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Wibke Riekmann: Demokratie und Verein

Cover Wibke Riekmann: Demokratie und Verein. Potenziale demokratischer Bildung in der Jugendarbeit. VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2011. 328 Seiten. ISBN 978-3-531-18280-3. 39,95 EUR, CH: 53,90 sFr.
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Thematischer Rahmen

Es sind die Jugendverbände (zum Beispiel die kirchlichen Jugendverbände, die Sportjugend, die Verbände der Hilfsorganisationen, die Jugendverbände der Arbeiterjugendbewegung und andere mehr), die sich gerne selbst als „Werkstätten der Demokratie“ etikettieren (so der Deutsche Bundesjugendring: Mitwirkung mit Wirkung. Positionsbestimmung des DBJR zur Partizipation von Kindern und Jugendlichen, Berlin 2002, S. 2): Als Selbstorganisation von Kindern und Jugendlichen finde in ihren Strukturen ein die Persönlichkeit bildendes, die Demokratie förderndes politisches und soziales Lernen statt. Jedenfalls scheinen Jugendverbände aufgrund ihrer strukturellen Prinzipien (d. h. Freiwilligkeit, Mitgliedschaft [Verpflichtungscharakter], Ehrenamt [inneres Anliegen], lokale Organisationsstruktur/-verankerung und Öffentlichkeit [Basisorientierung, Gemeinwesenbezug]) für die Entwicklung und Förderung demokratischen Engagements besonders geeignet.

Gleichwohl wurde überraschenderweise über die Zusammenhänge zwischen der Jugendarbeit in Vereinen und Demokratieentwicklung empirisch bisher nur wenig geforscht. Schon in ihrer Veröffentlichung „Jugend und Verein: Pädagogisierung – Politisierung – Professionalisierung (Hamburg 2007) geht die Autorin der vorliegenden Veröffentlichung (gleichzeitig Dissertation an der Universität Hamburg 2010) von der These aus, dass die Zukunft demokratischer Gesellschaften maßgeblich von der demokratischen Zukunft der Vereine und diese von der demokratischen Integration Jugendlicher abhängt; allerdings, so Wibke Riekmann, stelle sich der Verein als Ort der demokratischen Bildung noch als eine (jedenfalls erziehungswissenschaftlich) vernachlässigte Institution dar.

Damit der Raum bezeichnet, in dem sich der vorliegende Band bewegt: Was leisten in der Kinder- und Jugendarbeit tätige Vereine (und Verbände) in Bezug auf die Entwicklung von Demokratieförderung in ihren eigenen Strukturen.

Autorin

Dr. Wibke Riekmann ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Fakultät für Erziehungswissenschaft, Psychologie und Bewegungswissenschaft der Universität Hamburg und dort (seit 2010) im Arbeitsbereich Erwachsenenbildung und lebenslanges Lernen (gemeinsam mit Prof. Dr. Anke Grotlüschen) Projektleiterin der (vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanzierten) „leo.-level-One-Studie“ zur Literalität von Erwachsenen auf den unteren Kompetenzniveaus.

Neben „Jugend und Verein“ (s. o.) hat Riekmann wiederholt zu Aspekten der Demokratiebildung (mit Marc Schulz: Demokratiebildung in der Offenen Jugendarbeit; in: deutsche jugend 6/2008: 260-266) und der Jugendverbandsarbeit (mit Helmut Richter und Michael Jung: Jugendverbandsarbeit in der Großstadt: Perspektiven für Mitgliedschaft und Ehrenamt am Beispiel der Jugendfeuerwehr Hamburg, Hamburg 2009) publiziert.

Aufbau und Inhalt

Die Arbeit ist nach einer Einführung („Zur Institutionalisierung demokratischer Bildung“, S. 11 – 26) in vier Abschnitte gegliedert.

