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Birgit Jäpelt, Henriette Schildberg (Hrsg.): Wi(e)der die Erfahrung

Cover Birgit Jäpelt, Henriette Schildberg (Hrsg.): Wi(e)der die Erfahrung. Zum Stand der Kunst systemischer Pädagogik : Festschrift zum 60. Geburtstag von Prof. Dr. Winfried Palmowski. verlag modernes lernen Borgmann (Dortmund) 2011. 222 Seiten. ISBN 978-3-86145-323-9. 19,95 EUR, CH: 32,30 sFr.
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Neugier vor dem Hintergrund des Nichtwissens

Es geht hier nicht um die (nicht richtig interpretierte) historische Aussage – „Ich weiß, dass ich nichts weiß“ – sondern um die eigentlich ebenso uralte Frage nach der paideia, der Bildung und Erziehung, oder anders gesagt danach, wie wir Menschen zu unserem humanem Bewusstsein im Prozess des Lernens und der Erfahrung kommen. In der Pädagogik werden die unterschiedlichen, individuellen, kollektiven, kulturellen, zeitgemäßen, ideologischen… Grundlagen von Bildung und Erziehung formuliert, konstitutiv und utopisch diskutiert und als Wahrheiten für die jeweiligen Wirklichkeiten postuliert. Erfahrungsgemäß haben es Denkrichtungen, die nicht dem Mainstream entsprechen, sich nicht an den gesetzten und vorbestimmten Markierungslinien orientieren, sondern darüber hinaus schauen und neue Konzepte wagen, meist schwer, wahr- und zur Kenntnis genommen zu werden, geschweige denn, sich durchzusetzen. Doch sie gewinnen an Aufmerksamkeit und Beachtung, seit im wissenschaftlichen Diskurs, wie in der Praxis, die Fenster und Türen geöffnet werden hin zum interdisziplinären Denken, Forschen und Handeln: Von der Pädagogik hin zur Psychologie, Psychotherapie, zu den Neuro- und Kulturwissenschaften und umgekehrt, vor allem, seit in der immer interdependenter, entgrenzender (Einen) Welt sich die Weltbilder verändern (vgl. dazu z. B.: Oliver Kozlarek, Moderne als Weltbewusstsein, 2011, www.socialnet.de/rezensionen/12558.php). Es sind die Konzepte, die einen neuen Humanismus im Zeitalter der Globalisierung anbieten (Jörn Rüsen / Henner Laass, Hrsg., Interkultureller Humanismus. Menschlichkeit in der Vielfalt der Kulturen, 2009, /www.socialnet.de/rezensionen/8537.php); und es sind Vorschläge, wie ein anderes (schulisches) Lernen möglich wird (Olaf-Axel Burow, Positive Pädagogik. Sieben Wege zu Lernfreude und Schulglück, 2011, www.socialnet.de/rezensionen/11968.php).

Entstehungshintergrund und Herausgeberinnen

In diese Aufbruchsstimmung (oder wollen wir von Reform sprechen?) stößt eine pädagogische Denkrichtung, die in der systemisch-konstruktivistischen Sichtweise die Frage danach stellt, „wie wir zu den Wirklichkeiten kommen, die unsere Welt ist und in der wir leben… wie wir die Welt erfahren und welche Erfahrungen unsere Welt entstehen lassen“. Es geht, um auf das Wortspiel des Buchtitels zu verweisen um die Frage: „Was erklären wir uns eher mit unseren Erfahrungen und was erklären wir uns gegen unsere Erfahrungen – wider die Erfahrung oder wieder die Erfahrung?“. Es bietet sich an, diese Frage für pädagogische Prozesse wirksam werden zu lassen; sollen doch Pädagoginnen und Pädagogen, wenn sie ihren Beruf professionell ausüben, immer auch Meister für Wegsuche, -markierung, -stütze und -helfer sein, um ihren Schützlingen die Richtung zu weisen. Insoweit ist das Littsche Paradigma – „Führen oder Wachsen lassen“ (1949) – nicht als Widerspruch, sondern als Parallelität zu verstehen, heute mehr denn je.

Diese Replik will nicht suggerieren, was nicht selten von konservativen Kräften gegen Reformen und Ideen des Wandels vorgebracht wird, dass neues, anderes Denken und Handeln nichts anderes sei, als alten Wein in neue Schläuche zu füllen.; vielmehr gilt es den Blick zu richten auf systemisches Denken: „Die systemische Sichtweise richtet ihr Hauptaugenmerk auf die Beziehungen zwischen den Beteiligten, in denen diese eingebunden sind„; diese Richtungsweisung stammt von Winfried Palmowski, der an der Universität Erfurt lehrt (vgl. dazu auch: Winfried Palmowski: Nichts ist ohne Kontext. Systemische Pädagogik bei „Verhaltensauffälligkeiten“, 2008, www.socialnet.de/rezensionen/5820.php). Schülerinnen, Schüler, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter widmen ihm den Sammelband, der anlässlich eines Jahrestreffens der Deutschen Gesellschaft für systemische Pädagogik (DGsP) entstanden ist, zu seinem 60. Geburtstag.

