentlich in Pädagogik und Therapie) für die Erlebnispädagogik.

Kapitel 3 überrascht mit der Überschrift „Grundlegung der Erlebnispädagogik“, denn „Einblicke“, so die Variation 3 des Visuellen, „Einblicke“ hat der aufmerksame und geneigte Leser schon viele zuvor gewährt bekommen. Dennoch: Man ist in diesem (bei Weitem umfangsreichsten) Kapitel des Buches im Zentrum der zeitgenössischen Erlebnispädagogik: als Methode der Sozialen Arbeit, als „Spielform“ der Betriebspädagogik und als Handlungsform der Schulpädagogik.

Wer jemals Erlebnispädagogik (beispielsweise als Hochschullehrer) lehrte oder in einer Präsentation (etwa als Personalentwickler) erklären musste, was Erlebnispädagogik mit wem zu welchem Zweck wann, wo und unter welchen Umständen erreichen kann, war froh (und dies wird auch künftig der Fall sein), die das Kapitel 4 „Erlebnispädagogische Aktivitäten im Vergleich“ abschließende Tabelle und das darin verdichtete und zuvor ausgeführte Wissen, bei sich gehabt zu haben - als Powerpoint-Folie, als Tabelle im Kopf, als Handskizze oder in anderer Form.

Kapitel 5 nimmt „Vernachlässigte Themen der Erlebnispädagogik“ in den Blick. Dazu gehören nach Ansicht der Autoren u.a.: Kritische Anfragen an die Erlebnispädagogik (die von dem Vorwurf des latenten Faschismus bis zur alltagspraktischen Irrelevanz der Wirkungen reichen), die Gender- und Ökologiefrage, das Qualifikationsprofil des erlebnispädagogischen Leiters und die „Sicherheits“-Frage.

Das Buch schließt mit dem 6. Kapitel unter der Überschrift „Von Wiederentdeckungen, Wucherungen und Visionen“. Angesprochen wird, was in der „neuen“ Erlebnispädagogik bei näherem Hinsehen Entdeckungen von gutem (!) Altbekannten ist, skizziert wird, worin sich Wucherungen von Wachstum unterscheiden, und zuletzt finden sich vier mögliche Zukunftsszenarien sowie zehn Statements, die ihre von den Autoren gegebene Bezeichnung als „Provokationen“ vollauf verdienen.

Diskussion

Das vorliegende Buch ist neben Werner Michls rund hundertseitiger „Erlebnispädagogik“ (vgl. Heekerens, 2012a) das zweite deutschsprachige (im englischsprachigen Bereich findet sich nichts Vergleichbares), das man als Einführung in das Gesamtgebiet der Erlebnispädagogik ansehen kann; nur ist das vorliegende weitaus differenzierter. Der „Heckmair&Michl“ wird sicher auch noch bis zum Ende dieses Jahrzehnts der bedeutsamste Versuch einer Gesamtdarstellung der Erlebnispädagogik in deutscher Sprache sein. Damit kann und soll sich die Auseinandersetzung mit diesem Buch beschränken auf Anregungen an die Autoren folgende Themen in der kommenden Auflage (überhaupt bzw. stärker als bisher) zu berücksichtigen.

1. Es macht in der Öffentlichkeit jenseits der erlebnispädagogischen Szene, zum Teil aber in ihr selbst, einen denkbar schlechten Eindruck, wenn man Minna Specht als Leiterin der Odenwaldschule von 1946 bis 1951 (in berechtigterweise guten Tönen) spricht, von Gerold Becker, dem Leiter der Odenwaldschule von nicht reden, wenn man schweigt über die sexuellen Gewalttätigkeiten des Gerold Becker (vgl. Heekerens, 2010a), als Lehrer (ab 1969) und Leiter (1972 – 1985) tätig an der Odenwaldschule (an der der Rezensent zu Gerold Beckers Zeiten nichtsahnend, weil voll der reformpädagogischen Hurra-Propaganda hörig, seine psychologische Diplomarbeit schrieb). In dem Zusammenhang wäre der Frage der Beziehungsgestaltung zwischen Leiter und Teilnehmer erlebnispädagogischer Programme vertiefte Aufmerksamkeit zu widmen (vgl. Heekerens, 2012b).