Im ersten Abschnitt („Bildung und Demokratie in der Jugendarbeit“) wird der Zusammenhang von Demokratie und Bildung unter dem Blickwinkel der Jugendarbeit behandelt (S. 27 – 126); ausgehend von der Frage, „wo Jugendliche sich als Demokratinnen und Demokraten bilden und wo sie gebildet werden, wird in der vorliegenden Arbeit die These vertreten, dass es die Institution Verein ist, die diesem Bildungsanspruch gerecht zu werden vermag“. Die hieraus abgeleitete empirische Fragestellung lautete, ob und wieweit Vereine ihr demokratisches Potenzial nutzen und in ein demokratisches Selbstverständnis transformieren. Riekmann schließt bei ihren Überlegungen insbesondere an John Dewey an, der Demokratie bereits über die reine Staatsform als Form des Zusammenlebens und „der gemeinsamen und miteinander geteilten Erfahrung“ begriff (Dewey 1916); Demokratie und Erziehung werden damit konstitutiv über die Erfahrung miteinander verbunden. Mit ihm ist die Autorin der Überzeugung, „dass es im Leben des Menschen um das Wachstum der Erfahrung geht und um die individuelle Selbstverwirklichung. Beides kann aber nur im gemeinschaftlichen Handeln verwirklicht werden: (…). Je demokratischer nun die jeweiligen Sphären organisiert sind, desto größer ist die Chance, in Auseinandersetzung mit anderen Menschen an Erfahrungen hinzuzugewinnen“ (Riekmann, W.: Demokratie und Verein; in: deutsche Jugend 2/2011, S. 69).

Unter dem Titel „Bildung der demokratischen Öffentlichkeit als Forschungsmethode“ verknüpft die Autorin im zweiten Abschnitt (S. 127 – 158) Forschungsmethode und pädagogische Methode (in Form der sog. „Handlungspausenforschung“, vgl. dazu näher: Helmut Richter und andere: Handlungspausenforschung - Sozialforschung als Bildungsprozess; in: Otto, H.-U., Oelerich, G., und Micheel, H.-G. (Hg.), Empirische Forschung und Soziale Arbeit, München und Basel 2003, S. 45 – 63) insoweit, als „über den Forschungsprozess Theorie in die Praxis hineingetragen“ werde (S. 23).

Im dritten Abschnitt „Das demokratische Selbstverständnis der Hamburger Jugendverbände“ (S. 159 – 296) präsentiert Wibke Riekmann die Resultate ihrer in Gruppendiskussionen mit Vertreter/inne/n von vier Hamburger Jugendverbänden (Pfadfinder/innen, Jugendfeuerwehr, Sozialistische Jugend Deutschlands/SJD – Die Falken und Sportjugend) durchgeführten Untersuchung: Deutlich wurde, „dass das demokratische Selbstverständnis des Jugendverbandes einem starken Wandel unterlag und unterliegt“ (S. 299). Das heißt: „Keiner der Jugendverbände wendet sich gegen demokratische Prinzipien. Auffällig ist aber, dass die Realisierung von Demokratie im Verein nur bedingt erfolgt ist und auch die Bedeutung des Vereins für die Demokratie von den Jugendverbänden noch nicht erkannt worden ist, so dass viele Potenziale noch brachliegen“ (S. 307).

Der letzte Abschnitt („Strukturen bilden“) ist Fazit und Ausblick zugleich (S. 297 – 316): Hier zieht Riekmann die Schlussfolgerungen aus ihrer empirischen Arbeit. „Dabei wird zum einen nachgezeichnet, wie sich das demokratische Selbstverständnis der untersuchten Jugendverbände über die Generationen hinweg entwickelt hat und wie die Vereinsprinzipien wahrgenommen wurden und werden“ (S. 25). Außerdem diskutiert die im Lichte der empirischen Ergebnisse aufweisbaren Ent-Demokratisierungstendenzen, die sie als „Zentralisierung“, „Familialisierung“ und Verbetrieblichung/Dienstleistungsorientierung“ markiert.

Vier Richtungen möglicher Perspektiven einer demokratischen Jugendvereins- und -verbandsarbeit benennt die Autorin:

  1. Verbandsstrukturförderung statt Projektförderung (eine altbekannte, gleichwohl berechtigte Forderung der Jugendverbände);
  2. Stärkung der Vereinsprinzipien (zum Beispiel wäre eine Diskussion über das Ehrenamt in Verbindung mit demokratischer Bildung in den Vereinen „wünschenswert …, um so auch eine Identifikation mit der Bezeichnung zu erreichen“; und: „Das Vereinsprinzip der Öffentlichkeit und der Lokalität hält für die Vereine und Verbände noch viel Potenzial bereit. Die Herstellung von Öffentlichkeit im eigenen Stadtteil zu Themen wie beispielsweise Jugendgewalt kann zu fruchtbaren Diskussionen im eigenen Verein führen“ [S. 314]);
  3. Förderung einer Vielfalt demokratischer Formen: Nach Riekmann hat „sich gezeigt, dass bei den heutigen Ehrenamtlichen teilweise große Unsicherheit herrscht, wie sie die Partizipationsmöglichkeiten in ihrem Verein ausgestalten können“; zugleich „zeigen die Verbände bereits gute Ideen, um Jugendlichen die Partizipationselemente näherzubringen: Patensysteme, offene Vorstandssitzungen und immer auch die direkte Ansprache sind Elemente, mit denen Jugendlichen der Eintritt in ein Amt erleichtert werden kann. (…) Die frühe Durchmischung der Generationen in Gremien kann darüber hinaus das gegenseitige Verständnis der Generationen in einem Jugendverband fördern“ (S. 315); und
  4. Förderung des ehrenamtlichen und freiwilligen Engagements, zum Beispiel: „Um das Ehrenamt für Jugendliche attraktiv zu halten, muss der Zeitaufwand für ein Ehrenamt angemessen bleiben und Flexibilität ermöglichen. Dabei müssen die Jugendlichen immer darüber mitbestimmen können, was sie tun. (…) „Besonders beim Thema Ehrenamt müssen die pädagogischen Ziele des Jugendverbandes mit den Wünschen und Interessen der Jugendlichen ständig neu abgeglichen werden“; denkbar sei es, „kleinere Aufgabenbereiche abzutrennen, so dass ein Hineinwachsen in die Aufgaben möglich ist“. Nach Riekmann „wird das demokratische Potenzial von den Vereinen und Verbänden nicht vollständig ausgeschöpft und begrifflich zu wenig reflektiert. Die Bildung der Institution Verein steht für die Vereine selbst, aber auch für die Erziehungswissenschaft und die Politik erst am Anfang“ (S. 316).

Wibke Riekmann versteht ihre Arbeit als einen „Beitrag zur Debatte um den Ort der demokratischen Bildung von Kindern und Jugendlichen“ und zeigt, „dass der Verein aufgrund seiner Strukturprinzipien die Institution ist, in der Demokratie sich manifestieren und gleichzeitig gelernt werden kann“. Durch die Vereinsprinzipien (Freiwilligkeit, Mitgliedschaft, Ehrenamt, lokale Organisationsstruktur und Öffentlichkeit ergibt sich das Potenzial zu demokratischer Bildung in Jugendverbänden und -vereinen. Sie haben, so die Bilanz der Autorin, „ein doppeltes Potenzial: Sie nehmen als demokratische Institutionen eine wichtige Rolle in der Demokratie ein und eröffnen gleichzeitig aufgrund ihrer Strukturprinzipien Kindern und Jugendlichen einen Raum für demokratische Bildung“ (S. 297).

Dagegen („aber“) stehen Tendenzen der Ent-Demokratisierung durch 1. Familialisierung (wenn Entscheidungen auf Grundlagen von Freundschaften und Gemeinschaftserlebnissen getroffen werden und man/frau „sich kennt“, wodurch Binnenhierarchisierungen entstehen und unausgesprochen festgelegt wird, wer die Entscheidungen trifft [S. 310]), 2. Zentralisierung (Verschiebung der Entscheidungsstrukturen auf übergeordneten Ebenen, wodurch der Bezug zwischen Lokalität und Demokratie „dann schnell verloren“ geht [S. 312]) und (und dies wohl vor allem!) 3. Verbetrieblichung bzw. Dienstleistungsorientierung mit der Gefahr „der Verengung auf die reine Verwertbarkeit des Engagements im ökonomischen Interesse“ (S. 312): „Es darf also nicht übersehen werden, dass Jugendverbände in eine Gesellschaft eingebunden sind, die auf einer kapitalistischen Wirtschaftsweise beruht. Wie und ob Ökonomie und Demokratie miteinander versöhnt werden können, wie also Qualifikationsaufgaben für den Arbeitsmarkt und Demokratieerziehung nebeneinander existieren können, muss bei dem Thema Demokratie in Jugendverbänden im Grunde immer mit thematisiert werden“; Riekmann zeigt, dass „es nicht möglich ist, demokratische Bildung zu denken“, ohne auch dieses besondere Spannungsfeld im Blick zu behalten, in dem sich die Vereine und Verbände bewegen müssen (S. 311).