Birgit Jäpelt, systemische Beraterin und Dozentin, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Erfurt und Henriette Schildberg, Therapeutin und Leiterin des Bochumer Instituts für dialogische Arbeitsformen, legen den Tagungsband mit dem Anspruch vor, den Diskussions- und Entwicklungsstand der „Kunst systemischer Pädagogik“ aufzuzeigen und gewissermaßen eine Standortbestimmung für pädagogisches, systemisches (ganzheitliches) Denken und Handeln vorzunehmen.

Aufbau

Die Herausgeberinnen gliedern das Buch in drei Teile: Im ersten Teil werden „Zeitsignaturen aus Theorie und Forschung“ vorgestellt. Im zweiten geht es um „Impulse aus der Praxis“, und im dritten Teil werden „Ausblicke“ angeboten.

1. Zeitsignaturen aus Theorie und Forschung

Johannes Herwig-Lempp, Sozialwissenschaftler an der Hochschule Merseburg setzt sich in seinem Beitrag „Zurechnungsfähigkeit als professionelle Kompetenz“, indem er die traditionelle Wortbedeutung von „Zurechnungsfähigkeit“ wendet hin zu professionellen Fähigkeiten und Fertigkeiten von LehrerInnen und SozialarbeiterInnen, mit „ihren Schülern und Klienten gezielt Verantwortung und Eigensinn, sowie weitere Stärken und Fähigkeiten ‚zurechnen‘ zu können“. Die Repliken auf den geisteswissenschaftlichen Diskurs, etwa bei Hegel, die semantische Bedeutung und beispielhafte Erzählungen münden in der Überzeugung, dass „Zurechnungsfähigkeit in diesem … Sinn.( ) ein Werkzeug (ist)“, das dem Menschen Verantwortung zurechnet.

Rolf Balgo, Systemischer Berater und Supervisor von der Fachhochschule Hannover, nimmt sich den „Körper ohne Eigenschaften“ vor, indem er die traditionellen Vorstellungen vom Körper be- und hinterfragt und mit der Betrachtung der Zustände von der Räumlichkeit, der Externität und der Identität des Körpers eine systemtheoretische Beobachtungsperspektive einnimmt, die „das Interesse von der Erforschung der realen, körperlichen und psychischen Differenzen … verlagert zum Interesse der Erforschung der sozialen sowie kulturellen Kontexte, in denen diese Diversitäten konstruiert werden“.

Rolf Werning vom Institut für Sonderpädagogik der Leibnitz-Universität Hannover, greift in den aktuellen Diskurs um „Inklusion“ ein, indem er auf die systemtheoretische Perspektive und die Bedeutung der kommunikativen Prozesse verweist und verdeutlicht, dass inklusive Pädagogik zu einer der großen Herausforderungen in unserer Gesellschaft gehört und dazu beitragen kann, Schule und Gesellschaft zu verändern.

Rolf Arnold lehrt an der TU Kaiserslautern Berufs- und Erwachsenenpädagogik. Mit seinem Beitrag „Systemische Erwachsenenbildung“ zeigt er Veränderungen der Teilnehmerorientierung auf und trägt vor, wie mit dem Konzept der konstruktivistischen Erwachsenenbildung insbesondere in der Hochschulbildung ein „Ownership des Lernens“ und eine nachhaltige Lernkultur bewirkt werden kann.

Holger Wyrwa, Pädagoge und Psychotherapeut aus Herne stellt mit seiner Reflexion „Zen und die Indifferenz der Differenz“ das westeuropäische algorithmische Denken dem zen-buddhistischen intuitiven Denken gegenüber. Dabei deckt er eine Reihe von Defiziten auf, die sich nicht im Auswechseln der einen Denkrichtung in die andere füllen lassen, sondern „in der Konfluenz (Zusammenfließen) der Gegensätze eine Berührung mit dem Indifferenten zu vollziehen, die es ermöglicht, beide Formen des Denkens …parallel bzw. simultan zu verinnerlichen, ohne die jeweils andere zu unterdrücken“.

Der Potsdamer Psychologe und Psychotherapeut Klaus Mücke provoziert mit seinen (sehr persönlichen) Bekenntnissen erst einmal und bürstet gegen den Strich der gängigen Erklärungsmuster: „Burn out‘ als Wegweiser zu einem erfüllten Leben„; und zwar mit der Erfahrung, dass „Burn out als psychischer Selbstregulationsprozess“ verstanden und persönliche Krisen als Entwicklungsbeschleuniger begriffen und mit systemischem Denken und Handeln bewältigt werden können.