2. Das in den USA entwickelte und von dort aus weltweit verbreitete 4-H- Modell (Head, Heart, Hands, Health) hat nach Bekunden der Autoren „einige Parallelen zur Erlebnispädagogik? (S. 63). Dem erlebnispädagogischen 3-H-Konzept (Hirn, Herz, Hand) traut man aber hierzulande offensichtlich nicht zu, etwas zur Gesundheit (zumindest) von Kindern, Jugendlichen und jungen Heranwachsenden beitragen zu können; jedenfalls wird es dafür im dafür einschlägigen 13. Kinder- und Jugendbericht nicht in Erwägung gezogen (vgl. Heekerens, 2009, 2010b). Einer der Gründe für solches „Übersehen und Übergehen“ liegt wohl darin, dass die deutsche Erlebnispädagogik – man prüfe das vorliegende Buch auf diese These hin – nicht darauf hinweisen will und/oder kann, dass sie nach dem Stand der internationalen Wirksamkeitsforschung auf dem Feld der Erlebnispädagogik schon seit Jahren als evidenzbasierte Methode der Förderung von bio-psycho-sozialer Gesundheit bei Kindern, Jugendlichen und jungen Heranwachsenden anzusehen ist (vgl. Heekerens, 2006), eine Einschätzung die durch jüngere Wirksamkeitsstudien auch aus Deutschland weiter gestützt wird. Kurzum: Der Wirksamkeits-(und Prozessforschung) zur Erlebnispädagogik sollte in künftigen Auflagen der angemessene Platz eingeräumt werden.

3. In dem Zusammenhang könnte man auch drei neue Internetadressen aufnehmen, unter denen man auch (nicht nur) Interessantes zur erlebnispädagogischen Outcome- und Prozessforschung findet. Zum einen die der National Outdoor Leadership School (www.nols.edu), die nicht nur einer der größten US-amerikanischen Anbieter erlebnispädagogischer Kurse und Weiterbildungen ist, sondern diese Weiterqualifizierung auch intensiv empirisch beforschen lässt. Die Untersuchungen sind – zweite hinzu zu fügende Adresse – nachzulesen auf der Homepage des mit der NOLS seit über einem viertel Jahrhundert in einer Privat-Public-Partnership verbundenen Department of Parks, Recreation and Tourism am College of Health der Universität von Utah (www.health.utah.edu/prt/nols/nolsrelatedresearch.html). Hinzu fügen sollte man ferner die Homepage des sich als Knowledge Broker auf dem Gebiet der Erlebnispädagogik verstehenden australischen Erlebnispädagogen James Neill (www.wilderdom.com), die beste Internetadresse (nicht nur) für Evaluationsforschung auf dem Gebiet der Erlebnispädagogik.

Fazit

Das Buch gehört, sofern es nicht bereits in der weitgehend identischen 6. Auflage nicht schon vorhanden ist, in mindestens einem Exemplar in die Bibliothek jede Ausbildungsstätte für Erzieher, Sozialpädagogen und Lehrer. Dozenten solcher Einrichtungen, die Erlebnispädagogik praktisch und/oder theoretisch im Lehrangebot haben, sollten für weitere Exemplare in ihrem Handapparat sorgen. Zur persönlichen Anschaffung empfohlen sei es jedem an Erlebnispädagogik vertieft Interessierten, der diese materialreiche Einführung nur in einer veralteten Version oder noch gar nicht besitzt.

Ergänzende Literaturnachweise

  • Heekerens, H.-P. (2006). Wirksamkeitsforschung zur Erlebnispädagogik: Ergebnisse, Fragen, Anregungen. Zeitschrift für Erlebnispädagogik, 26, 3-57.
  • Heekerens, H.-P. (2009). Erlebnispädagogik nach dem 13. Kinder- und Jugendbericht – Teil I. Erleben&Lernen, 2009, 17(6), 29-31.
  • Heekerens, H.-P. (2010a). Die Reformpädagogik und die Missbrauchsdebatte. Erleben&Lernen, 2010,18(4), 28-31.
  • Heekerens, H.-P. (2010b). Erlebnispädagogik nach dem 13. Kinder- und Jugendbericht – Teil II. Erleben&Lernen, 2010, 18(1), 56-60.
  • Heekerens, H.-P. (2012a). Rezension vom 09.01.2012 zu: Werner Michl: Erlebnispädagogik. UTB FÜR WISSENSCHAFT (Stuttgart) 2011. 2. Auflage. Download vom 29.04.2012.
  • Heekerens, H.-P. (2012b). Beziehungsgestaltung in der Erlebnispädagogik. Erleben&Lernen (im Druck).

Rezensent
Prof. Dr. Dr. Hans-Peter Heekerens
Hochschullehrer i.R. für Sozialarbeit/Sozialpädagogik und Pädagogik an der Hochschule München
Homepage de.wikipedia.org/wiki/Hans-Peter_Heekerens
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Zitiervorschlag
Hans-Peter Heekerens. Rezension vom 25.05.2012 zu: Bernd Heckmair, Werner Michl: Erleben und Lernen. Ernst Reinhardt Verlag (München) 2012. 7. Auflage. ISBN 978-3-497-02293-9. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/12689.php, Datum des Zugriffs 20.09.2019.


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