Zielgruppen

Wem dient die vorliegende Arbeit? Allen, die in der Kinder- und Jugend(verbands)arbeit tätig sind: die hauptamtlich tätigen Jugendbildungsreferent/inn/en, die Impulse für demokratiefördernde Ansätze ableiten können, die in der „Basisarbeit“ tätigen sozialpädagogischen Fachkräfte, die sich sensibilisieren wollen, im Alltag demokratiefördernde Zugänge zu entwickeln, und – und dies vor allem – die ehrenamtlich (und damit verantwortlich) in Vereinen und Verbänden Tätigen, die Anregungen für die Entwicklung ihrer ureigenen Praxis finden wollen (was freilich, dem „Wesen“ einer Dissertation nun einmal folgen, auch mit etwas Mühsal in der Rezeption des Textes verbunden sein wird). Der Verlag wirbt damit, dass sich der Band auch an Politiker/innen wende; dem kann hier nur insoweit gefolgt werden, als es sich um „aufgeklärte“ Vertreter/innen dieser Akteursgruppe handelt muss, die sehr wohl einzuordnen verstehen, dass sie es sind, die durch ihre nachhaltig limitierenden Entscheidungen (Projekt- statt Strukturförderung) in der Vergangenheit auch die Jugendvereine und -verbände in die Schwierigkeit gebracht haben, Dienstleistungsorientierung (oder schlechter: Instrumentalisierung für überwiegend ökonomisch definierte Ziele) vor Demokratieförderung betrieben haben zu müssen.

Diskussion und Fazit

Die vorliegende Veröffentlichung zeigt, dass die in der Kinder- und Jugendarbeit tätigen Vereine und Verbände – jedenfalls in Hamburg! – ihr demokratisches Potenzial zu wenig reflektieren und auch deshalb nicht vollkommen ausschöpfen. Damit ist Wibke Riekmann mit ihrer sorgsam zusammengestellten Arbeit (was nicht nur daran liegt, dass es sich um eine Dissertation handelt) ein intensiver und anregender Beitrag in einem Forschungsfeld gelungen, das entweder nicht „spannend“ genug ist, die nötige Aufmerksamkeit zu erhalten, die es durchaus verdient (wenn der Idee gefolgt wird, dass Vereine demokratische Basiszellen darstellen) oder das insgesamt einem Forschungsbereich zugeordnet wird, das ohnehin in Vergessenheit zu geraten droht: die Jugendarbeitsforschung.

In Bezug auf die Einordnung der SJD – Die Falken liegen wohl Hamburger Spezifika vor, denen die Autorin im Blick auf eine Regionalstudie (Hamburger Jugendverbände) sicher nicht Rechnung tragen musste. Mit Hinweis auf die historischen Entwicklungslinien im Anschluss an pädagogische Theoretiker wie Kurt Löwenstein und andere (vgl. zum Beispiel Cornelius Schley: Die Sozialistische Arbeiterjugend Deutschlands (SAJ) – Sozialistischer Jugendverband zwischen politischer Bildung und Freizeitarbeit, Frankfurt/M. 1987) und den in den Gliederungen der SJD – Die Falken immer wieder und durchgängig kontrovers geführten Diskurs in dieser Organisation – Verein zu sein oder Teil sozialer Bewegungen? – lassen sich sonst freilich einerseits besonderen Entwicklungsbedingungen dieses Jugendverbandes ohne Anbindung an einen Erwachsenenverband darlegen und andererseits der im Diskurs aufscheinende gegengesellschaftliche Entwurf nachzeichnen. Dieser Hinweis soll nicht als Kritik verstanden werden, sondern der Einordnung dienen: Der vorliegende Band ist als Regionalstudie konzipiert und die Schlussfolgerungen bleiben daher auch weitgehend auf Hamburg und die vier gewählten Jugendverbände konzentriert – auch wenn durchaus auch verallgemeinerbare Tendenzen ablesbar sind und so die Diskussionen zur Entwicklung der Jugendverbände im Allgemeinen, vor allem zur Frage der Dienstleistungsorientierung bzw. der (damit in der Regel verbundenen) Instrumentalisierung von Jugend(verbands)arbeit im Besonderen, insgesamt sicher befruchten können.

Es bleibt insoweit sehr zu wünschen, dass die Arbeit von Wibke Riekmann alsbald durch vergleichbare Untersuchungen folgen werden, die die besonderen Bedingungen zum Beispiel des ländlichen Raumes und/oder anderer Jugendvereine/-verbände im Sinne der von ihr aufgeworfenen Fragestellung thematisieren.


Rezensent
Prof. Dr. Peter-Ulrich Wendt
Hochschule Magdeburg/Stendal
Homepage www.PUWendt.de
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Zitiervorschlag
Peter-Ulrich Wendt. Rezension vom 16.08.2012 zu: Wibke Riekmann: Demokratie und Verein. Potenziale demokratischer Bildung in der Jugendarbeit. VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2011. ISBN 978-3-531-18280-3. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/12753.php, Datum des Zugriffs 21.07.2017.


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