2. Impulse aus der Praxis

Den zweiten Teil beginnt der Nordrhein-Westfälische Sonderpädagoge Matthias Heuwinkel mit seinem Bericht über „Streifzüge durch den Schulalltag – systemische Nischen“. Die interessanten und erkenntnisreichen Beispiele verdeutlichen „inwieweit ich im Unterricht und im Schulleben systemisch-konstruktivistisch arbeite, um damit exemplarische ‚Lernergebnisse‘ für eine mögliche Übertragung auf andere (schulische) Kontexte zu bieten“.

Marita Bergsson vom Düsseldorfer Institut für Entwicklungstherapie/Entwicklungspädagogik e.V. (ETEP Europe) fragt in ihrem Beitrag „Die Utopie der Differenz“ danach, wie sich „egalitäre Differenz“ in einer Gesellschaft entwickeln kann. Sie nimmt dabei als Grundlage die (gescheiterten, jedenfalls bisher nicht realisierten) Vorstellungen von Gleichheit, um an ihrer Arbeit aufzuzeigen, inwieweit das Dilemma – „Differenz oder Defizit“ – im Rahmen einer inklusiven Schule und einer entwicklungsorientierten Didaktik aufgelöst werden kann.

Der Leiter der Bildungsschule Lügde-Harzberg in NRW, an der Grenze zu Niedersachsen, Falko Peschel, berichtet über das Konzept „Unterricht ohne zu unterrichten“. Er zeigt auf, dass Kinder selbständig lernen können. Es ist die Form des Offenen Unterrichts, der es ermöglicht, dass Lernsituationen, Strukturen und Rituale entstehen können, die von den Beteiligten, den LehrerInnen und SchülerInnen gemeinsam entwickelt und erprobt werden, und wie die Evaluation zeigt, sich nicht als Defizite, sondern als Leistung darstellen.

Die Thüringer Sonderpädagoginnen Regine Döbert, Viola Helm, Birgit Krüger, Ulrike Stein und Sabine Strecker-Freytag informieren über das Konzept und die Arbeitsmethoden des Erfurter ModerationModells. Die Initiative, die aus der Lehrerfortbildung heraus entstanden ist, hat sich zum Ziel gesetzt, systemisch-konstruktivistische Beratungskompetenzen für die schulische Arbeit zu entwickeln. Michael Endes Figur Momo, die so zuhören konnte, „dass ratlose und unentschlossene Leute auf einmal ganz genau wussten, was sie wollten…“, dient der Initiative als Bezeichnung: MOMO, und die genannten Autorinnen berichten in Frage-Antwortform über ihre Lern- und Erfahrungsprozesse auf dem Weg hin zu Beratungslehrerinnen und Entwicklerinnen von professioneller Kompetenz.

Die Jenenser Beraterin für gemeinsamen Unterricht, Cornelia Michel, erzählt, wie sie dazu kam, mit Kindern systemische Beratungsgespräche zu führen und mit ihnen systemisch zu arbeiten. Dabei wird deutlich, dass man ein gutes Beratungsgespräch daran erkennen kann, wie dies Winfried Palmowski ausdrückt, dass die KlientInnen mehr nachdenken als die BeraterInnen.

Der Dortmunder Erziehungswissenschaftler Ditmar Schmetz analysiert am Beispiel der Vita der Malerin Ilse Häfner-Mode (1902 – 1973), wie, unter widrigen, lebensbedrohenden Bedingungen während des Nationalsozialismus und der sich für sie freiheitlich gestaltenden Nachkriegszeit, wie sich individuelle Ressourcen entwickeln können. „Ihre Wohnung, gleichzeitig Atelier ist auch Therapieort, in dem viele Menschen sich von ihr Rat in schwierigen Lebenslagen suchen und erhalten“.

Die Dortmunder Rehabilitationswissenschaftlerin und Systemische Therapeutin Karin Roth verweist mit ihrer Aufforderung „Leg Glut in die Taubheit der Sprache“ auf Entwicklungen, die als „Entwürfe sozialkonstruktionistischer Wege der Entpsychiatrisierung im Rahmen des Persönlichen Budgets“ diskutiert werden. Dabei geht es um Formen und Perspektivenwechsel: „Selbstbestimmt Leben mit Persönlichem Budget ist die Chance, eine neue Rolle einzunehmen, eigenverantwortlich, gleichberechtigt aufzutreten…“

3. Ausblicke

Im dritten Teil thematisiert der Psychologe, Psychotherapeut und Begründer der Zeitschrift für systemische Therapie, Jürgen Hargens, seine Bedenken und Hoffnungen, systemische Ideen und Methoden auf den schulischen Kontext zu übertragen. Mit Hinweisen auf die empirische Wirksamkeitsforschung erinnert er, unter Bezugnahme auf das Buch von Insoo Kim Berg und Lee Shilts: Einfach Klasse. WOWW-Coaching in der Schule (2009), auf das zukunftsträchtige, pädagogische Glaubensbekenntnis:

Annahmen über SchülerInen und Kinder
Bis zum Beweis des Gegenteils glauben wir, dass alle Kinder
möchten, dass ihre Eltern und LehrerInnen stolz auf sie sind,
ihren Eltern und anderen wichtigen Erwachsenen in ihrem Leben gefallen möchten,
neue Dinge lernen, neue Fähigkeiten beherrschen und Wissen ansammeln möchten,
als Teil einer sozialen Gruppe akzeptiert werden möchten,
mit anderen gemeinsam Dinge machen möchten,
ihre Meinung äußern und Entscheidungen treffen möchten, wenn sie die Möglichkeit dazu haben,
einer sozialen Gruppe angehören möchten.

In einen „Dialog mit dem Buddhismus“ treten der niederländische Psychologe Kenneth J. Gergen und die an der Universität Utrecht lehrende Sozialwissenschaftlerin Dian Marie Hosking ein, indem sie Zielsetzungen und Formen des Sozialen Konstruktivismus. Indem sie miteinander in einen Dialog eintreten, verdeutlichen sie eindrucksvoll, welche Ähnlichkeiten, Unterschiede. Spannungen und Überschneidungen bei den beiden Denkrichtungen vorliegen, die Beschreibungen von aufgehobenen oder ungewissen Realitäten ermöglichen und sich als (Lebens- und Therapie-)Übungen anbieten.

Den Abschluss des Tagungs- und Ehrungsbandes nehmen der Beratungslehrer, Studiendirektor und Mitglied im Vorstand der DGsP. Rainer Hölzle und die Vorsitzende der DGsP, Mechthild Reinhard, indem sie mit der Frage „Wo geht es hin?“ die Weiterentwicklung der systemischen Pädagogik aus der Sicht der Deutschen Gesellschaft für systemische Pädagogik reflektieren. Indem sie Zeichen auf diesem Weg markieren, wie etwa den Leuchtturm den Eisberg und die innere Landschaft, werden die Zielsetzungen und Wirkungsmöglichkeiten dieser pädagogischen Richtung erkennbar; und es klingt wie selbstverständlich, dass die Implementierung und Verwirklichung der Möglichkeiten, wie sie die Systemische Pädagogik, für die schulische Arbeit – wie überhaupt im erzieherischem Handeln – nur als dialogisches Gespräch denkbar ist. Das Podium dafür könnte die DGsP sein.

Fazit

Der Tagungsband „Wi(e)der die Erfahrung. Zum Stand der Kunst systemischer Pädagogik“ wird Winfried Palmowski, der an der Erfurter Universität Allgemeine Sonderpädagogik, Pädagogik bei Erziehungsschwierigkeiten und Integration lehrt, als Festschrift zu seinem 60. Geburtstag zugeeignet. Rainer Benkmann, Solveig Chilla und Harald Goll stellen in ihrer Würdigung den Lebensweg und die Verdienste von Winfried Palmowski heraus, indem sie sein berufliches und pädagogisches Wirken sogar in den Zusammenhang einer „Erfurter Schule der Erziehungsschwierigenpädagogik“ stellen.

Die weit gefächerten Beiträge zum Theorie- und Praxisfeld der Systemischen Pädagogik sind Weg- und Ausrufezeichen, die in den erziehungswissenschaftlichen Diskurs und in das praktische pädagogische Handeln in der Schule eingebracht werden sollten, sind mehr als eine Anerkennungsschrift für einen Jubilar. Insbesondere in der Lehreraus- und -fortbildung, der Sozialen Arbeit und in den Förder- und Beratungsinstitutionen sollte die Schrift zur Kenntnis genommen werden, damit (auch) Schule neu gedacht werden kann.


Rezensent
Dipl.-Päd. Dr. Jos Schnurer
Ehemaliger Lehrbeauftragter an der Universität Hildesheim
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Zitiervorschlag
Jos Schnurer. Rezension vom 09.03.2012 zu: Birgit Jäpelt, Henriette Schildberg (Hrsg.): Wi(e)der die Erfahrung. Zum Stand der Kunst systemischer Pädagogik : Festschrift zum 60. Geburtstag von Prof. Dr. Winfried Palmowski. verlag modernes lernen Borgmann (Dortmund) 2011. ISBN 978-3-86145-323-9. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/12764.php, Datum des Zugriffs 16.11.2019.


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ISSN 2190-9245

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